VPB VADUZ N (VPBN)

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VPB VADUZ N (VPBN)

Nach einem kürzlichen Rückschlag von 200 auf 144 chf. Nun wieder auf Erholungskurs.

Analysten Ziel = 186.20 chf

PE18  ¨¨¨= 14,3

R ¨18¨¨¨¨¨¨= 3.78%

 

kürzlich hat ein Manager hat  zugekauft:

17. SEPTEMBER VP Bank Kauf Executive 1'000  Stück144'938CHF

Ich geh auf davon aus, dass das Rückkaufprogramm noch nicht abgeschlossen ist was den Kurs unterstützen wird.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/vp-bank-will-eigene-aktien-zur...

 

alpenland
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VPB im Aufwind (Guru)

die liechtensteinische Bankengruppe erwartet für 2019 einen deutlich höheren Konzerngewinn von CHF 74 Millionen gegenüber CHF 54,7 Millionen im Vorjahr, eine satte Zunahme des Gewinns um 35.2%
. Detailabschluss am 10. März!

KGV 13.4
R 2020  e 3.8%

Zyndicate
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VP Bank sieht Gewinnziel 2020

VP Bank sieht Gewinnziel 2020 in Gefahr - Neuer Verwaltungsratspräsident

Die VP Bank hat im Geschäftsjahr 2019 den Gewinn um rund einen Drittel erhöht und verzeichnet positive Neugeldzuflüsse. An der Unternehmensspitze kommt es zu einem Wechsel.

10.03.2020 07:44

Die VP Bank hat im Geschäftsjahr 2019 den Gewinn um rund einen Drittel erhöht und verzeichnet positive Neugeldzuflüsse. Die Aktionäre sollen nun eine unveränderte Dividende von 5,50 Fr. je Aktie erhalten.

Der Konzerngewinn erhöhte sich laut den am Dienstag vorgelegten definitiven Zahlen um 34 Prozent auf 73,5 Millionen Franken. Das Liechtensteiner Finanzinstitut hat zudem bei den betreuten Kundenvermögen (AuM) klar zugelegt: Bei einem Netto-Neugeldzufluss von 2,3 Milliarden Franken (VJ +3,2 Milliarden) stiegen die AuM per Ende Jahr um rund 15 Prozent auf 47,6 Milliarden Franken. Zum Neugeldzufluss hätten alle internationalen Standorte beigetragen, hiess es.

Verbessertes Kosten-/Ertragsverhältnis

Insgesamt steigerte das Vermögensverwaltungsinstitut den Geschäftsertrag um 12,7 Prozent auf 327,8 Millionen Franken. Vor allem im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft, aber auch im Handelsgeschäft konnte die Bank klar zulegen. Schwächer war der Anstieg im Zinsengeschäft, wo sich die tiefen Zinsen bemerkbar machten.

Die Kosten nahmen mit einem Anstieg um 5,4 Prozent auf 244,8 Millionen Franken weniger stark zu als der Ertrag. Der Sachaufwand war dabei sogar rückläufig, was allerdings vor allem hauptsächlich auf eine Änderung der Rechnungslegung (IFRS 16 zu Leasingverhältnissen) zurückzuführen war.

Der Personalaufwand erhöhte sich wegen der Einstellung von neuen Kundenberatern und weiteren Wachstumsinitiativen. Das Verhältnis Aufwand zu Ertrag, die sogenannte Cost-Income-Ratio, verbesserte sich auf 67,6 Prozent nach einem Wert von 75,8 Prozent im Vorjahr.

Neuer Strategiezyklus

Mit Beginn des Geschäftsjahres 2021 will die VP Bank einen neuen Strategiezyklus bis 2025 beginnen. Dabei wolle die Bank "sich bietende Chancen ergreifen" und den Gewinn auf 100 Millionen Franken steigern. Künftig baue das Institut dabei auf vier strategische Geschäftsfelder, heisst es: "Retail & Commercial Banking", "Wealthy Individuals", "Intermediaries" und "Client Solutions".

Neu definiert werden auch die finanziellen Mittelfristziele. So will die VP Bank pro Jahr Neugelder von "mindestens 4 Prozent" der Kundenvermögen (AuM) anziehen. Die Gewinnmarge soll grösser als 15 Basispunkte der AuM betragen und für die Cost-Income-Ratio wird ein Wert von 70 Prozent angestrebt. Zudem soll die Tier 1 Ratio per Ende 2025 grösser als 20 Prozent sein.

