Schweizer Aktien und CHF, Juli 2012

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Schweizer Aktien und CHF, Juli 2012

Rückblick


Nun, "Sell in May" ist vorbay! Wer seine Ernte noch nicht eingebracht hat, der ist zu bedauern. Seine reifen Kartoffeln verfaulen in der Erde, seine schönen Aepfel verdörren an den Bäumen oder werden von Wespen und Würmern gefressen!


Wohl aber dem, der seine Ernte zur richtigen Zeit in seine Scheunen eingebracht hat. Sie brachten ihm reichlichen Gewinn und sind der Lohn seiner harten Arbeit.


Nun kann es der Bauer etwas gemütlicher nehmen und den harten Winter auf der Ofenbank genüsslich verstreichen lassen. So auch der Investor. Von Juni bis September kann er die warme Sonne geniessen. Wie der Bauer den Schneeflocken nachschaut, vom warmen Küchenfenster aus, so sieht der Investor in den Medien die Börsen- und allerlei andere Kurse purzeln.


Rückblick Juni


Seit seinem Tiefst Anfangs Juni hat der SMI inklusive Dollarabwertung um 5% zugelegt. Der Oelpreis hat sich weiter verbilligt, Gold tritt an Ort. Dass das Rally zu einem grossen Teil dem Windowdressing Ende 1. Halbjahr zu verdanken ist, darf man nicht vergessen. 


Wenn der Oelpreis so stark sinkt, bedeutet das immer auch nachlassende Teuerung in den Folgemonaten, was wir schon jetzt zu spüren bekommen. Daraus folgt dann, wie das Amen in der Kirche, Zinssenkungen bzw. QEn der Notenbanken.


Ausblick


Zwischen Oktober und April waren die Relationen €-CHF-$ wie festgezurrt. Die Aktienmärkte stiegen überall. Jetzt sind wir schon wieder mitten in Turbulenzen. Der Markt schafft sich nun ein neues Gleichgewicht, das dann wieder von Oktober 2012 bis April/Mai 2013 zur Konstante wird. Am Besten, man hält sich jetzt da raus, aber beobachtet scharf, was da gespielt wird.


Ich denke der Oelpreis sinkt auch, da der Iran keine Rolle mehr spielt. Er wurde vom Weltmarkt praktisch abgeschnitten. Ob er sein Oel auf den Markt wirft oder nicht, ist irrelevant geworden.


Eine Frage ist auch, wann die Notenbanken wieder Geld verteilen. Das würde Gold im Besondern und allem Anderen vorübergehend auch wieder Schub verleihen. Nächste Woche ist es in Europa höchstwahrscheinlich so weit. England und EZB werden neues Geld drucken bzw. die Zinsen auf 0.75% senken.


Ausblick Juli


In June the markets swoon. Ein erstes Müsterchen haben wir am  letzten Arbeitstag Mai vorgeführt bekommen: DAX -3.5%, S&P -2.5%, Oel -3.5%, Gold +4.5%, US Treasuries bei 1.45%! Gold scheint die Normal-Reaktion der Notenbanken schon vorwegzunehmen. - Dies fand statt am Letzten Tag des Monats Mai und setzte sich in den ersten Tagen des Juni fort. Danach kam es zur Trendwende und die Märkte drehten nordwärts.


Am letzten des Monats Juni ist genau das Gegenteil eingetreten: DAX +4%, S&P +2.5%, Oel +7%, Gold +2.5%, US Treasuries bei 1.65%!


Voraussichtlich wird dieser Aufwärtstrend bis und mit Donnerstag (King, Draghi Entscheide) so anhalten. Danach werden die Märkte drehen und mit aller Wucht die möglichen Tiefen des dritten Quartals ausloten, die dann erst wieder im September/Anfangs Oktober erreicht oder unterboten werden.


Achtung, nach dem jüngsten EU Meeting und den Zugeständnissen von A. Merkel, könnten sich die Zinsen im EU Raum wieder etwas annähern. Das bedeutete höhere Zinsen in Germany und ein entsprechender Fall der deutschen Anleihen! Deshalb hat PIMCO rasch reagiert: http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Weltgroesster-Investor-stoesst...


