VAT

VAT Group N 

Valor: 31186490 / Symbol: VACN
  • 156.70 CHF
  • -0.22% -0.350
  • 22.01.2020 17:30:10
31 posts / 0 new
Letzter Beitrag
maxim
Bild des Benutzers maxim
Offline
Zuletzt online: 24.10.2019
Mitglied seit: 27.12.2011
Kommentare: 288
VAT

Ab heute hat Schweizer Börse eine Perle mehr. Start ist gut geglückt, mal schauen wie es weiter geht.Jedenfalls eine Firma die es  verdient in seriösen Portfolios zu sein.Die Frage ist nur wie lange es geht bis sie auch von Chinesen genauer unter die Lupe genommen wird.

Valor: 
31186490 - VAT Group
DNE
Bild des Benutzers DNE
Offline
Zuletzt online: 19.05.2016
Mitglied seit: 22.11.2010
Kommentare: 206

Scheint mir als wären wir heute ein bisschen in Sippenhaft mit den Halbleitern Sad Hoffe das ist nicht immer so.

RTR

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT steigert Ergebnis im

VAT steigert Ergebnis im ersten Semester

VAT hat im ersten Semester 2017 vom Marktumfeld profitiert und mehr verdient.

24.08.2017 07:58

Der bereinigte Betriebsgewinn auf Stufe legte um 33% auf 98 Mio CHF zu und unter dem Strich resultierte ein um mehr als verdoppelter Reingewinn von 59,5 Mio nach 24,2 Mio im Vorjahr, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt.

Der Auftragseingang wuchs den endgültigen Zahlen zufolge um 45% auf 372 Mio CHF und der Nettoumsatz um 39% auf 326 Mio. Damit bestätigt der Vakuumventilhersteller die bereits Ende Juli publizierten vorläufigen Zahlen.

Haupttreiber des starken Wachstums war das anhaltend positive Marktumfeld. Die Nachfrage nach Hochleistungshalbleitern stieg aufgrund von Megatrends wie der Digitalisierung, Cloud-Computing, dem Internet der Dinge und E-Mobility weiterhin intensiv an. Der Übergang von Flüssigkristall- (LCD) zu OLED-Bildschirmen sei in vollem Gange und werde höchstwahrscheinlich weiter anhalten

Die Profitabilität gemessen an der EBITDA-Marge ging indes auf 30,1% von 31,4% im ersten Semester zurück. VAT verweist in diesem Zusammenhang auf höhere Kosten für den Ausbau der gesamten Lieferkette und auf Investitionen in zusätzliche Kapazitäten in der Schweiz, Rumänien und Malaysia.

Die Umsatzprognose 2017 von Ende Juli mit einem Wachstum zu konstanten Wechselkursen von "ungefähr 30%" wurde bekräftigt. Zuvor hatte das Unternehmen ein Plus von "wenigstens 20%" erwartet. Die Guidance für die bereinigte EBITDA-Marge etwa dem Niveau von 2016 (31,1%) für das Gesamtjahr wird bestätigt. Beim Investitionsaufwand wird ein Wert von rund 6% des Nettoumsatzes erwartet.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'805
darum runter

VAT: Partners Group platziert 2,8 Mio Aktien zu 127 CHF je Titel

VAT GROUP N 128.10 -4.60 (-3.47 % ) (Ergänzt um Kommentar und Aktienkurs) Haag (awp) -

Im Aktionariat der VAT-Gruppe kommt es zu weiteren Veränderungen. Die von Partners Group verwalteten und/oder beratenen Fonds haben am Mittwoch nach Börsenschluss im Rahmen eines beschleunigten Orderbuch-Verfahrens 2,8 Mio Aktien, entsprechend rund 9,33% des Aktienkapitals, bei institutionellen Investoren platziert. Der Patzierungspreis lag bei 127 CHF, schreibt VAT am Donnerstag in einer Mitteilung. Der Verkaufserlös beträgt damit rund 355 Mio. VAT schlossen den Börsenhandel am Mittwoch auf 132,70 CHF. Die Titel seien an einen breiten Fächer von institutionellen Investoren gegangen, präzisierte ein VAT-Sprecher auf Anfrage. Nach dieser Transaktion halten die von Partners Group verwalteten und/oder beratenen Fonds dann noch 3,74% der VAT-Aktien. Der Free-Float erhöhe sich dadurch auf ca 90%, VAT nehme die Transaktion zur Kenntnis, so der Sprecher weiter. Für die Gruppe sei es wichtig, dass so der Free Float nochmals gewachsen ist. Bereits Anfangs Oktober hatte die Partners Group 10% der VAT-Aktien verkauft. Das damalige Paket ging an Rudolf Maag. Dieser ist seither der grössten Einzelaktionär von VAT.

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'805
Jürg Maag steigt ein

Jüngst sorgte der Risikokapitalspezialist (Partner GrouP) für Schlagzeilen, als er dem bekannten Milliardär Rudolf Maag ein 10-Prozent-Paket an der VAT Group abtrat. Geschätzter Verkaufspreis: Rund 400 Millionen Franken.

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'805
Norges Bank erhöht Anteil

Norges Bank erhöht Anteil
VAT Group: Norges Bank meldet höheren Anteil von 3,11%

Haag (awp) - Die VAT Group AG meldet im Rahmen einer Pflichtmitteilung folgende Beteiligung bzw. Beteiligungsveränderung (Publikationsdatum: 18.10.2017):

Aktionär aktuell Entstehung Meldepflicht  zuvor  gemeldeter Wert
Norges Bank 3,11%¨¨      16.10.2017¨¨¨¨¨¨        2,91%

Hab mir paar Stücke zugelegt, Industriell schein alles gut zu laufen.

Auch die Prognosedaten sehen gut aus.
Prognosedaten
         ¨¨¨¨¨¨¨¨2017    2018    2019
Ergebnis je Aktie    4.37    5.18    5.50
Dividende je Aktie    3.88    4.63    5.18¨
Rendite¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨2.9%3.45%3.87%

Durchnittsziel liegt auf 142.30

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT-Grossaktionär Capvis

VAT-Grossaktionär Capvis steigt ganz aus

Der VAT-Grossaktionär Capvis Equity Partners ist vollständig beim Vakuumventile-Hersteller ausgestiegen.