Gewinnziel 2020 in Gefahr

2020 werde ein "Übergangsjahr", schreibt die Bank. Zum einem gehe der Strategiezyklus zu Ende, zum anderen zeige der Finanzmarkt unter anderem wegen des Coronavirus eine deutliche Abschwächung. Das werde im Kundengeschäft wie auch bei den Finanzanlagen Auswirkungen auf die Ertragsentwicklung haben. Insbesondere das Gewinnziel von 80 Millionen Franken werde deshalb "schwer zu erreichen sein".

Änderungen gibt es derweil im Verwaltungsrat. Auf die Generalversammlung 2020 wird Fredy Vogt das VR-Präsidium abgeben, sein Nachfolger soll Vizepräsident Thomas Meier werden. Vogt soll als einfaches Mitglied im VR bleiben. Zudem wird Katja Rosenplänter-Marxer als neues VR-Mitglied vorgeschlagen, während Teodoro Cocca aus dem Gremium austritt.

(AWP)

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VP Bank: Wertberichtigung auf

VP Bank: Wertberichtigung auf Kreditportfolio wegen Corona-Krise

Die Privatbankengruppe nimmt eine Wertberichtigung auf eine Einzelposition im Umfang von rund 20 Millionen Franken vor.

30.03.2020 08:03

Die Coronakrise hinterlässt Spuren im Kreditportfolio der VP Bank. Die Gruppe nimmt eine Wertberichtigung auf eine Einzelposition im Umfang von rund 20 Millionen Franken vor, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Aktuell gebe es keinen zusätzlichen Rückstellungsbedarf. Das hätten ergänzende Stresstests auf den ausstehenden Krediten gezeigt, wie es weiter heisst. Die Qualität des Kreditportfolios sei unverändert hoch.

Die weiterhin unsichere Situation rund um das Coronavirus lasse zuverlässige Aussagen über die weitere Entwicklung der Finanzmärkte und damit auch über das Jahresergebnis nicht zu, heisst es weiter. Abgesehen von der nun gemeldeten Wertberichtigung schaue man jedoch auf eine insgesamt zufriedenstellende Ergebnisentwicklung im ersten Quartal zurück.

(AWP)

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VP Bank ernennt Thomas von

VP Bank ernennt Thomas von Hohenhau zum Head Client Solutions

Der Verwaltungsrat der VP Bank ernennt Thomas von Hohenhau per 1. September 2020 zum Leiter des neu geschaffenen Bereichs Client Solutions. In dieser Funktion werde von Hohenhau auch Mitglied der Gruppenleitung, teilte das liechtensteinische Institut am Montag mit.

06.07.2020 07:35

Thomas von Hohenhau ist seit 2016 Chief Client Officer und CEO Schweiz sowie Mitglied des Global Executive Commitee bei Deposit Solutions, einem Fintech Unternehmen für Open Banking Lösungen mit Sitz in Hamburg. Davor - von 2009 bis 2016 - war er für die Bank Julius Bär tätig, wo er gemäss Mitteilung verschiedene internationale Managementpositionen innehatte.

Die Einheit Client Solutions hat die Aufgabe, die bestehenden Fondsdienstleistungen der Bank mit neuen Anlagelösungen im Private Market zu ergänzen. Ziel sei es, nebst den etablierten Geschäften mit Intermediären und Privatkunden einen weiteren Pfeiler mit neuen Geschäftsopportunitäten zu erschliessen, heisst es weiter.

sig/rw

(AWP)

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Die VP Bank baut mit Zukauf

Die VP Bank baut mit Zukauf Skandinavien-Geschäft aus

Die liechtensteinische Privatbank VP Bank baut ihr Geschäft in Skandinavien aus.

Aktualisiert um 07:43

Die liechtensteinische VP Bank übernimmt von der schwedischen Finanzgruppe Öhman das Kundengeschäft der Privatbank Öhman Bank mit Sitz in Luxemburg. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart, wie es in einer Mitteilung von Mittwoch heisst.

Die Transaktion erfolge in Form eines Asset Deals und beinhalte die Übernahme eines Kundenberaterteams von 11 Mitarbeitenden sowie Kundenvermögen von rund 760 Millionen Euro, schreibt die VP Bank weiter. Sie soll spätestens bis zum 1. Januar 2021 abgeschlossen werden.

Die Öhman Bank wurde 2006 als internationale Private-Banking-Sparte der schwedischen Finanzgruppe Öhman gegründet. Diese befindet sich in Familienbesitz. Die Bank bietet gemäss Mitteilung Lösungen in den Bereichen Vermögensverwaltung, Wertschriftenhandel, Finanzberatung, Finanzierung und Wertpapierverwahrung. Bei den bisherigen Kunden der Öhman Bank handle es sich mehrheitlich um skandinavische Unternehmer und Investoren.

