Schweizer Aktien und CHF, Juli 2012

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Elias
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in_God_we_trust hat am 28.07.2012 - 14:52 folgendes geschrieben:

Von Christ. Blocher kann man immer viel lernen:

Z:B. dies:

ich lach mich kaputt  Lol

 

Christoph Blocher: «Wir lügen ja den ganzen Tag»

Der Lügerei bezichtigt, sagt er: «Es gibt in der Politik Situationen, in denen man lügen muss.»http://www.solothurnerzeitung.ch/schweiz/christoph-blocher-wir-luegen-ja..

 

Es ist das Falschzeugnisverbot. Je nach Glaubensrichtung ist es das 8. oder 9. Gebot

 

 

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alchimist
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Entschuldung

Ich lese hier immer Entschuldung durch Sparen oder Inflation. Man vergisst etwas, es gibt auch Entschuldung durch Konkurs! Ich habe wieder mehr Freude am Euro wenn GR pleite geht. Wir haben vergessen, dass man bei Krediten eine Ausfall Prämie einrechnet. Ich wäre reich, wenn ich keine Kundenausfälle hätte!

Aber unter Sozialisierung  verstehen wir, keiner darf Pleite gehen, das ist nicht Marktwirtschaft und so steigen auch die Schulden permanent.

Wenn ich König der EU wäre, jedes zweite Jahr ein Land Konkurs gehen lassen, zuerst GR und dann .... . Wachstum entsteht indem die EU Produkte nach Amerika verkauft und nicht durch China! In der EU verkauft der bessere dem anderen Güter, Deutschland an Portugal etc. dadurch haben wir die Ungleichheiten in der EU. Also Finanzausgleich innerhalb der EU (Sozialiessierung) oder EU aufheben.

 

Es wäre so einfach aber dafür haben die Politiker kein "Füdli".

Eptinger
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XII: Stecke deinen 11. Fnger nicht in alle Löcher.

Dirol

Gruss vom Eptinger

MarcusFabian
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alchimist hat am 29.07.2012 - 20:02 folgendes geschrieben:

Ich lese hier immer Entschuldung durch Sparen oder Inflation. Man vergisst etwas, es gibt auch Entschuldung durch Konkurs!

Um die verschiedenen "Entschuldungs"-Mechanismen nochmals aufzulisten:
1. Sparen, Schulden zurückzahlen.
2. Inflation, Schulden real entwerten und dann nominal zurückzahlen aber mit einer Währung, die weniger kaufen kann.
3. Sondersteuern für Reiche, Immobilienbesitzer etc. Der Staat holt sich dann das Geld von den Vermögenden, um seine Schulden abzutragen.
4. Schuldenschnitt, Währungsreform, Staatsbankrott, Konkurs

 

Wenn ich König der EU wäre, jedes zweite Jahr ein Land Konkurs gehen lassen, zuerst GR und dann .... . Wachstum entsteht indem die EU Produkte nach Amerika verkauft und nicht durch ChinaIn der EU verkauft der bessere dem anderen Güter, Deutschland an Portugal etc. dadurch haben wir die Ungleichheiten in der EU. Also Finanzausgleich innerhalb der EU (Sozialiessierung) oder EU aufheben.

 

Es wäre so einfach aber dafür haben die Politiker kein "Füdli".

Griechenland Konkurs gehen zu lassen, würde zwar Griechenland helfen, aber die Banken in den Konkurs treiben, die griechische Anleihen in grossem Ausmass halten. Sprich: Wenn sie mehr gr. Anleihen halten als ihr Eigenkapital beträgt. Hinzu kommen die Absicherungen, CDS, die bei einem Konkurs fällig würden.
Wir wissen ja, dass die "Griechenlandhilfe" nie Griechenland zu Gute gekommen ist sondern ausschliesslich den Gläubigern Griechenlands.