Aber meist kommt es anders als man denkt. Der Mensch denkt und Gott lenkt. Wichtig ist, wachsam zu bleiben. Heisst es doch:


Do not love sleep or you will grow poor; stay awake and you will have food to spare. Proverbs 20:13


Therefore keep watch, because you do not know the day or the hour. Matthew 25


http://www.biblegateway.com/audio/mclean/niv/Matt.25


Be self-controlled and alert. Your enemy the devil prowls around like a roaring lion looking for someone to devour. 1 peter 5:8


Heute hat die Ferienzeit begonnen. Damit aber auch die Sommertheaterzeit. Be careful! Schönen "Winter" wünsche ich Euch, viel Vergnügen auf dem Ofenbänkli, bzw. (wenn Ihr nicht in Neuseeland wohnt) schöne Ferien auf der Trauminsel!

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"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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SNB: Giroguthaben der Banken wachsen um knapp 10 Mrd auf 237,8 Mrd CHF (AF)

 


Zürich (awp/sda) - Das Wachstum der Konten der Schweizer Banken bei der Notenbank hat sich weiter verlangsamt. In der vergangenen Woche (bis zum 29. Juni) wuchsen die Giroguthaben um rund 10 Mrd auf 238 Mrd CHF, wie die Schweizerische Nationalbank (SNB) am Montag bekannt gab.


In der Woche davon hatten die Giroguthaben um rund 15,5 Mrd CHF zugelegt. Die SNB erläutert die Faktoren nicht, auf die die Veränderungen der Guthaben zurückzuführen ist.


Analysten gilt die Entwicklung der Guthaben aber als Indikation dafür, wie stark die SNB am Devisenmarkt zur Verteidigung des Euro-Mindestkurses von 1,20 CHF interveniert. Grundsätzlich kann die SNB neben Devisen-Swaps auch Repo-Transaktionen einsetzen, um die Giroguthaben zu senken oder zu erhöhen.


Daneben sind die unverzinsten Giroguthaben davon abhängig, wie stark die Banken die Mittel für ihre Geschäftszwecke einsetzen oder als Sicherheitsrücklage halten.


Im Mai hatte die SNB Devisen im Gegenwert von rund 60 Mrd CHF gekauft, um eine Franken-Aufwertung zu verhindern, wie von der SNB veröffentlichten Daten für eine Statistik des Internationalen Währungsfonds zu entnehmen war.


Seit sie den Euro-Mindestkurs zum Franken eingeführt hat, versichert die Notenbank, sie werde diesen mit aller Konsequenz im Markt durchsetzen. Ende letzter Woche hatte SNB-Präsident Thomas Jordan erneut betont, es gebe "auf absehbare Zeit keine Alternative zum Mindestkurs".


Quelle: www.nzz.ch


 

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Elias
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But remember don't wait till September

Am 1. Mai stand der SMI bei 6'108 Punkten.

Das bisherige Tageshoch lag bei 6'113.

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Analyst nimmt Erstabdeckung von UBS, CS und Bär auf

In einer Studie nehmen die beiden für ING tätigen Bankenanalysten am Montag nach eineinhalb Jahren Pause die Wiederabdeckung des Schweizer Bankensektors auf.

Die Experten befürchten, dass die Debatte rund im die Umsetzung der neuen Eigenmittelvorschriften das Handelsgeschehen auch in Zukunft überschatten werde.

Aufgrund der vergleichsweise schwachen Eigenkapitalbasis werden die Namenaktien der Credit Suisse im Rahmen der Wiederabdeckung mit «Sell» und einem optisch tiefen 12-Monats-Kursziel von 15,10 Franken zum Verkauf empfohlen. Die Schweizer Grossbank habe zuletzt zwar einen Fahrplan zur Stärkung des Eigenkapitals vorgelegt. Dieser Plan sei allerdings in einem hohen Grad von Profitabilitätsverbesserungen abhängig, was Raum für mögliche Enttäuschungen biete.

Ausserdem sei das Wealth Management weniger attraktiv als jenes anderer Mitbewerber, da sich diese Geschäftsaktivitäten nicht beliebig organisch ausbauen lassen würden. Im Übrigen stehe der Credit Suisse in diesem Bereich noch einiges an Arbeit auf der Kostenseite bevor. Dasselbe gelte für das Investment Banking und den dort strukturell bedingt gegenüber den Erträgen hohen Kosten.

