Stadler Rail

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Stadler-Züge erhalten in

Stadler-Züge erhalten in Grossbritannien die Zulassung

Der Zughersteller Stadler Rail hat in Grossbritannien von den zuständigen Behörden für die ersten Züge des Typs "Flirt" die Zulassung erhalten. Die Zulassung steht im Zusammenhang mit einem Grossauftrag aus dem Jahr 2016. Seither sind eine Reihe weiterer Aufträge auf der Insel dazugekommen.

14.06.2019 09:50

Das britische Office of Rail and Road (ORR) habe "in Rekordzeit" insgesamt 24 vierteilige "Flirt"-Triebzüge für das Streckennetz von Greater Anglia zugelassen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Dies sei für Stadler ein Meilenstein. Nach Abschluss weiterer Tests würden die ersten "Flirt"-Züge den Betrieb in Grossbritannien im Spätsommer aufnehmen.

Stadler liefert dem britischen Bahnunternehmen Greater Anglia insgesamt 58 Züge des Typs "Flirt". Die neuen Züge sollen früheren Angaben zufolge auf den Intercity-Linien zwischen London und Norwich, auf den Flughafenlinien des Stansted Express vom Bahnhof Liverpool nach Stansted sowie auf Regionalstrecken verkehren.

In den vergangenen gut zweieinhalb Jahren hatte Stadler mehrere Aufträge in Grossbritannien dazugewonnen. Zuletzt bestellte die Wales & Borders Rail Services 36 Trams und 35 Züge.

mk/ra

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Stadler erhält Zuschlag auf

Stadler erhält Zuschlag auf 600 Millionen-Euro-Auftrag in Deutschland

Stadler Rail hat einen bereits im Juni gemeldeten Auftrag in Deutschland nun auf sicher. Das Unternehmen hatte den Zuschlag bei einer Ausschreibung des Nahverkehrsverbundes Schleswig-Holstein erhalten.

02.07.2019 07:25

Nach Ablauf der Einsprachefrist ist der Zuschlag nun rechtskräftig, wie Stadler am Dienstag mitteilte. Stadler liefert 55 Flirt Akku-Triebzüge und wird mit der Instandhaltung der Fahrzeuge über einen Zeitraum von 30 Jahren betraut. Der Auftragswert liegt bei rund 600 Millionen Euro, wie Stadler weiter schrieb. Damit habe man sich bei der ersten Green-Technology-Ausschreibung über Fahrzeuge mit alternativen Antrieben ohne Diesel in Deutschland durchsetzen können.

Die Fahrzeuge sollen ab Ende 2022 in den bisher mit Diesel-Fahrzeugen betriebenen Netzen Nord und Ost des Verbundes zum Einsatz kommen. Sie seien deutlich leiser, energiesparender und spurtstärker als die bisher eingesetzten Züge. Die Elektrobahnen können 198 Fahrgäste befördern, davon 124 auf Sitzplätzen. Die zweiteiligen Züge sind barrierefrei, klimatisiert und mit WLAN ausgestattet.

Bis zu 150 Kilometer Akku-Reichweite

Die Reichweite der Züge, bei denen die Akkus auf dem Dach montiert sind, soll bis zu 150 Kilometer betragen. Sie werden an den vorhandenen Oberleitungen aufgeladen, vor allem in den Bahnhöfen Kiel, Neumünster, Flensburg, Lübeck, Lüneburg sowie auf der Strecke Osterrönfeld-Jübek. Zudem sollen zusätzliche Ladevorrichtungen geschaffen und bestehende Oberleitungen verlängert werden.

Für die Instandhaltung der Elektrobahnen ist Stadler Rail verantwortlich. Dafür sind in den Orten Rendsburg und Neumünster Werkstätten geplant.

(AWP)

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Stadler gewinnt Ausschreibung

Stadler gewinnt Ausschreibung der Mailänder Verkehrsbetriebe

Der Zugbauer Stadler Rail kann einen weiteren Erfolg vermelden. Das Unternehmen hat eine Ausschreibung der Mailänder Verkehrsbetriebe für eine Lieferung von bis zu 80 Strassenbahnen gewonnen. Strengen die unterlegenen Anbieter kein Nachprüfverfahren an, können der Zuschlag und die rechtskräftige Vertragsunterzeichnung erfolgen.

12.07.2019 07:58

Wie Stadler am Freitag mitteilte, ist das Unternehmen mit seiner Niederflur-Strassenbahn "Tramlink" zu der Ausschreibung der Azienda Trasporti Milanesi (ATM) angetreten. Die Erstbestellung solle 30 Fahrzeuge umfassen und die Laufzeit des Rahmenvertrages betrage sechs Jahre. Finanzielle Details der potentiellen Bestellung werden in der Mitteilung nicht genannt.

ra/ys

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Stadler-Rail-Züge der

Stadler-Rail-Züge der Westbahn werden nach Deutschland verkauft

17 von Stadler Rail gebaute Züge der österreichischen Westbahn wechseln den Besitzer. Die Privatbahn verkauft alle ihre 17 Züge in zwei Tranchen an die Deutsche Bahn, wie am Montag bekannt wurde. Zum Preis der Züge wurden keine Angaben gemacht.

22.07.2019 15:19

Die Lieferung der Doppelstockzüge, die derzeit zwischen Wien und Salzburg verkehren und gemäss dem am Montag veröffentlichten Angaben grösstenteils zwei Jahre alt sind, erfolgt ab Dezember. Im Frühling sollen sie dann laut der Deutschen Bahn auf der neuen Linie Dresden-Berlin-Oranienburg-Rostock verkehren.

Die Züge standen zum Verkauf, weil die private Westbahn, in dessen Aufsichtsrat auch der ehemalige SBB-Chef Benedikt Weibel sitzt, ihren derzeitigen Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg auf einen Stundentakt reduzieren. Gleichzeitig bestellt das Unternehmen aber 15 neue Züge bei Stadler, um 2021 auf ihrer Paradenstrecke wieder den Halbstundentakt einzuführen.

Westbahn-Eigentümer Hans Peter Haselsteiner sagte am Montag vor Journalisten in Wien, die Westbahn habe seit ihrem Beginn über 80 Millionen Euro Verlust angehäuft. "Ich habe keinen Geldscheisser im Keller", so der Unternehmer. Für die Neuanschaffung nütze man das niedrige Zinsumfeld. Haselsteiner und Westbahn-Chef Erich Forster warfen der Staatsbahn ÖBB vor, mit nicht marktkonformen Preisen sowie der Erschwerung von Rahmenbedingungen für die Westbahn ihre Monopolstellung zurückholen zu wollen.

jr/rw

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Stadler: Konkurrent Alstom

Stadler: Konkurrent Alstom zieht in Streit um Berliner Bahn-Auftrag vor Gericht

Im Streit um einen Grossauftrag über neue U-Bahnzüge für Berlin zieht der unterlegene Bieter Alstom vor Gericht. Das geht aus einer Mitteilung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) vom Dienstag hervor.