Finanzausgleich innerhalb der EU wäre demnach das Szenario "Vereinigte Staaten von Europa" (VSE). Das bedingt aber, dass alle Länder dieselbe Steuerpolitik haben, dasselbe Rentenalter sowie andere Gleichschaltungen. Weiterhin bedeutet es, dass die Einzelstaaten von EU17 ihre Souveränität zum grossen Teil an VSE übergeben. Ob die Menschen dazu bereit wären, ist fraglich. Meiner Meinung nach ist das allerdings die beste Lösung.

in_God_we_trust
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TeeTasse83 hat am 23.07.2012 - 15:09 folgendes geschrieben:

Per 4. Juni hatte ich den Schweizer Markt zum Kauf empfohlen. Dummerweise war die Empfehlung, erst per 6. Juni zu kaufen. Somit habe ich das LOW des SPI im 2012 um 2 Tage verpasst Wink

Nun wird es langsam wieder Zeit, aktiv zu werden. Vorausgesetzt die Kurse ziehen Heute um 16:00 nicht nochmals an, so dürften wir ein kleines Blutbad erleben. Allerdings dürften wir bereits per Mittwoch Abend wieder gute Kurse finden, welche einen Einstieg wert sind.

Somit meine zweite Kaufempfehlung dieses Jahr für den 25.07 zu Schlusskursen.

Gruss

PS: Wie immer empfehle ich keine Schwarz / Weiss trades sondern dass Ihr das Portfolio weitere ev. so 5% auf wertet / abwertet.

Teetasse erhält den 1. Preis dieses Forums für die beste kurzfristige Prognose im Juli!

Herzliche Gratulation!

Das Preisgeld hast Du Dir selber redlich verdient.

Nehmen wir andern uns ein Beispiel an ihm!

ClappingClappingClapping

Gruss
iGwt

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MarcusFabian
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in_God_we_trust hat am 29.07.2012 - 20:55 folgendes geschrieben:

Teetasse erhält den 1. Preis dieses Forums für die beste kurzfristige Prognose im Juli!

Der ist sicher mit Draghi verwandt Wink

Sorry, dass ich so pöööööse bin aber dass der EZB-Chef just zw. 23. und 27. Juli was von Rette-Euro-komme-was-wolle schwafelt, war ein Glückstreffer.

Aber ich will die Leistungen von Teetasse keineswegs schmälern. im Gegenteil:
Viel wichtiger finde ich seine Empfehlung vom 4. Juni. Da hat er absolut perfekt den Tiefpunkt erwischt:

 

Ich bin gespannt, ob er den Verkaufspunkt (das Top) auch so super trifft!

MarcusFabian
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Öhhm, es ist ja noch Wochenende, die Börsen geschlossen und ich nehme an, dass iGwt nichts dagegen hat, wenn ich den Rest des Sonntags noch dazu nutze, etwas auszuschweifen bzw. ein zuvor erstelltes Posting zu ergänzen.

 

MarcusFabian hat am 29.07.2012 - 20:51 folgendes geschrieben:


Um die verschiedenen "Entschuldungs"-Mechanismen nochmals aufzulisten:
1. Sparen, Schulden zurückzahlen.
2. Inflation, Schulden real entwerten und dann nominal zurückzahlen aber mit einer Währung, die weniger kaufen kann.
3. Sondersteuern für Reiche, Immobilienbesitzer etc. Der Staat holt sich dann das Geld von den Vermögenden, um seine Schulden abzutragen.
4. Schuldenschnitt, Währungsreform, Staatsbankrott, Konkurs

 

Ich will die obenstehende Liste der möglichen Lösungen der Schuldenkrise um folgende Überlegungen ergänzen:

1. Wie hoch ist die Eintrittswahrscheinlichkeit, dass die eine oder andere Entschuldungs-Lösung zum Einsatz kommt.
2. Was bedeutet diese Lösung für mich, wenn ich mein Geld vorwiegend in a) Aktien, b ) Anleihen, c) Edelmetalle investiert habe.

Zur Frage 1 kann ich nur subjektive persönliche Schätzungen abgeben. Höchstens, dass Punkt 1, das "legale" zurückzahlen der Schulden in Kaufkraft ziemlich ausgeschlossen ist und auch von keinem Staat präferiert wird. Ich versuche es aber trotzdem.

