Schweizer Aktien und CHF, Juni 2013

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in_God_we_trust
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"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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Wir "sell in May" Anhänger freuen uns zurzeit, dass unser Cash in CHF gestiegen ist gegenüber $ und €! Und die 8%-igen Aktienabgaben sind an uns vorbeigegangen. Jetzt haben wir Cash um gegebenenfalls wieder etwas günstiger zu kaufen. Doch der neue Trend geht jetzt wohl eher südwärts. "to taper" (sich verengen) ist zum neuen Modewort geworden!

Also, sich nicht beeilen mit Kaufen. Mindestens noch das Halbjahresende abwarten, das vermutlich ein relatives Tief markieren wird. Bis Herbst werden die Börsen vermutlich danach noch tiefer fallen. Aber warten wir mit der weiteren Standortbestimmung bis etwa Ende Juni.

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Casino
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in_God_we_trust hat am 05.06.2013 - 20:47 folgendes geschrieben:

...das vermutlich ein relatives Tief markieren wird. Bis Herbst werden die Börsen vermutlich danach noch tiefer fallen.

wie kommst du den auf sowas?

in_God_we_trust
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Bis Ende Juni wird auf dem Parkett noch hart gearbeitet, bevor man in die Ferien verreist. Ich denke, die Hedge Funds etc. werden versuchen die Aktien noch möglichst nach unten zu prügeln.

Danach 2 Monate Sommertheater, das ziemlich unpredictable ist, da die Möchtegerngrossen - die Deputies, die, während ihre Chefs in den Ferien sind, das Steuer übernehmen - auch unvorhersehbar sind.

Danach kommen die Professionals wieder aus den Ferien zurück, schauen sich die Situation kurz an und machen dann ihre neuen Bets (kam, sah und siegte).

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Gerard
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Also bis jetzt bin ich mit 2013 zufrieden mit ca. 17% Gewinnmitnahmen. Bin jetzt wieder zu 50% investiert und 50% cash. Beim investierten halte ich 30% SREN, gehe da langzeitig wie ich schon beschrieben habe und 70% in diversen Biotechs. Bis jetzt bin ich bei diesen Titeln immer noch im Plus gegenüber EP. Sollten diese noch runter, was mit der zeit noch möglich ist, kaufe ich nach oder kompensiere mit einer anderen Biotech, z.B. Actelion. Also ich schlafe gut und habe keine Panik. Alles hab ich nicht richtig gemacht aber auch nicht alles falsch.

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Enjoy:

http://www.wealthwire.com/news/economy/4875

Sag "Ja!" zu (safe!) Sex und "Nein!" zu Alkohol (Drogen)!

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in_God_we_trust
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Gerard hat am 06.06.2013 - 06:51 folgendes geschrieben:

Beim investierten halte ich 30% SREN, gehe da langzeitig wie ich schon beschrieben habe

Gut. Aber pass auf, dass Du nicht zu viele Eier ins gleiche Körbchen legst! Ich bin da ein gebranntes Kind (UBS lässt grüssen). Da nützt Dir auch eine lange Frist nicht viel; wie lange wird es dauern, bis UBS wieder auf 80 steigt?

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sime
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MarcusFabian hat am 04.06.2013 - 13:39 folgendes geschrieben:

sime hat am 03.06.2013 - 20:24 folgendes geschrieben:

 

Bernanke ist gut darin, andere an ihrem Unvermögen zu kritisieren, aber selber konnte er der Untersuchungskomission nicht einmal sagen, wohin genau die 5 Billionen Dollar geflossen sind, als man die Banken rettete.

 

Wahrscheinlich hätte er es gewusst aber er hat's einfach nicht gesagt.
Was auch verständlich ist: Würde beispielsweise bekannt, dass die xy-Bank von der Fed Hilfe erhalten hat, würden dieser Bank die Kunden davon laufen.

 

 

Logo. Für weitere Empörung dürfte dann vermutlich auch gesorgt haben, falls er es denn gesagt hätte, dass das meiste Geld nach Übersee geflossen ist, um marode europäische Banken zu retten, die wiederum natürlich dem System angehören. Dort wo die Hochhäuser dicht an dicht wie Pilze herausragen, ist Bankenland, also Manhattan, City of London, Frankfurt, Luxemburg und ein bisschen bescheidener Zürich, wobei die kriminellste aller Banken, die Rockefeller-Rothschild-Verwirklichung, die BIZ in Basel steht. Das ist exterritoriales Staatsgebiet. Hast Du mal diesen Film gesehen?

http://www.youtube.com/watch?v=mAlCqbod9Qc&list=FLOr0zikAwxw9bc4E3mfBpKQ...