31.08.2017 08:00

Capvis hat am Mittwoch nach Börsenschluss und über Nacht im Rahmen eines beschleunigten Orderbuch-Verfahrens (accelerated bookbuilding) rund 1,435 Mio VAT-Aktien - entsprechend der gesamten verbleibenden Beteiligung von 4,78% - zu einem Platzierungspreis von 120 CHF je Aktie "vorwiegend bei institutionellen Investoren" platziert, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Der Streubesitz (free float) an VAT-Aktien erhöht sich damit auf rund 77,0% von 72,2% bisher. Capvis hat VAT zusammen mit Partners Group im Februar 2014 übernommen und im April 2016 an die Börse gebracht. Im Rahmen des IPO platzierten sie einschliesslich der Mehrzuteilungsoption 13,8 Mio VAT-Aktien und veräusserten 46% des Aktienkapitals. In mehreren Schritten haben die beiden seither bereits grössere Aktienpakete verkauft. Zuletzt wurde Ende Mai ein Paket von 9,2% ebenfalls zu einem Preis von 120 CHF je Aktie bei institutionellen Investoren platziert.

Während Capvis nun keine VAT-Aktien mehr besitzt, hält PartnersGroup noch einen Anteil von rund 23%. Gemäss einer Beteiligungsmeldung, die heute auf der Internetseite der SIX aufgeschaltet wurde, sind es 23,07% bzw. 6,921 Mio Aktien.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'805
Berenberg sieht 160 CHF

VAT Group - Berenberg Bank erhöht Kursziel auf 160 (110) und bleibt bei Kaufempfehlung.

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT-CEO sieht sich im

VAT-CEO sieht sich im laufenden Jahr auf Kurs

VAT aus dem St. Galler Rheintal möchte dieses Jahr 30 Prozent mehr Umsatz erzielen und eine operative Marge auf Vorjahreshöhe erreichen.

29.11.2017 07:45

Diese Ziele bestätigte CEO Heinz Kundert gegenüber der "Finanz und Wirtschaft". Er erwarte dabei, dass die Produktion aufgrund der guten Auftragslage wie schon letztes Jahr auch zwischen Weihnachten und Neujahr weiterlaufen werde.

Auch längerfristig strebe er eine hohe einstellige Prozentrate beim Wachstum an, so Kundert weiter. Raten von 30% bis 40% seien allerdings nicht jedes Jahr im Bereich des Möglichen. Insgesamt sei aber klar, dass der Aufwärtstrend weitergehe. Dabei sei wichtig, dass VAT auf Nachfrageeinbrüche immer flexibel reagieren könne.

Weiter äusserte sich Kundert dazu, dass sein Unternehmen mit Rudolf Maag nur noch über einen Ankeraktionär mit einer Beteiligung von 10% verfügt. "Diese Situation bereitet uns keine Sorge", so der VAT-CEO. Ein Übernahmeversuch lasse sich zwar nie ausschliessen, aufgrund des hohen Marktanteils von VAT wären einem solchen aber wettbewerbsrechtliche Grenzen gesetzt.

Positiv blickt Kundert auch auf die Zusammenarbeit mit den Private-Equity-Häusern Partners Group und Capvis zurück. "Sie stellten nicht zuletzt sicher, dass VAT eine Schweizer Gesellschaft geblieben ist. Vor allem US-Unternehmen hätten uns gerne übernommen", sagte Kundert in dem Interview.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Juckern
Bild des Benutzers Juckern
Offline
Zuletzt online: 21.01.2020
Mitglied seit: 20.07.2017
Kommentare: 71
VAT GRoup

Frage an die Gemeinde. 

Wie seht ihr VAT. Ich bin mal mit einer kleinen Portion rein. Denke gemäss div. Aussagen, dass diese Bude gut kommt. Meinungen? 

 

Achtung ich habe eine Thred eröffnet, weil ich diesen nicht gefunden habe. Warum nicht über die Suche???

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 17'378
Beitrag vom SRF (Bilag sei Dank)

Einer der Börsen-Überflieger ist der Ventile-Hersteller VAT im St. Galler Rheintal, ein direkter Profiteur der Digitalisierung.

 

https://tp.srgssr.ch/p/portal?urn=urn%3Asrf%3Aais%3Avideo%3A19b9ecf1-20a5-43ac-a227-00320b5a1b9f&autoplay=true&legacy=true&width=640&height=360&playerType=

 

https://www.srf.ch/sendungen/tagesschau

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 17'378
alpenland hat am 11.12.2017

alpenland hat am 11.12.2017 14:44 geschrieben:

UBS erhöht auf 153 (142) weiter mit Kaufempfehlung.
(von cash guru)

 

 

UBS Research View

Buy

Zielkurs: CHF 153

11.12.2017 We now expect positive organic growth in 2019E- consensus upgrade cycle to continue

  • We increase our EPS estimates by 4-22%- consensus upgrade cycle to continue
  • Bottom up semi industry capex model points to growth in 2019E
  • View on the share price

 

Der Anhang wurde vom Moderator auf Wunsch der UBS entfernt, da es sich beim Report um ein Dokument handelt, das Kunden und Investoren vorbehalten und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'805
UBS sieht's positiv

UBS erhöht auf 153 (142) weiter mit Kaufempfehlung.
(von cash guru)

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'805
Optionen Verfall 15.12

auch hier verfallen Long 32 Optionen,

die Stillhalter versuchen wohl noch etwas zu drücken Sad

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'805
Käufer

23-01-2018 06:50

VAT Group: Massachusetts Mutual détient une participation de 3,5%

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'805
schöne Erholung seit dem allg Down, UBS positiv

UBS erhöht Kursziel auf 160 HCF (153) kaufen! (Cash Gutu)

derzeit: VAT GROUP N    SIX    CHF    145.30    +4.40 (3.12 Wacko

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT steigert Umsatz und

VAT steigert Umsatz und Profitabilität

Der Ostschweizer Vakuumventilhersteller VAT ist im vergangenen Geschäftsjahr erneut stark gewachsen. Auf gleichem Niveau steigern konnte das Unternehmen dabei seine Profitabilität. Mit den vorgelegten Gewinnzahlen wurden die im Vorfeld der Ergebnispublikation geäusserten Schätzungen von Analysten allesamt überboten. Mit 4,00 CHF pro Aktie fällt die Dividende gleich hoch wie im Vorjahr und am oberen Ende der Analystenschätzungen aus.

12.03.2018 07:56

Der Umsatz von VAT stieg um 36,3% auf 692,4 Mio CHF, während der Auftragseingang 31,0% höher ausfiel und 736,2 Mio CHF betrug. Im erst zweiten Jahresabschluss, den das Unternehmen seit seinem Börsengag im Frühling 2016 veröffentlichte, wird ein um Einmaleffekte angepasstes Betriebsergebnis EBITDA von 215,1 Mio CHF ausgewiesen, was gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 36,1% entspricht. Der EBIT konnte um 51,1% auf 178,7 Mio CHF gesteigert werden, der Reingewinn um 72,1% auf 115,7 Mio CHF.

