Schweizer Aktien und CHF, Dezember 2012

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in_God_we_trust
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Schweizer Aktien und CHF, Dezember 2012

Rückblick

Heute schreiben wir also den 1. Dezember 2012. Das sind rund 11 Jahre nach 9/11, 20 Jahre nach dem EWR Nein, 23 Jahre nach dem Fall der Mauer, 43 Jahre nach der Mondlandung, 67 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs, 107 Jahre nach Einstein's Relativitätstheorie, 164 Jahre nach der Gründung des schweiz. Bundesstaats, 200 Jahre nach Napoleon, 250 Jahre nach Göthe, der Gründung der USA, Erfindung der Dampfmaschine, 400 Jahre nach dem 30 jährigen Krieg, 500 Jahre nach der Erfindung des Buchdrucks, 2000 Jahre nach Christus, 2500 Jahre nach dem Bau der chin. Mauer, 4500 Jahre nach den ägypt. Pyramiden, 50'000 Jahre nach den Neanderthalern, 7 Millionen Jahre nach der Abspaltung der Hominiden von den Menschenaffen, 60 Millionen Jahre nach dem endlichen Ende der Dinos (diesen arroganten Viechern und ersten Umweltverschmutzern), 5 Milliarden Jahre nach der Geburt der Erde, 14 Milliarden Jahre nach dem Urknall.


Das sind auch rund 20 Jahre nach der Erfindung des Internets, 70 Jahre n. d. Erf. des Computer, 120 Jahre des Autos, 200 Jahre der Eisenbahn, 6000 Jahre des Rads...


Das sind auch rund 10 Jahre nach der Erfindung des USB Sticks, 20 Jahre n. d. Erf. der CD, 50 Jahre der Festplatte, 130 Jahre der Schallplatte, 170 Jahre der Lochkarte, 500 Jahre des gedruckten Buchs, 2500 Jahre des Papiers, 5000 Jahre von Tontafeln, 50'000 Jahre von Höhlenzeichnungen, Millionen Jahre von geologischen und biologischen Eindrücken.


Rückblick November


Und der SMI hat sich im November recht positiv entwickelt.


Ausblick


Die Akkumulation von Aktien ist jetzt definitiv abgeschlossen (ausser bei grösseren Rückschlägen, die unter die Notierungen von September bis November reichen, falls noch Cash in der Rückhand gehalten). Der Ausblick für die nächsten 2 bis 3 Monate ist rosig und die Aktien kennen wahrscheinlich nur eine Richtung, nach Norden. Das Motto heisst jetzt: Halten, halten, halten und bei Spitzen (vermutlich so gegen Februar und Ende April): Gewinnmitnahmen.


Ausblick Dezember


In diesem Sinne wünsche ich allen Forumsteilnehmern eine wunderschöne Adventszeit. Spannt Euch aus, geniesst die Festtage und die Festlichkeiten, seid fröhlich und wohlgemut! But remember to be back in January or February, nicht um grosse Stricke zu zerreissen, sondern um eventuell bei ungeheuren, extremen Spitzen einige Gewinne mitnehmen zu können.


 

MarcusFabian
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TeeTasse83 hat am 01.12.2012 - 13:22 folgendes geschrieben:


Meine persönliche Erwartungshaltung ist dass Amerika den Japanischen Weg folgt:

Die Situation in den USA ist eine völlig andere als die in Japan:

Japan ist eine Exportnation und hat Guthaben im Ausland. Die USA sind eine Importnation und haben Schulden im Ausland.
Japan hat enorme Devisenreserven. Die USA haben praktisch keine.
Die Bevölkerung Japans sinkt in etwa dem gleichen Ausmass wie sie in den USA steigt.

Demgebenüber haben die USA ein grosses Land, massig Platz und viele natürliche Ressourcen und Bodenschätze, die die Japaner nicht haben.

Der Weg aus der Krise muss und wird also ein anderer sein als der japanische.

