Schweizer Aktien und CHF, Juli 2013

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in_God_we_trust
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Schweizer Aktien und CHF, Juli 2013

Rückblick

Die Zinsen haben sich seit 2012 markant erhöht und zwar fast verdoppelt! Ziemlich sicher haben wir 2012 das Zinstief seit ca. 1982 erreicht, ein 30 jähriger Abwärtstrend hat sich umgekehrt! Jetzt könnten die Zinsen wieder 30 Jahre lang ansteigen. Wenn dem so ist, ist das relativ schlecht für den Goldpreis. Aber trotz Verdoppelung der Zinsen innert Jahresfrist, sind die Zinsen nominal immer noch sehr tief. Es ist aber wahrscheinlich, dass die Zinsen vielleicht ca. Ende 2014/Anfangs 2015 nochmals annähernd auf das Niveau von 2012 fallen werden, ein double dip sozusagen!

Rückblick Juni

Im Juni sind die Börsen weltweit weiter gesunken, Gold ist gesunken und die Zinsen sind stark gestiegen.

Ausblick

Uns wird wieder zum x-ten Male ein Sommertheater in den Ferienmonaten Juli und August vorgespielt werden. Dreimal dürfen wir raten was es diesmal sein wird: Eine neue Art von Vogelgrippe, ein Wal, der sich wegen der Klimaveränderung verirrt hat oder ??? Bald werden wir es erfahren! Danach wird es wieder interessant und man sollte im September wieder Kaufbereitschaft erstellen. Es kann aber auch ab sofort schon sinnvoll sein, bei Tiefs oder Flashcrashs kleine Käufe zu tätigen. Aber keinesfalls in ein fallendes Messer greifen!

Ausblick Juli

Der Juli wird wie immer ein langweiliger Monat sein. Anfangs sind wir aber noch gespannt auf die 2. Quartalszahlen! Bei einem Seitwärtstrend würde sich perfekt die zweite Schulter einer Schulter-Kopf-Schulter Formation bei den weltweiten Aktienindices ausbilden. Das könnte ein Vorbote eines Bärenmarktes im Herbst sein.

Elias
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Mit diesen Aktien ins zweite Halbjahr steigen

Mit der richtigen Titelwahl liess sich an der Schweizer Börse im ersten Semester 2013 schönes Geld verdienen. cash sagt, welche Aktien auch im zweiten Halbjahr überdurchschnittlich performen werden.

Lange ist es her, seit Anlegerinnen und Anleger an der Schweizer Börse in den ersten sechs Monaten des Jahres eine derart hohe Performance erzielen konnten. Daran konnte auch die massive Korrektur der letzten Wochen nichts anhaben. Seit Januar hat der Leitindex SMI vor allem dank des Schwergewichts Roche über 12 Prozent zugelegt – so viel wie seit 15 Jahren nicht mehr. Damals hatte der Swiss Market Index innerhalb eines halben Jahres gar 24 Prozent haussiert.

Spätestens in zwei Wochen dürfte die Börse wieder Schub nach oben erhalten. Die Berichtsaison der Halbjahreszahlen steht vor der Tür. Den Auftakt machen Novartis und SGS am 17. Juli. Schenkt man Analysten und Aussagen von Firmenverantwortlichen Glauben, dürften das Gros der Halbjahreszahlen weithin die Erwartungen erfüllen oder gar übertreffen.

Zudem sprechen auch weiterhin die altbekannten Argumente für Investitionen in Dividendenpapiere: Die Liquiditätsschwemme der Notenbanken, das mindestens bis 2014 anhaltende Tiefzinsumfeld sowie die in Teilen der Welt anziehende Konjunktur. Angesichts dieser Aussichten bietet die jüngste Korrektur die Möglichkeit, bei aussichtsreichen Aktienkandidaten mit einem Abschlag von bis zu 10 Prozent gegenüber den Jahreshöchstkursen einzusteigen. 