Versuchen wir Punkt 2 zu klären, wobei folgendes nur die Froschperspektive von mir ist und gerne mit Gegenargumenten belegt werden darf:

1. Sparen, Schulden zurückzahlen.
Das wäre ein klassisches deflationäres Szenario. Es würde bedingen, dass die Geldmenge eingeschränkt wird.
Eintrittswahrscheinlichkeit <1%.
Aktien: Totales Desaster
Anleihen: Absolut Super!
Edelmetalle: Kurzfristig negativ, mittel- und langfristig aber sehr positiv, weil Gold ja auch Geld ist.

2. Inflation, Schulden real entwerten und dann nominal zurückzahlen aber mit einer Währung, die weniger kaufen kann.
Wie gestern schon erwähnt zwiespältig, da Inflation ja steigende Geldmenge=steigende Schuldenmenge bedeutet und somit jeder Schuld-Dollar/Franken zwar real weniger Wert ist, der Nominalbetrag der Schulden aber steigt. Wahrscheinlich würde das zu einem Vertrauensverlust in die Währung führen, wobei wir dann bei Punkt 4 landen würden.
Eintrittswahrscheinlichkeit: >99% (derzeit 100%)
Aktien: Langfristig Werterhalt des Vermögens. Kurzfristig irgend was zwischen Neutral und Desaster. Nur etwas für langfristig orientierte Anleger mit Risikobereitschaft und/oder langem Atem.
Anleihen: Totales Desaster
Edelmetalle: Garantierter Werterhalt, wahrscheinlich Gewinn.

3. Sondersteuern für Reiche, Immobilienbesitzer etc.
Vorbild ist der New-Deal, den Franklin D. Roosevelt 1933-38 in den USA durchgedrückt und damit die Depression beendet hat. Damals gab es unter anderem auch ein Goldverbot. Das war damals sinnvoll, weil 21% der Vermögen in Gold gehalten wurden. Es machte also Sinn, neben den Immobesitzern auch die Goldbesitzer zur Kasse zu bitten. Heute beträgt der Vermögensanteil von Gold noch geschätzte 1.4%-1.7%. Gold spielt also keine Rolle mehr.
Wäre an sich sehr sinnvoll und würde wieder das Geld von oben nach unten (also von den Reichen zur Mittelschicht und den Armen) holen.
Wird derzeit in Europa (also EU17, den €uro-Ländern) angedacht.
Eintrittswahrscheinlichkeit: 40%
Aktien: Positiv
Anleihen: leicht negativ
Edelmetalle: Negativ


4. Schuldenschnitt, Währungsreform, Staatsbankrott, Konkurs
Der Klassiker bei Schulden, die nicht mehr bezahlt werden können. In der Menschheitsgeschichte bereits 3800 mal vorgekommen also weit weniger dramatisch (Stichwort: Weltuntergang) als viele meinen. Die einschneidenste aber auch beste Lösung, was die darauf folgende Zukunft betrifft.
Eintrittswahrscheinlichkeit: 70%
Aktien: Zuerst negativ, danach sehr positiv.
Anleihen: Extremes Desaster
Edelmetall: Sehr positiv. Abhängig aber auch vom darauf folgenden Geldsystem.

-----

Der geneigte Leser wird jetzt unweigerlich festgestellt haben, dass die von mir vermuteten Eintrittswahrscheinlichkeiten in der Summe nicht 100% ergeben. Richtig! Wir können auch mehrere Szenarien gleichzeitig bzw. nacheinander haben.

So, jetzt bin ich gespannt auf Kommentare Wink

in_God_we_trust
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Sorry MF, aber den 1. Preis für die beste Langfristprognose kann ich Dir leider erst etwa 10 Jahre nach der Zins- und Goldwende verleihen, wenn daran keine Zweifel mehr bestehen.

Jedoch muss ich eingestehen, seit ich von Dir lese, und das sind schon ca. 3 Jahre, hat sich Deine 60 Jahre Zyklus Gold- und Zinstheorie bestens bewährt!

