Schweizer Aktien und CHF, Juni 2013

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Selector
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Elias
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Unsere Eidgenossen sind heiss begehrt.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

in_God_we_trust
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Ja, der CHF steigt. Glücklich, wer jetzt auf einem Cash-Polster sitzt!

 

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Elias
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in_God_we_trust hat am 11.06.2013 - 11:20 folgendes geschrieben:

Ja, der CHF steigt. Glücklich, wer jetzt auf einem Cash-Polster sitzt!

 

Ich dachte dabei eher an Behrami und Dragovic.

Diese beiden Eidgenossen sind heiss begehrt.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

in_God_we_trust
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Ha, ha, ha! Smile

Schön, denn es steht geschrieben:

Truly I tell you, unless you change and become like little children, you will never enter the kingdom of heaven. (Matthew 18:3)

Wie heissen diese Bildchen, Paginibildchen?

Gruss
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expertus
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TeeTasse83 hat am 11.06.2013 - 11:40 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 11.06.2013 - 10:30 folgendes geschrieben:

Heute tauchen offenbar sowohl die Aktien als auch die Bonds, Gold und Oel! Cash is demnach King!

Das nennt sich De-Leveraging. Gewöhn dich daran!

Gut, bin ich komplett raus mit meinen Aktien. Warte noch auf den richtigen Einstiegszeitpunkt Smile

Elias
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Interessant ist, dass Dollar, Öl und Gold im Minus sind. Normalerweise ist der Dollar im Plus, wenn Gold so stark sinkt.

Wenn Dollar und Öl so bleiben, wird es billigeres Benzin geben.

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Benjamin Franklin

Zyndicate
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Wieder mehr Stellen in der Schweiz In der Schweiz soll es bis Herbst wieder mehr Stellen geben.
Bild: Keystone

11.06.2013 12:48
 

In der Schweiz dürften im dritten Quartal 2013 leicht mehr Stellen geschaffen als gestrichen werden. Dies geht aus dem am Dienstag publizierten Arbeitsmarktbarometer des Personaldienstleisters Manpower hervor.

http://www.cash.ch/news/boersenticker/wieder_mehr_stellen_in_der_schweiz...

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Krokodil
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"Optimismus überwiegt", so da Schlagzeile von Guru-Flash 11.15. Da hat der Guru wohl den falschen Knopf erwischt. Jedenfalls, so stelle ich fest, ist der SMI in den letzten 3 Wochen um fast 10 % eingebrochen.
Da gibts bestimmt schon einige, die im falschen Moment in den Zug gestiegen sind.

Elias
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Vorallem die Index-Schwegewichte sind gesunken. Andere Titel sind weniger gesunken.

Einige hier im Forum haben mit einem Put auf den SMI gewettet. Gut so.

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Schnitthelm Wac...
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SMI 6800

Auch die Luxusgüterhersteller erleiden hohe Verluste, was ein schlechtes Zeichen ist! Jetzt muss ich dann doch noch an die "6800" im SMI glauben, wie von Fachleuten vor ca. 2-3 Wochen befürchtet.

MfG
Schnitthelm Wachtvogel

MarcusFabian
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Elias hat am 11.06.2013 - 12:52 folgendes geschrieben:

Interessant ist, dass Dollar, Öl und Gold im Minus sind. Normalerweise ist der Dollar im Plus, wenn Gold so stark sinkt.

Wenn Dollar und Öl so bleiben, wird es billigeres Benzin geben.

Das Problem sind wohl weder Aktien noch Dollar, Öl oder Gold sondern (wie am Wochenende hier diskutiert) die Bonds:

 

http://www.zerohedge.com/news/2013-06-11/bond-market-tremors-get-louder

 

in_God_we_trust
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expertus hat am 11.06.2013 - 12:35 folgendes geschrieben:

TeeTasse83 hat am 11.06.2013 - 11:40 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 11.06.2013 - 10:30 folgendes geschrieben:

Heute tauchen offenbar sowohl die Aktien als auch die Bonds, Gold und Oel! Cash is demnach King!

Das nennt sich De-Leveraging. Gewöhn dich daran!

Gut, bin ich komplett raus mit meinen Aktien. Warte noch auf den richtigen Einstiegszeitpunkt smiley

Raus ist gut. Besser wärst Du schon im Mai ausgestiegen (Sell in May).