Mit der Übernahme verstärke die VP Bank ihre Position in den nordischen Märkte, schreibt das Institut. Bereits im Oktober 2018 hatte dieses mit der Übernahme der Luxemburger Investmentfonds der schwedischen Finanzdienstleistungsgruppe Carnegie sowie der Luxemburger Private Banking Aktivitäten der Catella Bank den Eintritt in den skandinavischen Markt vollzogen.

(AWP/Reuters)

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VP Bank ernennt Patrick Bont

VP Bank ernennt Patrick Bont zum Risikochef

Die VP Bank hat Patrick Bont per Anfang November 2020 zum Group Chief Risk Officer und Mitglied der Gruppenleitung ernannt.

13.07.2020 07:37

In dieser Funktion zeichne er gruppenweit für die Bereiche Group Legal Services, Group Compliance und Group Risk verantwortlich, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Er kommt den Angaben zufolge von der Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein, wo er ab 2009 in diversen Führungsfunktionen tätig war. Ab 2015 war er Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter des Bereichs Banken, wobei er in dieser Funktion für die Beaufsichtigung der Banken, Wertpapierfirmen, E-Geld und Zahlungsinstitute in Liechtenstein zuständig war. Zuvor war der Schweizer Staatsbürger bei der UBS in verschiedenen Führungsfunktionen in Zürich und Hong Kong tätig.

(AWP)

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VP Bank mit Gewinneinbruch

VP Bank mit Gewinneinbruch wegen Wertberichtigung

Die VP Bank hat in den ersten sechs Monaten 2020 aufgrund von Wertberichtigungen massiv weniger verdient.

18.08.2020 07:50

Weiter positiv hat sich dagegen das Netto-Neugeld entwickelt. Das Institut hält zwar an seinen Langfristzielen fest, verschiebt sie aber auf 2026.

Der Gewinn nahm in der Berichtsperiode um 59,3 Prozent auf 14,4 Millionen Franken ab, wie die Liechtensteiner Bankengruppe am Dienstag mitteilte. Grund für diesen Rückgang war - wie bereits im März gemeldet - eine Wertberichtigung auf einer Einzelposition im Umfang von 21,7 Millionen Franken.

Zugelegt um 2,5 um Prozent auf 166,8 Millionen Franken hat indes der Geschäftsertrag. Die Zunahme ist auf den gestiegenen Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (+6,7% auf 71,5 Mio) sowie dem Handelsgeschäft (+11,1% auf 32,5 Mio) zurückzuführen. Trotz der andauernden Tiefzinsphase stieg aber auch der Erfolg aus dem Zinsgeschäft um 5,1 Prozent auf 57,4 Millionen Franken.

Deutlich höhere Kosten

Gleichzeitig stieg der Geschäftsaufwand mit plus 19,2 Prozent auf 146,2 Millionen Franken überproportional zum Ertrag. Die Steigerung steht massgeblich im Zusammenhang mit der erwähnten Wertberichtigung auf einer Kreditposition. Ohne deren Berücksichtigung wäre der Geschäftsaufwand um 0,7 Prozent tiefer ausgefallen. Die Cost/Income Ratio betrug somit 66,1 Prozent nach 68,6 Prozent im Vorjahr und blieb unter dem strategisch angepeilten Wert von 70 Prozent.

Die betreuten Kundenvermögen beliefen sich per Mitte 2020 auf 45,6 Milliarden Franken nach 47,6 Milliarden per Ende 2019. Das Minus von 2 Milliarden ergibt sich aus Netto-Neugeldzuflüssen in der Höhe von rund 1,0 Milliarden Franken sowie einem Minus von 2,9 Milliarden wegen der negative Marktperformance.

Die Bilanzsumme erhöhte sich derweil im Vergleich zum Jahresende 2019 um 1,6 Prozent auf 13,6 Milliarden Franken.

Konzerngewinn von 100 Millionen Franken bleibt Ziel

In die Zukunft blicke das Institut zuversichtlich, heisst es weiter. Die aktuelle Strategie sei die richtige Antwort auf die aktuellen Herausforderungen. An den Zielen für den nächsten Strategiezyklus werde festgehalten, sie würden jedoch coronabedingt um ein Jahr auf 2026 verschoben.

Gemäss den für diesen Zyklus definierten Zielen strebt die Bank ein Netto-Neugeldwachstum von mindestens 4 Prozent, eine Gewinnmarge grösser als 15 Basispunkte und eine Cost/Income Ratio bei 70 Prozent sowie eine Tier 1 Ratio grösser als 20 Prozent an. Anvisiert wird zudem ein Konzerngewinn von 100 Millionen Franken.

(AWP)

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