Zumal Japan ja noch nicht aus der Krise draussen ist und somit sicher nicht als nachahmenswertes Beispiel für die USA dienen kann (Stichwort Bernanke: "Deflation, make sure it doesn't happen here!")

 

TeeTasse83 hat am 01.12.2012 - 13:22 folgendes geschrieben:

- Sollte Amerika sich entschulden, dürfte es die meisten anderen Währungen auch nicht betreffen.

Doch, wird es. Bedenke nur, welchen Dominoeffekt alleine der Fall von Lehman, Bear Stearns 2008 auf die Finanzwelt hatte. Hätte uns jemand im Jahr 2007 davor gewarnt, dass ein Fall von Lehman die UBS mit ins Grab reiten könnte, hätten wir ihn wohl als Spinner bezeichnet. Die Krise 2008 hat uns vor Augen geführt, wie eng vernetzt die Finanzmärkte, Banken, Länder, Währungen sind.

Ein anderes Beispiel ist Griechenland, das nur mit unter 2% am BSP der EU17 beteiligt ist und dennoch den ganzen Saftladen seit Jahren in Atem hält. Hier geht es - wie wir mittlerweile wissen - um die Rettung französischer und deutscher Banken, die so dick im Kreditgeschäft mit Griechenland involviert sind, dass ein Ausfall Griechenlands diese Banken zu Fall bringen und wiederum einen Dominoeffekt auslösen würde.

Die Schweiz hängt mit 195.8 Mrd. Dollar (Fr. 181 Mrd.) in US Treasuries. Das ist ein Verlust, der nicht so einfach verschmerzt würde. Das sind 27% der Devisenreserven.

Ich halte es deshalb für das wahrscheinlichste, dass nach einer Entschuldungsaktion der USA alle anderen Länder sehr zeitnah ähnliche Entschuldungsaktionen durchführen würden. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass so eine Entschuldungsaktion zeitgleich und mit den USA koordiniert über die Bühne ginge. Also eine globale Entschuldungsaktion.

Das ist auch zwingend notwendig, denn gegen eine schuldenfreie und wirtschaftlich erstarkende USA hätte ein verschuldetes Europa keine Chance.

Dass so eine Entschuldungsaktion stattfinden wird, steht für mich ausser Frage. Die Frage ist lediglich wann und in welcher Form?

Elias
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in_God_we_trust hat am 01.12.2012 - 12:29 folgendes geschrieben:

Rückblick

Heute schreiben wir also den 1. Dezember 2012.

 

Wir blicken zurück auf heute.

Vorausblick auf morgen http://www.youtube.com/watch?v=vHr39llX5ls

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Elias
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MarcusFabian hat am 01.12.2012 - 14:01 folgendes geschrieben:

Hätte uns jemand im Jahr 2007 davor gewarnt, dass ein Fall von Lehman die UBS mit ins Grab reiten könnte, hätten wir ihn wohl als Spinner bezeichnet. Die Krise 2008 hat uns vor Augen geführt, wie eng vernetzt die Finanzmärkte, Banken, Länder, Währungen sind.

Wenn du das schreibst, hat es was surreales an sich. Du wolltest die UBS seinerzeit fallen lassen und würdest es immer noch tun.

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MarcusFabian
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Stimmt. Aber das widerspricht nicht meiner Aussage, dass wir Lehman alle damals unterschätzt haben.
Genau so wie meiner Meinung nach TeeTasse einen allfälligen Dollar-Kollaps in seinen globalen Auswirkungen unterschätzt.

in_God_we_trust
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Cambodia
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in_God_we_trust hat am 01.12.2012 - 12:29 folgendes geschrieben:



Heute schreiben wir also den 1. Dezember 2012. Das sind rund 11 Jahre nach 9/11, 20 Jahre nach dem EWR Nein...


