Schweizer Aktien und CHF, Juni 2013

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02.06.2013 15:52
#1
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Schweizer Aktien und CHF, Juni 2013

Rückblick

Seit März 2009 (eigentlich schon seit 2001) sind die Aktien wieder auf Höchststände gestiegen, zum Teil auf Allzeithöchsts, besonders in den USA. Ich denke, die Hausse wird weitergehen bis 2015. Dies wird aber kein gleichmässiger Aufstieg sein, sondern mit relativen Tiefs im Herbst 2013 und im Herbst 2014. Die Aktienmärkte bewegen sich schon immer in einer groben leicht ansteigenden Sinuskurve. Jetzt bewegen wir uns wieder im oberen Bereich dieser Kurve. Die Spitze wird voraussichtlich 2015 erreicht werden. Der Absturz 2008/9 fällt eigentlich ein wenig aus dem Rahmen, da sich die Crashs sonst alle 14 Jahre (1973, 1987, 2001, 2015) wiederholen (7 fette und 7 magere Jahre).

Rückblick Mai

An Pfingsten erreichten wir den Höhepunkt an den Börsen. Nach Pfingsten hat Japan die Baisse angestossen.  Auch der vor Wochen erfolgte Kurssturz des Goldes war ein Vorbote. Gegen Ende Mai sind heftige Abgaben von 5% oder mehr eingetreten.

Ausblick

Wichtig scheint mir, jetzt die Bondzinsen Japans und der USA besonders im Auge zu behalten! Nach dem Juni werden wir wieder zum x-ten Male ein Sommertheater in den Ferienmonaten Juli und August bewundern dürfen. Danach wird es wieder interessant und man sollte im September wieder Kaufbereitschaft erstellen. Es kann aber auch ab sofort schon sinnvoll sein, bei grösseren Tiefs oder Flashcrashs kleine Käufe zu tätigen. Aber keinesfalls in ein fallendes Messer greifen!

Ausblick Juni

Der Juni ist noch ein Arbeitsmonat, deshalb erwarte ich noch grössere Bewegungen in diesem Monat. Diese Bewegungen müssen sich nicht unbedingt am Aktienmarkt abspielen, es könnten auch grössere Verschiebungen der Relationen von Bonds, Währungen, Gold oder Rohstoffen sein.

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Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

30.06.2013 22:49
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29.06.2013 20:50
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Der Mai: Vom Renditekiller zum Outperformer

 

Die schlechtesten Börsenmonate
Diese latente Angst lässt sich in der Tat nicht einfach beiseite schieben. Die Statistik liefert einige Beispiele, welche die "Sell in May"-Regel zu bestätigen scheinen. So hat etwa die Landesbank Baden-Württemberg die Entwicklung der 30 wichtigsten deutschen Standardwerte in den vergangenen 42 Jahren untersucht.

Das Ergebnis: Der September ist mit einem durchschnittlichen Minus von 2,1 Prozent der mit Abstand schlechteste Monat für den Dax. Gleich danach kommt schon der Mai mit einem Abschlag von 0,5 Prozent.

 

Der Mai: Vom Renditekiller...
In einigen Jahren waren Anleger mit der zweigeteilten Börsenregel besonders gut beraten, so etwa 2011: Der Dax büßte in diesem Jahr zwischen Anfang Mai und Anfang September satte 24 Prozent ein!

Doch es lohnt sich auch hier, genauer hinzusehen. Denn Fakt ist: Anleger waren vor allem früher gut beraten, der "Sell in May"-Regel zu folgen. Der technische Analyst Dimitri Speck hat das für den Dow Jones und die Jahre 1956 bis 1982 nachgewiesen: "Typischerweise wurde das Niveau von Anfang Mai erst sieben Monate später wieder erreicht", so Speck.

... zum Outperformer
Blickt man hingegen auf den saisonalen Verlauf des Dow Jones von 1983 bis 2010, so kehrt sich das Bild interessanterweise komplett um: "Man erkennt deutlich, dass der Mai kein schlechter, sondern nunmehr ein guter Börsenmonat war, und dass der beste saisonale Verkaufszeitpunkt nun im Juli lag - also zwei Monate später", erläutert Speck.