:bravo::bravo::bravo:

Gruss
iGwt

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MarcusFabian
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in_God_we_trust hat am 29.07.2012 - 23:19 folgendes geschrieben:

Sorry MF, aber den 1. Preis für die beste Langfristprognose kann ich Dir leider erst etwa 10 Jahre nach der Zins- und Goldwende verleihen, wenn daran keine Zweifel mehr bestehen.

Kein Problem. Ich propagiere Gold ja erst seit 2003 und seither hat sich der Goldpreis erst etwa verdreifacht.

Was sind schon 200% Gewinn auf 10 Jahre im Vergleich zu 5% auf Wochenbasis? Blum 3

Aber Spass beiseite: Mir geht es darum, mit meinen Empfehlungen, den Anlegern +10% sicher auf Jahresbasis zu garantieren. Wenn ich dabei innerhalb des Jahres mal daneben liege können mir erfahrungsgemäss zumindest jene Anleger verzeihen, die dank meiner Empfehlungen zweistellig im Plus sind.

Was diesen Thread betrifft, ist es an Dir, als Chef, zu bestimmen, auf welchen Zeithorizont Empfehlungen bewertet werden sollen. Tage, Wochen, Monate, Jahre? Deine Entscheidung.

 

Kapitalist
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Markttechnik

Die Statistiker jubeln. Der SMI hat am Freitag ein neues 12-Monats-Hoch geschafft. Statistik hat es aber auch an sich, dass sie nur die Vergangenheit erfasst. Wer auch das Umfeld berücksichtigt, in dem sich der SMI befindet, wird ebenso die sich abzeichnende Übertreibung im überkauften Indikator erkennen, der zudem von negativen Divergenzen belastet wird. Vorausschauend gedacht kann der SMI am Montag damit noch ein paar Punkte zulegen. Nachahmer werden versuchen, sich der Tendenz der zurückliegenden Tage anzuhängen. Es gibt aber keinen Grund für Euphorie, sind die Schwankungen doch hoch und der Spielraum nach oben eingeschränkt. Typische Merkmale einer Transitionsphase, innerhalb deren der SMI die Gewinne der vergangenen Tage ebenso schnell wieder abgeben kann.



 

Besser reich und gesund als arm und krank!

Elias
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MarcusFabian hat am 29.07.2012 - 23:41 folgendes geschrieben:

Was sind schon 200% Gewinn auf 10 Jahre im Vergleich zu 5% auf Wochenbasis? smiley

Aber Spass beiseite: Mir geht es darum, mit meinen Empfehlungen, den Anlegern +10% sicher auf Jahresbasis zu garantieren.

 

Soooo ein Nonsens. 10% auf sicher garantieren und du bist immer noch hier im Forum? Warum arbeitest du denn überhaupt noch?

Du hast Gold noch zu Höchstkursen zum Kauf empfohlen. Das kann man nachlesen.

 

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in_God_we_trust
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  WSJ: Robots Get A Facelift In Factories
31.05.12 00:56:42- APIN

By James R. Hagerty and Miho Inada 

   Of THE WALL STREET JOURNAL 

 

  Robots in factories don't resemble R2-D2, the charming electronic handyman in
 "Star Wars" films. They tend to be faceless machines doing heavy, repetitive
 chores. Often they are sealed in cages so they don't knock someone's head off
 when they swing a steel arm. 

  Now, cheaper and more advanced sensor technology promises to let robots work
 in closer proximity to people, without maiming or bumping into them. 

  Companies including Japan's Kawada Industries Inc. and Fanuc Corp. (6954.TO)
 and Switzerland-based ABB Ltd. (ABB, ABBN.VX) are developing dexterous robots
 to perform such delicate tasks as assembling smart phones--something now
 typically done by nimble-fingered women in China. 

  If these experimental robots pan out, they may cut the labor costs of
 consumer-electronic product companies, reducing the allure of low-wage
 countries. 

  (This story and related background material will be available on The Wall
 Street Journal website, WSJ.com.) 