Defensive Aktien übergewichten

Allerdings wird auch in der zweiten Jahreshälfte die Devise weiterhin "kontrollierte Offensive" lauten. Das heisst: Auch in den kommenden sechs Monaten werden von den institutionellen Investoren primär die defensiven Schwergewichte wie Nestle, Roche und Novartis gesucht sein - auch wenn diese Titel seit vergangenem Sommer bis zu 70 Prozent zugelegt haben. Doch trotz der nicht mehr moderaten Bewertung dieses Aktientrios sprechen die nachhaltige Ausschüttungspolitik, die stabile Gewinnentwicklung und die hohe Dividendenrendite weiterhin für steigende Aktienkurse. 

Alternativ bietet sich auch der Einstieg bei defensiven Nebenwerten an - wie beispielsweise bei Emmi oder dem Fleischveredler Orior. Insbesondere die Titel von Emmi haben sich in den letzten Wochen überdurchschnittlich robust gezeigt und haben nur minim korrigiert. Sobald die Stimmung an der Börse wieder positiver wird, werden auch die Aktien des Luzerner Milchverarbeiters anziehen. 

Risikofreudigere Anleger, die an eine längerfristige konjunkturelle Erholung in Europa und den USA glauben, nützen die gesunkenen Aktienkurse aus, um ihren Anteil an zyklischen Industrietiteln aufzustocken. Kandidaten für den Kaufzettel sind neben dem Technologiekonzern ABB auch zwei Titel, die 2013 noch hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind: Das Winterthurer Industrieunternehmen Sulzer sowie der Luzerner Lifthersteller Schindler. Beide Aktien notieren praktisch wieder auf dem Niveau von Anfang Jahr. 

Auf welche Aktien setzen Sie bis Ende 2013? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil

Evolva-Aktie mit Wertverdoppelung

Im ersten Semester war bei den grosskapitalisierten Werten ein Trio besonders gesucht: Actelion, Roche und Givaudan. Sie legten zwischen 25 und 31 Prozent zu. Während Actelion von dem in den letzten Monaten deutlich gestiegenen Anlegerinteresse an Biotech-Werten profitierte, wurden Roche und Givaudan vor allem wegen ihres defensiven Charakters gesucht. Denn trotz deutlich positiverer Stimmung an den Finanzmärkten ist die Vorsicht bei den Anlegern noch immer spürbar.

Eine deutlich bessere Performance konnten Anleger mit Nebenwerten erzielen – auch hier allen voran mit risikobehafteten Biotech-Aktien. Während Evolva, die beste Aktie des ersten Halbjahrs an der Schweizer Börse, ihren Aktienkurs verdoppelte, verdienten die Börsianer mit Basilea- und Cosmo-Aktien zwischen 50 und 75 Prozent. Aber auch die zyklischen Industrietitel Autoneum, Kardex, Ascom und Komax legten zwischen 30 und 60 Prozent zu.

http://www.cash.ch/news/top_news/mit_diesen_aktien_ins_zweite_halbjahr_s...

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MarcusFabian
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in_God_we_trust hat am 01.07.2013 - 00:02 folgendes geschrieben:

Jetzt könnten die Zinsen wieder 30 Jahre lang ansteigen. Wenn dem so ist, ist das relativ schlecht für den Goldpreis.

Das Gegenteil ist der Fall. Guckst Du Goldpreis zwischen dem letzten Zinstief (so um 1954, Goldpreis $35) und Zinshoch 1981 (Goldpreis zeitweise über $800).

Also vergiss Gold. Dafür gibts ohnehin einen eigenen Thread. Hier geht es um Aktien.
Über die Auswirkungen von Zinssteigerungen auf Aktien habe ich hier letzten Monat was geschrieben. Das muss ich jetzt nicht wiederholen.

Petrosilius Zwa...
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Darf ich eine Frage stellen, die jetzt fast etaws Off-Topic ist?

Also ich habe eine Option entdeckt (Basiswert ist ein SMI-Titel), deren Zeitwert negativ ist.

Es ist eine Call-Option und der Strike liegt unterhalb des heutigen Kurses.

Beispiel:

Kurs Basiswert: 144 CHF.

Strike: 125 CHF.