Auch mit den Namenaktien der UBS werden die Experten nicht so recht warm. Die Papiere werden neu mit «Hold» und einem 11,60 Franken lautenden 12-Monats-Kursziel eingestuft. Die Schweizer Grossbank verfüge über eine komfortable Eigenkapitalbasis. Die Gefahr verwässernder Massnahmen zur Stärkung der Eigenkapitaldecke sei damit sehr gering. Ausserdem zeigen die Experten in der Studie sichtlich Gefallen am auf sehr vermögende Privatkunden ausgerichtete Geschäftsmodell im Wealth Management.

Unsicherheiten gingen hingegen vom Investment Banking aus. Dieser Geschäftszweig habe mit hohen Kosten zu kämpfen und binde unter Basel III mehr als die Hälfte des Eigenkapitals für einen Ergebnisbeitrag von gerademal 25 Prozent. Zudem nehme das Kurs- und Bewertungsniveau bei der UBS die Stärken weitestgehend vorweg. Gründe für eine in Zukunft überdurchschnittliche Kursentwicklung gebe es damit nicht.

Die Namenaktien von Julius Bär werden im Rahmen einer Erstabdeckung mit «Buy» und einem 12-Monats-Kursziel von 39,30 Franken zum Kauf empfohlen. Die Zürcher Privatbankengruppe verfüge über ein wenig kapitalintensives Geschäftsmodell, was in Anbetracht des harschen regulatorischen Umfelds von Vorteil sei. Das starke Standbein in den Wachstumsmärkten spreche für eine im Vergleich zur Konkurrenz überdurchschnittliche Geschäftsexpansion. Dank des reichlich vorhandenen Überschusskapitals seien gezielte Firmenübernahmen oder eine Kapitalrückführung an die Aktionäre wahrscheinlich.

In der Studie aus dem Hause ING wird Julius Bär als langfristiger Gewinner im Wealth Management bezeichnet. Die Zürcher Privatbankengruppe verfügt zweifelsohne über eine starke Eigenkapitalbasis und damit über Raum für gewinnverdichtende Übernahmen. Julius Bär befindet sich seit wenigen Wochen mit der Bank of America in Übernahmeverhandlungen um das zum Verkauf stehende internationale Wealth Management von Merrill Lynch.

Mit der meines Erachtens recht aggressiven Verkaufsempfehlung und dem optisch tiefen Kursziel für die Aktien der Credit Suisse treffen die Experten von ING hingegen die Konsenserwartungen des Marktes. Denn die Schweizer Grossbank ist in den vergangenen Monten zum Prügelknaben verkommen. Dieser Umstand spiegelt sich nicht zuletzt in den auf dem tiefsten Stand seit 20 Jahren liegenden Aktiennotierungen wider.

Die Firmenverantwortlichen sind mehr denn je gefordert, mit der Stärkung der Eigenkapitaldecke, der Reduktion von Risikoaktiven und den geplanten Kosteneinsparmassnahmen vorwärts zu machen. Die Grossaktionäre aus dem Nahen Osten scheinen jedenfalls bereit zu sein, ihren Beitrag zu leisten. Dass die Experten der ING jetzt noch mit einer solch aggressiven Verkaufsempfehlung an die Öffentlichkeit gelangen und trotz der mittlerweile recht negativen Erwartungshaltung des Marktes vor Enttäuschungen warnen, halte ich für mutig. http://www.cash.ch/news/topnews/analyst_nimmt_erstabdeckung_von_ubs_cs_u...

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MarcusFabian
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2011 vs. 2012

Ich finde diesen Chart-Vergleich 2011 gegen 2012 noch ganz witzig.

Ich halte zwar nichts von solchen Vergleichen, denn in den meisten Fällen wiederholt sich die Geschichte nicht eins-zu-eins aber bemerkenswert ist es schon, wie weit 2012 dem Vorjahr gleicht:

geldsack
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Wow, das ist ja ABSOLUT DECKUNGSGLEICH !


Ein Wahnsinn!


Wir sind doch nicht allein im Universum....


