Börsenstrategien

7 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.12.2017
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'667
Börsenstrategien

Welche Handelsstrategien gibt es und welche ist die richtige für mich?

Es gibt einige Handelsstrategien, die sich bewährt haben und den Markt bereits oft schlagen konnten. Doch nicht immer sind diese Strategien einfach zu verstehen oder zu befolgen, denn zum Teil beinhalten sie einen recht großen Recherche-und Rechenaufwand. Die folgenden Abschnitte stellen einige Handelsstrategien vor, die auch für Privatanleger geeignet sind und mal mehr, mal weniger Aufwand auf Seite des Anlegers erfordern.

Top-Flop-Strategie

Die Top-Flop-Strategie ist eine Strategie, die recht wenig Aufwand erfordert und die auch Privatanleger gut anwenden können. Hierbei werden zum Jahresbeginn aus einem bestimmten Index, beispielsweise dem DAX, einfach die fünf Aktien gekauft, die im vergangenen Jahr die schlechteste Performance aufgewiesen haben, die also am meisten an Wert verloren haben. Die größten Verlierer werden deshalb ausgewählt, weil man sich von ihnen das größte Aufholpotenzial, also die größten Kurssteigerungen, in den kommenden Monaten erhofft. Man setzt also auf einen Turnaround.

Nach sechs Monaten, also zum 1. Juli, wird das Depot dann umgeschichtet. Dann werden die fünf Aktien aus dem gleichen Index gekauft, die im ersten Halbjahr den höchsten prozentualen Gewinn erzielen konnten. Falls einige der zu Jahresbeginn ins Depot geholten Verlierer-Aktien dazugehören, werden diese behalten, falls nicht, werden sie verkauft. Hintergrund bei dieser Umschichtung ist dieses Mal das sogenannte "Window Dressing". Denn zum Jahresende hin investieren Fondsmanager in die größten Gewinneraktien, um ihr Portfolio damit optisch besser aussehen zu lassen. Ist man bereits vorher in diese Gewinneraktien investiert, kann man dann Kursgewinne einstreichen.

Mit dem Jahreswechsel beginnt man wieder mit dem ersten Schritt der Strategie und verkauft alle Aktien, die nicht den genannten Anforderungen entsprechen.

Da das Depot bei dieser Strategie nur zweimal im Jahr umgeschichtet wird und die Performance der Aktien außerdem leicht zu ermitteln ist, eignet sich die Top-Flop-Strategie auch für Börsenanfänger oder Anleger mit wenig Zeit, die ihr Depot nicht ständig im Blick behalten können.

Dividendenstrategie

Dividendenstrategien gibt es in verschiedenen Ausprägungen. Gleich ist ihnen allen jedoch die Tatsache, dass Aktien hauptsächlich aufgrund ihrer Dividendenzahlungen und nicht in erster Linie aufgrund ihrer Kursentwicklung gekauft werden. Die regelmäßigen Ausschüttungen an die Aktionäre und die dadurch erzielten Gewinne stehen also im Vordergrund. Man nimmt dabei jedoch an, dass Unternehmen, die eine Dividende zahlen und eine hohe Dividendenrendite aufweisen auch solide Gewinne machen und sich am Markt dauerhaft behaupten können. Bei dieser Annahme ist jedoch Vorsicht angebracht, da eine Dividende verglichen mit dem Gewinn eines Unternehmens auch zu hoch sein kann und einige Unternehmen auch schon Dividenden gezahlt haben, um Anleger gezielt über deren wirtschaftliche Situation zu täuschen. In den meisten Fällen dürfte dies jedoch nicht so sein und die Dividendenstrategie kann bedenkenlos angewendet werden.

Eine bekannte Variante ist die Dividendenstrategie nach O’Higgins. Hierbei sollen aus einem Index wie dem DAX zum Jahresbeginn die zehn Aktien mit der höchsten Dividendenrendite herausgefiltert werden. Gekauft werden von diesen Aktien aber nur die mit dem niedrigsten Aktienkurs. Diese werden dann ein Jahr lang gehalten, dann wird zum Jahreswechsel erneut die Zusammensetzung des Depots überprüft und gemäß der Strategie angepasst.

Eine weitere Variante der Dividendenstrategie geht auf Benjamin Graham zurück. Diese trägt auch den Namen Top-12-Dividenden. Hierbei wird die Zusammensetzung des Depots zweimal überprüft: einmal zum Jahresbeginn und einmal zur Jahresmitte. Ausgewählt und gekauft werden dann aus einem Index die zwölf Aktien, die die höchste Dividendenrendite aufweisen. Gehört eine Aktie, die sich im Depot befindet, nicht mehr zu diesen Aktien, so wird sie verkauft.

