Langfristanlage Strategie 2.0 (in memoriam John Doe)

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in_God_we_trust
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Langfristanlage Strategie 2.0 (in memoriam John Doe)

Da die bisherigen Langfristthreads eine relativ kurze Lebensdauer zu haben scheinen, möchte ich den Thread von John Doe 2.0 wieder zum Leben erwecken. Dabei gelobe ich, dass ich ihn keinesfalls je löschen werde!

Als Langfristanleger dürfen wir uns der Unterstützung von oben oder der höchsten Macht gewiss sein. Das geht aus folgenden Bibelversen hervor:

Proverbs 13:11 Wealth from get-rich-quick schemes quickly disappears; wealth from hard work grows over time.Proverbs 28:22 The stingy try to get rich fast, unaware that loss will come to them.

 

oder auf deutsch:

 

Sprichwörter 13:11 Schnell errafftes Gut schwindet schnell, wer Stück für Stück sammelt, wird reich.

Sprichwörter 28:22 Nach Reichtum giert ein neidischer Mensch und bedenkt nicht, dass Mangel über ihn kommen wird.

MarcusFabian
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Tja, die leidigen Langfrist-Threads: Einer gelöscht, ein zweiter sorgt schon in den ersten Postings für böses Blut, zwei weitere sind eher auf die Bedürfnisse der Thread-Eröffner ausgerichtet und jetzt einer mit Bibelzitaten ...

Es ist nicht leicht. Wo sind khug und TeeTasse wenn man sie mal braucht?

 

in_God_we_trust
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@MF

Ordnungsanträge bitte kurz halten und nur wenn absolut nötig posten! Halte auch Du Dich bitte ans Thema. Vielen Dank im Voraus!

Es kann ein interessanter Thread werden, wenn man destruktive Kommentare unterlässt. Es hängt von uns allen ab.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Karat1
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Von verschiedenen Seiten (Banken, Analysten, Börsenguru's, etc.) hört man seit geraumer Zeit, dass in den nächsten 1 - 6 Monate die Aktienkurse spürbar zurückkommen werden. Dies wird insbesondere damit begründet, dass in USA angeblich so gut wie sicher, eine Zinserhöhung kommen wird. Das könnte der Wirtschaft allenfalls nicht förderlich sein.

Persönlich habe ich aber nicht das Gefühl, dass die Börsen heißgelaufen sind. Die Kursanstiege meiner Aktien haben sich ja nicht  mit der Langfriststrategie nicht in kurzer Zeit aufgebläht. Die Kurse scheinen mir deshalb nicht überbewertet. Anderseits sind meine Titel z.T. zwischen 20% - über 30% angestiegen. Da sind natürlich Titel dabei die ich schon 2 Jahre und mehr im Depot habe. Alle auch mehr oder weniger mit einer guten Dividende. Aber gerade, dass sich die Kurse über eine lange Zeit nach oben bewegt haben, könnte bei einer Zinserhöhung für Gewinnmitnahmen führen. Da frage ich mich schon, ob es nicht sinnvoll wäre, diese Gewinne nun zu sichern. Wie ich schon in einem anderen Beitrag geschrieben habe, erlaubte ich mir auch als Langfristanleger, die Aktien von AnheuserBush mit einem über 30-%-igen Gewinn zu verkaufen. 

Klar, John Doe würde jetzt natürlich die Hände verrühren! Anderseits sagt man aber auch, dass mit Gewinnen noch niemand arm geworden ist. Ich werde die Entwicklungen an der Börsen in den nächsten Tagen (nach den Osterfeiertagen) mit Argus-augen beobachten. Karat1

in_God_we_trust
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Karat1 hat am 03.04.2015 - 13:31 folgendes geschrieben:

Anderseits sind meine Titel z.T. zwischen 20% - über 30% angestiegen. Da sind natürlich Titel dabei die ich schon 2 Jahre und mehr im Depot habe. Alle auch mehr oder weniger mit einer guten Dividende. ... Da frage ich mich schon, ob es nicht sinnvoll wäre, diese Gewinne nun zu sichern. Wie ich schon in einem anderen Beitrag geschrieben habe, erlaubte ich mir auch als Langfristanleger, die Aktien von AnheuserBush mit einem über 30-%-igen Gewinn zu verkaufen. 