Damit überbot VAT die Erwartungen der Analysten. Die Branchenbeobachter haben einen adj. EBITDA von 205,9 Mio CHF und einen Reingewinn von 101,0 Mio CHF (AWP-Konsens) prognostiziert. Während VAT auf Stufe EBIT hohe Investitionen in das erwartete zukünftige Wachstum für die kaum steigende EBIT-Marge verantwortlich machte, profitierte das Unternehmen auf Stufe Reingewinn nach eigenen Angaben von einem stabil gebliebenen Finanzaufwand und einem niedrigeren Steuersatz.

WEITER STARKES WACHSTUM ERWARTET

Für das Geschäftsjahr 2018 rechnet die Geschäftsleitung des Unternehmens damit, dass die Megatrends wie die Digitalisierung und das Internet der Dinge, die bereits 2017 das Wachstum beflügelten, weiter anhalten würden. Unterstützt durch den schnellen Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz nehme das Zeitalter von Big Data immer mehr an Fahrt auf und verhelfe dem Unternehmen so zu einer neuen Phase des nachhaltigen Wachstums. Konkret dürfte VAT nach eigenen Angaben vom anhaltenden technologischen Fortschritt bei den Halbleitern für die Datenverarbeitung, den laufende Investitionen in Speicherhalbleiter sowie der Verbreitung fortschrittlicher Displays wie etwa gebogener OLED-Screens profitieren.

2018 erwartet VAT deshalb ein Wachstum des Umsatzes von 15 bis 20%, wie aus der Medienmitteilung vom Montag hervorgeht. Auch das mittelfristige Ziel einer EBITDA-Marge von 33% bis 2020 wurde bestätigt. 2017 lag diese auf bereinigter Basis bei 31,1%.

Um den Kapazitätsausbau in Malaysia und Rumänien zu beschleunigen, erhöht VAT seine Investitionsquote. Diese soll 2018 bei etwa 7% des Nettoumsatzes liegen. In den Folgejahren solle der Satz aber wieder auf ca. 4% gesenkt werden, heisst es.

RÜCKTRITTE AUS DEM VERWALTUNGSRAT

An der kommenden Generalversammlung werden Alfred Ganter und Ulrick Eckhardt sich nicht mehr zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat zur Verfügung stellen. Hintergrund für den Rücktritt ist der Rückzug der Partners Group und der Beteiligungsgesellschaft Capvis aus dem Aktionariat. Ganter und Eckhardt gehörten dem strategischen Führungs- und Aufsichtsgremium seit 2014 an.

An ihrer Stelle wurden einerseits Libo Zhang, der Finanzchef der deutschen Borgward Group, in den Verwaltungsrat berufen, wie es in der Mitteilung heisst. Anderseits wird, wie bereits seit Oktober bekannt, auch Heinz Kundert neu im Verwaltungsrat Einsitz nehmen. Kundert war bisher CEO von VAT und wird auf diesem Posten derzeit von Michael Allison abgelöst.

jr/gab

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

petra129
Bild des Benutzers petra129
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 10.11.2015
Kommentare: 155
@Tekin

...das frage ich mich auch - ob das (immer noch) mit dem Rückzug von Partners Group zu tun hat.

Tekin
Bild des Benutzers Tekin
Offline
Zuletzt online: 11.09.2019
Mitglied seit: 19.12.2017
Kommentare: 12
VAT

Woher kommt der Tiefgang? Was läuft da ab? Soll ich warten?

petra129
Bild des Benutzers petra129
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 10.11.2015
Kommentare: 155
....schon wieder???

...eine Kaufgelegenheit???....wer weiss da was?

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
Einmalige Kaufgelegenheit bei

Einmalige Kaufgelegenheit bei der VAT-Group-Aktie?

Noch bis Mitte März stand die Aktie der VAT Group hoch in der Anlegergunst. Seither neigt sie allerdings zur Schwäche. Zwei Analysten halten diese für übertrieben und raten zum Einstieg.

06.07.2018 08:26

Von Lorenz Burkhalter

Wenn eine beliebte Aktie weit von ihren Höchstkursen zurückfällt, spricht man im Börsenjargon von einem "gefallenen Engel". Das vermutlich in Anlehnung an die griechische Sage von Ikarus.

Ob der Begriff "gefallener Engel" auf die Aktie der VAT Group zutrifft, ist allerdings fraglich. Zumindest scheint das Tagesgeschäft beim Vakuumventilehersteller aus dem Rheintal noch immer zu brummen.

Wurde VAT Group zu Unrecht in «Sippenhaft» genommen?

Aus Angst, der Zyklus in der Halbleiterindustrie könnte den Höhepunkt durchschritten haben, trennten sich die Anleger zuletzt jedoch von Aktien der VAT Group. Im Zuge einer einschneidenden Gewinnwarnung seitens von Comet wurden in den letzten Tagen gar Kurse unter 120 Franken bezahlt. Das sind ziemlich genau 30 Prozent weniger als noch Mitte März. Da auch Comet Kunden aus der Halbleiterindustrie beliefert, gilt das Unternehmen als ein "entfernter Verwandter" der VAT Group.

In einer 77 Seiten starken Studie von Baader-Helvea zum Schweizer Industriesektor brechen die Autoren nun aber eine Lanze für die Aktie der VAT Group. Die strukturellen Wachstumsaussichten seien intakt und die Angst vor einem Abschwung in der Halbleiterindustrie scheine übertrieben, so schreiben sie.

Die VAT-Group-Aktie ist von ihrem Rekordhoch zurückgefallen (Quelle: www.cash.ch)

Die Analysten reduzieren ihre Gewinnschätzungen für den Vakuumventilehersteller zwar um durchschnittlich 8 Prozent. Dadurch fällt das Kursziel für dessen Aktie auf 160 (zuvor 175) Franken zurück. Angesichts des rechnerischen Aufwärtspotenzials von fast 35 Prozent erachten sie die jüngste Kursschwäche aber als günstige Kaufgelegenheit.

Diese Einschätzung teilt auch der Berufskollege bei der Zürcher Kantonalbank. Er nahm erst vor einer Woche die Erstabdeckung der VAT-Group-Aktie mit "Übergewichten" auf und kommt gar auf einen fairen Kurswert von 170 Franken.

VAT Group auch weiterhin ein Liebling der Analysten

Auf Basis der diesjährigen Gewinnschätzungen der Zürcher Kantonalbank errechnet sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 20. Im kommenden Jahr sollte das KGV dann sogar auf 17 fallen. Das ist nicht viel, vorausgesetzt der Vakuumventilehersteller kann seinen Umsatz und Gewinn auch in den darauffolgenden Jahren steigern.

Erhebungen der Nachrichtenagentur AWP zufolge haben sechs von neun Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktie der VAT Group ausstehend. Das höchste Kursziel veranschlagt die Berenberg Bank mit 180 Franken, was fast 50 Prozent über dem Schlusskurs vom Donnerstagabend liegt. Die Credit Suisse, Vontobel und J.P. Morgan schätzen die Aktie hingegen neutral ein.

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT meldet Auftragseinbruch

VAT meldet Auftragseinbruch und senkt Jahresausblick

VAT bekommt eine Verlangsamung der Investitionen im Speicherchip-Geschäft zu spüren. Zwar ist das Unternehmen weiter kräftig gewachsen. Doch sind die Aufträge im zweiten Quartal stärker als befürchtet eingebrochen.

02.08.2018 07:55

Im Gesamtjahr wird sich das Umsatzwachstum laut VAT daher markant abschwächen. Der Umsatz legte in den ersten sechs Monaten um 18,4 Prozent auf 386,6 Millionen Franken zu, wie VAT am Donnerstag mitteilte. Doch die Auftragsbücher füllten sich deutlich langsamer: Von Januar bis Juni gingen neue Aufträge im Wert von 380,9 Millionen Franken ein, das sind gerade einmal 2,4 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

Für das mickrige Plus ist ein Einbruch im zweiten Quartal verantwortlich: In dieser Zeit konnte VAT 12,9 Prozent weniger neue Aufträge an Land ziehen als noch im Vergleichsquartal. Die Verlangsamung des Investitionszyklus, die bereits nach dem ersten Quartal besonders für die Halbleiterbranche erwartet worden sei, habe sich im zweiten Quartal zunehmend bewahrheitet, schrieb VAT.

Projekte verschoben

Während die intensive Nachfrage nach Hochleistungshalbleitern - für deren Produktion Vakuumventile benötigt werden - dank Digitalisierung, Cloud-Computing, dem "Internet der Dinge" und Fortschritten in der Elektromobilität weiterhin angehalten habe, verzögerten sich verschiedene Investitionsprojekte bis Ende 2018 oder gar 2019, hiess es in der Mitteilung. Grund dafür seien erhebliche Kapazitätserweiterungen, die zu verdauen seien.

Für das Gesamtjahr senkt VAT die Umsatzprognosen deshalb: Neu geht das Unternehmen von einem Nettoumsatzwachstum für das Gesamtjahr im mittleren einstelligen Bereich aus. Zuvor war ein Umsatzwachstum von 15 bis 20 Prozent angepeilt worden. Die mittelfristig bis 2020 angestrebte EBITDA-Marge von 33 Prozent bestätigt VAT aber. Im Gesamtjahr soll die Marge etwa auf dem Halbjahresstand gehalten werden.

Im Halbjahr verbesserte sich die bereinigte Marge von 30,1 auf 31,6 Prozent. Insgesamt erwirtschaftete VAT einen Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) von 122,1 Millionen Franken, das sind 28,1 Prozent mehr als im Vergleichshalbjahr. Unter dem Strich blieben 83,6 Millionen Franken, ein Plus von rund 40 Prozent.

Erwartungen verfehlt

Mit den Zahlen hat VAT die Erwartungen der Analysten verfehlt. Die von AWP befragten Experten hatten im Schnitt mit einem Auftragseingang von 426,2 Millionen Franken, einem Umsatz von 394,2 Millionen Franken, einem EBITDA von 123,8 Millionen Franken sowie einem Reingewinn von 82,7 Millionen Franken gerechnet. Einzig bei der EBITDA-Marge lag VAT knapp über den prognostizierten 31,4 Prozent.

VAT habe weiterhin in künftiges Wachstum investiert und sich rasch an die abflauende Marktlage angepasst, so das Unternehmen. Dank flexiblen Strukturen habe rasch auf das wechselnde Umfeld reagiert und Kosten gesenkt werden können.

Die Wachstumstreiber für das Geschäft von VAT, wie beispielsweise die Digitalisierung des täglichen Lebens und somit eine grössere Datenspeicherkapazität oder noch bessere Displays, sieht VAT allerdings als nach wie vor intakt an.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT mit Rückgang beim Umsatz

VAT mit Rückgang beim Umsatz und Auftragseingang - Ausblick gesenkt

VAT hat im dritten Quartal 2018 beim Auftragseingang starke Einbussen verzeichnet, während der Umsatzrückgang vergleichsweise moderat ausfiel. Die Marktschwäche im Halbleitermarkt hat zu einem deutlichen Nachfragerückgang geführt. Die erst im August gesenkte Guidance wurde erneut heruntergesetzt.

25.10.2018 08:07

Der Umsatz sank gegenüber der Vorjahresperiode um 2,5 Prozent auf 162,7 Millionen Franken, wie der Ostschweizer Vakuumventil-Hersteller am Donnerstag mitteilte. Der Auftragseingang brach jedoch mit -26 Prozent auf 132,6 Millionen regelrecht ein. Der Auftragsbestand per Ende Quartal wird auf 128,3 Millionen Franken beziffert, ein Minus von 19 Prozent gegenüber Ende Juni.

Mit den vorgelegten Zahlen hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten beim Umsatz übertroffen, beim Auftragseingang jedoch klar verfehlt. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 155,9 Millionen Franken, jener zum Auftragseingang bei 160,0 Mio.

Verzögerungen bei Speicherchip-Projekten

Die Nachfrage sei wie erwartet vor allem aufgrund von Verzögerungen bei Halbleiterprojekten im Bereich Speicherchips zurückgegangen, schrieb das Unternehmen. Dies beruhe vor allem auf der Verschiebung einiger Projekte auf einen späteren Zeitpunkt. Die Kapazitäten insbesondere im Bereich Speicher-Halbleiter seien in den vergangenen zweieinhalb Jahren massiv ausgebaut worden und die Kunden würden zunächst die vorhandenen Anlagen auslasten.

Der Umsatz im dritten Quartal im Segment Global Service wuchs um 3 Prozent auf 28 Millionen Franken, während das Segment Ventile ein Minus von 4 Prozent auf 125 Millionen auswies. Positiv werden Spezifikationsgewinne bei einem Display-Hersteller gewertet, womit die Grundlage für künftiges Wachstum gelegt werde.

VAT hatte per Mitte Oktober aufgrund der Nachfrageentwicklung am Standort Haag für 400 Mitarbeitende Kurzarbeit bis Ende Jahr eingeführt.

Nach neun Monaten weist VAT einen Umsatz in Höhe von 493,3 Millionen Franken (+11%) sowie einen Auftragseingang von 550,5 Millionen (-6,7%) aus.

Umsatzguidance 2018 gesenkt

Die Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2018 wurde erneut gesenkt. Neu erwartet VAT bei konstanten Wechselkursen mindestens einen Umsatz auf dem Vorjahreswert. Zuvor wurde ein Wachstum im mittleren einstelligen Bereich erwartet. Nach der im dritten Quartal beobachteten Abschwächung der Nachfrage wird für den Rest des Jahres keine wesentliche Erholung erwartet.

Die EBITDA Marge soll im Bereich des Vorjahres liegen (31,1%) und der Capex rund 8 Prozent des Umsatzes ausmachen, wie es weiter hiess. Zuvor hatte VAT eine EBITDA-Marge auf dem Niveau des ersten Halbjahres in Aussicht gestellt (31,6%). Der Reingewinn und der Gewinn je Aktie werden weiterhin deutlich über dem Vorjahr erwartet.

Stephan Bergamin wird neuer Finanzchef

Zudem hat das Unternehmen einen Nachfolger für den Finanzchef Andreas Leutenegger ernannt. Stephan Bergamin soll per 1. Januar 2019 den CFO-Posten übernehmen. Leutenegger hatte seinen Rücktritt auf Ende Jahr im September angekündigt.

Bergamin stosse von der Gearbulk Group, einem global agierenden Frachtgutunternehmen, zu VAT, wo er von 2015 bis 2018 als CFO tätig war. Zuvor hatte er Managementpositionen etwa bei Goldbach, Cofely oder der Steiner Gruppe inne.

yr/rw

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT verlängert Kurzarbeit

VAT verlängert Kurzarbeit

Der Vakuumventilhersteller VAT verlängert die Kurzarbeit für rund 400 Mitarbeitende in der Produktion in Haag SG.

19.12.2018 07:49

Das entsprechende Gesuch wurde vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St. Gallen für die Periode vom 1. Januar 2019 bis zum 31. März 2019 bewilligt, wie VAT am Mittwoch mitteilte. Das Unternehmen begründet den Schritt mit der anhaltend schwachen Marktlage in seinen Absatzmärkten, vor allem bei Produktionsanlagen für die Halbleiterindustrie.

VAT hatte die Kurzarbeit in Haag per 15. Oktober 2018 vorerst bis Ende des Jahres eingeführt. Das Unternehmen sieht sich derzeit mit einer "Marktkorrektur infolge signifikanter Kapazitätsausweitungen bei den Halbleiterherstellern im Jahr 2017 und zu Beginn des Jahres 2018" konfrontiert. Nicht betroffen von der Kurzarbeit ist das Geschäft für Membranbälge der Comvat.

Anhaltendes Wachstum erwarte VAT bei den "General Vacuum"-Aktivitäten sowie im Service-Geschäft, während diverse grössere Fabrikerweiterungen in der Halbleiter- und Displayindustrie auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden seien, hiess es in der Mitteilung. Dennoch würden die fundamentalen Wachstumstreiber für das VAT-Geschäft wie die Digitalisierung, das Internet der Dinge, selbstfahrende Fahrzeuge und weiteres bestehen bleiben und VAT "in Zukunft wieder positivere Wachstumsimpulse geben".

Mit der Verlängerung der Kurzarbeit will VAT auch ein klares "Bekenntnis zur hochqualifizierten Belegschaft" in Erwartung sich wieder verbessender Wachstumsraten abgeben. Es sei die Ambition der VAT, die Kurzarbeit so schnell wie möglich wieder aufzuheben.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT weist trotz

VAT weist trotz Nachfragerückgang höheren Gewinn aus

Die Schwäche im Halbleitermarkt hat den rasanten Wachstumskurs von VAT vorerst gestoppt. Im Geschäftsjahr 2018 hat das Ostschweizer Unternehmen den Umsatz des Vorjahres nur noch halten können.

08.03.2019 08:14

Trotz des ausgebliebenen Wachstums hat VAT aber die Gewinnmarge sogar noch leicht steigern können. Richtig eingeschlagen hat die schlechte Marktsituation bei den Halbleiter- und Displayherstellern, die für ihre Produktion auf die Vakuumventile von VAT angewiesen sind, beim Auftragseingang.

Mit 648,0 Millionen Franken lag dieser 12 Prozent unter dem Vorjahreswert, wie VAT am Freitag mitteilte. Im vierten Quartal betrug der Auftragsrückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal 27,6 Prozent, nachdem bereits im dritten Quartal ein Minus von 26 Prozent resultiert hatte.

Der tiefe Auftragseingang prägt auch das laufende Jahr. VAT hält zwar fest, dass Marktprognosen nur eingeschränkt möglich seien. Insbesondere im Halbleiter- und Displaygeschäft sei eine deutliche Verlangsamung der Investitionen zu erwarten, speziell in der ersten Jahreshälfte. Optimistischer sieht VAT dagegen die Entwicklung der Nachfrage aus der Industrie sowie für Servicedienstleistungen.

Insgesamt rechnet VAT daher für 2019 mit einem niedrigeren Nettoumsatz als 2018, aber auch mit einer niedrigeren EBITDA-Marge und einem tieferen Reingewinn. Das mittelfristige Ziel einer EBITDA-Marge von 33 Prozent wird allerdings aufrechterhalten, wie es in der Medienmitteilung heisst.

Umsatz auf Vorjahresniveau, EBITDA leicht höher

Angesichts der Guidance fürs kommende Jahr ist das Unternehmen, das im Herbst für 400 Mitarbeiter im St. Gallischen Haag Kurzarbeit eingeführt hat, im vergangenen Geschäftsjahr eigentlich noch glimpflich davon gekommen. Der Umsatz von VAT im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 698,1 Millionen Franken, was im Vergleich zu 2017 einem Plus von 0,8 Prozent entspricht. Die bisherigen Wachstumsraten von 36 Prozent (2017) und von 24 Prozent (2016) lagen damit aber in weiter Ferne.

Auf die operative Profitabilität hatte der Wachstumsstopp allerdings kaum Auswirkungen: Die EBITDA-Marge bewegte sich mit 30,8 Prozent durchaus auf ähnlichem Niveau wie 2017, als sie sich auf 30,6 Prozent belief. In absoluten Zahlen betrug der EBITDA 215,2 Millionen Franken, 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Reingewinn lag bei 135,7 Millionen Franken und damit 17,3 Prozent über dem Vorjahreswert, was gemäss VAT auf einen deutlich tieferen Finanzaufwand zurückzuführen ist.

Mit dem Ergebnis erfüllte VAT bei Umsatz und operativem Ergebnis in etwa die Erwartungen der Analysten. Die Branchenbeobachter hatten im Schnitt einem Umsatz von 700,5 Millionen Franken und einen EBITDA von 217,4 Millionen Franken prognostiziert. Insbesondere beim Auftragseingang hatten die Analysten mehr erwartet (AWP-Konsens: 657,4 Mio Fr.). Vereinzelt wurde zudem auch ein höherer Reingewinn und eine Erhöhung der Dividende vorausgesagt.

Letztere plant VAT gemäss Communiqué nämlich bei 4,00 Franken zu belassen.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT sieht trotz

VAT sieht trotz Umsatzrückgangs positive Signale

VAT hat im ersten Quartal deutlich weniger umgesetzt als im Vorjahr. Rückläufig war auch der Auftragseingang.

16.04.2019 07:40

Das Unternehmen sieht aber Signale, dass der Tiefpunkt des aktuellen schwachen Zyklus erreicht sein könnte. Für das zweite Quartal erwartet das Unternehmen einen Umsatz zwischen 125 und 135 Millionen Franken.

Der Umsatz sank im ersten Jahresviertel 2019 gegenüber der Vorjahresperiode um rund 35 Prozent auf 127,7 Millionen Franken, wie der Ostschweizer Vakuumventil-Hersteller am Dienstag mitteilte. Damit lag der Wert am oberen Ende der am März veröffentlichten Guidance für das erste Quartal von 120 bis 130 Millionen.

Der Auftragseingang brach um fast 41 Prozent auf 127,8 Millionen ein. Gegenüber dem vierten Quartal 2018 (134 Millionen) hat der Auftragseingang um 5,0 Prozent abgenommen.

Die sogenannte Book-to-bill-Ratio (Verhältnis Auftragseingang zum Umsatz) betrug 1x: Ein Wert von über 1 kennzeichnet einen wachsenden Markt.

Auftragsbestand von 113,5 Millionen

Der Auftragsbestand per Ende Quartal wurde mit 113,5 Millionen Franken beziffert, ein leichtes Minus von 0,1 Prozent gegenüber Ende 2018.

Mit den vorgelegten Zahlen hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten verfehlt. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 129,3 Millionen Franken, jener zum Auftragseingang bei 134,9 Millionen.

Im Vergleich zu den Rekordergebnissen des ersten Quartals im Vorjahr verzeichnete das Segment Ventile im ersten Quartal 2019 einen Umsatzrückgang von 41 Prozent auf 96 Millionen. Dabei sei der Umsatz weiterhin durch geringere Kundeninvestitionen in neue Fertigungsanlagen belastet worden, schrieb die Gesellschaft.

Konstanter Umsatz im Servicegeschäft

Der Nettoumsatz von Global Service blieb, trotz des allgemeinen Abschwungs im Halbleitermarkt dagegen konstant auf 27 Millionen. Der Nettoumsatz im Segment Industrie ging um 38 Prozent auf 5 Millionen Franken zurück.

Die seit Mitte 2018 anhaltende Marktabschwächung habe sich im ersten Quartal 2019 fortgesetzt, wenn auch in langsamerem Tempo, hiess es weiter. Der moderatere Rückgang der Auftragseingänge und des Nettoumsatzes gegenüber dem vierten Quartal 2018 (-5% bzw. -14%) deute aber darauf hin, dass der Tiefpunkt des derzeit schwächeren Marktumfelds erreicht sein könnte.

Trotz dieser leicht optimistischen Töne wird der bisherige Ausblick für das Gesamtjahr 2019 bestätigt. Danach wird ein geringeren Umsatz, eine niedrigere EBITDA-Marge und eine tieferen Reingewinn in Aussicht gestellt. Das mittelfristige Ziel einer EBITDA-Marge von 33 Prozent wurde allerdings aufrechterhalten.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT beendet Kurzarbeit für

VAT beendet Kurzarbeit für 400 Mitarbeitende in Haag

Der Vakuumventilhersteller VAT hebt die Kurzarbeit am Produktionsstandort im sankt-gallischen Haag auf. Das Marktumfeld bleibe aber herausfordernd.

28.06.2019 07:51

Die Massnahme wurde vergangenen Oktober ausgesprochen und galt für rund 400 Mitarbeitende in Haag. Man glaube, dass im Chipgeschäft die Talsohle nun durchschritten wurde, begründeten die Ostschweizer den Schritt am Freitag.

Das Ende der Kurzarbeit heisse aber nicht, dass in den nächsten Monaten bereits wieder mit einer markanten Verbesserung der Ertragslage zu rechnen sei, warnte VAT. Es sei derzeit schwierig abzuschätzen, wie sich die Absatzmärkte für Produktionsanlagen der Halbleiter- und Displayindustrie entwickeln würden.

Vor gut einem Jahr begannen sich die für die Ostschweizer massgebenden Märkte im Halbleitergeschäft abzuschwächen. VAT reagierte auf die sich verschlechternde Lage und führte im Oktober 2018 in Haag Kurzarbeit ein. In der Folge wurde diese Massnahme zweimal verlängert. Ab Montag gilt sie nicht mehr.

VAT habe die Produktion den neuen Gegebenheiten angepasst, hiess es weiter. Die heutige Personalsituation erlaube es, die Mitarbeitenden effizienter und flexibler einzusetzen. Sollte das Geschäft anziehen, werde man in einer ersten Phase vermehrt Temporärmitarbeitende einsetzen.

Als Wachstumstreiber für künftiges Geschäft sieht VAT etwa die Digitalisierung, das Internet der Dinge oder selbstfahrende Fahrzeuge. Diese Chancen seien weiterhin intakt und dürften "in Zukunft wieder positivere Wachstumsimpulse geben", ist man bei VAT überzeugt.

(SDA)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
Bei VAT tritt COO Jürgen

Bei VAT tritt COO Jürgen Krebs zurück

In der Geschäftsleitung von VAT kommt es zu Veränderungen. Chief Operating Officer (COO) Jürgen Krebs habe sich für eine neue Herausforderung ausserhalb der Gruppe entschieden und wird das Unternehmen per 31. Januar 2020 verlassen, wie es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch heisst.

17.07.2019 07:15

Bis zur Ernennung eines Nachfolgers werde mit sofortiger Wirkung CEO Mike Allison die operativen Aktivitäten von VAT leiten.

Krebs war seit seinem Eintritt bei VAT im Juni 2017 für den Aufbau der globalen Präsenz verantwortlich, hiess es weiter. Dazu zählte auch der Erweiterung der Produktionsstätte in Malaysia im vergangenen Jahr zu einem zweiten wichtigen Produktionsstandort des Unternehmens.

yr/rw

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT liegt mit

VAT liegt mit Halbjahreszahlen in den Markterwartungen

VAT hat in der ersten Jahreshälfte bei Umsatz und Bruttogewinn im Rahmen der Erwartungen abgeschnitten.

08.08.2019 07:34

VAT hat in der ersten Jahreshälfte einen Umsatz von 263,0 Millionen Franken und einen EBITDA von 65,9 Millionen Franken erzielt. Aufgrund einer höheren Steuerquote musste VAT beim Reingewinn einen noch markanteren Rückgang hinnehmen als bei Umsatz und Betriebsergebnis. Im dritten Quartal erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 130 bis 140 Millionen Franken. Die übrigen Finanzziele bleiben unverändert vage.

Der Halbjahresumsatz von 263,0 Millionen Franken bedeutet einen Rückgang der Einnahmen gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent und ist auf die Nachfrageflaute von Seiten der Display- und Halbleiterhersteller zurückzuführen, welche die Hauptkunden von VAT sind. Der Auftragseingang betrug 261,6 Millionen Franken, 31,3 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode, wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab.

Dass der EBITDA mit 46 Prozent stärker sinkt als der Umsatz, war so von VAT angekündigt worden. Der Reingewinn belief sich auf 24,9 Millionen Franken, was 70 Prozent weniger ist als in der ersten Hälfte des letzten Jahres. Dieser deutliche Rückgang ist gemäss VAT auf die Kombination von tieferem Umsatz und EBITDA mit einer höheren Steuerquote zurückzuführen.

Dank den schnell eingeleiteten Massnahmen auf der Kostenseite nach dem Nachfrageeinbruch im letzten Sommer - unter anderem wurde damals im Stammwerk in Haag Kurzarbeit eingeführt - bewegt sich die EBITDA-Marge weiterhin auf stattlichen 25,1 Prozent, jedoch aber deutlich unter den mittelfristig angepeilten 33 Prozent und unter den 31,6 Prozent, welche in der Vorjahresperiode erzielt wurden. Laut VAT liegt die EBITDA-Marge nun aber höher als in früheren Abwärtszyklen.

Mit dem Ergebniskranz liegt VAT bei Umsatz und Betriebsgewinn im Rahmen der Analystenerwartungen, wobei der EBITDA sich im unteren Bereich der Bandbreite der Erwartungen bewegt. Die Analystengemeinde hatte gemäss AWP-Konsens mit einem Umsatz von knapp 264 Millionen Franken und einem EBITDA von nicht ganz 70 Millionen Franken gerechnet. Beim Reingewinn wurden die Prognosen hingegen verpasst.

Keine detailliertere Guidance

Für den Rest des Jahres gibt VAT keine detailliertere Guidance ab. Das Unternehmen hatte bisher lediglich kommuniziert, dass Umsatz und Gewinn tiefer als im Vorjahr ausfallen werden und die EBITDA-Marge sinken würde. Im dritten Quartal rechnet VAT nun mit einem Umsatz von 130 bis 140 Millionen Franken.

Als das Unternehmen Ende Juni die Kurzarbeit in Haag aufgehoben hat, wurde zudem darauf verwiesen, dass in naher Zukunft nicht bereits wieder mit einer markanten Verbesserung der Ertragslage zu rechnen sei und die Entwicklung der Absatzmärkte für Produktionsanlagen der Halbleiter- und Displayindustrie schwierig abzuschätzen sei.

Die Aufhebung der Kurzarbeit war denn auch nicht primär auf eine steigende Nachfrage zurückzuführen, sondern auf die mittlerweile erfolgte Reduktion der Arbeitskräfte durch auslaufende Temporärverträge, natürliche Fluktuation und Pensionierungen.

Am Donnerstag änderte sich an dieser Einschätzung nichts: VAT spricht weiterhin davon, dass die mittelfristigen Wachstumstreiber von VAT uneingeschränkt intakt blieben und die Aufträge und Umsätze im zweiten Quartal ein Ende des zyklischen Marktrückgangs anzeigen würden. Die Visibilität für den Rest des Jahres 2019 bleibe aber begrenzt und die Endkunden in den grössten Endmärkten bei ihren Investitionen weiterhin zurückhaltend.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT wie erwartet mit weniger

VAT wie erwartet mit weniger Umsatz und Gewinn - Das Warten auf den Aufschwung

(Zusammenfassung) - Bei VAT lautet die Devise derzeit "Warten auf den Aufschwung". Noch ist aber unklar, wann die Hersteller von Halbleitern und Displays wieder in neue Produktionskapazitäten investieren und dadurch auf Vakuumventile von VAT angewiesen sind.

08.08.2019 15:28

Die Umsatz- und Gewinnprognosen, welche das Unternehmen aus dem St. Galler Rheintal macht, sind weiterhin äusserst vage. Auch bei der Veröffentlichung des Halbjahresergebnisses am Donnerstag war wie bisher einzig davon die Rede, dass 2019 sowohl Umsatz als auch Gewinn tiefer ausfallen würden als noch im Vorjahr.

Alles andere wäre aber auch überraschend, hat VAT in der ersten Jahreshälfte gegenüber dem Vorjahr doch einen Umsatzrückgang um 32 Prozent auf 263,0 Millionen Franken verbuchen müssen. Der EBITDA fiel um 46 Prozent auf 65,9 Millionen Franken und der Reingewinn aufgrund einer höheren Steuerquote und höheren Abschreibungen sogar um 70 Prozent auf 24,9 Millionen Franken.