20.08.2019 14:09

"Das ist bedauerlich, weil es die Vergabe neuer Züge an die BVG und die Modernisierung verzögert", teilte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) mit, die Aufsichtsratschefin des grössten kommunalen Verkehrsunternehmens Deutschlands. Das Unternehmen plagt ein U-Bahn-Mangel.

Es möchte deshalb noch dieses Jahr 1500 neue Wagen beim Schweizer Zugbauer Stadler Rail aus Bussnang bestellen. Der Konkurrent Alstom aber legte Beschwerde ein. Weil die Vergabekammer des Landes einen Nachprüfungsantrag ablehnte, wendet sich Alstom nun an das Kammergericht.

"Die BVG ist weiterhin daran gehindert, die für Berlin und die Fahrgäste so wichtigen neuen U-Bahnen zu beschaffen", erklärte das Unternehmen. Wie lang die Verzögerung dauert, blieb offen.

Beschwerden seien bei Vergaben in dieser Grössenordnung nichts ungewöhnliches, sagte Pop. Sobald es etwas Neues gebe, werde man die Öffentlichkeit informieren./bf/DP/jha/kw

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Stadler Rail erhält Auftrag

Stadler Rail erhält Auftrag für zwölf Triebzüge aus Polen

Stadler Rail ist als Sieger aus der Ausschreibung über die Lieferung von zwölf Triebzügen für die polnische PKP Intercity hervorgegangen.

21.08.2019 08:00

Nach Ablauf der Einsprachefrist sei der Zuschlag nun rechtskräftig, teilte der Zughersteller am Mittwoch mit. Der Wert des Auftrags, der die Lieferung der Fahrzeuge und die 15 Jahre lange Instandhaltung umfasst, beträgt 270 Millionen Franken.

Der Auftrag umfasst zwölf achtteilige Elektrotriebzüge des Typs FLIRT in der Fernverkehrsausführung. Die neue Flotte gelte als Ergänzung zur Serie von 20 Fahrzeugen mit der Bezeichnung ED160, die im Jahr 2015 an PKP Intercity geliefert wurde, wie Stalder weiter mitteilte.

Das Ausschreibungsverfahren für die 12 Triebzüge war im Dezember 2017 eingeleitet worden. Die Unterzeichnung des Vertrages findet am (heutigen) Mittwoch in Polen statt.

(AWP)

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Stadler gewinnt Auftrag in

Stadler gewinnt Auftrag in der Türkei für sieben Hybrid-Lokomotiven

Der Zughersteller Stadler Rail hat einen Auftrag für sieben Lokomotiven vom türkischen Güterverkehrsunternehmen Körfez Ulastirma erhalten. Dazu gehören auch die Instandhaltung der Lokomotiven für acht Jahre. Zum finanziellen Umfang des Auftrags machte Stadler Rail in einer Mitteilung von Dienstag keine Angaben.

27.08.2019 08:15

Die erste Co'Co'-Hybrid-Lokomotiven des Typs Eurodual soll bis 2021 ausgeliefert werden. Mit diesem Vertrag steigt die Anzahl der verkauften Lokomotiven dieser neuen Generation auf 74 Stück, wie die Gesellschaft weiter mitteilte.

Körfez Ulastirma ist der erste private Bahnbetreiber in der Türkei, der eine Lizenz für den Güterverkehr erhalten hat, seit die Regierung vor zwei Jahren mit der Erteilung von Lizenzen für die Nutzung ihrer Hauptstrecken begonnen hat.

sig/rw

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Muss sich Stadler Rail warm

Muss sich Stadler Rail warm anziehen?

Die chinesische CRRC drängt mittels einer Firmenübernahme nach Europa. Dort könnte der übermächtige Hersteller von Schienenfahrzeugen anderen Anbietern wie Stadler Rail das Leben schwer machen.

Aktualisiert um 08:15

Von Lorenz Burkhalter

Die chinesische CRRC Gruppe buhlt um das Geschäft des deutschen Industriekonzerns Vossloh mit Diesellokomotiven. Dies berichtet die Berliner Tageszeitung "Die Welt". Die Rede ist von einem Kaufpreis im niedrigen einstelligen Millionenbereich.

Auf den ersten Blick ist das eine Meldung, wie sie fast täglich zu lesen ist. Ein Unternehmen trennt sich von einem nicht rentablen Geschäftsbereich und verkauft diesen an einen finanzkräftigen chinesischen Interessenten.

Doch auf den zweiten Blick birgt die Meldung ziemlichen Zündstoff. Denn sie zeigt, dass CRRC nach Europa drängt. Das Unternehmen ist nicht einfach irgendjemand: Mit knapp 190'000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von umgerechnet 38 Milliarden Franken gilt CRRC als weltgrösster Hersteller von Schienenfahrzeugen. Der Kauf des Diesellok-Geschäfts von Vossloh wäre die erste Übernahme von CRRC auf dem alten Kontinent.

Selbst wenn der im niedrigen einstelligen Millionenbereich liegende Kaufpreis äusserst bescheiden anmutet, darf die Bedeutung der Übernahme nicht unterschätzt werden. Denn über sie erhält der weltgrösste Hersteller von Schienenfahrzeugen Zugang zum europäischen Markt mit seinen komplexen Zulassungsverfahren.

Noch reagiert die Börse überraschend entspannt

Der Markteintritt von CRRC könnte deshalb auch Folgen für hiesige Anbieter wie etwa die erst vor gut vier Monaten an die Börse gebracht Stadler Rail von Peter Spuhler haben.Die europäischen Wettbewerbshüter vereitelten diese Pläne damals allerdings. Mit 8'500 Mitarbeitern und einem geschätzten Umsatz von 3,4 Milliarden Franken für das laufende Jahr ist der Schweizer Anbieter im Vergleich zum übermächtigen chinesischen Rivalen ein "Leichtgewicht". 

Zur Erinnerung: Im Januar dieses Jahres wollten im Hinblick auf die drohende Konkurrenz aus China sogar die beiden europäischen Schwergewichte Siemens und Alstom ihre Schienenfahrzeugbereiche zusammenlegen. Die europäischen Wettbewerbshüter vereitelten diese Pläne damals allerdings.

