Schweizer Aktien und CHF, Oktober 2014

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Schweizer Aktien und CHF, Oktober 2014
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Schweizer PMI im September mit 50,4 Pkt nur noch knapp über Wachstumsschwelle

01.10.2014 10:00



Zürich (awp) - Der Schweizer Einkaufsmanager-Index (PMI, saisonbereinigt) ist im September 2014 gegenüber dem Vormonat um 2,5 auf 50,4 Punkte gesunken und liegt damit nur noch knapp über der Wachstumsschwelle von 50,0 Punkten. Der Rückgang im Vergleich zum Vormonat widerspiegle die Eintrübung der Industriekonjunktur, teilte die Grossbank CS am Mittwoch mit. Sie gibt den Index in Zusammenarbeit mit dem Fachverband für Einkauf und Supply Management 'procure.ch' heraus.

http://www.cash.ch/news/boersenticker/schweizer_pmi_im_september_mit_504_pkt_nur_noch_knapp_ueber_wachstumsschwelle-3249628-450

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Elias
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Ökonomenstimmen des Monats: Lebendige Streitkultur

Die Volkswirtschaftslehre ist keine exakte Wissenschaft.

Entsprechend leidenschaftlich wird unter Ökonomen bisweilen debattiert. Aus der breiten Palette diskutierter Fragen greift die Wirtschaftsredaktion der NZZ künftig zu Beginn eines jeden Monats drei Themen heraus. Sie stützt sich dabei auf Beiträge deutschsprachiger Ökonomen auf der Plattform «Ökonomenstimme». Den Auftakt machen drei Texte zum Sinn und Unsinn von Wirtschaftssanktionen, zu den Tücken des Finanzausgleichs in der Schweiz und zur Kritik an den Methoden der Volkswirtschaftslehre.

Widerspruch ist programmiert – und durchaus erwünscht.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/lebendige-streitkultur-1.18394045

 

Aus dem letzten Beitrag

Doch begegnen den Studierenden auch zu Beginn ihres Studiums spannende Vorlesungen, die sie zum Denken und selbständigen Weiterarbeiten anregen sollten. Wer über den Tellerrand blickt, schon zum Anfang des Studiums über die Vorlesungen hinaus versucht, aktuelle Fragestellungen mit dem Gelernten zu verknüpfen und vielleicht zum Ende des Studiums gelegentlich an Forschungsseminaren teilnimmt, wird auch die in den Einführungsvorlesungen gelehrten Grundlagenmodelle zu schätzen wissen.

 

:ok:

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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Professionelle Eröffnung, Zyndicate, gefällt mir, bravo, danke! Wink

Gruss
iGwt

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in_God_we_trust hat am 30.09.2014 - 23:02 folgendes geschrieben:

Du solltest das selber ausrechnen können als Programmierer!

Ich kann beides, rechnen und programmieren.

Wollte nur sehen, ob du es kannst. Ich wusste, dass von dir nichts kommt.

 

 

 

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WeissAlles
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Was muss auf der Welt noch alles passieren, bis der ganze Markt extrem Crasht???

So viele Brandherde, nichts funktioniert, keiner hat sein Budget im Griff!

Meiner Meinung nach längst überfällig!

Ich bin der mit dem gefährlichen Halbwissen! Also aufpassen!

Elias
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Darum kommt es 2014 nicht zum grossen Crash

16. Mai 2014Die Börsenindizes steigen und steigen. Experten heben den Mahnfinger und vergleichen die jetzige Phase mit Zeiten vor früheren Crashs. Doch die Vergleiche hinken.

http://www.20min.ch/finance/news/story/15358116

 

Erst nach dem Crash werden wir wissen, was der Auslöser war.

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Elias
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Der nächste Crash wird kommen

Laut Bundesbank haben die deutschen Sparer weniger als 6 Prozent ihres Vermögens in Aktien investiert. Dabei lässt sich an der Börse auch mit kontrolliertem Risiko Geld verdienen, wenn man einige Sicherheitsregeln beachtet

http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/anlagestrategie-sicherheit...