Klar, John Doe würde jetzt natürlich die Hände verrühren! ... Ich werde die Entwicklungen an der Börsen in den nächsten Tagen (nach den Osterfeiertagen) mit Argus-augen beobachten. Karat1

Hallo Karat

Freut mich, dass Du Dein Posting hier wieder aufnimmst. Ich wollte zu Deinem Posting in Deinem Thread eine Antwort erfassen, aber ich fand ihn nicht mehr.

1. Im Prinzip solltest Du mit der Langfriststrategie die Börsen nicht mit Argusaugen verfolgen müssen. Aber es ist natürlich nicht verboten genau das zu tun. Aber eigentlich sollte man immer gut schlafen und ruhige Ferien geniessen können, ohne dauernd die Börsenkurse verfolgen zu müssen. Aber Du darfst das natürlich tun. Doch, take it easy, relax!

2. Jetzt kommt wieder genau die Zeit, die nur einmal im Jahr erscheint, ein Fenster von ca. 1 bis 2 Monaten, von April bis Mai, die Zeit, wo man sagt, ja genau, es kommt wieder "Sell in May and go away ...". Also, Du musst überhaupt nicht verkaufen und solltest Dir genau überlegen, ob und was Du verkaufen willst, aber Du darfst, wenn du willst! Man muss nichts, ausser sterben.

3. Ich denke nicht, dass John Doe darüber die Hände verwerfen würde. Ich denke sogar, dass Supermario mit seiner Strategie (immer innerhalb des Rahmens der Langfriststrategie) gar nicht so unrecht hatte. Deswegen hat sich John Doe auch nicht geärgert, sondern wegen den Ausfälligkeiten von Supermario, die ich auch für wirklich deplaziert fand. Aber Schwamm drüber.

4. Also, ich finde, wenn man das Portfolio etwas überholen möchte, dann ist jetzt oder bald die richtige Zeit dazu, eine Art Frühlingsputz zu veranstalten. Besonders, wenn man die SMI/DAX und DJ Charts betrachtet und sieht, dass wir uns überall auf Alltimehighs (ATH) bewegen. Aber, wie gesagt, man muss nichts (ausser sterben)!

5. Dagegen gibt es Branchen, wie Minen- und Rohstofftitel, die auch währungsbereinigt praktisch alle auf Tiefs stehen, die seit den 2000er oder gar 90er Jahren nie mehr erreicht wurden. Ich nenne hier einige Beispiele: BHP, Rio Tinto, Anglo American, Vale, Goldcorp, etc. Zudem versprechen all diese Dividenden von 3 bis 5% netto! Und welches Aufholpotenzial an Kurswert (in den nächsten 10 Jahren)! Eine ver-n-fachung ist praktisch vorprogrammiert und in der Zwischenzeit gibt es fürstliche Dividenden, so Gott will.

6. Man sollte auch nicht alle Aktien verkaufen, bei Gewinnmitnahmen, wenn man grundsätzlich immer noch ans Unternehmen glaubt. Besser finde ich, einen Teil rauszunehmen, einen Betrag wie man üblicherweise für einen einzelnen Kauf benutzt, ich nenne das für mich ein Packet (an Aktien), der immer ungefähr den gleichen Betrag repräsentiert. Den Rest über Stock und Stein, über Höhen und Tiefen gnadenlos weiterlaufen lassen.

7. Wir werden mit ziemlicher Sicherheit bald wieder Gelegenheit haben, das gewinnmitgenommene Bargeld spätestens im Herbst wieder anzulegen, wenn es dann wieder heissen wird: "... but remember, to be back in September"!

8. Auf alle Fälle: Das Gros der Aktien sollten wir nie verkaufen, auch jetzt nicht, ausser wir sind wirklich nicht mehr zufrieden mit ihnen oder wir können nicht mehr ruhig schlafen! Dann wäre jetzt der richtige Zeitpunkt dazu. Ab Ende Mai kann es schon zu spät sein. Dann müssen wir wieder ca. 10 Monate geduldig sein und dürfen (fast) nichts mehr verkaufen.

Gruss
iGwt

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in_God_we_trust
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Eben grottenschlechte Payroll Daten aus den USA!

Ich denke, der Dollar wird sich massiv abschwächen (müssen)!

Sonst wird es nichts mit Wirtschaftswachstum, Teuerung und Zinserhöhung in den USA.

Nur mein Gefühl.

