Vifor VIFN (ex Pharmateil Galenica)

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alpenland
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Vifor VIFN (ex Pharmateil Galenica)

Der Verwaltungsratspräsident geht von einer ver3-fachung des UmsatVifor ist nun die Produktionseinheit der Eisen- und weiterer Produkte.zes bis 2020 aus. Entsprechende Gewinnausweitung wird versprochen !

 

Bern (awp) - Die Aktionäre von Galenica haben an der GV in Bern sämtlichen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. Insbesondere wurde auch der Namenswechsel gutgeheissen, womit die Galenica AG nun definitiv in Vifor Pharma AG umbenannt wird, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt.

 

Angenommen haben die Aktionäre weiter einen Vorschlag für einen Aktiensplit im Verhältnis 1:10 sowie den Grundsatz, "eine Aktie, eine Stimme". Auch für den Vergütungsbericht ergab sich in einer konsultativen Abstimmung laut Mitteilung eine klare Mehrheit an Ja-Stimmen.............

alpenland
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heute gibt's Haue

Vifor (-1,8%, 115,40 CHF) leiden unter einer Analysten-Herabstufung. Die UBS hat die Bewertung auf Neutral (Buy) und das Kursziel auf 119 (130) CHF gesenkt. Der Analyst hat seine Erwartungen für das Medikament WVeltassa reduziert.

Warum man heute gleich derart übertreibt ???

Ist wohl das Shakeout von zu grosser Hoffnung, ich bleibe jedoch dabei, kaufe zu.

derzeit 112.40

Blaues Hufeisen
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Klarer Kauf auf diesem Niveau!

Blaues Hufeisen
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Kursziel 135 von Baader Helvea....

11.07.2017 05:56:00

Zürich (awp) - Baader Helvea senkt das Kursziel für Vifor Pharma auf 135 von 138 CHF. Die Einstufung lautet weiterhin "Buy". Nach dem IPO von Galenica Santé habe er sich vor allem Vifors Eisenpräparat Ferinject/Injectafer erneut genauer angesehen, schreibt Analyst Bruno Bulic. Diese Franchise sei wohl am besten geeignet, um das Vertrauen der Investoren in Vifors Profitabilität nach der Übernahme von Relypsa wiederherzustellen.

Mit Blick auf den Kaliumbinder Veltassa, den Vifor durch die Übernahme der US-Gesellschaft Relypsa im Jahr 2016 zugekauft hatte, bleibe er zuversichtlich, dass das Umsatzpotenzial von 1,4 Mrd CHF weiter Bestand habe. Die aktuelle Übergangsphase sei eine gute Gelegenheit, um sich das Unternehmen genauer anzusehen. Vifor sei das einzige reine Biotechunternehmen in der Schweiz, das bei Umsätzen von mehr als 1 Mrd CHF profitabel sei.

Zyndicate
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Vifor meldet Studien mit

Vifor meldet Studien mit Ferinject zum Einsatz bei Herzversagen & Eisenmangel

(Meldung um weitere Details ergänzt) - Vifor Pharma meldet weitere Versuche mit seinem Eisenpräparat Ferinject. Weitere Analysen der bereits existierenden Daten deuteten darauf hin, dass das Mittel einen positiven Einfluss auf Erkrankungs- und die Sterblichkeitsrate bei Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz haben könnte, teilt das Unternehmen am Mittwoch mit. Daher habe man drei verschiedene Studien eingeleitet, in der die Wirksamkeit von Ferinject bei diesen Herz-Patienten getestet werde, die auch an Eisenmangel litten.

12.07.2017 08:00

Wie Vifor in der Mitteilung hervorhebt, hat die European Society of Cardiology Heart Failure seit 2016 Eisenmangel in ihren Richtlinien als eine mögliche Begleiterscheinung erkannt und den Einsatz von Ferinject als mögliche Behandlungsmethode empfohlen.

Die drei Studien seien kürzlich unter den Namen AFFIRM-AHF, FAIR-HF2 und HEART-FID initiiert worden. In ihnen werde der Einfluss von Ferinject im Vergleich mit Placebo getestet.

Diese Versuche folgten auf die früheren Studien FAIR-HF1, CONFIRM-HF2 und EFFECT-HF3, die bereits statistisch signifikante Verbesserungen durch eine Behandlung mit Ferinject gegenüber Placebo oder der bisherigen Standardtherapie gezeigt hatten.

UMFANGREICHE PROGRAMME - ÄHNLICHE ZIELE

Die AFFIRM-AHF-Studie sei die erste Versuchsreihe, in der Ferinject in einer Patienten-Population mit akutem Herzversagen eingesetzt werde, teilt Vifor weiter mit. Dabei würden die 1'100 Patienten randomisiert entweder mit dem Eisenpräparat behandelt oder mit Placebo, bevor sie das Spital verlassen. Die Zahl der wiederholten Spitaleinweisungen sowie die Todesrate seien als Ziele für diese Studie definiert.