 

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Ich will ja nicht schwarzmalen: :evil:

http://www.nzz.ch/finanzen/uebersicht/boerse_und_maerkte/unmut-ueber-das...

 

Marc's latest view (er ist kurzfristig optimistisch - hat seltenheitswert):

http://www.youtube.com/watch?v=LWIhFlKmIrc

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geldsack
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Soooo mies kann's weiss Gott weiter gehen... Biggrin

Zyndicate
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KREDITRATING/S&P senkt Ausblick für acht Kantonalbanken und die Migros Bank

 


(Meldung mit weiteren Angaben ergänzt und durchgehend neu gefasst)


Frankfurt/Zürich (awp/sda) - Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat den Ausblick von neun Schweizer Banken auf "negativ" gesetzt. Die gestiegene Gefahr einer Immobilienblase trifft unter anderem das Rating der Zürcher Kantonalbank (ZKB), der grössten Schweizer Bank mit Staatsgarantie.


Weitere Kantonalbanken, die traditionell stark im Hypothekargeschäft verankert sind, sind ebenfalls von der Herabstufung betroffen. Den Ausblick "negativ" heftete S&P am Dienstagabend auch der zweitgrössten Kantonalbank an, jener des Kantons Waadt (BCV).


Dazu haben sich die Aussichten nach S&P-Ansicht für die Aargauische, die Basler, die Basellandschaftliche, die Bündner, die Luzerner und die Schwyzer Kantonalbank verschlechtert. Auf "Negativ" gesetzt wurde auch der Ausblick für die Migros Bank, ebenfalls ein bedeutender Hausbau- und Wohnungskauffinanzierer.


Nicht betroffen sind hingegen trotz beträchtlichen Marktanteils im Schweizer Hypothekenmarkt die Grossbanken UBS und Credit Suisse. Die beiden Institute erfuhren aber in den vergangenen Monaten ebenfalls Herabstufungen, die aber mehr mit ihrem globalen Engagement und der weltweiten Wirtschaftsunsicherheit zu tun haben.


"AAA" IN GEFAHR


Die ZKB sowie die Aargauische, Basellandschaftliche und Schwyzer Kantonalbank geniessen dank der Staatsgarantie durch ihre Kantone als einige der letzten Banken der Welt das höchstmögliche S&P-Rating AAA. Dieses könnten die Banken aber nun verlieren, wie S&P schrieb. Auch den übrigen fünf Banken droht eine Herabstufung, sollten sich die Risiken nicht entschärfen.


Die gestiegenen Immobilienpreise in den vergangenen drei Jahren seien nämlich ein Risiko für jene Banken, die stark in der Hypothekenvergabe sind: Alle betroffenen Banken seien stark auf den Schweizer Immobilienmarkt ausgerichtet und verfügten über entsprechende Abhängigkeiten.


PREISE STEIGEN WEITER


Sollte der Trend weitergehen, könnte dies die Wirtschaft destabilisieren. Brennpunkte des Immobilienmarkts sind vor allem die Regionen um den Zürichsee und den Genfersee. S&P geht davon aus, dass die Preise im laufenden Jahr weiter zulegen werden, erwartet aber ein gewisses Abknicken des Wachstums in der mittleren Frist.


S&P sieht den Schweizer Häusermarkt aber generell immer noch in solider Verfassung, unter anderem deswegen, weil die starke Zuwanderung die Nachfrage anschiebe. Zudem attestiert die Ratingagentur den Schweizer Banken eine relativ vorsichtige Politik der Hypothekenvergabe.


Quelle: www.nzz.ch


 

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Friederich
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Zyndicate hat am 04.07.2012 - 08:21 folgendes geschrieben:

KREDITRATING/S&P senkt Ausblick für acht Kantonalbanken und die Migros Bank





 


 

 

S&P sieht den Schweizer Häusermarkt aber generell immer noch in solider Verfassung, unter anderem deswegen, weil die starke Zuwanderung die Nachfrage anschiebe.


 

S&P meint wohl unter "Zuwanderung" die vielen Nordafrikaner.

