Schweizer Aktien und CHF, März 2014

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03.03.2014 08:50
#1
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Schweizer Aktien und CHF, März 2014

Guten Tag

im Februar war so einiges los in Südost-Europa, namentlich in der Ukraine.

Nachdem der SMI um 3% und der SPI um 4% gestiegen ist, fürchte ich für diesen März einen drastischen Kurssturz.

Gekommen wäre er sowieso: Wenn nicht durch die Ukraine, dann im Herbst durch das Ende des Tappering oder auch aus internen Ereignissen (zu stark gestiegene Börsenkurse).

Die amerikanische Notenbank hält die Leidzinsen (verursachen nur Leid) weiterhin tief, wird aber das Tappering voraussichtlich weiterhin langsam zurück fahren.

Unbemerkt von der Öffentlichkeit steht der SPI auf seinem All-Zeit-Hoch, erstmals mit über 8'000 Punkten.

Meine Prognose für den März 2014:

SMI / SPI: -4%.

Schon die Eröffnung schätze ich auf 1% tiefer als am Vortag.

Russland hat den Leitzins heute morgen von 5,5 auf 7 Prozent angehoben.

 

Fakt ist: Es wird ein turbulenter Börsenmonat.

Ich bin mit einem Gesamtvermögen von 0 CHF investiert.

 

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03.04.2014 11:00
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So unnütz wäre er eigentlich nicht, aber die l.m.a.A.-Stimmung macht sich halt bei uns und anderswo breit dank dem hochgepushten Politgestürm des Popstars links auf der Weltkarte und dem Pokerface rechts dadrauf. Man sollte sie ignorieren und Börse machen. Das hat mit Wirtschaft zu tun, nicht mit Muskelspielen. Die Wirtschaft absaufen lassen können sich beide nicht leisten. Aber eben, mit vollen Hosen kann man nicht so klar denken. Erst putzen, mit Zeitungspapier.

Gruss vom Eptinger

31.03.2014 12:38
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Trügerischer SMI!

Man sieht wieder einmal wie unser SMI unnütz ist! Nur durch den Novartis-Schub ist der SMI im Plus (+0,8%). Meine 10 Titel (viele SMI) liegen alle im Minus.

MfG
Schnitthelm Wachtvogel

31.03.2014 09:30
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sime hat am 30.03.2014 - 20:16 folgendes geschrieben:

Seht Ihr das Problem auch? Es kann auf lange Sicht nicht funktionieren, wenn das BIP schneller wächst als die Bevölkerung, vor allem schon gar nicht in einer Zeit, wo eine Baby Boom Generation in Rente geht. Das System funktioniert darum nicht, weil die Renten inflationsbereinigt sind und die Bevölkerung von damals weniger einbezahlte, als sie heute real bezieht und die Gesamtbevölkerung mit der Entwicklung des BIP nicht schritt halten mag.

Es ist paradox, weil man denkt, dass ein wachsendes BIP doch gut für die AHV sein sollte, doch da die AHV retrospektiv ist und die Gesamtbevölkerung weniger wächst als das BIP prozentual, verhält es sich eben wie eine Bruchrechnung. Wenn man 1/2 * 1/2 rechnet, wird das Resultat immer kleiner. Bei der AHV ist es das Gleiche, ausser die Bevölkerung würde mit dem BIP-Wachstum schritt halten.

 

Die Antwort habe ich hier gepostet http://www.cash.ch/comment/560763#comment-560763

 

Zudem: Wenn das BIP schneller wächst als die Bevölkerung ist es gut für die AHV weil dann steigen die Beiträge.

Eine schrumpfende Bevölkerung wird in einem gesättigten Markt mühe haben, das BIP zu steigern. Abgesehen davon kann auch ein BIP nicht ewig steigen.

Darum ist es nicht schlau, die Zuwanderung - in Erwartung von weiterhin rückläufigen Geburtenraten und dem Austrit der Babyboomer - reduzieren zu wollen.

Logisch: Das muss über Steuern kompensiert werden.

 

 

 

 

 

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Benjamin Franklin

30.03.2014 21:35
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Ich möchte noch nachtragen, dass die Zahlen zu den IV-Zinsen und der IV-Schuld zu meiner Rechnung nicht aus der Luft gegriffen sind, sondern vom Bundesrat selbst so beantwortet wird. So kann man sich den Zinssatz für die IV-Zinsen berechnen. Der Zinssatz beträgt laut Bundesrat 2% für die ebenfalls vom Bundesrat beglaubigten 15 Milliarden Gesamtschuld der IV gegenüber der AHV.

 

http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20113440

30.03.2014 20:16
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Zyndicate hat am 28.03.2014 - 13:22 folgendes geschrieben:

CH/Deutlich schlechteres finanzielles Ergebnis für die AHV

28.03.2014 13:15
 

Bern (awp/sda) - Die AHV hat 2013 finanziell deutlich schlechter abgeschnitten als im Vorjahr. Das Umlageergebnis belief sich auf 14 Mio CHF gegenüber 260 Mio im Vorjahr, wie das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) am Freitag mitteilte.

Das Betriebsergebnis, das sowohl den Beitrag aus der Vermögensbewirtschaftung als auch die vom Bund bezahlten IV-Zinsen auf der IV-Schuld beinhaltet, lag mit 908 Mio CHF ebenfalls deutlich tiefer als im Vorjahr. 2013 hatte es noch 2,026 Milliarden CHF betragen.

Bei der IV ist das Umlageergebnis von 394 Mio CHF im Vorjahr auf 509 Mio CHF angestiegen. Im Vorjahresvergleich leicht rückläufig war das Betriebsergebnis mit 586 Mio CHF gegenüber 595 Mio CHF im Vorjahr.

IV-SCHULD WEITER ABGETRAGEN

Die IV-Schuld gegenüber der AHV wurde aber weiter getilgt, wie das BSV schreibt. Die Forderung der AHV an die IV beläuft sich noch auf 13,765 Mrd CHF. Seit der Einführung des IV-Fonds per Anfang 2011 haben die positiven Betriebsergebnisse laut BSV dazu beigetragen, die IV-Schuld um 1,179 Mrd CHF zu reduzieren.

Das Umlageergebnis der EO belief sich auf 128 Mio CHF gegenüber 121 Mio CHF im Vorjahr. Das Betriebsergebnis belief sich auf 141 Mio CHF und war somit leicht rückläufig im Vorjahresvergleich (148 Mio).

Insgesamt nahmen die Beiträge der Versicherten und Arbeitgeber für die AHV, die IV und die EO um 2,3 Prozent zu. Die Gesamtbeiträge aller Sozialwerke von 51,57 Mrd CHF deckten den Aufwand von 50,919 Mrd, wie das BSV weiter schreibt. Das Anlageergebnis auf das Anlagevermögen fiel mit einer Rendite von 2,8% deutlich tiefer aus als im Vorjahr mit 7,0%.

Die unterschiedlichen Anlage- und Risikoprofile führten dazu, dass das Vermögen der AHV eine Rendite von 2,5% aufwies, bei der IV waren es 1,7% und bei der EO 2,3%.

AWP

 

Mir kommt hier alles nur noch spanisch vor. Wie können sich die IV-Zinsen per annum auf fast 1 Milliarde belaufen, im Vorjahr sogar auf 2 Milliarden, wenn die Gesamtschuld der IV am Anfang 15 Milliarden betrug, durch Amortisation nun 13.8 Milliarden beträgt und der Zinssatz sich auf 2% der IV-Schuld beläuft, welche seit 2011 nun vom Bund, also vom Steuerzahler getragen wird? Nach meiner Rechnung wäre der Zinssatz somit bei ca. 7.5%, um fast eine Milliarde Zinseinnahmen pro Jahr zu generieren. Da ist doch was faul.

Mir will auch nicht einleuchten, wie das Umlageerbegnis der AHV nur 14 Millionen beträgt. Da kann man ja fast sagen, das Wasser steckt der AHV bei Oberkante Oberlippe und der Deckungsgrad von 110% wird bald schwinden. Man stelle sich vor, die Wirtschaft würde von 2% Wachstum im Jahr 2013 auf 1% im 2014 sich verlangsamen, welche Auswirkungen das auf das Umlageerbebnis der AHV haben würde.

Wisst Ihr, was auch niemals aufgehen kann?

Schaut mal diese Graphiken an.

 

 

 

Wenn man das BIP in jährlichen absoluten Zahlen betrachtet und sich dann die demographische Entwicklung anschaut, dann ergibt sich das Problem, dass das BIP sich von 1950 bis heute mehr als verdoppelt hat, während die Bevölkerung in dieser Zeit gerade mal um knapp 50% gewachsen ist. Wieso ist das ein Problem? Ich vereinfache jetzt einfach mal die Bevölkerungsstatistik, indem ich fiktiv voraussetze, dass alle AHV-pflichtig sind und beschäftigt. Wenn man jetzt ein Jahr 1970 herauspickt und dann schaut wie hoch das BIP war, also ca. 15 000 $ und davon ein Anteil von etwa 15 % (Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen)  in die AHV geflossen ist, so bekommt man etwa 1000 $ * ca. 5 Millionen = 5 Milliarden AHV Einnahmen im Jahr 1970. Wenn nun jemand damals 20 Jahre alt war, so geht er nächstes Jahr in Pension. Nun hat die arbeitende Bevölkerung von 1970 prozentual gesehen ca. nur 50% an AHV-Gelder einbezahlt im Vergleich zu heute, dennoch macht der Bevölkerungsanteil von damals 80% zu heute aus. Im Idealfall würde der Bevölkerungsanteil auch 50% betragen, um das BIP-Wachstum zu kompensieren, jedoch ist die Diskrepanz bei 30% (80% Bevölkerung zu 50% des BIP von heute).

Das Problem ergibt sich ja nun daraus, dass die AHV inflationsbereinigt ist, sprich jemand von 1970 verdiente für den gleichen Beruf vielleicht 30 000 Franken im Jahr, während heute jemand gemäss BIP-Statistik das Doppelte erwirtschaftet. Dennoch bekommt ja logischerweise derjenige von 1970 eine AHV-Rente, die den Reallöhnen von heute entsprechen, weil die Kaufkraft des Geldes sich ja dementsprechend verändert hat.

Zurück zum Rechenbeispiel: Der Jahrgang 1970 bezahlte ca. 5 Milliarden in die AHV für das Bezugsrecht ab fiktiv 2015. Die Rente ist dem heutigen Konsumentenpreisindex angepasst. Die Bevölkerung von 1970 betrug 6 Millionen, heute ist sie bei 8 Millionen. Wenn wir alle Faktoren wie Baby Boomer, Teilrentner etc. aussen vor lassen und einfach mal gleichsetzen, indem wir den Anteil der 20-Jährigen von 1970 auf die Gesamtbevölkerung von 1970 auf 30 % schätzen, dann würden ab 2015 ca. 2 Millionen neu bezugsberechtigt. Also 2 Millionen bezahlten im Durchschnitt 1970 grob geschätzt von 5 Milliarden anteilmässig also ca. 1.5 Milliarden ein, für das Bezugsjahr 2015. 2015 beziehen diese aber eine Rente von realangepasst 2 Millionen mal 2000 Franken (weil sich das BIP ja verdoppelt hat) = 4 Milliarden anstelle nur 1.5 Milliarden. Das ist eine Diskrepanz von fast 300 %. Nun ist es aber so, dass eben auf heute übertragen, dass die Bevölkerung nicht um den gleichen Faktor gewachsen ist wie das BIP in dieser Zeit, sprich es fehlen 30% der Bevölkerung, um die Diskrepanz von 4 Milliarden ausbezahlten Renten an die 20-Jährigen von 1970 zu den 1.5 Milliarden von den 1970 20- Jährigen einbezahlten AHV-Beiträgen lückenlos zu schliessen.

 

Seht Ihr das Problem auch? Es kann auf lange Sicht nicht funktionieren, wenn das BIP schneller wächst als die Bevölkerung, vor allem schon gar nicht in einer Zeit, wo eine Baby Boom Generation in Rente geht. Das System funktioniert darum nicht, weil die Renten inflationsbereinigt sind und die Bevölkerung von damals weniger einbezahlte, als sie heute real bezieht und die Gesamtbevölkerung mit der Entwicklung des BIP nicht schritt halten mag.

Es ist paradox, weil man denkt, dass ein wachsendes BIP doch gut für die AHV sein sollte, doch da die AHV retrospektiv ist und die Gesamtbevölkerung weniger wächst als das BIP prozentual, verhält es sich eben wie eine Bruchrechnung. Wenn man 1/2 * 1/2 rechnet, wird das Resultat immer kleiner. Bei der AHV ist es das Gleiche, ausser die Bevölkerung würde mit dem BIP-Wachstum schritt halten.

29.03.2014 14:45
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SMI, DAX weiter up ?

gemäss Umfrage des Vermögenszentrum CH haben die Anleger noch immer eine Barquote von 40 - 60 % !

28.03.2014 13:22
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CH/Deutlich schlechteres finanzielles Ergebnis für die AHV

28.03.2014 13:15
 

Bern (awp/sda) - Die AHV hat 2013 finanziell deutlich schlechter abgeschnitten als im Vorjahr. Das Umlageergebnis belief sich auf 14 Mio CHF gegenüber 260 Mio im Vorjahr, wie das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) am Freitag mitteilte.

Das Betriebsergebnis, das sowohl den Beitrag aus der Vermögensbewirtschaftung als auch die vom Bund bezahlten IV-Zinsen auf der IV-Schuld beinhaltet, lag mit 908 Mio CHF ebenfalls deutlich tiefer als im Vorjahr. 2013 hatte es noch 2,026 Milliarden CHF betragen.

Bei der IV ist das Umlageergebnis von 394 Mio CHF im Vorjahr auf 509 Mio CHF angestiegen. Im Vorjahresvergleich leicht rückläufig war das Betriebsergebnis mit 586 Mio CHF gegenüber 595 Mio CHF im Vorjahr.

IV-SCHULD WEITER ABGETRAGEN

Die IV-Schuld gegenüber der AHV wurde aber weiter getilgt, wie das BSV schreibt. Die Forderung der AHV an die IV beläuft sich noch auf 13,765 Mrd CHF. Seit der Einführung des IV-Fonds per Anfang 2011 haben die positiven Betriebsergebnisse laut BSV dazu beigetragen, die IV-Schuld um 1,179 Mrd CHF zu reduzieren.

Das Umlageergebnis der EO belief sich auf 128 Mio CHF gegenüber 121 Mio CHF im Vorjahr. Das Betriebsergebnis belief sich auf 141 Mio CHF und war somit leicht rückläufig im Vorjahresvergleich (148 Mio).

Insgesamt nahmen die Beiträge der Versicherten und Arbeitgeber für die AHV, die IV und die EO um 2,3 Prozent zu. Die Gesamtbeiträge aller Sozialwerke von 51,57 Mrd CHF deckten den Aufwand von 50,919 Mrd, wie das BSV weiter schreibt. Das Anlageergebnis auf das Anlagevermögen fiel mit einer Rendite von 2,8% deutlich tiefer aus als im Vorjahr mit 7,0%.

Die unterschiedlichen Anlage- und Risikoprofile führten dazu, dass das Vermögen der AHV eine Rendite von 2,5% aufwies, bei der IV waren es 1,7% und bei der EO 2,3%.

AWP

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27.03.2014 13:11
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Wir können wieder einmal frohlocken, dass der Goldpreis um 100$ gefallen ist in den letzten Tagen. Damit sind alle anderen unserer Assets 7% gestiegen! Und dies in einer Woche. Halleluja.

Gruss
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"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

26.03.2014 08:51
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CH/UBS-Konsumindikator stiegt im Februar um 0,08 auf 1,57 Punkte

26.03.2014 08:30



Zürich (awp) - Der UBS-Konsumindikator legt nach einem schwachen Jahresauftakt im Februar wieder leicht zu. Er fiel mit 1,57 Indexpunkten um 0,08 Einheiten über dem Januarwert aus. Dieser wurde um 0,05 auf 1,49 Punkte nach oben revidiert, teilte die UBS am Mittwoch mit.

Einen besseren privaten Konsum hätten die Zunahme von Schweizer Inlandtouristen sowie ein Anstieg der Immatrikulationen von Neuwagen gezeigt, heisst es weiter.

So hätten sich in den Wintermonaten Dezember und Januar die Hotellogiernächte von Inländern um 1,2% erhöht. Damit habe sich ein positiver Trend fortgesetzt: Im letzten Jahr hätten Schweizer 15,9 Millionen Mal in einem Hotel im eigenen Land übernachtetet, so oft wie seit 1991 nicht mehr. Insgesamt habe 2013 der Anstieg der Hotellogiernächte von 2,5% betragen. Dies nach zuvor zwei düsteren Jahren für den Schweizer Tourismus. 40% des Übernachtungsanstiegs sei dabei auf Gäste aus Asien entfallen.

Nach einem schwachen Auftakt für die Autohändler habe sich auch der Autoabsatz im Februar leicht verbessert, so die UBS weiter. Die Immatrikulationen von Neuwagen habe im Februar gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 3% zugelegt. Kumuliert lägen die Neuwagenregistrierungen der ersten beiden Monate dieses Jahres aber immer noch gut 2% hinter denen des Vorjahres zurück.

Aktuelle und frühere Werte (Tabelle):

2013
Februar:   1,57
Januar:    1,49
Dezember:  1,80
November:  1,40
Oktober:   1,26
September: 1,56
August:    1,31
Juli:      1,41
Juni:      1,41
Mai:       1,46
April:     1,44 
März:      1,23
Februar:   1,25
Januar:    1,15

2012:
Dezember:  1,32
November:  1,22
Oktober:   1,29
September: 1,04
August:    1,01
Juli:      1,48
Juni:      1,58
Mai:       1,05
April:     1,38
März:      1,13
Februar:   0,86
Januar:    0,90

2011:
Dezember:  0,87
November:  0,72
Oktober:   0,85
September: 0,75
August:    0,77
Juli:      1,23
Juni:      1,46
Mai:       1,87
April:     1,56
März:      1,62
Februar:   1,51
Januar:    1,77

2010:
Dezember:  1,85
November:  1,66
Oktober:   1,75
September: 1,76
August:    2,05
Juli:      1,92
Juni:      1,76
Mai:       1,77
April:     1,78
März:      1,66
Februar:   1,24
Januar:    1,40

2009:
Dezember:  1,22
November:  1,33
Oktober:   0,88
September: 0,67
August:    0,61
Juli:      0,57
Juni:      0,77
Mai:       0,57
April:     0,69
März:      0,78
Februar:   0,75
Januar:    0,83

2008:
Dezember:  1,17
November:  0,96
Oktober:   1,27
September: 1,80
August:    1,66
Juli:      1,86
Juni:      2,33
Mai:       2,05
April:     2,28
März:      2,37
Februar:   2,48
Januar:    2,29

 

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25.03.2014 14:05
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Keine Angst, die Aktien steigen bis in den Mai hinein auf neue ATH's. Ich würde jetzt aber nichts mehr kaufen, sondern bloss einen günstigen Gewinnmitnahme-Ausstiegszeitpunkt abwarten. Denn Frühlingsgefühle erwachen allmählich und alle wollen auf den mit 200 km/h fahrenden Zug aufspringen. Davon kann ich nur abraten, das kommt nicht gut!

Gruss
iGwt

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25.03.2014 08:44
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SIX Group 2013: Gewinn sinkt nach Sonderfaktoren um fast die Hälfte

25.03.2014 08:39
 

Zürich (awp) - Die SIX Group hat 2013 wegen des Verkaufs der Eurex-Beteiligung im Vorjahr ein deutlich geringeres Ergebnis erzielt. Der EBIT sank um 45% auf 244,6 Mio CHF und der Reingewinn um 49% auf 210,2 Mio CHF. Bereinigt um den Verkaufserfolg aus der Eurex-Beteiligung im Vorjahr stieg das Konzernergebnis jedoch um 46% und der Gewinn um 38%, wie die Gruppe am Dienstag mitteilte.

Der Betriebsertrag stieg 2013 um knapp 9% auf 1,58 Mrd CHF. Zum Wachstum hätten alle Geschäftsbereiche beigetragen, insbesondere das internationale Geschäft von Payment Services mit einem um 15% höheren Umsatz, so die SIX. Das Wachstum in diesem Bereich stammt aus der Übernahme der österreichischen PayLife Bank GmbH und dem internationalen Akzeptanzgeschäft.

"2013 war ein ausgezeichnetes Geschäftsjahr für SIX", sagte CEO Urs Rüegsegger laut Mitteilung. Das operative Ergebnis habe sich deutlich verbessert. Dazu beigetragen hätten zum einen die höheren Aktivitäten an den Finanzmärkten sowie die Ausweitung des internationalen Geschäfts.

Im Geschäftsbereich Swiss Exchange nahmen die Börsenhandelsabschlüsse um 9,3% auf 34,5 Mio Transaktionen zu. Der Handelsumsatz stieg insgesamt um 13% auf 1'004 Mrd CHF. Der durchschnittliche Marktanteil am Schweizer Blue-Chip-Handel lag mit 66,0% leicht unter dem Vorjahresniveau von 67,5%.

Der Verwaltungsrat schlägt die Ausschüttung einer Dividende von 5,00 CHF (VJ 5,95) pro Aktie vor, was einer Ausschüttung von 97,6 Mio CHF entspricht.

Die SIX berichtet erstmals in Übereinstimmung mit dem International Financial Reporting Standard (IFRS). Die Vorjahreszahlen wurden zu Vergleichszwecken angepasst.

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25.03.2014 08:14
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Krim-Kurse

Das mit der Krim habe ich nicht behauptet, aber solche negativen News werden schonungslos ausgeschlachtet und sich zunutze gemacht.

Die Börsen sind zu hoch gestiegen und irgendwann werden die Firmen ihre Einnahmen nicht mehr toppen können und das wird schon bald der Fall sein. Zudem lebt die Börse von Spekulation und davon ist schon mehr als zuviel in den Kursen drin. Der Kurszerfall hat bereits begonnen.
Man kann aber getrost noch Autoneum- oder Leonteq Aktien kaufen, die laufen immer weiter, glaubt ihr nicht?

 

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25.03.2014 08:05
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expertus hat am 25.03.2014 - 00:50 folgendes geschrieben:

Ja, die Weltverschwörungstheorien ....  Putin krallt sich sicherlich die Krim nur um die Put Optionen einzulösen 

Hahaha, you made my day!!!

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25.03.2014 05:05
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Oh, wie wunderbar ist alles geordnet! Wir schweben im Reiche G.t..s wie Engel und alles liegt uns zu Füssen. Osterhäschen aller Art umschwärmen uns und wir brauchen bloss zuzugreifen. Und dies alles, während die Märkte funktionieren, weil sie immer funktionieren müssen. Und wir werden gesünder und gesünder und reicher und reicher, ohne einen Finger krümmen zu müssen. Halleluja.

Gruss
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"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

25.03.2014 00:50
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Ja, die Weltverschwörungstheorien ....  Putin krallt sich sicherlich die Krim nur um die Put Optionen einzulösen :wall:

25.03.2014 00:26
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Tja, was gestern noch hochgelobte wirtschaftliche Erholung war, ist heute nur noch eine kalte chinesische Dusche
und die Krim Krise kam ja wie gerufen um die Kurse von ihren Bergsteigergelüsten runter zu holen.

Die negativen Botschaften kommen immer wie geplant, genau dann, wenn sie von der Börsenlobby gewollt sind. Und sind sie nicht genug schlimm, dann reden wie sie schlimmer als sie sind - so kommen wir auch zum Ziel und haben bereits unsere Put's vorige Woche eingesteckt.

Dumm, dümmer am dümmsten sind......ja wer ist das wohl mal wieder....genau, voll erwischt und wenn ihr euch noch reumütig über die Verluste ärgert, sonnen sich die Krawattenvögel bereits auf den Bahamas und geniessen die Ostern mit richtigen Hasen und nicht nur mit denen aus Schoggi.

Einfach mal wieder zum lachen..... es ist im Fall kein 1. April Witz, aber fast Blum 3

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22.03.2014 18:10
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SVP Bremgarten hat am 22.03.2014 - 15:50 folgendes geschrieben:

Frage zu einer theoretischen Dividenden-Strategie:

 

Wie lautet die Frage?

 

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22.03.2014 15:50
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Frage zu einer theoretischen Dividenden-Strategie:

 

Nehmen wir an, eine Aktie hat einen Kurs von 50 CHF.

Die Dividende beträgt 2 CHF, also 4%.

Jetzt möchte ich von dieser Dividende profitieren, dazu sehe ich 3 Strategien:

a) Kauf vor Ex-Dividende, mit anschliessendem Verkauf.

b) Kauf vor Ex-Dividende, Verkauf erst, wenn Kurs wieder vorherigen Wert hat.

c) Kauf am Ex-Dividende-Tag und Verkauf, sobald Kurs wieder auf vorherigen Wert gestiegen ist.

Schauen wir uns mal an, was welche Performance bringt.

Vorausgesetzt wird, dass nach 3 Monaten (meist gehts ja schneller) der vorherige Wert wieder erreicht wurde, was in der Praxis natürlich nie garantiert ist.

a) Kauf vor Ex-Dividende, mit anschliessendem Verkauf.

Kauf: 50
Verkauf: 48
Dividende erhalten: 2
Gewinn: 0
Gewinn in Prozent: 0%

b) Kauf vor Ex-Dividende, Verkauf erst, wenn Kurs wieder vorherigen Wert hat.

Kauf: 50
Verkauf: 50
Dividende erhalten: 2
Gewinn: 2
Gewinn in Prozent: 4% (nach Steuern 2.6%)

c) Kauf am Ex-Dividende-Tag und Verkauf, sobald Kurs wieder auf vorherigen Wert gestiegen ist.

Kauf: 48
Verkauf: 50
Dividende erhalten: 0
Gewinn: 2
Gewinn in Prozent: 4.17%

 

Bei einer höheren Dividende, von zB 10% (gibts ja sehr selten), ist das Beispiel natürlich noch extremer.

Aber es ist wohl klar: Variante C ist klar von Vorteil.

Ich persönlich bin ja ein Langfrist-Anleger.

Daher steht in meinen Regeln auch, dass nie im 1.Quartal eines Jahres gekauft wird:
Einerseits muss man die Jahreszahlen abwarten, andererseits die Dividenden-Ausschüttung ablaufen lassen.

 

22.03.2014 12:03
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Tengri Lethos hat am 21.03.2014 - 23:08 folgendes geschrieben:

Am Ex-Dividend Tag musst Du sie besitzen, um die Dividende ausbezahlt zu bekommen.

 

Besitzen bedeutet allerdings, dass Du im Aktienregister eingetragen sein musst !

 

Diese Eintragung wird nicht an dem Tag vorgenommen, an dem Du den Titel "handelst", sonder immer erst am ersten Werktag nach dem Kaufauftrag.

 

Somit musst Du die Aktie am Vortag oder früher gekauft haben, um am Ex-Dividend Tag Besitzer zu sein.

Im Gegenzug kannst Du sie am Ex-Dividend Tag verkaufen und erhältst die Dividende trotzdem, weil die Titel auch wieder erst am nächsten Werktag auf den neuen "Besitzer" übertragen werden.

Man muss nicht im Aktien-Register eingetragen sein, die Aktie muss im Depot liegen. Das Register ist für die GV & Stimmberechtigung

Wenn man die Aktie am ex-Tag verkauft, ist der Kurs in aller Regel um die Dividende tiefer. Der Verkauf lohnt sich also meistens nicht

 

Entscheidend für den Anspruch auf eine Dividendenzahlung bei ruhenden Beständen ist, ob der Aktionär am letzten Tag vor dem Ex-Tag die entsprechende Aktie in seinem Wertpapierdepot verbucht hatte. In vielen Ländern gilt dabei der sogenannte Record date als Stichtag, jedoch nicht in Deutschland. Bei schwebenden Börsengeschäften bestimmt sich der Anspruch nach dem Schlusstag. Der letzte Tag vor dem Ex-Tag ist der letzte Cum- beziehungsweise Inklusiv-Tag. Der Ex-Tag ist in der Regel der Zahlbarkeitstag, muss es aber nicht zwingend sein. Trotzdem wird in solchen Ausnahmefällen bei Kauf ab Ex-Tag kein Dividendenanspruch mehr erworben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dividende

 

 

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Benjamin Franklin

22.03.2014 09:23
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Da kann ich mich marcusfabian nur anschliessen. Während hier die einen seit monaten wenn nicht sogar jahren den weltuntergang beschwören, haben andere an der börse ganz gutes geld verdient;-)

Nicht zu gierig werden vs. Hin und Her macht Taschen leer

22.03.2014 04:12
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Franziskus hat am 21.03.2014 - 21:23 folgendes geschrieben:

leider mahnen  die politischen Schachzüge momentan und noch auf längere Zeit zur grössten Vorsicht und Cash-Haltung.

 

Warum hältst Du Zentralbankgeld für das sicherste Investment?

 

21.03.2014 23:39
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Herzlichen Dank Dir tengri, Du hast mir sehr geholfen. Wünsche Dir ein schönes weekend. Gruss Zeppi

21.03.2014 23:08
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Zeppi,

 

Am Ex-Dividend Tag musst Du sie besitzen, um die Dividende ausbezahlt zu bekommen.

 

Besitzen bedeutet allerdings, dass Du im Aktienregister eingetragen sein musst !

 

Diese Eintragung wird nicht an dem Tag vorgenommen, an dem Du den Titel "handelst", sonder immer erst am ersten Werktag nach dem Kaufauftrag.

 

Somit musst Du die Aktie am Vortag oder früher gekauft haben, um am Ex-Dividend Tag Besitzer zu sein.

Im Gegenzug kannst Du sie am Ex-Dividend Tag verkaufen und erhältst die Dividende trotzdem, weil die Titel auch wieder erst am nächsten Werktag auf den neuen "Besitzer" übertragen werden.

 

 

21.03.2014 22:06
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Aktien/ Dividenden

Hallo, liebe forumfreunde, wer kann mir helfen? Frage: Wann muss man eine Aktie besitzen ( Datum ) das man die dividende ausbezahlt bekommt? Hat das mit dem Ex-dividene und zahlungsdatum zu tun? Vielen Dank im voraus.

21.03.2014 21:23
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Erst noch Verfall ; doch bald einen Zerfall

leider mahnen  die politischen Schachzüge momentan und noch auf längere Zeit zur grössten Vorsicht und Cash-Haltung.

 

Die Krise um die Ukraine und die  Krim wurde im Westen (EU und USA) dermassen tolpatschig orchestriert, dass sich der starke Mann Russland's nach neuen Partner umschauen muss. Mit China hat er einen weitaus sicheren Partner als mit der pubertierenden EU welche im Fahrwasser der Amis segeln. Ohne eigene Signatur und Rückgrat, wie immer bei diesen Querköpfen in Brussel.

 

Putin hat bereits gehandelt, was die globalen Börsen ins Zittern versetzen dürften:

Petrodollar Alert ; Putin prepares to announce: 'Holy Grail' Gas Deal with China.
Quelle: www.Zerohedge.com

Ausserdem haben der russ. Finanz-Minister und Minister für Wirtschaft ein massives Dollar-Dumping in ihrem Programm.

 

Warm anziehen, der Winter kommt im Sommer!

 

Franziskus.

 

 

21.03.2014 14:08
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Die sieben Todsünden beim Investieren

1. Ausschweifung (luxuria): Der Verlockung schneller Schnäppchen widerstehen

Bei Geldanlagen klingt die langfristige Orientierung völlig logisch. Aber überraschenderweise halten sich die wenigsten Investoren an diesen Grundsatz. Die Aussicht auf schnelles Geld verleitet dazu, einen Sektor oder eine Aktie zu „timen“ oder massiv in Börsenlieblinge zu investieren. Wer die Höhen und Tiefen der Märkte nicht in Wochen, sondern in Jahren misst, ist auf lange Sicht nicht nur gewinnbringender, sondern auch kostengünstiger.

2. Masslosigkeit (gula): Wenn es um Informationen geht, ist Weniger oft Mehr

Unsere Welt ist mit Informationen überfrachtet. Da neigen Investoren dazu, diese ohne Mass und Ziel zu konsumieren. Am zuverlässigsten ist aber ein einfacher, disziplinierter analytischer Rahmen. Wer die störenden Nebengeräusche am Markt diszipliniert herausfiltert, widersteht der Versuchung, bei jedem neuen Hype die Bewertungsgrundlage neu zu justieren.

3. Habgier (avaritia): Wenn alle in eine Aktie investieren, hält man sich besser von ihr fern

Wenn ein Sektor oder eine Aktie abhebt, sollte man sich davon fernhalten. Wenn die Anleger jedoch massiv aussteigen, bieten sich für versierte und selektiv agierende Anleger gute Chancen. Wer von einem Investment felsenfest überzeugt ist, muss aber Geduld und mentale Stärke haben, bis sich die anderen Marktteilnehmer der Meinung anschliessen.

4. Faulheit (acedia): Beim Investieren gibt es keine Schleichwege

Investieren ist ganz einfach. Schwierig wird es erst, wann man verstehen will, in was man investiert. Bei Aktien sollte man jedes Unternehmen in- und auswendig kennen und wissen, woher die Performance generiert werden wird. Bei Obligationen geht es nicht nur um Renditen, sondern um weitere Kriterien wie Ausfallquoten oder Merkmale des Emittenten und des Sektors. Nur dank dieser arbeitsintensiven Analyse können Investoren einschätzen, ob eine Anlage korrekt bewertet ist.

5. Zorn (ira): Diversifikation ist der Schlüssel zu Gelassenheit - auch bei hoher Volatilität

Wer ein Portfolio richtig diversifiziert hat, kann auch bei Stürmen ruhig zurücklehnen. Es ist selten, dass alle Anlageklassen gleichzeitig einbrechen – die globale Kreditkrise 2008 war da eine Ausnahme. Bei sinkenden Kursen und fallenden Zinsen entwickeln sich fest verzinsliche Anlagen tendenziell besser. Droht ein Inflationsanstieg, können Aktien und Rohstoffe gut performen.

6. Neid (invidia): Die Nachbildung des Index ist die armseligste Form der Schmeichelei  :ok:

Dem Benchmark nach investieren ist die Kardinalsünde eines aktiven Anlegers. Die Sünde dabei ist Faulheit und das Investieren in Anlagen, die ohne vielversprechende Zukunft in der Vergangenheit gut performt haben. Beim Aufbau eines Portfolios sollte man die Marktindizes eher ignorieren und Investments wählen, die bei einem angemessenen Risiko ein gutes Renditepotenzial bieten. Diesem von Zwängen losgelösten Denken ist die Auflegung von Absolute Return-Fonds zu verdanken.

7. Hochmut (superbia): Hochmut kommt vor dem Fall

In den USA halten sich 93 Prozent für überdurchschnittlich gute Autofahrer. Die natürliche Neigung zur Überschätzung der eigenen Fähigkeiten ist für Investoren fatal. Sie verleitet dazu, Urteile auf der Grundlage unzureichender Informationen zu fällen. Zu selbstbewusste Anleger machen immer wieder die gleichen Fehler. Entwickelt sich eine Anlage im Portfolio gut, verdankt dies der Anleger seinem Geschick. Sonst neigt er dazu, die Schuld auf unvorhergesehene Ereignisse zu schieben.

http://www.cash.ch/news/cash_invest/die_sieben_todsuenden_beim_investier...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

21.03.2014 12:24
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in_God_we_trust hat am 21.03.2014 - 11:33 folgendes geschrieben:

 Dazu braucht es keinerlei Hilfe von dritter Seite.

Und wer Hirn hat, der braucht nicht mal ein B (Benutzerhandbuch) und schreibt dafür über B (Börse, Banken, Bilaterale, Bundesrat) oder G (Geldanlagen, Gold, Globale Marktsituation, GUS)

Heute ist V (Verfall)

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

21.03.2014 11:33
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Wer auf G. vertraut, dem wird auch sein Portfeuille von Ihm optimal gemanaged. Und ich meine optimal, abzüglich aller Kosten. Und zwar ohne dass man weiter einen Finger krümmen muss, quasi im Schlaf. Versucht es mal! Natürlich braucht es auch hier Geduld, aber selbst das Warten lohnt sich! G.vertrauen ist alles!

Dabei meine ich sicher nicht, irgendeiner Kirche oder Sekte nachrennen. Einfach selber vertrauen und B. lesen. Dazu braucht es keinerlei Hilfe von dritter Seite.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

20.03.2014 09:14
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Schweizer Wirtschaft exportiert deutlich mehr
 

Die Ausfuhren der Schweizer Wirtschaft haben im Februar deutlich zugelegt. Als Wachstumsmotor erwies sich einmal mehr die chemisch-pharmazeutische Industrie.

Gegenüber der Vorjahresperiode stieg der Wert der Ausfuhren um 7 Prozent auf 17 Milliarden Franken.
Vor allem die chemisch-pharmazeutische Industrie exportierte deutlich mehr. Obwohl sieben der zehn wichtigsten Exportbranchen ihren Absatz im Ausland ausweiten konnten, machte alleine diese Branche 90 Prozent des gesamten Wachstums aus. Dies teilte die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) am Donnerstag mit.

Mit Ausnahme Ozeaniens setzte die Schweizer Exportindustrie auf allen Kontinenten wertmässig mehr Güter ab. Besonders in Afrika (+13 Prozent) und Europa (+9 Prozent) fiel das Plus beachtlich aus. Rückläufig waren dagegen die Exporte in den Mittleren Osten, die um 16 Prozent zurückgingen.

Die Lieferungen nach Asien nahmen derweil um 7 Prozent zu. Dabei verzeichneten die Exporte nach China das höchste Wachstum seit drei Jahren. Im Vergleich zu Februar 2013 legten sie um 55 Prozent zu.

Nicht ganz so stark wie die Exporte wuchsen die Importe. Deren Wert stieg um 3 Prozent auf 14,4 Milliarden Franken. In der Handelsbilanz resultierte unter dem Strich ein Überschuss von 2,6 Milliarden Franken.

Bei den Importen erwiesen sich Investitions- und Konsumgüter als Wachstumsstützen. Sie verzeichneten ein Plus von 7,7 respektive 5,9 Prozent. Dagegen nahmen die Einfuhren von Energieträgern um 13,7 Prozent deutlich ab.

SDA

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

19.03.2014 10:36
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Jordi E. bodigt den unabhängigkeitstraum von Artur M. (aufzählung des interviewers; die antworten lassen sich erahnen)

https://www.youtube.com/watch?v=ICblo2Zbz9s
- sie waren während weniger als 2 jahren präsident kataloniens
- während dieser zeit, stieg arbeitslosigkeit, armut, firmensterben und sie haben keinen fiskalpakt zu stande gebracht
- ein ausländer würde sich fragen, warum sie es wagen, wieder zu kandidieren
- sie würden also keine katalonische armee aufbauen wollen? ein untervertrag mit einem militarisierten land abschliessen
- es gefällt mir, wie sie ihr projekt langsam ausmalen.
- wir wissen welche fahne es hätte, es hätte keine armee... so langsam, langsam...
- werden in diesem neuen staat die autobahngebühren abgeschafft? die autobahnen sind doch schon lange abbezahlt; man könnte sie zurückgeben.
- werden die pensionierten im neuen staat medikamente wieder gratis erhalten?
- werden nach der reform die arbeitslosen wieder 45 taggelder pro gearbeitetem jahr erhalten?
- werden die katalanen wieder mit 65 in rente gehen dürfen?
- schlussfrage: bisher konnte man alles schlechte, was in katalonien passiert, dem spanischen staat zuschieben; wird ihnen dieses argument nach der unabhängigkeit ausgehen?
- schlusswort: nicht, dass es dann heisst, "als wir gegen spanien ringten, lebten wir besser"

meine zusammenfassung: eine ideologische beschäftigung für den bürger im kampf um das budget. es geht nicht darum, ob das geld beim arbeiter und steuerzahler bleibt, sondern an welchen philosophen es überwiesen wird.

smi in katalonien: http://noticias.lainformacion.com/economia-negocios-y-finanzas/empresas/...

meiner ansicht nach, sollte auch iran das recht auf stabile energie-wirtschaft haben. ob ein konglomerat von westlichen und nahöstlichen firmen sich sicherheitstechnisch einigen..?

sonstige news: http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-bombardiert-stellungen-der-...

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