Schweizer Aktien und CHF, März 2013

358 Kommentare / 0 neu
28.02.2013 21:06
#1
Bild des Benutzers in_God_we_trust
Offline
Kommentare: 6424
Schweizer Aktien und CHF, März 2013

Rückblick

Von September/Oktober/November 2012 bis Ende Januar 2013 ist der SMI von 6500 auf 7400 gestiegen. Im Februar von 7400 auf 7600, also um 3% während der CHF um 3% gefallen ist. Ein Nullsummenspiel also. Einzig den Werterhalt des CHF konnte man im Februar mit Aktienanlagen im SMI erreichen.


Rückblick Februar


Ausser Spesen nichts gewesen.


Ausblick


Vermutlich sinken nun nach dem wie gewöhnlich gedrückten Monatsende die Aktien weiter bis ca. 15. 3.! SMI bei 7222?


Dieser kleine Einbruch im März wird dann eine kleine Kaufgelegenheit sein. Die Aktien werden dann bis Ende April wieder ansteigen. SMI auf 8000? Ende April/Anfangs Mai sollte dann jedoch alles wieder verkauft werden.


Ausblick März


Also wie gesagt, die nächsten zwei Wochen geht's abwärts. Dies ist eine klare Kaufgelegenheit! Denn der Frühling wird Frühlingsgefühle erwecken, auch bei den Börsenteilnehmern, und die Börsen wieder anziehen!


Deshalb, lasst Euch nicht verführen (an der Börse natürlich, ob Ihr Euch privat verführen lässt, geht mich nichts an Wink )!


Happy trading

Aufklappen

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

01.04.2013 23:35
Bild des Benutzers in_God_we_trust
Offline
Kommentare: 6424

Unbedingt obige BREAKING NEWS beachten!!!

 

 

THREAD CLOSED!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

01.04.2013 20:08
Bild des Benutzers Gerard
Offline
Kommentare: 2024
Pharma

Dienstag kann es heiss werden für die Pharmabranche. Novartis heute - 8.8 % in Bombay. Korrektur - 6.8 %

01.04.2013 19:26
Bild des Benutzers in_God_we_trust
Offline
Kommentare: 6424

BREAKING NEWS

Heute 1. April 2013 (Achtung 13 Unglückszahl!!!) haben sich die Komiker Berlusconi und Grillo auf eine Jux-Koalition geeinigt!

Italien tritt per sofort aus der EU und dem Euroraum aus!!! Sämtliche italienischen Bankomaten spucken ab morgen Dienstag - Wochenbeginn nach dem langen Osterwochende (gut gewählt!!!) - nur noch die neue Lira aus! Umtauschverhältnis 1:1 (1 Euro = 1 Lira).

BREAKING NEWS

:stop::fool::new_russian::evil::shock::bomb::shock:

 

Link:
http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/PissoirKraftwerk-und-festfreudi...

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

31.03.2013 11:18
Bild des Benutzers solgi.
Offline
Kommentare: 336

Cambodia hat am 27.03.2013 - 22:17 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 27.03.2013 - 20:26 folgendes geschrieben:

Hat die SP keine Eier mehr? Sie promoten lieber die Schwulenehe, als dass sie den einfachen Arbeitern und Angestellten zum Recht verhelfen! Shame on them!

Ja, die SP ist die Schande der Schweiz! Sie versucht mit allen Mitteln, die Schweiz zu schwächen und sich nur noch für Minderheiten wie Homosexuelle, Kriminelle, Armeedienstverweigerer, abgewiesene Asylanten und sonstige Gutmenschen gegen den Staat und damit die Eidgenössische Verfassung aufzulehnen. Wer in der Stadt Bern wohnt oder wohnte, weiss was es heisst, von solch einem linken Regierungspack als Bürger unterjocht zu werden!

Jeses!

30.03.2013 19:14
Bild des Benutzers Gerard
Offline
Kommentare: 2024
Optimismus

Wegen Nordkorea geht die Welt nicht unter, dieses Spiel treiben sie schon aus Grossvaters Zeiten. Man probiert immer wieder mit irgendwelchen Mitteln den Autokratenkommunismus aufrechtzuerhalten. So ist es auch in Kuba, kenne ich übrigens sehr gut, da ich während X Jahren dort wohnte. Hunde die bellen, beissen nicht. Genau wie für EU ist für mich Zypern ein Nonevents. Medienscoops usw. Schliesslich verdienen diese ihr Geld damit, aber hinken immer hinterher. Das Rad dreht sich immer wieder, auf eine oder andere Art, aber es dreht. Und allen Weltuntergangsvoraussager Sage ich also bis dann.

30.03.2013 13:17
Bild des Benutzers in_God_we_trust
Offline
Kommentare: 6424

Die ganze politische Lage in Fernost kann sich innert Stunden oder Tagen völlg verändern! Wir wissen nichts, aber auch gar nichts, was hinter den Kulissen abgeht. Kann sein, dass genau jetzt über einen Ausweg verhandelt wird zwischen den Grossmächten. Oder die Obama Crew plant einen Streich nach eigenem gousto. Nordkorea harrt auf jeden Fall einer Lösung. Zu lange hat der Ministaat die Welt an der Nase herumgeführt! Oder aber es ist die perfekte Ablenkung von einem imminenten Streich im Iran.

Eines Morgens werden wir aufwachen und hören oder lesen, das und das ist passiert. Dann stehen wir schon vor praktisch vollendeten Tatsachen. So läuft die Welt.

Was kommen muss, kommt, wie es kommen muss. Wir haben Null Einfluss. Selbst die Politiker an der Spritze haben nur einen beschränkten Einfluss. Auch Obama kann nur tun, was sowieso schon lange hätte getan werden müssen. Auch er ist nur eine Marionette von Sachzwängen.

Und wir, das heisst unser Maul und unsere Schreibhand, sind mehr oder weniger Marionetten der Medien!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

30.03.2013 09:23
Bild des Benutzers weico
Offline
Kommentare: 4550

  Neue Drohungen aus Pjöngjang: Nordkorea erklärt Kriegszustand

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/konflikt-mit-suedkorea-nordkorea-e...

 

P.S..jemand sollte dem kleinen Kim mal erklären,dass:

"Beide Länder befinden sich seit dem Ende des Korea-Kriegs von 1950 bis 1953 völkerrechtlich ohnehin noch immer im Kriegszustand."

 

:oops:

 

weico

29.03.2013 14:09
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250
Hochfrequenzhandel

«Die Zeche bezahlen die Anleger» 

Kaufen und Verkaufen im Millisekunden-Takt: Der Hochfrequenzhandel fördert in Krisenzeiten die Volatilität an den Finanzmärkten. Der Chef der Schweizer Börse über Fluch und Segen des computerisierten Handels.

Herr Katz, wie gross ist der Anteil Hochfrequenzhandel an der Schweizer Börse?
Darüber machen wir keine präzisen Angaben – nur so viel: Es ist markant weniger, als die rund 38 Prozent des gesamten Handelsvolumens, das in Europa über den Hochfrequenzhandel abgewickelt wird. In den USA bewegt man sich bei zirka 58 Prozent.

Experten gehen davon aus, dass mittlerweile mehr als 70 Prozent des amerikanischen Aktienhandels von Computern gesteuert werden.
Die Zahlen zum Hochfrequenzhandel beziehen sich nur auf den professionellen Eigenhandel. Wenn man den computerisierten Kundenhandel einbezieht, kommt man auf höhere Werte.

2014 führt die EU voraussichtlich neue Finanzmarktrichtlinien (Mifid II) ein. Diese sollen auch den Hochfrequenzhandel strenger regeln. Ist die SIX davon betroffen?
Über diese Richtlinien wird schon seit geraumer Zeit diskutiert. Es gab wiederholt materielle Änderungen. Es sieht nicht danach aus, als würden Mifid II unter der irischen EU-Präsidentschaft eingeführt. Des Weiteren existieren verschiedene Initiativen, um den Hochfrequenzhandel zu regulieren.

Wie sehen diese aus?
Es existieren nur wenig Vorschläge in Europa, wie Market Making und Arbitrage verbessert werden könnten. Die Regulatoren müssen aufpassen, dass nicht alles eingeschränkt wird. Unser Anliegen muss sein, das Marktumfeld zu verbessern. Die meisten Vorschläge schiessen komplett über das Ziel hinaus. Wie beispielsweise Haltefristen und Finanztransaktionssteuern.

Wo genau liegt das Problem bei Haltefristen und Finanztransaktionssteuern?
Haltefristen führen dazu, dass Market Maker ihre Kurse nicht mehr eng stellen, das heisst die Geld-Brief-Spanne erhöhen. Die Zeche zahlen die normalen Anleger über die schlechteren Preise. Bei der Finanztransaktionssteuer reden wir von einer zweiten Art Stempelsteuer, die wir in der Schweiz wegen ihrer langjährigen Verzerrungseffekte zugunsten des Auslandes gerade abschaffen wollen.

Fürchten Sie sich vor einer strengeren Regulierung?
Nein. Wir wollen immer das Beste für den Markt. Die Börse ist der zentrale Markt der freiheitlichen Gesellschaft. An der SIX werden täglich rund 4,2 Milliarden Franken umgesetzt. Wir sind besorgt, dass die richtigen Massnahmen getroffen werden und wehren uns gegen marktschädigende Entscheide. Wir regulieren uns weitgehend selbst, deshalb haben wir so hohe Qualitätsstandards und den besten operativen Leistungsausweis in ganz Europa.

Die Finanzkrise bringt die Handelscomputer an ihre Grenzen und lässt Hedgefonds an den Algorithmen, auf dem der Hochfrequenzhandel schliesslich fusst, zweifeln. Was läuft schief?
:bye:   Wir leben in einer evolutionären Welt – wenig ist perfekt, aber man strebt ständig nach Verbesserungen. Das gilt auch für den Hochfrequenzhandel, der hauptsächlich wegen ein paar Unfällen in den USA in der Kritik steht.

Spielen Sie auf den Flash Crash an, der 2010 in den USA dazu geführt hat, dass Börsenkurse innerhalb von Minuten heftig einbrachen?
Genau. Dass das geschehen konnte, hat mit der Marktinfrastruktur in den USA zu tun. Wir haben Sicherheitsmechanismen und dies bereits seit Jahren, die nun sogar in den USA getestet werden. Die SIX ist der amerikanischen Börse punkto Sicherheit weit voraus. Man darf den Hochfrequenzhandel nicht als homogen betrachten. Auch der Tieffrequenzhändler – der Händler aus Fleisch und Blut – trifft nicht immer die richtige Entscheidung.

Auch der computerisierte Handel scheint nicht immer richtig zu entscheiden. Und hat nicht der Hochfrequenzhandel letzlich zu der hohen Volatilität bei den Rohstoffpreisen geführt.
Die Marktrealität belegt das Gegenteil. Der Zusammenhang zwischen Hochfrequenzhandel und Nahrungsmittel ist vernachlässigbar. Das grössere Problem besteht darin, dass Anlageprodukte emittiert werden, die dem Markt real existierende Rohstoffe entziehen. Das kann zu einer künstlichen Verknappung führen und letztlich dazu, dass die Preise für Nahrungsmittel grossen Schwankungen unterliegen. Über diese Effekte streitet man sich noch in der Akademie.

Dadurch kommt es zu einem Bruch zwischen Preisen, Angebot und Nachfrage.
Keineswegs. Es kommt nur zu einer zusätzlichen Nachfrage, welche das gleiche Angebot trifft und daher potenziell die Preise erhöht, wenn oft auch nur temporär.

http://www.20min.ch/finance/news/story/-Die-Zeche-bezahlen-die-Anleger--...

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

28.03.2013 17:54
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Das wünsche ich dir auch!

Emil

28.03.2013 17:54
Bild des Benutzers in_God_we_trust
Offline
Kommentare: 6424

Danke, ebenfalls frohe Ostern! Es lohnt sich wirklich froh zu sein und auch mal etwas über die Schnur zu hauen, denn all unsere Sünden sind vergeben! Dance 4

“But for you who revere my name, the sun of righteousness will rise with healing in its wings. And you will go out and leap like calves released from the stall.(Malachi 4:2)

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

28.03.2013 15:51
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

Ich wünsche euch allen frohe Ostern! Melde mich mal für die nächsten 4 Tage vom Forum ab!


Grüessli Zyndicate

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

27.03.2013 22:17
Bild des Benutzers Cambodia
Offline
Kommentare: 1053

in_God_we_trust hat am 27.03.2013 - 20:26 folgendes geschrieben:

Hat die SP keine Eier mehr? Sie promoten lieber die Schwulenehe, als dass sie den einfachen Arbeitern und Angestellten zum Recht verhelfen! Shame on them!

Ja, die SP ist die Schande der Schweiz! Sie versucht mit allen Mitteln, die Schweiz zu schwächen und sich nur noch für Minderheiten wie Homosexuelle, Kriminelle, Armeedienstverweigerer, abgewiesene Asylanten und sonstige Gutmenschen gegen den Staat und damit die Eidgenössische Verfassung aufzulehnen. Wer in der Stadt Bern wohnt oder wohnte, weiss was es heisst, von solch einem linken Regierungspack als Bürger unterjocht zu werden!

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

27.03.2013 20:26
Bild des Benutzers in_God_we_trust
Offline
Kommentare: 6424

@MF

Dass dem so ist, sind wir uns alle einig!

Dass einige Bankster schlimmer sind als die grössten Gangster (falls sie keine Menschenleben auf dem Gewissen haben) auch. und eigentlich gehörten sie ebenso bestraft wie ein auf frischer Tat verhafteter Gangster.

Aber ich muss wieder die Linken attackieren, aber diesmal von links und nicht von rechts. Warum haben diese seit Jahren dem Treiben einfach zugeschaut und z.B. keine Initiative gestartet? Warum musste ausgerechnet ein einzelner Mensch und Unternehmer wie Minder kommen und eine Abzockerinitiative starten und durchziehen?

Hat die SP keine Eier mehr? Sie promoten lieber die Schwulenehe, als dass sie den einfachen Arbeitern und Angestellten zum Recht verhelfen! Shame on them! Aggressive

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

27.03.2013 19:19
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Kommentare: 16379

Elias hat am 27.03.2013 - 06:54 folgendes geschrieben:


UBS-Schrottpapiere sind scheinbare wertlose Papiere, die der SNB jährlich einen satten Gewinn bescheren.

 

Neubewertung der eigenen Verbindlichkeiten“ klingt harmlos, ist aber ein unglaublicher Verlustverschleierungstrick. Und der geht so: Die Bank schaut sich beispielsweise die von ihr begebenen Anleihen an und sieht, dass diese auf dem Markt– etwa weil sich die Bonität des Instituts verschlechtert hat– unter 100 notieren. Sie bewertet diese Anleihen in der Bilanz also nur mit deren aktuellem Marktwert (obwohl sie diese am Ende der Laufzeit natürlich zu 100 zurückzahlen wird müssen) – und steht plötzlich mit weniger Verbindlichkeiten da. Nur auf dem Papier, klarerweise. Aber der dadurch entstandene Scheinertrag (in der Realität sind die Verbindlichkeiten ja nicht gesunken) geht als Gewinn voll in die Gewinn- und Verlustrechnung ein.

Auf obiges Beispiel bezogen: Die UBS hat einen durch Neubewertung eigener Schulden erzielten Scheingewinn von 1,8 Milliarden benötigt, um eine Milliarde Gewinn auszuweisen. Man liegt also nicht daneben, wenn man sagt: In der Realität war das ein Verlust in dreistelliger Millionenhöhe. Für die Berechnung der Managerboni zählt freilich der legal herbeigetrickste Scheingewinn.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/704075/Schein-s...

 

27.03.2013 18:46
Bild des Benutzers in_God_we_trust
Offline
Kommentare: 6424

Heute starke Flucht aus Südländerbonds in sicherere Bonds und Flucht aus Financials.

Ich schätze mal, eine kleine Kaufgelegenheit, wenn man nicht zu stark drin ist, wir werden noch die SMI 8000 sehen! Wenn man hingegen stark drin ist, sollte man - vielleicht ab übernächster Woche - auf Sicht Mai langsam Aktien verkaufen, d.h. Gewinne mitnehmen.

Es würde mich wundern, sollte der S&P nicht spätestens morgen das Allzeithoch überschreiten! Morgen wird es grün, wie immer vor Ostern!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

27.03.2013 14:48
Bild des Benutzers Schnitthelm Wachtvogel
Offline
Kommentare: 246

Der heutige Kursverlauf sieht fast aus wie bei einem grossen Verfall.

MfG
Schnitthelm Wachtvogel

27.03.2013 12:31
Bild des Benutzers in_God_we_trust
Offline
Kommentare: 6424

Der S&P steht heute noch 4 Punkte oder 0.25% vor seinem Alltimehigh!!!

Und er scheint es heute wieder nicht zu schaffen!!! :roll:

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

27.03.2013 11:13
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

CH/KOF-Konjunkturbarometer setzt Rückgang langsamer fort

27.03.2013 09:30
 


Zürich (awp) - Das Konjunktur-Barometer der KOF setzte im März seinen im September letzten Jahres begonnenen Rückgang fort. Es sank im Berichtsmonat gegenüber dem Februar 2013 um 0,05 auf 0,99 Punkte, der Februar-Wert wurde um 0,01 Punkte nach oben revidiert auf 1,04. Der Verlauf des Barometers weise trotz Rückgang auf eine Stabilisierung hin, schreiben die KOF-Ökonomen am Mittwoch. Die BIP-Wachstumsrate in den kommenden Monaten dürfte daher im Vorjahresvergleich weiter positiv ausfallen.


http://www.cash.ch/news/alle/chkofkonjunkturbarometer_setzt_rueckgang_langsamer_fort-3045791-448

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

27.03.2013 11:05
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

CH/D&B: Mehr Konkurse und mehr Firmengründungen in den ersten Monaten 2013

27.03.2013 10:52



Bern (awp) - In den ersten beiden Monaten des Jahres 2013 sind in der Schweiz insgesamt 1'123 Firmen in Konkurs gegangen. Dies entspricht einer Zunahme um 6% gegenüber der Vorjahresperiode. Gleichzeitig wurden 6'724 Firmen neu ins Handelsregister eingetragen, ein Plus von 1%.


http://www.cash.ch/news/alle/chdb_mehr_konkurse_und_mehr_firmengruendungen_in_den_ersten_monaten_2013-3045850-448

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

27.03.2013 08:46
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

CH/UBS-Konsumindikator steigt im Februar um 0,11 auf 1,26 Punkte

27.03.2013 08:43
 


Zürich (awp) - Der UBS-Konsumindikator hat im Februar 2013 leicht zugelegt. Dafür verantwortlich seien besser als erwartete Immatrikulationen von Neuwagen und ein leichter Anstieg des Geschäftsgangs im Detailhandel. Konkret legte der von der Grossbank berechnete Indikator gegenüber dem Januar um 0,11 auf 1,26 Punkte zu. Der Vormonatswert wurde um 0,03 auf 1,15 Punkte leicht nach unten revidiert, teilte die UBS am Mittwoch mit.


http://www.cash.ch/news/alle/chubskonsumindikator_steigt_im_februar_um_011_auf_126_punkte-3045759-448

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

27.03.2013 06:54
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250

martinidrink hat am 26.03.2013 - 19:38 folgendes geschrieben:

Elias hat am 26.03.2013 - 15:35 folgendes geschrieben:

Die Preise für Einfamilienhäuser in den USA sind im Januar so stark gestiegen wie seit sechseinhalb Jahren nicht mehr.

In 20 Metropol-Regionen zogen sie im Vergleich zum Vormonat um 1,0 Prozent an, wie aus dem entsprechenden S&P/Case-Shiller-Index am Dienstag hervorging. Verglichen mit dem Vorjahresmonat kletterten die Preise sogar um 7,9 Prozent und damit so stark wie seit Juni 2006 nicht mehr.

Der Immobilienmarkt hatte im vorigen Jahr erstmals seit 2005 wieder zum Wachstum der weltgrössten Volkswirtschaft beigetragen. Allerdings werden immer noch nur rund ein Viertel so viele Eigenheime verkauft wie im Juli 2005. Danach erschütterte die geplatzte Immobilienblase erst die USA und dann die gesamte Weltwirtschaft. http://www.cash.ch/news/top_news/usimmobilienpreise_ziehen_stark_an-3045...

 

 

Das dürfte auch den UBS-Schrottpapieren gut tun.

Schrott bleibt Schrott ....  das Geld ist nicht mit Waren unterdeckt(Gold usw.....) Könntest du mir mal erklären was Falschgeld ist?

Falschgeld ist gefälschtes oder nachgemachtes Geld, das nicht den Geldwert besitzt, den es zu haben scheint.

UBS-Schrottpapiere sind scheinbare wertlose Papiere, die der SNB jährlich einen satten Gewinn bescheren.

Zypern ist wieder ein aktuelles Beispiel, dass Gold nicht weiterhilft.  Es beruhigt die Träumer. Nur Bares ist Wahres.

Elektroschrott – die neue Schürfstelle für Gold

http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article13755992/Elektroschrott-di...

Wir machen aus Scheisse Gold

http://www.rtl2.de/welt_der_wunder/video/1433-wissenschaft-technik/2552-...

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

26.03.2013 19:38
Bild des Benutzers martinidrink
Offline
Kommentare: 294

Elias hat am 26.03.2013 - 15:35 folgendes geschrieben:

Die Preise für Einfamilienhäuser in den USA sind im Januar so stark gestiegen wie seit sechseinhalb Jahren nicht mehr.

In 20 Metropol-Regionen zogen sie im Vergleich zum Vormonat um 1,0 Prozent an, wie aus dem entsprechenden S&P/Case-Shiller-Index am Dienstag hervorging. Verglichen mit dem Vorjahresmonat kletterten die Preise sogar um 7,9 Prozent und damit so stark wie seit Juni 2006 nicht mehr.

Der Immobilienmarkt hatte im vorigen Jahr erstmals seit 2005 wieder zum Wachstum der weltgrössten Volkswirtschaft beigetragen. Allerdings werden immer noch nur rund ein Viertel so viele Eigenheime verkauft wie im Juli 2005. Danach erschütterte die geplatzte Immobilienblase erst die USA und dann die gesamte Weltwirtschaft. http://www.cash.ch/news/top_news/usimmobilienpreise_ziehen_stark_an-3045...

 

 

Das dürfte auch den UBS-Schrottpapieren gut tun.

 

 

 

Schrott bleibt Schrott ....  das Geld ist nicht mit Waren unterdeckt(Gold usw.....) Könntest du mir mal erklären was Falschgeld ist?

 

 

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

26.03.2013 18:51
Bild des Benutzers in_God_we_trust
Offline
Kommentare: 6424

Kurzfristig spricht folgendes für tiefe Kurse bis Ostern:

- geht gegen Monats- und Quartalsende
- Nachwehen der Zypernkrise
- winterliches Wetter auf der Nordhalbkugel

Andererseits schliessen die Börsen an Ostern meist freundlich, denn alle Sünden sind vergeben!

 

Nach Ostern spricht vieles für ein traditionelles Rally bis Mitte Mai:

- Hoch Mitte Monat und Mitte Quartal im Mai
- Relativ tiefe Ausgangsbasis Anfangs April
- warmes Frühlingswetter kann nicht ausbleiben (zumindest wärmer als jetzt)
- Tradition
- Zypernkrise überwunde

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

26.03.2013 15:35
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250
US-Immobilienpreise ziehen stark an

Die Preise für Einfamilienhäuser in den USA sind im Januar so stark gestiegen wie seit sechseinhalb Jahren nicht mehr.

In 20 Metropol-Regionen zogen sie im Vergleich zum Vormonat um 1,0 Prozent an, wie aus dem entsprechenden S&P/Case-Shiller-Index am Dienstag hervorging. Verglichen mit dem Vorjahresmonat kletterten die Preise sogar um 7,9 Prozent und damit so stark wie seit Juni 2006 nicht mehr.

Der Immobilienmarkt hatte im vorigen Jahr erstmals seit 2005 wieder zum Wachstum der weltgrössten Volkswirtschaft beigetragen. Allerdings werden immer noch nur rund ein Viertel so viele Eigenheime verkauft wie im Juli 2005. Danach erschütterte die geplatzte Immobilienblase erst die USA und dann die gesamte Weltwirtschaft. http://www.cash.ch/news/top_news/usimmobilienpreise_ziehen_stark_an-3045...

 

 

Das dürfte auch den UBS-Schrottpapieren gut tun.

 

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

26.03.2013 08:36
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

IV baut Schulden bei AHV um halbe Milliarde Franken ab

25.03.2013 20:51



Die Sozialwerke AHV, IV und EO haben sich im vergangenen Jahr finanziell erfreulich geschlagen. Sie fuhren hohe Anlagegewinne ein und nahmen zudem deutlich mehr ein, als sie ausgaben. Die IV reduzierte ihre Schuld beim AHV-Ausgleichsfonds um 592 Millionen Franken.


http://www.cash.ch/news/alle/iv_baut_schulden_bei_ahv_um_halbe_milliarde_franken_ab-3045208-448

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

26.03.2013 06:38
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250

in_God_we_trust hat am 25.03.2013 - 20:55 folgendes geschrieben:

Elias hat am 25.03.2013 - 13:19 folgendes geschrieben:

Der Begriff Bestätigungsfehler (confirmation bias) bezeichnet in der Kognitionspsychologie die Neigung, Informationen so auszuwählen, zu suchen und zu interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen erfüllen. Unbewusst ausgeblendet werden dabei Informationen, die eigene Erwartungen widerlegen (disconfirming evidence). Die betreffende Person unterliegt dann einer Selbsttäuschung oder einem Selbstbetrug. Die erste Theorie zu dieser kognitiven Verzerrung stammt von Peter Wason (1968)

 

Vielleicht hat jemand gestern den Beitrag auch gesehen http://www.srf.ch/player/tv/bilanz-standpunkte/video/bilanz-standpunkte-...

Ab Minute 24 .... weil wir in Foren sind .....

Ab Minute 40: der Stand der Wissenschaft

 

 

Mir ist schon lange bewusst gesorden, dass diese Informationsflut uns oft mehr verwirren, als sie Klarheiten schaffen

 

 

Das, was Du mühsam heute wieder "wissenschaftlich" herausfinden musst, wussten die Alten schon seit Anbeginn, bzw. vor tausenden von Jahren, ganz empirisch, z.B.:

“Whoever has ears to hear, let them hear.” (Mark 4:9)

oder deutsch und deutlich: "Wer Ohren hat der höre."

 

Ich würde noch hinzufügen: "Wer ein Hirn hat, der denke!"

Oh, sorry, schon wieder in die Wade gebissen!


Was sie alle seit tausenden von Jahren nicht wussten, ist die Confirmation Bias

Dazu gehören z.B. diejenigen, welche diejenige Bibelstelle suchen, die das bestätigt, was jeder Depp auch schon vorher wusste und ihre eigene Erwartungen erfüllt. Oder irgendein Chart in irgend einer Währung, wenn möglich noch auf den Kopf gestellt, bis es das aussagt, was man ja schon immer gesagt hat.

Zweifel, Kritik oder gar disconfirming evidence ist ihnen zu tiefst zuwider.

 

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

25.03.2013 20:55
Bild des Benutzers in_God_we_trust
Offline
Kommentare: 6424

Elias hat am 25.03.2013 - 13:19 folgendes geschrieben:

Der Begriff Bestätigungsfehler (confirmation bias) bezeichnet in der Kognitionspsychologie die Neigung, Informationen so auszuwählen, zu suchen und zu interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen erfüllen. Unbewusst ausgeblendet werden dabei Informationen, die eigene Erwartungen widerlegen (disconfirming evidence). Die betreffende Person unterliegt dann einer Selbsttäuschung oder einem Selbstbetrug. Die erste Theorie zu dieser kognitiven Verzerrung stammt von Peter Wason (1968)

 

Vielleicht hat jemand gestern den Beitrag auch gesehen http://www.srf.ch/player/tv/bilanz-standpunkte/video/bilanz-standpunkte-...

Ab Minute 24 .... weil wir in Foren sind .....

Ab Minute 40: der Stand der Wissenschaft

 

 

Mir ist schon lange bewusst gesorden, dass diese Informationsflut uns oft mehr verwirren, als sie Klarheiten schaffen

 

 

Das, was Du mühsam heute wieder "wissenschaftlich" herausfinden musst, wussten die Alten schon seit Anbeginn, bzw. vor tausenden von Jahren, ganz empirisch, z.B.:

“Whoever has ears to hear, let them hear.” (Mark 4:9)

oder deutsch und deutlich: "Wer Ohren hat der höre."

 

Ich würde noch hinzufügen: "Wer ein Hirn hat, der denke!"

Oh, sorry, schon wieder in die Wade gebissen! :excuse:

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

25.03.2013 19:12
Bild des Benutzers solgi.
Offline
Kommentare: 336

Wie viele werden wohl jetzt ihre Sparbüchlein plündern und in den Aktienmarkt stecken? 

25.03.2013 17:56
Bild des Benutzers Selector
Offline
Kommentare: 568

 

Ja, wir haben.


Unsere Banken werden wieder interessant, in anderer Hinsicht. Wie früher


 

 


Aus Cash-News:


Zypern-Krise spielt Schweizer Banken in die Hände

Ausländer eröffnen mehr Konti bei Schweizer Banken, wegen Krisen im Euroraum.
Bild: Keystone

25.03.2013 14:11
 


Die Zypern-Pleite ist vorerst abgewendet, doch die Verunsicherung unter ausländischen Anlegern ist ungebrochen. Das hilft Schweizer Finanzinstitute bei der Akquise von ausländischen Vermögen.


 


Von Frédéric Papp

 

Trotz vorläufiger Rettung des zypriotischen Finanzplatzes in letzter Sekunde ist die Verunsicherung unter Anlegern nach wie vor ungebrochen. Mit Slowenien steht wegen seines maroden Bankensystems ein weiterer Euro-Staat vor der Pleite. Die Turbulenzen in der Eurozone veranlassen immer mehr EU-Bürger, ihr Geld in sichere Finanzplätze wie die Schweiz zu transferieren. Hauptgrund ist nicht die Steuerflucht, sondern die Angst vor dem Zugriff des Staates.


"Als solider Bankplatz hilft die Zypern-Krise den Schweizer Banken und Vermögensverwalter ", sagt Infidar-CEO Markus Gonseth zu cash. Bislang habe die Infidar – eine Tochtergesellschaft der Bank Julius Bär – keine Anfragen von zypriotischen Bankkunden erhalten. Man sei an nicht klar zuzuordnenden Geldern keinesfalls interessiert, sagt Gonseth.


Dennoch: "Die wieder aufgeflammte Verunsicherung in der Eurozone treibt Kunden mit rechtsmässig erworbenen und versteuerten Vermögen verstärkt in Schweizer Finanzhäuser. Dies haben auch vergangene Krisen gezeigt", sagt Gonseth.


Direkte Profiteure sitzen woanders


Dies bestätigt auch Thomas Della Casa, Geschäftsleitungsmitglied bei der Neuen Helvetischen Bank. "Mittelfristig hilft die Zypern-Krise dem Schweizer Finanzplatz. Private wie auch institutionelle Anleger werden noch stärker als früher zwischen sicheren und instabilen Finanzplätzen und guten und schlechten Banken unterscheiden", sagt Della Casa.


Die Schweizer Banken zählen zu den bestkapitalisierten Finanzhäusern weltweit. Ein weiteres Verkaufsargument um Neugeld aus dem Ausland anzuziehen, ist der stabile Franken.  


Direkte Profiteure der Zypern-Krise sind laut Della Casa die klassischen Kandidaten: "Delaware und Miami in den USA, die britischen Kanalinseln und Singapur – auch wenn es der Stadtstaat nicht offiziell zugibt", sagt Della Casa.


Delaware ist eine der ältesten noch intakten Steueroasen der Welt. Nirgendwo sonst können Unternehmen ihre Steuern besser minimieren als hier. Und nirgends ist es einfacher, mit einer Briefkastenfirma oder Stiftung Geld vor dem Fiskus zu verstecken.


 

25.03.2013 13:19
Bild des Benutzers Elias
Offline
Kommentare: 16250
confirmation bias

Der Begriff Bestätigungsfehler (confirmation bias) bezeichnet in der Kognitionspsychologie die Neigung, Informationen so auszuwählen, zu suchen und zu interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen erfüllen. Unbewusst ausgeblendet werden dabei Informationen, die eigene Erwartungen widerlegen (disconfirming evidence). Die betreffende Person unterliegt dann einer Selbsttäuschung oder einem Selbstbetrug. Die erste Theorie zu dieser kognitiven Verzerrung stammt von Peter Wason (1968)

 

Vielleicht hat jemand gestern den Beitrag auch gesehen http://www.srf.ch/player/tv/bilanz-standpunkte/video/bilanz-standpunkte-...

Ab Minute 24 .... weil wir in Foren sind .....

Ab Minute 40: der Stand der Wissenschaft

 

 

Mir ist schon lange bewusst gesorden, dass diese Informationsflut uns oft mehr verwirren, als sie Klarheiten schaffen

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Seiten

Topic locked