Die Dividendenstrategie eignet sich ähnlich wie die Top-Flop-Strategie für Anleger mit begrenzter Zeit, die an einer langfristigen Anlagemöglichkeit interessiert sind, da sie nur ein bis zwei Überprüfungstermine pro Jahr vorsieht. Sollte sich in dieser Zeit jedoch ein Börsencrash ereignen, sind Anleger mit einer Dividendenstrategie nicht vor Verlusten geschützt - und die Dividendenzahlungen, auf die diese Strategie ausgerichtet ist, können auch wegfallen oder deutlich reduziert werden.

Momentum-Strategie

Die Momentum-Strategie orientiert sich am Prinzip "The trend ist your friend". Auf Deutsch ausgedrückt bedeutet das, dass man annimmt, dass Aktien, die in der jüngsten Vergangenheit gut gelaufen sind und Kursgewinne eingefahren haben, dies auch in Zukunft tun werden. Diese Annahme und damit auch die Momentum-Strategie treffen besonders gut zu, wenn sich die Märkte generell in einem Aufwärtstrend befinden. In Seitwärtsphasen, wenn es an den Börsen also weder bergauf noch bergab geht - erzielt die Momentum-Strategie weniger gute Ergebnisse.

Die bekannteste und am weitesten verbreitete Momentum-Strategie ist die Theorie der relativen Stärke, die von Robert Levy geprägt wurde. Nach Levys Theorie werden die Aktien eines Index in einer Rangliste nach einem festen Prinzip geordnet. Dabei wird die Kursentwicklung des letzten halben Jahres, bzw. der letzten 26 Wochen, einer jeden Aktie betrachtet. Dazu werden bei jeder Aktie die letzten 26 Wochenschlusskurse addiert und anschließend durch 26 geteilt, um einen Durchschnittskurs zu erhalten. Anschließend wird der aktuelle Kurs jeder Aktien durch den so errechnete Durchschnittskurs der Aktie geteilt. Erhält man dabei einen Wert, der größer ist als 1, stellt dieser ein Kaufsignal für die Aktie dar.

Bei einem solchen Signal wird die Aktie jedoch noch nicht sofort gekauft. Zunächst wird bei allen Aktien des Index überprüft, welche Titel nach dieser Rechnung den höchsten Wert aufweisen und so die oben genannte Rangliste nach absteigender Reihenfolge erstellt. Anschließend werden die besten Aktien gekauft - jedoch nach Levy nur die besten fünf bis sieben Prozent der Rangliste. Beim DAX würde das auf einen Kauf von zwei Aktien hinauslaufen.

Mit dem Kauf der Aktien ist hier aber noch nicht Schluss. Stattdessen wird die Rangliste jede Woche weitergeführt, also nach jeder Handelswoche auf Basis der dann letzten 26 Wochen neu berechnet. Wenn eine Aktie, die aufgrund der Aussagen der Momentum-Strategie zu Beginn gekauft wurde, dabei in der Liste abrutscht und ins hintere Drittel der Liste fällt, wird diese verkauft und an ihrer Stelle die Aktie mit der höchsten Platzierung gekauft, die sich noch nicht im Depot befindet.

Die Momentum-Strategie eignet sich eher für Anleger, die bereits einige Erfahrung an der Börse gesammelt und mindestens wöchentlich Zeit für die Überprüfung ihrer Anlage aufwenden können. Denn die Berechnung der Rangliste ist nicht ganz einfach und benötigt außerdem - abhängig von der Größe des ausgewählten Index - einiges an Zeit, vor allem, da sie wöchentlich durchgeführt werden sollte.

Wenn man die Momentum-Strategie anwenden möchte, muss man sich auch darüber bewusst sein, dass im Extremfall jede Woche Umschichtungen nötig sein können - verbunden mit den dabei anfallenden Gebühren, die vor allem bei kleinen Depots stark ins Gewicht fallen könnten. Auch können die Kursverluste bei einer Aktie bereits recht groß sein, bevor sie verkauft werden darf, da sie zunächst ins hintere Drittel der Rangliste durchgereicht werden muss. Aus diesen Gründen ist die Momentum-Strategie für Börsenanfänger und Privatanleger, die den Aktienhandel nur als ein Hobby unter vielen betreiben, eher nicht zu empfehlen.