 

 

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Zyndicate
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in_God_we_trust hat am 01.10.2014 - 12:06 folgendes geschrieben:

Professionelle Eröffnung, Zyndicate, gefällt mir, bravo, danke! smiley

Hoffe du meinst es nicht ironisch! Habe nur einfach den Thread eröffnet, weil ich gesehen hab, dass für den Monat Oktober noch keiner besteht!

Ansonsten gärn gscheh!

ps: du darfst natürlich gerne noch dein Eröffnungsposting reinstellen!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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Elias hat am 01.10.2014 - 12:19 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 30.09.2014 - 23:02 folgendes geschrieben:

Du solltest das selber ausrechnen können als Programmierer!

Ich kann beides, rechnen und programmieren.

Wollte nur sehen, ob du es kannst. Ich wusste, dass von dir nichts kommt.

 

 

 

Ich habe es Euch schon oft vorgerechnet, aber nie eine Würdigung bekommen, deshalb bin ich es Müde geworden. Aber man kann es sich leicht vorstellen, als der SMI 2007 auf 9200 Punkten stand, war USD/CHF 1.20 und EUR/CHF 1.60! Nur Gold war damals ca. 12% CHF billiger als heute.

Ergo liegt der SMI heute in Relation zu $ und € ca. 20% höher als beim ATH 2007, in Gold gemessen jedoch rund 17% tiefer!

P.S.

Du weisst gar nix, Du bist nur ein Provokateur.

Gruss
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WeissAlles hat am 01.10.2014 - 12:22 folgendes geschrieben:

Was muss auf der Welt noch alles passieren, bis der ganze Markt extrem Crasht???

So viele Brandherde, nichts funktioniert, keiner hat sein Budget im Griff!

Meiner Meinung nach längst überfällig!

Du solltest aber wissen, dass wir von den Medien immer nur das Schlechteste aufgetischt bekommen und dies Jahr für Jahr. Sogar wenn nichts los ist, im Sommerloch, ziehen sie noch schlechtes an den Haaren herbei.

Das Gute musst Du woanders suchen! Smile

Gruss
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Elias hat am 01.10.2014 - 12:41 folgendes geschrieben:

Laut Bundesbank haben die deutschen Sparer weniger als 6 Prozent ihres Vermögens in Aktien investiert.

 

6% finde ich sehr viel. Ich weiss nicht, ob ich auf so viel komme!

Gruss
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MarcusFabian
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WeissAlles hat am 01.10.2014 - 12:22 folgendes geschrieben:

Was muss auf der Welt noch alles passieren, bis der ganze Markt extrem Crasht???

Welcher Markt? Der Aktienmarkt?

Für sich alleine genommen sehe ich im Aktienmarkt keine Crashgefahr. Aktien sind zwar historisch gesehen teuer aber das ist den niedrigen Zinsen geschuldet. So lange der Zinsanstieg langsam genug erfolgt, dass er das Wirtschaftswachstum nicht abwürgt, dürften Aktienpreise zwar korrigieren bis die Rendite wieder im Einklang mit den neuen Zinsen ist aber eine Crashgefahr lässt sich m.M.n. daraus nicht ableiten.

Gefahren sehe ich allerdings für den Anleihenmarkt, der weltweit etwa doppelt so gross ist wie der Aktienmarkt. Bei Anleihen sind Preise und Renditen ja bekanntlich gegenläufig. Steigende Zinsen bedeuten sinkende Preise und in Hinblick auf kommende Zinsanstiege könnten sich Anleihen-Halter veranlasst sehen, ihre Anleihen zu verkaufen. Sobald ein Grossanleger mit Verkaufen beginnt kann das sehr schnell Nachahmer finden und zu einer regelrechten Verkaufs-Lawine führen.