Kursentwicklung der Stadler-Rail-Aktie seit der Publikumsöffnung vom April (Quelle: www.cash.ch)

Noch reagiert die Börse ziemlich entspannt, was den Vorstoss von CRRC nach Europa anbetrifft. Seit Mitte August hat sich der Kurs der Stadler-Rail-Aktie von 42 auf gut 44 Franken erholt. Damit notiert sie zwar unter dem Rekordhoch vom Juni bei knapp 47,50 Franken, gleichzeitig aber noch immer deutlich über dem ursprünglichen Ausgabepreis von 38 Franken.

Zuletzt verliehen der Aktie Hoffnungen Auftrieb, wonach die Regierung in Deutschland ein milliardenschweres Konjunkturpaket schnüren könnte (cash berichtete). Das letzte solche Paket geht in die Jahre 2008/09 zurück, als insgesamt 62 Milliarden Euro unter anderem in öffentliche Investitionen flossen. Für die UBS zählt Stadler Rail aus Schweizer Sicht denn auch zu den grössten Profiteuren einer Neuauflage des Konjunkturpakets im nördlichen Nachbarland. Die Grossbank zählt jedoch zu den Hauptverantwortlichen des Börsengangs von Stadler Rail.

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Stadler Rail gewinnt Auftrag

Stadler Rail gewinnt Auftrag für im Umfang von 125 Mio. Fr von Bernmobil

Stadler Rail hat von Bernmobil den Zuschlag für die Lieferung von bis zu 50 Strassenbahnen erhalten. Das Auftragsvolumen für die erste Beschaffungstranche von 27 Fahrzeugen beträgt gegen 125 Millionen Franken, wie der Zugbauer am Mittwoch mitteilte.

04.09.2019 07:45

Bernmobil wird den Angaben zufolge in einer ersten Tranche 20 Zweirichtungsfahrzeuge sowie 7 Einrichtungsfahrzeuge des Typs Tramlink bestellen. Die Fahrzeuge ersetzen im Zeitraum 2023 bis 2025 einerseits die zwölf Vevey- und die neun RBS-Trams, die dann das Ende ihrer Lebensdauer erreichen.

Andererseits sollen in dieser Tranche auch die Trams für die Verlängerung der Linie 9 nach Kleinwabern und eine Taktverdichtung der Linie 9 beschafft werden. Für die Erweiterung der Tramflotte für Tram Bern Ostermundigen sowie allfällige weitere Angebotsausbauten im Zeitraum ab 2027 kann Bernmobil laut Mitteilung dann weitere Fahrzeuge aus der ausgeschriebenen Option abrufen.

Nach den Ferrovie Luganesi SA, der Aargau Verkehr AG und der Baselland Transport AG ist Bernmobil der vierte Kunde von Stadler in der Schweiz, der den Fahrzeugtyp Tramlink beschafft.

sig/uh

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Stadler liefert weitere

Stadler liefert weitere Stadtbahnen für Bybanen Bergen im Volumen von 27 Mio EUR

Stadler Rail hat von der norwegischen Bybanen Bergen eine Bestellung für weitere sechs Stadtbahnen des Typs Variobahn erhalten. Das Auftragsvolumen liegt bei rund 27 Millionen Euro, wie der Zughersteller am Montag mitteilte. Mit diesem Auftrag erhöht sich die Stadler-Flotte der norwegischen Stadtbahn Bergen auf 34 Fahrzeuge.

16.09.2019 08:15

Die neuen Stadtbahnfahrzeuge sollen den Angaben zufolge ab Ende 2021 ausgeliefert werden und auf der dann neuen Bybanen-Strecke nach Fyllingsdalen zum Einsatz kommen.

sig/uh

(AWP)

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Stadler Rail gewinnt

Stadler Rail gewinnt Ausschreibung für 11 Strassenbahnen

Stadler Rail hat von den Stadtwerken Augsburg den Zuschlag zur Lieferung von elf Strassenbahnen des Typs Tramlink erhalten. Das Auftragsvolumen liege insgesamt bei 57 Millionen Euro. Zudem bestehe die Option für die Lieferung weiterer 16 Strassenbahnen, teilte der Zughersteller am Dienstag mit.

01.10.2019 07:50

Weiterer Bestandteil des Vertrags ist die Wartung der Fahrzeuge über einen Zeitraum von 16 Jahren. Dabei kooperiere das Unternehmen mit den Stadtwerken Augsburg, deren Mitarbeiter die Wartungsarbeiten in den hauseigenen Werkstätten im Auftrag von Stadler durchführen werden, heisst es weiter.

Die siebenteiligen Multigelenk-Einrichtungsfahrzeuge sollen gemäss Vertrag ab 2022 auf den Linien des zweitgrössten Strassenbahnsystems Bayerns zum Einsatz kommen.

sig/tt

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Stadler gewinnt Auftrag für

Stadler gewinnt Auftrag für Lokomotiven in Taiwan

Der Bahnbauer Stadler hat in Asien einen Grossauftrag an Land gezogen. Die Taiwan Railways Administration (TRA) bestellt 34 dieselelektrische Lokomotiven, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilt. Der Auftrag habe ein Volumen von rund 165 Millionen Euro.

15.10.2019 07:50

Gebaut werden die Lokomotiven laut den Angaben im Stadler-Werk in Valencia. Sie seien für den Personen- und Güterverkehr auf der 1067-Millimeter-Schmalspur vorgesehen und speziell auf das tropische und subtropische Klima in Taiwan ausgelegt. Im Einsatzgebiet seien hohe Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 Prozent und extreme Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius zu erwarten, so die Mitteilung weiter.

Stadler feiert die Bestellung aus Taiwan als "ersten grossen Auftrag im pazifischen Raum nach einer langen Durststrecke". Es seien mehrere Versuche gescheitert, aus Europa heraus in Asien erfolgreich zu sein.

Dies war bekanntlich auch ein Grund, warum der Bahnbauer vor drei Wochen einen Joint-Venture-Vertrag mit dem indonesischen Unternehmen PT Inka zur Gründung eines gemeinsamen Werkes unterschrieben hatte.

rw/cf

(AWP)

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Elias
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Stadler erhält Grossauftrag aus Österreich

Der Auftrag umfasst 15 Doppelstockzüge und hat ein Volumen von knapp 300 Mio. €.