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

Elias
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Friederich hat am 04.07.2012 - 12:19 folgendes geschrieben:

Zyndicate hat am 04.07.2012 - 08:21 folgendes geschrieben:


S&P sieht den Schweizer Häusermarkt aber generell immer noch in solider Verfassung, unter anderem deswegen, weil die starke Zuwanderung die Nachfrage anschiebe.

 

S&P meint wohl unter "Zuwanderung" die vielen Nordafrikaner.

Nein, das meinen nur die "Friederichs".  Was sollen die mit dem Häusermarkt zu tun haben?

 

Jeder Zweite hochqualifiziert

Die Schweiz hatte in den vergangenen Jahren die höchste Pro-Kopf-Migration aus dem OECD-Raum. Die Einwanderer kommen dabei grösstenteils aus der EU: Relativ zu den Migrationsflüssen aus Nicht-EU-Ländern hatte die Personenfreizügigkeit aus der erweiterten EU eine grössere Bedeutung als in anderen Mitgliedsländern. http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Die-Schweiz-nimmt-am-meis...

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Zyndicate
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CH/VSE: 42% der Energieunternehmen denken an Stellenabbau

 


Zürich (awp/sda) - Die Energiewende und die Strommarktliberalisierung bleibt nicht ohne Folgen auf die Beschäftigung in der Schweiz. 70% der Unternehmen im Energiesektor sehen sich zu Effizienzmassnahmen veranlasst, für 42% könnte dies über Stellenabbau passieren.


Am stärksten vom Personalabbau dürfte der Netzbetrieb betroffen sein, wie eine am Mittwoch präsentierte Studie des Verbands Schweizerischer Energieunternehmen (VSE) und des Beratungsunternehmens Boston Consulting Group deutlich macht. Dort haben die Unternehmen nach eigenen Aussagen am ehesten Handlungsspielraum.


Die 120 befragten Unternehmen sind nicht nur wegen des diskutierten Austritts aus der Atomenergie unter Druck, sie spüren vor allem auch die Folgen der komplexen Marktliberalisierung. Dabei bestehe beträchtliche Unsicherheit, schreiben die Studienautoren.


VORWÜRFE AN POLITIK


Die Branche befindet sich in einem schwierigen Umbruch. "Die letzten 100 Jahre sind vorbei, die nächsten 100 Jahre haben angefangen", sagte VSE-Präsident Michael Frank. 850 Stromversorger in der Schweiz seien nach hundert Jahren Monopol "steckengeblieben", ergänzte Rolf Sägesser, Präsident der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich EKZ.


Die meisten Unternehmen hätten gar nicht die Struktur für die Notwendigkeiten der Zukunft. "Entweder haben wir den Mut zur Liberalisierung, oder der Staat übernimmt die Verwantwortung", sagte Sägesser. Ersteres bringe ein Flurbereinigung, letztes wäre eine dirigistische Lösung.


Die politischen Rahmenbedingungen stünden einer Konsolidierung, wie sie vor allem die grossen Stromanbieter bevorzugen, im Weg. Regulatorische Eingriffe des Staates erschwerten die Flurbereinigung, sagte Sägesser. Folge der aktuellen Lage sei, dass die Eigenmittel der Energieunternehmen dahinschmelzten.


UNSICHERHEIT


"Das Problem könnte aber erst dann verstanden werden, wenn wir Stromausfälle haben", warnte Sägesser. Für ihn ist die Strukturfrage zentral. Die Unternehmen führen derzeit doppel- und dreispurig, um auf verschiedene Szenarien vorbereitet zu sein, sagte Rüdiger Schicht von der Boston Consulting Group.


Das bringe Kosten mit sich, für die in der weitgehend von der öffentlichen Hand kontrollierten Energiewirtschaft am Ende die Gemeinschaft aufkommen müsse. Indem sich der Umbau verzögere und dadurch teurer werde, sei den volkswirtschaftlichen Interessen der Schweiz nicht gedient, sagte der Berater.


Die Unternehmen müssten für sich selber beantworten, wo sie ein sinnvolles Geschäftsfeld aufbauen oder verteidigen könnten. Bei den aktuellen, aus Sicht der Branche wenig verlässlichen Rahmenbedingungen sei es aber schwierig, beispielsweise Gaskraftwerke zu planen. "Wir können es nicht rechnen", sagte VSE-Präsident Frank.