Innerer Wert: Keine Ahnung

Zeitwert: -0.05

Kann das sein, ein negativer Zeitwert? Weil der Strike irgendwie 30% unter aktuellen Kurs liegt?
Oder kann das daran liegen, dass die Option noch Daten des Vorabends aber den aktuellen Kurs des Basiswertes beträgt?

 

Oh und damit wir wieder einen Bezug zum Thema haben:

Wo seht ihr den SMI am 31.Juli?

A. unter 7000

B. 7000

C. 7500

D. 7750

E. 8000

F. 8500

G. über 8500

Also ich tippe auf A.

Wir könnten ja einmal im Monat, immer am Anfang dieses Themas, diesen Wettaufruf machen. Und ende Monat gibts die Auswertung. Teilnahmeschluss ist jeweils der 7.Tag des Monats (1.Handelswoche).

Gruss

PZ

 

in_God_we_trust
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MarcusFabian hat am 01.07.2013 - 13:53 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 01.07.2013 - 00:02 folgendes geschrieben:

Jetzt könnten die Zinsen wieder 30 Jahre lang ansteigen. Wenn dem so ist, ist das relativ schlecht für den Goldpreis.

Das Gegenteil ist der Fall. Guckst Du Goldpreis zwischen dem letzten Zinstief (so um 1954, Goldpreis $35) und Zinshoch 1981 (Goldpreis zeitweise über $800).

Na gut, einigen wir uns, dass es schlecht ist für Gold wenn die Zinsen so schnell ansteigen wie in den letzten 12 Monaten? Wenn die Zinsen dagegen langsam ansteigen, langsamer als die Inflation, dann ist das gut für Gold.

Gruss
iGwt

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in_God_we_trust
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Ich tippe auf E. 8000.

Gruss
iGwt

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MarcusFabian
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Petrosilius Zwackelmann hat am 01.07.2013 - 16:22 folgendes geschrieben:


Kann das sein, ein negativer Zeitwert? Weil der Strike irgendwie 30% unter aktuellen Kurs liegt?


 

Logisch! die Option ist ja über 10% im Geld.

 

MarcusFabian
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in_God_we_trust hat am 01.07.2013 - 16:25 folgendes geschrieben:


Na gut, einigen wir uns, dass es schlecht ist für Gold wenn die Zinsen so schnell ansteigen wie in den letzten 12 Monaten?

Nein! Goldcrash war am 12. und 14. April. Zinsanstieg begann erst am 1. Mai.
Es gibt also kaum einen Zusammenhang. Ein Zusammenhang wäre möglich in dem Sinn als Anleger bestehende Assets verkaufen müssen (z.B. Aktien, Anleihen, Gold), um zins-sensitive Kredite möglichst rasch abzulösen.
Das wäre aber nur temporär und erlaubt keine Rückschlüsse fundementaler Art im Sinn von "Steigende Zinsen sind gut/schlecht für x/y".

Was Gold betrifft ist ein wichtiger Faktor (neben der Geldmengenausweitung) der Realzins. Also Renditen auf Anleihen abzüglich Inflation.

Ein paar Beispiele:

Wenn Anleihen (typisch 1yr Treasuries) mit 5% rentieren, die Teuerung aber nur 2% beträgt, liegt der Realzins bei +3%. Da sinkt Gold.
Wenn Anleihen mit 5% rentieren und die Teuerung 7% beträgt, ist der Realzins -2% und somit steigt Gold.

Realzinsen unter 1.5% sind gut für Gold, darüber schlecht für Gold.

In den Jahren 1971-81 waren die Realzinsen meist negativ. Dito in den Jahren ab 2001. Ergo stieg Gold.

Demgegenüber hatten wir positive Realzinsen 1981-2000 mit entsprechend sinkendem Goldpreis.

 

Die Geschwindigkeit des Zinsanstiegs ist besonders interessant für Bank-Aktien:
Viele Banken (wenn nicht die meisten) finanzieren langfristige Kredite, die sie vergeben durch kurzfristige aufgenommene Kredite.