Gerard
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Absolut mit dir einverstanden, habe aber bei SREN 2013 schon 10% Dividende kassiert und Frühling 2014 gibt's voraussichtlich 5-6%. Dann spätestens mach ich die Rechnung und erwäge velleicht ein Austritt. Der Rest meiner Aktien sind sehr weit gestreut, besitze aber immer noch keine Bankaktien und das wird sich bei mir nicht von heut auf morgen ändern.

sime
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Elias hat am 04.06.2013 - 08:57 folgendes geschrieben:

Richtig heisst es: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Matthäus 7,16 . Aus dem gleichen Kapitel stammt der erste Satz: Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet. Matthäus 7,1

Haha... der war gut. Versteckt und subtil. Allerdings muss ich dazu sagen: Wer ein Herz hat und einen Verstand, würde sich selbst belügen, solche selbsternannten messianische Heilsbringer nicht zu richten. Natürlich wird Gott sie richten, doch meine Wenigkeit richtet sie bereits diesseits, nur damit ich mein Weltbild nicht verleugne. Der Verstand kann nicht neutral denken, schon mal aufgefallen? Laotse sagte, man solle mit dem Herzen denken und mit dem Verstand fühlen. Das versuche ich und ich weiss auch, dass ich selber auch ein Sünder bin, aber das nenne ich Karma.

Für iGwt:

http://www.youtube.com/watch?v=ogXWwKcHPNc&list=FLOr0zikAwxw9bc4E3mfBpKQ

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sime hat am 06.06.2013 - 07:37 folgendes geschrieben:

Für iGwt:

http://www.youtube.com/watch?v=ogXWwKcHPNc&list=FLOr0zikAwxw9bc4E3mfBpKQ

Wie so oft, vielleicht in 99% aller Produkte von Journalisten etc., stellen diese Journalisten die falschen Fragen.

Deshalb ist es wichtig, nicht lesen, sehen und hören was über die Bibel geschrieben, gezeigt und gesagt wird! Sondern die Bibel selbst lesen! Das gilt auch für alle andern Philosophen etc. Nicht Biographien lesen, sondern ihre Werke selbst müsst Ihr lesen!

Dann wirst Du sehen, dass in der Bibel selbst oft geschrieben steht, dass Jesus Christus ein einfacher Mensch war, so wie Du und ich, nichts spezielles! Aber das ist ja eben das Grosse am Christentum, dass das Kleinste und scheinbar Unwürdigste zum Grössten und Würdigsten werden kann! Aus einem "son of a bitch" kann ein Heiliger werden, aus einer Prostituierten eine Heilige!

z.B.:

Humble yourselves before the Lord, and he will lift you up. (James 4:10)

 

Deshalb: Seid mutig und nicht kleinlich. Denkt grosszügig und nicht kleinkariert. Nur wer etwas wagt, kann etwas gewinnen.

Gruss
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sime
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in_God_we_trust hat am 06.06.2013 - 07:59 folgendes geschrieben:

sime hat am 06.06.2013 - 07:37 folgendes geschrieben:

Für iGwt:

http://www.youtube.com/watch?v=ogXWwKcHPNc&list=FLOr0zikAwxw9bc4E3mfBpKQ

Wie so oft, vielleicht in 99% aller Produkte von Journalisten etc., stellen diese Journalisten die falschen Fragen.

Deshalb ist es wichtig, nicht lesen, sehen und hören was über die Bibel geschrieben, gezeigt und gesagt wird! Sondern die Bibel selbst lesen! Das gilt auch für alle andern Philosophen etc. Nicht Biographien lesen, sondern ihre Werke selbst müsst Ihr lesen!

Dann wirst Du sehen, dass in der Bibel selbst oft geschrieben steht, dass Jesus Christus ein einfacher Mensch war, so wie Du und ich, nichts spezielles! Aber das ist ja eben das Grosse am Christentum, dass das Kleinste und scheinbar Unwürdigste zum Grössten und Würdigsten werden kann! Aus einem "son of a bitch" wird ein Heiliger, aus einer Prostituierten eine Heilige!

z.B.:

Humble yourselves before the Lord, and he will lift you up. (James 4:10)

 

Deshalb: Seid mutig und nicht kleinlich. Denkt grosszügig und nicht kleinkariert. Nur wer etwas wagt, kann etwas gewinnen.

Ich denke, es ist keine falsche Frage zu fragen, wer die Figur Jesus war? Sondern die Frage im christlichen Kontext, aber auch im historischen.

Ich habe in meiner Gymnasialzeit häufig den Unterricht geschwänzt und ging in die Uni-Bibliothek und habe dort Bibel gelesen. Ich habe alle vier kanonischen Testamente durchgelesen, wobei sie sich zum Teil stark unterscheiden. Aber soweit ich weiss, steht irgendwo geschrieben: Niemand kommt zum Vater ausser durch mich. Wenn man diesen Satz wörtlich nimmt, ja dann gute Nacht. Das macht Jesus zu Gott, denn weiter steht: Wer an mich glaubt, dem wird das ewige Leben geschenkt. Obwohl ich sagen muss, dass vieles, was im NT steht, mich tief berührt hat, doch denke ich, dass es nur die halbe Wahrheit ist und wenn wir Jesus zu Gott machen, dann verehren wir gerade nicht Gott, sondern seinen Sohn, wobei wir alle Gottes Söhne sind. Auf dem Konzil von Nizea, als Kaiser Konstantin das Christentum zur Hauptreligion des römischen Reiches erklärte, da wurde die alte heliosophische Religion mit dem Christentum vermischt und die Lehren Jesu wurden stark abgeändert. Z.B. wurde die Wiedergeburt des Lebens weggenommen. Wie wichtig ist es, dass die Menschen die Lehre des Karma wissen und das sie ernten, was sie sähen? Ich war in Indien und viele Menschen getroffen, welche positiv handeln, weil sie wissen, dass sie sonst Karma produzieren. Aber das hat nichts mit den Lehren der Kaste zu tun, sondern mit der Selbsterfahrung. Wenn man Bibel lesen will, sollte man aber auch die ursprünglichen Texte lesen können. Wusstest Du, dass Luther, der die Bibel ins Deutsche übersetzte, ein Judenhasser war? Die Frage stellt sich, wieso? Hier noch ein Auszug aus einem Forum, von jemand, der die Bibel vom Hebräischen und Griechischen ins Deutsche übersetzte:

“der vater
schuf anfangs
die ‘überhimmlischen’ ["Engel", "älohim" oder korrekter 'ulhim']
die Himmel und die Erde.” 1. Mose 1:1

Ul ist einer und Jauhushua hat Ihn uns geschildert!
Jauhuchanam (Johannes) 1,18

Ul ist einer und es ist kein anderer außer Ihm! Markus 12,32

Jeshajauhu (Jesaja) 9, 5:

Ein Kind ist uns geboren
ein Sohn ist uns gegeben
die Herrschaft ruht auf seiner Schulter

Sein Shuam (Name) lautet:

Wunder
Ratgeber
starker Ul!
Ewiger Vater!!!
Friedefürst

Vater, Sohn und Heiliger Geist sind bildhafte Ausdrücke für den einen, eindeutig einzigen Ul.

Vater, Sohn und Heiliger Geist IST der eine einzige Ul,
Er ist ein Wesen und eine einzige Person.

Gott trägt keine Masken!

„Anerkannt groß ist das Geheimnis der Frömmigkeit:
Er, der im Fleisch geoffenbart wurde, ist im Geist gerechtfertigt, von den Boten gesehen, unter den Nationen bekanntgemacht, in der Welt geglaubt und in die Herrlichkeit aufgenommen worden.“ 1. Timotheus 3,16

Wer ist „Er“?
„Im Anfang war das Wort, und das Wort war Ul, und Ul war das Wort.
Er war in der Welt und die Welt wurde durch ihn […]
Er kam in Sein Eigentum […]
Das Wort wurde Mensch und zeltete unter uns, und wir sahen Seine Herrlichkeit –
wie die Herrlichkeit eines Einziggezeugten eines Vaters – voller Gnade und Wahrheit.
Niemand hat Ul jemals gesehen:
der einziggezeugte Ul, der in dem Busen des Vaters ist,
derselbe hat Ihn geschildert.“ Jauhuchanam (Johannes) 1: 1.10.11.14.18

„[...] wir wissen, daß es keinen anderen Ul gibt außer dem Einen. […]
Einer ist Ul, der Vater, aus dem, das All ist […]
und einer ist Herr Jauhushua hol-Mehushchay durch den das All ist [...]“ 1. Korinther 8, 4-6

„ … damit der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus, der [wie] das Bild des unsichtbaren Uls ist, (ihnen) nicht erstrahle.“
2. Korinther 4, 4b

„Ul war in Christus.“ 2. Korinther 5, 19

„Ul aber ist Einer.“ Galater 3, 20

„Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
ein Ul und Vater aller,
der über allen und durch alle und in allen wirkt.“ Epheser 4,5

„hol-Mehushchay Jauhushua, der in der Gestalt Uls war, erachtete es nicht als einen Raub, ebenso wie Ul zu sein. Philipper 2, 5

„Jauhushua ist das Abbild des unsichtbaren Uls […]
Das All ist durch Jauhushua und zu Ihm hin erschaffen,
und Er ist vor allem,
und das All (be)steht zusammen in Ihm.“ Kolosser 1, 15-17

„In Ihm wohnt die die gesamte Vervollständigung der Ulheit körperlich.“ Kolosser 2, 9

„Denn Ul ist einer, einer auch Mittler zwischen Ul und den Menschen: der Mensch Jauhushua hol-Mehushchay.“ 1. Timotheus 2, 5

„Einer ist der Gute.“ Matthäus 19, 17

„Ihr sollt niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater und zwar der himmlische.“ Matthäus 23,9

Die Schriftgelehrten wußten, daß nur der Eine – Ul selbst – Sünden vergeben kann: „Was redet dieser (Jauhushua) so? Der lästert! Wer kann Sünden erlassen außer er dem Einen – Ul?“ Markus 2, 7

„Jauhushua aber antwortete ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut außer dem Einen: Ul.“ Markus 10, 18 und Lukas 18, 19

„Jauhushua antwortete ihm: Das erste Gebot von allen ist: Höre Israel! Jauhu, unser Ul ist e i n Herr!>“ […]
Da sagte der Schriftgelehrte zu Jauhushua: Trefflich, Lehrer, hast du in Wahrheit gesagt, daß Er einer ist und kein anderer außer Ihm ist. “ Markus 12, 29.32

Jauhushua nannte Ul seinen eigenen Vater und damit stellte Er sich Ul gleich. Johannes 5, 18