Gruss
iGwt

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sarastro
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USA

Die US-Wirtschaft tickt anders als die europäische und besonders anders als die schweizerische. Der Außenhandel der USA ist gegenüber dem Binnenhandel fast vernachlässigbar klein. Der Dollarkurs spielt für die USA gegenüber dem Euro, Yen, Yuan/Renminbi und Franken fast keine Rolle. Gegenüber dem Euro und Yen wird der Dollar eher stärker. Der chinesische Yuan/Renminbi ist faktisch an den Dollar gebunden. Eine mögliche Dollarabschwächung gegenüber dem Franken ist für die USA belanglos. Da sind also kaum Probleme für die USA zu erwarten.

Die absehbare Zinserhöhung des FED wird sachte erfolgen, höchstens +0.25%. Ich vermute sogar eher +0.125%. Das wird die US-Wirtschaft nicht aus der Bahn werfen. Vielleicht wird es für kurze Zeit an den Börsen turbulent zugehen, aber langfristig wären Zinsen in der Größenordnung des Wirtschaftswachstums eher positiv, auch für die Börsenentwicklung (z.B. weniger Fehlinvestitionen infolge zu tiefer Zinsen).

Eine Teuerung ist in den USA kaum vorhanden.

Ich hoffe und bin ziemlich zuversichtlich, dass das schlechte Gefühl von iGwt täuscht.

Supermari
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Denke eine Zinserhöhung wird eher mal schön brav ausbleiben. Wenn dann im Herbst. Rechne aber auch dann noch nicht damit.

Das Problem dürfte in den USA in der Energiebranche einerseits zu suchen sein. Erstens war es jene Branche, welche viele Jobs geschaffen hatte in den letzten Jahren. Zweitens war es die Branche, welche zig Milliarden Kredit aufgenommen hat um damit die Produktion zu erhöhen da die Preise für Öl über den Wolken waren. Dabei ist vor allem von der Fracking Industrie die Rede.

Jetzt da die Preise nach unten purzelten seit ein paar wenigen Monaten wird man langsam wohl die Auswirkungen dort mehr und mehr zu spüren bekommen, sollte der Öl Preis nicht wieder klar über die 70 USD kommen. Bis jetzt waren die Auswirkungen noch nicht so allgegengwärtig. Dies dürfte sich aber ändern. Erstens sieht man es an der Rig-Zahlen - die sehen mies aus. Zweitens kann man davon ausgehen, dass die Absicherungsgeschäfte ihres getan haben um das 2014 recht "easy" über die Bühne zu bringen. Das dürfte im 2015 weniger der Fall sein... und das wird auch die grösseren Nummern in der Branche treffen.

Denke das "Energiewunderchen" der USA die letzten Jahren dürfte nun wohlmöglich noch in einem Boomerang enden. Erstens dürfte die Wirtschaft leiden. Zweitens dürfte die Natur leiden wegen der ganzen Fraking Wahn. Drittens dürften damit die Menschen daran leiden. Bravo.

Eine Zinsaufhebung kommt in meinen Augen nicht in Frage solange der Ölpreis dort steht wo es aktuell steht. Und wenn Arbeitsdaten wieder so schlecht sind ist das nur wieder ein guter und willkommener Vorwand das ganze hinauszuschieben. Ob das nun gut oder schlecht ist sei jedem selber überlassen... ich sehe es eher als schlecht an, in meinen Augen hat die FED jede Glaubwürdigkeit verloren. Die EZB hat das in meinen Augen schon lange. Spielen wir die Party mit... es soll getanzt werden solange sie dauert. Ich mache da mit. Auf Katerstimmung habe ich aber kein Bock. Deshalb werde ich nicht einfach alles auf mich zukommen lassen sonder zuvor möglichst zur Rechten Zeit reagieren um nicht der "letzte zu sein, welcher dann das Licht  ausmachen darf".

Die Welt braucht ein richtige Initialzündung für die nächste Partydekade. Ansonsten war der ganze Ausbruch für die Katz gerade eben. Vielleicht ist die Abschaffung des Bargeldes ein Teil dieser Initialzündung. Damit wären zumindest ein Haufen Probleme nicht weggeschaffen aber in die Zukunft verlegt worden. Auf besten Wege zur Abschaffung ist man zumindest. Passiert noch im stillen... aber das muss es ja auch.