Phantasiebeispiel:
Bank hat 20-Jahres - Darlehen für 4% vergeben.
Um dieses Darlehen zu finanzieren hat sie einen 1-Jahres-Kredit zu 1% aufgenommen. Somit bisher ein gutes Geschäft mit 3% Gewinn.
Die Bank muss nach 1 Jahr den Kredit zurückbezahlen. Kann sie aber nicht, weil das gewährte Darlehen noch 19 Jahre läuft. Also muss sie den empfangenen Kredit ein weiteres Jahr rollen. Sprich: Einen neuen Kredit aufnehmen. Sagen wir, über 1.5%. Immer noch ein gutes Geschäft mit 2.5% Gewinn.

Nehmen wir nun an, die Zinsen steigen sehr steil an und im 3. Jahr muss die Bank für einen 1-Jahres Kredit 4.5% bezahlen, dann gerät sie in Schwierigkeiten, weil sie auf dem ersten 20-Jahres-Darlehen nun -0.5% macht.

Es ist somit im Interesse der Banken wie auch des ganzen Finanzsystems, dass Zinsen - wenn schon - möglichst langsam steigen, damit die Banken Gelegenheit haben, sich entweder abzusichern oder Kredite neu zu definieren.

Notabene: Etwas mehr als die Hälfte der rund $700 Billionen hohen Derivate sind Zinsderivate. Also Absicherungen von Banken gegen steigende Zinsen. Die Gegenparteien dieser Derivate (also jene, die Zahlen müssen, wenn die Zinsen steigen) sind wiederum Banken.

Wie im Falle steigender Zinsen diese Zahlungsversprechen eingelöst werden sollen, ist mir ein Rätsel, denn $700 Billionen entspricht dem 14fachen weltweiten Bruttosozialprodukt. Hier wurden also Geldversprechen verkauft, die gar nicht gehalten werden können, weil die weltweite Geldmenge dafür gar nicht ausreicht.

Steigen die Zinsen also all zu schnell sind Bank-Aktien das letzte, was man im PF haben will!

 

Elias
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MarcusFabian hat am 01.07.2013 - 16:34 folgendes geschrieben:

Petrosilius Zwackelmann hat am 01.07.2013 - 16:22 folgendes geschrieben:

Kann das sein, ein negativer Zeitwert? Weil der Strike irgendwie 30% unter aktuellen Kurs liegt?

Logisch! die Option ist ja über 10% im Geld.

Option time value

For an American option this value is always greater than zero in a fair market, thus an option is always worth more than its current exercise value.For a European option, the extrinsic value can be negative.

http://en.wikipedia.org/wiki/Option_time_value

 

 

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MarcusFabian hat am 01.07.2013 - 16:34 folgendes geschrieben:

Petrosilius Zwackelmann hat am 01.07.2013 - 16:22 folgendes geschrieben:

 

Kann das sein, ein negativer Zeitwert? Weil der Strike irgendwie 30% unter aktuellen Kurs liegt?

 

 

Logisch! die Option ist ja über 10% im Geld.

 

Sorry, aber was hat das damit zu tun?

Es besteht ja trotzdem die Chance, dass der Wert der Option in der Restlaufzeit von 4,5 Jahren weiter steigt.

Daher müsste sie trotzdem einen positiven Zeitwert haben. Denn der Zeitwert tendiert gegen 0.

Dh ein positiver Zeitwert geht gegen 0, was wiederum bedeutet, dass die Option über die Monate hinweg an Wert verliert.

Ein negativer Zeitwert bedeutet daher, dass die Option noch an Wert zulegen wird, um so näher der Verfallstag rückt, was keinen Sinn macht.

Und zu Elias: Es ist aine "amerikanische" Option.

 

in_God_we_trust
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@MF

Ich geb mich geschlagen. Danke für Deine Ausführungen!

Gruss
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Mais-Preis fällt und fällt

Die Aussicht auf eine reiche Ernte hat den Preis für Mais am Dienstag zeitweise auf den tiefsten Stand seit Oktober 2011 gedrückt.

