Achtung - hohe Dividende!!!

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Domtom01
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Achtung - hohe Dividende!!!

Auf den ersten Blick scheint die Strategie schlüssig. Doch rückblickend betrachtet erweist sich ein vermeintlich sicherer Kauf als Schuss in den Ofen.

Woran liegt das?

Zahlt eine Firma bei einem durchschnittlichen Kurs von 100 Franken 2 Franken Dividende, resultiert eine Rendite von 2%. Fällt nun der Kurs um 50%, so resultiert eine Rendite von 4%. Ist es jetzt ein besserer Kauf? Meistens nicht!

Es muss hinterfragt werden, warum der Kurs gefallen ist. Egal, was der Grund war, es spricht gegen die Firma: Entweder ist der Allgemeinmarkt schwierig (wie jetzt) oder es gibt hausgemachte Probleme. Kommt beides zusammen - shit happens - Gute Nacht!

Als  Beispiele für "zweifelhafte" Dividenden-Perlen füge ich nur drei Firmen an. Die Liste kann gerne erweitert werden:

mobilezone

oc oerlikon

dufry (fast 20% Div-Rendite zum heutigen Kurs): OK hier könnte man "schwach" werden, Geschäftsmodell leidet gerade extrem überproportional.

Zudem kann unter bestimmten Voraussetzungen die Dividende gestrichen oder herabgesetzt werden, was in der Regel zu einem Kurs-Blutbad führt.

Für Neueinsteiger bietet sich die Gelegenheit, erst einmal in Ruhe abzuwarten, bis sich das Ganze ausgeko--t hat. Dann, nach Bodenbildung und Trendumkehr einsteigen. Es bleibt noch viel Zeit zum Lernen!

Domtom01
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Dufn

Konnte nicht wiedersehen, habe 2 Positionen gekauft, eine wieder verkauft. Die 2. lasse ich jetzt noch stehen, stop-loss wird aber nachgezogen.

Titel steht unter ständiger Kontrolle, habe ja sonst nichts zu tun... ;)) 

marabu
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Richtig gehandelt

Aber auch daran denken, dass bei vielen Unternehmen die jetzt hohen Dividenden zukünftig nicht mehr gehalten werden können. Fokussieren wir uns darauf, dass in nicht allzu ferner Zukunft eine gewaltige Inflation hereinprasseln wird. Die Schleusen sind geöffnet. Die USA und EU machen es vor. 

Dass viele Kleinunternehmen nicht werden überleben können, ist zu befürchten. Ob aber auch die rund 30% an Zombie Firmen (Sie überlebten nur dank den extrem tiefen Zinsen) auch gerettet werden, weiss ich nicht.

sarastro
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Langfristig kein Problem

Ich mokiere mich mitunter über Foristen, die sich über 30 oder 40 Jahre Börsenerfahrung rühmen, und noch immer über ihre Trades mit Schrottaktien streiten. Da kann ich mit meinen rund 22 Börsenjahren natürlich nicht mithalten. Dafür habe ich in mit langweiligen ETF und SMI-Aktien kräftig Geld verdient, trotz dreimaligem Crash.

Zur Erläuterung verwende ich historische Daten aus www.finanzen.ch , die bis zum 1.1.2003 zurück reichen. In der folgenden Tabelle wird angenommen, dass am Tag der Generalversammlung 2003 eine Aktie des (heutigen) SMI gekauft würde. Der Kaufpreis ist in der dritten Kolonne eingetragen. In der vierten Kolonne habe ich die Summe aller Dividenden ab diesem Kauftag bis zum 01.04.20 eingetragen. Der Aktienkauf wurde also in vielen Fällen mit den Dividenden vollständig zurück bezahlt (positive Werte in Kolonne 5). Bei den Ausnahmen (UBS, Lonza, Richemont, Swiss Re, CS, Swisscom, Swatch, Adecco) ist der Kauf noch nicht ganz zurückgeflossen, aber immerhin ist die Aktie im Depot, die im Notfall zur Sicherung eines Gewinnes verkauft werden könnte (Kolonne 6). Ein Verlust wäre nur bei der der UBS zu verzeichnen. Die UBS (und vielleicht noch die CS) ist der einzige Flop. Bei Novartis kommen als Geschenk auch noch Alcon-Aktien dazu, die kostenlos ins Depot gewandert sind. (In früheren Jahren waren bei mir auch noch Aktien von Ciba, Givaudan und Syngenta kostenlos ins Depot gelangt.)