Supermari
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@igwt:

Ich dachte Du wärst von dem März September Märchen abgekommen. Das ist etwas, das erwiesenermassen wenig bis nichts bringt aber sich einfach so in vielen Köpfen eingeniestet hat. Der Börsenspruch kommt auch so locker rüber und lässt sich so einfach merken... nicht verwunderlich dass man so ein Spruch gerne aufnimmt.

Bis auf die Courtagengeilen Depotbanken bringt das Ganze aber praktisch gesehen wirklich wenig. Wäre auch zu schön wenn es anders wäre.

MarcusFabian
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sarastro hat am 04.04.2015 - 18:08 folgendes geschrieben:

Der Außenhandel der USA ist gegenüber dem Binnenhandel fast vernachlässigbar klein. Der Dollarkurs spielt für die USA gegenüber dem Euro, Yen, Yuan/Renminbi und Franken fast keine Rolle. Gegenüber dem Euro und Yen wird der Dollar eher stärker.

Soweit durchaus einverstanden. Die USA sind ein Land, das mehr importiert als exportiert. Ein Land also, das seine Auslandsschulden immer weiter ausdehnt.

Die Frage wird erlaubt sein, wie lange es noch möglich ist, mehr zu verbrauchen als man selbst produziert und somit auf Kredit, auf Pump anderer Länder zu leben.

Die Antwort dürfte nicht in den USA selbst zu finden sein sondern in all jenen Ländern, die den USA bisher (seit 1971) den Konsum auf Pump finanziert haben. Denn: Wenn die dereinst zum Schluss kommen, dass es sich für sie nicht mehr lohnt, den US-Konsum auf Pump zu finanzieren - sei es, weil sie ihre produzierten Güter für das eigene Volk verwenden wollen oder weil sie der Rückzahlung der Schulden in Kaufkraft kritisch gegenüber stehen - wird es für die USA schwieriger, Waren auf Pump zu den derzeit niedrigen Zinsen zu kaufen!

Unter dem Strich sind des immer zwei Parteien, die den Zins für einen Kredit bestimmen: Der Kreditor, der möglichst wenig Zins für den Kredit bezahlen will und der Gläubiger, der möglichst viel Zins haben will. Was also, wenn ich Chinesen, als Haupt-Gläubiger der USA dem Dollar nicht mehr vertrauen und einen höheren Zins für die US-Schulden verlangen?

 

in_God_we_trust
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Supermari hat am 04.04.2015 - 19:47 folgendes geschrieben:

Wäre auch zu schön wenn es anders wäre.

Tja, manchmal ist das Gute einfacher zu erreichen als man denkt! Wie gesagt, den seinen gibt's der Herr im Schlaf!

Doch der ungläubigen Thomas'se gibt es offenbar unzählige, sogar noch 2000 Jahre danach und an Ostern. Sad

(Uebrigens, funktionieren bei Euch die Smilies? Bei mir nicht mehr.)

Gruss
iGwt

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sarastro
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Gewicht der USA

Manchmal habe ich das Gefühl, wir Schweizer sehen die USA ähnlich naiv, wie einige Amerikaner die Schweiz als Kuckucksuhrenland einordnen. Die USA sind und bleiben noch lange mit Abstand die stärkste Volkswirtschaft der Welt! Zur Illustration gebe ich die Liste aller Aktiengesellschaften der Welt mit einer Börsenkapitalisierung von über 100 Milliarden Franken (Stand 2.4.2015):