(AWP) Der Eisenbahnhersteller Stadler Rail (SRAIL 47.88 -0.25%) hat in Österreich einen Grossauftrag an Land gezogen. Der Auftrag umfasse 15 Doppelstockzüge des Typs KISS mit einem Volumen von knapp 300 Mio. € und sei mit der Austrian Train Finance abgeschlossen worden, teilte die Firma aus dem Thurgau am Dienstag mit. Der Vertrag beinhalte auch die umfassende Instandhaltung der Flotte.

An der Firma Austrian Train Finance AG ist die PCS Holding von Peter Spuhler zu 100% beteiligt.

Mit der aktuellen Bestellung könne Stadler bereits zum dritten Mal Züge an die WESTbahn liefern. Stadler habe sich ausserdem erfolgreich gegen den chinesischen Wettbewerber CRRC durchgesetzt.

Die neuen Intercity-Züge seien für die Strecke Wien-Salzburg vorgesehen und ersetzten die bestehende Flotte, die an die Deutsche Bahn (DB) verkauft werde. Die Austrian Train Finance verlease die Züge zu attraktiven, marktgerechten Konditionen an die WESTbahn.

Da die WESTbahn-Züge der ersten Generation noch keine Zulassung für Deutschland haben und die zweite Generation ein Upgrade von 160 auf 200 Kilometer pro Stunde erhalten soll, übernehme Stadler für die an die DB verkauften 17 Züge auch den Umbau und die Zulassung für Deutschland.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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Stadler baut einen mit

Stadler baut einen mit Wasserstoff betriebenen Zug für Kalifornien

Der Bahnbauer Stadler baut erstmals einen mit Wasserstoff betriebenen Zug. Den Auftrag dazu hat das Unternehmen vom Bahnbetreiber SBCTA aus Kalifornien erhalten.

14.11.2019 07:50

Der so genannte "Flirt H2" soll im San Bernardino County im Süden Kaliforniens ab 2024 im Fahrgastbetrieb eingesetzt werden, wie Stadler am Donnerstag mitteilte. Ausserdem bestehe die Option auf die Lieferung vier weiterer baugleicher Züge. Ein Auftragsvolumen wurde nicht genannt.

Der Vertrag mit dem Transportunternehmen mache den Weg für den ersten mit Wasserstoff betriebenen Zug in den die USA frei, erklärte Stadler. Dieser muss allerdings erst noch entwickelt werden. Die Pläne sehen vor, dass der erste "Flirt H2" aus zwei Wagenkästen besteht sowie aus einem "PowerPack" genannten Mittelteil. Dort befänden sich die Wasserstofftanks und die Brennstoffzellen.

Der Zug, der auf einer 14 Kilometer langen Strecke zwischen Redlands und der Metrolink Station von San Bernardino eingesetzt werden soll, biete 108 Fahrgästen einen Sitzplatz und verfüge über grosszügige Stehplatzflächen. Er soll laut Stadler eine Spitzengeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern erreichen.

Die San Bernardino County Transportation Authority (SBCTA) hatte zuletzt 2017 drei dieselelektrische Fahrzeuge bei Stadler bestellt.

cf/ra

(AWP)

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bonobolio
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Erster H2+Brennstoffzellen-Zug in Kalifornien

Der erste Wasserstoff (H2) + Brennstoffzellen (Fuel Cells) - Zug in Kalifornien von - tataratataaaaaa: "Stadler Rail":

https://www.railwaygazette.com/traction-and-rolling-stock/us-hydrogen-train-contract-awarded/55124.article

Musterbeispiel von H2+FuelCells von Plug Power (www.plugpower.com)?

Die Zukunft ist definitiv Wasserstoff und Brennstoffzellen....

Go PLUG go! Hier kommt langsam aber sicher (vorerst) ein kleinerer Short-Squeeze in die Gänge....

Pre-Market bereits 3,72 US-Dollar (+10,25%):

https://finance.yahoo.com/quote/PLUG/  

bonobolio
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Stadler Rail / Hydrogen/Wasserstoff- + Brennstoffzellen-Zug

Wasserstoff- + Brennstoffzellen-Aktien

Stadler Rail baut den ersten (!) Zug mit Wasserstoff und Brennstoffzellen (hier nochmals der Bericht jedoch auf Deutsch):

https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/stadler-baut-erstmals-wasserstoffzug/story/25358733

Die Abbildung entspricht genau dem Bild auf Seite 49 im Bulletin des Earnings-Call von Plug Power (PLUG) von letzter Woche.... Ich tippe auf PLUG als Lieferant

Plug Power (PLUG) = Institutionelle Aktieninhaber per 30.09.2019 wurden heute veröffentlicht:

https://www.nasdaq.com/market-activity/stocks/plug/institutional-holdings   (es gibt unzählige Seiten; jeweils am Fussende auf die nächste Seite klicken => Die Aktieninhaber werden in absteigender Reihenfolge aufgeführt):

Aufgefallen und neu an Bord:

- Kames Capital (kauft neu über 1 Million PLUG-Aktien)
- Hudson Bay Cpital (kauft neu über 1 Million PLUG-Aktien)
- Black Rock (kauft neu 684'000 PLUG-Aktien)
- Praktisch alle Big Boys haben kräftig aufgestockt (auch die Deutsche Bank, UBS, Credit Suisse, Schweizerische Nationalbank uvm.)

Go PLUG go!  

bonobolio
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Stadler Rail - Zug

Stadler Rail - Zug auf Seite 49 dieser Präsentation (vgl. obiger Post):

https://s21.q4cdn.com/824959975/files/doc_presentations/2019/09/PlugPowerSymposiumSlides091819.pdf

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Wie stark kann die Stadler

Wie stark kann die Stadler-Rail-Aktie auf dem Rekordhoch noch zulegen?

Sieben Monate nach dem höchst aufsehenerregenden Börsengang von Stadler Rail kostet die Aktie des Zugbauers so viel wie noch nie. Bei einem so zyklischen Titel ist aber immer etwas Vorsicht geboten.

20.11.2019 11:15

Von Marc Forster

Am 12. April wagte sich Peter Spuhler aufs Börsenparkett. Der VR-Präsident von Stadler Rail und Ex-Parlamentarier gab ein Teil seines Anteils am Thurgauer Bahntechnikkonzern an die Börse weiter. Wegen der Prominenz Spuhlers, aber auch dem technologischen Erfolg des Unternehmens stand der Börsengang wochenlang im Rampenlicht des Wirtschaftsgeschehens.

