Stadler Rail

Stadler Rail N 

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Samui
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Aktie war unter Druck

Die grosse Frage, hat der CEO seinen Aktienanteil nach der Sperrfrist reduziert, was zum Kursrückgang geführt hat? Und jetzt geht er.

Touchdown1
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CEO Aktien

Gemäss Blick hatte der abtretende CEO von Stadler im Zusammenhang mit dem Börsengang Aktien im Wert von 19-20 Mio. CHF erhalten.

Es ist davon auszugehen, dass dieses Aktienpaket anhand der Tagsache, dass er seinen Bürotisch bereits geräumt hat bereits verkauft ist. 

Allenfalls ausserbörslich direkt zurück an Peter Spuhler  *mosking*
 

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Touchdown1
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Stadler Rail – Credit Suisse

Stadler Rail – Credit Suisse 38 (41) neutral, UBS43.50 neutral, Julius Bär bleibt bei 44 halten.

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RAG Stiftung verkauft fünf Millionen Aktien

Beim Zugbauer Stadler Rail kommt es zu Verschiebungen innerhalb des Aktionariats.

Das Firmengelände von Stadler Rail in Bussnang TG. 

Wie am Dienstagabend aus einem Bankschreiben hervorgeht, plant die Grossaktionärin RAG Stiftung im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens den Verkauf von rund 5 Millionen Stadler-Aktien.

Die Nachfrage sei gross und das bis am morgigen Mittwoch laufende Angebot sei "überzeichnet" worden, hiess es weiter. Dabei dürfte der Preis im Bereich von 37,50 Franken liegen. Am Dienstag beendete die Stadler-Aktie den Handel bei 39,50 Franken.

Ein Abnehmer der angebotenen Aktien ist Hauptaktionär Peter Spuhler, wie die Stadler-Gruppe auf Anfrage von AWP bestätigte. Er werde über seine Gesellschaft PCS Holding rund 1,5 Millionen Aktien des Zugbauers kaufen. Heute hält die PCS Holding rund 29 Prozent an Stadler, Peter Spuhler persönlich ist im Besitz von weiteren rund 11 Prozent.

Derweil wird die RAG Stiftung nach Abschluss des Angebots ihren Anteil an Stadler von heute 10 Prozent auf rund 5 Prozent halbieren. Die Stiftung habe nach wie vor "vollstes Vertrauen" in die Strategie des Unternehmens und werde ein wichtiger Aktionär bleiben, heisst es im Schreiben. Die Stiftung brauche aber Liquidität für eine andere Transaktion, ergänzte der Stadler-Sprecher.

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Zyndicate
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Stadler-Aktionär RAG hat sich

Stadler-Aktionär RAG hat sich von 5,5 Millionen Aktien getrennt

Die RAG-Stiftung hat etwas mehr als die die Hälfte ihrer Beteiligung am Zug-Hersteller Stadler Rail zu Geld gemacht. Wie am Mittwoch aus einem Bankenschreiben hervorgeht, hat die Stiftung in einem beschleunigten Bookbuilding-Verfahren 5,5 Millionen Anteile zu 38,10 Franken das Stück platziert.

27.05.2020 08:24

RAG hat somit einen Erlös von knapp 210 Millionen Franken erzielt. Ein Abnehmer der angebotenen Aktien war Hauptaktionär Peter Spuhler. Er wolle 1,5 Millionen Aktien übernehmen, erklärte das Unternehmen bereits am Vorabend auf Anfrage von AWP.

Am Dienstag hatten die Stadler-Aktien den Handel bei 39,50 Franken beendet, am Mittwoch tendieren sie vorbörslich 2,8 Prozent tiefer bei 38,40 Franken.

ra/kw

(AWP)

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Zyndicate
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Stadler Rail liefert 20

Stadler Rail liefert 20 weitere Capricorn-Züge an Rhätische Bahn

Die Rhätische Bahn hat beim Ostschweizer Zugbauer Stadler 20 neue Züge des Typs «Capricorn» bestellt. Der Auftrag hat ein Volumen von 172,9 Millionen Franken.

12.06.2020 07:33

Er wurde als Option zu einer früheren Bestellung von 36 Zügen im Jahre 2016 abgerufen, wie Stadler am Freitag mitteilte. Die zusätzlichen Züge würden nun im Rahmen der neuen Strategie 2030 bestellt und dienten dazu, die Flotte weiter zu modernisieren und zu vereinheitlichen.