Das FAIR-HF2-Programm wiederum ist laut Mitteilung eine unabhängige Studie, die vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gesponsert werde. Dies geschehe im Rahmen einer Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), der Universität Göttingen und der Charité in Berlin. In dieser Studie werden Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz und Eisenmangel randomisiert mit dem Eisenmittel Ferinject oder Placebo behandelt. Ähnlich wie im AFFIRM-AHF-Versuch sei die Rate der wiederkehrenden Herzversagen mit Hospitalisierung und kardiovaskulärer Tod als die vorgegebenen Ziele (primärer Endpunkt) definiert.

In der dritten Studie, die unter dem Namen HEART-FID5 läuft, wird der amerikanische Vifor-Partner American Regent den Einfluss von Injectafer, wie Ferinject in den USA heisst, gegenüber Placebo mit Blick auf folgende Ergebnisse testen: Wie hoch liegt die Todesrate nach 12 Monaten. Wie steht es um die Hospitalisierungs-Rate wegen einer Verschlechterung des Herzzustandes und wie verändert sich der sechs-Minuten-zu-Fuss-Weg nach sechs Monaten bei Patienten mit Herzversagen und gleichzeitigem Eisenmangel. Für diese Studie sollen mehr als 3'000 Patienten rekrutiert werden.

hr/cf

(AWP)

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Zyndicate
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Vifor erhält von EU

Vifor erhält von EU-Kommission Zulassung für Veltassa

Vifor Pharma hat von der EU-Kommission die Zulassung für den Kaliumbinder Veltassa erhalten. Das Mittel wird zur Behandlung von Hyperkaliämie, einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut, eingesetzt. Wie Vifor in der Mitteilung vom Freitag ankündigt, soll das Produkt gegen Ende 2017, Anfang 2018 auf den ersten Märkten lanciert werden.

21.07.2017 07:29

Überraschend ist die Zulassung nicht, nachdem der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) die Zulassung des Mittels bereits im Mai empfohlen hatte.

Entwickelt wurde Veltassa laut Mitteilung vom US-Unternehmen Relypsa. Dieses wiederum hatte Vifor, seinerzeit noch Galenica, im vergangenen Jahr übernommen.

hr/cp

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spesenmoos
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Vifor

irgendwelche Meinungen zu Vifor? Beobachte diesen Titel schon länger und glaube die sind überverkauft und nicht so im Rampenlicht. Spätestens mit den HJ-Zahlen gehts up...(8.8.17) Hab mich mal positioniert.

DirtyCashHarry
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Ich hab mir in den letzten

Ich hab mir in den letzten Tagen auch eine Position zugelegt, jedoch eher als längerfristiges Investment, ähnlich wie Cosmo. Denke nicht, dass mit den HJ-Zahlen bereits der grosse Aufschwung kommt. Vifor hat klar gesagt, dass die nächsten 1-3 Jahre der Kommerzialisierung gelten, die Kosten dürften somit stärker angestiegen sein als die Erträge und dass dies nicht gut ankommt, auch wenn es eigentlich längst bekannt ist, hat man bei Cosmo gesehen.

Trotzdem denke ich, dass der Kurs mittlerweile überverkauft ist und nicht unter 100 fallen wird, das dürfte ein stärkerer Widerstand sein. Ebner ist ja mittlerweile auch tief im Minus. Vor noch nicht allzu langer Zeit war die Aktie ja noch bei 160 (resp. 1600 vor dem Split), da ist also einiges aufzuholen. Klar, damals gehörte noch Santé zur Firma, aber diese hat man ja quasi eins zu eins mit Relypsa ersetzt, indem der Erlös aus dem IPO von Santé praktisch zu 100% für den Kaufpreis von Relypsa eingesetzt wurde.

Und ich gehöre zu den Optimisten bezüglich Relypsa. Ich denke, in 2-3 Jahren wird mit Veltassa deutlich mehr Geld verdient, als mit der trägen Santé, die ja gerade mal etwas über 100 Mio. Gewinn zur Gruppe beigetragen hatte. Und dies auch wenn Veltassa nicht zum Blockbuster werden sollte, sondern "nur" einen Umsatz gemäss den unteren Schätzungen (300-500 Mio.) erreichen sollte. Hier gehen die Schätzungen ja sehr weit auseinander.