Quelle: www.nzz.ch


 

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Elias
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CS-Anlagechef: «Die Aktienrally geht weiter»

In den letzten vier Wochen avancierten die Börsen in Europa markant. So legte der Deutsche Aktienindex (Dax) ein Plus von 8 Prozent aufs Parkett. Auch die Börsenplätze der südlichen Euroländer wie beispielsweise Spanien und Italien zogen stark an. Und dies dürfte noch nicht das Ende der Fahnenstange sein.

"Wir trauen den Aktienmärkten bis Ende Jahr Kursgewinne zwischen 5 bis 10 Prozent zu", sagt Stefan Keitel, Anlagechef bei der Credit Suisse, im cash-Video-Interview. Im Augenmerk der Credit Suisse liegt vor allem der Dax. Dies, weil die Deutsche Börse – so Keitel – bewertungstechnisch sehr attraktiv sei. "Das Erreichen der 7000-Punkte-Marke auf Ende Jahr ist wahrscheinlich", sagt der CS-Anlagechef. 

Schweizer Börse nicht vorne dabei

Vorsichtiger ist er hingegen für die Schweizer Börse. So belaste der starke Franken nach wie vor die Unternehmensgewinne. Hinzu kommt, dass die Sektorzusammensetzung des SMI in Hinblick auf die aktuelle Situation nicht die attraktivste sei, so Keitel.

Der Leitindex der Schweizer Börse ist mit den Schwergewichten Nestlé, Roche und Novartis defensiv ausgerichtet. Die Credit Suisse geht von einer über 80-prozentige Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die Eurozone nicht kollabiert. Basierend auf diesem Szenario werden sich – so Keitel – die zyklischen Börsen besser entwickeln als der Swiss Market Index.

Der Grund für seinen positiven Ausblick für Europa ist in den Beschlüssen des EU-Gipfels vor rund einer Woche zu finden. So haben die Lancierung des Wachstumspaktes und die neue Ausgestaltung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) den Weg für weitere Massnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) vorbereitet. Dies könnte sich zum Beispiel in einer Zinssenkung der EZB diesen Donnerstag äussern.

Outperformance von US-Aktien vorbei

Eine Zinssenkung der EZB wird aber den Franken nicht weiter unter Aufwertungsdruck setzen. Diese ist – so der CS-Anlagechef – bereits im Euro-Franken-Kurs eingepreist. Die meisten Marktbeobachter gehen am Donnerstag von einer Senkung des Leitzinses von 1 auf 0,75 Prozent aus.

Eher pessimistisch sieht Keitel die Börsenentwicklung in den USA. Dies, weil die im Vergleich zu europäischen Unternehmen besseren Bilanzen von US-Unternehmen nun im Markt eingepreist seien. Hinzu kommt, dass im zweiten Halbjahr der Fokus wieder verstärkt auf die Probleme in den USA gelenkt wird. Diese Faktoren in Kombination mit der höheren Bewertung von US-Aktien relativ zu anderen, "wird die Outperformance der US-Aktien beenden", sagt Keitel. http://www.cash.ch/news/topnews/csanlagechef_die_aktienrally_geht_weiter...

 

Ich persönlich scheue das Währungsrisiko. Lieber die Taube im Bett als die Blinde auf dem Dach.

 

 

 

 

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Elias
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in_God_we_trust hat am 01.07.2012 - 15:33 folgendes geschrieben:

Rückblick

Nun, "Sell in May" ist vorbay! Wer seine Ernte noch nicht eingebracht hat, der ist zu bedauern. Seine reifen Kartoffeln verfaulen in der Erde, seine schönen Aepfel verdörren an den Bäumen oder werden von Wespen und Würmern gefressen!

Wohl aber dem, der seine Ernte zur richtigen Zeit in seine Scheunen eingebracht hat. Sie brachten ihm reichlichen Gewinn und sind der Lohn seiner harten Arbeit.

Nun kann es der Bauer etwas gemütlicher nehmen und den harten Winter auf der Ofenbank genüsslich verstreichen lassen. So auch der Investor. Von Juni bis September kann er die warme Sonne geniessen. Wie der Bauer den Schneeflocken nachschaut, vom warmen Küchenfenster aus, so sieht der Investor in den Medien die Börsen- und allerlei andere Kurse purzeln.