Als die Aktie zum ersten Mal handelbar war, freuten sich nicht nur Grossaktionär Spuhler, sondern auch die anderen Investoren der ersten Stunde: Von einem Angebotspreis bei 38 Franken über einen Erstkurs bei 42 Franken stieg der Wert einer Stadler-Aktie bis zum Handelsschluss auf 43,10 Franken.

Der Kurs der Stadler-Rail-Aktie seit dem Börsengang im April (Grafik: cash.ch).

Über die vergangenen sieben Monate hinweg bewegte sich der Kurs aber bei weiten nicht mehr so zielstrebig nach oben. Nach ersten Kurserfolgen auf dem Niveau von 47 Franken plumpste der Preis im August und nochmals im September nahe an die 40-Franken-Linie zurück. Doch seitdem ist wieder Zug im Geschehen: In den vergangenen Tagen erreichte die Stadler-Aktie bei 48,90 Franken einen Höchststand. Seit Anfang September hat die Aktie rund 15 Prozent zugelegt.

Schub gegeben hat der Aktie heute eine Beurteilung durch die deutsch-französische Bank Oddo BHF, welche die Abdeckung von Stadler Rail mit einer Kauf-Empfehlung aufgenommen hat und das Kursziel auch noch bei hohen 58 Franken ansetzt. Allerdings ist diese Einschätzung mutig.

Das 12-Monate-Kursziel der Analysten, wie es die Nachrichtenagentur Bloomberg ermittelt hat, liegt bei 48,48 Franken unter dem jüngsten Rekordkurs. Drei Kaufempfehlungen stehen fünf Hold-Ratings entgegen. Diese Hold-Empfehlung sind auch nur deswegen nicht als "versteckte Verkaufsempfehlungen" zu werten, weil Firmenpatron Spuhler eine ansprechende Dividendenrendite in Aussicht stellt.

 

 

Auch wenn weiterhin viel Geld in Aktien fliesst und das Kurs-Gewinn-Verhältnis von Stadler bei 26 vertretbar ist, müssen Anlegerinnen und Anleger aufpassen. Dass das Margenziel von 7,5 auf 7 Prozent gesenkt worden ist, zeigt, dass Stadler immer wieder Gegenwind hat. In den vergangenen Monaten kamen diese vor allem von der Frankenstärke her.

Der Kursanstieg der Aktie seit Anfang September geht unter anderem darauf zurück, dass Stadler Rail konstant Aufträge hereinholt und es in den vergangenen Monaten keine operativen Rückschläge gegeben hat. 88 Prozent des Umsatzes erzielt Stadler Rail mit Rollmaterial und nur 12 Prozent mit dem weniger konjunkturabhängigen Service- und Komponentengeschäft. Damit steht diese Industriegruppe weiterhin im Risiko, Opfer des eigenen Erfolgs zu werden: Fallen Aufträge weniger üppig aus als gewohnt, strafen die Märkte das Unternehmen an der Börse sofort ab.

Unbestritten ist, dass die Stadler-Aktie derzeit guten Schwung hat. Nachdem es über den Sommer hinweg immer wieder Gewinnmitnahmen gegeben hatte, scheint sich die Kursentwicklung nun etwas konsolidiert zu haben. Ein Anstieg auf über 50 Franken in der derzeit guten Börsenstimmung möglich. Aber allzu grosse Sprünge sollten die Märkte bei der Stadler-Aktie nicht erwarten.

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Stadler holt Alt-Bundesrätin

Stadler holt Alt-Bundesrätin Doris Leuthard in den Verwaltungsrat

Der Zughersteller Stadler holt Doris Leuthard in den Verwaltungsrat. Die ehemalige Bundesrätin soll an der Generalversammlung am 30. April gewählt werden, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag hiess.

21.11.2019 07:27

"Wir freuen uns sehr, dass sich Doris Leuthard bereit erklärt hat, uns im Verwaltungsrat zu verstärken. Sie ist dank ihrer ausgewiesenen Fachkompetenz in Verkehrs- und Infrastrukturfragen sowie ihrer politischen Erfahrung als ehemalige Bundesrätin und Verkehrsministerin ein grosser Gewinn für den Verwaltungsrat und für Stadler", wurde Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler in dem Communiqué zitiert.

In der Politik wurde zuletzt über eine Wartefrist für ehemalige Mitglieder des Bundesrats diskutiert. Wie das Unternehmen betonte, halte Leuthard mit ihrer Kandidatur im kommenden Jahr die politisch geforderte Karenzfrist von einem Jahr ein. Sie ist jedoch bereits in diesem Frühjahr in die Verwaltungsräte von Coop, Bell Food und Transgourmet gewählt worden.

Leuthard war von 2006 bis Ende 2018 Bundesrätin und stand ab 2010 dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) vor. In den Jahren 2010 und 2017 amtete sie als Bundespräsidentin. Zuvor war sie von 1999 bis 2006 Nationalrätin sowie von 2004 bis 2006 Parteipräsidentin der CVP Schweiz. Ihre berufliche Karriere hatte sie als Juristin und Anwältin im Kanton Aargau gestartet.

yr/jb

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bonobolio
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Stadler Rail mit Wasserstoff-Zügen (H2) in San Bernardino

Stadler Rail mit dem ersten Wasserstoff-betriebenen Zug (H2-Züge) in San Bernardino / Kalifornien - vgl. weiter oben im Thread.

Ich denke, dass Wasserstoff und Brennstoffzellen in naher Zukunft immer mehr das Non-Plus-Ultra sein werden.....

Plug Power (PLUG) - ein Leader und Early-Mover in diesem Bereich - geht sackstark ins neue Jahr 2020:

www.plugpower.com

Ein gutes neues Jahr an PLUG und an alle Investoren! Möge auch das Jahr 2020 so fruchtbar und ertragreich wie das laufende Jahr sein!

Alle Produkte und Dienstleistungen (GenDrive, GenFuel, GenSure, GenKey, GenCare) sind top. Zudem kommen neue Anwendungen ins Laufen wie z.B.

- Wasserstoff-Züge (H2-Züge): Test-Reihe von Stadler Rail in San Bernardino / Kalifornien

- Wasserstoff-Drohnen (H2-Drones): Test-Reihe von Amazon und US Postal Service am laufen

- Wasserstoff-On-Road-Applicatons: Test-Reise diverser Brennstoffzellen-/Wasserstoff-Fahrzeuge (diverse Marken/Hersteller); hier dürften unzählige Neuigkeiten anlässlich der im Frühjahr 2020 anstehenden weltweiten Auto-Salons (u.a. Autosalon Genf, Motor-Show Frankfurt usw.) präsentiert werden

- Letze grosse Kapitalerhöhung im November/Dezember ist vorüber und verdaut. PLUG somit bereit für die angekündigte Expansion.

- Diverse Flughafen (u.a. Charlatte, Atlanta, Hamburg Airport uvm.) mit H2/FuelCell-Tuggers beliefert

- Fedex-Tests für H2/FuelCell-Fahrzeuge

- US Postal Service-Tests für H2/Fuel-Cell-Fahrzeuge

- Angekündigter Ausbau der PLUG-Stammkunden wie Walmart, Amazon uvm. (vgl. https://www.plugpower.com/customer/whos-using-gendrive/)

Fazit: Alle Ampeln stehen auf Grün! PLUG jetzt bitte ganz kräftig Gas geben!

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Stadler Rail liefert Trams

Stadler Rail liefert Trams nach Darmstadt

Der Bahnbauer Stadler Rail hat in Deutschland einen Grossauftrag an Land gezogen.

06.01.2020 07:58

Er wird dem Darmstädter Nahverkehrsunternehmen Heag mobilo 14 Trams liefern, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Der Auftrag hat laut den Angaben ein Volumen von rund 62 Millionen Euro. Zudem gebe es eine Option für bis zu 30 weitere Fahrzeuge.

Die Bestellung aus Darmstadt sei besonders, weil damit erstmals ein Tram der neu entwickelten Strassenbahnfamilie verkauft worden sei, hiess es von Stadler Rail weiter. Die neuen Strassenbahnen sollen ab Mitte 2022 in den Betrieb gehen.

Die neuen Darmstädter Niederflurtrams sind laut den Angaben 43 Meter lang und bieten Platz für 284 Fahrgäste, davon 103 auf Sitzplätzen. Die Strassenbahnen seien zudem vollständig mit modernen CO2-Klimaanlagen ausgerüstet, die eine deutlich verbesserte Umweltbilanz aufwiesen. Ein Fahrerassistenzsystem mit Verkehrsschildererkennung erhöhe ausserdem die Verkehrssicherheit, so die Mitteilung weiter.

(AWP)

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Stadler Rail erhält weiteren

Stadler Rail erhält weiteren Auftrag aus Ungarn für 21 Doppelstockzüge

Der Schienenfahrzeugbauer Stadler Rail hat von der ungarischen Eisenbahngesellschaft MAV-START erneut einen Folgeauftrag für die Lieferung von 21 neuen Doppelstock-Triebzügen des Typs KISS erhalten.

07.01.2020 07:55

Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 313 Millionen Franken, wie es in einer Medienmitteilung vom Dienstag heisst. Der ungarische Bahnbetreiber schöpft damit das Kontingent eines bereits 2017 geschlossenen Rahmenvertrages über insgesamt 40 Doppelstocktriebzüge vollständig aus.

Ein erster Vertrag über elf Züge wurde im August 2017 abgeschlossen, im Dezember 2018 wurden bei einer zweiten Bestellung weitere acht Fahrzeuge bestellt.

Die Auslieferung des 40. und letzten Zuges ist für Ende 2022 vorgesehen, wie es weiter hiess. Die 156 Meter langen Züge bestehen aus jeweils sechs Wagen und bieten 600 Fahrgästen Platz. Sie können auf den modernisierten Strecken in Ungarn bis zu 160 Stundenkilometer schnell fahren, sind klimatisiert und mit WLAN ausgestattet.

(AWP)

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Schrammt Stadler Rail an den

Schrammt Stadler Rail an den eigenen Jahresvorgaben vorbei?

Seit November empfiehlt die UBS als Hauptverantwortliche des Börsengangs die Stadler-Rail-Aktie nicht mehr zum Kauf. Nun kürzt die Grossbank gar das Kursziel und warnt vor einer bevorstehenden Enttäuschung.

08.01.2020 08:11

Von Lorenz Burkhalter

Egal ob grosse Bestellungen oder Serviceaufträge - seit Wochen vergeht kaum ein Tag, ohne dass Stadler Rail nicht mit einer weiteren Erfolgsmeldung aufwarten könnte. Wer beim Börsengang vom April letzten Jahres Aktien aus Emission zugeteilt erhielt, der darf sich glücklich schätzen: Auf den seinerzeitigen Ausgabepreis von 36 Franken bezogen, errechnet sich jedenfalls ein sattes Plus von mehr als 35 Prozent.

Doch ganz so wolkenlos wie es scheint, ist der Himmel über den Aktionären allerdings nicht. In einem am frühen Mittwochmorgen veröffentlichten Kommentar findet die UBS klare Worte. Die Hauptverantwortliche des Börsengangs befürchtet nämlich, dass der bekannte Eisenbahnhersteller seine letztjährigen Umsatz- und Margenvorgaben verfehlen wird. Schuld seien einerseits Verzögerungen bei einer Lieferung an East Anglia und andererseits Herausforderungen beim Ausbau der Produktion. Darüber hinaus werde die Rentabilität von ungünstigen Wechselkurseffekten beeinträchtigt, so die Grossbank weiter.

Das käme so kurz nach dem Gang an die Schweizer Börse einem ziemlichen Vertrauensverlust gleich, zumal Stadler Rail schon bei der seinerzeitigen Veröffentlichung der Halbjahreszahlen bei den Margenvorgaben etwas zurückkrebsen musste. Damals fiel der Aktienkurs kurzum auf 41 Franken, fing sich dann aber schnell wieder. Ob die Aktie eine weitere Enttäuschung einfach so "mir-nichts-dir-nichts" wegstecken würde, bleibt fraglich. Denn eigentlich lebt ein eben erst an die Börse gebrachtes Unternehmen von seiner Glaubwürdigkeit.

Klarheit gibt es wohl erst anfangs März

Als die UBS die Stadler-Rail-Aktie im November von "Buy" auf "Neutral" herunterstufte (cash berichtete), war sie die bis dahin einzige Bank mit einer Kaufempfehlung. Nur wenige Wochen später nahm die französische Investmentbank Oddo die Abdeckung des Eisenbahnherstellers mit "Buy" und einem Kursziel von 58 Franken auf.

Welche der beiden Banken mit ihrer Einschätzung nun richtig liegt, wird sich am 5. März zeigen. Erst dann legt Stadler Rail das Jahresergebnis vor. Sollte letzteres tatsächlich enttäuschen, müsste wohl auch die französische Investmentbank Oddo grundlegend über die Bücher gehen.