Value Strategie

Die Value-Strategie ist die Strategie, nach der Star-Investor Warren Buffet handelt. Bei ihr geht es darum, Qualitätsaktien mit einem hohen inneren Wert zu finden und diese zu einem möglichst günstigen Preis bzw. mit einem Rabatt in Relation zu ihrem wahren Wert zu kaufen. Die Kaufentscheidung wird hier also nicht aufgrund des Aktienkurses oder der Dividendenrendite getroffen, sondern aufgrund der Qualität des Unternehmens. Um die Qualität eines Unternehmens bestimmen zu können, bzw. um herauszufinden, bei welchen Aktiengesellschaften es sich um Qualitätsunternehmen handelt, spielt die Fundamentalanalyse eine große Rolle.

Bei der Fundamentalanalyse werden bestimmte Unternehmenskennzahlen betrachtet und bewertet. Wichtig sind zum Beispiel das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) eines Unternehmens, das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV), die Dividendenrendite oder das Gewinnwachstum. Anhand dieser Kennzahlen können geübte Investoren erkennen, ob das Unternehmen an der Börse unterbewertet ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Kurs einer Aktie nahe am Buchwert des Unternehmens liegt bzw. das Kurs-Buchwert-Verhältnis kleiner als 1 ist. Letzteres ist aber nur äußerst selten der Fall.

Hat man eine Aktie gefunden, die unterbewertet ist, wird diese gekauft und lange gehalten, da auf eine langfristige und solide Wertsteigerung abgezielt wird, die durch die fundamentalen Kennzahlen bereits angedeutet wird.

Die Value-Strategie gilt als eher defensive Strategie, da sie nur in Unternehmen mit solidem Hintergrund investiert, und ist daher für sicherheitsbewusste Anleger geeignet. Sie ist aber nicht so leicht anzuwenden, da man solche Unternehmen erst einmal finden muss und diese dann zusätzlich auch noch unterbewertet sein müssen. Es kann daher sein, dass man Zeit investiert, um sich hundert verschiedene Aktien anzusehen, und dennoch darunter keine unterbewertete Qualitätsaktie findet. Vom Rechercheaufwand betrachtet, dürfte die Value-Strategie daher eine der aufwendigsten Handelsstrategien sein.

Saisonalitäten

Bei dieser Handelsstrategie macht man sich als Anleger saisonale Muster zunutze. Anders ausgedrückt: Man investiert in saisonal starken Zeiten und steigt in saisonal schwachen Zeiten entweder ganz aus dem Markt aus oder reduziert zumindest das Engagement spürbar. Dieser Grundsatz findet sich auch in der bekannten Börsenweisheit "Sell in May and Go Away, but Remember to Come Back in September."

Tatsächlich lässt sich diese Handelsstrategie im Wesentlichen auf diesen alten Spruch reduzieren. Denn in den Sommermonaten herrscht am Markt meist eine Flaute, da sich auch hier die Ferienzeit, beispielsweise in Form geringerer Umsätze, auswirkt und viele Marktteilnehmer eben nicht am Markt, sondern im Urlaub sind. Zum Jahresende kommt es hingegen oft zu einer Jahresendrallye, in deren Rahmen die Aktienmärkte oft noch einmal kräftig zulegen. Diese immer wiederkehrenden zeitlichen Muster macht man sich bei den Saisonalitäten zunutze.

Die Theorie der Saisonalitäten hört sich zunächst nach einer sehr einfachen Handelsstrategie an, im Gegensatz zu anderen Handelsstrategien sagt sie aber nichts darüber aus, welche Aktien man kaufen sollte. Sie sollte daher immer mit einer weiteren Strategie, zum Beispiel der Value-Strategie, kombiniert werden. Dann eignet sie sich aber gut für mittel- bis langfristige Anlagen.

http://www.finanzen.net/special/nachricht/welche_handelsstrategien_gibt_...

 

 

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.12.2017
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'667
Sequenzhandel Strategie

Um die Börse zu verstehen, müssen viele einzelne Faktoren verstanden werden. Dies haben die meisten der Besucher von „Aktien-Verstehen“ auch schon bemerken können. Aber die Kenntnis und Anwendung dieses Wissen allein wird nicht ausreichen, um mit Aktien auch Geld verdienen zu können. So wie die Kenntnis über die Funktionsweise von Autos sie noch lange nicht zu einem guten Fahrer macht.

http://www.aktien-verstehen.de/tradingsystem-sequenzhandel

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.12.2017
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'667
Aktien Verstehen | Aktienanalyse und Börsen Ratgeber

Um erfolgreich mit Aktien zu sein, muss man, wie in jeder anderen Disziplin auch, das entsprechende Fundament besitzen. Das Fundament ist Wissen. Das Wissen, wie Aktien funktionieren, also welche Einflussfaktoren den Aktienkurs beeinflussen.