706 Mia. Fr.   Apple USA

342 Mia. Fr.   Exxon USA

342 Mia. Fr.   Telcom SA South Africa

327 Mia. Fr.   Google USA

320 Mia. Fr.   Microsoft USA

271 Mia. Fr.   Wells Fargo USA

268 Mia. Fr.   Johnson&Johnson USA

264 Mia. Fr.   China Mobile China-Honkong

261 Mia. Fr.   Novartis Switzerland

252 Mia. Fr.   Wal Mart USA

243 Mia. Fr.   General Electric USA

236 Mia. Fr.   Nestlé Switzerland

233 Mia. Fr.   Toyota Japan

230 Mia. Fr.   Roche Switerland

218 Mia. Fr.   JP Morgan Chase USA

215 Mia. Fr.   Procter&Gamble USA

204 Mia. Fr.   Pfizer USA

199 Mia. Fr.   Verzion USA

197 Mia. Fr.   China Construction Bank China-Honkong

194 Mia. Fr.   Anheuser-Busch Belgium

191 Mia. Fr.   Chevron USA

187 Mia. Fr.   Royal Dutch/Shell GB

180 Mia. Fr.   Oracle USA

177 Mia. Fr.   Facebook USA

174 Mia. Fr.   Berkshire Hathaway USA

174 Mia. Fr.   Disney USA

172 Mia. Fr.   Coca Cola USA

167 Mia. Fr.   Amazon USA

166 Mia. Fr.   AT&T USA

161 Mia. Fr.   HSBC GB

158 Mia. Fr.   Bank of America USA

157 Mia. Fr.   Merck&Co USA

153 Mia. Fr.   IBM USA

152 Mia. Fr.   Citigroup USA

150 Mia. Fr.   BP BritishPetroleum GB

145 Mia. Fr.   Home Depot USA

142 Mia. Fr.   Comcast Corp USA

141 Mia. Fr.   Gilead Sciences USA

140 Mia. Fr.   Unilever Netherlands

137 Mia. Fr.   Pepsico USA

134 Mia. Fr.   Cisco Systems USA

129 Mia. Fr.   Sanofi France

124 Mia. Fr.   VISA USA

120 Mia. Fr.   Bayer Germany

119 Mia. Fr.   Volkswagen Germany

117 Mia. Fr.   Watson Pharma USA

116 Mia. Fr.   Philip Morris USA

114 Mia. Fr.   Amgen USA

114 Mia. Fr.   Total France

113 Mia. Fr.   CVS Caremark USA

113 Mia. Fr.   Commonwealth Bank Australia

111 Mia. Fr.   Novo Nordisk Danmark

110 Mia. Fr.   Glaxo Smithkline GB

109 Mia. Fr.   Qualcomm USA

108 Mia. Fr.   UnitedHealth USA

106 Mia. Fr.   Medtronic USA

104 Mia. Fr.   Schlumberger USA

103 Mia. Fr.   United Technologies USA

102 Mia. Fr.   Bristol-Myers GB

102 Mia. Fr.   Banco Santander Espagne

101 Mia. Fr.   Boeing USA

101 Mia. Fr.   L’Oreal France

100 Mia. Fr.   3M USA

In diesem Stil könnte die Liste fortgesetzt werden. Die nächst größeren Gesellschaften der Schweiz sind dagegen fast schon Zwerge (UBS 71 Mia. Fr.; Zurich 49 Mia. Fr.; ABB 48 Mia. Fr.; CS 42 Mia. Fr.; Richemont 41 Mia. Fr.; Swiss Re 35 Mia. Fr.; Syngenta 31 Mia. Fr.; Swisscom 29 Mia. Fr.; Holcim 24 Mia. Fr.; Swatch 23 Mia. Fr.; Kuehne&Nagel 17 Mia. Fr.; Givaudan 16 Mia. Fr.; Adecco 15 Mia. Fr.; SGS 15 Mia. Fr.; Geberit 14 Mia. Fr.; Actelion 14 Mia. Fr.; Julius Baer 11 Mia. Fr.  etc.)

Auch wenn die Ölpreise gefallen sind, werden die USA davon nicht umgeworfen. Die Mehrheit der amerikanischen Firmen profitieren sogar von den tieferen Energiepreisen.

Supermari
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Für die USA selber sind tiefe Ölpreise aber nicht so attraktiv. Binnenmarkt ist zentral. Konsum im eigenen Land zentral. Und wenn man sich anschaut wo in den letzten 10 Jahren die Jobs "kreiert" worden sind... nein an ein all zu tiefer Ölpreis dürfte man nicht interessiert sein in meinen Augen.

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sarastro
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zum obigen "Chart des Tages"

Hallo Supermari(o),

schau bitte mal Deinen Chart genauer an: Im Jahr 2003 wurden alle Jobs der verschiedenen Branchen auf 100% gesetzt. Der Chart zeigt doch nur, dass die Jobs in der Branche Oil+gas prozentual am stärksten gewachsen sind. Das heißt aber noch lange nicht, dass in der Branche Oil+Gas am meisten Jobs vorhanden sind. Dort arbeitet nämlich nur eine sehr kleine Minderheit aller US-Arbeitnehmer.

weico
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MarcusFabian hat am 04.04.2015 - 20:36 folgendes geschrieben:


Unter dem Strich sind des immer zwei Parteien, die den Zins für einen Kredit bestimmen: Der Kreditor, der möglichst wenig Zins für den Kredit bezahlen will und der Gläubiger, der möglichst viel Zins haben will. Was also, wenn ich Chinesen, als Haupt-Gläubiger der USA dem Dollar nicht mehr vertrauen und einen höheren Zins für die US-Schulden verlangen?