Klar, von der Entwicklung bei Relypsa resp. Veltassa hängt einiges ab und dies ist auch mit gewissen Risiken verbunden, wie immer bei der Kommerzialisierung eines Medikaments. Aber Vifor hat bisher bewiesen, dass sie ihre Medis an den Mann und die Frau bringen können und ich denke, das schaffen sie auch bei Veltassa. Die Vertriebsstrukturen haben sie ja grösstenteils bereits. Sowieso gefällt mir das Portfolio von Vifor insgesamt sehr gut, sie sind nicht von einzelnen Produkten abhängig, sondern haben eine breite Palette und können auch Rückschläge verkraften. Insofern sehe ich Vifor durchaus als eine mögliche zukünftige Actelion.

spesenmoos
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Danke für die spannende

Danke für die spannende Einschätzung.

Domtom01
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Gegen einen Einstieg spricht

Gegen einen Einstieg spricht das Chartbild (wer daran "glaubt"). Die 50-Tage-Linie hat erst kürzlich die 200-Tage-Linie von oben nach unten durchquert.

Auch war der Kaufpreis von Relypsa sehr stolz, ist aber Vergangenheit. Und die Umsetzung des Splits ist positiv zu werten. Insgesamt besteht für mich kein Grund zur Eile. Die aktuelle Unterstützung wird gerade angeknappert! Hält sie, wäre mir ein Einstieg zum Traden vorstellbar. Doch bis die Richtung für mich klar(er) ist, schaue ich mal zu. Doch der nächste Widerstand wäre auch nicht all zu weit, Die nächste starke Unterstützung wäre bei ca. 75.-, sodass man gegen unten doch vor tiefen Abstürzen abgesichert ist.

Fundamental eine tolle Erfolgsgeschichte, die für Langfrist-Investierte eine hervorragende Aktie ist. Persönlich will ich mich aber (noch) nicht langfristig binden.

DirtyCashHarry
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Ausblick Vifor: Halbjahresumsatz von 627,0 Mio bis 697,6 Mio CHF

Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Vifor wird am Dienstag, 8. August die Zahlen zum ersten Semester 2017 vorlegen. Insgesamt haben vier Analysten zum AWP-Konsens beigetragen.

H1 2017E
(in Mio CHF)          AWP-Konsens       Bandbreite       H1 2016A   Schätzungen

Umsatz                  654,4         627,0 - 697,6       550,6         4
EBIT                     56,2          40,5 -  77,0       185,2         4

FOKUS: Erst im April wurde die ehemalige Galenica in die beiden unabhängigen Geschäfte aufgeteilt, so dass der anstehende Halbjahresbericht Premiere für beide ist - Vifor und die seit April gelistete Galenica. Bereits im vergangenen Jahr wurden die Zahlen der beiden Geschäftsbereiche teilweise separat ausgewiesen, für den Gewinn ist allerdings kein pro forma-Wert bekannt. Analysten erwarten zwar, dass der Vifor-Umsatz ein klares Plus aufweist, hingegen dürfte der EBIT durch hohe Investitionen in die Produktentwicklung gekennzeichnet sein.

Was die Gewinnschätzungen betrifft, so merken selbst Analysten wie etwa bei Kepler an, dass sie hier eher im Dunklen stochern. Viel hänge davon ab, wie die künftigen Kosten verteilt würden, heisst es weiter.

ZIELE: Im Zuge der Bekanntgabe der IPO-Pläne im März wurden auch separate Ziele für beide Unternehmenssegmente ausgelobt. Die Pharmasparte Vifor gilt als die Wachstumssparte unter den beiden Geschäften. Für das laufende Jahr hatte Vifor ein Umsatzplus im höheren einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt. Längerfristig dürften die Umsätze bis 2020 die Schwelle von 2 Mrd CHF knacken, zeigte sich das Management seinerzeit zuversichtlich.

Gleichzeitig verspricht Vifor trotz hoher Investitionen eine Dividende von unverändert 20 CHF für die Jahre 2018 und 2019. In den Jahren danach sollen mehr als 35% des Gewinns ausgeschüttet werden.

PRO MEMORIA: Für Vifor wichtig war zuletzt die Zulassung für den Kaliumbinder Veltassa in der EU. Nachdem der Ausschuss für Humanartzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) im Mai bereits eine Zulassungsempfehlung gegeben hatte, kam die endgültige Entscheidung zwar nicht ganz überraschend, wichtig für die weitere Entwicklung ist sie dennoch.

Veltassa war im vergangenen Jahr mit dem Kauf des US-Unternehmens Relypsa zum Berner Unternehmen gestossen. Das Medikament war bereits im Oktober 2015 in den USA zur Behandlung von Hyperkaliämie zugelassen worden. Nebst der EU prüfen die Behörden in der Schweiz und Australien Zulassungsanträge. Und es sollen weitere Länder weltweit folgen.

Nicht zuletzt, um den Absatz des Mittels zu steigern, hat Vifor ein 850 Mio CHF schweres Investitionsprogramm "Milestone 2020" gestartet. Mit Hilfe des Programms soll das Wachstum der gesamten Pharmasparte vorangetrieben werden. Allerdings sollen allein 600 Mio für die US-Markteinführung von Veltassa aufgewendet werden. Weitere 100 Mio kostet die Einführung des Produkts in Europa.

Die restlichen 150 Mio des 850-Mio-Pakets fliessen in die Entwicklung von Rayaldee gegen Vitaminmangel und in die Marktentwicklung des Eisenpräparats Ferinject und des Phosphatbinders Velphoro.

Darüber hinaus laufen derzeit verschiedene Studien mit dem Eisenpräparat Ferinject. Wie es zuletzt hiess, deuten weitere Analysen der bereits existierenden Daten darauf hin, dass das Mittel einen positiven Einfluss auf Erkrankungs- und die Sterblichkeitsrate bei Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz haben könnte.

AKTIENKURS: Die bisherige Jahresbilanz für Vifor-Aktien sieht mit einem Minus von guten 10% mager aus. Der Gesamtmarkt (SPI) hat in dieser Zeit um 16,0% hinzugewonnen.

AKTIENEINSTUFUNG: Gemäss AWP-Analyser bewerten Analysten den Titel folgendermassen:

Kaufen:       1
Halten:       3
Verkaufen:    2

Durchschnittliches Kursziel: 343,00 CHF

Nachfolgend die einzelnen Schätzungen:

Rechnungslegung nach IFRS

In Mio CHF          H1 17E    H1 16A   Analyst
                               +/-%
Umsatz                         550,6
Kepler Cheuvreux    697,6              Pataki
Baader Helvea       664,0              Bulic
Vontobel            629,1              Bänziger
ZKB                 627,0              Bischofberger

AWP-Konsens:        654,4      +18,9

EBIT                           185,2
ZKB                  77,0
Vontobel             62,2
Kepler Cheuvreux     45,1
Baader Helvea        40,5

AWP-Konsens:         56,2      -69,7

Ausgewählte Analystenstimmen zu Vifor (im Originalwortlaut):

VONTOBEL (Carla Bänziger): As announced by Vifor with FY16 results, 2017 will be a year of heavy investment in product development. We therefore assume that the EBIT will decline sharply to CHF 62.2 mn in 1H implying a margin of 9.9%. We exclude IPO costs of an estimated CHF 44 mn from EBIT. We expect management to lift its conservative guidance for FY17. The company guided for high-single-digit l.c. growth in net sales and EBITDA to increase at a mid- to high-singledigit rate excl. the CHF 260 mn negative impact from Veltassa. HOLD

Kepler Cheuvreux (Maja Pataki): Given limited information on investment timing , profit figures for the interim are hard to get to. Furthermore, we understand that the company's initial guidance could be conservative. While following a better understanding of f uture costs , profit guidance could be lifted ; w e believe the market should focus on sales performance f or some key products. W e estimate total IV iron sales of CHF253m with Injectafer contributing CHF43.5m and Ferinject CHF157m. Veltassa revenues are expec ted at CHF21m and Mircera sales at CHF169.6m. REDUCE

Homepage: www.viforpharma.com

hr/dm

04 Aug 2017 (11:09 GMT)

spesenmoos
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20% Dividendenrendite?

Wenn ich das richtig interpretiere, 20.- Dividende bei einem aktuellen Kurs von Fr. 103.-. Da kauf ich nochmals nach vor den Zahlen... Auch wenns dann nur 12% ist, das gönn ich mir Smile ein schönes Weekend

Blaues Hufeisen
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AWP hat die Dividende

DirtyCashHarry hat am 04.08.2017 17:11 geschrieben:

Hehe, ich nehme an, das war nicht ganz ernst gemeint von dir. 20% wäre schön... Aber awp hat da im Bericht ein paar mal die alten Kurse mit den neuen vermischt, gab ja einen Split 1 zu 10. Die CHF 20 Dividende war also noch bei Kursen von > CHF 1'000. Jetzt ist die geplante Dividende natürlich nur noch CHF 2 pro Aktie. Aber 2% Dividende ist für ein Wachstumsunternehmen eigentlich auch ganz ordentlich, normalerweise wird in diesem Stadium noch gar keine Dividende bezahlt.

Aber auf die Dividenden ab 2020 kann man sich schon mal freuen. Dann sollen 35% des Gewinns ausgeschüttet werden. Die hohen Investitionen für den Markteintritt dürften bis dahin abgeschlossen sein und wenn das Umsatzziel von 2 Mia. erreicht wird, dürfte ein schöner Gewinn herausschauen. Im 2016 lag der EBIT bei ca. 35% des Umsatzes, 2020 dürfte diese Quote nochmalshöher sein. Rechnen wir mal konservativ mit 800 Mio. Bei 65 Mio. Aktien ergäbe dies dann eine Dividende von 4.3% auf den heutigen Kurs gerechnet. Bei 2 Mia. Umsatz wären wir dann aber wirklich bereits in der Kategorie von Actelion...

so von der ZKB übernommen, welche heute morgen in ihrem Report fälschlicherweise CHF 20 Dividende je Aktie publiziert hat. Dürfte diesen hochbezahlten Analysten eigentlich nicht passieren!

DirtyCashHarry
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Hehe, ich nehme an, das war

Hehe, ich nehme an, das war nicht ganz ernst gemeint von dir. 20% wäre schön... Aber awp hat da im Bericht ein paar mal die alten Kurse mit den neuen vermischt, gab ja einen Split 1 zu 10. Die CHF 20 Dividende war also noch bei Kursen von > CHF 1'000. Jetzt ist die geplante Dividende natürlich nur noch CHF 2 pro Aktie. Aber 2% Dividende ist für ein Wachstumsunternehmen eigentlich auch ganz ordentlich, normalerweise wird in diesem Stadium noch gar keine Dividende bezahlt.

Aber auf die Dividenden ab 2020 kann man sich schon mal freuen. Dann sollen 35% des Gewinns ausgeschüttet werden. Die hohen Investitionen für den Markteintritt dürften bis dahin abgeschlossen sein und wenn das Umsatzziel von 2 Mia. erreicht wird, dürfte ein schöner Gewinn herausschauen. Im 2016 lag der EBIT bei ca. 35% des Umsatzes, 2020 dürfte diese Quote nochmals höher sein. Rechnen wir mal konservativ mit 800 Mio., bei 65 Mio. Aktien ergäbe dies dann eine Dividende von 4.3% auf den heutigen Kurs gerechnet.

Bei 2 Mia. Umsatz wären wir dann aber wirklich bereits in der Kategorie von Actelion. Die wurden bekanntlich jüngst für ca. 30 Mia. übernommen, das wäre mehr als das vierfache des aktuellen Börsenwertes von Vifor... Klar, da ist sehr viel Zukunftsmusik drin, aber ohne Fantasie ist Börse ja langweilig!

Chuck Norris
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Interessanter Titel trotz/wegen Leerverkäufern

Dieser Titel ist auch auf meinem Radar, bin aber noch nicht investiert. Per Ende Juli 2017 ist Vifor Pharma auf Rang 6 der meist leerverkauften Titel in der Schweiz (Quelle MarkIt, FUW Stand 24.07.2017), daher 12.5% der Titel sind ausgeliehen (Zunahme Juli, 3%).

Auf lange Sicht sicherlich sehr interessant... aber auf diese Sichtweise wird wahrscheinlich auch noch eine Börsenkorrektur kommen. Wird interessant sein zu beobachten, wie sich die Leerverkäufer verhalten werden (monatliche Zu oder Abnahmen). Früher oder später gehe ich rein. Habe es heute (etwas zu früh) bei Cosmo gewagt.

 

Gemäss der Liste der Leerverkäufe überlege ich mir zudem, Meyer Burger / Clariant / AMS mittels Put-Optionen anzugehen... Sehe hier bei einer Börsenschwäche doch grössere Kurs-Verluste als bei anderen Titeln.

Um via Börse auf ein kleines Vermögen zu kommen, investierst du ein Grosses...

Blaues Hufeisen
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Vifor Pharma erhöht die Jahresprognosen - Kurserholung voraus

Zürich (awp) - Den Aktien von Vifor Pharma winkt am Dienstag eine kräftige Kurserholung. Im Zuge der Abspaltung von Galenica Santé fallen Umsatz und Gewinn beim Pharmahersteller im Jahresvergleich zwar deutlich. Aber auch wenn der Umsatz hinter den Analystenschätzungen zurückbleibt, fällt das Halbjahresergebnis in Bezug auf den EBIT besser als befürchtet aus. Gleichzeitig erhöht das Unternehmen die Zielvorgaben für das Gesamtjahr.

Um 08.28 Uhr erholen sich Vifor Namen im vorbörslichen Handel von Julius Bär auf den Mittelkurs bezogen um 1,8% auf 105,95 CHF. Der Gesamtmarkt (SMI) notiert im Gegenzug bei 9'146,07 Punkten und damit um 0,10% unter dem Schlussstand vom Vortag. Derivatseitig sind zur Stunde noch keine Transaktionen auszumachen.

Wie Analysten in ersten Stellungnahmen schreiben, fällt die Umsatzentwicklung in der ersten Jahreshälfte schwächer als erwartet aus. Allerdings hätten sich die Schlüsselmedikamente Ferinject, Injectafer und Veltassa insgesamt erwartungsgemäss verkauft. Etwas enttäuscht zeigt man sich in Expertenkreisen in Bezug auf den Absatz mit Mircera.
Trotz hohen Vorabinvestitionen in die Forschung und Entwicklung sowie in den Vertrieb der noch jungen Produkte übertrifft der EBIT hingegen die Analystenerwartungen. Nicht darin enthalten scheinen Sonderkosten im Zusammenhang mit dem Börsengang für Galenica Santé.
Wie der für Baader Helvea tätige Bruno Bulic schreibt, bewegt sich der Zahlenkranz für die ersten sechs Monate im Rahmen seiner Erwartungen. Seines Erachtens fällt der Umsatzbeitrag mit Veltassa sogar besser als erhofft aus. Diese Überraschung komme genau zum richtigen Zeitpunkt, so ergänzt er.

Was die Erhöhung der Zielvorgaben für das Gesamtjahr anbetrifft, zeigen sich die wenigsten Analysten überrascht. Schliesslich galt dieser schon zum Zeitpunkt als die Ziele kommuniziert wurden als eher konservativ. Einige Experten, darunter Carla Bänziger von der Bank Vontobel, hatten sich gar auf eine noch kräftigere Erhöhung eingestellt. Dennoch begrüsst ihr Berufskollege von Baader Helvea die neuen Vorgaben.

Händlern zufolge hatten die Valoren von Vifor schon vor der Ergebnisveröffentlichung über Wochen hinweg einen schweren Stand. Ausländische Leerverkäufer hätten es auf das Unternehmen abgesehen, so heisst es mit Verweis auf Statistiken des Beratungsunternehmens Markit. Von der Anzahl ausgeliehener Titel abgeleitet, wurde Ende Juli denn auch mit 12,5% aller ausstehenden Aktien auf rückläufige Kurse gewettet.

Nachdem grössere Enttäuschungen ausgeblieben sind, sehen Beobachter vom nur unwesentlich über den Jahrestiefstkursen von 101,30 CHF liegenden Schlussstand aus betrachtet Raum für eine Kurserholung.

Eine Analystenkonferenz ist für 16 Uhr angesetzt.

alpenland
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gute Zahlen 1. Hj 2017

08-08-2017 07:53

Vifor steigert Umsatz im Halbjahr - Prognosen für Gesamtjahr erhöht

Name Letzter Veränderung
VIFOR N 105.90

1.80 (1.73 Wacko

(Meldung um weitere Details ergänzt)

Zürich (awp) - Das Pharmaunternehmen Vifor setzt die Latte für 2017 nach den Zahlen zum ersten Halbjahr höher. Es ist der erste Halbjahresbericht, den Vifor als eigenständiges Unternehmen vorlegt. Die ehemalige Galenica war erst im April in die beiden unabhängigen Geschäfte aufgeteilt worden. Sowohl beim Umsatz als auch EBITDA strebt Vifor nun ein Plus von mehr als 10% an, nachdem es zuvor auf ein Plus im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich abgezielt hatte.

Die mittelfristigen Ziele hat das Unternehmen hingegen in der Medienmitteilung vom Dienstag bestätigt. So soll im Rahmen der "Milestone 2020"-Strategie der Nettoumsatz im Jahr 2020 die Marke von 2 Mrd CHF überschreiten und der EBITDA soll bis dahin einen hohen dreistelligen Millionenbetrag erreicht haben.

UMSATZ GESTEIGERT

Für das erste Halbjahr 2017 beziffert Vifor den Umsatz auf 625,7 Mio CHF, ein Plus von 13,6% gegenüber den 550,6 Mio CHF vom ersten Halbjahr 2016. Mit Blick auf die Umsatzentwicklung seiner Produkte, schränkt Vifor ein, dass der ausgewiesene Nettoumsatz von Ferinject zur Behandlung von Eisenmangel zwar etwas unter der jüngsten Trendlinie lag. Dies sei hauptsächlich auf unregelmässiges Bestellverhalten der Grosshandelskunden und ungünstige Wechselkurseffekte zurückzuführen. Dennoch deute alles darauf hin, dass die Nachfrage nach Ferinject weiterhin hoch sei und der Marktanteil im Vergleich zu anderen Eisenprodukten aussergewöhnlich schnell wachse.

Auch die Umsatzentwicklung des Kaliumbinders Veltassa sei im ersten Halbjahr 2017 "ausgezeichnet" gewesen und habe vollständig den Wachstumserwartungen entsprochen, die das Management beim Kauf von Relypsa im Herbst 2016 hatte, heisst es in dem Bericht weiter. In den ersten sechs Monaten hat Vifor mit dem Kaliumbinder zur Behandlung von Hyperkaliämie Umsätze von 24,3 Mio CHF erzielt. Vifor hofft, mittelfristig mit Veltassa Blockbuster-Umsätze zu erzielen. In der EU hat es erst vor wenigen Tagen die Zulassung erhalten, in den USA ist es seit 2015 zugelassen.

GEWINN DURCH SONDEREINFLÜSSE GEZEICHNET

Auf Gewinnseite meldet Vifor einen EBITDA in Höhe von 252,3 Mio CHF. Dies entspricht einem Zuwachs von 20,2% gegenüber dem Vorjahreszeitraum, allerdings unter Ausklammerung der Lancierungs- und Anlaufkosten für den Kaliumbinder Veltassa, den Vifor im Zuge der Relypsa-Übernahme im vergangenen Jahr mit ins Portfolio bekommen hat. Nimmt man diese Kosten mit in die Rechnung hinein, weist Vifor einen EBITDA von 132,9 Mio CHF aus, verglichen mit 209,9 Mio im Vorjahr.

Die Lancierungskosten im Berichtszeitraum beziffert das Unternehmen auf 119,4 Mio CHF. Für das gesamte Geschäftsjahr dürften diese laut Mitteilung auf rund 260 Mio CHF steigen.

Beim Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft weist Vifor 44,4 Mio CHF aus nach 155,2 Mio im ersten Halbjahr 2016. Der Gewinn aus dem nicht fortgeführten Geschäft kam dagegen bei 1'103,3 Mio CHF zu liegen, gegenüber 39,4 Mio im Vorjahr. Unter dem Strich blieb im ersten Halbjahr ein Gewinn nach Minderheiten von 1'094 Mio CHF übrig. Im Vorjahreszeitraum lag er bei 158,9 Mio CHF.

Im Vorfeld der Zahlenvorlag hatten sich Analysten schwer getan mit möglichen Schätzungen, da nicht klar war, was in die Zahlen einfliessen wird.

SOLIDE AUSSTATTUNG MIT FLÜSSIGEN MITTELN

Wie Vifor weiter erklärt, hat das Unternehmen durch das IPO von Galenica Santé, den für den Erwerb von Relypsa aufgenommenen Überbrückungskredit, vollständig zurückzahlen können. Dadurch verfüge man nun über einen Überschuss an flüssigen Mitteln nach Abzug der verzinslichen Schulden.

In Zusammenhang mit dem im Frühjahr vorgestellten Strategie-Papier "Milestone 2020" plant Vifor auch weiterhin, in den nächsten drei Jahren etwa 850 Mio CHF in die Entwicklung und Einführung neuer Produkte zu investieren.

Einige wichtige Komponenten dieses Planes seien bereits umgesetzt worden. So verfüge man über drei mittelfristige Wachstumstreiber, die vollumfänglich genutzt werden sollen.

DREI WICHTIGE WACHSTUMSTREIBER

Als einen dieser Wachstumstreiber sieht Vifor das Eisenmittel Ferinject/Injectafer. Ziel sei es nun, das Blockbuster-Potenzial des Mittels auszuschöpfen. Um dies zu erreichen, werde man weiterhin weltweit am Markt das Bewusstsein für Eisenmangel und Eisenmangelanämie schärfen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung sei die Entscheidung des Partners Daiichi Sankyo Anfang des Jahres gewesen, Injectafer, wie das Mittel in den USA heisst, zu einem ihrer wichtigsten Wachstumstreiber in den USA zu machen.

Eine zweite wichtige Säule in der Wachstumsstrategie sei auch die Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma (VFMCRP), das gemeinsam mit Fresenius Medical Care geführte Unternehmen. VFMCRP ist auf die Bedürfnisse von Dialysepatienten und solchen mit chronischer Niereninsuffizienz fokussiert.

Bleibt noch der dritte Wachstumstreiber: Veltassa. Hier werde man sicherstellen, dass "das erste Hyperkaliämie-Medikament seit mehr als 50 Jahren in den USA, sein Blockbuster-Potenzial verwirklicht und es Patienten unter Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin- Aldosteron-Systems (RAAS) ermöglicht, die Behandlung mit einem RAAS-Hemmer fortzusetzen", kündigt Vifor an.

 

mfo
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cash analysiert die

cash analysiert die Halbjahreszahlen 2017 von Vifor und Galenica Santé:

https://www.cash.ch/news/top-news/ungleiches-geschwisterpaar-vifor-stell...