„Jauhushua: Ich und der Vater sind eins!“ Johannes 10, 30 „[...]
weil du, der du ein Mensch bist, Dich selbst zu Ul machst.“
Jauhuchanam (Johannes) 10, 33

„Jauhushua aber rief laut aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den der mich gesandt hat: und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.
Jauhuchanam (Johannes) 12, 44.45

„Wenn ihr mich erkannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater kennen.
Von jetzt an kennt ihr Ihn
und habt Ihn gesehen. […] Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“ […]
Ich bin im Vater, der Vater ist in mir.“Johannes 14, 7-11

„Das aber ist das ewige Leben:Dich den allein wahrhaften Ul zu erkennen, und den du gesandt hast: Jauhushua hol-Mehushchay.“ Johannes 17, 3

„Thomas antwortet Jauhushua: Mein Herr und mein Ul!“ Jauhuchanam (Johannes) 20, 28

„Und wir sind in dem Wahrhaftigen: in Seinem Sohn Jauhushua hol-Mehushchay – dieser ist der wahrhafte Ul und das Ewige Leben.“ 1. Brief Jauhuchanam 5, 20

Gnade sei euch und Friede von Ul,
Jauhushua hol-Mehushchay unserem Vater!!! und Herrn!!!
so grüßt Paulus von Tarsus, der Apostel der Völker die Heiligen in den Einleitungen zu seinen Briefen

Nichts mit drei Personen in einem Gott!

Nichts mit Jesus war nur der Wegweiser,

Er IST durchaus Der, der Er behauptet zu Sein
und wie es auch alle Heiligen Schriften aller Volker zu berichten wissen.
[(eine Auswahl): श्रीमद् भगवद् गीता, Śrīmad bhagavad gītā, תּוֹרָה Torah, διαθήκη diathēkē und القرآن‎ al-qurʼān ]
und wie es auch jeder Mensch in der Tiefe seines Herzens weiß
auch wenn es ihm oft schwer fällt, dies in seinem eigenen Bewusstsein zu fassen oder mit Lauten (das sind die Grundtöne menschlicher Sprache), Worten und Sätzen auszudrücken, in Symbolen und Zeichen darzustellen oder in Riten zu vergegenwärtigen, um sein Bewusstsein und/oder seine “emotionale Welt” und/oder sein Tun und Handeln in Einklang mit dieser Wahrheit zu bringen.

in_God_we_trust
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sime hat am 06.06.2013 - 08:30 folgendes geschrieben:

 

Ich denke, es ist keine falsche Frage zu fragen, wer die Figur Jesus war?
 

Natürlich ist jeder frei, jede Frage zu stellen. Aber nicht jede Frage ist eine weise Frage. Ein Betrunkener stellt auch viele Fragen.

Es ist überhaupt nicht wichtig, wer Jesus Christus war, sondern wichtig ist vor allem seine Lehre! Es ist bedeutungslos, ob Jesus als Mensch in Wirklichkeit ein Hurensohn gewesen wäre, ob er zehn Mal verheiratet gewesen wäre, ob er x Kinder gezeugt hätte oder nicht. Einzig das, was er und die Nachwelt aus dem Leben gelernt haben und die Schlüsse, die sie zum Wohl der Menschheit daraus gezogen haben, sind wichtig!

Für uns Menschen ist ja die Vergangenheit auch völlig belanglos. Sobald wir Christen geworden sind, sind alle unsere Sünden vergeben und wir brauchen uns nicht mehr zu hintersinnen! Wir haben Frieden geschlossen mit unserer Vergangenheit, über die wir sowieso nur teilweise mitbestimmen konnten:

http://www.youtube.com/watch?v=Q3Kvu6Kgp88

 

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sime hat am 06.06.2013 - 08:30 folgendes geschrieben:

 Wenn man Bibel lesen will, sollte man aber auch die ursprünglichen Texte lesen können.

Kannst Du, wenn Du das wichtig findest. Ich finde es für mich nicht wichtig. Für mich ist gut, was heute in der Bibel steht, in modernem deutsch oder englisch geschreiben.

Diese heutige Bibel wurde von hunderten oder tausenden historischen und zeitgenössischen Denkern, Politikern, Theologen und Philosophen zusammengestellt und übersetzt. Sie wurde von Millionen Christen gelesen, als sehr gut befunden und so akzeptiert. Sie ist also nicht das Werk irgendeines Verrückten. Und heilig ist sie, da all jene, die die Bibel so geschaffen haben Heilige sind.

Auch die Frucht des Christentums zeigt, dass der Baum, die Bibel, gut ist, wie sie ist (was nicht heisst, dass sie nicht noch verbessert werden kann): Es geht uns heute besser, denn je in christlichen Landen! Trotz Unkenrufen, haben wir uns ein veritables Reich Gottes auf Erden geschaffen, das täglich verbessert wird. Alle Länder der Erde kopieren unseren Lebensstil, unsere Gesetze und indirekt auch unsere Religion.

(Ich bin gegenwärtig nicht in einem christlichen Land. Aber es fühlt sich fast so an wie zu Hause. Jeder will ein Smartphone oder Tablet, Motorrad oder Auto, etc. etc. Die Gesetze sind praktisch die Gleichen wie zu Hause, wenigstens oberflächlich gesehen (werden aber weniger brutal durchgesetzt wie bei uns)).