Firma Kaufdatum Kaufkurs Summe Dividenden Summe Dividenden abzüglich Kaufkurs Kurs am 1.4.20 Bemerkung
Nestlè 03.04.2003 27.90 30.63 2.73 99.84  
Roche GS 01.04.2003 56.50 113.45 56.95 318.80  
Novartis 04.03.2003 33.70 41.31 7.61 78.90 plus Alcon
Zurich 30.04.2003 136.53 249.52 112.99 330.10  
ABB 16.05.2003 2.86 9.29 6.43 16.27  
UBS 16.04.2003 29.67 12.05 -17.62 8.63  
Lonza 26.03.2003 70.58 36.80 -33.78 395.40  
Richemont 16.09.2003 15.35 13.38 -1.97 50.40  
Swiss Re 12.05.2003 84.85 62.99 -21.86 69.58 zusätzlich Sonderdividenden
Givaudan 11.04.2003 511.47 579.80 68.33 2908.00  
Sika 23.04.2003       156.25 adjust. Kurs unbekannt
Credit Suisse 25.04.2003 24.07 17.33 -6.74 7.56  
LafargeHolcim 20.05.2003 39.23 45.94 6.71 34.55  
Geberit 30.04.2003 41.85 114.40 72.55 412.00  
Swisscom 06.05.2003 416.50 328.00 -88.50 522.80  
SGS 14.05.2003 509.19 860.50 351.31 2215.00  
Swiss Life 27.05.2003 91.59 121.70 30.11 311.70  
The Swatch I 28.05.2003 121.00 85.05 -35.95 185.55  
Adecco 16.04.2003 32.5 20.65 -11.85 35.77  

Reihenfolge nach Börsenkapitalisierung (free Float) am 1.4.2020

 

Also was kümmert der Börsensturz wegen Corona? Selbst wenn alle SMI-Firmen pleite gehen, hätte man an der Börse verdient. Das dürfte mit Evolva, Kuros, Leclanché, Wisekey und dem anderen Schrott kaum gelingen, da hier vermutlich nie eine Dividende bezahlt wird.

Ich selber lasse deshalb auch beim jetzigen Crash mein Depot unverändert und kassiere weiterhin Dividenden. Die Frage der aktuellen Dividendenrendite ist in diesem Zusammenhang sekundär.

 

Anmerkung: Korrekterweise müsste man noch Steuern und Bankspesen einrechnen, was je nach Bank, Wohnort und steuerbarem Einkommen sehr verschieden ist. Aber auch unter diesem Gesichtspunkt würde sich das Gesamtbild nicht ändern.

marabu
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Good News von der Ölfront!

Der erste Fracking-Riese Whiting Petroleum hat Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragt. Weitere Konkurse aus Nordamerika werden folgen. Dies wird Royal Durch, BP, Total, Gazprom und anderen Auftrieb geben. Die Kurse ziehen bereits an.

marabu
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Ich verstehe das durchaus!

Sarastro schreibt:

"Ich mokiere mich mitunter über Foristen, die sich über 30 oder 40 Jahre Börsenerfahrung rühmen, und noch immer über ihre Trades mit Schrottaktien streiten. Da kann ich mit meinen rund 22 Börsenjahren natürlich nicht mithalten. Dafür habe ich in mit langweiligen ETF und SMI-Aktien kräftig Geld verdient, trotz dreimaligem Crash."

Man stellt fest: Nicht alle Menschen ticken gleich!

Ich stelle mir Leute vor, denen die Geduld fehlt, langsam, aber stetig über viele Jahre ein kleines oder grösseres Vermögen aufbauen zu wollen. Für diese macht die Börse einen ganz anderen Sinn. Es ist eine Spielwiese nach der Jagd des schnellen Geldes. Irgendwie ein Ersatzcasino. Und auch diese haben das Recht, sich herumzutollen. Dann gibt es aber auch jene, die vertrauensvoll nach dem Prinzip Glaskugel auf zwei, drei kleine Werte gesetzt haben. Sie können Glück haben und einen grossen Fisch an Land ziehen. Aber trotzdem: 85% der Kleinanleger verlieren an der Börse Geld...