DirtyCashHarry
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...und Cash schreibt mal

...und Cash schreibt mal wieder einen ziemlichen Mist:

"Allerdings bleibt die Umsatzentwicklung bei Vifor Pharma in den ersten sechs Monaten hinter den Erwartungen zurück. Schuld ist der nur langsam Fahrt aufnehmende Absatz beim Schlüsselmedikament Veltassa."

Veltassa sei Schuld? Wohl kaum. Da steht doch im Artikel von jedem einzelnen Analysten, dass hier die Umsatzerwartungen übertroffen wurden. Mircera und die Eisenpräparate waren teilweise unten den Erwartungen. Veltassa ist im Moment noch ein Mauerblümchen, aber in Europa besteht die Zulassung erst seit paar Wochen und in den USA wird die Markteinführung erst seit kurzem deutlich gepushed. Wer bereit ist, CHF 850 Mio. in die Markteinführung zu stecken, muss ziemlich überzeugt sein... Wenn man den Bericht von Galenica im Detail liest, spürt förmlich die Euphorie. Die glauben felsenfest daran, Ferinject und Veltassa zum Blockbuster zu machen. Wenn ihnen dies wirklich gelingt, dann ist hier tatsächlich eine Vervielfachung innerhalb von ein paar Jahren drin. Wie realistisch dies ist, kann ich nicht beurteilen, aber zumindest mag ich Jornod, das gibt mir ein gutes Gefühl.

Die heutige Marktreaktion überrascht mich positiv, soviel hätt ich gar nicht erwartet.

spesenmoos
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und das wird weiter gehen -

und das wird weiter gehen - die shorties müssen sich nach bis nach eindecken und verwerfen den Bettel (analog Leonteq). Gebe zu, Wunschdenken

spesenmoos
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Dividende

hattens doch mal von der Dividende. Sie bestätigen 80 Mio Dividenden auszuschütten im 2018. Das hört sich ja nach viel an, aber bei 65 Mio ausgegebenen Aktien ergibt das 1.23 pro Aktie (sprich eine Dividendenrendite von 1.15%). ja Bravo, das ist aber wirklich eine grosszügige Ausschüttung...

DirtyCashHarry
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Da hast du was verwechselt.

Da hast du was verwechselt. Die 80 Mio. wurden von Galenica Santé genannt, nicht von Vifor. Vifor spricht weiterhin von CHF 2 Dividende in den Jahren 2018/2018 und danach 35% Gewinnausschüttung. Bei Santé entsprechen die CHF 80 Mio. einer Ausschüttung von CHF 1.60 pro Aktie, was einer steuerfreien Rendite von ca. 3.5% auf dem aktuellen Kurs entspricht.

spesenmoos
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Verwechslung

Aha, Sorry für die Verwechslung und Danke für die Aufklärung. Der Kurs bröckelt aber schon wieder schön ab. Tja, einmal mehr Geduld Geduld...

Elias
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Kauf- und Verkaufskandidaten

 

Diese Schweizer Aktien haben den «Q-Score»

Die US-Investmentbank J.P. Morgan nennt Schlüsselkauf- und Verkaufsempfehlungen für August, die mit einem quantitativen Modell ermittelt wurden. Darunter befinden sind auch je drei Aktien aus der Schweiz.

Vifor Pharma

Am Dienstag legte der Pharmahersteller aus Bern ein von Licht und Schatten geprägtes Halbjahresergebnis vor. Während der Umsatz in den ersten sechs Monaten hinter den Analystenerwartungen zurückblieb, wusste der operative Gewinn (EBIT) einigermassen zu überzeugen. Dass Vifor Pharma die firmeneigenen Zielvorgaben für das Gesamtjahr erhöhte, galt schon im Vorfeld als sehr wahrscheinlich. Noch muss das Unternehmen den Beweis antreten, dass sich die milliardenschwere Übernahme des amerikanischen Rivalen Relypsa vom vergangenen Jahr ausbezahlt macht. Das mit Relypsa erworbene Schlüsselmedikament Veltassa verkauft sich bisher nämlich eher schleppend. Die Vifor-Aktie wird bei J.P. Morgan nicht offiziell abgedeckt.

https://www.cash.ch/news/top-news/kauf-und-verkaufskandidaten-diese-schw...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

alpenland
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warum heute so schwach ??

schwächste im SLI, ist ja eigentlich alles  bestätigt !

pageup
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Einsteigen

lohnt sich hier der Einstieg langsam oder besser noch zuwarten? 

https://www.cash.ch/news/top-news/ipo-aktien-galenica-und-vifor-die-qual...