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Stadler Rail verspielt

Stadler Rail verspielt gehörig Vertrauen

Erst seit April an der Börse, verfehlt Stadler Rail die eigenen Jahresvorgaben ziemlich deutlich. Obwohl der Zughersteller damit viel Vertrauen verspielt, reagieren die Anleger überraschend besonnen.

31.01.2020 08:17

Von Lorenz Burkhalter

Ursprünglich wollte Stadler Rail den Zahlenkranz für 2019 erst am 5. März veröffentlichen. Nachdem in den vergangenen Wochen immer mal wieder über eine mögliche Ergebnisenttäuschung spekuliert wurde, ergreift der Schienenfahrzeughersteller nun aber die Flucht nach vorn und gibt die vorläufigen Kennzahlen bekannt.

Der Jahresumsatz wächst zwar um stolze 60 Prozent auf 3,2 Milliarden Franken. Damit verfehlt das erst im April letzten Jahres an die Börse gebrachte Unternehmen das sich selbst gesteckte Ziel eines Umsatzes von 3,5 Milliarden Franken.

Nicht viel besser steht es um die operative Marge (EBIT). Mit rund 6 Prozent liegt auch diese hinter dem Zielwert von 7 Prozent zurück. Zum Zeitpunkt des Börsengangs war seitens des Schienenfahrzeugherstellers für 2019 ursprünglich gar von einer operativen Marge von 7,5 Prozent die Rede. Doch schon anlässlich der Jahresergebnispräsentation von Anfang September war klar, dass dieser Zielwert nicht erreicht würde.

Beobachtern zufolge sitzt der Vertrauensverlust nach der zweiten Ergebnisenttäuschung seit dem Börsengang vom April letzten Jahres tief. Im vorbörslichen Handel von Julius Bär verliert die Stadler-Rail-Aktie zur Stunde allerdings nur moderate 1,1 Prozent auf 47,25 Franken. Der Ausgabepreis lag ursprünglich bei 38 Franken, das bisherige Rekordhoch bei rund 50 Franken.

Hauptverantwortliche des Börsengangs sah die Enttäuschung kommen

Die Enttäuschung kommen sah die UBS. Sie gilt als Hauptverantwortliche des Börsengangs. Erst vor wenigen Wochen warnte die Grossbank, dass Stadler Rail die eigenen Umsatz- und Margenvorgaben verpassen könnte. Schuld seien einerseits Verzögerungen bei einer Lieferung an East Anglia und andererseits Herausforderungen beim Ausbau der Produktion. Darüber hinaus werde die Rentabilität von ungünstigen Wechselkurseffekten beeinträchtigt, so hiess es damals (cash berichtete).

Die Kursentwicklung der Stadler-Rail-Aktie seit dem Börsengang vom April 2019 (Quelle: www.cash.ch)

Rückblickend erweisen sich nun selbst die eher pessimistischen Schätzungen der UBS als zu hoch. Die Grossbank ging zuletzt von einem Jahresumsatz von 3,32 Milliarden Franken und einer operativen Marge (EBIT) in Höhe von 6,5 Prozent aus. Der UBS bleibt wohl nichts anderes übrig, als ihre operativen Gewinnschätzungen um weitere 10 Prozent zu reduzieren. Andere Banken müssen ihre Prognosen sogar noch viel deutlicher kürzen, zumal auch die Aussagen zum Geschäftsjahr 2020 eher von Vorsicht geprägt sind. Daran ändern selbst die randvollen Auftragsbücher von Stadler Rail nichts.

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Stadler Rail unterzeichnet

Stadler Rail unterzeichnet Vertrag für Auftrag aus England

Der Schienenfahrzeugbauer Stadler Rail und die britische Verkehrsbehörde Nexus haben den Vertrag für die Lieferung und Wartung von 42 Metrozügen für die nordenglische Stadt Newcastle-upon-Tyne unterzeichnet.

12.02.2020 06:02

Stadler wird somit definitiv die Züge liefern und auch die Instandhaltung für bis zu 35 Jahre übernehmen, wie das Unternehmen am Mittwochabend mitteilte.

Wie bereits früher kommuniziert wurde, beläuft sich das Auftragsvolumen insgesamt auf 700 Millionen britische Pfund (circa 887 Mio Franken). Das Netz von Tyne and Wear Metro, für das die Züge bestimmt sind, bedient nebst der Grossstadt Newcastle-upon-Tyne mit rund 300'000 Einwohnern auch die Gemeinden Gateshead, South Tyneside, North Tyneside sowie Sunderland im Verwaltungsbezirk Tyne and Wear im Nordosten Englands.

(AWP)

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Stadler-Rail-Aktionäre sind

Stadler-Rail-Aktionäre sind auf einer Zugfahrt ins Ungewisse

Stadler Rail verfehlt die ursprünglichen Umsatz- und Margenvorgaben im 2019 klar. Was das Geschäftsjahr 2020 anbetrifft, hält sich das Unternehmen vieles offen. Der Kurs der Aktie fällt.

Aktualisiert um 10:53

Von Lorenz Burkhalter

Die Auftragsbücher von Stadler Rail sind randvoll. Alleine im vergangenen Jahr gingen Aufträge von mehr als 5 Milliarden Franken beim Hersteller von Schienenfahrzeugen ein. Im Zuge dessen schwoll der Auftragsbestand auf geradezu beeindruckende 15 Milliarden Franken an.

Trotz einem um 60 Prozent höheren Jahresumsatz blieb 2019 unter dem Strich überraschend wenig beim Unternehmen hängen. Mit knapp 129 Millionen Franken verfehlt der Reingewinn die zwischen 147 und 154 Millionen Franken liegenden Analystenerwartungen ziemlich deutlich. Die UBS zeigt sich überrascht vom hohen Finanzaufwand und schon fast ein bisschen schockiert von der Barmittelverbrennung in Höhe von fast 330 Millionen Franken.

Diese Meinung scheint man auch bei anderen Banken zu teilen, wird die Aktie von Stadler Rail zur Stunde doch mit einem Minus von 5 Prozent auf 44,44 Franken abgewatscht.

Das Unternehmen hat aus früheren Fehlern gelernt

Was das angelaufene Geschäftsjahr betrifft, so befinden sich die Aktionäre wortwörtlich auf einer "Zugfahrt ins Ungewisse". Denn so richtig will sich Stadler Rail nicht in die Karten blicken lassen. Den Aktionären wird zwar ein prozentual zweistelliges Umsatzwachstum in Aussicht gestellt. Aufgrund erneut hoher Investitionen und Mehrkosten im Zusammenhang mit dem Ausbau der Produktionskapazitäten sei ansonsten aber mit einem ähnlichen Ergebnis wie schon 2019 zu rechnen.