..

..

“Dann muss ich einfach nur abwarten.”
Das Problem ist nur, dass man manchmal Monate oder sogar Jahre warten muss, bis die Aktie wieder den Kaufkurs erreicht hat. So funktioniert die Anlange in Aktien nicht!

..

..

http://www.aktien-verstehen.de/

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.12.2017
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'667
Das Velten-System

Das Velten-System ist ein von Dr. Robert Velten entwickeltes professionelles Instrument zur Zusammenstellung von Aktien-Portfolios mit überdurchschnittlicher Performance. Das System basiert auf den Ergebnissen der Velten-Finanzmarktforschung und wird von einer eigenen Datenbank gespeist.

Die Entwicklung des Velten-Systems wurde im Zeitraum von 12 Jahren nicht nur von stetiger Paxistätigkeit sondern auch von unabhängiger Finanzmarktforschung und Lehre begleitet.

mehr dazu auf: http://www.vermoegenspraxis.de/das-velten-system

Was können Investoren von der Velten-Strategie erwarten? Und gibt der Aktienmarkt derzeit noch was her?  Die Antwort findet sich im einem aktuellen Video-Vortrag von Dr. Robert Velten 2015:

 

Aktuelle Partizipationsmöglichkeit an der Velten-Strategie:

Mit dem Velten-System wurden Strategie-Portfolios gebildet, die  über Zertifikate der Lang&Schwarz-Wertpapierhandelsbank an deutschen Börsen handelbar sind. Zum Beispiel die Velten Strategie Deutschland auf wikifolio.com. Die Strategieportfolios wurden Ende 2013 mit einem Wert von 100 Euro pro Anteilsschein aufgelegt und drei Monate später als offentlich handelbare und Bafin-geprüfte Zertifikate emitiert.

Die Performance des Velten-Systems Anfang 2014

Jeder kann diese Zertifikate kaufen und somit an einer diversifizierten und umfassend  getesteten Handelsstrategie teilhaben.  Gegenüber direkten Investments in Aktien haben die Velten-Strategie-Zertifikate folgende Vorteile:

1. Weniger Aufwand: Die Zertifikate laufen endlos und ihre Portfolios sind immer auf dem neuesten Stand. Der Anleger braucht sich um nichts weiter zu kümmern, während die Zusammensetzung der Aktien fortlaufend aktualisiert wird.

2. Weniger Kosten: Eine fortlaufende Aktualisierung (Umstrukturierung) der direkten Aktien im Portfolio hätte Transaktionskosten zur Folge, die durch die Zertifizierung eingespart werden.

3. Steuerstundungseffekt: Bei einer Investition in direkte Aktien fielen bei einer Umstrukturierung bei allen Verkäufen mit Gewinn Abgeltungssteuern an, so dass die entsprechenden Käufe mit weniger Kapital getätigt werden könnten. Durch die Zertifizierung entfällt solch eine Steuer zunächst, so dass bei Verkäufen innerhalb des Velten-Strategie-Portfolios der volle Betrag für neue Käufe eingesetzt werden kann, was zur Folge hat, dass die Nach-Steuer-Rendite höher ist, als bei einer Direkt-Investition.

Aus diesen drei Gründen ist ein Investment in die Zertifikate besser als die direkte Investition in die entsprechenden Aktien. Deshalb ist Robert Velten selbst 100% investiert.

 

Historische Performance des Velten-Systems:

Die Velten-Strategie-Prinzipien haben in mehreren 17 Jahre zurückreichenden Out-of Sample-Back-Tests durchschnittlich mindestens 5% jährliche Rendite zusätzlich zur Rendite des allgemeinen Aktienmarkt erwirtschaftet.

Das Velten-System generierte dabei ein Sharpe-Ratio von 1,19, gegenüber den 0,61 der Kontrollgruppe und ein Sortino-Ratio von 10,53 gegenüber 2,5. Im Verhältnis zum Risiko konnte somit eine wesentlich höhere Rendite erzielt werden. Der Maximale Draw-Down auf drei Jahres-Sicht (Rendite der schlechtesten 3-Jahres-Periode) betrug -26% gegenüber -43% am Aktienmarkt. Somit bedeutet ein Handeln nach der Velten-Strategie auf längere Sicht ein geringeres Verlustrisiko als eine gewöhnliche Investition am Aktienmarkt.

Im Zeitraum vom 1.10.2011 bis zum 1.10.2013 – also in den zwei Jahren nach den Back-Tests bis zur Auflage der börsenhandelbaren Zertifikate auf die Strategie  – hat ein Test-Portfolio zum Beispiel eine Rendite von über 60% gebracht. Das sind über 20% jährlich mehr als der Benchmark, also als der internationale Aktienmarkt, gemessen an den DJStoxxglobal1800-Index-Werten.