  The aim isn't to shoo humans out of factories. It is to give people more
 efficient tools, says Nicolas de Keijser, ABB's global product manager for
 small robots. "There are things that people do better than robots," such as
 improvising or quickly adapting to design changes, he says. "That will remain
 so." 

  Today, robots are used mostly in making cars and semiconductors or other goods
 produced in high volumes and requiring force or precision beyond human levels.
 They are good in warehouses, too. In March, Amazon.com Inc. (AMZN) announced it
 is paying $775 million to buy Kiva Systems Inc., a maker of squat, cube-shaped
 robots that move products around shipping centers. 

  Kawada's new NextAge robot, whose sensor eyes give it a passing resemblance to
 the movie character Wall-E, is "capable of replacing or collaborating with
 humans." The robots cost about $90,000 for the basic model. 

  Japanese industrial conglomerate Hitachi Ltd. (6501.TO) introduced a NextAge
 robot last September to a factory outside of Tokyo that makes computer storage
 products. There, NextAge puts a cover over each hard-disk drive's fan and
 tightens screws. This simple task, once handled by a person, shaves off nearly
 a minute of production per disk drive--a big time saver over the span of
 thousands of devices--and lets the human workers assemble other types of parts.
 

  Another Japanese company, Glory Ltd. (6457.OK), started using NextAge in
 November 2010 to install a tiny part in its money-sorting equipment for retail
 stores. The company found that using the robot saves labor costs and brings the
 defect rate near zero, "which is not possible for human workers," a Glory
 spokesman said. Glory now has 10 NextAge robots in the factory north of Tokyo.
 

  ABB is also developing a humanoid-like robot that can squeeze into small work
 spaces and learn new tasks quickly. The "dual-arm concept robot" will be agile
 enough to assemble consumer-electronic products, among other things, ABB says.
 

  In some cases, Mr. de Keijser says, these robots will be interchangeable with
 people, who could fill in on assembly work while the robots are being
 reprogrammed for a new product design, for instance. ABB hopes to introduce new
 robots and related equipment to assemble small parts within the next 12 to 36
 months, he says. 

  Fanuc, meanwhile, says its new M-1iA robots are being used to assemble such
 things as electrical fuses and chainsaws. 

  In theory, robots already can make just about everything. But they aren't very
 flexible. If a part isn't exactly where it is supposed to be, the robot can't
 adapt as a person would. Another problem is that programming them to do
 assembly work can take months. Because product life cycles are short in
 consumer electronics, manufacturers can't wait for reprogramming every time a
 design changes. 

  At Carnegie Mellon University, robotics professor David Bourne and some of his
 students are working on software that enables a robot to cope with uncertainty
 over where a part will be on the assembly table, and to experiment with ways to
 put things together until they find the optimum methods. Using this learning
 method, a robot at  CMU is able to pick up a battery from various angles and,
 sometimes, snap it into a Blackberry--a job most people can do intuitively. As
 the software improves, robots will learn faster, Prof. Bourne says. 

  Will robots be able to bring production of such things as the iPhone to
 America? "That's what we're working towards," Prof. Bourne said. "It's not
 going to happen instantly." 

  In another part of his lab, Prof. Bourne's students are working on sensors
 that allow a robot to show a human colleague where to place parts so the robot
 can assemble them. 

  Rodney Brooks, a former Massachusetts Institute of Technology robotics
 professor who helped launch the Roomba home-vacuuming robot a decade ago as a
 founder of iRobot Corp., believes industrial robots need to be updated to not
 only be smaller and nimbler, but also easier to control. 

  His Boston-based start-up, Heartland Robotics Inc., plans to introduce its
 first robots later this year. Dr. Brooks says they will be affordable for small
 manufacturers and include controls more akin to an iPhone than a mainframe
 computer. 

  Dr. Brooks refuses to say much about the machines but the goal is "to
 introduce robots into places that have not been automated before, making
 manufacturers more efficient, their workers more productive and keeping jobs
 from migrating to low-cost regions." He plans to make the robots in the U.S. 