Ich würde jetzt noch nicht ans Einsteigen denken. Sonst greifst Du vermutlich in das berühmte fallende Messer! Bis Herbst haben wir noch Zeit genug. Jetzt ist erstmals Geduld angebracht.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Elias
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Die «Zurück-auf-Feld-1»-Aktien im SMI

Die anhaltende Korrektur an der Schweizer Börse wirft ein SMI-Quartett zurück auf den Kursstand von Anfang Jahr. Weiteren Aktien droht womöglich dasselbe.

Innert zwei Wochen verlor der Swiss Market Index (SMI) über 7 Prozent und schloss am Dienstag bei 7670 Zählern. Charttechnisch betrachtet liegt das Feld bis 7500 Punkte offen. Durchbricht der Index auch diese Marke, wäre der mittelfristige Aufwärtstrend definitiv gebrochen. Demnach wären Kursrückschläge auf 7350 oder gar 6800 Punkte möglich.

Gesetzt der Fall, dass dieses Szenario tatsächlich eintrifft, wäre die gesamte Performance der Schweizer Böse von 12 Prozent seit Anfang Jahr wieder weggeschmolzen. Der damalige Indexstand lag bei gut 7000 Zählern. Bei bestimmten Titeln hat sich der Jahresanfangsstand bereits eingestellt.

Schwieriges Umfeld bei Syngenta und Zurich IG

Überdurchschnittliche stark korrigierten die Papiere des Saatgutherstellers Syngenta. Mit derzeit 361 Franken liegt der Kurs sogar 3 Prozent unter dem Kursstand zu Jahresbeginn. Die Bank Sarasin geht von weiter sinkenden Kursen aus. So senkte der zuständige Analyst per Ende Mai sein Rating von "Neutral" auf "Reduce".

Der Analyst der Bank begründete den Entscheid unter anderem mit einem beschränkten Wachstum beim Pflanzenschutz in den gesättigten Märkten und einem schwächeren Portfolio als Hauptkonkurrent Monsanto bei gentechnisch modifizierten Produkten. Zum Vergleich: Die Performance der Monsanto-Aktie beträgt seit Jahresbeginn gut 10 Prozent.

Die Rendite gänzlich verspielt haben auch die Papiere des Sachversicherers Zurich Insurance. Auffallend ist der volatile Kursverlauf der Aktie. Seit Jahresbeginn bewegt sie sich in einem relativ breiten Kursband von 240 bis 270 Franken. Am Dienstag ging der Titel mit 243 Franken aus dem Handel. Die aktuelle Hochwasserkatastrophe in Deutschland lastet derzeit auf dem Aktienkurs. Zudem nähert sich die Börsenbewertung auch wieder dem Buchwert an. Dieser wird bei etwa 235 Franken angesetzt.

Swiss Re mit Potenzial, Swisscom eher zähflüssig

Auch der Titel des zweiten Versicherers im SMI, Swiss Re, reiht sich unter die "Zurück-auf-Feld-1"-Aktien ein. Aufgrund der hohen Dividendenausschüttung von 7,50 Franken korrigierte das Papier Mitte April relativ stark. Nach einem kurzen Rebound auf 75 Franken Anfang Mai zeigt die Aktie aber wieder Richtung Süden. Am Dienstag notieren die Papiere bei rund 68 Franken.

Grund für den Taucher sind unter anderem der Tornado im US-Bundesstaat Oklahoma und die Überschwemmungen in Deutschland, Österreich, Tschechien und der Schweiz. Die Rückversicherungskapazität sei aber insgesamt ausreichend, schreibt die Bank Vontobel in einem kürzlich erschienenen Anlagekommentar. Sie sehen gar Kurspotenzial: "Der aktuelle Aktienkurs bietet ein Aufwärtspotenzial von 23 Prozent." Vontobel setzt das Kursziel bei 85 Franken fest.

Komplettiert wird das Quartett durch die Swisscom. Die Titel notieren bei 401 Franken. Dabei war es keineswegs so, dass die Aktie in den letzten fünf Monaten vor sich hindümpelte. Anfang April markierten die Titel bei 446 Franken ein Mehrjahreshoch.