Auch in der tatsächlichen Praxis haben sich Depots, die nach den Prinzipien und Vorläufern des Velten-Systems strukturiert wurden, deutlich besser entwickelt als der Markt und erwirtschafteten über lange Jahre hinweg eine höhere Rendite als andere Investments. Die Grafik zeigt die reale Performance im Zeitraum von 11 Jahren:

Die Reale Performance des Velten-Depots im vergleich zu anderen Investments

Kosten

Der Preis den Investoren für die langfristig hohe Rendite der Velten-Strategie-Portfolios zahlen müssen ist folgender: Zum einen wird eine faire Gebühr (am unteren mittleren Ende der üblichen Skala) erhoben. Zum Anderen, und dies ist der weit höhere Preis, muss mit schwankenden Kursen gerechnet werden. Es kann vorkommen, dass kurzfristig  gesamtmarktbedingte negative Kursentwicklungen vorkommen. Eine schlechte Börsenlage, kann über Monate oder auch Jahre anhalten. In den letzten 18 Jahren hat es aber, egal zu welcher Zeit investiert worden wäre, trotz aller Krisen keine 5-Jahresperiode gegeben, in der die Strategie nicht letztlich einen hohen Gewinn gebracht hätte.

http://www.börse-und-aktien.de/velten-system/

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.12.2017
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'667
Wie Investoren Verhaltensfehler vermeiden können

 

Anlageprozess

Mit einem robusten Anlageprozess können Finanzintermediäre Kunden helfen, verhaltensbedingte Verzerrungen im Portfolio zu vermeiden und eine bessere Performance zu erzielen.

Menschen verhalten sich nicht immer rational. I-m so happy Sie streben Zustimmung oder Bestätigung für ihre Überzeugungen und ihr Handeln an und vermeiden es nach Möglichkeit, ihre Fehler oder ihr Scheitern zuzugeben. So tendieren zum Beispiel Kaffeeliebhaber dazu, Studien, welche die Vorzüge von Kaffee hervorheben, mehr Aufmerksamkeit zu schenken als solchen, die auf seine Risiken hinweisen.

Wenn das Streben nach Bestätigung alltägliche Entscheidungen beeinflusst, wie sieht es dann mit komplexen Situationen wie Anlageentscheidungen aus? Anleger mit einer Präferenz für bestimmte Aktien dürften sich stärker auf positive Nachrichten konzentrieren statt auf negative Informationen zu diesen Titeln. Selbstsichere Anleger neigen dazu, ihre Fähigkeiten zu überschätzen. Andere Anleger wiederum verkaufen eine Aktie womöglich nur, um eine Verstimmung zu verhindern, sollte ihr Kurs sinken.

Wissenschaftler unterscheiden verschiedene kognitive Verzerrungen. Sie betreffen den Umgang von Anlegern mit Wissen und Informationen, beispielsweise die falsche Einschätzung von Wahrscheinlichkeiten. Hinzu kommen emotionale Verzerrungen wie impulsive Überreaktionen auf Ereignisse. Subjektive Entscheidungen haben in der Regel immer dasselbe Ergebnis: schwache Renditen, unnötig hohe Risiken und – schlimmer noch – Vermögensverlust.

Die Dotcom-Blase dokumentierte ausserdem Phänomene wie Herdenverhalten: wenn Menschen Gelegenheiten nachjagen, nur weil alle anderen es auch tun. Hält dieses Verhalten über längere Zeit an, dürften die künftigen Renditen enttäuschend ausfallen, während das Portfoliorisiko voraussichtlich steigen wird.

Was kann dagegen getan werden?

Anleger sollten sich versichern, dass ihre Anlagen konsequent und objektiv verwaltet werden. Genau dabei können Vermögensverwalter und Finanzintermediäre helfen.

Beim Portfolioaufbau kombiniert ein Vermögensverwalter wie UBS eine langfristige, strategische Vermögensallokation – die über einen längeren Zeithorizont ein effizientes, gut über mehrere Anlageklassen diversifiziertes Portfolio schafft – mit einer kurzfristiger ausgerichteten, taktischen Vermögensallokation, die durch die Wahrnehmung kurzfristiger Marktchancen eine Verbesserung von Risiko und Rendite anstrebt. 

Die strategische und taktische Vermögensallokation stützen sich auf einen rigorosen Anlageprozess. Vermögensverwalter berücksichtigen verhaltensbedingte Verzerrungen und die Konjunkturdynamik, wenn sie die taktische Positionierung eines Portfolios über sechs bis zwölf Monate festlegen. Zu diesem Zweck setzen sie quantitative Modelle und qualitative Bewertungen ein.