Dies kann Jörg Scherer, Leiter Chartanalyse von HSBC Trinkaus mit einer gewissen Vorliebe für saisonale Muster, nur bestätigen. Scherer ist ein großer Anhänger der :bye:  "saisonalen Superstrategie" "Sell in Summer".

http://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/-sell-in-may-and-go-away...

 

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Benjamin Franklin

29.06.2013 17:23
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Cash-Börsenguru

Der hat geschrieben ca. Februar er sei raus aus der Börse. Da hat er natürlich viel verfehlt. Diese Woche sagte er wiederum die Party sei vorbei, seither ging es immer Richtung Norden. Also in der Börse handeln, das ist das einzige, mit oder ohne Börsengurus. Ich hab meine Einstellung und brauche keine Gurus. Aber natürlich sehr wichtig in der Börse ist INFORMATION und natürlich am Ersten am Pranger sein, der Rest ist meistens "Mach wie ich es sage und nicht wie ich es mache. In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende!

29.06.2013 17:09
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Elias hat am 29.06.2013 - 13:56 folgendes geschrieben:

Gerard hat am 28.06.2013 - 21:47 folgendes geschrieben:

Fakt ist, dass der SMI im Juni bis 14% korrigierte, dass ist ein wenig ein verschobenes Sell in may.....

Fakt ist auch, dass deine Titel nicht um 14% gesunken sind. Dass nicht alle SMI-Titel so stark gesunken sind und dass ein paar wenige hier im Forum auf den sinkenden SMI gewettet haben. Die haben den Reibach gemacht.

Recht haben genügt eben nicht, man muss auch erst mal recht viel Geld bekommen. Ansonsten nützt diese Kaffeesatzleserei nur dem angeschlagenen Selbstbewusstsein..

Erstens sind wir ungefähr gleichzeitig in die Börse eingestiegen, wie du es beschreibst. Nun, einige meiner Titel sind schon gesunken, habe nicht berechnet in welchem Umfang. Durch meine Strategie eben (Gewinnmitnahmen) habe ich gut geschäftet und stehe eigentlich momentan gut da. Ist auch möglich, dass sich das Bild in der zweiten Jahrshälfte ändert. Ich probiere Performance zu erreichen mit einem minimen Risiko, darum geh ich mal rein und mal raus.

29.06.2013 13:56
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Gerard hat am 28.06.2013 - 21:47 folgendes geschrieben:

Fakt ist, dass der SMI im Juni bis 14% korrigierte, dass ist ein wenig ein verschobenes Sell in may.....

Fakt ist auch, dass deine Titel nicht um 14% gesunken sind. Dass nicht alle SMI-Titel so stark gesunken sind und dass ein paar wenige hier im Forum auf den sinkenden SMI gewettet haben. Die haben den Reibach gemacht.

Recht haben genügt eben nicht, man muss auch erst mal recht viel Geld bekommen. Ansonsten nützt diese Kaffeesatzleserei nur dem angeschlagenen Selbstbewusstsein..

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29.06.2013 13:52
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in_God_we_trust hat am 29.06.2013 - 12:47 folgendes geschrieben:

Etwas für Elias, denn er interessiert sich ja immer für's Universum:

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)

Das das Universum nicht unendlich ist, weiss man schon seit langem. Ob es Paralleluniversen gibt, weiss man noch nicht, aber es wird als sehr wahrscheinlich angenommen.

Somit bleibt nur noch die Dummnheit unendlich.

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29.06.2013 13:09
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MarcusFabian hat am 29.06.2013 - 13:01 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 29.06.2013 - 12:58 folgendes geschrieben:

Central banks sell record sums of US debt

http://www.ft.com/intl/cms/s/0/cdc2d99e-dfa6-11e2-881f-00144feab7de.html...

Der Artikel lässt sich nur von Abonnenten lesen.

Hier gibts den Bericht auch ohne Abo

http://www.cnbc.com/id/100852546

 

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29.06.2013 13:07
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Oh sorry. Dann versuchs mal über:

http://drudgereport.com/

oberste Zeile rechts Banks sell record sums of US debt...

Gruss
iGwt

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29.06.2013 13:01
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in_God_we_trust hat am 29.06.2013 - 12:58 folgendes geschrieben:

Central banks sell record sums of US debt

http://www.ft.com/intl/cms/s/0/cdc2d99e-dfa6-11e2-881f-00144feab7de.html...

