Sensirion N

Sensirion Hldg N 

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Chuck Norris
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Sensirion N

Hätte es Put-Optionen, ich würde kaufen...

Hätte ich Sensirion-Aktien, ich würde in AMS wechseln... Unglaublich die Kursentwicklung, unglaublich was Sensirion N abliefern muss, um nur einigermassen diesen Kurs zu rechtfertigen.

Valor: 
40670512 - Sensirion
Chuck Norris
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Switch zu AMS?

Gratulation an die, welche seit dem Börsenstart bis jetzt Sensirion-Aktien hielten... Ich glaube aber, dass die Sensirion Aktie (zu hoch) gepusht wurde.

Wenn nicht demnächst die zukünftigen Erwartungen stark nach oben angepasst werden, spricht eigentlich nichts mehr für ein aktuelles Halten dieser Aktie. Wer im Segment bleiben will, könnte wahrscheinlich mit weniger Risiko und mehr Gewinnchancen in AMS umschichten.

Hier der Vergleich von den Analysten:

Sensirion Schätzung: https://www.finanzen.ch/schaetzungen/sensirion

AMS Schätzung: https://www.finanzen.net/schaetzungen/ams

 

Noch ein Lesetipp: Ein hohes KGV (z. B. 50...) ist schlechter als ein tiefes... (z. B. 10...)

Schauen wir mal, ein Switch zu AMS und vielleicht nach der Sensirion-Korrektur und dem AMS-Anstieg wieder zurück, wieso nicht?

Um via Börse auf ein kleines Vermögen zu kommen, investierst du ein Grosses...

refoh
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kaufen

65% im Plus - behalten!

Es mag sein, dass Sensirion früher oder später korrigieren wird.

Ich bin jedoch der Meinung, dass dieser Titel, mit enorm breiter Palette an Sensoren, von Durchfluss, Tragfähigkeiten bei Statik, Temperaturschwankungen und anderes mehr, grosser Entwicklung gegenüber steht.

Zyndicate
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Sensirion mit tieferer

Sensirion mit tieferer operativer Marge

Sensirion hat 2018 den Umsatz deutlich ausgeweitet. Das operative Ergebnis konnte jedoch auch unter Ausklammerung von Sondereffekten nicht mit dem Umsatzwachstum mithalten.

07.03.2019 07:41

Aufgrund der Kosten für den Börsengang schrieb das Unternehmen unter dem Strich einen Verlust. Der Umsatz wurde um 18 Prozent auf 174,8 Millionen Franken verbessert, wie das Unternehmen mit Sitz in Stäfa am Donnerstag mitteilt. Dabei belief sich das organische Wachstum auf 11 Prozent. Das akquisitorische Wachstum aufgrund des im Herbst 2017 von AIC übernommenen Sensormodulgeschäfts betrug 6 Prozent und 1 Prozent ist auf Währungseffekte zurückzuführen.

Unter anderem aufgrund einer tieferen Bruttomarge - diese sank von 57,5 Prozent im Jahr 2017 auf 53,2 Prozent im vergangenen Jahr - konnte Sensirion das operative Ergebnis nicht im selben Ausmass wie den Umsatz steigern. Der um die Kosten des Börsengangs bereinigte EBITDA belief sich auf 27,8 Millionen Franken, was einem Plus von 6,2 Prozent entspricht. Die adjustierte EBITDA-Marge sank von 17,7 Prozent auf 15,9 Prozent.

Unter dem Strich schrieb Sensirion einen Verlust von 4,4 Millionen Franken, was indes hauptsächlich auf die Kosten für den Börsengang und einem dabei durchgeführten Mitarbeiterbeteiligungsprogramm zurückzuführen ist. Bereits im Vorjahr resultierte ein Reinverlust von rund 0,8 Millionen Franken.

Fürs laufende Jahr rechnet Sensirion mit einem Umsatz im Bereich von 175 bis 190 Millionen Franken, einer stabile Bruttomarge zwischen 52 Prozent und 54 Prozent und einer bereinigte EBITDA-Marge im Bereich von 15-17 Prozent. Dabei geht das Management davon aus, dass - ausgelöst durch wirtschaftliche und politische Unsicherheiten sowie Lageroptimierungen bei den Kunden - weiterhin eine schwächere Marktnachfrage vorherrscht. Dagegen wird für die zweite Jahreshälfte ein positiver Trend erwartet, allerdings nur, sofern sich die geopolitischen Spannungen nicht verschärften, wie Sensirion schreibt.