Finanzintermediäre stützen sich ausserdem auf einen starken Anlageprozess, um Verzerrungen in Portfolios zu verhindern. In diesem Zusammenhang kann die bewährte strategische Vermögensallokation eines Vermögensverwalters als Vorbild für Finanzintermediäre dienen, die ihre eigene strategische Vermögensallokation festlegen. Bei der Beratung von Kunden können sie ebenfalls von der taktischen Vermögensallokation eines Vermögensverwalters profitieren: Sie können seine taktische Positionierung in Portfolios umsetzen, um kurzfristige Chancen zu nutzen.

Anleger und Spezialisten sind auch nur Menschen, doch menschliche Fehler können vermieden werden. Für den Vermögensschutz ist ein robuster Anlageprozess, kombiniert mit einem gut diversifizierten Portfolio, die wirksamste Waffe gegen verhaltensbedingte Verzerrungen.

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.12.2017
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'667
Die aussichtsreichsten Börsenstrategien im Test

15.09.2017

Reicher mit Methode: BILANZ hat mehrere Dutzend Börsenindikatoren getestet, was sie Anlegern über zehn Jahre bringen. Mit der besten Stratetegie liess sich die Anfangsinvestition fast verdreichfachen.

Nachdem die Börsenkurse im ersten Halbjahr überraschend stark gestiegen sind, wird es spannend, was die zweite Jahreshälfte bringen wird. Denn die Hausse der Finanzmärkte dauert nun schon über acht Jahre und wird zweifellos irgendwann ein Ende finden.

Der nächste Crash kommt bestimmt. Bis es so weit ist, können die Experten endlos über die Aktienmärkte sinnieren. Die Hausse sei noch intakt, aber schon 
weit fortgeschritten, schreibt zum Beispiel Fidelity, der viertgrösste Vermögensverwalter der Welt, in einer Analyse. Robustes Wirtschaftswachstum und steigende Unternehmensgewinne würden die Aktienkurse auch im zweiten Halbjahr stützen, schreibt Philipp Bärtschi, Chefinvestor der Bank 
J. Safra Sarasin.

Tatsächlich zeigen die Wirtschaftsprognosen nach oben, und die Arbeitslosigkeit sinkt, auch hierzulande. Die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren verzeichneten bis im Juni 2017 durchschnittlich 650 Arbeitslose pro Monat weniger. Die saison­bereinigte Arbeitslosenquote ist auf 3,2 Prozent gefallen.

Tiefere Arbeitslosenrate als schlechtes Signal

Allerdings ist eine tiefere Arbeitslosenrate oftmals ein schlechtes Signal für die Börsenkurse. Denn in die Aktienpreise ist die bessere Beschäftigungslage meist schon eingerechnet worden (eskomptiert, wie es Fachleute nennen). Wenn die Arbeitslosigkeit sinkt, denken viele Investoren schon weiter, nämlich daran, dass die Wirtschaft auch wieder einen Abschwung erleiden wird. Deshalb fallen die Aktienkurse häufig, während gleichzeitig die Arbeitslosenquote sinkt.

So geschehen vor zehn Jahren: 2007 fiel die Arbeitslosenquote auf 2,8 Prozent, nachdem sie im Jahr 2006 noch bei 3,3 Prozent gelegen hatte. Bis 2008 fiel sie sogar noch weiter, auf 2,6 Prozent. Ab Juli 2007 purzelten jedoch die Aktienkurse und halbierten sich bis zum Frühling des Jahres 2009. Das zeigt, dass sich Wirtschaftsindikatoren oft kontraintuitiv auf die Börsenkurse auswirken.

Erfolgreiche Kaufen-und-Halten-Strategie

Anleger müssen sich nicht allzu viele Gedanken machen, falls sie eine von kurzfristigen Wirtschaftsindikatoren unabhängige Strategie langfristig durchziehen. ­Dabei kann es sich um die einfache Kaufen-und-Halten-Strategie handeln.

Wer genau vor zehn Jahren – kurz vor Ausbruch der Finanzkrise – in den Swiss Performance Index (SPI) investierte und bis heute dabeiblieb, hat 36 Prozent gewonnen. Das sind 3,2 Prozent pro Jahr, was einem Vielfachen der Verzinsung eines Sparkontos bei einer Bank entspricht.