Offenbar war dies aber zu optimistisch. Denn laut der Einschätzung von CEO Carsten Schloter dürfte sich der Titel auf dem aktuellen Kursniveau in etwa einpendeln: Die Swisscom-Aktie sei sehr fair bewertet im Vergleich zu anderen Telekomunternehmen, sagte er kürzlich im cash-Interview.

Nestlé und SGS noch im grünen Bereich

Noch im positiven Bereich liegen die Nestle-Aktien und jene des Genfer Warenprüfkonzerns SGS. Die Performance seit Jahresbeginn liegt bei beiden bei rund 4 Prozent. Im breiter gefassten Swiss Performance Index (SPI) sind in etwa 20 Titel auf das Kursniveau von Anfang Jahr zurückgefallen. Darunter befinden sich beispielsweise die Partizipationsscheine des Liftbauers Schindler oder die Valoren des weltgrössten Schokoladenhersteller Barry Callebaut.

Für risikobewusste Anleger bieten die aktuellen Kursniveaus durchaus Einstiegsmöglichkeiten. Für andere empfiehlt sich jedoch ein Abwarten an der Seitenlinie. Denn an den Aktienmärkten dominiert derzeit die Angst über ein vorzeitiges Abebben der Geldschwemme der grossen Notenbanken. Zudem sorgt die Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichts zu den Krisenmassnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) und zum europäischen Rettungsfonds ESM für Irritationen. http://www.cash.ch/news/alle/die_zurueckauffeld1aktien_im_smi-3074524-448

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Ich rechne dass die Börsen noch bis weit in den Herbst sinken werden. Speziell jene von Luxusgüter, Banken und Versicherer. Der SMI wird noch im Juli die 6800 kitzeln.

MfG
Schnitthelm Wachtvogel

Elias
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Neuer Online-Vergleichsdienst im Finanzbereich

Mit Moneyland geht ein neuer Vergleichsdienst im schweizerischen Finanzbereich online. Der Dienst ermögliche es, verschiedene Finanzdiensleistungen durch einen unabhängigen Anbieter vergleichen zu lassen. http://www.cash.ch/news/top_news/neuer_onlinevergleichsdienst_im_finanzb...

 

 

Bringt tatsächlich bessere Vorschläge als Comparis

http://www.moneyland.ch

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

expertus
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in_God_we_trust hat am 11.06.2013 - 21:47 folgendes geschrieben:

expertus hat am 11.06.2013 - 12:35 folgendes geschrieben:

TeeTasse83 hat am 11.06.2013 - 11:40 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 11.06.2013 - 10:30 folgendes geschrieben:

Heute tauchen offenbar sowohl die Aktien als auch die Bonds, Gold und Oel! Cash is demnach King!

Das nennt sich De-Leveraging. Gewöhn dich daran!

Gut, bin ich komplett raus mit meinen Aktien. Warte noch auf den richtigen Einstiegszeitpunkt smiley

Raus ist gut. Besser wärst Du schon im Mai ausgestiegen (Sell in May).

Ich würde jetzt noch nicht ans Einsteigen denken. Sonst greifst Du vermutlich in das berühmte fallende Messer! Bis Herbst haben wir noch Zeit genug. Jetzt ist erstmals Geduld angebracht.

Bin schon früher raus, war aber eh bei unkonventionellen Aktien drin wie Meyer Burger und Santhera, da mir der normale Aktienmarkt sowieso etwas überbewertet schien. Daher lieber volles Risiko und wenigstens auch die Chancen schön zu verdienen.

Bin bei MBTN und Santhera jetzt aber schon seit ein Paar Wochen raus, habe nicht ganz optimal verkauft, aber mit schönem Gewinn. Meyer Burger bei 7.25 verkauft (ging noch bis 7.63 rauf, jetzt bei 7.0) und Santhera bei 2.12 verkauft (ging noch bis 2.46 rauf, jetzt bei 2.10).