Auch der globale Derivate-Markt, der mittlerweile eine Blase bildet, die das 20-fache Welt-GDP übersteigt, ist reif für einen Crash.

Ob ein Crash im Anleihen- oder Derivate-Markt den Aktienmarkt ebenfalls crashen lassen würde, lässt sich nicht beantworten. Es gibt für beide Seiten Argumente:

Pro: Wenn Anleihen massiv verkauft werden, muss dieses Geld irgend wo parkiert werden. Da bietet sich unter anderem der Aktienmarkt an. Aktien könnten also von einer "Great rotation" (von der Umschichtung von Anleihen in Aktien) kurzfristig sogar massiv profitieren.

Contra: Das Platzen der US-Immobilienblase 2007 hat nicht nur den Hypothekarbanken geschadet sondern 2008 auch Aktien und sogar Erdöl in die Baisse getrieben, obschon ein direkter Zusammenhang zwischen z.B. US-Häuserpreisen und Öl nicht erkennbar ist. Somit ist alles offen und ein Anleihecrash könnte auch Aktien mitreissen.

 

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Zyndicate hat am 01.10.2014 - 13:01 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 01.10.2014 - 12:06 folgendes geschrieben:

Professionelle Eröffnung, Zyndicate, gefällt mir, bravo, danke! smiley

Hoffe du meinst es nicht ironisch! Habe nur einfach den Thread eröffnet, weil ich gesehen hab, dass für den Monat Oktober noch keiner besteht!

Ansonsten gärn gscheh!

ps: du darfst natürlich gerne noch dein Eröffnungsposting reinstellen!

Ein bisschen Spass machen wollte ich schon. Aber ich respektiere Dich. Auch eine Wahlabstinenz ist ein Votum. Das bist Du! An Deinen Voten und Nicht-Voten offenbarst Du Deinen Charakter, wie jeder hier. Wir haben es hier mit geistigen Persönlichkeiten zu tun!

Ich finde auch, hier darf und soll jede/jeder jederzeit sein Eröffnungsposting oder was auch immer (was einigermassen zum Thema passt oder Ordnungsanträge) hineinstellen, je mehr, um so besser!

Gruss
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Elias
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in_God_we_trust hat am 01.10.2014 - 13:30 folgendes geschrieben:

Ergo liegt der SMI heute in Relation zu $ und € ca. 20% höher als beim ATH 2007, in Gold gemessen jedoch rund 17% tiefer!

P.S.

Du weisst gar nix, Du bist nur ein Provokateur.

was heisst Cirka? Wie rechnest du den Schweizer SMI (Franken) in SMI-Dollar und SMI-Euro um?

DJ (Dollar) und DAX (Euro) waren dieses Jahr auf ATH, der SMI hingegen hat das ATH dieses Jahr nicht erreicht.

 

Das ATH des SMI war 9'531 und heute liegt er bei 8'835. Das sind exakt 696 Punkte oder 7,3% weniger.

 

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in_God_we_trust
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@MF

Im Verhältnis zu Gold hatten wir geradezu einen unglaublichen Bullenmarkt seit 2011!

http://www.macrotrends.net/1378/dow-to-gold-ratio-100-year-historical-chart

Ich frage mich nur, wie geht es wohl weiter?

Geht es weiter obsi oder crasht es bis zu Deinem DJ/Gold von 1 oder so? :roll:

Gruss
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Elias hat am 01.10.2014 - 13:50 folgendes geschrieben:

Wie rechnest du den Schweizer SMI (Franken) in SMI-Dollar und SMI-Euro um?

Wenn Du das nicht weisst, dann kann ich Dir leider auch nicht helfen. Ein gewisses Basisschulwissen setze ich für solche Ueberlegungen voraus.

Gruss
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in_God_we_trust hat am 01.10.2014 - 13:59 folgendes geschrieben:

Elias hat am 01.10.2014 - 13:50 folgendes geschrieben:

Wie rechnest du den Schweizer SMI (Franken) in SMI-Dollar und SMI-Euro um?

Wenn Du das nicht weisst, dann kann ich Dir leider auch nicht helfen. Ein gewisses Basisschulwissen setze ich voraus.

Es waren rhetorische Fragen. Ich weiss, dass du es nicht berechnen kannst.

Du warst auch nie Programmierer.

 

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MarcusFabian
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in_God_we_trust hat am 01.10.2014 - 13:52 folgendes geschrieben:

@MF

Im Verhältnis zu Gold hatten wir geradezu einen unglaublichen Bullenmarkt seit 2011!

http://www.macrotrends.net/1378/dow-to-gold-ratio-100-year-historical-chart

Ich frage mich nur, wie geht es wohl weiter?

Geht es weiter obsi oder crasht es bis zu Deinem DJ/Gold von 1 oder so? smiley

Tja, wenn ich das nur wüsste Wink

Gucken wir mal den Chart (Dow/Gold ratio) an:

Wir hatten im Mai 2001 ein Hoch, wo der Dow 40oz Gold kostete.
Einen unteren Wendepunkt (der rechte Kreis und Pfeil) im Oktober 2011 bei einem Ratio von 6.94.
Derzeit stehen wir bei 14. Der Dow hat sich seit 2011 in Gold gemessen also verdoppelt.

Es stellt sich die Frage, ob die seit 2011 erfolgte Hausse des Dow gegenüber Gold nachhaltig ist oder lediglich eine Korrektur im Bärenmarkt. Ähnlich wie (linker Kreis) 1971/72 als Gold von $200 auf $100 korrigierte, bevor es dann aus dem Stand bis über $800 schoss.

Ich meine, wir haben den Boden noch nicht gesehen. Der untere Wendepunkt dürfte noch kommen. Wohl eher in der Gegend von 3-4 als bei den bereits erwähnten 7. Aber ich kann mich natürlich auch irren und vor allem weiss ich nicht, ob und wann sich der Abwärtstrend wieder fortsetzen wird.

 

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Elias hat am 01.10.2014 - 14:02 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 01.10.2014 - 13:59 folgendes geschrieben:

Elias hat am 01.10.2014 - 13:50 folgendes geschrieben:

Wie rechnest du den Schweizer SMI (Franken) in SMI-Dollar und SMI-Euro um?

Wenn Du das nicht weisst, dann kann ich Dir leider auch nicht helfen. Ein gewisses Basisschulwissen setze ich voraus.

Es waren rhetorische Fragen. Ich weiss, dass du es nicht berechnen kannst.

Du warst auch nie Programmierer.

 

Du wiederholst Dich. Hast Du eigentlich noch alle Tassen im Schrank? Langsam befuerchte ich das Schlimmste. Ein Spaziergang zum Hausarzt koennte wohl nicht schaden!

So Schluss, ich diskutiere nicht mehr mit Dir!

Gruss
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MarcusFabian hat am 01.10.2014 - 14:48 folgendes geschrieben:

Tja, wenn ich das nur wüsste smiley

Gucken wir mal den Chart (Dow/Gold ratio) an:

...

Aber ich kann mich natürlich auch irren und vor allem weiss ich nicht, ob und wann sich der Abwärtstrend wieder fortsetzen wird.

 

Du hattest recht! Für mich existiert nur noch obiger Chart. Der SMI und alle andern Charts in fiat money sind für mich zweit- oder drittrangig geworden.

Es gefällt mir, dass Du Dir nicht mehr so sicher bist! Bescheidenheit, Demut, Gottesfurcht sind die Haupttugenden. Aber Du hattest recht, dass Du auf diesen Chart schautest! Du bist ein Hero!

Gruss
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MarcusFabian
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in_God_we_trust hat am 01.10.2014 - 15:26 folgendes geschrieben:


Es gefällt mir, dass Du Dir nicht mehr so sicher bist!

Nun, ich selbst setze mein Geld nach wie vor noch auf dieses Szenario. Aber ich propagiere es nicht mehr so laut wie noch vor ein paar Jahren und akzeptiere mittlerweile auch, dass es gegenteilige Meinungen gibt. Unser aller Freund "Turbo" (RIP) meinte, dass ich bis 2011 richtig gelegen hätte, dass aber danach beim Dow/Gold Ratio von 7 eine langfristige Wende eingesetzt hätte.
Wie gesagt: Ansichtssache. Ich begründe meine Ansichten auch und somit kann jeder selbst beurteilen, ob er meine Begründungen schlüssig findet oder eben nicht.

Du kennst es ja aus eigener Erfahrung. Ich formuliere es mal ganz allgemein:
Wenn Du eine beliebige Prognose herausgibst im Stil: "Bis Ende 2015 wird Szenario-X eintreten", dann gibt es einige User, die diese Ansicht teilen und andere, die sie nicht teilen. Soweit alles ganz normal.

Jene, die Deine Ansicht nicht teilen, werden Dir dann bis Ende 2015 und darüber hinaus in regelmässigen Abständen vorwerfen: "Deine Prognose ist falsch, Szenario-X ist nicht eingetreten." Du kannst dann ansonsten schreiben was Du willst, auch zu ganz anderen Themen. Jeder der nicht Deiner Meinung ist wird immer wieder kommen mit "Ja aber Dich kann ich nicht ernst nehmen, denn Szenario-X ist ja nicht eingetreten."

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass Dein Szenario-X eintritt. Dann wirst Du zum Guru, was eigentlich auch schlecht ist. Zumindest jedoch hagelt es dann private Einladungen zum Abendessen und Du lernst viele User im echten Leben kennen, die Du sonst nie kennen gelernt hättest. Wink

Es gibt Szenarien, da lag ich mit meinen Voraussagen richtig (z.B. Platzen der US-Immobilienblase) und Szenarien da lag ich bisher falsch (Zusammenbruch des Währungssystems).

 

Aber zurück zum Thema Aktien vs. Gold:

Die Überlegung, jeweils in sehr langen Zyklen auf jenes Asset zu setzen, das im Verhältnis zum anderen Asset die bessere Performance erreicht, ist ja nicht neu. Die habe ich seit etwa 2002/03 in diesem Forum gebracht. Jene, die bereits vor über 10 Jahren diese Argumente aufgenommen und für sich umgesetzt haben, haben nicht sooo wahnsinnig schlecht gelebt.
Andererseits: Wer Meine Meinung in den letzten 10 Jahren nicht geteilt hat, wird sie auch in Zukunft nicht teilen. Vor allem jetzt nicht, wo wir uns im gegenteiligen Trend befinden und Aktien gegen Gold an Boden wieder gut machen. Da sind die Meinungen offenbar fix und jeder hat den für sich selbst besten und sinnvollsten Weg gefunden.

So gesehen macht es keinen Sinn, noch gross auf die Gefahren der Gelddruckerei, Derivate-Blase oder Schuldenblase hinzuweisen. Ich habe ja schon alles gesagt, was ich dazu zu sagen habe. Und wer trotz aller Warnungen von damals schon 2008 in die Finanzkrise gerannt ist, wird auch weiterhin alle Warnungen in den Wind schlagen und in die nächste Finanzkrise rennen.
Früher hätte ich versucht, ihn davor zu warnen. Jetzt ist es mir egal. Wer sich die Finger verbrennen will, soll das tun. Soll ja ganz lehrreich sein Wink

 

WeissAlles
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Eure Einschätzungen

Vielen Dank für die interessanten Antworten! Motto:

Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Wind,
Die Antwort weiß ganz allein der Wind.
 

--> Möglicherweise hat es heute Abend schon begonnen?

NeaNeaNea

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MarcusFabian hat am 01.10.2014 - 18:09 folgendes geschrieben:

So gesehen macht es keinen Sinn, noch gross auf die Gefahren der Gelddruckerei, Derivate-Blase oder Schuldenblase hinzuweisen. Ich habe ja schon alles gesagt, was ich dazu zu sagen habe. Und wer trotz aller Warnungen von damals schon 2008 in die Finanzkrise gerannt ist, wird auch weiterhin alle Warnungen in den Wind schlagen und in die nächste Finanzkrise rennen.

Früher hätte ich versucht, ihn davor zu warnen. Jetzt ist es mir egal. Wer sich die Finger verbrennen will, soll das tun. Soll ja ganz lehrreich sein smiley

 

Richtig! Man muss sich sogar die Finger verbrennen, sonst lernt man gar nix, an der Börse und sonst im Leben!

Warnungen bezwecken nicht nur, jemanden vom Fehler machen zu bewahren. Nein, Warnungen bezwecken auch, dass - nachdem der Fehler gemacht wurde - man sich an die Warnung erinnert und (schneller) zur Einsicht kommt!

Du hast genug gewarnt. Ich danke Dir! Dein Lebenszweck ist ja nicht, Warner zu sein, sondern auch selber im Leben voranzukommen!

Wenn Du aber Erfolg gehabt hast, dann freuen wir uns, wenn Du uns die Geheimnisse Deines Erfolgs mitteilst. Ob wir Dich dann verstehen ist eine andere Frage.

Es geht mir selber ähnlich. Ich versuche, mitunter die Geheimnisse meines Erfolgs mitzuteilen, doch kaum jemand scheint mich zu verstehen. Unknw

Gruss
iGwt

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WeissAlles hat am 01.10.2014 - 19:57 folgendes geschrieben:

Vielen Dank für die interessanten Antworten! Motto:

Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Wind,
Die Antwort weiß ganz allein der Wind.
 

--> Möglicherweise hat es heute Abend schon begonnen?

NeaNeaNea

https://www.youtube.com/watch?v=CcynRnI7uAo

oder:

John 3:8

8 The wind blows wherever it pleases. You hear its sound, but you cannot tell where it comes from or where it is going. So it is with everyone born of the Spirit.

 

Ob es heute Abend begonnen hat, kann ich nicht sagen. Meistens merkt man erst, dass es begonnen hat, wenn es nicht mehr aufhören will. Dann weiss man, dass es begonnen hat. Und dann sollte man handeln (d.h. kaufen), bevor der Spuk vorbei ist!

Gruss
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Zinsen grösste Gefahr für die Aktienmärkte

Geht es nach einer deutschen Traditionsbank, dann wird die zukünftige Zinsentwicklung an den Aktienmärkten grundlegend unterschätzt. Und sie warnt vor den davon ausgehenden Gefahren.

http://www.cash.ch/news/front/zinsen_groesste_gefahr_fuer_die_aktienmaer...

 

 

Alle Augen auf Draghi: Wo die EZB jetzt einkauft

Investoren erwarten von der Europäischen Zentralbank ein gross angelegtes Programm zum Aufkauf von Wertpapieren. Mario Draghis Kurs ist umstritten, weil er heute tief in die Tasche greifen will.

http://www.handelszeitung.ch/politik/alle-augen-auf-draghi-wo-die-ezb-je...

 

Wie schon mehrfach erwähnt: in dem Umfeld macht es keinen Sinn, Prognosen zu machen. Man weiss nicht, was entschieden wird und wie der Markt darauf reagiert.

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BUNDESOBLI 0.56 -3.45%

Das ATL war Anfangs 2013 mit 0.5%

http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/charts/Ref-Intr-Rate/1190007/244/1/YEAR3

 

 

Festhypothek

2 Jahre 0.770 %
 
 
 
Die Zinsen werden bei und nicht so schnell steigen. Vorallem solange nicht, wie die SNB an der Untergrenze zum Euro festhält.
 