Die Kaufen-und-Halten-Strategie hat also auch in den vergangenen zehn Jahren gut abgeschnitten. Das zeigt, dass es mit einer langfristigen Strategie gar keine so grosse Rolle spielt, ob die Börse schon bald abstürzt oder nicht.

Hauptsache, eine Strategie

Wichtig ist vor allem, dass Anleger überhaupt eine Strategie befolgen, denn ohne Strategie sind sie der Gefahr ausgesetzt, zu den falschen Zeitpunkten Aktien zu kaufen und zu verkaufen, wie Ver­hal­tensökonomen aufzeigen konnten.

Menschen entscheiden sich in Bezug auf Börsenanlagen oft intuitiv falsch und handeln nicht rational. Sie kaufen tendenziell, wenn die Aktienpreise schon hoch sind, und verkaufen, wenn die Börsenkurse längst in die Tiefe gestürzt sind.

Gründe dafür gibt es viele. Einer der wichtigsten ist der Herdentrieb, der, kurz zusammengefasst, so in Erscheinung tritt: Zuerst kauft nur ein Investor Aktien, dem weitere folgen. Die erhöhte Nachfrage lässt die Aktienkurse steigen, was noch mehr Investoren anzieht, die auch dabei sein wollen. Irgendwann kaufen schliesslich auch die Privatanleger – leider ist es dann häufig schon zu spät.

Im schlimmsten Fall kaufen Privatinvestoren in der Euphorie sogar noch mehr, als es ihre Risikofähigkeit eigentlich zulässt. ­Dabei ist es in der Phase der Börseneuphorie ohnehin nicht empfehlenswert zu kaufen. Denn haben alle anderen schon gekauft, gibt es nur noch Verkäufer, und die Kurse purzeln.

Eine langfristige Investitionsstrategie hilft Privatanlegern, sich gegen ihre eigene Irrationalität zu schützen, und führt zu diszipliniertem Verhalten. Etwa dazu, nur zu bestimmten Zeitpunkten zu kaufen oder zu verkaufen und nicht ständig von neuem, was bloss hohe Transaktionskosten ­verursacht.

Getrieben von Tipps

Letzteres kann vor allem jenen Anlegern passieren, die sich öfter mit der Börse beschäftigen. Sie sind der Versuchung ausgesetzt, häufig Transaktionen zu tätigen, also immer wieder Aktien zu verkaufen und neue Titel zu kaufen. Oft sind sie 
getrieben von Tipps von Bekannten, Analysten oder Berichten, die sie in den Medien gelesen haben.

Zum Vergleich: Wer jeden Tag an einem Tisch mit einem vollen Sack Keksen sitzt, wird Ende Jahr wahrscheinlich dicker sein. Um sich selber zu schützen, ist es besser, beim Detailhändler erst gar nicht zum ­Regal mit den Keksen zu gehen. Genauso ist es bei Geldanlagen: Es ist besser, nicht jeden Tag nach den Börsenkursen zu schauen und neue Anlageempfehlungen zu studieren.

Stattdessen legen Anleger besser von Anfang an eine Strategie fest und halten sich daran. So sind die Transaktionskosten und gleichzeitig die Fehlerquote tief.

Lukrativ, aber wenig stabil

Der BILANZ-Test beweist, dass es sogar noch bessere Alternativen zur Kaufen-und-Halten-Strategie gibt. Mit diesen wären in den vergangenen zehn Jahren deutlich ­höhere Gewinne möglich gewesen. Mit der besten Strategie, die BILANZ über zehn Jahre getestet hat, würden sich Anleger heute über fast 200 Prozent Gewinn freuen, was rund elf Prozent Rendite pro Jahr entspricht.

Dieses Jahr war die Dividendenstrategie die beste aller rund drei Dutzend getesteten Strategien:

Die Grafik in voller Grösse finden Sie hier.

Dafür hätten Anleger eine relativ einfache Regel anwenden müssen: jedes Jahr im Juli die zwölf Aktien im SPI kaufen, welche die höchsten Dividendenrenditen erzielen. Diese Strategie hätten Anleger auch stur befolgen müssen, als die Börsen im Juli 2008 ein Viertel tiefer standen als im Jahr zuvor.

Allerdings war die Dividendenstrategie nicht sehr stabil. Das zeigt sich, wenn die gleiche Strategie auf den europäischen ­Aktienindex Stoxx 600 angewendet wird. Darin sind die grössten Konzerne Europas enthalten – auch die grossen Schweizer Titel wie Nestlé, Novartis und Roche. ­Angewendet auf diesen Index, brockte die Dividendenstrategie Anlegern über zehn Jahre einen Verlust von beträcht­lichen 31 Prozent ein.