Diese NEIN war eines der besten, das die Schweiz je hervorgebracht hat. Kalt ist es mir damals im alten Wankdorf-Station zu Bern den Rücken hinuntergelaufen, als der Stationsprecher an diesem wolkigen Sonntagnachmittag das Abstimmungsresultat verkündete. Dass ich mit YB damals GC zu erstmal in die Abstiegsrund der Nationalliga A verbannten, rundete diesen sehr eidgenössische Tag gelungen ab und werde ich nie vergessen. Es ist mir völlig unverständlich, dass der CVP-Globi jetzt eine neue EWR-Abstimmung möchte.


Ein Kommentar von Walter Gisler spricht mir aus dem Herzen:


Der selbstverliebte CVP-Präsident will sich einmal mehr ins Gespräch bringen, wohlwissend, dass das Volk ihm nicht folgen wird. Weit gescheiter für Volk und Land wäre, würde er und die CVP sich darum bemühen, dass die desaströse Asylpolitik und das aus dem Ruder laufende Personenfreizügigkeits-Abkommen, d.h. die Masseneinwanderung in die Schweiz angepasst wird. Bausstellen gibt es mehr als genug - diese sind Herrn Darbellay jedoch zuwenig prestigeträchtig!

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

Elias
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Cambodia hat am 01.12.2012 - 22:08 folgendes geschrieben:

Diese NEIN war eines der besten, das die Schweiz je hervorgebracht hat.

Das Nein war seinerzeit eigentlich nur wegen den Deutschweizer Frauen zustande gekommen. Dem von der Bauernpartei verhassten Frauenstimmrecht sei Dank Beim Ständemehr war das Resultat eindeutig.

Die Geschichte kennt nur einen Pfad. Wir wissen nur, dass es Lichtenstein im EWR und den Polen in der EU blendend geht. Ob es ihnen besser gehen würde, wenn sie wie die Schweiz draussen geblieben wären, wissen wir nicht.

Alle Geschwister von Adolf Hitler sind als Kinder gestorben. Wie wäre die Geschichte verlaufen, wenn auch er früh gestorben wäre? Wir wissen es nicht.

Ich war für den EWR, aber unter den jetzigen Umständen wäre es nicht sehr schlau, etwas daran zu ändern. Wer Gutes verbessern will, macht es oft noch schlimmer.

Nebenbei bemerkt: 60% der EU-Gesetze haben wir bereits übernommen.....

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weico
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 So sehen Ackermann und Blocher die Zukunft des Euro

"Hier treffen der oberste Schweizer EU-Gegner und der ehemalige Chef der Deutschen Bank aufeinander: Im BILANZ-Business-Talk diskutieren Christoph Blocher und Josef Ackermann."

http://www.bilanz.ch/businesstalk/so-sehen-ackermann-und-blocher-die-zuk...

 

Vollständig ausgestrahlt wird der BILANZ-Business-Talk am Sonntag, 2. Dezember 2012 um 13.10 Uhr auf SF1.  Wiederholungen: Sonntag,  2. Dezember 2012, 18.25 Uhr, SF info; Samstag, 8. Dezember 2012: 13.10 Uhr SF 1, 14.05 und 16.05 Uhr auf SF info.

weico

Elias
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weico hat am 02.12.2012 - 13:07 folgendes geschrieben:

 Christoph Blocher

Das ist doch die Pfeife, die zusammen mit Ebner das Kraftwerk der Lonza an einen Ausländer verkauft hat. Ausverkauf der Heimat nennt sich das.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Lonza-...

 

Hätten sie ihn doch nur in Ankara behalten

 

 

 

 

 

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weico
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Elias hat am 02.12.2012 - 13:27 folgendes geschrieben:

weico hat am 02.12.2012 - 13:07 folgendes geschrieben:

 Christoph Blocher

Das ist doch die Pfeife, die zusammen mit Ebner das Kraftwerk der Lonza an einen Ausländer verkauft hat. Ausverkauf der Heimat nennt sich das.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Lonza-...