Die Capricorn-Züge erreichen gemäss der Mitteilung eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Stundenkilometern und könnten im sogenannten Flügelzugbetrieb eingesetzt werden. Das heisst, dass zwei Teilzüge zu verschiedenen Zielen fahren und sich bei der Rückfahrt wieder vereinen können und dann gemeinsam weiterfahren. Damit das einfacher geht, haben die Züge automatische Kupplungen.

Durch diese Funktion könne die Rhätische Bahn auf der einspurigen Strecke zwischen Landquart und Klosters den Halbstundentakt einhalten, ohne die Strecke ausbauen zu müssen, hiess es im Communiqué weiter. Die Aussicht des Lokführers wird bei den Capricorn-Zügen per Video in den Fahrgastbereich übertragen.

(AWP)

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AB Transitio bestellt zwölf

AB Transitio bestellt zwölf weitere Doppelstockzüge für Mälab
AB Transitio hat zwölf weitere Doppelstockzüge bei Stadler bestellt. Der Auftragswert beträgt 133.3 Millionen Schweizer Franken. Damit löst Transitio eine Option aus einem bereits seit 2016 bestehenden Vertrag ein. Die nun bestellten Züge werden gemäss Vertrag im Herbst 2021 geliefert und verkehren anschliessend in der Region des Mälarsees westlich der Schwedischen Hauptstadt Stockholm.
Transitio und Stadler hatten bereits 2016 einen Vertrag über die Lieferung von Doppelstockzügen für verschiedene Regionen in Schweden unterschrieben. Zunächst wurden 33 Züge für Mälab bestellt, in einem ersten Optionsabruf kamen acht weitere Züge für Uppsala Länstrafik hinzu. Der nun erfolgte zweite Optionsabruf umfasst zwölf Züge für Mälab. Insgesamt hat Transitio damit bislang 53 Züge des Typs KISS bei Stadler geordert.
Die vierteiligen Doppelstockzüge verfügen über eine Klasse, die komfortabel ausgelegt ist. Sie bieten den Fahrgästen viel Beinfreiheit und ein grosszügiges Raumgefühl. Stadler hat die Wagenkästen der Züge für Mälab an das schwedische Lichtraumprofil angepasst. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 200 Kilometer pro Stunde. Zur ausgeprägten Winterfestigkeit der Züge tragen unter anderem doppelwandige Wagenübergänge, die Fussbodenheizung und die gute Isolation bei.
Ansgar Brockmeyer, Vertriebsleiter bei Stadler, sagt: «Genau wie die Züge, die bereits seit Dezember 2019 im Passagierbetrieb sind, werden auch die neu bestellten Fahrzeuge der mit Transitio gemeinsam entwickelten skandinavischen Design-Linie folgen. Die Tatsache, dass wir von Transitio kurz nach Aufnahme des Fahrgastbetriebs der neuen Doppelstockzüge schon einen Nachfolgeauftrag erhalten haben, ist für uns ein grosser Vertrauensbeweis und eine Anerkennung der Qualität der neuen Züge.»

*good*

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Medienmitteilung

ETCS-Zugsicherungssystem GUARDIA erhält erstmals Zulassung

GUARDIA, das ETCS-Zugsicherungssystem des Stadler-Joint-Ventures AngelStar, ist erstmals für den Betrieb zugelassen worden. Die mit GUARDIA ausgestatteten FLIRT-Züge des Betreibers Koleje Mazowieckie (KM) werden in der polnischen Region Masowien verkehren.

Stadler hat in Polen die erste Zulassung für sein ETCS-Zugsicherungssystem GUARDIA nach den Anforderungen der ETCS-Version 3.4.0 erhalten. ETCS steht für European Train Control System und beschreibt den europäischen Standard der Zugbeeinflussung mit dem Ziel einer Harmonisierung auf sämtlichen europäischen Strecken. GUARDIA ist ein ETCS-System auf dem neuesten Stand der Technik, das von AngelStar, einem Joint-Venture von Mermec und Stadler, entwickelt wurde.

In Polen kommt das System in den fünfteiligen Triebzügen des Typs FLIRT des regionalen Bahnbetreibers Koleje Mazowieckie (KM) zum Einsatz. Die Zulassung erfolgte nach den Vorgaben der «Verordnung Interoperabilität der Teilsysteme ‹Zugsteuerung, Zugsicherung und Signalgebung› des Eisenbahnsystems in der Europäischen Union» (2016/919).

Die FLIRT verfügen über eine GUARDIA-Version gemäss der ETCS-Version 3.4.0 und gemäss der ETCS-Levels 1, 2 und National Train Control (NTC). Damit kann ein Zug auch länderspezifische Sicherungssysteme wie das polnische SHP nutzen. Der Wechsel zwischen den Systemen erfolgt dynamisch während der Fahrt und erfordert keinen Zwischenhalt.

Alexandre Grêt, Leiter Stadler Signalling, sagt: «Wir freuen uns sehr über die erste Zulassung von GUARDIA für den regulären Betrieb, während auch in neun weiteren Ländern die Zulassungsprozesse gut verlaufen. Gemeinsam mit AngelStar arbeiten wir an zahlreichen Projekten in ganz Europa. Für AngelStar wie auch für die die gesamte Stadler-Gruppe ist diese Zulassung ein wesentlicher Meilenstein. GUARDIA erlaubt es Stadler, seinen Kunden noch effizientere, qualitativ hochwertige Züge anzubieten.»

Ruggiero Delcuratolo, CEO von AngelStar, sagt: «Wir sind sehr zufrieden damit, diesen Meilenstein in so kurzer Zeit erreicht zu haben. Nun setzen wir unser Engagement fort, um auch unsere weiteren ambitionierten Ziele zu erreichen.»

Stadler war 2016 in das Signalling-Geschäft eingetreten, um nicht mehr von direkten Mitbewerbern abhängig zu sein. Heute kann Stadler diesen wichtigen Bestandteil moderner Zugtechnologie selbst anbieten. Zu diesem Zweck hat Stadler am Standort Wallisellen einen eigenen Engineering-Standort aufgebaut, der seit Anfang 2020 ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der Stadler-Gruppe ist.

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Medienmitteilung Stadler Rail

Stadler übernimmt Digitalisierungs-Spezialistin und baut eigenes Engineering-Portfolio aus

 

Stadler erweitert mit der vollständigen Übernahme der VIPCO GmbH aus Mannheim sein Portfolio um eine neue Engineering-Tochter mit rund 50 Mitarbeitenden in Deutschland. Schwerpunkt der neuen Stadler Mannheim GmbH ist die Entwicklung von Soft- und Hardwarekomponenten für die Fahrzeugsteuerung und den Retrofit-Bereich.

Stadler setzt weiterhin auf die konsequente Entwicklung firmeneigener Kompetenzen im Bereich Fahrzeugsteuerung und Digitalisierung von Schienenfahrzeugen. Die neue  Stadler Mannheim GmbH mit Standorten in Mannheim, Kassel und Halle bringt ausgewiesene und langjährige Expertise im Bereich modernster Soft- und Hardwarekomponenten für die Schienenfahrzeugbranche mit in das Unternehmen. Seit mehr als 20 Jahren gehört das Team aus rund 50 Ingenieurinnen und Ingenieuren zu den Pionieren und Taktgebern für neue Applikationen und Technologien, die überall dort zum Einsatz kommen, wo Elektronik extremen Umweltbedingungen ausgesetzt ist. Stadler Mannheim wird mit seinem Team insbesondere die Entwicklung von Hard- und Softwarekomponenten  für die Bereiche Fahrzeugsteuerung und -automatisierung sowie für Kommunikations- und Diagnosesysteme für die gesamte Stadler-Gruppe weiter vorantreiben. Neben der Entwicklung neuer Systeme für Neubaufahrzeuge liegt ein Schwerpunkt auf dem Retrofit von Fahrzeugen, um auf diese Weise den Lebenszyklus und Komfort der Züge zu verlängern.

«Wir freuen uns sehr, mit dem Team der Stadler Mannheim GmbH Zuwachs an hochkompetenten Fachkräften in Deutschland zu bekommen. Mit diesem Schritt verfolgen wir konsequent den Weg, verstärkt hauseigene Expertise in den für die Schienenfahrzeugbranche elementaren Bereichen der weiteren Digitalisierung und der Modernisierung von Fahrzeugen auszubauen», sagt Jure Mikolčić, CEO der Stadler-Division Deutschland.

«Wir sind stolz, nach langjähriger und sehr erfolgreicher Zusammenarbeit in vielen Projekten nun Teil von Stadler zu sein und unsere Technologien innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln und einbringen zu können», ergänzt Albrecht Teich, Geschäftsführer der Stadler Mannheim GmbH.

 

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Medienmitteilung

Der Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail hat von der Arriva Netherlands einen Auftrag zur Nachrüstung von 36 Zügen erhalten.

Finanzielle Angaben zu dem Vertragsabschluss wurden in einem Communiqué vom Montagabend allerdings keine gemacht.