Der Dezember-Kontrakt fiel um 0,2 Prozent auf 5,0025 Dollar je Scheffel. Das International Grains Council rechnet für die Saison 2013/2014 mit einer weltweiten Rekord-Maisernte von 946 Millionen Tonnen, nach 854 Millionen Tonnen in der Vorsaison.

"Die Angebotslage sieht sehr rosig aus, da die durchschnittlichen Erträge über den Markterwartungen liegen", sagte Analystin Joyce Liu von Phillip Futures. "Für einen kräftigen Preisanstieg wäre widriges Wetter oder ein Anstieg der Nachfrage notwendig." Andernfalls werde sich der Preis auf dem aktuellen Niveau einpendeln.

http://www.cash.ch/news/top_news/maispreis_faellt_und_faellt-3082045-771

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Schweiz ist innovativstes Land der Welt
 

Die Schweiz ist das innovativste Land der Welt und behauptet sich zum dritten Mal in Folge an der Spitze der auf Basis des Global Innovation Index erstellten Rangliste.

http://www.cash.ch/news/boersenticker/schweiz_ist_innovativstes_land_der...

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Elias
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UBS-Investmentbank erhöht die Aktienquote

Die Investmentbank der UBS fährt bei der Vermögensanlage einen viel aggressiveren Kurs. Sie will damit Verpasstes nachholen.

Von Frédéric Papp

Die UBS Investmentbank (IB) erhöht ihre Aktienquote bei der Asset Allocation um 3 Prozent. Dies schreibt Stephane Deo, Global Head of Asset Allocation, im "UBS Investment Research"-Bericht, der heute Dienstag publiziert wurde. Insgesamt liegt die Aktienquote der Vermögensaufteilung nun bei 51 Prozent. Im April dieses Jahres lag sie noch bei 48 Prozent.

Konkret wird der US-Aktienanteil um 0,65 auf 27 Prozent, Europa-Aktien um 1 auf 8,5 Prozent und britische Dividendenpapiere um 1,3 auf 4,5 Prozent erhöht. Bei den restlichen Aktiensektoren (Asien, Japan und Schwellenländer) wurden keine Änderungen vorgenommen.

Mit der neuen, laut Deo aggressiven Positionierung soll die "glanzlose" Portfolio-Rendite aufgemöbelt werden. Seit der letzten Anpassung im April 2013 rentierte das Portfolio nur um 8 Basispunkte. Im Vergleich zu früher sei dies viel zu wenig, so Deo weiter.  

Kein Cash mehr, negativ auf Gold

Die UBS IB rechtfertigt die Erhöhung zum einen durch die Drosselung des Anleihenkaufprogramms der US-Notenbank Fed. "Dies ist positiv für Aktien", weil die Verminderung der Fed-Aktivitäten auf ein besseres Wirtschaftswachstum hindeute, schreibt Deo. Zudem hätten nach Ansicht der UBS-Investmentbank die Börsen im Juni zu stark korrigiert.

Auf Null gekürzt werden stattdessen die Cash-Positionen. Und auch die Goldbestände werden zurückgefahren. Noch vor einem Jahr empfahl die UBS IB, ein "Übergewicht" im Gold vorzunehmen. Damals notierte das Gold bei gut 1600 Dollar. Seither ist das Edelmetall um 22 Prozent gesunken. Entsprechend selbstkritisch gibt sich die UBS IB: "Wir hätten Gold von Beginn weg untergewichten sollen."

Eine negative Entwicklung sieht die UBS IB auch bei den Industriemetallen - mit der Begründung, dass der Superzyklus bei den Rohstoffen vorbei sei.

http://www.cash.ch/news/top_news/ubsinvestmentbank_erhoeht_die_aktienquo...

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Zyndicate
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Auf diese Aktiensektoren setzen cash-Leser
 

cash wollte von seinen Lesern wissen, auf welche Aktiensektoren sie bis Ende Jahr setzen. Es stechen zwei Branchen heraus, wie die Auswertung der Umfrage ergeben hat.