Der Artikel lässt sich nur von Abonnenten lesen.

29.06.2013 12:58
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Gruss
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29.06.2013 12:47
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Etwas für Elias, denn er interessiert sich ja immer für's Universum:

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)

Gruss
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28.06.2013 21:47
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Fakt ist, dass der SMI im Juni bis 14% korrigierte, dass ist ein wenig ein verschobenes Sell in may.....

28.06.2013 21:44
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Da ich keine Kristallkugel besitze, weiss ich auch nicht wie sich das 2. Halbjahr regelt. Das ganze 2012 habe ich 27% gemacht, bis jetzt im 2013 ca. 22%, das ist Fakt und ist schon ein wesentlicher Beitrag zur zweiten Jahreshälfte. Bei mir wird es besonders wichtig sein, wie sich Basilea (Pipeline, ev. Zulassungen) entwickelt, da es meine grösste Longposition ist. Mit SREN wo ich auch Long bin, mach ich mich weniger Sorgen, da sie schon ziemlich korrigiert haben und bis jetzt die Performance 2013 eigentlich kläglich ist. Und zwischendurch werde ich etwas Kurzhandel betreiben. Bis Mitte September werde ich sowieso nicht viel tätigen, da ich viel weg sein werde. Es kann natürlich von Verlusten geprägt sein, die meine ganze Performance 2013 herunterdrücken. Ich werde es schon sehen.

28.06.2013 20:13
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Gerard hat am 28.06.2013 - 18:32 folgendes geschrieben:

Ich probiere jetzt dir zu erklären warum einige ungeschriebene Gesetze gelten an der Börse. Sell in may....! Im ersten Trimester kommen die Zahlen vom Vorjahr raus, Dividenden werden fixiert und genehmigt. 

 

Brauchst aber nicht daran zu glauben, schliesslich macht ja jeder was er will.

Ich bin ja erst seit 1978 an der Börse dabei, also ein unbeschriebenes Blatt. Ich lasse mir immer wieder gerne die Welt erklären.

Wie oben schon erwähnt: Wenn du deine Titel verkauft hättest, wäre es ein Fehler gewesen. Gut dass du nicht verkauft hast. igwt hat letztes Jahr einen wesentlichen Teil der Rally kläglich verpennt und ist dann bereits ab Januar scheibchenweise ausgestiegen.

 

Sell in May" oft eine Fehlentscheidung

Alte Börsenregel rät jetzt zum Ausstieg aus dem Markt – wirklich gefährlich wird es meist aber erst ab August

http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article115660132/Sell-in-May-...

Das Thema haben wir hier im Forum schon mehrfach durchgekaut.

 

Interessant wir das 2. Halbjahr. Es sieht nach Seitwärtsbewegung aus. Da bin ich mal gespannt, wie ihr das regelt.

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28.06.2013 18:32
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Elias

Ich probiere jetzt dir zu erklären warum einige ungeschriebene Gesetze gelten an der Börse. Sell in may....! Im ersten Trimester kommen die Zahlen vom Vorjahr raus, Dividenden werden fixiert und genehmigt. Bis ca. Ende April werden alle Dividenden ausbezahlt, also schon mal Luft draussen, da bei Ex-Dividendentag, der Kurs meistens um den gleichen Betrag runter geht. Dann kommen die Zahlen des T1 des laufenden Jahres noch schlecht raus und die nächste Dividende gibt's erst in einem Jahr, Kurse fallen. Bestes Beispiel, kannst im Chart nachschauen, ZURN im SMI beste Dividende (fast ca. 7%). Ab Dezember steigt die Aktie immer sehr gut, nach Dividendenzahlung hat sie immer Mühe sich zu erholen. Aber das ist nicht immer so, wenn nach T1 bessere Zahlen rauskommen als von Analysten vorhergesehen. Dann gibt es Aktien wo noch andere Parameter gelten, wie z.B. Biotechnologie. Die Zahlen, ausser die mächtigen, keine Dividende, da läuft es nach Good oder Badnews, aber musst es verfolgen, denn da geht es sehr schnell und diese Aktien sind sehr volatil. Ich könnte dir noch manche theoretische Börsenregeln beschreiben, aber...... Lies doch mal (ich habe es schon vielmals erwähnt) mein Mentor Kostolany mit seinen Börsnweisheiten (google). Brauchst aber nicht daran zu glauben, schliesslich macht ja jeder was er will.