Wachstum in allen Teilmärkten

Die Umsatzsteigerung des vergangenen Jahres stützt sich auf alle Märkte, in denen Sensirion tätig ist. Akquisitionsbedingt mit Abstand am deutlichsten zugelegt haben die Umsätze im Automobilmarkt. Dort betrug das Umsatzplus 31 Prozent, wovon 8 Prozent organisches Wachstum waren. Mit 53,9 Millionen Franken erzielte Sensirion 2018 über 30 Prozent des Umsatzes als Zulieferer der Automobilindustrie.

Ein gutes Wachstum weist Sensirion aber auch im Medizinalmarkt (+15%) und im sogenannten Industriemarkt (+14%), zu dem beispielsweise Sensoren für Gaszähler, Klimatechnik und Industrieautomatisationen zusammengefasst werden, aus, etwas moderater ist es im Unterhaltungselektronikmarkt (+3%).

Zwei neue Verwaltungsräte

An der kommenden Generalversammlung werden den Aktionären mit François Gabella und Franz Studer zwei neue Verwaltungsräte zur Wahl vorgeschlagen. Markus Glauser dagegen wird sich nicht mehr zur Wiederwahl stellen. Gabella war bis vor kurzem CEO von Lem, nun sitzt er beim Komponentenhersteller ebenfalls im Verwaltungsrat. Studer ist Investment Director der EGS Beteiligungen AG.

(AWP)

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Sensirion schraubt Umsatz-

Sensirion schraubt Umsatz- und Gewinnerwartungen nach unten

Bei Sensirion schlagen die Schwäche in der Autoindustrie und die anhaltenden Handelskonflikte aufs Geschäft durch: Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen nun weniger Umsatz und eine kleinere Marge als bislang.

11.07.2019 07:30

Die mittel- und langfristigen Wachstumsaussichten werden aber bestätigt.

Konkret geht Sensirion für 2019 nun von einem Umsatz zwischen 160 und 170 Millionen Franken aus, nach zuvor 175 bis 190 Millionen Franken. Davon sollen neu 9 bis 12 Prozent statt 15 bis 16 Prozent als Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA übrig bleiben, wie Sensirion am Donnerstag mitteilte. Bei der Bruttomarge erwartet das Unternehmen unverändert einen Wert von 52 bis 54 Prozent.

In der ersten Jahreshälfte ist der Umsatz laut Sensirion um rund 7 Prozent auf 83,5 Millionen Franken gesunken. Gegenüber der Vorperiode sei das ein Minus von 1 Prozent. Das vollständige Halbjahresresultat wird am 21. August veröffentlicht.

Schwache weltweite Industrieproduktion

Die aktuelle Krise in der Automobilindustrie, die deutlich schwächer als erwartete weltweite Industrieproduktion wie auch die anhaltenden globalen Handelsauseinandersetzungen drückten weiterhin auf die Nachfrage in allen Endmärkten, schrieb Sensirion. Im Gegensatz zu den Einschätzungen anfangs Jahr sehe man momentan keine Signale von den Kunden für die ursprünglich erwartete Erholung im zweiten Halbjahr.

Weiter sei der Produktionsstart eines wichtigen Projektes vom Kunden um einige Monate ins erste Halbjahr 2020 verschoben worden, was die Umsatzentwicklung 2019 zusätzlich belaste. Da die Sensirion-Produkte vor allem fixe Kosten haben, leidet die EBITDA-Marge überproportional unter dem Umsatzrückgang.

Die mittel- bis langfristigen Wachstumsaussichten bestätigte Sensirion allerdings. Die langfristigen Markttrends und Produktepipeline stimmten, hiess es. Im Automobilbereich habe das Unternehmen in den vergangenen Monaten einige wichtige Neuprojekte für Module gewinnen können, welche in etwa drei Jahren Umsätze beisteuern würden. Und im Industriebereich sehe man eine zunehmende Nachfrage nach höherwertigen Kombimodulen. An der Intensität der Forschungsaufwendungen sowie dem Ausbau der Produktion in China hält Sensirion deshalb fest.

(AWP)

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Sensirion macht im ersten

Sensirion macht im ersten Semester erneut Verlust

Die Automobilkrise, eine schwächelnde Konjunktur insgesamt sowie die Handelskonflikte machen dem Sensorenhersteller Sensirion zu schaffen.

21.08.2019 07:19

Der Umsatz von Sensirion ging in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 6,9 Prozent auf 83,9 Millionen Franken zurück. Im Juli hatte die Gesellschaft bereits einen Rückgang in etwa in der Grössenordnung in Aussicht gestellt. Der starke Rückgang war primär auf die Automobilsparte zurückzuführen, in welcher der Umsatz um 14 Prozent einbrach.