 

Hätten sie ihn doch nur in Ankara behalten

 

 

 

 

 

Der äusserst erfolgreiche "Grüezini", hat Millionen damit gemacht hat und ist (mit)verantwortlich,dass Lonza heute so erfolgreich ist (Verkauf der Alusuisse..) und die Walliser noch etwas  Industrie haben...

Blocher hat stets bestritten, dass der Verkauf der Lonza Energie AG falsch gewesen sei. Nach dem Verkauf habe die Lonza einen sehr vorteilhaften Energieliefervertrag abgeschlossen, sagte der Alt-Bundesrat und heutige Nationalrat vor einem Jahr in einem Interview mit dem «Walliser Boten». «Ich verfolgte mit den Kraftwerken der Ems Chemie die gleiche Strategie. Was für Ems nicht falsch war, war auch für die Lonza nicht falsch.»

 

P.S: Das "Lonza-Game" hätte noch erfolgreicher werden können,wenn ihn die Bundesversammlung nicht zum Bundesrat gewählt hätte:

http://www.bilanz.ch/unternehmen/blochers-schlauer-plan

 

weico

 

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no comment (ein Lied sagt mehr als tausend Worte)

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Elias
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weico hat am 02.12.2012 - 14:21 folgendes geschrieben:

Was für Ems nicht falsch war, war auch für die Lonza nicht falsch.»

Es war für Lonza falsch, sonst wäre die Energie jetzt nicht ein Thema.

Grundsätzlich sind mehrere Standbeine immer gut. Monokultur ist gefährlich.

Glencore z.B. deckt die gesamte Kette der Wertschöpfung ab.

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weico
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Elias hat am 02.12.2012 - 16:49 folgendes geschrieben:

weico hat am 02.12.2012 - 14:21 folgendes geschrieben:

Was für Ems nicht falsch war, war auch für die Lonza nicht falsch.»

Es war für Lonza falsch, sonst wäre die Energie jetzt nicht ein Thema.

...ein reines Medienthema....!

So wie jeder "Auto-und Töfflibueb" über Benzinpreise jammert,so jammern halt die grossen Strombezüger über den Strompreis...!

War schon vor 4 Jahren ein so Medienereignis.. :oops:

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/pressechstrompreise-wirtschaft-...

Der Kanton Wallis hat günstige Strompreise ...und wenn ein Grosskunde keine vernünftigen Lieferverträge abschliessen kann/will...dann ist er eben selber Schuld.

http://www.strompreis.elcom.admin.ch/start.aspx

 

Wie gut das es doch der  Lonza geht...

http://www.textverzeichnisse.ch/Portals/7/MontagsClick.%207.%202012-10-2...

 

weico

 

 

 

 

 

Elias
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weico hat am 02.12.2012 - 17:28 folgendes geschrieben:

Elias hat am 02.12.2012 - 16:49 folgendes geschrieben:

weico hat am 02.12.2012 - 14:21 folgendes geschrieben:

Was für Ems nicht falsch war, war auch für die Lonza nicht falsch.»

Es war für Lonza falsch, sonst wäre die Energie jetzt nicht ein Thema.

...ein reines Medienthema....!

So wie jeder "Auto-und Töfflibueb" über Benzinpreise jammert,so jammern halt die grossen Strombezüger über den Strompreis...!

War schon vor 4 Jahren ein so Medienereignis.. smiley

Lonza geht es so gut, dass sie Leute entlassen wollen. Als Argument dient der Strompreis. Wenn sie nur jammern würden, wäre es egal.

Es stecken Existenzen dahinter.

Ein grosser Strombezüger, der sein eigens EW verkauft, hat sie nicht alle. Nur ein unterbelichteter Blocher und seine Vasallen können da nichts birräweiches sehen.