Bin jetzt zwangweise an der Seitenlinie, da ich noch auf die Eröffnung eines Tradingaccounts warte, welches mir die Gebühren minimiert

sime
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Gerard hat am 10.06.2013 - 17:43 folgendes geschrieben:

Schwer zu beantworten, diese Frage der heutigen Möglichkeit, klar hat sich vieles, alles verändert. Ich probiere mit einem Beispiel, mein ältester Sohn. Er hatte schon bessere Ausgangslage als ich, aber kein Geld. Er machte eine KV Lehre, bestanden und hätte sich damit begnügen können. Da ich ein passionierter in Immobilien war, ging das bei ihm über. Er arbeitete dann in einer Immoverwaltung und besuchte dann 3 Jahre die eidg. Immoverwaltungskurse und erhielt ein weiteres Diplom. Dann machte er noch den Immotreuhänder. Das alles indem er zu 100% arbeitete. Seit ca 14 Jahren ist er jetzt eidg. diplomierter Immobilienverwalter und Treuhänder. Seit 4 Jahren hat er jetzt mit einem Partner seine eigene Immofirma (mit 6 Mitarbeiter). Ich stand ihm immer mit Rat und Erfahrung zur Verfügung. Seit er aus der Lehre war, bekam er nie eine finanzielle Unterstützung von mir, nicht mal Bürgschaft für seinen damals benötigten kommerziellen Kredit den er bei der UBS hat. Also, de Zeiten ändern, aber wer Wille hat, kann's machen. Ich glaube, das Prinzip in die Hände spucken und drauflos gilt immer noch, denn Geld ist nicht alles, sondern Zufriedenheit mit seinen eigenen Taten. Aber ich möchte da auch nicht als Predikator oder Schulmeister auftreten, ich erzähl eigentlich nur manchmal ein wenig meiner eigenen Geschichte und solche die ich kenne.

 

Die Strenge hat sich anscheinend gelohnt. Ich denke fast, dass Dein Rat und Dein Vorbild für Dein Sohn wichtiger war, als das Geld. Durch Dein Beispiel und Deinen Rat wusste er, dass es möglich ist. Mein Vater ist ein normaler Angestellter und ganz nüchtern gesagt, sind meine Ideen und Träume bei ihm im Keim erstickt, weil er es mir nicht zutraute und da er es selber auch nicht geschafft hat. Leider hat er mir den Schneid nicht abgekauft und weckte bei mir den Ehrgeiz nicht. Seine Vorstellungen endeten in einem normalen Angestelltsein bei Firma so und so und was darüber hinausging, war für ihn etwas, was nur andere betraf. Seine Träume und sein Ehrgeiz sind nach all den Jahren des Krampfens der Ernüchterung gewichen. So kommt alles zu dem Punkt, wo man denkt, dass man ohne Geld nichts kann und wenn man arbeitet und spart, dann bleibt nie genügend übrig, um es doch zu packen und selber was aufbauen kann. Mit der Zeit weicht dann auch die Risikobereitschaft und Draufgängertum der Behaglichkeit und Funktionalität. Es sind Gedanken, die uns leiten. Entweder sie scheitern an der Realität oder sie durchbrechen den Widerstand.

sime
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Gerard hat am 10.06.2013 - 19:08 folgendes geschrieben:

Mein Vater war Maurer, sein Leben lang stellte er ein Stein auf den andern. Er war politisch engagiert in der damaligen SP. 22 Jahre Generalrat unserer Stadt (Legislative). Warum damalige SP? Was verteidigt heute die SP noch die Arbeiter? Die SP sind voller Advokaten, Juristen, Weltverbesserer, die es in einer bürgerlichen Partei nie schafften. Meistens noch Mutter und Vatersöhne. Die verteidigen Themen, da es nie aus ihrem eigenen Sack kommt. Der Grasgrüne Cohn-Bendit ( allerdings gehört er zu den Grünen Europas) auf Französisch Dani le Rouge, gehörte zur Eminenz der 68er Bewegung, seither bewegt er nur noch seinen fetten Arsch im EU Parlament, hat noch nie gekrampft und wer noch weiter in die Tiefe seiner Hölle guckt, wird noch auf viel Unschönes stossen. Gestern zitierte ich Titel der Ansprachen von JFK und Martin Luther King die mich prägten. Jetzt ein Spruch von Ex-SPD Bundeskanzler Willi Brandt, ein wahrhaftiger Sozialdemokrat: nicht wortgenau aber in dem Stil "Wer mit 20 nicht Kommunist ist, hat nichts verstanden, wenn er es noch mit 40 ist, hat er überhaupt nichts verstanden."