  One of Dr. Brooks's former students, Aaron Edsinger, has become a potential
 rival. When Mr. Edsinger was a doctoral student at MIT six years ago, he
 programmed a robot to help make a margarita. The point wasn't to replace
 bartenders but to show that a robot could deal with a somewhat unpredictable
 environment. Now Mr. Edsinger heads a San Francisco-based company, Redwood
 Robotics, trying to develop low-cost robot arms for manufacturing and other
 applications. 

  In work partly funded by Boeing Co. (BA), Julie Shah, an assistant professor
 in the aeronautics department at MIT, is researching ways for robots to adapt
 to the differing work habits of human colleagues so they can jointly assemble
 airplane parts. 

  The idea of people working hand in metal fist with robots "is becoming less
 like science fiction every year," Ms. Shah says. 

 

  By James R. Hagerty and Miho Inada, The Wall Street Journal;
 

 

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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MarcusFabian hat am 29.07.2012 - 22:14 folgendes geschrieben:

 

So, jetzt bin ich gespannt auf Kommentare smiley

Na, ich weiss nicht recht was ich sagen soll. Tönt mir alles etwas zu futuristisch.

In der Schweiz haben wir mit sparen eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Hyperinfla und Währungsreform ward seit 1848 nie gesehen. Ich habe Vertrauen in den CHF. Statt in Gold bleibe ich in CHF. Immobilien sind immer OK. Aktien, vorausgesetzt man kann sie zu tiefen Preisen erwerben und hat keine Klumpenrisiken, sind auch nicht schlecht. Anleihen finde ich einen Witz und existieren in meiner Welt nicht.

Für die Schweiz sehe ich also Deinen Punkt 1. Für EUR und USD sehe ich höhere Inflation, so ungefähr 5% oder so, aber keine Hyperinflation. Ich verstehe nicht, warum weginflationieren nicht gehen sollte. Im 20. Jht. hatten wir auch eine durchschnittliche Infla von 4%. Wenn das Schulden sein sollen, dann rein theoretische Schulden der NB. Ob ich 20 Fr pro Std verdiene oder 40 ist mir egal, wenn ich mir beidesmal gleich viel kaufen kann.

Nur soviel weiss ich: Wenn die USA und Europa für ihre Schulden Jahr für Jahr 1% bezahlen, bei einer durchschnittlichen Inflation von 5% (laut Marc Faber) und einem GDP von 2%, dann werden ihnen nach Adam Riese 6% der Schulden jährlich geschenkt! Während wir jetzt also Schaum schlagen, reduziert sich ihr Schuldenberg tatsächlich.

Die Gretchenfrage sind einzig und allein ihre Haushaltsdefizite. Bringen sie sie einigermassen ins Lot oder nicht? Ansonsten ist die Welt für mich völlig in Ordnung. Es kommt jetzt einfach wieder die Herbstzeit, wo es immer an den Börsen turbulent zu und her geht. "But remember, be back in September"!

Gruss
iGwt

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MarcusFabian hat am 29.07.2012 - 23:41 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 29.07.2012 - 23:19 folgendes geschrieben:

Sorry MF, aber den 1. Preis für die beste Langfristprognose kann ich Dir leider erst etwa 10 Jahre nach der Zins- und Goldwende verleihen, wenn daran keine Zweifel mehr bestehen.

Kein Problem. Ich propagiere Gold ja erst seit 2003 und seither hat sich der Goldpreis erst etwa verdreifacht.

Was sind schon 200% Gewinn auf 10 Jahre im Vergleich zu 5% auf Wochenbasis? smiley

Aber Spass beiseite: Mir geht es darum, mit meinen Empfehlungen, den Anlegern +10% sicher auf Jahresbasis zu garantieren. Wenn ich dabei innerhalb des Jahres mal daneben liege können mir erfahrungsgemäss zumindest jene Anleger verzeihen, die dank meiner Empfehlungen zweistellig im Plus sind.

Was diesen Thread betrifft, ist es an Dir, als Chef, zu bestimmen, auf welchen Zeithorizont Empfehlungen bewertet werden sollen. Tage, Wochen, Monate, Jahre? Deine Entscheidung.