 

Von Ivo Ruch

 

Im Verlauf der letzten Juni-Woche machte der Swiss Performance Index (SPI) wieder Boden gut und legte um 5,6 Prozent zu. Dies nachdem er in den ersten drei Wochen des Juni 4,4 Prozent abgegeben hatte. Auch für den Blue-Chip-Index SMI war der Juni kein Wonnemonat. Er verlor mit 1,3 Prozent nur ein bisschen weniger als der Dow Jones Index (-1,5%).

Im Zuge dieser Kurserholung fragt cash seine Leser seit Ende letzter Woche, auf welche Aktiensektoren sie bis Ende Jahr setzen. Die Interessen der rund 1600 Teilnehmer der Umfrage konzentrieren sich in erster Linie auf zwei Branchen.

Knapp 30 Prozent legen ihr Geld in Titeln der Pharmabranche an. Dahinter folgt mit 23 Prozent die Finanzindustrie mit Banken- und Versicherungsaktien. Die rote Laterne fasst der Bau- und Immobiliensektor. Nur zwei Prozent der Befragten setzen auf die Papiere von Geberit, Holcim und Co. Es war bei der Umfrage nur eine Antwortmöglichkeit vorhanden.

Pharma-Index trotzt

Damit zeigt sich, dass die Kursverluste an den Börsen im Juni bei der Umfrage wohl eine Rolle gespielt haben. Denn die Aktien der Pharmabranche gelten als defensive Werte, die bei Börsenrückschlägen in der Regel nicht so deutlich wie der Gesamtmarkt unter die Räder geraten.

Der Pharma-Index des SPI trotzte denn auch der Juni-Abwärtstendenz und machte als einer der wenigen Branchen-Indizes im Monat Juni keinen Verlust (+0,5%). In der vergangenen Woche legte er gar um satte 7,7 Prozent zu. Die Aktie des italienischen Pharmaunternehmens Newron war der Index-Primus der vergangen vier Handelswochen. Sie gewann fast elf Prozent dazu.

Andere cash-Leser setzen auf Finanzwerte, die grösseren Risiken ausgesetzt sind. Auch die Aktien der Banken und Versicherungen konnten den schwachen Monat Juni mit einer ordentlichen Performance in der letzten Woche ein wenig abfedern. Der Versicherungen-Index des SPI machte die schlechten ersten drei Wochen des Monats (-4,2%) mit einem kräftigen Schlussspurt beinahe wett.

Der SPI-Index der Bauindustrie performte ähnlich, ist aber bei den Befragten der unbeliebteste Sektor. Er verlor im Juni mehr als 4 Prozent. Die Holcim-Aktie entwickelte sich dabei am schwächsten und verlor im gleichen Zeitraum mehr als einen Zehntel ihres Wertes. Dies obwohl sich das Papier des Zementherstellers in der abgelaufenen Woche ein wenig erholte und im Wochenverlauf um knapp vier Prozent in die Höhe kletterte.

CASH

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Elias
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Home prices rise by most in seven years in May: CoreLogic

Home prices racked up their biggest annual gain in more than seven years in May, with more increases expected through the summer months as the sector continues to mend, data analysis firm CoreLogic said on Tuesday.

http://www.reuters.com/article/2013/07/02/us-usa-housing-corelogic-idUSB...

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Gruss
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"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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Ein schwarzer Tag für Europäische Banken!

http://www.cash.ch/news/front/credit_suisse_von_ratingagentur_herabgestu...

Ein Blitz aus heiterem Himmel?

Gruss
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Gestern Brasiliens BOVESPA -4.2%! -25% seit Anfang Jahr.

Hang Seng heute bis jetzt -2.5%!

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Ausverkauf der portugiesischen Staatsanleihen

An den europäischen Anleihemärkten ist die Euro-Schuldenkrise mit Wucht zurückgekehrt: Die Kurse portugiesischer Staatsanleihen gerieten am Mittwoch infolge der schweren Regierungskrise unter Druck.

http://www.cash.ch/news/top_news/ausverkauf_der_portugiesischen_staatsan...

 

Nestlé droht in China eine saftige Busse

http://www.cash.ch/news/top_news/nestle_droht_in_china_eine_saftige_buss...

 

Krise in Ägypten treibt Ölpreise hoch

http://www.cash.ch/news/top_news/krise_in_aegypten_treibt_oelpreise_hoch...

 

Schwache China-Daten belasten Asiens Börsen

http://www.cash.ch/news/top_news/schwache_chinadaten_belasten_asiens_boe...

 

 

 

Und der SMI sinkt bis jetzt nur um rund 1%.

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Portugiesische Zinsen übernacht um 20 - 40% gestiegen!

http://pigbonds.info/

Gruss
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Elias
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Und der DJ-Future ist 90 Punkte in den Miesen.

Vor 2 Jahren hätte das ein Blutbad gegeben.

 

 

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Benjamin Franklin

sime
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Elias hat am 03.07.2013 - 11:12 folgendes geschrieben:

Und der DJ-Future ist 90 Punkte in den Miesen.

Vor 2 Jahren hätte das ein Blutbad gegeben.

 

 

Und worauf führst Du das zurück? Haben die Amis an Signalwirkung verloren? Kann es sein, dass die Märkte geldpolitisch getrieben sind und nicht wachstumsbedingt?

sime
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in_God_we_trust hat am 03.07.2013 - 11:01 folgendes geschrieben:

Portugiesische Zinsen übernacht um 20 - 40% gestiegen!

http://pigbonds.info/

Nur ein Wort dafür: sick! Aber es bleibt nachzufügen, dass die Trojka hier wieder intervenieren wird und falls nötig die EZB, die dann brav wie Schaf die Anleihen aufkauft, oder haben sich die Gangster und Bankster bereits soweit von ihren Papieren getrennt, dass sie die Staatengebilde durch Bankrotterklärungen auseinanderbrechen lassen dürfen können wollen? Man weiss ja gar nicht mehr auf welches Krisenland man sich als nächstes konzentrieren soll: Slowenien, Portugal, Italien oder Frankreich? Sogar Schäuble erklärte, dass Deutschland die 3% Verschuldungszwangsjacke heuer nicht eingehalten werden kann. Da erscheint mir die nicht gerade erfolgsversprechende Einverleibung Kroatiens in das EU-Sammelbecken nachgerade wie ein Ablenkungsmanöver von dem Übel, was da kommen mag. Solche Meldungen verleiten dem nicht sehr finanzinteressierten Bürger das Gefühl, dass sich das Untergangsspektakel des Euro noch auf Jahre hinauszögere, während gerade einzelne Trägerstaaten finanziell wegbrechen und keine Strukturprogramme und kein ESM, der nach Anwendung auf diese Länder, Deutschland zum alleinigen Gläubiger erklären, können dieses aufgeblähte Gebilde vor dem Verfall retten. Am Ende sollen die Bürger zahlen, aber bestimmt nicht die Gläubiger der Staaten.

Elias
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sime hat am 03.07.2013 - 12:35 folgendes geschrieben:

Elias hat am 03.07.2013 - 11:12 folgendes geschrieben:

Und der DJ-Future ist 90 Punkte in den Miesen.

Vor 2 Jahren hätte das ein Blutbad gegeben.

Und worauf führst Du das zurück? Haben die Amis an Signalwirkung verloren? Kann es sein, dass die Märkte geldpolitisch getrieben sind und nicht wachstumsbedingt?

Es ist das, was ich schon seit geraumer Zeit bemerkt habe: die Stimmungslage ist nicht mehr so negativ, obwohl sich am Sachverhalt nicht viel geändert hat. Die Ursachen der Krisen sind noch nicht wirklich behoben worden.

Vielleicht steigen bei sinkenden Kursen auch wieder vermehrt Kleinanleger ein. Die meisten sind bisher draussen geblieben. Wenn ich mich im Bekanntenkreis herumhöre, sind - im Gegensatz zu früher - viel weniger an der Börse investiert.

 

Die Umsätze sind auch heute wieder teilweise recht mager. ABB bis jetzt klägliche 1'9Mio Titel. Bei den Banken läuft wegen der Nachrichtenlage mehr. Getriebene Märkte sehen für mich anders aus.