Infolge der aktuellen Krise in der Automobilindustrie, der deutlich niedrigeren weltweiten Industrieproduktion wie auch der anhaltenden globalen Handelsauseinandersetzungen habe Sensirion ein "herausforderndes" erstes Semester hinter sich, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. "Wir spüren aktuell in allen Märkten eine reduzierte Nachfrage und eine weiterhin geringe Visibilität."

Nach wie vor gebe es auch keine Signale seitens der Kunden für die ursprünglich zu Beginn des Jahres erwartete Erholung im zweiten Halbjahr 2019. Sensirion habe aber weder Kunden noch laufende Projekte verloren.

Schätzungen verfehlt

Der um Sondereffekte bereinigte EBITDA, an dem das Unternehmen seine Profitabilität misst, brach auf 8,4 Millionen von 15,4 Millionen im Vorjahr ein. Damit sank die Marge auf 10,0 Prozent (VJ 17,1%).

Unter dem Strich resultierte ein Halbjahresverlust von 1,9 Millionen, der in etwa gleich hoch ausfiel wie 2018 (2,0 Mio). Belastet hatten im Vorjahr Kosten für den Börsengang und für ein damit zusammenhängendes Mitarbeiterprogramm. Der Sensorenhersteller ist seit März 2018 an der SIX kotiert.

Mit den aktuellen Zahlen verfehlte Sensirion die Schätzungen von Analysten. JPMorgen und Vontobel hatten im Vorfeld mit einem bereinigten EBITDA in der Höhe von 10,1 Millionen respektive 9,1 Millionen gerechnet sowie mit einem Reinverlust von 0,7 Millionen respektive 1,1 Millionen.

"Intensiviertes Kostenmanagement"

Mit Blick auf den weiteren Geschäftsverlauf hatte Sensirion Anfang Juli bereits die Erwartungen für 2019 gesenkt. Neu wird für das laufende Jahr insgesamt mit einem Umsatz zwischen 160 und 170 Millionen Franken gerechnet, nach zuvor 175 bis 190 Millionen Franken. Davon sollen 9 bis 12 Prozent statt 15 bis 16 Prozent als Betriebsgewinn auf Stufe bereinigtem EBITDA übrigbleiben. Bei der Bruttomarge erwartet das Unternehmen unverändert einen Wert von 52 bis 54 Prozent.

Die mittel- bis langfristigen Wachstumsaussichten allerdings werden bestätigt. Trotz aktuell schwierigem Marktumfeld blieben diese unverändert gut, heisst es dazu. Und die Markttrends, die Technologien und die Produktpipeline stimmten.

So seien im Automobilbereich in den vergangenen Monaten einige wichtige Neuprojekte für Module gewonnen worden. Und im Industriebereich gebe es eine zunehmende Nachfrage nach höherwertigen Kombimodulen. An der bisherigen F&E-Intensität und am laufenden Ausbau des Produktionsstandorts in China halte Sensirion fest. Gleichzeitig reagiere man auf das herausfordernde Marktumfeld mit einem "intensivierten Kostenmanagement".

(AWP)

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IPO-Banken zoffen sich um die

IPO-Banken zoffen sich um die Sensirion-Aktie

Keine zwei Wochen nach einer Verkaufsempfehlung durch die Credit Suisse rät mit J.P. Morgan bei der Aktie von Sensirion zum Einstieg. Die beiden IPO-Banken beurteilen die Zukunft des Sensorenherstellers unterschiedlich.

20.09.2019 08:07

Von Lorenz Burkhalter

Als sich Sensirion im März letzten Jahres dem Publikum öffnete, rührten J.P. Morgan und die Credit Suisse noch gemeinsam die Werbetrommel für den Sensorenhersteller aus Stäfa. Die beiden Hauptverantwortliche des Börsengangs zogen am selben Strang. Doch das war einmal.

Am frühen Freitagmorgen überrascht J.P. Morgan mit einer Heraufstufung der Aktie von "Neutral" auf "Overweight", was einer Kaufempfehlung gleichkommt. Die US-Investmentbank zeigt sich zuversichtlich, dass die Sensorennachfrage seitens der Automobilindustrie in der ersten Jahreshälfte die Talsohle erreicht hat und veranschlagt neu ein Kursziel von 48 (zuvor 40) Franken. Dass die dies- und nächstjährigen Gewinnschätzungen für Sensirion erneut reduziert werden, will allerdings so gar nicht zum höheren Kursziel passen.