 

Oh ja, Cohn-Bendit der pädophile Kinderbuchschreiber und Kriegsbefürworter ist ein ganz schmutziger Wicht. Die Grünen wollten im Dunst der blumigen Siebziger tatsächlich Sex Volljähriger mit Kinder entkriminalisieren. Cohn, ein Verweis auf die Abstammung der Kohanim, jüdischer Hohepriester zu Zeiten des Tempel Salomon, welche 70 n. Chr. den Aufstand gegen die römischen Besatzer anzettelten und der unter Kaiser Tiberius niedergeschlagen wurde, in der Zerstörung des Tempels und in der Diaspora der Juden endete. Helmut Kohl alias Henoch Kohn, Merkel die Ziehtochter Kohls, alle haben sie jüdische Abstammung, doch tauchen sie sogar bei den Christ-Demokraten auf, kryptojüdisch halt. Hier ein paar innerdeutsch-israelische Verstrickungen der neueren Zeit.

http://www.politaia.org/israel/bereicherte-euch-klaus-zumwinkel-20-mio-e...

Elias
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Wenn Delphine schlafen, bleibt eine Hirnhälfte wach, währen die andere schläft.

 

Mir scheint. dass bei einigen hier im Forum die linke Hirnhälfte gänzlich abgestorben ist.

 

 

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Was ich noch sagen wollte Elias, Dragovic ist Österreicher. :rose:

Ich habs vergessen, dass man über Juden nicht sprechen darf. Sobald man etwas über sie sagt, ist man schon der Nazi oder Antisemit, immer das gleiche Spiel. Poah, diese Welt erstickt noch einmal an diesem verschluckten Wort.

 

Elias
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Natürlich darf man über Juden sprechen und schreiben. Das Judentum gehört wie der Islam zu den abrahamitischen Religionen.

Auch Ruth Dreifuss hat einen jüdischen Hintergrund.

Die Schweizer Armee arbeitet intensiv mit Israel zusammen.

 

Bringt uns diese Erkenntnis in irgend einer Angelegenheit weiter?

 

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Benjamin Franklin

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Elias hat am 12.06.2013 - 14:27 folgendes geschrieben:

Natürlich darf man über Juden sprechen und schreiben. Das Judentum gehört wie der Islam zu den abrahamitischen Religionen.

Auch Ruth Dreifuss hat einen jüdischen Hintergrund.

Die Schweizer Armee arbeitet intensiv mit Israel zusammen.

 

Bringt uns diese Erkenntnis in irgend einer Angelegenheit weiter?

Falsch. Ein offener Dialog über dieses Thema führt automatisch in den Vorwurf des o.a. , das ist Fakt. Das ist keine Erkenntnis, sondern eine Tatsache. Hier in der Schweiz gibt es über zwanzig israelische Privatbanken, sollte ich daher erstaunt sein, dass die CH-Armee mit dem Zionistenstaat zusammenarbeitet? Wer ausser den schiitisch regierten arabischen Länder und einem diskreten Russland wagt es überhaupt, sich mit Israel zu verscherzen?

Elias
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sime hat am 12.06.2013 - 14:39 folgendes geschrieben:

Elias hat am 12.06.2013 - 14:27 folgendes geschrieben:

Natürlich darf man über Juden sprechen und schreiben. Das Judentum gehört wie der Islam zu den abrahamitischen Religionen.

Auch Ruth Dreifuss hat einen jüdischen Hintergrund.

Die Schweizer Armee arbeitet intensiv mit Israel zusammen.

 

Bringt uns diese Erkenntnis in irgend einer Angelegenheit weiter?

Falsch. Ein offener Dialog über dieses Thema führt automatisch in den Vorwurf des o.a. , das ist Fakt. Das ist keine Erkenntnis, sondern eine Tatsache. Hier in der Schweiz gibt es über zwanzig israelische Privatbanken, sollte ich daher erstaunt sein, dass die CH-Armee mit dem Zionistenstaat zusammenarbeitet? Wer ausser den schiitisch regierten arabischen Länder und einem diskreten Russland wagt es überhaupt, sich mit Israel zu verscherzen?

Dann zeichne doch ein paar Mohammed-Karrikaturen und verscherze es mit denen.

Die Schweiz hat lange mit Südafrika Beziehungen gehabt, bis sie es beinahe mit der Weltgemeinschaft verscherzt hatte.