Da hat einer den Einstieg verpennt.

Die Kurse sind bei einigen Titeln wieder über dem Stand vom 1. Mai. Abgesehen davon hätte man auch mit fallende Kursen gewinnen können, wenn man es ja hat kommen sehen.

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Elias hat am 04.07.2012 - 16:43 folgendes geschrieben:

Da hat einer den Einstieg verpennt.

 

Die Zeit des Wiedereinstiegs ist im September/Oktober.

Aber zugegeben, wenn man auf Marc Faber gehört hätte und kurz vor dem EU Gipfel eingestiegen wäre - wo irgend eine Hilfe wahrscheinlich war - oder spätestens als Zeitungsberichte vor ungefähr einer Woche von einer heutigen Zinssenkung der EZB berichteten, dann hätte man sich ein kleines Zusatz-Taschengeld verdienen können. :yes:

Aber heute und morgen sollte man wieder verkaufen und die schönen Gewinne mitnehmen.

Gruss
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in_God_we_trust hat am 05.07.2012 - 08:29 folgendes geschrieben:

Elias hat am 04.07.2012 - 16:43 folgendes geschrieben:

Da hat einer den Einstieg verpennt.

 

Die Zeit des Wiedereinstiegs ist im September/Oktober. Aber zugegeben, wenn man auf Marc Faber gehört hätte und kurz vor dem EU Gipfel eingestiegen wäre - wo irgend eine Hilfe wahrscheinlich war - oder spätestens als Zeitungsberichte von einer heutigen Zinssenkung der EZB berichteten, dann hätte man sich ein kleines Zusatz-Taschengeld verdienen können. smiley Aber heute oder morgen sollte man wieder verkaufen.

Warum verkaufen, wenn man einen Short-Call schreiben kann? Es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Die Strategie "Kaufen und Halten" ist veraltet.

Wenn man erst im September/Oktober kaufen will, geht das nur, wenn auch einer verkauft. Einer der beiden Parteien liegt falsch. Derjenige, der dann verkaufen wird, realisiert hoffentlich einen Gewinn. Der Käufer wartet dann erst mal darauf.

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Elias hat folgendes geschrieben:

Warum verkaufen, wenn man einen Short-Call schreiben kann? Es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Die Strategie "Kaufen und Halten" ist veraltet.

Wenn man erst im September/Oktober kaufen will, geht das nur, wenn auch einer verkauft. Einer der beiden Parteien liegt falsch. Derjenige, der dann verkaufen wird, realisiert hoffentlich einen Gewinn. Der Käufer wartet dann erst mal darauf.

Short Calls sind etwas für Profis und ich bin kein Profi. Ich gehe lieber auf Nummer Mündelsicher!

Da der Aktienmarkt tendenziell immer nordwärts geht, ist es schon möglich, dass alle Teilnehmer Gewinner sind. Natürlich muss man die Neulinge, professionelle und unprofessionelle, davon abziehen. Diese fahren den Hauptharst der Verluste ein. Aber auch die alten Hasen können nicht immer nur Gewinne verbuchen, manchmal verpatzen auch diese etwas.

Als nächstes fragt es sich, ob die Höhen des März 2012 bald übertroffen werden, d.h. es der SMI über 6400, der DAX über 7000 und der S&P über 1400 schaffen. Was denkt Ihr?

So ein Rally funktioniert grundsätzlich fast nur von November bis Mai, wenn alles euphorisch ist. Im Sommer ist historisch nur ein kleines Strohfeuer möglich bevor es markant südwärts geht, ausser in den Jahren 2003 und 2009. Wohlgemerkt, der S&P steht schon fast wieder auf Vorkriesenniveau von Ende 2006!!!

Natürlich könnte jetzt mit der grossen Kanone Geld verteilt werden und die Aktien steigen in den Himmel! Aber warum steigt denn Gold nicht mehr? Gestern ist es sogar auf unter 1600 gefallen! Oel steigt momentan auch nur wegen dem Iran. Die Bankaktien steigen auch nicht besonders (ausser CS ein bisschen).

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in_God_we_trust hat am 05.07.2012 - 11:24 folgendes geschrieben:

Short Calls sind etwas für Profis und ich bin kein Profi.

Nö, das kann nun wirklich jeder. Ich bin auch kein Profi. Der Unterschied ist ja nur der, dass man die Aktien behält und dafür eine Prämie kassiert. Am Verfallstag entscheidet sich dann, ob man liefern muss.

Wir sind nur noch 100 Punkte unter dem Jahreshoch.

Es sieht so aus, als ob ich diesen Monat liefern muss

 

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geldsack
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Du hast auf fallende Kurse gesetzt?

Da hoffe ich doch sehr, dass Du einen ganzen Lieferservice brauchst! Wink

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Britische Notenbank stockt Anleihenkäufe auf

(05.07.2012 / 13:03:23)

 

LONDON (awp international) - Die britische Notenbank gibt noch mehr Gas: Am Donnerstag stockte die Bank of England wie von vielen Experten erwartet ihre Anleihekäufe abermals auf. Das Volumen des Kaufprogramms steigt um 50 Milliarden auf insgesamt 375 Milliarden Pfund, wie die Notenbank in London mitteilte. Sie reagiert damit auf die schwache heimische Konjunktur und die grossen Risiken infolge der Euro-Schuldenkrise. Den Leitzins, zu dem sich die Geschäftsbanken bei der Notenbank refinanzieren können, bleibt erwartungsgemäss bei 0,5 Prozent. Das ist ein Rekordtief.

Die Aufstockung der Anleihekäufe hatte sich bereits nach der Zinssitzung Anfang Juni angebahnt. Seinerzeit hatten bereits vier Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses zusätzliche Anleihekäufe gefordert, sich damit im Neunköpfigen Gremium aber nicht durchsetzen können. Die Wirtschaft Grossbritanniens befindet sich seit Jahresbeginn in der Rezession. Der Preisdruck auf Verbraucherebene ist dementsprechend rückläufig, was der Notenbank Spielraum für eine zusätzliche Stimulierung der Konjunktur bietet./bgf/jsl

 

Jetzt noch die EZB, dann gönne ich mir ein feines Tröpfli!

Elias
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geldsack hat am 05.07.2012 - 12:59 folgendes geschrieben:

Du hast auf fallende Kurse gesetzt?

Da hoffe ich doch sehr, dass Du einen ganzen Lieferservice brauchst! smiley

Nein, auf seitwärts, bestenfalls leicht steigend. Bis zum Verfall dauert es ja noch. In dem Umfeld wachsen die Bäume nicht in den Himmel.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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Elias
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Historischer Zinsentscheid in der Eurozone

Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt den Leitzins zum ersten Mal seit Gründung der Währungsunion unter 1 Prozent. EZB-Präsident Draghi wird in Kürze die Gründe für die Senkung auf 0,75 Prozent bekannt geben.

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geldsack
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Und China senkt ebenfalls die Leitzinsen!

Jetzt hab ich mir vor Aufregung fast in die Hose gemacht....

 

Horst
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und der SMI taucht..

geldsack
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Horst hat am 05.07.2012 - 14:00 folgendes geschrieben:

und der SMI taucht..

Nur zum kurzen Abkühlen. Danach geht's wieder in die pralle Sonne! Dirol

in_God_we_trust
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Das tönt nach einer konzertierten Aktion. Fehlt nur noch das FED und Japan! Was hält wohl Bernanke noch in seiner Hinterhand?

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

suchender
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Ich denke der Markt ist doch reif für eine Korrektur! SMI minus 150 Punkte.

geldsack
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@ in_God_we_trust

Genau so ist es auch. Miese Zahlen vom Arbeitsmarkt heute würden mich nicht wundern, damit dann die FED gross mitmischen kann.

 

NWB
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Günstiger Geld ist doch immer ein Grund dass alle wieder Hypen und kaufen..

Wie wäre hier denn der kurzfristige Trend?

Elias
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Bank von England wirft die Druckerpresse wieder an

Die britische Notenbank gibt noch mehr Gas: Am Donnerstag stockte die Bank of England wie von vielen Experten erwartet ihre Anleihekäufe abermals auf. http://www.cash.ch/news/topnews/bank_von_england_wirft_die_druckerpresse...

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