Für J.P. Morgan ein Kauf, für die Credit Suisse ein Verkauf

Mit der Kaufempfehlung stemmt sich J.P. Morgan gegen die Credit Suisse. Keine zwei Wochen ist es her, dass letztere die Wiederabdeckung der Aktie mit einer "Underperform" lautenden Verkaufsempfehlung und einem Kursziel von nur 28 Franken aufnahm (cash berichtete). Zur Erinnerung: Die beiden mit dem Börsengang betrauten Banken platzierten die Aktie im März vor einem Jahr zu 36 Franken im Publikum.

Anders als J.P. Morgan warnt die Credit Suisse vor weiterem Margendruck, sollte sich der Abschwung in den Absatzmärkten von Sensirion fortsetzen. Mitte Juli sah sich der Sensorenhersteller aus Stäfa gar zu einer Umsatz- und Gewinnwarnung gezwungen. Diese Nachricht liess den Aktienkurs damals alleine am Tag der Bekanntgabe vorübergehend um 10 Prozent abtauchen.

Aufstieg und Fall der Sensirion-Aktie seit dem ersten Handelstag vom März 2018 (Quelle: www.cash.ch)

Noch schwerer wiegt aus Sicht der Credit Suisse aber die Möglichkeit eines Markteintritts deutlich grösserer Rivalen. Und auch vor den Folgen des rasanten technologischen Wandels warnt die Grossbank. Beides scheint für J.P. Morgan zumindest vorderhand kein Thema zu sein.

Während die US-Investmentbank den Sensorenhersteller über die nächsten Jahre mit jährlich 12 Prozent wachsen sieht, geht die Credit Suisse gerademal von einem Umsatzwachstum von knapp 7 Prozent aus.

Machen Ankeraktionäre bald Kasse?

Im vorbörslichen Handel von Julius Bär werden für die Sensirion-Aktie keine Kurse gestellt. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Kaufempfehlung der Aktie neues Leben einhaucht.

Das dürfte vor allem die Ankeraktionäre um den früheren Bachem-Chef und Saurer-Verwaltungsrat Gottlieb Knoch freuen. Er hält 5,5 Prozent der Stimmen. Doch auch die beiden Finanzinvestoren 7-Industries und EGS Beteiligungen sind noch immer mit an Bord. Und das, obschon die Verkaufssperre auf ihren Aktienpaketen bereits sechs Monate nach dem Börsengang ausgelaufen ist. Gemeinsam mit den beiden Firmengründern Moritz Lechner und Felix Mayer kontrollieren die Finanzinvestoren 33,3 Prozent der Stimmen.

Einige Beobachter sehen in der Kaufempfehlung seitens von J.P. Morgan denn auch einen möglichen Hinweis für eine bevorstehende Beteiligungsreduktion durch die bisherigen Ankeraktionäre. Diese hätten vor gut einem Jahr sogar 70 Franken oder mehr für ihre Aktien lösen können. Mittlerweile kostet die Aktie nur noch gut die Hälfte.

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Sensirion verringert den

Sensirion verringert den Verlust und bestätigt Mittelfristziele

Der Sensorenhersteller Sensirion hat 2019 weniger umgesetzt. Im zweiten Halbjahr konnte indes ein Teil des Umsatzrückgangs aus dem ersten Semester wettgemacht werden.

10.03.2020 07:30

Unter dem Strich resultierte ein Verlust, der aber geringer als im Vorjahr ausfiel. Für das laufende Jahr zeigt sich das Unternehmen vorsichtig.

Konkret verminderte sich der Umsatz um 2,2 Prozent auf 171,0 Millionen Franken, wie Sensirion am Dienstag mitteilte. Damit lag der Wert leicht über der vom Unternehmen im vergangenen Juli auf 160 bis 170 Millionen nach unten revidierten Guidance. Die Markterwartungen (AWP-Konsens), die im Schnitt bei 167,1 Millionen lagen, wurden ebenfalls übertroffen,

Das gegenüber den Erwartungen bessere Resultat sei Dank eines stärkeren zweiten Halbjahres erreicht worden, in dem mittels Neugeschäft ein moderates Wachstum von knapp 4 Prozent gegenüber dem ersten Semester erzielt wurde, schrieb Sensirion weiter.

Die Bruttomarge blieb mit 53,7 Prozent stabil und innerhalb der kommunizierten Erwartungen. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA erhöhte sich auf 12,3 Millionen von 9,2 Millionen. Aufgrund der hohen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (24% des Umsatzes) und der tiefen variablen Produktkosten nahm der bereinigte EBITDA indes auf 20,4 Millionen von 27,8 Millionen ab. Die um Sondereffekte bereinigte EBITDA-Marge erreichte 12,0 Prozent und lag dank eines intensivierten Kostenmanagements am oberen Ende der im Sommer revidierten Erwartungen.

Auswirkungen Coronavirus schwierig abschätzbar

Unter Berücksichtigung des Sonderaufwandes von 6,5 Millionen im Zusammenhang mit der letzten Tranche des IPO Loyalty Share Programms wurde ein Nettoverlust für die Periode von 2,7 Millionen nach einem solchen von 6,4 Millionen im Vorjahr ausgewiesen. Die Analysten von JPMorgan und der Bank Vontobel hatten mit einem Verlust von 4,5 Millionen respektive 5,2 Millionen kalkuliert.

Ein Ausblick auf 2020 sei angesichts der aktuell rasch ändernden Lage schwierig, schrieb die Gesellschaft weiter. Die globale wirtschaftliche Situation bleibe fragil und anspruchsvoll angesichts der weiterhin angespannten geopolitischen Rahmenbedingungen und der ungelösten Coronavirus-Epidemie.

Unter der Annahme, dass sich das Marktumfeld wie auch die Wechselkurse nicht wesentlich verschlechtern, rechnet Sensirion für das Gesamtjahr 2020 mit einem Umsatzwachstum von 4 Prozent bis 10 Prozent auf 178 Millionen bis 188 Millionen bei einer stabil starken Bruttomarge von 52 bis 54 Prozent. Auf Stufe bereinigte EBITDA-Marge wird mit einer Verbesserung auf 14 bis 16 Prozent gerechnet. Das mittelfristige jährliche Umsatzwachstumsziel von 10 bis 15 Prozent wird bestätigt.

Bestellung im Automobilmarkt stabilisiert

Im Automobilmarkt resultierte ein Umsatzrückgang von 4,8 Prozent auf 51,3 Millionen. Dabei war das erste Halbjahr sehr schwach, hiess es weiter. Im zweiten Halbjahr hätten sich die Bestellungen dann aber zusehends stabilisiert.

Der Umsatz in der Medizintechnik lag mit 35,1 Millionen um 8,9 Prozent unter dem Vorjahresumsatz. Dieser Rückgang ist den Angaben zufolge primär die Folge eines Basiseffektes. Im breit diversifizierten Industriemarkt wurde mit 70,3 Millionen Umsatz ein Wachstum von 2,5 Prozent und im Markt Consumer ein solches von 3,1 Prozent auf 14,1 Millionen erzielt.

(AWP)

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Sensirion schafft Sprung in

Sensirion schafft Sprung in schwarze Zahlen - Erwartungen leicht übertroffen

Sensirion hat im ersten Halbjahr 2020 den Sprung in die schwarzen Zahlen geschafft.

Aktualisiert um 07:32

Insgesamt sei es durch die Coronapandemie ein besonderes Jahr gewesen, teilte der Sensorenhersteller am Mittwoch mit. Bereits im Juni hatte das Unternehmen den Ausblick für das Gesamtjahr erhöht und eine recht konkrete Guidance für den Halbjahresumsatz abgegeben.

Der Umsatz stieg in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um knapp 36 Prozent auf 113,7 Millionen Franken. Der um Sondereffekte bereinigte EBITDA, an dem das Unternehmen seine Profitabilität misst, wurde auf 22,5 Millionen mehr als verdoppelt. Damit stieg die Marge auf 19,7 Prozent (VJ 10,0%). Unter dem Strich erwirtschaftete Sensirion einen Gewinn von 11,1 Millionen Franken, nach einem Halbjahresverlust von 1,9 Millionen im Vorjahr.

Mit den aktuellen Zahlen hat Sensirion die Schätzungen der Analysten leicht übertroffen. Der AWP-Konsens war von einem Umsatz von 113,0 Millionen Franken ausgegangen, beim adj. EBITDA waren 21,5 Millionen erwartet worden. Unterm Strich hatten zwei Analysten mit 10,3 bzw. 10,8 Millionen gerechnet.