Und seien wir doch ehrlich: Was tun denn Hedge Funds anderes? Der einzige Unterschied besteht darin, dass sie clevere, blitzgescheite Leute einstellen, welche bonusgeil mit x-beliebigen Derrivaten herumjonglieren. So werden auch neue Milliardäre geschaffen, welche von der weniger erfolgreichen Herde bewundert, verehrt und beneidet werden. Und dann nicken letztere heftig mit dem Kopf wenn die Boulevardpresse Jahr für Jahr von der Umverteilung der Vermögen nach ganz oben schreibt.

Ich finde es eben doch faszinierend! Nirgendwo sonst zeigt sich der wahre Charakter besser als bei dem (fast) alles entscheidenden Tanz um das goldene Kalb. 

Domtom01
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Wer Erfolg hat, hat recht.

Als Privatier investiere ich mein Geld nach 3 Strategien:

1. Langfristinvestor

Hier bin ich seit geraumer Zeit in vifn investiert und kaufe regelmässig zu, egal, wo der Kurs steht, immer zum gleichen Betrag. Neuerdings sind noch copn und ganz aktuell dufn dazugekommen.

2. Markt-Trader

Hier versuche ich mittels Derivaten den Markt zu timen. Ist letzthin mit der Einschätzung zu Corona total aufgegangen. Einen grossen Teil der Put-Warrants habe ich verkauft und halte weiter viel Cash. Ein wenig in die Langzeitinvests und in Gazprom investiert.

3. Day-Trader

Das ist ein Hobby, je nach Wetter und Arbeit trade ich mehr oder weniger. Meistens gehe ich am Abend wieder raus. Sonst wäre es ja nicht Daytrading. Und da habe ich keine Tabus, was die Titel betrifft, hauptsache volatil. Aktuell mehrere Trades mit rlf.

 

Erfolgsbilanz

Klar am besten fahre ich mit der ersten Strategie, wo ca. 75% des Geldes liegen.

Ausnahmsweise extrem erfolgreich war der Corona-Ceash-Trade, hatte aber auch schon mehrere Trades, die nicht aufgegangen sind. Hier setze ich max. 10% des Kapitals ein.

Day-Trading bringt das "Taschengeld". Nice to have, aber reich werde ich damit nicht. Macht einfach Spass.

Zusätzlich habe ich totes Kapital in Gold, welches ich aber nicht anfasse.

marabu
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Gratuliere!

Gratuliere Domtom, 

Denn das kann ich nicht! Von Derivaten habe ich viel zu wenig Ahnung. Also lasse ich die Finger davon und probiere es mit meiner (vielleicht eingebildeten  Pleasantry  ) Stärke des politischen Gespürs.

Dafür lagere ich, und wahrscheinlich zu oft, mein Depot um. Habe gerade wieder Royal Dutch abgebaut und in Norilsk Nickel investiert. Irgendwann geht die wirtschaftliche Entwicklung wieder weiter. Und Gaszprom ist schon aufgestockt genug. Nach der Krise wird sich der Rubelkurs auch wieder erholen, denn die Schulden Russlands sind gering. Also sehe ich hier neben den Dividenden zusätzliches Potential. 

Domtom01
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Öl geht gerade durch die Decke!

Was für ein Timing! Hoffe, dass es kein Strohfeuer ist...

 

U.S. oil futures jumped by more than 25% on Thursday as President Donald Trump tweeted that Saudi Arabia's Crown Prince Mohammed bin Salman spoke to Russian President Vladimir Putin and Trump expects the two major oil producers to announce a production cut of "approximately 10 Million Barrels."

marabu
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Widersprüche bezüglich Cuts in der Ölförderung

Trumps Tweets lösen immer eine Börsenreaktion aus. So geschah dies auch heute, als er verkündete, dass die Saudis mit Russland Verhandlungen führen würden und die Fördermenge um 10 Millionen Bartels oder mehr kürzen werden.

Von Russland wurde diese Meldung - Pressesprecher des Russischen Präsidenten - nicht bestätigt. Die besagte Kürzung wäre angesichts der momentanen Fördermenge in der jetzigen Abnahmeflaute ohnehin viel zu gering, um auf einen gewünschten  Barrelpreis von  45-50 $ zu kommen. 

So könnte bereits Morgen der Preis wieder sinken. Wichtige Wähler für Trump (ca 700'000 Beschäftigte) in der Schieferöl Industrie wären betroffen.