Gruss
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sime
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in_God_we_trust hat am 06.06.2013 - 08:55 folgendes geschrieben:

Für uns Menschen ist die Vergangenheit auch völlig belanglos. Sobald wir Christen geworden sind, sind alle unsere Sünden vergeben und wir brauchen uns nicht mehr zu hintersinnen! Wir haben Frieden geschlossen mit unserer Vergangenheit, über die wir sowieso nur teilweise mitbestimmen konnten:

Du sprichst das Wissen an, meinst aber das Verzeihen. Genau das wollen sie ja, das wir alles, was Ul (oder Eli nach Erhard Landmann) je schuf, nicht hinterfragen, sondern bedingungslos und aus Angst vor Uls Zorn akzeptieren und glauben. Wenn wir uns aber hintersinnen würden, dann würden wir nicht Ul hintersinnen, sondern die selbsternannten Propheten und ihre Irrlehren. Wer suchet, der findet. Deshalb müssen wir suchen und wir dürfen uns nicht abhalten lassen von der Angst vor Höllenfeuer und ewiger Qualen, die uns seit Jahrtausenden eingetrichtert wird, unangenehme Fragen zu stellen. Ist es nicht so, dass Du alles als gottgegeben hinnimmst, weil Du fromm bist und Deinen Lohn im Himmel erwartest und deshalb gar nicht auf die Idee kommst, das Unrechte auf dieser Welt selber zu ändern? Müssen wir nicht selber, das Unrechte mit Rechtem bekämpfen, um uns und das Schicksal unserer Kinder zu verändern, anstatt alles hinzunehmen und auf den Lohn im Himmel zu warten, weil Gott es so will? Gott ist der Erwachte und wir, seine Söhne und Töchter, müssen noch erwachen. Deshalb müssen wir selber unser Schicksal in die Hand nehmen, denn das wird Gott nicht tun, weil er allen die Freiheit geschenkt hat und möchte, das wir frei sind. Diejenigen, die sich aber nicht zu Gott bekennen, können uns also nach Belieben ohne Widerstand nach Strich und Faden belügen, damit wir niemals frei werden. Das Sprichwort, der Gescheitere gibt nach, der Esel bleibt stehen, hat zur Folge, dass wir von Eseln regiert werden. Als Mose seinem Volk die zehn Gebote verkündete, war er bereits ein Mörder. Er hat einen Ägypter erschlagen und die zehn Plagen, die er mit Jahwes Hilfe über Ägypten kommen liess, weil Jahwe des Pharaos Herz erhärten liess, haben Tausende Menschen das Leben gekostet. Was für ein würdiger und totbringender Bote sich Jahwe da ausgesucht hat, wobei Jahwe selber ein Mörder und Menschenhasser seit Anbeginn war, so liess er in der Nacht vor dem Exodus alle Erstgeborenen ausser der Israeliten umbringen, sogar die Erstgeborenen der Tiere. Das ist doch nicht der wahre und allliebende Gott. Die Bibel ist der Masterplan einer Kabbale, welche versucht, die ganze Welt seinem auserwählten Volk zu unterwerfen, welches Jahwe als alleiniger Gott verehrt. Wenn man das Gefühl hat, dass sich alles offenbart, was in der Bibel steht, somit die Bibel Gottes Wort ist, so liegt das vielleicht daran, dass es eine Kabbale gibt, welche seit Jahrhunderten diese Offenbarungen im Geheimen planen und ausführt.

sime
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in_God_we_trust hat am 06.06.2013 - 09:12 folgendes geschrieben:

Auch die Frucht des Christentums zeigt, dass der Baum, die Bibel, gut ist, wie sie ist (was nicht heisst, dass sie nicht noch verbessert werden kann): Es geht uns heute besser, denn je in christlichen Landen! Trotz Unkenrufen, haben wir uns ein veritables Reich Gottes auf Erden geschaffen, das täglich verbessert wird

Das sehe ich aber ganz in einem anderen Licht. Für mich wird mehr das Reich des Teufels aufgebaut, als das von Gott. Da werden uns wohl nicht einig.

MarcusFabian
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in_God_we_trust hat am 04.06.2013 - 21:42 folgendes geschrieben:

 

Wir lassen uns immer wieder von andern einreden, dass es irgend ein Problem gäbe. Das ist schon unser erster Fehler.

Der Markt kennt keine Probleme, er löst sie immer sofort! 

Man kann den Begriff "Problem" definieren als "die Differenz zwischen Sollzustand und Istzustand".

Wenn ein Staat Schulden hat (oder auch ein Unternehmen oder ein Privater) und 20% seines Einkommens für Zinsen ausgeben muss, dann ist das ein Problem. Und wenn die Schulden und/oder Zinsen steigen, dann verschärft sich das Problem.

Die Aussage: Der "Markt löst Probleme" ist theoretisch richtig, sofern man dem Markt die Macht überlässt, die Probleme sofort zu lösen. Das ist derzeit nicht der Fall. Durch staatliche Eingriffe werden Banken am Leben erhalten, schlechte Wertpapiere zu Phantasiewerten in den Büchern gelassen und Anleihenzinsen durch monopolistische Eingriffe der Zentralbanken künstlich tief gehalten.

Massnahmen, die der Markt treffen würde, finden somit nicht statt. Das bedeutet im Endeffekt nichts anderes als dass sich die Probleme aufstauen und verschärfen bis die Blase platzt.

 

MarcusFabian
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sime hat am 06.06.2013 - 07:10 folgendes geschrieben:

 Hast Du mal diesen Film gesehen?

http://www.youtube.com/watch?v=mAlCqbod9Qc&list=FLOr0zikAwxw9bc4E3mfBpKQ...

Aber sicher doch Wink

 

MarcusFabian
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Elias hat am 04.06.2013 - 23:48 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 04.06.2013 - 17:44 folgendes geschrieben:

Also nochmals: Teuerung ist nur möglich, wenn die Geldmenge (Schuldenmenge) erweitert wird.

Da werden wir uns halt nie einig. Unter welchen Umständen Teuerung entsteht, kann man nachlesen.

Japan versucht mit allen Mitteln, Teuerung hinzukriegen. Argentinien versucht mit allen Mitteln, die Teuerung zu senken. Iran hat wegen den Sanktionen Teuerung.

Wir haben bisher immer darüber diskutiert und gestritten, ob eine Ausweitung der Geldmenge zwangsläufig zu Teuerung führt oder nicht.
Hier geht es aber um den gegenteiligen Fall: Kann es bei einer Reduktion der Geldmenge auch zu Teuerung kommen?

onenightinbangkok
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Eröffnet doch bitte einen neuen Thread "Bibeltreff" und zitiert dort eure göttlichen Weisheiten!

sime
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MarcusFabian hat am 06.06.2013 - 09:58 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 04.06.2013 - 21:42 folgendes geschrieben:

 

Wir lassen uns immer wieder von andern einreden, dass es irgend ein Problem gäbe. Das ist schon unser erster Fehler.

Der Markt kennt keine Probleme, er löst sie immer sofort! 

Man kann den Begriff "Problem" definieren als "die Differenz zwischen Sollzustand und Istzustand".

Wenn ein Staat Schulden hat (oder auch ein Unternehmen oder ein Privater) und 20% seines Einkommens für Zinsen ausgeben muss, dann ist das ein Problem. Und wenn die Schulden und/oder Zinsen steigen, dann verschärft sich das Problem.

Die Aussage: Der "Markt löst Probleme" ist theoretisch richtig, sofern man dem Markt die Macht überlässt, die Probleme sofort zu lösen. Das ist derzeit nicht der Fall. Durch staatliche Eingriffe werden Banken am Leben erhalten, schlechte Wertpapiere zu Phantasiewerten in den Büchern gelassen und Anleihenzinsen durch monopolistische Eingriffe der Zentralbanken künstlich tief gehalten.

Massnahmen, die der Markt treffen würde, finden somit nicht statt. Das bedeutet im Endeffekt nichts anderes als dass sich die Probleme aufstauen und verschärfen bis die Blase platzt.

 

Das sehe ich ex aequo. Die Nullzinspolitik, wem nützt sie eigentlich ausser den Banken, die sich billig refinanzieren können? Nützt sie dem Sparer, der vielleicht noch 1/5 % Zins bekommt? Nein. Nützt sie dem Staat, welcher verschuldet ist? Nein, denn er muss ja damit die Schulden mit neuen Schulden bedienen, damit die Banken gerettet werden. Der Staat könnte pleite gehen, das heisst Zahlungsausfall und Neubeginn für den Staat, aber auch Pleite für die Bank. Nützt die Nullzinsen den Unternehmen? Nein, denn es heisst nicht, dass sie von den Banken Kredite bekommen, wenn sie nicht kreditwürdig sind. Falls sie Kredite bekommen, dann müssen sie Zins-SWAPS Geschäfte eingehen, um sich gegen steigende Zinsen abzusichern. Steigende Zinsen bedeutet aber auch sinkende Nachfrage, womit das Unternehmen dann auch ein Problem bekommen wird. Steigen die Zinsen, bekommt der Anbieter von Sicherungsgeschäften, also die Bank, dann ein Problem, weil sie nun die gestiegenen Zinsen für das Unternehmen berappen muss. Werden die Zinsen also angehoben, haben die Banken, die sich zu stark in Derivategeschäfte verwickelt haben, ein Problem. Deshalb werden die Zinsen auch nicht mehr angehoben. Ich komme zum Schluss, das niemand ausser den Banken von niedrigen Zinsen profitiert, weil der Staat im Endeffekt auch nicht, da er im Moment zwar über pari Geld bekommt für seine Platzierungen, doch sobald die Notenbanken nicht mehr selber Bonds kaufen, sie also den Banken abkaufen, fällt der Bondmarkt zusammen und die Renditen steigen, was den Staat bei Neuplatzierungen viel Geld kostet. Wenn das geschieht, muss der Staat die Steuern drastisch erhöhen, was die Wirtschaft abwürgt. Wenn die Amis und Europa aber Kriege im mittleren Osten finanzieren, dann steigt zwar die Verschuldung, doch wenn man an Irans Öl herankommt, genügt das den Banken als Versprechen für die Zukunft und man gibt dem Staat weitere Kredite. Wer also will den Krieg? 