 

In der Geschichte haben sich die politischen und wirtschaftlichen Interessen immer wieder verschoben.

Die Verstrickungen mit Israel werden ab und zu z.B. am Sonntagmittag im Presseclub (hiess früher der Internationale Frühschoppen) ganz offen diskutiert.

 

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Gerard
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FED QE 3

Heutiger Artikel im Cash (12:43). Ich glaube auch nicht, dass die FED ihre Politik schon dieses Jahr Drosseln wird. Arbeitslosigkeit beharrt immer noch bei 7.6%. Ziel ist 6.5% und wenn man bedenkt wie lange es dauerte um den heutigen Stand zu erreichen, wird es sicher noch eine Weile dauern. Wir werden aber momentan von Nachrichten und Gegennachrichten überströmt, sodass der Markt sehr nervös wird, also sehr volatiler. Wäre noch vor einigen Goldenen Monaten der Tageskurs im SMI um 2% runter, hätte man schon von Minicrash gesprochen. Heute einmal rauf, einmal runter. Nicht vergessen vom diesjährigen AZH (SMI 8411) haben wir schon ca. 9 % korrigiert. Gestern ging ZURN als erster SMI Titel unter die 2012 Schwelle vom 31. Dezember. Ich hatte in früheren Postings dieses Jahr immer ausgedrückt, dass eine Korrektur von 10 - 15% gesund wäre. Jetzt sind wir in dieser Gegebenheit. Es kann noch ein wenig runter, global gesehen bin ich aber für den weiteren Verlauf positiv gestimmt. Ich wechsle natürlich mit dieser Volatilität fortlaufend meine prozentualen Positionen (ca zwischen 25 - 50%) und damit hab ich immer reichlich Cash, im Falle eines Falles. Das ist nur meine bescheidene Meinung und ist sowieso wie immer nie Kaufs-oder Verkaufsempfehlung.

pirelli
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save the world its the planet with chocolate...

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@sime

Wer gegen die Juden ist, ist auch gegen die Christen. Denn das Judentum ist die Basis des Christentums und ohne Altes Testament kein Neues Testament!

Du kannst schon über die Juden herziehen, aber wisse, dass Du damit auch das Christentum meinst und am Ast sägst, auf dem Du selber sitzst, d.h. unsere eigene Kultur bekämpfst. Gewinnen kannst Du nie und nimmer, denn wer könnte den Allmächtigen Gott besiegen?

Sei nicht naiv. Denkst Du dieses Wirtschafts-System, das auf der Jüdisch/Christlichen Kultur basiert, würde es zulassen, dass jemand, der dieses System bekämpft, z.B. zum Millionär wird und damit mehr Macht erhält, dieses System zu zerstören? Nein, im Gegenteil, dieses System würde natürlich seinen Ruin befördern, wo es könnte.

Also, 1. Gebot: Wer an der Börse (oder allgemein in der Wirtschaft) nachhaltig Erfolg haben will, muss im Einklang mit der jüdisch/christlichen Kultur denken und handeln. Und darf dieses System auf keinen Fall hintertreiben, sondern muss es mit ganzem Herzen mit Wort und Tat unterstützen!

Gruss
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Behörde untersucht Devisengeschäfte

Der Deutschen Bank und anderen internationalen Grossbanken könnte neues Ungemach wegen dubioser Geschäftspraktiken drohen.

Nach dem Skandal um manipulierte Referenzzinssätze geht es nun um die mögliche Beeinflussung von Devisenkursen durch Händler. Die neue britische Finanzaufsicht FCA leitete eine Voruntersuchung ein, wie ein Sprecher der "Financial Times" (Donnerstag) sagte. Die Aufseher forderten Informationen zahlreicher Banken an, darunter der Zeitung zufolge auch von der Deutschen Bank. Damit sei aber keinerlei Verdacht gegen einzelne Institute verbunden, liess die Behörde verlauten.

Zuvor hatten fünf Händler bei der Nachrichtenagentur Bloomberg anonym beschrieben, wie sie über Jahre täglich versuchten, an den kurzfristigen Spotmärkten für Währungen die Kursermittlung zu beeinflussen und Insiderkenntnisse für eigene Geschäfte zu nutzen. Das Devisengeschäft mit einem täglichen Handelsvolumen von rund 4,7 Billionen US-Dollar gilt als der grösste Finanzmarkt überhaupt, ist allerdings anders als Aktienbörsen nur wenig reguliert.