 

Ich gebe zu, ich habe unbewusst etwas untertrieben. Deine Zins- und Goldtheorie muss fast sicher stimmen, denn nach einem 30 jährigen kontinuierlichen down- bzw. up Trend kann es wohl nur noch in die Gegenrichtung laufen. Also, den 1. Preis hast Du schon fast für sicher! Gratulation zum voraus!

Wobei ich allerdings zugeben muss, 10% auf Monats- wäre mir eigentlich lieber als 200% Gewinn auf 10-Jahresbasis! Smile

Am liebsten wäre mir ein Mix aller Zeithorizont Empfehlungen, d.h. z.B. auf Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre, Dekaden, Jahrhunderte, Jahrtausende, Jahrzehntausende und Jahrmillionen und Jahrmilliarden. Wer weiss, vielleicht können wir bald damit rechnen, nach dem Auffinden des Higgs (nein, ich bin nicht betrunken) Teilchens, auch noch Jahrbillionen einzuschliessen.

Gruss
iGwt

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TeeTasse83 hat am 30.07.2012 - 11:32 folgendes geschrieben:

Hi iGwT: Danke für die Blumen! Hat mich gefreut.

Leider blieb das Preisgeld aus - hatte es sowohl am 4. Juni als auch letzte Woche nicht geschafft, basierend auf meinen Analysen auch zu handeln. Hintergrund ist dass ich im Moment gerade meine Anlage- Instrumente austausche... dadurch war ich gerade handlungsunfähig. Hmpf.

Die Aktien- Anlagen von Anlageinstrument A nach B zu verschieben ist einfach mühsam, aber bald klappt alles wieder und ich kann meine Strategie (mit noch tieferen Kosten) weiterführen.

Viele Grüsse und gutes Trading- Glück!

Du hast recht. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis wird oft unterschätzt. Oder: Der Teufel steckt im Detail! :evil:

Danke! Dir guten (Praxis) Trading Erfolg! Denn im Gegensatz zum Casino ist dies harte Arbeit. Smile

Gruss
iGwt

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Elias
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Hunderte Millionen Inder ohne Strom

Im Norden Indiens sind wegen einer Netzüberlastung die Lichter ausgegangen. Hunderttausende strandeten in Zügen. Es handelt sich um den schlimmsten Stromausfall seit elf Jahren. http://www.20min.ch/ausland/news/story/Hunderte-Millionen-Inder-ohne-Str...

 

 

Bangalore liegt nicht im Norden. Da hätte es einige Outsourcing-Firmen erwischt.

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Eptinger hat am 29.07.2012 - 20:18 folgendes geschrieben:

XII: Stecke deinen 11. Fnger nicht in alle Löcher.

smiley

Sind Euch die 10 Gebote noch nicht genug? Also, ehrlich gesagt mir reichts.

Die 10 Gebote sind ein absolutes Minimum, und besagen nur, was man unterlassen soll. Im Kommunismus ist es nicht von ungefähr diametral umgekehrt: Dort darf man nichts, ausser genau das, was befohlen wird.

Wenn wir alle nur einigermassen diese 10 Gebote befolgen würden, wären wir besser dran, als mit den tausenden von Gesetzen, die wir heute befolgen müssen!

Es ist ein Böses, dass man immer mehr Gebote hinzufügen will, aber, wie man sieht, ein offensichtliches Bedürfnis. Das, was ihr das XI. und XII. Gebot nennt, seid ihr doch frei, zu befolgen oder auch nicht. Ich denke, auch Euch würde die Lust danach schnell vergehen, wenn es zur Pflicht gemacht würde! :mosking:

Gruss
iGwt

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Something about Spain and the World:

http://www.wealthwire.com/news/global/3572

Gruss
iGwt

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in_God_we_trust hat am 30.07.2012 - 13:48 folgendes geschrieben:


Es ist ein Böses, dass man immer mehr Gebote hinzufügen will,

So sprach der Cash-Forum-Bibelzitierer, der dem schnöden Mammon frönt.

„Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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Charttechnik: SMI zielt auf 7000 Punkte

Der Swiss Market Index (SMI) durchbrach kürzlich eine wichtige Trendlinie und drängt in höhere Punkte-Sphären. Ein wichtiger Test steht aber noch bevor. http://www.cash.ch/news/topnews/charttechnik_smi_zielt_auf_7000_punkte_-...

 

 

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in_God_we_trust
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Elias hat am 30.07.2012 - 15:18 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 30.07.2012 - 13:48 folgendes geschrieben:

 

Es ist ein Böses, dass man immer mehr Gebote hinzufügen will,

So sprach der Cash-Forum-Bibelzitierer, der dem schnöden Mammon frönt.

„Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“

 

Sorry, aber Du wiederholst Dich.

Man sollte im Leben immer mal wieder etwas dazulernen.

Es steht nicht nur dieser eine Satz in der Bibel.

Gruss
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"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Elias
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in_God_we_trust hat am 30.07.2012 - 15:51 folgendes geschrieben:

Elias hat am 30.07.2012 - 15:18 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 30.07.2012 - 13:48 folgendes geschrieben:

 

Es ist ein Böses, dass man immer mehr Gebote hinzufügen will,

So sprach der Cash-Forum-Bibelzitierer, der dem schnöden Mammon frönt.

„Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“

 

Sorry, aber Du wiederholst Dich.

Man sollte im Leben immer mal wieder etwas dazulernen.

Es steht nicht nur dieser eine Satz in der Bibel.

Das weiss ich selber. Du wiederholst dich ja auch dauernd.  Ich habe ja auch schon mehrfach geschrieben, dass du die Bibel zitierst, wie es dir gerade so passt. Das ist dir ja auch egal.

Natürlich wäre es schön, wenn du auch mal dazulernen würdest. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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in_God_we_trust
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Elias hat am 30.07.2012 - 16:03 folgendes geschrieben:

Du wiederholst dich ja auch dauernd.  Ich habe ja auch schon mehrfach geschrieben, dass du die Bibel zitierst, wie es dir gerade so passt. Das ist dir ja auch egal.

Natürlich wäre es schön, wenn du auch mal dazulernen würdest. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Ich werde in mich gehen und versuchen mich zu bessern! Vielen Dank für Deine Kritik. Gut gibt es hier drin Leute wie Dich, die einem den Spiegel vorhalten, sonst könnte man schwer in die Irre zielen. Nochmals vielen Dank! Dir verleihe ich den 1. Kritikerpreis dieses Forums. Deshalb sei Dir Ehre zuteil!

:bravo::bravo::bravo:

Gruss
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Elias
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Das Index-Schwergewicht Nestle bringt am 9.8 die Zahlen raus und ist auf Allzeithoch.

Kommt ein "Sell on facts"?

Ich sinniere über einen Put auf den SMI oder die Nestle.

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in_God_we_trust
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Ja, nächsten Donnerstag könnte man an einen sell-on-good-news denken, wenn die grosse Bazoka kommt!

Am Freitag sind dann die Nörgeler wieder auf dem Plan.

Gruss
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geldsack
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Du kannst ja leider nicht. Du hast ja nichts mehr...


 

in_God_we_trust
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„Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“

Lieber Elias, wie steht's bei Dir mit dem 1. Gebot?

Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. (2.Mose 20)

Da Du bekennender Atheist bist, was kümmert Dich dann der Rest?

Gruss
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in_God_we_trust
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geldsack hat am 30.07.2012 - 18:44 folgendes geschrieben:

 

Du kannst ja leider nicht. Du hast ja nichts mehr...


 

Genau. Ich denke auch bloss an diejenigen unter Euch, die noch etwas drin haben.

Gruss
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geldsack
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Die Rally hat ja noch nicht mal richtig angefangen. Nur kleines Geplänkel bisher...


 

MarcusFabian
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Elias hat am 30.07.2012 - 09:29 folgendes geschrieben:


Du hast Gold noch zu Höchstkursen zum Kauf empfohlen. Das kann man nachlesen.

 

Stimmt nicht:

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