Elias
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MarcusFabian hat am 06.06.2013 - 10:06 folgendes geschrieben:

Elias hat am 04.06.2013 - 23:48 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 04.06.2013 - 17:44 folgendes geschrieben:

Also nochmals: Teuerung ist nur möglich, wenn die Geldmenge (Schuldenmenge)     :bye: erweitert wird.

Da werden wir uns halt nie einig. Unter welchen Umständen Teuerung entsteht, kann man nachlesen.

Japan versucht mit allen Mitteln, Teuerung hinzukriegen. Argentinien versucht mit allen Mitteln, die Teuerung zu senken. Iran hat wegen den Sanktionen Teuerung.

Wir haben bisher immer darüber diskutiert und gestritten, ob eine Ausweitung der Geldmenge zwangsläufig zu Teuerung führt oder nicht.
Hier geht es aber um den gegenteiligen Fall: Kann es bei einer Reduktion der Geldmenge auch zu Teuerung kommen?

du hast von erweitert geschrieben.

Teuerung kann immer vorkommen, unabhängig ob sie reduziert, expandiert oder stagniert. Zinsen haben nach meiner Erfahrung einen wesentlich grösseren Einfluss. Ich persönlich lebe so billig wie noch nie in meinem Leben.

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sime
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onenightinbangkok hat am 06.06.2013 - 10:20 folgendes geschrieben:

Eröffnet doch bitte einen neuen Thread "Bibeltreff" und zitiert dort eure göttlichen Weisheiten!

Ich halte mich von jetzt an still, versprochen.

sime
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Elias hat am 06.06.2013 - 10:34 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 06.06.2013 - 10:06 folgendes geschrieben:

Elias hat am 04.06.2013 - 23:48 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 04.06.2013 - 17:44 folgendes geschrieben:

Also nochmals: Teuerung ist nur möglich, wenn die Geldmenge (Schuldenmenge)     smileyerweitert wird.

Da werden wir uns halt nie einig. Unter welchen Umständen Teuerung entsteht, kann man nachlesen.

Japan versucht mit allen Mitteln, Teuerung hinzukriegen. Argentinien versucht mit allen Mitteln, die Teuerung zu senken. Iran hat wegen den Sanktionen Teuerung.

Wir haben bisher immer darüber diskutiert und gestritten, ob eine Ausweitung der Geldmenge zwangsläufig zu Teuerung führt oder nicht.
Hier geht es aber um den gegenteiligen Fall: Kann es bei einer Reduktion der Geldmenge auch zu Teuerung kommen?

du hast von erweitert geschrieben.

Teuerung kann immer vorkommen, unabhängig ob sie reduziert, expandiert oder stagniert. Zinsen haben nach meiner Erfahrung einen wesentlich grösseren Einfluss. Ich persönlich lebe so billig wie noch nie in meinem Leben.

Damit es kein Missverständnis gibt zu meinem obigen Text. Du profitierst gerade von den tiefen Zinsen, weil Du Immobilienbesitzer bist. Die Schweiz befindet sich auch in einer Immobilienblase dank der Personenfreizügigkeit. Für die Mieter hat es also dennoch keine positiven Folgen, was die Mietpreise angeht. Wie Du schon mehrfach geschrieben hast. Du konsumierst wegen dem zusätzlichen Geld nicht mehr als sonst, weil Du nicht anstatt einem nun zwei Autos brauchst. Vielleicht kaufst Du Dir teurere Produkte oder gehst teurer Essen, doch der grosse Teil vermute ich, investierst Du in die Spekulation. Das lässt sich doch überall beobachten.

Elias
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sime hat am 06.06.2013 - 10:56 folgendes geschrieben:

Damit es kein Missverständnis gibt zu meinem obigen Text. Du profitierst gerade von den tiefen Zinsen, weil Du Immobilienbesitzer bist. Die Schweiz befindet sich auch in einer Immobilienblase dank der Personenfreizügigkeit. Für die Mieter hat es also dennoch keine positiven Folgen, was die Mietpreise angeht. Wie Du schon mehrfach geschrieben hast. Du konsumierst wegen dem zusätzlichen Geld nicht mehr als sonst, weil Du nicht anstatt einem nun zwei Autos brauchst. Vielleicht kaufst Du Dir teurere Produkte oder gehst teurer Essen, doch der grosse Teil vermute ich, investierst Du in die Spekulation. Das lässt sich doch überall beobachten.

Nein, ich lege das Geld zur direkten Amortisation bei Seite. Viele andere tun das auch. Die wenigsten sind überhaupt an der Börse tätig. Die Umsätze sind nicht um sonst so mager.

 

Teuerung ist individuell. Langjährige Hausbesitzer leben sehr günstig. Und wenn sie das gesparte Geld bei Seite legen, werden sie auch bei einer Zinserhöhung günstig leben. Jahr für Jahr.

Das wird irgendwann auf die Binnenwirtschaft positiv durchschlagen. Nämlich dann, wenn das wirtschaftliche Umfeld mal nicht so gut ist und sie eher konsumieren können.