Medizintechnik schiebt Umsatz an

Besonders im Medizinaltechnikgeschäft profitierte der Sensorenhersteller von der Corona-Pandemie, denn die Flusssensoren für Beatmungsgeräte hätten sich einer grossen Nachfrage erfreut, hiess es bereits im Juni. Allein 24 Millionen Franken des Umsatzes stammten aus diesem Geschäft - im Vorjahr hatte Sensirion hier gerade einmal 2,6 Millionen umgesetzt. Insgesamt wurde der Umsatz im Medizintechnikgeschäft auf 42,8 Millionen mehr als verdoppelt.

Aber auch im Industriemarkt lag der Umsatz mit 36,8 Millionen Franken um 5,4 Prozent über dem Vorjahr. Hier sei das Neugeschäft mit CO2- und PM2.5-Sensoren für Anwendungen in Haushaltsgeräten der Haupttreiber gewesen. Insgesamt habe sich die Nachfrage hier trotz Covid-19 als relativ robust erwiesen.

Im Automobilmarkt gab es zwar aufgrund der zahlreichen Produktionsschliessungen im zweiten Quartal bei Erstausrüstern (OEMs) im bestehenden Geschäft mit Sensorkomponenten einen Umsatzrückgang. Durch den Marktstart des ersten Feinstaubsensormoduls sei dieser Rückgang aber mehr als kompensiert worden, was unterm Strich zu einem Umsatzplus von 2,1 Prozent auf 25,5 Millionen Franken führte. Auch im Consumermarkt sorgten neu anlaufende Projekte mit Feuchtigkeitssensoren für ein kräftiges Plus von 27 Prozent.

Ausblick positiv

Bereits Mitte Juni hatte Sensirion den Ausblick für das Gesamtjahr angesichts des positiven Markttrends sowie des Covid-19-Sondereffekts erhöht. Nun wird der Umsatzausblick auf 210 bis 230 Millionen Franken (zuvor 200-240 Millionen) konkretisiert. Stabile Wechselkurse und einen moderaten weiteren Pandemieverlauf vorausgesetzt dürfte die Bruttomarge sowie die bereinigte EBITDA-Marge 2020 in etwa auf dem Niveau der ersten Jahreshälfte liegen. Angesichts des unklaren Verlaufs von Covid-19 und des Einflusses auf die Wirtschaft sei der Ausblick aber weiter volatil und schwierig abzuschätzen, hiess es.

Mittel- und langfristig schätzt das Unternehmen seine Wachstumsaussichten weiterhin gut ein, die Treiber seien intakt und Sensirion breit nach Märkten und Regionen diversifiziert.

(AWP)

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Sensirion erhöht wegen

Sensirion erhöht wegen einmaligem Covid-Effekt Ausblick für 2020

Sensirion hebt aufgrund des stärker als erwarteten Covid-19-bezogenen Geschäftsganges den Ausblick für das Gesamtjahr 2020 noch einmal an.

14.12.2020 07:17

Nun rechnet der Sensorhersteller mit einem Umsatz von rund 254 Millionen Franken nach bisher 210 bis 230 Millionen und einer bereinigten EBITDA-Marge im mittleren Zwanziger-Prozentbereich. Im ersten Halbjahr hatte die EBITDA-Marge 19,7 Prozent (VJ 10,0 Prozent) betragen.

Die Nachfrage nach Gasflusssensoren habe sich Covid-19 bedingt stärker als noch im August erwartet entwickelt, teilte die Gesellschaft am Montag mit. Von den erwarteten 254 Millionen dürften rund 77 Millionen aus den Projekten mit Beatmungsgeräten stammen (Vorjahr 7 Millionen), wie es weiter heisst.

Trotz der erhöhten Umsätze im zweiten Halbjahr erwarte Sensirion weiterhin eine Normalisierung der Nachfrage im Bereich Beatmungsgeräte ab Anfang 2021. Das reguläre Geschäft, welches nicht im Zusammenhang mit Beatmungsgeräten steht, entwickelte sich wie im August 2020 erwartet. Detailliertere Informationen erfolgen anlässlich der Publikation des Geschäftsberichtes am 16. März 2021.

Bereits Mitte Juni hatte Sensirion den Ausblick für das Gesamtjahr angesichts des positiven Markttrends sowie des Covid-19-Sondereffekts erhöht. Damals war der Umsatzausblick auf 210 bis 230 Millionen Franken von zuvor 200 bis 240 Millionen konkretisiert worden. Die Bruttomarge sowie die bereinigte EBITDA-Marge 2020 wurden in etwa auf dem Niveau der ersten Jahreshälfte erwartet.

Die Gesellschaft kündigte ausserdem eine Veränderung im Verwaltungsrat an. Das Gremium hat entschieden, seine Mitgliederzahl für ein Jahr zu erhöhen. Der kommenden Generalversammlung 2021 wird nun Anja König zur Wahl ins bisher sechsköpfige Gremium vorgeschlagen. Anja König ist seit 2017 als Global Head des Novartis Venture Fund tätig.

(AWP)

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Korr: Sensirion investiert in

Korr: Sensirion investiert in MaxWell Biosystems

(Es wird klargestellt, dass die Gesamt-Investition 4 Millionen Franken beträgt; die genaue Höhe des Sensirion-Anteils ist nicht bekannt) - Der Sensorenhersteller Sensirion besteiligt sich an einer Finanzierungsrunde für MaxWell Biosystems. Dadurch nimmt Sensirion zudem Einsitz in den Verwaltungsrat von MaxWell. Auch andere bestehende Aktionäre sowie Business Angels seien an der Finanzierungsrunde beteiligt, die insgesamt 4 Millionen Franken in die Kasse von MaxWell spült.

16.12.2020 10:25

Mit der Finanzierungsrunde soll die Produktion sogenannter Multiwell Mikroelektroden Platten weiter industrialisiert und skaliert werden, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Damit könnten Kunden in der pharmazeutischen Industrie von MaxWell funktionelle Wirkstoff-Screenings mit einem höheren Durchsatz durchführen. Das solle die Entwicklung von Medikamenten, die auf das Gehirn abzielen, beschleunigen.

Sensirions Expertise in der Verpackung und Verkapselung von Mikrosensoren für die Massenfertigung stelle einen "enormen Mehrwert für diese Partnerschaft dar", heisst es weiter. Für Sensirion nimmt Matthias Streiff Einsitz in den Verwaltungsrat bei MaxWell.

dm/uh

(AWP)

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Sensirion übernimmt

Sensirion übernimmt niederländischen Mikro-Gasanalysator-Spezialisten Qmicro

Sensirion hat das niederländische Unternehmen Qmicro B.V. übernommen. Das Unternehmen mit Sitz in Enschede ist auf miniaturisierte Gasanalyse-Technologien spezialisiert und beschäftigt 16 Mitarbeitende.

11.02.2021 07:28

Damit werde das Gas-Sensorik-Portfolio von Komponenten und Modulen hin zu eigenständigen Mikgrogasnalysatoren für Anwendungen in der Industrie erweitert, teilte Sensirion am Donnerstag mit. Zu den wichtigsten Anwendungsgebieten von Qmicro gehören laut den Angaben die industrielle Prozesskontrolle sowie die Charakterisierung von Erd- und Biogas.

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tattergreis
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erstaunlich

Ich staune immer wie wenig Beachtung Sensirion erhält. Ich ziehe viele Parallelen zur Sonova (bzw. ehemals Phonak) welche ihren Sitz ja gleich nebenan hat. Sensirion gehört zu den Marktführeren in der Sensorechnologie. Sie haben äusserst fähige Techniker und die Gründer haben eine äusserst solide Basis für ein Weltkonzern geschaffen und haben als VR immernoch die Zügel in der Hand. Sie haben meines Erachtens ein ausserordentlich gutes Gefühl (oder Sensorik, hahaha) für den Markt und bleiben nicht stehen. Die Anforderungen an Bewerber sind übrigens hoch bis sehr hoch. Da werden ähnlich wie bei Nestle nur sehr gut ausgebildete Personen angestellt.

Und spätestens mit IoT sind die Grenzen der Sensortechnik gesprengt worden. Da liegt ein riesiges Wachstumspotential für Sensirion, welches sie sich nur aufgabeln müssen. Auch mit der heutigen PR beweisen sie, dass sie stetig wachsen und ihre Marktposition festigen. Erstaunlich für mich, dass dies von den Investoren nicht mehr goutiert wird. 

Ich bin aber sehr gespannt wo die Reise hingeht.

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Sensirion kooperiert mit

Sensirion kooperiert mit Halbleiterfirma UMC bei Temperatursensoren

Sensorenspezialist Sensirion kooperiert mit der Halbleiterfirma UMC für die Herstellung von Temperatursensor-ICs. Diese spielen auch beim Transport von Corona-Impfstoffen eine Rolle.

08.03.2021 07:53

Damit werde beispielsweise die Temperatur bei Impfstofftransporten überwacht, teilte Sensirion am Montag mit.

Obwohl die Halbleiterfertigungskapazitäten derzeit weltweit knapp seien, habe UMC den Produkten von Sensirion Priorität eingeräumt, um sicherzustellen, dass die Wirkung der Covid-19-Impfstoffe während des Transports erhalten bleibe.