Am stabilsten zeigt sich die TrendfolgeStrategie:

Die Grafik in voller Grösse finden Sie hier.

Sie funktionierte nicht nur, wenn man sie auf den SPI anwandte, sondern auch mit dem Stoxx 600. Dabei werden die Titel gekauft, die schon in der Vergangenheit die beste Performance gebracht haben. Mit dieser Strategie setzen Anleger also auf die Sieger der Vergangenheit. Dass das funktionieren kann, zeigt sich zum Beispiel im Tennis: Die Wahrscheinlichkeit war gross, dass Rafael Nadal oder Roger Federer als Seriensieger in Paris bzw. Wimbledon auch am letzten Grand-Slam-Turnier, dem US Open in New York, brillieren würde.

Die Trendfolge-Strategie hat nicht nur im laufenden Jahr gut funktioniert, sondern auch in den früheren Tests. In den zehnjährigen Zeiträumen bis 2014, 2015 und 2016 lieferte die Strategie ebenfalls gute Resultate.

Besonders stabil und ertragreich war sie, wo jeweils auf die Gewinner der vergangenen zwölf Monate gesetzt wurde. Für 2014 lag der Einstiegszeitpunkt im Jahr 2004 (zehn Jahre zuvor). Mit der Strategie resultiert in dieser Zeitspanne eine Rendite von sagenhaften 500 Prozent. Allerdings bot 2004 auch eine gute Gelegenheit, an der Börse einzusteigen, denn die Kurse lagen nach der Dotcom-Blase und 9/11 am Boden.

Aber auch wer 2007, kurz vor der ­Finanzkrise, die Trendfolge-Strategie befolgte, hat in den zehn Jahren bis Juli 2017 satte Gewinne gemacht. Wer jedes Jahr auf die Gewinner der vergangenen zwölf Monate im SPI setzte, konnte sich nach zehn Jahren über einen Gewinn von 52,7 Prozent freuen. Angewendet auf den Stoxx 600, resultierte gar ein Plus von 84,4 Prozent. Wer jährlich auf die Gewinner der vergangenen drei oder sechs Monate im SPI setzte, konnte sogar noch höhere Profite einstreichen.

Sicherheit mit Strategie

Allerdings mussten Anleger mit der Trendfolge-Strategie zwischendurch massive Vermögensverluste in Kauf nehmen. Mit der Strategie, auf die Gewinner der vergangenen zwölf Monate zu setzen, wäre bis 2009 mehr als die Hälfte der Anfangsinvestition verloren gewesen. Das müssen Anleger aushalten können. Sie wissen zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht, ob sie mit der Strategie die ­Verluste in den folgenden Jahren wieder wettmachen und in Gewinne verwandeln können. Garantien ­dafür gibt es nicht.

Wer Sicherheit sucht, hält sich besser an eine andere Strategie, bei der jedes Jahr in die zwölf Titel investiert wird, die sich 
in den vergangenen zwölf Monaten durch die geringsten Kursschwankungen ausgezeichnet haben.

Die Grafik in voller Grösse finden Sie hier.

Angewendet auf den SPI, hätte so das Anfangskapital fast verdoppelt werden können. Und auch auf den Stoxx 600 angewendet, resultierten immerhin 24,7 Prozent. Die Strategie hätte mit Bestimmtheit die Nerven der Anleger geschont, weil zwischendurch weniger hohe Vermögensverluste resultierten. In der ­Finanzkrise bis 2009 hätten Anleger nicht einmal zehn Prozent verloren, während sich der SPI halbierte.

http://www.bilanz.ch/invest/die-aussichtsreichsten-boersenstrategien-im-...

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.12.2017
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'667
Die Theorie vom «Noch-Größeren-Idioten»

Börsenprognosen - Vince Ebert: Freiheit durch Unberechenbarkeit

..

..

Genau durch diese Denkweise haben so viele Menschen ihr Geld bei der Finanzkrise verloren. Sie haben Produkte gekauft, von denen sie glaubten, andere Leute denken, dass diese Produkte später mehr wert sein werden, als sie selbst geglaubt haben, dass sie jetzt wert sind. Ökonomen sprechen in dem Fall von der Theorie vom «Noch-Größeren-Idioten». Selbst abgrundtiefe Dummheit schadet nicht, solange sich irgendein Holzkopf findet, der noch einen Tacken unterbelichteter ist. Oder wie es der berühmte Börsenspekulant André Kostolany ausdrückte: „Die Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien als Idioten oder mehr Idioten als Aktien gibt.“  Good

..

..

https://www.boerse.de/geldanlage/Boersenprognosen-Vince-Ebert-Freiheit-d...

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin