Schweizer Aktien und CHF, November 2012

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in_God_we_trust
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Schweizer Aktien und CHF, November 2012

Rückblick

DAX, DJ stehen heute nur noch unwesentlich (15%, bzw. 10%) unter ihrem Allzeithoch 2006/2007. Beim SMI ist die Differenz grösser: rund 30%.


Damals stand das USD/CHF Verhältnis bei 1.2 und das EUR/CHF Verh. bei 1.6, EUR/USD also etwa bei 1.3.


Heute ist USD/CHF 0.93, EUR/CHF 1.21, EUR/USD 1.22.


Gold stand damals bei etwa 750$/oz, heute bei 1700$/oz.


Das Welt BIP ist in diesen 5 Jahren etwa um 20% gestiegen.


Erkenntnis 1: Das wirtschaftliche Gewicht der USA und des $ haben sich gegenüber Europa und dem € um etwa 15% erhöht!


Erkenntnis 2: Der Wert des Papiergeldes (u.a. $ und €) hat sich gegenüber Gold, Oel, Rohstoffen in 5 Jahren um 50 - 100% verringert.


Erkenntnis 3: Da der Wert des CHF um 25% gegenüber $ und € gewachsen ist, steht auch der SMI in diesen Währungen nur noch ca. 10% unter seinem Allzeithoch von damals.


Erkenntnis 4: Gemessen an Gold und Rohstoffen, haben aber die Aktien gewaltig an Wert verloren und sind gegenüber 2006/2007 stark unterbewertet.


Erkenntnis 5: Der Menschheit geht's heute besser denn je!


Rückblick Oktober


Der Oktober war für US-Dollar und DJ ein schlechter, für CHF und SMI ein relativ guter Monat, denn der $ und DJ haben verloren, während der CHF und SMI relativ gestiegen sind.


Ausblick


Nun sollte man die Akkumulation von Aktien langsam abgeschlossen haben. Dann kann man sich zurücklehnen und die Aktienrallies im November, Dezember und Januar an sich vorüberziehen lassen. Danach sollte man dann wieder langsam aufwachen und überlegen, ob sich einige Gewinnmitnahmen eventuell im Februar schon lohnen würden (wie 2011 und 2012).


Ausblick November


Nächste Woche sind die öffentlichen Wahlen in den USA (6. Nov.) und kurz darauf (8. Nov.) die geheimen der Volksrepublik China. Die Börsen hassen Ungewissheit und Lieben Gewissheit, deshalb werden wir nächste und übernächste Woche ein Rally sehen. Danach kommt ein Zwischenhalt mit Worries über das Fiscal Cliff, bevor wir ins Jahresendrally einschwenken.


 


An der Börse ist man immer entweder gierig oder ängstlich. Im Herbst, wenn alle ängstlich sind (Halloween lässt grüssen), müssen wir gierig sein und im Frühling, wenn alles gierig und giggerig ist (Fasnacht lässt grüssen), dann müssen wir ängstlich sein!


 


Wie immer ohne Gewähr. Ich bin auch nur ein Menschentier und dazu noch ein ziemlich dummes. Also selber denken! Diesen Text nur als Anregung verstehen! Viel Erfolg! Und beteiligt Euch ungeniert an der Diskussion, dann wird es umso lehrreicher. Je verrückter oder ausgefallener die Ideen, umso besser!


Wichtig ist nur, dass wir versuchen, der Wahrheit und Gerechtigkeit möglichst nahe zu kommen, denn dann vergrössern sich unsere Chancen, die Zukunft möglichst präzise vorauszusehen und damit am Gewinn einer besseren Zukunft mitzuwirken und zu partizipieren!


 

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martinidrink hat am 01.11.2012 - 21:52 folgendes geschrieben:

Habe mal etwas gefunden worüber wir uns mal gedanken machen müssen.... ich glaube nach wie vor, dass alle Banken und vor allem eine UBS, Deutsche Banke und wie sie alle heissen mitten in diesem Strudel bewusst

mitgewirkt haben. Die Gier war zu gross! Die UBS sitzt massiv im Sumpf und wie schon des öfters erwähnt wird sie kaum aus diesem teufelskreis sich entziehen können, da es auch um ein System handelt. .... Schaut euch mal diesen Film an und überlegt mal: Es geht hier nicht um Hafenkäse sondern um uns alle!

 

www.youtube.com/watch?v=s5FUSe3I-w4

Sicher hast Du recht und Teile des Videos kann ich gut verstehen. Trotzdem missfällt mir der weinerliche Tonfall. Wir müssen zuversichtlich sein und nicht weinen! Denn, wenn es wahr wäre, könnten wir sowieso nichts tun, denn wir wären zu schwach.

Vielleicht tun die Banker nur den Willen Gottes (Blankfein lässt grüssen)? Nein, ehrlich, vielleicht stimmt das auch! Also, lasst uns nicht gegen Gott aufbegehren. Tun wir für uns, was wir können: Tun wir recht und fürchten niemanden! Smile

Gruss
iGwt

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Hans
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KGV von 14, woher ist das, aus den Fingern gesogen??

Hin und her macht Taschen leer ... Bis Februar wird nix verkauft. ... Dann schauen wir weiter 

Zudem: Auf die US-Wahl kommt es an, bei Bestätigung von Obama warten im S&P 500 statistisch gesehen +14% über die nächsten 12  Monate, wer jetzt verkauft rennt hinterher .. Smile

 

Gruss Hans

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Hans trifft den Nagel auf den Kopf. Jetzt sollte man wohl den höchsten Aktienanteil des Jahres halten, d.h. etwa 67%, sowie etwa 33% Cash für Unvorhergesehenes.

Das Fiscal Cliff ist in den Kursen mehrheitlich schon eingepreist. So dumm ist der Markt nicht. Vergessen wir nicht, dass die Unternehmen Jahr für Jahr 10% Gewinne erwirtschaften, also seit 2008 fast 50%! Die Aktien können also ohne weiteres nochmals 50% steigen, um die Euphorie von 2007 wieder zu erreichen. Natürlich nicht in ein paar Monaten, aber bis 2015 ist das denkbar. Und bis 2015 kommen in 2 bis 3 Jahren voraussichtlich nochmals 30% Gewinne zusammen!

Natürlich wird es den Konflikt mit dem Iran noch auszutragen geben, aber wohl kaum noch vor Weihnachten. Wer will so ein Weihnachtsgeschenk? Der Westen nicht und der Westen bestimmt den Zeitpunkt! Ausser Iran wäre so blöd, einen Krieg zu provozieren.

Der Euro ist gerettet. Zumindest dieses Jahr gibt es keine bösen Ueberraschungen mehr.

Seid jetzt euphorisch! Es ist die richtige Zeit dazu.

Gruss
iGwt

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Worauf es hauptsächlich in der Wirtschaft ankommt, ist, Reserven zu bilden!

Dazu lese man folgende Geschichte:

Genesis 41

New International Version (NIV)

Pharaoh’s Dreams

41 When two full years had passed, Pharaoh had a dream: He was standing by the Nile, 2 when out of the river there came up seven cows, sleek and fat, and they grazed among the reeds. 3 After them, seven other cows, ugly and gaunt, came up out of the Nile and stood beside those on the riverbank. 4 And the cows that were ugly and gaunt ate up the seven sleek, fat cows. Then Pharaoh woke up.

5 He fell asleep again and had a second dream: Seven heads of grain, healthy and good, were growing on a single stalk. 6 After them, seven other heads of grain sprouted—thin and scorched by the east wind. 7 The thin heads of grain swallowed up the seven healthy, full heads. Then Pharaoh woke up; it had been a dream.

8 In the morning his mind was troubled, so he sent for all the magicians and wise men of Egypt. Pharaoh told them his dreams, but no one could interpret them for him.

9 Then the chief cupbearer said to Pharaoh, “Today I am reminded of my shortcomings. 10 Pharaoh was once angry with his servants, and he imprisoned me and the chief baker in the house of the captain of the guard. 11 Each of us had a dream the same night, and each dream had a meaning of its own. 12 Now a young Hebrew was there with us, a servant of the captain of the guard. We told him our dreams, and he interpreted them for us, giving each man the interpretation of his dream. 13 And things turned out exactly as he interpreted them to us: I was restored to my position, and the other man was impaled.”

14 So Pharaoh sent for Joseph, and he was quickly brought from the dungeon. When he had shaved and changed his clothes, he came before Pharaoh.

15 Pharaoh said to Joseph, “I had a dream, and no one can interpret it. But I have heard it said of you that when you hear a dream you can interpret it.”

16 “I cannot do it,” Joseph replied to Pharaoh, “but God will give Pharaoh the answer he desires.”

17 Then Pharaoh said to Joseph, “In my dream I was standing on the bank of the Nile, 18 when out of the river there came up seven cows, fat and sleek, and they grazed among the reeds. 19 After them, seven other cows came up—scrawny and very ugly and lean. I had never seen such ugly cows in all the land of Egypt. 20 The lean, ugly cows ate up the seven fat cows that came up first. 21 But even after they ate them, no one could tell that they had done so; they looked just as ugly as before. Then I woke up.

22 “In my dream I saw seven heads of grain, full and good, growing on a single stalk. 23 After them, seven other heads sprouted—withered and thin and scorched by the east wind. 24 The thin heads of grain swallowed up the seven good heads. I told this to the magicians, but none of them could explain it to me.”

25 Then Joseph said to Pharaoh, “The dreams of Pharaoh are one and the same. God has revealed to Pharaoh what he is about to do. 26 The seven good cows are seven years, and the seven good heads of grain are seven years; it is one and the same dream. 27 The seven lean, ugly cows that came up afterward are seven years, and so are the seven worthless heads of grain scorched by the east wind: They are seven years of famine.

28 “It is just as I said to Pharaoh: God has shown Pharaoh what he is about to do. 29 Seven years of great abundance are coming throughout the land of Egypt, 30 but seven years of famine will follow them. Then all the abundance in Egypt will be forgotten, and the famine will ravage the land. 31 The abundance in the land will not be remembered, because the famine that follows it will be so severe. 32 The reason the dream was given to Pharaoh in two forms is that the matter has been firmly decided by God, and God will do it soon.

33 “And now let Pharaoh look for a discerning and wise man and put him in charge of the land of Egypt. 34 Let Pharaoh appoint commissioners over the land to take a fifth of the harvest of Egypt during the seven years of abundance. 35 They should collect all the food of these good years that are coming and store up the grain under the authority of Pharaoh, to be kept in the cities for food. 36 This food should be held in reserve for the country, to be used during the seven years of famine that will come upon Egypt, so that the country may not be ruined by the famine.”

37 The plan seemed good to Pharaoh and to all his officials. 38 So Pharaoh asked them, “Can we find anyone like this man, one in whom is the spirit of Goda]'>[a]?”

39 Then Pharaoh said to Joseph, “Since God has made all this known to you, there is no one so discerning and wise as you. 40 You shall be in charge of my palace, and all my people are to submit to your orders. Only with respect to the throne will I be greater than you.”

Joseph in Charge of Egypt

41 So Pharaoh said to Joseph, “I hereby put you in charge of the whole land of Egypt.” 42 Then Pharaoh took his signet ring from his finger and put it on Joseph’s finger. He dressed him in robes of fine linen and put a gold chain around his neck. 43 He had him ride in a chariot as his second-in-command,b]'>[b] and people shouted before him, “Make wayc]'>[c]!” Thus he put him in charge of the whole land of Egypt.

44 Then Pharaoh said to Joseph, “I am Pharaoh, but without your word no one will lift hand or foot in all Egypt.” 45 Pharaoh gave Joseph the name Zaphenath-Paneah and gave him Asenath daughter of Potiphera, priest of On,d]'>[d] to be his wife. And Joseph went throughout the land of Egypt.

46 Joseph was thirty years old when he entered the service of Pharaoh king of Egypt. And Joseph went out from Pharaoh’s presence and traveled throughout Egypt. 47 During the seven years of abundance the land produced plentifully. 48 Joseph collected all the food produced in those seven years of abundance in Egypt and stored it in the cities. In each city he put the food grown in the fields surrounding it. 49 Joseph stored up huge quantities of grain, like the sand of the sea; it was so much that he stopped keeping records because it was beyond measure.

50 Before the years of famine came, two sons were born to Joseph by Asenath daughter of Potiphera, priest of On. 51 Joseph named his firstborn Manassehe]'>[e] and said, “It is because God has made me forget all my trouble and all my father’s household.” 52 The second son he named Ephraimf]'>[f] and said, “It is because God has made me fruitful in the land of my suffering.”

53 The seven years of abundance in Egypt came to an end, 54 and the seven years of famine began, just as Joseph had said. There was famine in all the other lands, but in the whole land of Egypt there was food. 55 When all Egypt began to feel the famine, the people cried to Pharaoh for food. Then Pharaoh told all the Egyptians, “Go to Joseph and do what he tells you.”

56 When the famine had spread over the whole country, Joseph opened all the storehouses and sold grain to the Egyptians, for the famine was severe throughout Egypt. 57 And all the world came to Egypt to buy grain from Joseph, because the famine was severe everywhere.

...

Joseph and the Famine

13 There was no food, however, in the whole region because the famine was severe; both Egypt and Canaan wasted away because of the famine. 14 Joseph collected all the money that was to be found in Egypt and Canaan in payment for the grain they were buying, and he brought it to Pharaoh’s palace. 15 When the money of the people of Egypt and Canaan was gone, all Egypt came to Joseph and said, “Give us food. Why should we die before your eyes? Our money is all gone.”

16 “Then bring your livestock,” said Joseph. “I will sell you food in exchange for your livestock, since your money is gone.” 17 So they brought their livestock to Joseph, and he gave them food in exchange for their horses, their sheep and goats, their cattle and donkeys. And he brought them through that year with food in exchange for all their livestock.

18 When that year was over, they came to him the following year and said, “We cannot hide from our lord the fact that since our money is gone and our livestock belongs to you, there is nothing left for our lord except our bodies and our land. 19 Why should we perish before your eyes—we and our land as well? Buy us and our land in exchange for food, and we with our land will be in bondage to Pharaoh. Give us seed so that we may live and not die, and that the land may not become desolate.”

20 So Joseph bought all the land in Egypt for Pharaoh. The Egyptians, one and all, sold their fields, because the famine was too severe for them. The land became Pharaoh’s, 21 and Joseph reduced the people to servitude,c]'>[c] from one end of Egypt to the other. 22 However, he did not buy the land of the priests, because they received a regular allotment from Pharaoh and had food enough from the allotment Pharaoh gave them. That is why they did not sell their land.

23 Joseph said to the people, “Now that I have bought you and your land today for Pharaoh, here is seed for you so you can plant the ground. 24 But when the crop comes in, give a fifth of it to Pharaoh. The other four-fifths you may keep as seed for the fields and as food for yourselves and your households and your children.”

25 “You have saved our lives,” they said. “May we find favor in the eyes of our lord; we will be in bondage to Pharaoh.”

26 So Joseph established it as a law concerning land in Egypt—still in force today—that a fifth of the produce belongs to Pharaoh. It was only the land of the priests that did not become Pharaoh’s.

 

Was man auch noch aus dieser Geschichte lernen kann: Damals gab es keine Foodstamps. Wer nicht verhungern wollte, musste bezahlen, alles geben, was er hatte und sich im Notfall selber verkaufen! Und das fand Gott damals durchaus gerecht.

Hätte aber Joseph nicht vorgesorgt, wären sicher viel mehr Menschen verhungert und sie hätten wohl all ihr Vieh aufessen müssen.

Moral der Geschicht: Jeder Mensch, jede Familie, jede Firma, jede Regierung soll in guten Zeiten für schlechtere Zeiten vorsorgen, im eigenen Interesse!

 

Gruss
iGwt

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Brunngass
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Nichts als PR !

Der ganze wirre Mist den Du da in fremden Zungen von Dir gibst,diese sogenannte Bibel,stammt bestimmt aus einem Büro Farner.Der Nahrungsmittelspekulant Josef hat die Ernte aus den 7 fetten Jahren,so mies gelagert,das alles von Mäusen,Ratten, Kornkäfer,Schimmelpilzen u.s.w. vernichtet wurde.

Darum ist er mit seiner Sippe auch bei Nacht und Nebel von den Fleischtöpfen Aegytens abgehauen.

 

Aber gerüchteweise lassen sich immer noch Naivlinge auf eine "100 Prozent " Kapitalgarantie ein.

Im übrigen stehen für die nächsten Wochen eher sinkende Kurse an.

 

(also billigere Einstiegsmöglichkeiten -  mittelfristig gibst zur Geldanlage in produktive Betriebe ?   keine Alternative bei denen der "Geldwert" erhalten bleibt und auch noch eine gewisse Gewinnschangse vorhanden ist)

 

in_God_we_trust
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Schaut mal:

2007 stand der SMI in CHF auf 9000. Dies bei USD/CHF von 1.25 und 1oz Gold bei 800$.

Also der SMI in USD stand 2007 auf 7200 (9000 : 1.24) und der SMI in oz Gold auf 9 (7200 : 800).

 

Genau heute 2012 steht der SMI/CHF auf 6700. Dies bei USD/CHF von 0.94 und 1oz Gold bei 1700$.

Also der SMI in USD steht 2012 auf 7127 (6700 : 0.94) und der SMI in oz Gold auf 4.2 (7127 : 1700).

 

Das heisst also der SMI heute von 6700 ist ziemlich günstig bewertet, in Dollar noch etwas unter dem Wert von 2007 und in Gold sogar weniger als 50% vom Wert von 2007! Und dies bei teilweise reinvestierten Gewinnen von jährlich schätzungsweise 7% seit 2007.

Es ist ganz offensichtlich, dass wir auf einen Pfad kommen, wo wir erste Anzeichen von steigender Teuerung, sehen werden. Die Arbeitslosenrate wird sinken, die Hauspreise steigen. In den USA sehen wir schon diesen Trend, Europa wird mit einem Jahr Verspätung nachfolgen. Das wird kurzfristig noch höhere Goldpreise und längerfristig endlich wieder höhere Aktienkurse bewirken. Der USD wird ansteigen, der SMI wird deshalb überproportional stark zulegen in nächster Zeit!

In einigen Jahren werden die Notenbanken die Zinsen erhöhen müssen, was Gold und Bonds in den Keller schicken wird und die Aktien erst recht in den Himmel! Genau jetzt sehen wir also auch das saisonale Tief. Im Frühling stehen wir also mit ziemlicher Sicherheit darüber.

Das Ganze muss man aber auch mit der saisonalen Brille betrachten. Peaks jeweils im Frühling und Lows im Herbst!

Was man auch beachten muss: Es gibt immer wieder unvorhergesehene starke Einbrüche. Um diese idealen Einstiegspunkte zu nutzen, empfehle ich durchs Band hohe Cashpositionen von mindestens 33%, um im Falle des Falles zugreifen zu können und nicht zum blossen zuschauen verdammt zu sein.

Gruss
iGwt

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Supermario
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Hehe... interessante Wette. Mag sein das Du Recht bekommst - wieder ein mal.

Ich schaue auf Ende 2013 und für mich werden die Kurse dort höher stehen. Somit wird weiterhing regelmässig ein Grundbetrag in den SMI investiert. Taucht er ab Februar für eine Weile etwas nach unten - soll mir gut und recht sein. Dann erhöhe hier die Einsätze bzg. erhöhe die Einzahlungen pro Monat bis wir wieder auf den Stand von anfangs Jahr sind (Ende Januar).

Meiner Meinung nach sieht es noch so aus:

Phase der Korrektur haben wir meiner Meinung nach mehr oder weniger wohl durch (kleiner Umsatz, Zahl der Aktienbesitzer gering, steigende Kurse)... Hartgesottene sind schon länger investiert. Andere trauen sich noch nicht so recht. Besonders gute Nachricht hatten grosse Wirkungen. Schlechte Nachricht endeten nicht im Debakel wie noch vor nicht all zu langer Zeit.

Meiner Meinung beginnt erst richtig die Phase der Begleitung (Umsatz steigen langsam, Zahl der Aktienbesitzer steigen langsam). Noch vor nicht all zu langer Zeit floss mehr Geld weg als reingekommen ist bei den Anlagefonds. Es sind aber noch sehr viele verunsichert und trauen den Börsen nicht über dem Weg. Man muss sich ja nur die Kommentaren in den verschiedenen Foren anschauen - auch wenn dies zugegebenermassen "verbessert" hat, also einige die Lage weniger kritisch anschauen. Auch das ist ein Grund für meine Überzeugung, dass die Hausse weiter geht.

Hans
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Gruss Hans

Nebukadnezar
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Hans hat am 04.11.2012 - 18:49 folgendes geschrieben:

Hier die Situation seit Obama am Ruder ist! Z. Bsp. Nasdaq +120% cool

http://www.boerse-online.de/aktie/nachrichten/ausland/:Siegeraktien--So-profitieren-Sie-von-der-US-Wahl/642976.html

 

Die 120% kann man auch schönreden. Fakt ist das der Nasdaq vor seinem Amtsantritt um was er gestiegen, gefallen ist. Wäre wohl mit jedem anderen Präsi um 120% gestiegen auch mit Bush.

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

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TeeTasse83 hat am 04.11.2012 - 16:48 folgendes geschrieben:


Vorschlag: Ich wette dass die Durchschnittlichen- Kurse zwischen Jetzt und in 3 Monaten (4. Februar). höher liegen als die Kurse zwischen 4. Februar und 4. May 2013. Wett- Einsatz ist Ruhm und Ehre. Hällt Ihr beide dagegen?

Gruss

Wette gilt! (obwohl mir Ehre und Ruhm nicht viel sagen, denn "Reichtum, Ruhm und Macht versinken bald in dunkler Nacht!")

Gruss
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Schiff und Faber schaukeln sich gegenseitig hoch:

http://www.youtube.com/watch?v=7enOcA0fBQQ

Gruss
iGwt

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Zyndicate
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Schweizer Konsumenten erwarten Anstieg der Arbeitslosenzahlen

06.11.2012 07:59



Die Stimmung der Schweizer Konsumenten ist weiterhin nicht sehr euphorisch. Gemäss des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco), welches den Konsumentenstimmungsindex in Auftrag gibt, hat sich die Einstellung seit Juli aber nicht weiter verschlechtert.

Der Index lag denn im Oktober wie im Sommer bei -17 Punkten und damit auf einem leicht unterdurchschnittlichen Niveau. Während die künftige Wirtschaftsentwicklung im Vergleich zum Juli praktisch unverändert beurteilt wird, erwarten inzwischen mehr der befragten Haushalte einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess.


Gleichzeitig schätzt die Schweizer Bevölkerung aber auch die Möglichkeit zum Sparen wieder höher ein. Bezüglich der eigenen finanziellen Lage geben sich die Konsumenten weiterhin ziemlich neutral.


Quelle: www.cash.ch

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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Besser wenig gewinnen als viel verlieren! Smile

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martinidrink
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Nicht der Aktienkurs zählt ...

bin froh gute Freunde zu haben die genau wissen wie Banken ihre Kunden hintergehen und dadurch Kurse zu manipulieren!

Anscheinend wird im Edelmetall falsch gespielt. Kundenaufträge zum Kauf von Gold und Silber werden nicht ausgeführt, sondern nur auf Papier bestätigt. Mit dem Geld welches die Banken entgegennehmen wird nicht das Metall für die Kunden gekauft, sondern es wird als zinsfreies Spielgeld verwendet. Die Banken haben dann die Unverschämtheit Lagerkosten für die Barren zu verlangen, die sie gar nicht haben.

Da der Kauf nicht stattfand, also die Nachfrage nicht im Markt sich spiegelt, ist der Kurs für Gold und Silber viel zu niedrig und die Kunden werden danach betrogen.

Oh mein Gott, der nächste Manipulationsschock kommt bestimmt, können denn diese Banker nur manipulieren oder gibts doch noch was diese GURUS ausser betrügen können.

 

 

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Brunngass
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Häää

ich dachte an zinsfreiem Spielgeld mangelt es unsern Bankern definitiv nicht ?

 

Alle Goldbugs singen doch endlos das schöne Lied nur physisches Gold sei richtiges Gold.

Was kriegst denn Du von Deinem Bankert: einen Joint ? oder rosarote Pillen ?

martinidrink
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Termingeschäfte, ....

da jetzt die Goldbugs das richtige Gold haben wollen, müssen die Banken liefern können und wer nichts hat der muss jetzt kaufen.

Weder durch ein Joint oder rasarote Pillen werden jetzt die Edelmetall Preise vor allem Gold und Silber in die Höhe schnellen!

 

 

 

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Elias
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martinidrink hat am 06.11.2012 - 18:04 folgendes geschrieben:

bin froh gute Freunde zu haben die genau wissen wie Banken ihre Kunden hintergehen und dadurch Kurse zu manipulieren!

Anscheinend wird im Edelmetall falsch gespielt. Kundenaufträge zum Kauf von Gold und Silber werden nicht ausgeführt, sondern nur auf Papier bestätigt.

 

Deine guten Freunde wissen es, aber der Rest der Welt nicht. Alle Banken machen mit und kein Journalist will die grosse Story bringen und Kasse machen.

Die USA waren mehrmals nicht auf dem Mond. Tausende haben bei dem Fake mehrmals mitgemacht. Und die Russen haben es bis heute nicht gemerkt, dass sie nie dort waren. 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Zyndicate
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Finanzmärkte finden sich mit Obama-Sieg ab

 
Die Finanzmärkte richten sich auf eine neue Amtszeit von US-Präsident Barack Obama ein. Notenbank-Chef Ben Bernanke wird wohl im Amt bleiben. In Asien zeigten sich die Börsen erleichtert.

Die Aussicht auf einen Wahlsieg Obamas drückte am Mittwoch die US-Aktienfutures und den Dollar ins Minus, die Kurse der amerikanischen Staatsanleihen zogen dagegen an.


Nach Prognosen mehrerer TV-Sender dürfte sich Obama in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen seinen republikanischen Herausforderer und früheren Spitzenmanager Mitt Romney durchgesetzt haben, der an der Wall Street als wirtschaftsfreundlicher gilt.


"Das bedeutet, dass wir mehr davon bekommen werden, was wir bislang hatten: langsames Wachstum und mehr Regulierung - und das ist für die Wirtschaft nicht förderlich", sagte Bob Gelfond von MQS Asset Management in New York. Händlern zufolge hofft der Markt, dass der Wahlsieger das Problem der sogenannten "Fiskalklippe" rasch angehen werde. Sollten sich Demokraten und Republikaner im Haushaltsstreit nicht bald einigen, drohen zum Jahreswechsel automatische Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen in immensem Umfang, die die US-Wirtschaft in die Rezession stürzen könnten.


Weiterhin lockere Geldpolitik


Doch manche Marktexperten sehen in Obamas Wiederwahl auch Vorteile. Anlagestratege Michael Jones von Riverfront Investment Group unterstrich, dass unter Obama Notenbank-Chef Ben Bernanke wohl im Amt bleiben und für eine weiterhin lockere Geldpolitik sorgen werde. Die Anleger seien gespalten. "Ich denke die Märkte werden sagen: Wir hatten noch nie so viel Angst vor der Fiskalklippe - und ist es nicht gut, dass wir für absehbarer Zeit Bernanke in der Fed haben", äußerte Jones. Romney hatte für den Fall eines Wahlsiegs angekündigt, Bernanke zu ersetzen.


Die Futures auf den US-Aktienindex S&P 500 notierten rund ein Prozent schwächer. Der Dollar geriet deutlich unter Druck, der Euro zog an auf 1,2860 Dollar.


In Asien zeigten sich die Börsen erleichtert, dass die befürchtete Hängepartie wohl ausbleiben dürfte und sich ein Wahlsieger herausschälte. In Tokio notierte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,1 Prozent höher auf knapp 8985 Zählern. Der breiter gefasste Topix-Index tendierte 0,2 Prozent im Plus auf 746 Punkten. Der MSCI-Index für Aktien aus dem Asien-Pazifik-Raum mit Ausnahme Japans gewann 0,6 Prozent.


Quelle: www.cash.ch

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Speedy3
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USA

Die Hedgies treiben wieder mal ein böses Spiel. Sobald die europäischen Börsen schliessen wird der DJIA wieder nach oben absausen, wetten!   ::evil::

Elias
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Hallo?

DAX und DJ sind satt im Minus und der SMI nur minus 0.5%.

Kommt doch selten vor.

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in_God_we_trust
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Nach dem Ende des Wahltheaters geht es nahtlos über zum nächsten Akt des Börsentheaters. Smile

Lasst Euch nicht beeindrucken. Es ist ja nicht Real Life sondern eben nur Theater.

Versucht, es cool zu Eurem Vorteil zu nutzen! Das kann heissen, bei tieferen Kursen weiter zu akkumulieren.

Gruss
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Speedy3 hat am 07.11.2012 - 16:57 folgendes geschrieben:

 

Die Hedgies treiben wieder mal ein böses Spiel. Sobald die europäischen Börsen schliessen wird der DJIA wieder nach oben absausen, wetten!   ::

 

Wahrlich wahrlich, ich sage euch, bald kommen wieder die Zeiten, wo die Kurse von den Intis gedeckelt werden.

 

 

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Emil
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in_God_we_trust hat am 07.11.2012 - 18:00 folgendes geschrieben:



Nach dem Ende des Wahltheaters geht es nahtlos über zum nächsten Akt des Börsentheaters.


Lasst Euch nicht beeindrucken. Es ist ja nicht Real Life sondern eben nur Theater.


Versucht, es cool zu Eurem Vorteil zu nutzen! Das kann heissen, bei tieferen Kursen weiter zu akkumulieren.


Der Krimi könnte morgen noch Fortsetzung finden mittels mies getürkten US-Statistiken. Dirol


Vielleicht täusche ich mich aber und die Auferstehung folgt schon früher.


Don't worry, be happy Blum 3

Emil

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http://blog.bazonline.ch/unserekleinestadt/index.php/1034/52-000-franken...

Einfach ein Beispiel, das die Absurdität unseres (Sozial-)Systems aufzeigt. Millionen von Schweizern arbeiten nicht mehr (nümä/not any more) oder nicht mehr, weil ihre Arbeit sonst zum Hobby verkommt!