Für das dritte Quartal rechnet VAT nun mit einem Umsatz von 130 bis 140 Millionen Franken. Dies ist zwar etwas mehr als noch im zweiten Quartal, von Aufschwung zu sprechen wäre aber verwegen. VAT spricht denn auch nur davon, dass die Zahlen des zweiten Quartals das Ende des zyklischen Marktrückgangs anzeigten.

Bereit auch für schnellen Aufschwung

Für den Rest des Jahres dagegen bleibt laut VAT die Visibilität begrenzt. Und die Kunden verhielten sich bei ihren Investitionen weiterhin zurückhaltend. Konzernchef Mike Allison stellte an der Analysten- und Medienkonferenz aber auch klar, dass man selbst für einen schnellen Aufschwung bereit wäre.

In der Phase des Markteinbruchs habe VAT gezeigt, wie flexibel und belastbar das Geschäftsmodell des Unternehmens sei, sagte Allison. Dies werde sich auch beim absehbaren kommenden Aufschwung auszahlen.

Am Hauptstandort in Haag, wo bis Ende Juni ein Kurzarbeit-Regime galt und die Produktionskapazitäten aktuell zu 50 bis 60 Prozent ausgelastet sind, wird laut Allison aufgrund von Ferienabwesenheiten und mit Blick auf die nächste Investitionswelle in der Halbleiter- und Bildschirmindustrie bereits wieder in kleiner Zahl Temporärpersonal eingestellt.

Marktanteil ausgebaut

Der nächste Aufschwung könnte VAT nach Aussagen von Allison zudem satte Wachstumszahlen bescheren. Denn wie der CEO ausführte, hat VAT in den letzten Monaten den Marktanteil nochmals ausbauen können. Demnach kommt das Unternehmen bei Vakuumventilen für Halbleiter-, Display- und Solarpanelherstellern mittlerweile auf einen Marktanteil von 57 Prozent nach 55 Prozent zu Beginn des Jahres. Investiert die Abnehmerbranche dereinst wieder in die neue Produktionskapazitäten, dann wird VAT davon profitieren können.

Potenzial in der Marktnische, die VAT besetzt, sehen auch Analysten. Einige hätten am Donnerstag zwar gerne von CEO Allison einen positiveren Ausblick gehört, andere bezeichnete die Entwicklung des Auftragseingangs und des Umsatzes dagegen schon als Silberstreifen am Horizont. Die Investoren scheinen die optimistische Sicht zu teilen: Nachdem die VAT-Titel im frühen Handel ein Kursminus von über 1 Prozent hinnehmen mussten, wechselten die Preise noch am Morgen ihre Farbe. Um 15 Uhr wurde für eine VAT-Aktie 116 Franken bezahlt, 2,6 Prozent mehr als am Vorabend. Der SPI bewegte sich derweil 1,5 Prozent im Plus.

Die Frage ist nun nur, wann der nächste Aufschwung einsetzt. Punkto Profitabilität steht VAT nämlich selbst in der Flaute gut da. Mit 25,1 Prozent ist die EBITDA-Marge zwar unter den angepeilten 33 Prozent, aber dennoch stattlich. Zudem liegt sie gemäss VAT-Finanzchef Stephan Bergamin 2 Prozentpunkte höher als in früheren Abwärtszyklen.

jr/uh

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 22.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'852
VAT nimmt im dritten Quartal

VAT nimmt im dritten Quartal weniger ein - Umsatzwachstum erwartet

VAT hat im dritten Quartal 2019 deutlich weniger umgesetzt als im Vorjahr.

24.10.2019 07:39

Zugelegt hat indes der Auftragseingang. Für den Rest des Jahres zeigt sich das Unternehmen entsprechend zuversichtlich und erwartet im vierten Quartal wieder ein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz sank in der Berichtsperiode um 15,8 Prozent auf 137,0 Millionen Franken, wie der Ostschweizer Vakuumventil-Hersteller am Donnerstag mitteilte.

Damit lag der Wert am oberen Ende der eigenen, im August veröffentlichten Guidance von 130 bis 140 Millionen, aber leicht unter der Markterwartung von 138,7 Millionen (AWP-Konsens). Allerdings setzte sich im dritten Quartal die Erholung der Vorquartale fort. Im zweiten Quartal waren 135,3 Millionen und im ersten Quartal 127,7 Millionen Franken umgesetzt worden.

Der Auftragseingang stieg dagegen zum Vorjahr um fast 11 Prozent auf 147,0 Millionen Franken, gegenüber dem Vorquartal waren es knapp 10 Prozent mehr. Analysten hatten hier im Schnitt nur mit 140,6 Millionen gerechnet.

Auftragsbestand von 121 Millionen

Die sogenannte Book-to-bill-Ratio (Verhältnis Auftragseingang zum Umsatz) betrug 1,1x: Ein Wert von über 1 kennzeichnet einen wachsenden Markt. Der Auftragsbestand nahm gegenüber Ende Juni 2019 um 8 Prozent auf 121 Millionen zu.

Die im dritten Quartal beobachtete sequentielle Verbesserung von Auftragseingang und Umsatz bestätige, dass der zyklische Marktrückgang vorbei sei, heisst es in der Mitteilung weiter. Eine Prognose für den Rest des Jahres 2019 und den Beginn des Jahres 2020 sei jedoch weiterhin nur begrenzt möglich. Endkunden in den grössten Endmärkten von VAT, wie Halbleiter- und Displayhersteller, seien bei ihren Investitionen weiterhin zurückhaltend, so die Gesellschaft weiter.

Reingewinn 2019 unter Vorjahr erwartet

Auf dieser Basis rechnet VAT für das vierte Quartal 2019 mit einem Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahresquartal und einem Umsatz 150 bis 160 Millionen Franken.

Für das Gesamtjahr 2019 stellt VAT einen Nettoumsatz von 550 bis 560 Millionen (zu konstanten Wechselkursen) in Aussicht. Das Unternehmen geht im weiteren davon aus, dass die EBITDA-Marge im zweiten Halbjahr über dem Niveau der ersten sechs Monate des Jahres liegen wird. Es wird jedoch erwartet, dass die EBITDA-Marge für das Gesamtjahr, wie bereits früher kommuniziert, unter dem Niveau von 2018 bleiben wird. Am mittelfristigen EBITDA-Margenziel von 33 Prozent wird festgehalten.

Aufgrund des erwarteten niedrigeren Nettoumsatzes und der EBITDA-Marge im Jahr 2019 erwartet VAT für das Gesamtjahr einen Reingewinn unter dem Niveau von 2018 (135,7 Mio). Die Investitionen im Jahr 2019 sollen zwischen 20 und 25 Millionen Franken liegen.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!