Schweizer Aktien und CHF, März 2012

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in_God_we_trust
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Schweizer Aktien und CHF, März 2012

Rückblick

Wer die Börsenregel "Sell in May and go away, but remember to be back in September" befolgt hat und nicht alle Eier im gleichen Körbchen hatte, kann auf einen schönen Gewinn in Schweizer Aktien von bis zu 17% zurückblicken.

Der CHF hat an Wert zugenommen, gegenüber dem Dollar und dem Euro. Insgesamt also fast 25% Gewinn seit letztem September für Anlagen im SMI!

Rückblick Februar

Ein ganz normaler Februar mit Aktienrally.

Ausblick

Einbruch im März und Wiederanstieg bis Anfangs Mai. Sell in May and go away! Bei bald zu erwartenden Tiefs Wiedereinstieg im März nicht verpassen!

Ab Mai spitzt sich Irankrise zu und kommen Finanz- und Schuldenkrisen erneut aufs Tapet. Deshalb sind im Sommer und Herbst auch aus saisonalen Gründen Kurseinbrüche zu erwarten (Tiefs bei SMI 5300 Punkten, können aber auch bei 1000 Punkten sein, mir egal)! Aber, da wir im Mai eh alles verkauft haben, berühren die uns überhaupt nicht. Danach gibt es im Sept/Okt. wieder Einstiegschancen.

Ende 2012 neue Hochs, z.B. SMI bei rund 7000.

Ausblick März

SMI sinkt auf oder leicht unter 6000 (natürlich abhängig von stabilem CHF/$/€ Kurs). Das sind dann wieder Einstiegskurse für das folgende Rally bis Anfangs Mai!

Friederich
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in_God_we_trust hat am 02.03

in_God_we_trust hat am 02.03.2012 - 18:02 folgendes geschrieben:

 

Ausblick März

SMI sinkt auf oder leicht unter 6000 (natürlich abhängig von stabilem CHF/$/€ Kurs). Das sind dann wieder Einstiegskurse für das folgende Rally bis Anfangs Mai!

Es sieht so aus, dass wir das Jahreshoch bereits gesehen haben. Der Kursverlauf erinnert mich an das Vorjahr, damals war das erste Quartal doch auch noch gut. Mit Einstiegsmöglichkeit(en) wäre ich aber vorsichtig :oops:

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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martinidrink
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Jedesmal das gleiche Spiel ...

Jahreshoch, Jahrestief ... usw. Ich für mich sehe die Schweiz in einer Richtung und zwar: Direkt an die Wand....               :wall:

 

 

Kaum zu glauben, dass hier im Forum niemand etwas von extreme Veränderungen im Lande bemerkt hat. Dieses Land liegt mitlerweile in einer Pseudowirtschaft wo nur noch der Abgrund festzustellen ist, geschweige in welchem Land leben wir eigentlich...  Sogar die Gefahr uns nicht einmal mehr  selbst Ernähren zu können wegen massive bauten für Immobilien, auch da noch nichts bemerkt? Einfach mal besser hingucken und den gesunden Menschenverstand  walten lassen! Die Schweiz steckt massiv unter Druck und wird meines Erachtens auch ganz schön Erpresst ....  Dieses Land wird regelrecht  Ausverkauf und wir alle werden die Looser sein, herzlichen Dank an alle Politiker und vor allem den Banker...  Aggressive

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

in_God_we_trust
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Wenn es morgen weiter

Wenn es morgen weiter südwärts geht, können wir langsam wieder ans Kaufen denken! Für Weltuntergangsstimmung ist es jetzt noch verfrüht, zuerst kommen die Frühlingsgedanken! Danach im May können wir uns wieder dem Weltuntergang zuwenden, nachdem wir dann alle Aktien verkauft haben. Smile

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

geldsack
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Das war heute keine

Das war heute keine Konsolidierung...

Das war ein Blutbad!

Hoffentlich gehts nicht die ganze Woche so weiter... :bomb:

Friederich
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Die Griechen zeigen angeblich

Die Griechen zeigen angeblich erneut ihr Gichthändchen Richtung Brüssel. Am 20.3. sollte GR 14 Mia. bezahlen. Dann kommt bald auch noch der Dreifache. Einen grünen März können wir somit vergessen!

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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sandrop74
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Hoffentlich gehts nicht die

Hoffentlich gehts nicht die ganze Woche so weiter...


 


Geldsack... ich hoffe es auch, aber im moment habe ich ein schlechtes Gefühl.


Heute war ein Massaker! .... hoffe es war nur eine Ausnahme und nicht die Wiederholung vom 2011!!! :cry:


 

geldsack
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Hi sandrop,

leider deutet auch morgen alles auf eine deutlich tiefere Eröffnung hin. Der Dow Jones hat es heute leider auch nicht rausgerissen.


Es hängt tatsächlich alles von Donnerstag ab, ob sich die Kapitalgeber Griechenlands alle am Schuldenschnitt beteiligen.


Verflucht seien die kreativen Köpfe der wohl schlechtesten Erfindung aller Zeiten, dem Euro.


Danke Deutschland, danke Frankreich!


 

Zyndicate
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und nicht vergessen: DANKE

und nicht vergessen: DANKE GRIECHENLAND!!!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

geldsack
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@ Zyndicate

Schön, dass wenigstens Du noch hier bist!


Genau: Danke Griechenland!


Leider (und Achtung, Wortwitz!) werden die sich dafür nichts kaufen können. :excuse:

Zyndicate
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Hey geldsack...Richtig, ich

Hey geldsack...


Richtig, ich bin noch hier! Langsam aber sicher habe ich es hier aber auch gesehen! Cash unternimmt nichts für die Verbesserung des Forums und ich überlege mir wirklich, hier nur noch ab und zu mitzulesen und hauptsächlich im TF mitzuwirken!


Hatte lange genug de Geduld aber nun reicht es langsam! Werde es mir noch einmal genau überlegen und dann eine Entscheidung fällen! Die Qualität dieses Forum nimmt ja auch tagtäglich ab, manchmal habe ich das Gefühl, ich halte mich hier in der Delphinschule auf!!! We will see!!!


Wünsche dir auf alle Fälle einen schönen Tag and good Trades!!!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Friederich
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geldsack hat am 06.03.2012 -

geldsack hat am 06.03.2012 - 23:10 folgendes geschrieben:

 

leider deutet auch morgen alles auf eine deutlich tiefere Eröffnung hin.

Sieht wahrlich nicht gut aus:

http://tools.boerse-go.de/index-tool/

 

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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ponti2
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@ Geldsack

@ Geldsack

Für die nächsten zwei Monate sehen viele Analysten gute Chancen, dass es nochmals ziemlich nach Norden geht. Heute siehts ja gar nicht schlecht aus. Bevor es hoch geht, gings doch meistens nochmals runter.  Griechenland und Euro sind schon sch....., aber es wird auch immer als Grund für ziemlich alles aufgeführt. Wir erinnern uns, vor etwa zwei Wochen, hat die EU über die Griechenhilfe abgestimmt. Obwohl angenommen gings seit da nach unten. Wenn die Hilfe nicht angenommen worden wäre, hätte dies als Grund herhalten müssen. Eigentlich hätte es ja nach Norden gehen müssen.

Zyndicate
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Nationalbank erzielt einen

Nationalbank erzielt einen Gewinn von 13,5 Milliarden
Bund und Kantone erhalten 1 Milliarde Franken
 

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) weist für das Jahr 2011 einen Gewinn von 13,5 Mrd. Franken aus. Bund und Kantone erhalten zusammen vereinbarungsgemäss 1 Mrd. Franken, wie die SNB am Donnerstag mitteilte. 2010 hatte die SNB einen Verlust von 19,2 Mrd. Fr. verbuchen müssen.


Quelle: www.nzz.ch

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ponti2
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Da hat der Hildebrand aber

Da hat der Hildebrand aber gut gearbeitet. Nur darf man nicht vergessen, dass ein grosser Teil des Gewinns durch Buchberichtigungen des Goldes entstanden ist, diesen jetzt auszuschütten ist falsch und sehr kurzsichtig. :cry:

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TAGESRÜCKBLICKSNB MIT HOHEM

TAGESRÜCKBLICK


SNB MIT HOHEM GEWINN: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat das an vielen Fronten turbulente Jahr 2011 mit einem Gewinn von 13,5 Mrd. Fr. abgeschlossen. Die Interventionen gegen die Frankenstärke haben sich ausbezahlt. Allerdings ist die Bilanz um 76,1 Mrd. auf 346,1 Mrd. Fr. angeschwollen. Erstmals gab die SNB bekannt, wie stark sie intervenieren musste, um den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken zu verteidigen: Sie habe 2011 Devisen im Gegenwert von 17,8 Mrd. Fr. erworben, heisst es im Rechenschaftsbericht. Der interimistische SNB-Präsident Thomas Jordan wollte sich vor den Medien in Bern nicht dazu äussern, wann Interventionen nötig gewesen sind. Vom Gewinn erhalten Bund und Kantone zusammen 1 Mrd. Fr. ausgeschüttet, wie dies für die Jahre 2011 bis 2015 vereinbart wurde.


GÜTER SIND TEURER GEWORDEN: Die Preise sind in der Schweiz im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Februar 2011 wurden die Güter allerdings um 0,9 Prozent günstiger, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilte. Zum Preisanstieg im Februar beigetragen haben vor allem teurere Wohnungsmieten und höhere Preise für Luftverkehr und Erdölprodukte. Die Güter aus der Schweiz verteuerten sich im Februar gegenüber Januar um 0,2 Prozent - die importierten Güter um 0,4 Prozent.


CS BELÄSST WACHSTUMSPROGNOSE: Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) belassen ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum der Schweiz im laufenden Jahr bei 0,5 Prozent. Vor allem von der Eurozone, dem wichtigsten Handelspartner der Schweiz, seien keine Wachstumsimpulse zu erwarten. Die CS-Ökonomen hatten ihre Wachstumsprognose im vergangenen November von stattlichen 2 Prozent auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Für 2013 gehen sie in einer ersten, noch vagen Prognose von einer Zunahme des Bruttoinlandproduktes (BIP) von 1,5 Prozent aus.


DKSH-AKTIEN WERDEN AB 21. MÄRZ GEHANDELT: Das geschichtsträchtige Zürcher Asienhandelshaus DKSH geht am 21. März an die Börse. Eine DKSH-Aktie wird mit einer Preisspanne zwischen 42 und 48 Franken angeboten, womit der Konzern 2,6 bis 3 Mrd. Franken wert ist. Derzeit ist die Mehrheit der Aktien bei der Familienholding Diethelm Keller. Zusammen mit weiteren Grossaktionären wollen sie etwa 30 Prozent der Aktien in den Handel bringen und durch den Börsengang bis zu eine Milliarde Franken einnehmen. Die Anleger stehen bereits Schlage, denn das Handelshaus macht lukrative Geschäfte und hat einen exzellenten Ruf als Asienkenner. DKSH vermarktet Luxusprodukte, Lebensmittel, Pharma- und Chemieerzeugnisse oder Technologie in 35 Ländern in Asien und am Pazifik und berät Kunden bei der Expansion in fernöstliche Märkte.


GEBERIT MIT MEHR VERKÄUFEN UND WENIGER GEWINN: Beim Sanitärtechnikkonzern Geberit sprudeln die Verkäufe. Der starke Franken und steigende Rohmaterialpreise haben indes das Ergebnis des Geschäftsjahres 2011 vermiest. Unter dem Strich verdiente Geberit noch 384 Mio. Franken. Das sind 5,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Betriebsgewinn (EBIT) tauchte gar um 7,6 Prozent auf 449,2 Mio. Franken. Ohne die Franken-Aufwertung hätte Geberit den EBIT um knapp 4 Prozent gesteigert. Auch beim Umsatz hinterliess die harte heimische Währung tiefe Spuren und machte 230 Mio. Fr. zunichte. Deshalb schrumpfte der Umsatz insgesamt um 1,1 Prozent auf 2,123 Mrd. Franken. Konzernchef Albert Baehny sprach auf der Bilanzmedienkonferenz in Zürich dennoch von einem weiteren sehr erfolgreichem Jahr: Geberit konnte die Verkäufe in lokalen Währungen um 9,5 Prozent steigern.


SWISSCOM UNTERLIEGT: Die Swisscom ist bei Mietleitungen marktbeherrschend und muss sie ihren Konkurrenten damit zu kostenorientierten Preisen anbieten. Das Bundesverwaltungsgericht hat einen Entscheid der Eidg. Kommunikationskommission (Comcom) in den Hauptpunkten bestätigt. Nach einer Beschwerde von COLT Telecom Services hatte der Regulator im März 2010 der Swisscom rückwirkend eine Senkung der Mietleitungspreise für die Jahre 2007 bis 2009 um 15 bis 30 Prozent verordnet. Ausserdem verpflichtete die Comcom die Swisscom, 2010 ein Angebot für die Mietleitungen zu veröffentlichen. Das Bundesverwaltungsgericht hat die dagegen erhobene Beschwerde der Swisscom nun in den wesentlichen Punkten abgewiesen. Laut Gericht hatte Swisscom im Zeitraum von 2007 bis 2010 eine marktbeherrschende Stellung bei den Mietleitungen sämtlicher Bandbreiten schweizweit, womit sie eine Angebotspflicht trifft.


AUS FÜR CITYDISC: Der Telekomanbieter Orange Schweiz zieht sich aus dem Geschäft mit CDs, DVDs und Videospielen zurück und löst die 21 CityDisc-Verkaufsstellen auf. Er will sich auf sein Kerngeschäft, die Mobiltelefonie, konzentrieren. Kündigungen soll es keine geben. Die CityDisc-Filialen werden in Orange-Verkaufsstellen umgewandelt. Das Label CityDisc verschwindet von der Bildfläche. Die CityDisc-Verkäufer sollen gemäss Angaben von Orange möglichst in den Orange-Geschäften weiterbeschäftigt werden.


GAYDOUL VERLÄSST DENNER: Der ehemalige Chef und Besitzer von Denner, Philippe Gaydoul, verlässt den Discounter. Er tritt als Denner-Verwaltungsratspräsident zurück. Migros-Sprecherin Monica Glisenti bestätigte eine entsprechende Vorabmeldung des Wirtschaftsmagazins "Bilanz". Mehr wollte die Migros nicht bekannt geben. Das Unternehmen kommuniziere erst nach der Denner-Verwaltungsratssitzung in der nächsten Woche, hiess es. Gemäss "Bilanz" erfolgt Gaydouls Rücktritt am nächsten Donnerstag. An diesem Tag findet die Generalversammlung von Denner statt.


INFICON PROFITIERT VOM STARKEN FRANKEN: Dem Mess- und Kontrolltechnikunternehmen Inficon hat der starke Franken einen Gewinnsprung beschert: Das Unternehmen verdiente 2011 unter dem Strich 43,7 Mio. Dollar, das sind 61,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Inficon rechnet in Dollar und profitierte so vom starken Franken. Der Umsatz nahm um 17,6 Prozent auf 312,1 Mio. Dollar zu. Der Betriebsgewinn (EBIT) fiel mit 55,9 Mio. Dollar 44,7 Prozent höher aus als im Vorjahr.


LEICHT MEHR UMSATZ FÜR TECAN: Der Laborausrüster Tecan hat im vergangenen Geschäftsjahr trotz des starken Frankens den Umsatz um 1,7 Prozent auf 377 Mio. Fr. gesteigert. Ohne Wechselkurseffekte hätte das Unternehmen 11,5 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahr. Beim Gewinn hinkt Tecan den Vorjahresergebnissen allerdings hinterher: Der Betriebsgewinn (EBIT) sank um 8,4 Prozent auf 51,3 Mio. Franken. Der Reingewinn ging um 4 Prozent auf 44,9 Mio. Fr. zurück. Der Auftragseingang nahm um 0,8 Prozent auf 383,9 Mio. Fr. ab.


VERLUST FÜR CICOR: Das Elektronikunternehmen Cicor hat im Geschäftsjahr 2011 einen Verlust von 2,4 Mio. Fr. hinnehmen müssen. Im Vorjahr hatte noch ein kleiner Gewinn von 0,1 Mio. Fr. resultiert. Grund für die roten Zahlen sind Restrukturierungskosten in Millionenhöhe. Per Ende Februar schloss Cicor seinen Standort in Unterägeri ZG und verlegte dessen Aktivitäten an den Hauptsitz in Boudry NE. Dadurch fielen 43 Arbeitsplätze weg. Der Umsatz des Spezialisten für Leiterplatten, Mikroelektronik und Dienstleistungen für die Elektronikindustrie ging 2011 leicht um 2,3 Prozent auf 178,7 Mio. Fr. zurück.


EZB LÄSST LEITZINS UNVERÄNDERT: Die Europäische Zentralbank (EBZ) belässt die Zinsen im Euroraum wie erwartet auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent. Des Weiteren gab die EZB bekannt, dass der Euroraum gemäss ihrer Einschätzung im Jahr 2012 auf eine leichte Rezession zusteuert. Die Währungshüter erwarten einen Rückgang des Bruttoinlandprodukts (BIP) um 0,1 Prozent. 2013 soll die Wirtschaft im Euroraum dann aber wieder zulegen, und zwar um 1,1 Prozent. Die Inflation werde 2012 voraussichtlich über der Marke von 2 Prozent bleiben, dies liege vor allem am jüngsten Anstieg der Energiepreise und an anstehenden Steuererhöhungen. Insgesamt erwartet die EZB für 2012 eine Inflationsrate von 2,4 Prozent.


SPANISCHE ARBEITSMARKTREFORM DURCH: Das spanische Abgeordnetenhaus hat im Kampf gegen die ausufernde Arbeitslosigkeit im Land eine umstrittene Arbeitsmarktreform verabschiedet. Ihr Kernpunkt ist eine drastische Reduzierung der Abfindungen bei Entlassungen, weshalb sie von grossen Gewerkschaften und der sozialistischen Opposition abgelehnt wird. Der Vorstoss der neuen konservativen Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy wurde nun dennoch mit 197 gegen 142 Stimmen angenommen. Künftig können demzufolge spanische Unternehmen, die über einen Zeitraum von sechs Monaten Umsatzverluste verzeichnen, einseitig die Löhne ihrer Arbeitnehmer senken und die Arbeitszeit verlängern. Öffentlichen Einrichtungen werden zudem kollektive Entlassungen erleichtert.

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Bullish
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ponti2 hat am 08.03.2012 - 10

ponti2 hat am 08.03.2012 - 10:51 folgendes geschrieben:

Da hat der Hildebrand aber gut gearbeitet. Nur darf man nicht vergessen, dass ein grosser Teil des Gewinns durch Buchberichtigungen des Goldes entstanden ist, diesen jetzt auszuschütten ist falsch und sehr kurzsichtig.

Pssst.... das will man hier nicht hören. ... and by the way wurde hier seitenlang beschrieben, wie Notenbanken IMMER Gewinne erzeugen und ihr Eigenkapital in eigener Währung stärken können, wenn sie abwerten. Wenn es mehrere Notenbanken so machen, MUSS Gold im Preis in diesen Währungen steigen, das hat nichts mit Psychologie und noch weniger mit Angebot/Nachfrage zu tun und wurde so auch von Greenspan erklärt.

Hilde hat die Frankenbesitzer und -verdiener im Sommer um 25% rasiert, da sind auch die Griechen mit 30% nicht viel schlechter dran, obwohl diese regelmässige Strassenschlachten und Demonstrationen veranstaltet haben. In unserer Direkten Demokratie läuft das halt subtiler - fairerweise muss man sagen, die paintings waren at the wall, die einen haben nichts bemerkt und die anderen haben gehedged (incl. Hilde himself).

rph
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Zyndicate hat am 08.03.2012 -

Zyndicate hat am 08.03.2012 - 08:15 folgendes geschrieben:

Nationalbank erzielt einen Gewinn von 13,5 Milliarden

Wie soll's auch anders sein wenn man wie ein Verrückter € kauft und damit den CHF schwächt? Die gekauften € sind ja dann in CHF gerechnet mehr wert und buchen tut die SNB immer noch in CHF.

Leider glauben die meisten Journalisten immer noch, dass solche Aktionen die SNB einen Haufen Kosten verursachen. :fool:

lg ramschpapierhaendler

auch hier: http://tiny.cc/90deu

Elias
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rph hat am 08.03.2012 - 22:30

rph hat am 08.03.2012 - 22:30 folgendes geschrieben:

Wie soll's auch anders sein wenn man wie ein Verrückter € kauft und damit den CHF schwächt?

 

öhm .... ich habe das so in Erinnerung: Die Eurokäufe wurden zuerst getadelt, weil sie nichts gebracht haben. Erst der Mindestkurs zeigte Wirkung.

SNB kaufte Devisen für fast 18 Milliarden Franken
Die Schweizerische Nationalbank hat 2011 Devisen im Gegenwert von 17,8 Milliarden Franken erworben. Dadurch hat sie den Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro sichergestellt. http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweiz/snb-kaufte-devisen-fuer-...

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Benjamin Franklin

rph
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Elias hat am 08.03.2012 - 23

Elias hat am 08.03.2012 - 23:19 folgendes geschrieben:

öhm .... ich habe das so in Erinnerung: Die Eurokäufe wurden zuerst getadelt, weil sie nichts gebracht haben. Erst der Mindestkurs zeigte Wirkung.

Ich hab die Eurokäufe nicht getadelt weil sie nichts bringen. Die Eurokäufe waren im Nachhinein gesehen sogar sehr effektiv. Die Frage ist nur, ob man den Effekt (Franken schwächen) gut oder schlecht findet. Meine Meinung dazu kennst du ja. :yes:

Die SNB schreibt durch solche Aktionen zwar einen Gewinn, schwächt jedoch zusammen mit dem CHF auch ihre Bilanzsumme, die ja auch in CHF bewertet ist. Ob das unter dem Strich sinnvoll ist? - Meiner Meinung nach ist es völlig egal ob die SNB Gewinne oder Verluste schreibt (abgesehen von den Gewinnausschüttungen an die Kantone, die mir sowieso sehr fragwürdig erscheint). Entscheidend ist doch eigentlich nur, ob der CHF gestärkt oder geschwächt wird.

lg ramschpapierhaendler

auch hier: http://tiny.cc/90deu

KIM
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...also so wie FUW es sieht..

...also so wie FUW es sieht...wird sich der SMI beispielsweise nur einige Tage im grünen Bereich bewegen.

 

ich glaube auch eher, dass es nur in kleinen, sehr kleinen Schritten, schleichend aufwärts geht. Ich vermute die Finanz- und Wirtschaftskrise wird noch schlechter werden. Die Auswirkungen werden verherend sein. Sad

 

http://www.fuw-report.ch/

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KIM
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TeeTasse83 hat am 09.03.2012

TeeTasse83 hat am 09.03.2012 - 10:07 folgendes geschrieben:

 

Was denkt Ihr wie es weitergehen wird?
Ich vermute dass wir, vorausgesetzt am Wochenende passiert nichts unvorhergesehenes, nun ca. einen Monat GRÜN sehen - die Griechen werden gefeiert werden. Allerdings bin ich was die zweite Hälfte des Jahres angeht relativ pessimistisch.

Gruss

die Griechen gefeiert werden?! Diese Meinung kann nicht mit dir teilen...

 

Wer bezahlt die ganzen Schulden? Die Zinsen usw???

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KIM
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AKTIEN FRANKFURT: Dax leicht

AKTIEN FRANKFURT: Dax leicht im Plus - Reaktion auf Griechenland gebremst09.03.2012 11:47 

FRANKFURT (awp international) - Die Euphorie über den gelungenen Schuldenschnitt für Griechenland hat sich am deutschen Aktienmarkt etwas gelegt. Die wichtigsten Aktienindizes tendierten am Mittag aber weiter freundlich. Der Dax rückte zuletzt um 0,13 Prozent auf 6.843,25 Punkte vor. Der MDax stieg um 0,21 Prozent auf 10.453,13 Punkte, und der TecDax kletterte um 0,63 Prozent auf 763,98 Punkte.

Wegen der Anwendung der Zwangsklausel sei die Begeisterung am Markt über die Griechenland-Umschuldung inzwischen gebremst, sagten Börsianer. Ein Rest Unsicherheit bleibe auch wegen der Kreditausfallversicherungen, die nun ausgelöst werden könnten. "Kurzfristig herrscht zwar Sicherheit, weil nun erst einmal Fakten geschaffen wurden", kommentierte Florian Weber, Handelsvorstand bei der Schnigge Wertpapierhandelsbank. Doch auf längere Sicht bleibe die Unsicherheit im Markt. "Das komplette Ausmass ist noch nicht absehbar und die Frage ist: Was kommt nach Griechenland?", so Weber. Manche Beobachter haben deshalb Zweifel daran, dass es in den nächsten Tagen mit dem Dax weiter aufwärts gehen wird und erwarten eine kleinere Kurskorrektur. Impulse erhoffen sich Börsianer nun am frühen Freitagnachmittag aus den USA, wo der viel beachtete Arbeitsmarktbericht mit den Erwerbslosenzahlen für Februar veröffentlicht wird.

 

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/schuldenschnitt_bannt_pleitegefahr_fuer_athen_1.15605727.html

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Jetzt kommen 2 gute Monate.

Jetzt kommen 2 gute Monate. Grün und nach Norden.

in_God_we_trust
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http://www.cash.ch/news/front

http://www.cash.ch/news/front/liegt_buffett_beim_gold_falsch-1142777-449

Lieber jedes Jahr 10% Gewinn als ein Jahr 500% Gewinn und nächstes Jahr 100% Verlust! Deshalb ist Buffet so reich und der andere? Was und wo ist er nächstes Jahr?

Gruss
iGwt

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Elias
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rph hat am 09.03.2012 - 09:33

rph hat am 09.03.2012 - 09:33 folgendes geschrieben:

Elias hat am 08.03.2012 - 23:19 folgendes geschrieben:

öhm .... ich habe das so in Erinnerung: Die Eurokäufe wurden zuerst getadelt, weil sie nichts gebracht haben. Erst der Mindestkurs zeigte Wirkung.

Ich hab die Eurokäufe nicht getadelt weil sie nichts bringen. Die Eurokäufe waren im Nachhinein gesehen sogar sehr effektiv. Die Frage ist nur, ob man den Effekt (Franken schwächen) gut oder schlecht findet. Meine Meinung dazu kennst du ja. 

Die SNB schreibt durch solche Aktionen zwar einen Gewinn, schwächt jedoch zusammen mit dem CHF auch ihre Bilanzsumme, die ja auch in CHF bewertet ist. Ob das unter dem Strich sinnvoll ist? - Meiner Meinung nach ist es völlig egal ob die SNB Gewinne oder Verluste schreibt (abgesehen von den Gewinnausschüttungen an die Kantone, die mir sowieso sehr fragwürdig erscheint). Entscheidend ist doch eigentlich nur, ob der CHF gestärkt oder geschwächt wird.

Japaner bleiben auf ihren Autos sitzen 

Während der Absatz von Hyundai, VW und Mercedes zweistellig wächst, bricht der Absatz der japanischen Hersteller ein. Der Euro-Bonus macht den Unterschied.

Japaner leiden unter ihrer starken Währung http://www.20min.ch/finance/news/story/12034008

 


Es gibt Gewinner und Verlierer.

 

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Realwirtschaft

Porsche bricht alle Rekorde

Der Sportwagenbauer Porsche bricht 2011 im besten Verkaufsjahr seiner Geschichte alle Rekorde. http://www.cash.ch/news/topnews/porsche_bricht_alle_rekorde-1146236-771

 

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Elias
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Schweizer Börse: Zuversicht lässt Kurse steigen

Überraschend starke Wirtschaftsdaten auf beiden Seiten des Atlantiks haben am Dienstag der Schweizer Börse Auftrieb verliehen. http://www.cash.ch/news/topnews/schweizer_boerse_zuversicht_laesst_kurse...

Ende Woche ist Optionsverfall. Ich warte mit dem Schreiben der Calls weiterhin zu

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

in_God_we_trust
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DJ 14000?

Kann mir gut vorstellen, dass der DJ bis Mai noch an der 14000er Marke kratzt!  Im März könnte es tatsächlich noch einen Rücksetzer geben, aber danach geht's wieder himmelwärts, so Gott will.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Elias
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Goldman Sachs: Unpopulär, den Kunden das Beste zu raten

«Vergiftet und destruktiv»

Er habe beinahe zwölf Jahre in der Firma verbracht, zuerst als Praktikant, danach zehn Jahre in New York und in London. «Heute kann ich nur sagen, dass das Umfeld so vergiftet und destruktiv ist, wie ich es nie zuvor erlebt habe.» Auf einen einfachen Nenner gebracht heisse das: «Die Art wie die Firma arbeitet und Geld macht, bringt mit sich, dass die Kundeninteressen systematisch vernachlässigt werden.»

Mehr noch: Die Bank habe jegliche Kultur vergessen. Dabei sei Kultur «immer ein wichtiger Bestandteil vom Erfolg von Goldman Sachs» gewesen. Nur mit Profitdenken hätte es die Firma nicht 143 Jahre lang überlebt, glaubt Smith. Doch er habe gemerkt, dass er gehen müsse, als er den Studenten in den Rekrutierungsvideos nicht mehr in die Augen habe schauen können.  http://www.20min.ch/finance/news/story/16413319

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SNB-Entscheid ohne Einfluss

Die Schweizer Börse hat sich am Donnerstagmittag im Einklang mit den anderen Märkten etwas fester gezeigt. Die Stimmung sei weiterhin gut und der positive Trend dürfte noch eine Weile anhalten, sagten Händler.  

Für weitere Bewegung dürften am Nachmittag der Empire Konjunkturindex aus dem Grossraum New York, die Produzentenpreise und die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung sorgen. Zudem werfe der grosse Eurex-Verfall vom Freitag seine Schatten voraus. Allerdings beschränkten sich die diesbezüglichen Aktivitäten derzeit vor allem auf den Handel mit Index-Futures.http://www.cash.ch/news/topnews/mittagsboerse_snbentscheid_ohne_einfluss...

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