Untersuchungen beim Öl

Aufsichtsbehörden sind spätestens seit dem Libor-Skandal um manipulierte Zinssätze besorgt über die Anfälligkeit von wichtigen Referenzwerten in der Finanzwelt. Inzwischen laufen auch Untersuchungen bei Benchmarks für den Ölpreis und im Gasgeschäft. Ebenfalls unter Manipulationsverdacht steht das von einer Handvoll Grossbanken zweimal täglich festgesetzte Londoner Goldpreisfixing.

Beim Libor-Skandal hatten Händler internationaler Grossbanken über Jahre versucht, den Referenzzins zu manipulieren, um höhere Gewinne zu erzielen. Daran waren auch Beschäftigte der Deutschen Bank beteiligt. Die Konkurrenten Barclays , Royal Bank of Scotland und UBS mussten bereits hohe Strafen zahlen.

Anders als beim Libor, der lediglich aufgrund von eingegebenen Schätzungen einer Gruppe von Banken berechnet wird, basiert die Ermittlung der kurzfristigen Devisenkurse auf tatsächlichen Transaktionen. Einfluss haben sie etwa auf Derivate und Fonds. Die Kurse werden von den Finanzdienstleistern WM und Reuters errechnet. Dafür nehmen sie alle halbe oder ganze Stunde - abhängig vom Handelsvolumen der jeweiligen Währung - eine kurze Periode von ein bis zwei Minuten, in der sie anhand der dabei laufenden Transaktionen die Kurse ausrechnen.

WM-Mutterkonzern State Street wies die Vorwürfe zurück. "Der Prozess zum Erfassen der Daten und der Berechnung ist automatisiert und anonym", teilte das Unternehmen mit. Zudem würden die Kurse genau auf ihre Qualität und Präzision kontrolliert. Ohnehin heisst es bei Finanzexperten, dass angesichts des grossen Volumens im Währungsgeschäft Manipulationen sehr schwierig seien.

Vier Grosse im Devisengeschäft

Trotzdem haben es die Händler nach eigenem Bekunden versucht. Dafür wurden sie in den kurzen Phasen der Ermittlung der Kurse aktiv. So schilderte bei Bloomberg ein Banker, dass er grosse Währungsaufträge von Kunden etwa genau in dieser Zeit einsetzte, um dadurch die Kurse zu beeinflussen. Mit diesem Insiderwissen über die Veränderungen will er dann eigene Geschäfte unterstützt haben. Um die Wirkung noch zu verstärken, soll es auch Absprachen mehrerer Händler gegeben haben. Schon minimale Veränderungen der Währungskurse können angesichts der hohen Beträge zu grossen Gewinnen führen.

Hunderte Firmen beteiligen sich am Währungsmarkt. Dominiert wird das Geschäft allerdings von vier Banken. Mit einem Marktanteil von 15,2 Prozent ist die Deutsche Bank die Nummer eins, die US-amerikanische Citigroup kommt auf 14,9 Prozent, britische Barclays auf 10,2 Prozent und die Schweiter UBS auf 10,1 Prozent. http://www.cash.ch/news/top_news/neue_vorwuerfe_behoerde_untersucht_devi...

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Benjamin Franklin

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken überraschend weiter

In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche unerwartet weiter gefallen.

Im Vergleich zur Vorwoche seien sie um 12'000 auf 334'000 Anträge zurückgegangen, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Bankökonomen hatten mit unveränderten 346'000 neuen Anträgen gerechnet. Im aussagekräftigeren Vierwochenschnitt sank die Zahl um 7'250 auf 345'250 Anträge.http://www.cash.ch/news/top_news/userstantraege_auf_arbeitslosenhilfe_si...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

in_God_we_trust
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http://www.cash.ch/news/alle/jim_rogers_gibt_duesteren_aktienausblick-30...

“Entweder wachen die Notenbanker auf, finden sich mit der Realität ab und hören auf mit diesem Schwachsinn, überall auf der Welt Geld zu drucken - oder der Markt wird sagen: ’wir wollen Euer Papiergeld nicht mehr.’”

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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