Falls wir überhaupt Probleme haben, dann ist dies unser Hauptproblem! Unser Schuldenstaat ist so eifersüchtig, dass wenn irgendein Bürger nur einen Rappen sparen könnte, er diesen Rappen sofort wegsteuern will. Wie jene Pharisäer, die keine Chance haben in den Himmel zu kommen, und deshalb jeden andern ebenfalls daran hindern wollen, die Himmelspforte einher zu schreiten.

Gruss
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Emil

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Bisher wurde vermutlich jeder "gelinkt"! Bärenfalle oder Beginn der längst fällige Korrektur?

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Link hat am 08.11.2012 - 20:41 folgendes geschrieben:

Bisher wurde vermutlich jeder "gelinkt"! Bärenfalle oder Beginn der längst fällige Korrektur?

Wohl beides! Längst fällige Korrektur, ja. Danach geht's aber bestimmt weiter hoch! Fiscal Cliff hin oder her, Bernanke steht mit dem Feuerlöscher bereit.

Deshalb erhält man in den nächsten paar Wochen wohl für dieses Jahr die letzte Gelegenheit, tiefer zuzukaufen. Wenn das Fiscal Cliff danach einmal abgewendet ist, geht es dann schnurstracks aufs Jahresendrally zu.

Und wer weiss, vielleicht sehen wir danach auf den Frühling hin die ersten Pflänzchen der Spar- und Reformanstrengungen in Europa's Süden spriessen? Oder es wird ein gewichtiger neuer Integrationsschritt in Europa beschlossen oder aufgegleist?

Gruss
iGwt

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martinidrink
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Das von dir beschriebene schnurstracks Jahresendrally sehe ich eher so auf uns zukommen ... wie hoch ging das noch vor dem Tiefgang...

www.telegraph.co.uk/culture/film/film-news/9179090/James-Cameron-reshoot...

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Zyndicate
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SNB: Aktienanteil auf höchstem Stand seit 2004

 


Fritz Zurbrügg, Direktoriumsmitglied der Schweizerischen Nationalbank (SNB), verteidigt die Anlagepolitik der Zentralbank.

Bei der Anlageentscheiden für die Devisenreserven der SNB hat die Geldpolitik stets Vorrang, so Zurbrügg. Die Nationalbank sei in dieser Hinsicht ein spezieller Investor, der sich von einem klassischen Investor unterscheide, sagte Zurbrügg an einem Referat am Donnerstagabend in Bern.


Die Devisenreserven der SNB waren im Oktober mit rund 425 Mrd CHF ausgewiesen worden. Der rasche Anstieg in den letzten Monaten sei auf den Kampf der Nationalbank gegen die schnelle und übermässige Aufwertung des Schweizer Frankens zurückzuführen, sagte Zurbrügg laut Redetext: "Wir werden diese Politik mit äusserster Entschlossenheit weiterverfolgen."


Beim Management der Devisenreserven stünden für die SNB die Sicherheit der Investitionen und die Liquidität im Vordergrund, so Zurbrügg weiter. Sichere und flüssige Anlagen seien dabei der Schlüssel. "Die SNB muss immer zur Durchsetzung der Geldpolitik fähig sein und deshalb auch schnellen Zugang zu den Devisenreserven haben." Ein weiteres Prinzip der SNB sei es, mit ihren Investitionen die Märkte nicht zu beeinflussen.


Derzeit lauten rund 48% der Devisenreserven auf Euro, wobei zeitweise der Euro-Anteil bis 65% angestiegen sei. Die Fluktuationen hätten mit der Reallokation nach grossen Devisenzuströmen zu tun, sagte Zurbrügg. 28% der Reserven sind in Dollar angelegt, während JPY, GBP und CAD weitere rund 20% ausmachen. Seit 2010 investiert die SNB zudem in den australischen und in den Singapur-Dollar, in die schwedische und die dänische Krone sowie in den koreanischen Won.


Nach Anlageklassen sind rund 88% der Devisenreserven in Anleihen angelegt. In Aktienanlagen liegen rund 12%, was dem höchsten Anteil seit 2004 entspreche. Aktienanlagen würden dabei nur passiv verwaltet, betonte Zurbrügg: Das Portfolio entspreche den wichtigsten internationalen Benchmarks. Die SNB sei mit ihren Anlagen so transparent wie möglich, sagte der SNB-Direktor weiter: "Die Investitionsstrategie ist zum grössten Teil öffentlich und wir sind eine der wenigen Zentralbanken, die ihre Ergebnisse quartalsweise veröffentlicht."


Quelle: www.cash.ch

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