 

Domtom01
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genau das steht zu befürchten

marabu hat am 02.04.2020 22:18 geschrieben:

Trumps Tweets lösen immer eine Börsenreaktion aus. So geschah dies auch heute, als er verkündete, dass die Saudis mit Russland Verhandlungen führen würden und die Fördermenge um 10 Millionen Bartels oder mehr kürzen werden.

Von Russland wurde diese Meldung - Pressesprecher des Russischen Präsidenten - nicht bestätigt. Die besagte Kürzung wäre angesichts der momentanen Fördermenge in der jetzigen Abnahmeflaute ohnehin viel zu gering, um auf einen gewünschten  Barrelpreis von  45-50 $ zu kommen. 

So könnte bereits Morgen der Preis wieder sinken. Wichtige Wähler für Trump (ca 700'000 Beschäftigte) in der Schieferöl Industrie wären betroffen.

 

Beachtlich und wirksam ist es schon: ein Tweet und eine Muli-Milliarden-Reaktion an den Ölmärkten, den Börsen. Wäre ich voreingenommen, würde ich behaupten, dass dieser Präsident, der ja, wie er immer wieder wiederholt, grosszügig auf sein Präsidentengehalt verzichtet, sich diese Entschädigung auf diese Weise reinholt.

Er weiss im Voraus, was er tweetet. Strohmänner könnten da herrliche Terminkontrakte und Optionsgeschäfte abschliessen. Aber das ist natürlich nur böse gedacht. Herr Trump würde so etwas nie tun, dafür lege ich deine Hand ins Feuer (aber sicher nicht meine) !

 

Das meinte ich mit Strohfeuer. Aber allen Beteiligten ist klar, dass diese tiefen Preise desaströs für die Weltwirtschaft sind. Ob es jetzt Wochen, Monate oder gar zwei bis drei Jahre dauert, von meinem Engagement in Gazprom bin ich überzeugt, denn

Gazprom kann nicht Pleite gehen,

ist im Ölgeschäft diversifiziert

hat riesige Reserven und verhältnismässig tiefe Förderkosten

braucht keine Umweltklagen zu befürchten (ich weiss, ist nicht ökologisch gedacht, aber stimmt)

steht unter Putins Schutz (der selber indirekt Anteile hält)

und hat mich seit gestern als Aktionär Lol

marabu
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Kühlen Kopf bewahren!

Depot liegen lassen, Aktienindizes ignorieren und die ganze Krise vorüberziehen lassen? Oder Tag für Tag nach börsenrelevanten Meldungen suchen und das Depot neu adjustieren?

Wenn ich Sarastro richtig verstanden habe, könnte man, vorausgesetzt man ist breit diversifiziert und hat in Qualität gesetzt, einfach die Zeit verstreichen lassen. Die Rückschläge würden auf die Jahre gerechnet irrelevant, das langfristige Wachstum bleibt.

Ob man zu diesem oder jenem Extrem neigt, hängt von verschiedenen Umständen ab. Zweifellos spielt das Alter eine Rolle. Ein Mensch mit 40 rechnet in anderen Zeiträumen als ein solcher im Pensionsalter. Das Wichtigste scheint mir auf jeden Fall, dass investiertes Geld nicht für den laufenden Lebensunterhalt benötigt wird.

Übrigens beträgt mein Anteil in Gold z. Zt. 11,1% Depotwert. Vielleicht kommt irgendwann ein Schuldenschnitt. 

Nachtrag Sonntagabend:

https://www.cash.ch/news/politik/anlageexperte-philipp-grueebler-roche-novartis-und-medtechfirmen-werden-profitieren-1518624

u.a. Chinesische Aktien sind zur Zeit günstig bewertet! Denke ich auch.

Wo ich unschlüssig bin: Kann Shell noch weiter nach Norden oder soll man verkaufen und China weiter aufstocken?  Oder einfach liegen lassen und hoffen, dass die Dividenden nicht allzu stark zurückgefahren werden? 

Dann wären noch Norartis und Roche, die zu stark zurückgestutzt wurden.

 

marabu
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Газпром - Академик Черский

Gazprom: Kurssprung zu erwarten?

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20200407326818180-tscherski-zickzackkurs-grund/

Ich denke, eine grosse Chance für Mutige Investoren!

Viel Glück und blibet gsund Wink

Domtom01
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Im Prinzip ja,

aber bin da mal raus, denn Öl wird noch schwierige Momente erleben, die Börse auch, da habe ich gern Cash an meiner Seite.