28.06.2013 17:49
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Diese Woche hat den SMI und andere Indices wieder deutlich nach Norden katapultiert. Nun könnte sich in den nächsten paar Wochen die zweite Schulter einer Schulter-Kopf-Schulter Formation ausbilden! Es könnte etwas gemächlicher weitergehen, da nun die Ferien beginnen.

Gruss
iGwt

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28.06.2013 16:28
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Petrosilius Zwackelmann hat am 28.06.2013 - 15:58 folgendes geschrieben:

Können wir nun also wieder bei den Börsen-Themen bleiben? Danke.

 

Du hast nichts dargetan, was meine Ausführungen widerlegen würde.

Wie oben geschrieben: Martin Weber. ist einer von vielen Experten, der weiss, dass es Zufall ist.

Ich kenne keinen erfahrenen Börsianer, der anderer Meinung ist. Selbst Chartisten liegen des öftern daneben. Niemand weiss, wann es in San Francisco beben wird. Dass es mal heftig krachen wird, weiss man.

 

Dass Ei kann nicht klüger sein als das Huhn.

 

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28.06.2013 16:17
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Petrosilius Zwackelmann hat am 28.06.2013 - 15:58 folgendes geschrieben:

 

Genau das meinte ich mit Belästigen:

Du greifst mich hier mit sachfremden Argumenten an, du unterstellst mir irgendwelche Sachen.


 

Was meinst Du, weshalb Elias den "Wadenbeisser" in seiner Signatur hat? Biggrin

 

28.06.2013 16:15
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Petrosilius Zwackelmann hat am 28.06.2013 - 14:16 folgendes geschrieben:


Er setzt zB den "Versuch, schlauer zu sein als der Markt" mit "hektischem Hin und Her" gleich, was falsch ist.

Es mag sein, dass 80-90% aller Börsianer hektisch hin und her gehen.


 

Ich weiss nicht, um welchen Artikel es sich da handelt aber die Problematik ist grundsätzlich bekannt. Und ich vermute mal, es geht dabei in erster Linie um die Performance von aktiv gemanagten Fonds:

Du kannst z.B. einen ETF auf den SMI kaufen. Der kostet sehr wenig an Gebühren, da er sehr einfach gemanagt werden kann und Deine Performance bildet eins-zu-eins den SMI ab.

Nun gibt es gemanagte Fonds, wo hochbezahlte Spezialisten versuchen, durch intelligentes über- und untergewichten einzelner SMI-Titel die Performance des SMI als Ganzes zu schlagen, um für ihre Kunden eine bessere Rendite herauszuholen als das der einfache ETF könnte.

Interessanter Weise gelingt das in Rund 80% der Fälle nicht. Sprich: Diese gemanagten Fonds sind schlechter als der Benchmark-Index.

Kommt hinzu, dass die Spezialisten bezahlt werden wollen und somit pro Jahr etwa 2-3% Gebühren auf Dich zukommen, die von der Performance abgezogen werden. Die Anzahl gemangter Fonds, die schlussendlich um mindestens 3% besser performen als der Benchmark (SMI in unserem Beispiel) liegen dann im einstelligen Prozentbereich.

28.06.2013 15:58
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Elias hat am 28.06.2013 - 15:02 folgendes geschrieben:

Petrosilius Zwackelmann hat am 28.06.2013 - 14:16 folgendes geschrieben:

Es ist nicht ganz korrekt, was der Typ im Artikel sagt.

Beispiel:

"Wer ständig versucht, schlauer zu sein als der Markt, verliert rund drei Prozent Rendite gegenüber dem Index, den er eigentlich übertreffen will", fügt er an und verweist auf entsprechende Studien. Das hektische Hin und Her verursache hohe Kosten, die bereits einen Großteil der erwarteten Rendite auffressen.

Er setzt zB den "Versuch, schlauer zu sein als der Markt" mit "hektischem Hin und Her" gleich, was falsch ist.

Es mag sein, dass 80-90% aller Börsianer hektisch hin und her gehen.