Denn neben der ausreichenden Versorgung sei die Überwachung der Umgebungstemperatur während des Impfstofftransports eines der grössten Probleme bei der weltweiten Verteilung der Corona-Impfstoffe.

Finanzielle Details der Kooperation bleiben ungenannt.

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Sensirion erzielt deutliches

Sensirion erzielt deutliches Umsatzplus - Abflauen der Nachfrage erwartet

Der Sensorenhersteller Sensirion hat 2020 den Umsatz klar gesteigert und ist deutlich profitabler geworden.

16.03.2021 08:08

Konkret stieg der Umsatz um 48 Prozent auf 253,7 Millionen Franken, wie Sensirion am Dienstag mitteilte. Das Betriebsergebnis auf Stufe bereinigtes EBITDA erhöhte sich auf 68,8 Millionen von 20,4 Millionen. Der Reingewinn erreichte 41,9 Millionen, nach noch einem Verlust von 2,7 Millionen im Vorjahr.

Der Umsatz in der Medizintechnik hat von einem starken Einmaleffekt profitiert und legte um rund 220 Prozent auf 112,3 Millionen Franken zu. Seit Ausbruch der Pandemie im Frühling habe sich die Nachfrage nach Sensoren für Beatmungsgeräte innert Wochen vervielfacht.

Im Automobilmarkt resultierte ein Wachstum von 7,5 Prozent auf 55,2 Millionen Franken. Dabei hätten die neuen Feinstaubsensoren positiv auf den Absatz gewirkt, während das Komponentengeschäft mit Feuchtigkeits- und Flusssensoren unter den Werksschliessungen und dem tieferen Automobilabsatz gelitten habe. Hier habe man in den letzten Monaten des Jahres erste Anzeichen einer Erholung gesehen. Der Industriemarkt entwickelte sich lautstabil und der Consumermarkt wuchs etwas deutlicher.

Der Ausblick für 2021 geht von einem Abflauen der Nachfragewelle bei Sensoren für Beatmungsgeräte und einer Normalisierung aus. Sensirion rechnet für 2021 entsprechend mit einem rückläufigen Umsatz von -3 bis -11 Prozent auf 226 Millionen bis 245 Millionen bei einer stabilen Bruttomarge von 52 bis 55 Prozent. Auf Stufe bereinigte EBITDA-Marge wird mit einer Marge von 18 bis 22 Prozent gerechnet. Das mittelfristige jährliche Umsatzwachstumsziel von 10 bis 15 Prozent wird bestätigt.

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Sensirion will weiter

Sensirion will weiter hochprofitabel wachsen

Der Zürcher Sensorenhersteller Sensirion bestätigt im Vorfeld eines Investorentages sein Mittelfristziel zum Wachstum.

25.03.2021 07:40

Es werde ein jährliches Wachstum im niedrigen bis mittleren Zehner-Prozentbereich angepeilt, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Dieses Ziel gelte im Durchschnitt über die nächsten drei bis fünf Jahre und unter Annahme unveränderter Fremdwährungskurse. Ausserdem wird eine "stabile Bruttomarge" und eine EBITDA-Marge im mittleren bis hohen Zehner-Prozentbereichs angestrebt, so die Mitteilung weiter.

Das Unternehmen will des weiteren das aktuelle Niveau der Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 22 bis 24 Prozent des Umsatzes beibehalten. Sensirion sehe zahlreiche vielversprechende zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten, wird der hohe F&E-Bedarf begründet.

Das laufende Jahr 2021 wird allerdings ein "Negativausreisser" werden. So geht das Unternehmen bekanntlich von einem Abflauen der Nachfragewelle bei Sensoren für Beatmungsgeräte aus, die wegen Covid 2020 einen Boom erlebten.

Dies werde für das gesamte Unternehmen zu einem um 3 bis 11 Prozent rückläufigen Umsatz führen, wie Sensirion vor kurzem genannte Werte bestätigt. Die Bruttomarge wird im laufenden Jahr weiterhin bei 52 bis 55 Prozent und die EBITDA-Marge (bereinigt) bei 18 bis 22 Prozent gesehen.

Die Wachstumsstrategie basiere auf verschiedenen strategischen Schwerpunkten, so die aktuelle Mitteilung weiter. So solle die Markt- und Kostenführerschaft in den Kernmärkten Feuchte- und Gasflusssensorik vorangetrieben werden und die Marktführerschaft im gesamten Umweltsensorikmarkt erreicht werden.

(AWP)

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