Konkret soll Stadler die Züge mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) Guardia ausrüsten. Von den insgesamt 36 Zügen, aus denen die Flotte bestehe, seien acht bereits auf der internationalen Verbindung RE18 in Limburg eingesetzt worden, heisst es weiter.

Arriva sei der erste Betreiber in den Niederlanden, der einen Vertrag über die Installation des ETCS-Systems unterschrieben habe. Für das Bussnanger Unternehmen sei es der erste Vertragsgewinn zur Nachrüstung von Zügen mit seinem eigenen ETCS-System.

Der Auftrag werde sich bis ins Jahr 2024 erstrecken, teilte Stadler ausserdem mit. Die ersten nachgerüsteten Züge kämen dann ab 2022 zum Einsatz.

__________

Dieses eigens entwickelte System hat Potential, dass Stadler zukünftig neben innovativen Zugkomponenten ergänzend auch mit diesem ETCS-System Umsatz und weitere Marge generieren kann. *good*

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Pyramid Gardener
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Stadler Rail

Bei Spuhler's IPO wollte & konnte ich von Tag 1 an dabei sein und hätte innert erster 24 Monate ein gut orchestriertes Feuerwerk (Auftrags-Pipeline, Quartalsergebnisse) erwartet. Nun sieht nicht nur wegen Corona alles etwas wenig rosig aus (CEO Abgang, geänderte Bilanzierung von Zügen in Arbeit,...). Wie sieht man hier diese Dinge? Wer wagt eine Prognose für Dezember 2020? 

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Aussichten / Situation

Ja der Einstig haben sich hier vermutlich viele anders vorgestellt. Leider war das jedoch anhand KGV und Prognosen bei Börsengang irgendwie absehbar, dass Stadler keine Rakete wird. Heute sind alle Firmen die an die Börse kommen eigentlich schon viel zu teuer und die Erwartungen entsprechend hoch. Ich halte die Aktie erst seit wenigen Wochen und habe nun bei 38.20 chf nochmals aufgestockt.

Selber bin ich davon überzeugt, dass hier der Boden gefunden ist. Auch während dem schlimmsten Coronataucher ging es hier nie unter 37.50 chf. Im aktuellen Kurs sind sicherlich viel negative News eingepresst. Vermutlich ist man hier sogar allgemein aktuell anhand der Tatsache, dass vorsichtshalber die Prognosen 2020 zurückgezogen wurden, man sich vom CEO getrennt hat und auch noch ein Cyberangriff erfolgte eher ein wenig zu negativ eingestellt und die nächsten Zahlen könnten schnell zu einem schönen Up führen. *good*
 

Mich überzeugt:

- volle Auftragsbücher auf Jahre

- solide Kapitalisierung, diversifiziertes Geschäftsfeld und Marge 

- solide geführter Betrieb mit Ankeraktionär in GL oder VR

- neues, zusätzliches Geschäftsfeld betreffend eigener Zugsicherungssoftware

- Stadler ist allg. klar zuverlässiger wie Konkurrenz und sicherlich agiler als Alstom oder Bombardier. 

- Stadler könnte in den kommenden Monaten im einen oder anderen Land auch von allfälligen Konjunkturprogrammen profitieren

Züge / Metrosysteme braucht es im Nahverkehr viele in den nächsten Jahren da aus meiner Sicht einiges aus der Luft auf den Boden zurückkommt.

Hier braucht es jetzt hier einfach ein wenig Geduld bis zu den nächsten Zahlen und Aussichten.

Für mich allgemein eine Aktie mit Substanz ungeeignet für einen Zock mit der Hoffnung auf den schnellen Gewinn.

*good*

 

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Daten / Fakten zu Stadler

Stadler hat kommuniziert das Servicegeschäft würde aktuell unter Corona leiden. Anhand Anhang macht das Service- und Unterhaltsgeschäft jedoch nur gerade mal ein kleiner einstelliger Prozentsatz vom Umsatz aus.

Ergänzend sieht man, dass Stadler erst in CH / GER / AUSTRIA und restlichen Westeuropa effektiv stark ist und in allen anderen Regionen hat es noch sehr viel unentwickeltes Potential! ...von da müssen jetzt die nächsten Jahre die tollen Wachstumsraten kommen.

In Osteuropa, Amerika und dem Rest der Welt fängt man ja gerade erst an.

Wenn die prognostizierten Umsätze und Ebita für 2021 / 22 so eintreffen, wird der Kurs nicht mehr auf dem aktuellen Niveau sein. 
 

*good*

 

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