Ich zB versuche aber auch schlauer zu sein als der Markt (bitte jetzt keine Diskussion darüber, ob ich es auch schaffe, es geht jetzt nur um den "Versuch", unabhängig vom Ergebnis), dennoch verzichte ich auf hektisches "Hin und Her".

Ich habe beispielsweise bisher nur eine einzige Aktie wieder verkauft, nämlich die von Sony. UNd eine Option ist wertlos verfallen. Ansonsten habe ich nur zugekauft, und auch das nicht besonders hektisch.

Also: Der Typ hat Recht, wenn er sagt, "Hin und Her verursache hohe Kosten". Aber er hat nicht recht, wenn er "schlauer zu sein als der Markt" wollen mit "Das hektische Hin und Her" gleich setzt.

Versteht ihr meine Logik?

Auch ist die Behauptung falsch, das alles rein zufällig sei.

Unter Experten ist man sich einig, dass es zufällig ist.

Aber du darfst uns natürlich eines Besseren belehren und uns zeigen, wie vorhersehbar alles ist. Aktuell sehe ich, dass du mit den Geschäftsideen, Gründung einer GmbH, Inselsimulation, Einsprachen, Anfragen und Beschwerden recht gut ausgelastet bist

Dass dich Polizei auf dem Radar hat und dich deshalb zu sich eingeladen hat, hast du wohl auch nicht kommen sehen. Das das passiert war, war kein Zufall. Wann es passiert, wusste nur die Polizei.

 

 

Genau das meinte ich mit Belästigen:

Du greifst mich hier mit sachfremden Argumenten an, du unterstellst mir irgendwelche Sachen.

Nochmals: Dass die Polizei bei mir zu Hause war, gelang nur durch gefälschte Rapporte, in denen mir fälschlicherweise eine Beteiligung an einer Straftat vorgeworfen wurde. Ich habe es daher nicht kommen sehen, weil ich keine Vergehen und Verbrechen begangen habe dieses Jahr. Also konnte ich auch nicht erahnen, dass aufgrund eines Vergehens oder Verbrechens eine Hausdurchsuchung statt findet.

Ich könnte, wenn ich deine Personalien hätte, dir jederzeit die Sondereinheit der Polizei vorbei schicken. Glaube mir, das würde funktionieren.

Also mach hier nicht so viel bla bla und bleibe beim Thema.

Inhaltlich äussere ich mich nicht weiter, da du dich soeben definitiv qualifiziert hast, durch Erbringen des Nachweises, dass es dir nicht um die Sache geht, sondern nur um Provokation. Sonst hättest du jetzt nicht eine Auflistung sachfremder Themen, die im Vorwurf einer Straftat gipfelte (wie sonst sollte ich den Polizeibesuch vorher sehen), gemacht.

Können wir nun also wieder bei den Börsen-Themen bleiben? Danke.

Du hast nichts dargetan, was meine Ausführungen widerlegen würde.

 

28.06.2013 15:02
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Petrosilius Zwackelmann hat am 28.06.2013 - 14:16 folgendes geschrieben:

Es ist nicht ganz korrekt, was der Typ im Artikel sagt.

Beispiel:

"Wer ständig versucht, schlauer zu sein als der Markt, verliert rund drei Prozent Rendite gegenüber dem Index, den er eigentlich übertreffen will", fügt er an und verweist auf entsprechende Studien. Das hektische Hin und Her verursache hohe Kosten, die bereits einen Großteil der erwarteten Rendite auffressen.

Er setzt zB den "Versuch, schlauer zu sein als der Markt" mit "hektischem Hin und Her" gleich, was falsch ist.

Es mag sein, dass 80-90% aller Börsianer hektisch hin und her gehen.

Ich zB versuche aber auch schlauer zu sein als der Markt (bitte jetzt keine Diskussion darüber, ob ich es auch schaffe, es geht jetzt nur um den "Versuch", unabhängig vom Ergebnis), dennoch verzichte ich auf hektisches "Hin und Her".

Ich habe beispielsweise bisher nur eine einzige Aktie wieder verkauft, nämlich die von Sony. UNd eine Option ist wertlos verfallen. Ansonsten habe ich nur zugekauft, und auch das nicht besonders hektisch.

Also: Der Typ hat Recht, wenn er sagt, "Hin und Her verursache hohe Kosten". Aber er hat nicht recht, wenn er "schlauer zu sein als der Markt" wollen mit "Das hektische Hin und Her" gleich setzt.

Versteht ihr meine Logik?

Auch ist die Behauptung falsch, das alles rein zufällig sei.

Unter Experten ist man sich einig, dass es zufällig ist.

Aber du darfst uns natürlich eines Besseren belehren und uns zeigen, wie vorhersehbar alles ist. Aktuell sehe ich, dass du mit den Geschäftsideen, Gründung einer GmbH, Inselsimulation, Einsprachen, Anfragen und Beschwerden recht gut ausgelastet bist

Dass dich Polizei auf dem Radar hat und dich deshalb zu sich eingeladen hat, hast du wohl auch nicht kommen sehen. Das das passiert war, war kein Zufall. Wann es passiert, wusste nur die Polizei.

 

 

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Benjamin Franklin

28.06.2013 14:16
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Es ist nicht ganz korrekt, was der Typ im Artikel sagt.

Beispiel:

"Wer ständig versucht, schlauer zu sein als der Markt, verliert rund drei Prozent Rendite gegenüber dem Index, den er eigentlich übertreffen will", fügt er an und verweist auf entsprechende Studien. Das hektische Hin und Her verursache hohe Kosten, die bereits einen Großteil der erwarteten Rendite auffressen.

Er setzt zB den "Versuch, schlauer zu sein als der Markt" mit "hektischem Hin und Her" gleich, was falsch ist.

Es mag sein, dass 80-90% aller Börsianer hektisch hin und her gehen.

Ich zB versuche aber auch schlauer zu sein als der Markt (bitte jetzt keine Diskussion darüber, ob ich es auch schaffe, es geht jetzt nur um den "Versuch", unabhängig vom Ergebnis), dennoch verzichte ich auf hektisches "Hin und Her".

Ich habe beispielsweise bisher nur eine einzige Aktie wieder verkauft, nämlich die von Sony. UNd eine Option ist wertlos verfallen. Ansonsten habe ich nur zugekauft, und auch das nicht besonders hektisch.

Also: Der Typ hat Recht, wenn er sagt, "Hin und Her verursache hohe Kosten". Aber er hat nicht recht, wenn er "schlauer zu sein als der Markt" wollen mit "Das hektische Hin und Her" gleich setzt.

Versteht ihr meine Logik?

Auch ist die Behauptung falsch, das alles rein zufällig sei.

Denn es wäre schon ein sehr merkwürdiger Zufall, dass die KGVs und KBVs aller Firmen ständig um Werte zwischen 10 und 30 (KGV) bzw fast immer um 1-5 (KBV) schwanken. Das soll Zufall sein?

Nein, dieser enge Schwankungsbereich (es könnte ja sonst KBVs von 0.001 bis 1000 geben) zeigt eben, dass es kein Zufall ist, sondern aus irgendwelchen Gründen (zB weil Anleger die Zahlen anschauen und mehr kaufen wenn die Kurse zu tief sind etc) zeigen,d ass es schon Muster gibt.

Also dass eine UBS-Aktie seit 2007 so viel an Wert verloren hat (80%?) ist sicher nicht nur Zufall.

Ich sage nicht, dass der Typ nicht Recht hätte: Grundsätzlich hat er schon Recht. Aber Aktienkurse auf reinen Zufall zu beschränken, ist falsch.

Die Behauptung, man könne den Markt nicht schlagen, ist falsch.

Denn wer durch hektisches hin und her 3% schlechter abschneidet im Durchschnitt als der Markt, der müsste es durch besonders langes liegenlassen auch schaffen, 3% besser zu sein.

Nur weil die Mehrheit den Markt mittels untauglicher Methoden zu schlagen versucht, bedeutet das nicht, dass es unmöglich ist, den Markt zu schlagen.

Nur weil Mike Shiva im Fernsehen so tut, als könne er mittels Karten in die Zukunft sehen, schliesst das nicht aus, dass jemand in einem Traum wirklcih die Zukunft sieht.

Oder nur weil die katholische Kirche so viele Skandale hat und im MIttelalter Leute zu tode folterte, beweist das nicht, dass es nicht doch eine höhere Macht geben könnte irgendwo.