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Elias
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Diese Aktien profitieren vom Window-Dressing

Gewiefte und risikotolerante Anleger können eine Extra-Rendite einstreichen, wenn sie auf die Topperformer 2012 setzen (siehe Tabelle). Allerdings ist hier das Timing entscheidend. Denn nicht selten fallen die Titel ab Januar wieder zurück. Nachhaltig ist der Kurseffekt somit nicht, aber darauf kommt es beim Window-Dressing auch nicht an. http://www.cash.ch/news/topnews/diese_aktien_profitieren_vom_windowdress...

 

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Schweizer Arbeitsmarkt erstaunlich robust


von Hans Peter Arnold - Trotz sich häufender Jobabbau-Massnahmen bleibt der Schweizer Arbeitsmarkt weiterhin robust. Die Konjunkturforschungsstelle rechnet auch künftig mit einer tiefen Arbeitslosenquote.

 


Auf 226 Punkten stand im Oktober der «Monster Index Schweiz» (MIS), der das Angebot auf den Firmen-Websites sowie Online-Jobbörsen zählt. Das bedeutet zwar gegenüber September ein leichter Rückgang von 0,5 Prozent. Das Stellenangebot ist jedoch immer noch fünf Prozent höher als ein Jahr zuvor.


«Insgesamt verlief der MIS im Jahr 2012 entlang der zuversichtlich stimmenden Arbeitsmarktsituation in der Schweiz», sagt Michel Ganouchi von Monster Worldwide. Die Arbeitslosenquote betrug im Januar 3,4 Prozent, sank dann bis Mitte des Jahres auf 2,7 Prozent und lag im Oktober wieder bei 2,9 Prozent.


48 Prozent mit tieferem Job-Angebot


Im krassen Gegensatz dazu stehen die neuen Rekordzahlen in den Euro-Ländern, wo die Arbeitslosenquote auf 11,7 Prozent stieg. In der Schweiz hingegen blieb der Arbeitsmarkttrend auch im November ermutigend, wie die Auswertung der wichtigsten Arbeitgeber zeigt: Der Rückgang des Stellenangebots beträgt demnach gegenüber dem Vormonat nur 0,5 Prozent. 44 Prozent der Firmen haben mehr Stellen ausgeschrieben; 48 Prozent fragt weniger Personal nach.


Ende November notiert das Angebot der Schweizer Top-Arbeitgeber um 22 Prozent über dem Vorjahr. Die stärksten Zuwächse gab es in der Pharmaindustrie und im Detailhandel. Hingegen verläuft der Trend im Finanzsektor seitwärts.


Die Gründe für den positiven Trend


In Zeiten grosser Unsicherheit komme die politische und finanzpolitische Stabilität der Schweiz gut an, erklärt der Leiter der Konjunkturforschungsstelle (KOF) Jan-Egbert Sturm den erstaunlich positiven Trend gegenüber 20 Minuten. Zusammen mit der Zuwanderung sei ein sich teilweise selbstverstärkender Prozess entstanden.


KOF gehe von einer im Winter stabilen Beschäftigungsentwicklung aus. Die Arbeitslosenquote soll nur langsam von durchschnittlich 2,9 Prozent für das Jahr 2012 auf 3,0 Prozent im Jahr 2013 steigen.


Quelle: www.20min.ch

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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Noch gut 100 Punkte bis zum 15. April 2010 Hoch von 6968!

Wenn wir diesen Punkt überschritten haben, gibt es nachher auf ersten Blick keine nennenswerten Widerstände mehr bis zum 1. Juni 2007 Hoch von 9531 Punkten. Wink

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TeeTasse83 hat am 03.12.2012 - 13:21 folgendes geschrieben:

hab soeben meine Performance angeschaut vs. April 2010. Liege 7% höher als im April 2010

Gut gemacht! Meine Aktienperformance seit 1.1.2011 ist lediglich 3% bei 1.2% negativer Teuerung, also rund 4%, d.h. real 2% pro Jahr.

Die Performance seit 1.1.2007 rund -3% bei 2% Teuerung, also run -5%, d.h. -1% pro Jahr.
Die Performance seit 1.1.2005, dem Beginn meiner Aktivitäten, rund 0% bei 4% Teuerung, d.h. real rund -0.6% pro Jahr. :cry:

 

Und trotzdem hat es sich gelohnt:

http://www.youtube.com/watch?v=fFtGfyruroU

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Genau, so geht es mir auch. Ich habe mein Lehrgeld bezahlt.

Es hat sich nämlich herausgestellt, dass meine Performance viel besser ist, als diejenige der grossen Fondsmanager, zumindest besser als das, was sie für ihre Kunden erzielen!

Meine grossen Verluste machte ich mit Einzelaktien, besonders mit UBS. Aber das ist grösstenteils meiner Einfalt zuzuschreiben, zuviele Eier in ein Körbchen zu legen, die Saisonalität nicht zu beachten, ins fallende Messer zu greifen und den Schweizer Aktien und deren Manager und Politiker zuviel Vertrauen entgegengebracht zu haben. Ich dachte, sie seien alle Engel, dabei sind sie in Wahrheit auch nur H...söhne und Wölfe im Schafspelz. Aggressive

Gruss
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TeeTasse83 hat am 03.12.2012 - 14:31 folgendes geschrieben:



Was holt Ihr aus eurer 3. Säule heraus resp. wie investiert ihr?

Hatte  mein ganzes Leben bei der fremdverwalteten 3. Säule nur Verluste. Erst seit ich sie aktiv verwalte schreibe ich schwarze Zahlen. Die Verwalter machen einfach alles mit, vor allem die Crashs und die Bewegungen nach Süden. Von den Rallies bekommt der Kunde aber jeweils nur die Hälfte zurück, die andere Hälfte behält sich die Bank für ihre "Spesen" ein. Ausser Spesen also nichts gewesen.

Trotzdem sind die Säulen bis jetzt nicht per se schlecht. Der Vorteil ist, dass, wenn man Glück hat, die Inflation in etwa ausgeglichen wird. Wenn man Glück hat, bekommt man ungefähr 100% des einbezahlten Kapitals zurück, selbst nach vielen Jahren. Das ist nicht selbstverständlich, wenn man diese Welt nüchtern betrachtet! Man kann die Einzahlungen von den Steuern abziehen und man kann den Sparstrumpf nicht verjubeln, bevor man 60 ist und bis man 60 ist, ist man hoffentlich etwas weiser geworden.

Und jeder Franken, den man sparen kann ist sehr viel mehr wert, als jeder Franken, den man zum Lebensunterhalt verdient! Denn erst wenn man sparen kann, steigt man auf und wird zum wahren selbstverwalteten, freien Menschen. Sonst bleibt man ein getriebenes Tier eines fremden Besitzers und muss damit rechnen und sich damit abfinden, dass man jederzeit geschlachtet werden kann.

Ergo, empfehle ich jedem, nach den ersten drei, sich noch eine 4. oder 5.  Säule aufzubauen, in welche einem weder der Staat, noch sonst jemand dreinreden kann.

Gruss
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weico
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Elias hat am 03.12.2012 - 07:39 folgendes geschrieben:

Lonza geht es so gut, dass sie Leute entlassen wollen. Als Argument dient der Strompreis.

 

...und die jammer-gläubige Medienherde glaubt natürlich solchen Argumenten... :fool: ROFL

 

Dabei sagen FAKTEN etwas ganz anderes über die "hohen" Strompreise..:

http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/28116.pdf

 

weico

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TeeTasse83 hat am 03.12.2012 - 19:53 folgendes geschrieben:

iGwT: Versteh mich nicht falsch, meine dritte Säule verwalte ich auch insofern "aktiv" als dass ich immer wieder handle. Dennoch stelle ich nach 5 Jahren 3. Säule fest, dass ich selbst mit diesem "aktiven" Management eine magere Performance von 1.8% p.A. erreicht habe. smiley Vermute dass eine Sorgenfreie Kontolösung ca. 2.1% p.A. abgeworfen hätte... Mir fehlen einfach die Instrumente, vernünftig zu investieren.

Gruss

Wie gesagt:

Dank dem Steuerabzug hast Du bei der Einzahlung vermutlich schon einen Bonus von 15%. Wenn Du dann 1.8% pro Jahr dazukriegst, dann ist das schon super; besonders in den letzten zwei Jahren, wo wir eine negative Teuerung von ca. 0.5% pro Jahr hatten! Auch wenn Du keinen Rappen dazugewinnen würdest, wäre es noch ein Erfolg, denn wer weiss auf welche Weise wir sonst das Geld verjubelt hätten?

Und jeder gesparte Franken hat einen besonderen Wert. Er ist nicht nur 1 Franken wert sondern mindestens 5! Denn, angenommen zwei Personen verdienen 100'000 im Jahr. Der eine verbraucht jedes Jahr alles und spart nichts. Der Andere spart 20'000 pro Jahr. Nach 30 Jahren hat der Erste 0 Erspartes, der Zweite aber mindestens 600'000 und das ist noch sehr sehr konservativ berechnet! Denn, wenn Du Dir selbst hilfst, dann hilft Dir auch Gott und wer kann sich schon vorstellen wie stark Gott helfen kann? Es braucht etwas Gottvertrauen. Aber mit etwas Gottvertrauen lassen sich Berge versetzen!

Auch wenn ein versetzter Berg Dir nichts zu nützen scheint, so ist dies nicht so konkret zu verstehen. Denn Jesus sprach oft in Gleichnissen. Ein versetzter Berg kann vieles bedeuten: Z.B. dass aus einem armen Mann plötzlich (nach einiger Zeit) ein reicher Mann wird, oder aus einem Kranken ein Gesunder, oder aus einem Nichtsnutz ein Wohltäter, oder aus einem schlechten Schüler ein guter, oder aus einem Alkoholiker ein Professor, oder dass wir 2000 Jahre später es als selbstverständlich ansehen fernzusehen oder autozufahren oder zu fliegen. Jetzt habe ich aber heute genug gepredigt. Smile

Gruss
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Elias
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TeeTasse83 hat am 03.12.2012 - 14:31 folgendes geschrieben:

Was holt Ihr aus eurer 3. Säule heraus resp. wie investiert ihr?

Den grössten Teil haben wir in Swisscanto BVG 10 und BVG 25 angelegt. Die sind thesaurierend

Seit ein paar Jahren äufne ich nur noch auf neuen Konten, welche wir auch wieder als erste beziehen werden. Wir zahlen im Januar ein. Meist zuviel, was man dann später gut verzinst wieder rausnehmen darf.

Die Performance habe ich nicht nachgerechnet. Mittlerweile vermehrt sich die Vorsorge jährlich mehr als der maximale einzahlbare Betrag. Und als Selbständiger spart man 25 bis 30% Steuern

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Elias
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TeeTasse83 hat am 03.12.2012 - 22:20 folgendes geschrieben:

Elias hat am 03.12.2012 - 20:59 folgendes geschrieben:

Wir zahlen im Januar ein. Meist zuviel, was man dann später gut verzinst wieder rausnehmen darf. 

Wow, das funktioniert? Auf die Idee wäre ich jetzt nicht gekommen. Hätte gedacht dass die zuviel einbezahlten Beträge Zinslos gutgeschrieben werden. Ist eigentlich eine gute Idee

Man bekommt vom Steueramt einen Bescheid. Als Selbständiger hat man sowieso noch die Limite von 20% beim 3a. Es kann also sein, dass man nicht über das Maximum einbezahlt hat, aber trotzdem mehr, als man gemäss Einkommen einzahlen darf. Darum immer anfangs Jahr einzahlen, da weiss man es noch nicht.

 

TeeTasse83 hat am 03.12.2012 - 22:20 folgendes geschrieben:

Wenn Ihr bewusst auf einen tieferen Aktienanteil setzt - wieso nicht Geld aus den Fonds auf das Konto verschieben, und im gegenzug einen Fonds mit höherer Aktienquote kaufen? Das würde das Zinsrisiko massiv reduzieren? Andererseits liegt das Geld dann auf der Bank wo es dem Konkursrisiko ausgesetzt ist... hmmm
 

Wir hatten mal die Swisscanto BVG 50, die sind nicht viel besser gelaufen als die konservativen. Ich setze auf den exponentiellen Zinseszins. Letztendlich ist es das Altersgeld. Grosse Anschaffungen oder einen schnittigen Flitzer braucht man dann nicht mehr. Ich zerbreche mir nicht allzusehr den Kopf. Man muss erst mal so alt werden. Das Leben ist eine Krankheit, die immer tödlich endet. Wenn es nicht eine Krankheit ist, dann kann es ein Unfall sein, der einem einen Strich durch die Rechnung macht. Oder eine Naturkatastrophe, Krieg, die böse Hyperinfla,.....

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TeeTasse83 hat am 03.12.2012 - 22:20 folgendes geschrieben:

 

@iGwT: Meine Frage ist nicht ob sich die Säule 3A lohnt. Die Rechnung ist aus meiner Sicht klar, ich habe nur den Glauben an die 3A Fonds verloren... Wozu das Verlustrisiko eingehen wenn der Return nicht grösser ist?
 

Ich trade den Fonds aktiv selber, nach den laufend hier publizierten Regeln. Resultat: +3% pro Jahr, inklusive 2007, 2008, 2009. Nicht berauschend, aber als Anfänger auch wieder nicht zu schlecht. Als ich den Fonds passiv, d.h. von den hochbezahlten (von meinem Geld!) Managern verwalten liess, produzierten sie nur Verluste oder maximal 0%!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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Elias hat am 04.12.2012 - 08:23 folgendes geschrieben:

Das Leben ist eine Krankheit, die immer tödlich endet. Wenn es nicht eine Krankheit ist, dann kann es ein Unfall sein, der einem einen Strich durch die Rechnung macht. Oder eine Naturkatastrophe, Krieg, die böse Hyperinfla,.....

Richtig! Und wenn Du an den lieben Gott glauben würdest, bräuchtest Du Dich auch um den Tod nicht mehr zu kümmern/fürchten/sorgen! Smile

Anyway. Ich fang schon wieder an zu predigen, sorry. Ist ja alles nur Theorie.

Gruss
iGwt

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in_God_we_trust hat am 04.12.2012 - 10:48 folgendes geschrieben:

Elias hat am 04.12.2012 - 08:23 folgendes geschrieben:

Das Leben ist eine Krankheit, die immer tödlich endet. Wenn es nicht eine Krankheit ist, dann kann es ein Unfall sein, der einem einen Strich durch die Rechnung macht. Oder eine Naturkatastrophe, Krieg, die böse Hyperinfla,.....

Richtig! Und wenn Du an den lieben Gott glauben würdest, bräuchtest Du Dich auch um den Tod nicht mehr zu kümmern/fürchten/sorgen! smiley

 

Ich sorge und kümmere mich nicht, ich muss ja nichts dafür tun, der Tod klopft von sich aus an die Türe. Und da ich schon mehrmals beinahe tot war, fürchte ich auch den Tod nicht.

Ohne dass ein Stern mal gestorben wäre, gäbe es uns nicht. Wir bestehen aus Sternenstaub, den Elementen einer Supernova.

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Im normalfall ist man immer länger Tod als lebendig, darum geniesse ich mein Leben und denke keine Sekunde an den Tod!


Wünsche euch einen guten Appetitt!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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