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Elias
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Lebensmittel werden massiv teurer

Das geht ans Portemonnaie: Die UNO geht davon aus, dass Lebensmittel in den nächsten zehn Jahren massiv teurer werden. Grund: Zu grosse Nachfrage, zu wenig Produktion.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Lebensmittel-werden-massiv-teurer...

 

 

 

 

Grossist kauft Schweizer Honig-Lager leer

 

Schuld ist das schlechte Wetter: Die Schweizer Honigernte wird schlecht ausfallen. Ein hiesiger Zwischenhändler bezahlt den Imkern nun mehr, :bye:  um die Verträge mit Migros & Co. zu erfüllen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Grossist-kauft-Schweizer-Honig-La...

 

 

Teuerung durch Angebot und Nachfrage.

 

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MarcusFabian hat am 06.06.2013 - 09:58 folgendes geschrieben:

 

Die Aussage: Der "Markt löst Probleme" ist theoretisch richtig, sofern man dem Markt die Macht überlässt, die Probleme sofort zu lösen. Das ist derzeit nicht der Fall. Durch staatliche Eingriffe werden Banken am Leben erhalten, schlechte Wertpapiere zu Phantasiewerten in den Büchern gelassen und Anleihenzinsen durch monopolistische Eingriffe der Zentralbanken künstlich tief gehalten.

Massnahmen, die der Markt treffen würde, finden somit nicht statt. Das bedeutet im Endeffekt nichts anderes als dass sich die Probleme aufstauen und verschärfen bis die Blase platzt.

 

Du unterschätzst die Macht des Marktes bei Weitem! Man kann den Markt sehr gut mit Gott vergleichen: er ist allmächtig! Sogar in Nordkorea herrscht der Markt! Wenn wir kleinen Menschlein versuchen den Markt zu unterdrücken, dann ist dies wie wenn eine Mücke mit ihrem Stich den Elefant töten wollte; ein hoffnungsloses Unterfangen! Der Markt kalkuliert einfach die Nadelstiche der Zentralbanken und Politiker in seine Berechnungen mit ein, d.h. ihn kümmert das überhaupt  nicht.

Gruss
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"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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sime hat am 06.06.2013 - 09:31 folgendes geschrieben:

1) Genau das wollen sie ja, das wir alles, was Ul (oder Eli nach Erhard Landmann) je schuf, nicht hinterfragen, sondern bedingungslos und aus Angst vor Uls Zorn akzeptieren und glauben. ...

 

2) Deshalb müssen wir suchen und wir dürfen uns nicht abhalten lassen von der Angst vor Höllenfeuer und ewiger Qualen, die uns seit Jahrtausenden eingetrichtert wird, unangenehme Fragen zu stellen. ...

 

3) Ist es nicht so, dass Du alles als gottgegeben hinnimmst, weil Du fromm bist und Deinen Lohn im Himmel erwartest ...

 

4) Müssen wir nicht selber, das Unrechte mit Rechtem bekämpfen, um uns und das Schicksal unserer Kinder zu verändern, anstatt alles hinzunehmen und auf den Lohn im Himmel zu warten, weil Gott es so will? Gott ist der Erwachte und wir, seine Söhne und Töchter, müssen noch erwachen. Deshalb müssen wir selber unser Schicksal in die Hand nehmen, denn das wird Gott nicht tun, weil er allen die Freiheit geschenkt hat und möchte, das wir frei sind. ...

 

5) ...

1) Wer ist "sie"? Eine neue Verschwörungstheorie?

2) Ich berufe mich auf die Bibel und dort steht nichts oder nicht viel von Höllenfeuer und ähnlichem Mist. Du musst die Bibel auch nicht bei jedem Wort nehmen. Man muss die Bibel manchmal zwischen den Zeilen lesen.

3) Das ist überhaupt nicht so. Ausser Gott selbst, nehme ich nichts, aber auch gar nichts, als gottgegeben hin, ausser als Bürger die staatliche Autorität in Friedenszeiten, weil sie von Gott gegeben ist.

4) Du rennst vielleicht offene Türen ein. Aber Du hast recht, wenn Du glaubst kämpfen zu müssen, dann kämpfe!

5) Beim Rest verstehe ich nicht, was Du meinst, sorry.

 

Gruss
iGwt

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onenightinbangkok hat am 06.06.2013 - 10:20 folgendes geschrieben:

Eröffnet doch bitte einen neuen Thread "Bibeltreff" und zitiert dort eure göttlichen Weisheiten!

Du kannst die Wirtschaft nicht von der Philosophie trennen. Ohne Christentum keinen Staat, keine Börse, nur Chaos. Wir wollen doch den Sachen auf den Grund gehen und nicht bloss an der Oberfläche kratzen, oder?

Wenn Du sagst, hier sollte nicht ausführlich z.B. über Orchideenzucht oder Kaninchenhaltung diskutiert werden, dann gebe ich Dir recht. Aber über die Grundsätze des Seins, die unsere Wirtschaft direkt beeinflussen, muss hier diskutiert werden, je intensiver, desto besser! Es darf nicht im dunkeln bleiben, was Wirtschaft überhaupt ist und was wir hier überhaupt tun.

Gruss
iGwt

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