Hinzu kommt auch dies:

Steht der SMI relativ tief (zB 1998-2013 unter 5000 Punkten), gab es bisher immer, in jedem Fall danach einen Anstieg von 50% in den nächsten maximal 3 Jahren. einmal ging es 4 Jahre.

Dh man kann den langjährigen Markt meiner Meinung nach schon dadurch schlagen, dass man 1998-2013 immer verschiedene Aktien gekauft hätte, sobald der SMI unter 5000 oder 6000 Punkte lag und verkauft bei 8000 Punkten.

Klar hätte man 2007 den Höhepunkt bei 9500 Punkten verpasst, aber dafür wäre man 2009 sehr günstig eingestiegen...

Da ich wie gesagt, einen steigenden Markt erwarte (langfristig steigender SMI, schubweise, letzter Schub endete 1998), könnte künftig der ideale Einstiegspunkt 7500 Punkte oder 10000 Punkte sein. Oder eben 1/4 bis 1/3 unter der bisherigen Höchstmarke.

Da faktisch aufgrund der Wertentwicklung der Firmen seit 1998 (schon damals SMI 8000 Punkte) ein erheblicher Schub in den nächsten 7 Jahren fällig ist, lohnt sich heutzutage wohl jeder Einstieg (Kauf von Aktien oder Call-Optionen) bei einem SMI von unter 7'500 Punkten (ab 1.Januar 2014, vorher könnte es noch erheblich tiefer sinken).

Also ich behaupte:

Wer 2013-2020 unterbewertete Qualitätsaktien kauft, dh nach Moshe-Index zu günstige, die aber langfristig vermutlich bestehen werden, und dies auch noch zu einem Zeitpunkt, wo der SMI unter 7'500 Punkte liegt, oder, wer statt dessen Call-Optionen mit einer Laufzeit von mindestens 4 Jahren kauft, wobei der Strike idealerweise rund 10% über dem aktuellen Kurs des Basiswertes liegt, wird meiner Meinung nach langfristig gewinnen.

 

28.06.2013 13:58
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@igwt

im englischen Sprachraum redet man in Zusammenhang  mit Börse immer von bet (Wette). Es ist Glück, sonst wären wir alle schon Multimillionäre.

 

Behavioral Finance: Warum Aktienkurse dem Zufall gehorchen

 

Börsen sind nicht rational, und Anleger handeln nicht rational, lautet ein Lehrsatz der Forschungsdisziplin. Weber spitzt es zu: "Aktienkurse gehorchen dem Zufall."

http://www.spiegel.de/wirtschaft/behavioral-finance-warum-aktienkurse-de...

 

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Benjamin Franklin

28.06.2013 13:47
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@Elias

Logik ist etwas ganz ganz wichtiges und wenn Du logisch zu denken versuchst, tadle ich Dich nicht. Aber, um die Welt logisch zu verstehen, müssen wir auch Rezeptoren in unserem Gehirn haben, die die Welt logisch sehen.

Z.B. Früher erschien es den Menschen logisch, dass die Erde eine Scheibe ist und im Mittelpunkt des Weltalls stand. Die Zumutung, dass die Sonne im Mittelpunkt des Sonnensystems steht und die Erde sich darumdreht, erschien unseren Vorfahren völlig absurd und unlogisch.

Genauso sehen wir vieles heute als absurd und unlogisch an, obwohl es Wahrheit und logisch ist. Eben, weil unserem Hirn die Rezeptoren, sprich das nötige Vorwissen, fehlt.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

28.06.2013 13:36
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Elias hat am 28.06.2013 - 13:30 folgendes geschrieben:

Gerard hat am 28.06.2013 - 13:12 folgendes geschrieben:

Wenn du mich liest, weiss du ja, dass ich viel mit Biotech handle. Allgemein: Vor dem Ausverkauf Nettorendite ca. 17 %, jetzt ca 22%. Da du viel wissen willst, meine Handelsaktien: Basilea, Cosmo, Newron, Morphosys. Langläufer kein Handel betrieben, halte momentan nur SREN.

Danke

und nun die Frage: wäre es bei einem der obigen Titel klug gewesen, wegen Sell-In-May auszusteigen? Die Titel haben sich doch recht gut entwickelt.