 
 
 

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US-Jobmarkt zieht kräftig an

Der US-Arbeitsmarkt zieht wieder an. Im September schufen die Firmen 248'000 neue Jobs und damit deutlich mehr als von Ökonomen erwartet.

http://www.cash.ch/news/top_news/usjobmarkt_zieht_kraeftig_an_-3250560-771

 

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So sollten junge Leute investieren

Nicht jeder ist ein Milliardeninvestor. Aber auch junge Menschen, die 10'000, 15'000 oder 25'000 Franken zur Verfügung haben, sollten ihr Geld anlegen. Ein Leitfaden von cash.

 

Fondskonten:

Säule-3a-Fonds:

Einzeltitel:

Daneben gibt es Sparformen, die nicht direkt zur Anlagewelt gehören, die für junge Menschen aber auch sinnvoll sind:

Jugendsparkonten:

Säule-3a-Konten:

Rundungssparen:

In allen Fällen gilt es, ein paar Grundregeln zu beachten:

Sich informieren:

An Lebensplanung denken:

Auf die Verzinsung achten:

Gebühren nicht vergessen:

http://www.cash.ch/news/front/so_sollten_junge_leute_investieren-3248087...

 

Es ist das, was ich schon immer schreibe: vorher die Vorsorge (und damit Steuern sparen)  und erst wenn man dann noch was übrig hat, sollte man auf Einzeltitel zocken.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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Ebola trifft Schweizer Schoggi-Hersteller

Das Ebola-Virus in Westafrika bereitet Schweizer Schokolade-Herstellern Sorgen: Breitet es sich aus, könnte die ganze Produktion in Gefahr sein.

Der grösste Schokolade-Hersteller ist Barry Callebaut, der den Rohstoff in zwei eigenen Fabriken in der Elfenbeinküste verarbeitet.

Bereits jetzt spürt Barry Callebaut die Folgen des Virus: Wie die «Sonntagszeitung» berichtet, meiden Investoren in jüngster Zeit die Aktien des Unternehmens. Die Papiere sackten in den letzten sechs Monaten um 12 Prozent ab. Vontobel-Analyst Jean-Philippe Bertschy sagt gegenüber der Zeitung: «Der Aktienkurs hat wegen der Unsicherheiten im Zusammenhang mit Ebola gelitten.»

Laut dem Hersteller Maestrani, der Marken wie Munz und Minor vertreibt, wären im Fall einer Ausbreitung gewisse Produkte «mit Sicherheit nicht mehr verfügbar», wie die Schweiz am Sonntag berichtet. In ähnlicher Position befindet sich Lindt. Das Unternehmen bezieht den Kakao nur aus Ghana. Man beobachte die Situation sehr intensiv, sagt eine Sprecherin der Zeitung.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Ebola-trifft-Schweizer-Schoggi-He...

 

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Deutsche Industrie: Stärkster Auftragseinbruch seit 2009

Der deutschen Industrie sind die Aufträge im August so stark weggebrochen wie seit fünfeinhalb Jahren nicht mehr. Die Bestellungen seien um 5,7% zum Vormonat gefallen, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Montag in Berlin mit. Einen stärkeren Rückgang gab es zuletzt im Januar 2009 auf dem Höhepunkt der weltweiten Finanzkrise. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich ein Minus von 2,5% erwartet, nachdem es im Juli noch einen Zuwachs von 4,9% gegeben hatte.

Ganzer Beitrag http://www.nzz.ch/wirtschaft/staerkster-auftragseinbruch-seit-2009-1.183...

 

 

Die EZB wird den Euro schwächen um die europäischen Produkte wettbewerbsfähiger zu machen. Die SNB kann darum die Zinsen nicht erhöhen. Die FED kann die Zinsen auch nicht erhöhen, sonst steigt der Dollar noch stärker, was deren Wirtschaft zusätzlich (wegen dem schwachen Euro und der dannzumal anziehenden EU-Wirtschaft) dämpft.

Weltweite Überkapazitäten: Solange die Firmen nicht voll ausgelastet sind, können die Preise nicht steigen.

 

 

 

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