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

sime
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Elias hat am 03.07.2013 - 12:52 folgendes geschrieben:

sime hat am 03.07.2013 - 12:35 folgendes geschrieben:

Elias hat am 03.07.2013 - 11:12 folgendes geschrieben:

Und der DJ-Future ist 90 Punkte in den Miesen.

Vor 2 Jahren hätte das ein Blutbad gegeben.

Und worauf führst Du das zurück? Haben die Amis an Signalwirkung verloren? Kann es sein, dass die Märkte geldpolitisch getrieben sind und nicht wachstumsbedingt?

Es ist das, was ich schon seit geraumer Zeit bemerkt habe: die Stimmungslage ist nicht mehr so negativ, obwohl sich am Sachverhalt nicht viel geändert hat. Die Ursachen der Krisen sind noch nicht wirklich behoben worden.

Vielleicht steigen bei sinkenden Kursen auch wieder vermehrt Kleinanleger ein. Die meisten sind bisher draussen geblieben. Wenn ich mich im Bekanntenkreis herumhöre, sind - im Gegensatz zu früher - viel weniger an der Börse investiert.

 

Die Umsätze sind auch heute wieder teilweise recht mager. ABB bis jetzt klägliche 1'9Mio Titel. Bei den Banken läuft wegen der Nachrichtenlage mehr. Getriebene Märkte sehen für mich anders aus.

 

 

Eigentlich ein verrückter Sachverhalt, oder nicht? Als hätte die Börse kein Gedächtnis und was Morgen ist, das interessiert heute nicht. 

in_God_we_trust
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Achtung! Wichtige Daten 14:15:

USD ADP Employment Change (JUN)

und 14:30:

Trade balance und jobless claims

 

Ich denke, das kann nur negativ aufgenommen werden. Sind die Daten gut, dann fürchtet man das Tapering, sind sie schlecht, dann fürchtet man QE-Unendlich! Am Besten würden wahrscheinlich Daten aufgenommen, die genau den Erwartungen entsprechen oder marginal darunterliegen.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

in_God_we_trust
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Achtung, langsam an die Geschütze! Alarmstufe 5.

Gruss
iGwt

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sime
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in_God_we_trust hat am 02.07.2013 - 17:14 folgendes geschrieben:

http://www.cash.ch/news/top_news/schweizer_ceo_zurueckhaltend_bei_aktien...

Diese Attacke geht einer False-Flag-Flagge der Goldman-Ratte voraus. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, doch Goldman pfeifft drauf. Neu an der Sache ist, dass der Bandenkrieg, äh.. Bankenkrieg jetzt öffentlich ausgetragen wird, da er vorher über die Wendehälse der gekauften Politikmarionetten versteckt geführt wurde. Wenn die Banken nun schon gegenseitig aufeinander losgehen, ist das kein gutes Zeichen. Man könnte es schon fast Kannibalismus nennen. Biggrin

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/27/goldman-sachs-deut...

sime
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in_God_we_trust hat am 03.07.2013 - 13:09 folgendes geschrieben:

Achtung! Wichtige Daten 14:15:

USD ADP Employment Change (JUN)

und 14:30:

Trade balance und jobless claims

 

Ich denke, das kann nur negativ aufgenommen werden. Sind die Daten gut, dann fürchtet man das Tapering, sind sie schlecht, dann fürchtet man QE-Unendlich! Am Besten würden wahrscheinlich Daten aufgenommen, die genau den Erwartungen entsprechen oder marginal darunterliegen.

Fürchtet Euch nicht, ich bins Euer Herr. Zweifelt nicht an mir. Biggrin

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sime hat am 03.07.2013 - 13:21 folgendes geschrieben:

 

Fürchtet Euch nicht, ich bins Euer Herr. Zweifelt nicht an mir. smiley

Ja, Du hast völlig recht! ich fürchte mich auch nicht. Und wenn die Welt morgen unterginge würde ich heute noch einen Baum pflanzen (d.h. eine Aktie kaufen)!

Gruss
iGwt

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