Zum Vergleich: Die mit dem Börsengang betraute UBS geht von einem Reingewinn in Höhe von 218 Millionen Franken bei einem Umsatzplus von 24 Prozent auf gut 4 Milliarden Franken aus. Die ebenfalls involvierte Credit Suisse rechnet hingegen mit einem Reingewinn von 213 Millionen Franken. Davon sollen Stadler Rail zufolge 60 Prozent als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden.

Letztjähriger Börsengang ein voller Erfolg

Beobachter erklären sich diese wenig konkreten Zielvorgaben damit, dass Stadler Rail die zum Zeitpunkt des Börsengangs vom letzten April gemachten Versprechen nicht einhalten konnte. Gerade in Bezug auf die operative Marge wurden die seinerzeitigen Vorgaben klar verfehlt (cash berichtete über den "Zahlenschocker"). Das Unternehmen habe daraus gelernt und sei vorsichtiger geworden, so lautet diesbezüglich der Tenor.

Die Aktie von Stadler Rail ist in den letzten zwei Wochen zwar von ihrem Rekordhoch von etwas über 50 Franken nach unten zurückgefallen. Dennoch errechnet sich gegenüber dem seinerzeitigen Ausgabepreis von 38 ranken noch immer ein beachtliches Plus von rund 30 Prozent.

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Stadler-Rail-Aktionäre

Stadler-Rail-Aktionäre stimmen allen Anträgen des Verwaltungsrates zu

Beim Zughersteller Stadler Rail haben die Aktionäre an der ersten Generalversammlung seit dem Börsengang im vergangenen Jahr alle Anträge des Verwaltungsrats gutgeheissen. Neu wurde die ehemalige Bundesrätin Doris Leuthard in das Aufsichtsgremium gewählt, wie das Ostschweizer Unternehmen am Donnerstagabend bekanntgab. Sie ist die Nachfolgerin von Friedrich Merz, der sich nach 16 Jahren als Verwaltungsrat nun voll auf die deutsche Politik konzentrieren will.

30.04.2020 18:47

Peter Spuhler wurde als Verwaltungsratspräsident bestätigt, ebenso wie alle weiteren zur Wahl stehenden Verwaltungsratsmitglieder. Zudem wurde die Ausschüttung einer Dividende von 1,20 Franken pro Namensaktie beschlossen.

Die GV fand wegen der Coronapandemie ohne Aktionäre statt. Der unabhängige Stimmrechtsvertreter vertrat rund drei Viertel der total 100 Millionen Aktien.

jb/ys

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Covid Auswirkungen Stadler Rail
 

Stadler ist bislang mit relativ geringen Auswirkungen durch die von COVID-19 ausgelöste Krise konfrontiert. Die zukünftigen Konsequenzen sind jedoch zum aktuellen Zeitpunkt schwer abschätzbar. Stadler ist von keinem Nachfrageausfall wie in anderen Branchen, beispielsweise in der Automobilindustrie, betroffen.

Stadler verfügt sowohl über eine sehr solide Liquidität als auch über einen weiterhin sehr hohen, mehrjährigen Auftragsbestand. Jedoch wurden kurzfristig einige Liefer- und Transportketten durch Komplikationen in der Zuliefererindustrie unterbrochen.

Weiter führen die Einschränkungen der Reisetätigkeit von Kunden und Mitarbeitern zu verzögerten Zulassungen, Abnahmen und verzögerten Fakturierungen. Dies hat zur Folge, dass Stadler gewisse Umsatzverschiebungen im Segment Rolling Stock erwartet. Zudem führt die Ausdünnung der Fahrpläne und damit verbundene Reduktion der gefahrenen Kilometer zu einem temporären Umsatzrückgang im Segment Service und Components.

Ausblick

Angesichts der gegenwärtigen Unsicherheiten werden die bisherigen Finanzziele für das Geschäftsjahr 2020 ausgesetzt. Weitere Informationen werden mit der Publikation der Halbjahresresultate am 25. August 2020bekannt gegeben. Die mittelfristigen Finanzziele werden bestätigt.

 

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Führungswechsel bei Stadler Rail
 

Aufgrund von Differenzen hinsichtlich der strategischen und organisatorischen Weiterentwicklung von Stadler haben der Verwaltungsrat und der Group CEO Dr. Thomas Ahlburg entschieden, das Arbeitsverhältnis einvernehmlich aufzulösen. Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler übernimmt das Amt als Group CEO ad interim.

Aufgrund von Differenzen hinsichtlich der strategischen und organisatorischen Weiterentwicklung von Stadler haben der Verwaltungsrat und der Group CEO Dr. Thomas Ahlburg entschieden, das Arbeitsverhältnis einvernehmlich aufzulösen. Der Verwaltungsrat nimmt zur Kenntnis, dass sich Dr. Thomas Ahlburg beruflich neu ausrichten und zukünftig als selbstständiger Unternehmer tätig werden möchte. Bis zur Benennung eines Nachfolgers übernimmt der exekutive Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler per sofort zusätzlich das Amt als Group CEO ad interim. Dr. Thomas Ahlburg wird dem Unternehmen noch bis Ende 2020 als Senior Advisor zur Verfügung stehen.
 
Peter Spuhler bedankt sich im Namen des Verwaltungsrates bei Dr. Thomas Ahlburg für seinen grossen Einsatz für Stadler in seiner Rolle als Group CEO, welche er seit dem 1. Januar 2018 ausübte, sowie für seine vorherige Tätigkeit als CEO von Stadler Bussnang. Dr. Thomas Ahlburg hat insbesondere die weitere Internationalisierung und den signifikanten Kapazitätsausbau von Stadler vorangetrieben, welche im erfolgreichen IPO am 12. April 2019 mündete. «Obwohl wir nicht immer gleicher Meinung waren, habe ich Thomas als leidenschaftlichen und pragmatischen CEO kennen- und schätzen gelernt», sagt Peter Spuhler.
 
Die operative sowie strategische Führung von Stadler ist dank der Erfahrung von Peter Spuhler als ehemaliger, langjähriger Group CEO und durch sein Amt als exekutiver Verwaltungsratspräsident in dieser Übergangsphase sichergestellt. Peter Spuhler zeigt sich zuversichtlich und sagt: «Ich bin überzeugt von der Qualität unserer Mitarbeitenden und des Managementteams, welche sich in den weltweit zuverlässig zum Einsatz kommenden Schienenfahrzeugen und Dienstleistungen widerspiegelt.»

 

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