Darum geht es mir.

Sell-In-May ist undifferenziert. Und es war zudem nicht vorhersehbar, dass die Japaner gerade dann so einbrechen werden (ausser für diejenigen, die wussten, wann sie die schlechten Nachrichten verbreiten). Dass der Nikkei zu stark gestiegen war, war bekannt. Wann die Korrektur kommt war nicht absehbar. Es hätte ebenso gut erst im Juni oder Juli passieren können.

Probiere dir ausführlich heute Abend zu  antworten, muss jetzt leider weg.

28.06.2013 13:30
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Gerard hat am 28.06.2013 - 13:12 folgendes geschrieben:

Wenn du mich liest, weiss du ja, dass ich viel mit Biotech handle. Allgemein: Vor dem Ausverkauf Nettorendite ca. 17 %, jetzt ca 22%. Da du viel wissen willst, meine Handelsaktien: Basilea, Cosmo, Newron, Morphosys. Langläufer kein Handel betrieben, halte momentan nur SREN.

Danke

und nun die Frage: wäre es bei einem der obigen Titel klug gewesen, wegen Sell-In-May auszusteigen? Die Titel haben sich doch recht gut entwickelt.

Darum geht es mir.

Sell-In-May ist undifferenziert. Und es war zudem nicht vorhersehbar, dass die Japaner gerade dann so einbrechen werden (ausser für diejenigen, die wussten, wann sie die schlechten Nachrichten verbreiten). Dass der Nikkei zu stark gestiegen war, war bekannt. Wann die Korrektur kommt war nicht absehbar. Es hätte ebenso gut erst im Juni oder Juli passieren können.

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Benjamin Franklin

28.06.2013 13:12
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Elias

Wenn du mich liest, weiss du ja, dass ich viel mit Biotech handle. Allgemein: Vor dem Ausverkauf Nettorendite ca. 17 %, jetzt ca 22%. Da du viel wissen willst, meine Handelsaktien: Basilea, Cosmo, Newron, Morphosys. Langläufer kein Handel betrieben, halte momentan nur SREN.

28.06.2013 11:33
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Das sind die besten Fonds seit Jahresbeginn

Nach der Halbzeit des Jahrs 2013 dominieren zwei Anlagekategorien das Feld unter den besten Anlagefonds. Allerdings ist gerade bei diesen in Zukunft mit überdurchschnittlichen Kursschwankungen zu rechnen.

Damit haben wohl die wenigsten gerechnet. Ausgerechnet Fonds, die mehrheitlich in Solar-Aktien investieren, zeigen in den ersten sechs Monaten des Jahrs 2013 die beste Performance. Gleich zwei Produkte aus dem Hause UBS belegen mit einem Wertzuwachs von 66 beziehungsweise 47 Prozent die ersten beiden Ränge.

http://www.cash.ch/news/top_news/das_sind_die_besten_fonds_seit_jahresbe...

 

 

Darum wäre es eben interessant zu wissen, warum / mit welchen Fonds man in den ersten 6 Monaten ums verrecken aussteigt.

 

 

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28.06.2013 11:06
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Elias hat am 28.06.2013 - 10:57 folgendes geschrieben:

 

Es wäre z.B. interessant zu wissen, ob dein Fonds ein Thesaurierender Fonds ist und wann die die Erträge dem Fonds zu Gute kommen.

Die Zeit ist mir zu kostbar für solche Details. Das schau ich mir so nebenbei noch kurz an. Wegen ein paar Franken und Rappen mache ich kein Aufhebens mehr.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

28.06.2013 10:57
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in_God_we_trust hat am 28.06.2013 - 10:49 folgendes geschrieben:

Ja, Elias ist der Grösste und Beste und Smarteste! Ein Hoch auf Elias!

Das weiss ich und die Frauenwelt schon lange. Die Dankesschreiben pflastern meine Wände.

Was ich nicht weiss, was ihr wann an der Börse macht. Nur schon ein Sektor (Bank, Versicherung, Pharma) wäre mal ein Hinweis, auf was man setzt oder sicher nicht setzt.

Es wäre z.B. interessant zu wissen, ob dein Fonds ein Thesaurierender Fonds ist und wann die die Erträge dem Fonds zu Gute kommen.

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