 

Absolut kein Problem.

 

Beide haben bzw. sehen,in dieser Situation, eine win-win-Situation.

Warum dies so ist,ist hier gut beschrieben (obwohl ja schon x-mal durchgekaut..) :

http://www.investopedia.com/articles/investing/040115/reasons-why-china-...

 

weico

weico
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sarastro hat am 05.04.2015 - 00:20 folgendes geschrieben:

Manchmal habe ich das Gefühl, wir Schweizer sehen die USA ähnlich naiv, wie einige Amerikaner die Schweiz als Kuckucksuhrenland einordnen. Die USA sind und bleiben noch lange mit Abstand die stärkste Volkswirtschaft der Welt!

..viele "Anleger" sind wirklich absolut naiv und sehen hinter der Börsen"bewertung" eines Unternehmens ....die eigentlichen Zahlen nicht mehr.

http://www.timepatternanalysis.de/Blog/2014/08/05/us-unternehmen-schulde...

http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/kreditliste-top-us-unternehmen...

 

Wer (jetzt) nicht sehen kann...wird (dann) halt fühlen. :yes:

 

weico

sarastro
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Marc Faber

Man kann es natürlich sehen wie Marc Faber alias "Dr. Doom". Der Herr prophezeit mindestens seit 1970 ständig den Niedergang der Wirtschaft und der Börsen. In einzelnen Fällen hatte er bei den Börsen sogar richtig getippt, wenn tatsächlich irgend einmal ein Crash eingetroffen ist.

Im Gegensatz zu den Tradern achten Langfristanleger auf die Dividenden und weniger auf die Börsenkurse. Es ist ähnlich wie beim Kauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung. Solange ich dort wohnen kann, kümmert mich ein Immobiliencrash kaum. Verkaufen will ich ohnehin nicht. Auf Aktien übertragen: Was kümmert mich ein Börsencrash, wenn ich weiterhin meine Dividenden bekomme?

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sarastro hat am 05.04.2015 - 11:40 folgendes geschrieben:

Im Gegensatz zu den Tradern achten Langfristanleger auf die Dividenden und weniger auf die Börsenkurse. Es ist ähnlich wie beim Kauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung. Solange ich dort wohnen kann, kümmert mich ein Immobiliencrash kaum. Verkaufen will ich ohnehin nicht. Auf Aktien übertragen: Was kümmert mich ein Börsencrash, wenn ich weiterhin meine Dividenden bekomme?

Ich würde es zwar eher mit dem Kauf eines Mehrfamilienhauses vergleichen, denn da fliessen Mietzinseinnahmen, aber trotzdem ist das ein sehr schöner Vergleich!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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Ein paar österliche Gedanken

Also, wie wir alle wissen, leben wir nun im Reich Gottes. Was gelten im Reich Gottes für Anlagekriterien?

Wie eingangs beschrieben, sicher erstens einmal Langfristigkeit, denn das Reich Gottes ist eine Geschichte für die Ewigkeit.

Zweitens, für die Ewigkeit, Kinder und Kindeskinder oder einfach für die Kinder Gottes. Daraus leite ich ab: Immer kaufen, aber im Ganzen niemals verkaufen! Das soll heissen, das Portfolio Vermögen steigt stetig, langsamer oder schneller spielt dabei eine geringere Rolle, Hauptsache es steigt immer!

Profitieren können wir selbst einmal, wenn wir es nötig haben, via Dividenden. Diese generieren einen ständigen Cash Flow, den wir in späteren Jahren als Lebensdividende anzapfen dürfen, dann, wenn die Portfolio-Dividenden einmal so richtig sprudeln, da das Portfolio dannzumal eine gewisse signifikante Grösse erreicht haben wird. Dies sollten wir aber nicht vor einem Zeithorizont von 20 Jahren Langfristanlage erwarten.

Drittens, Global, denn das Reich Gottes ist nicht nur global, sondern universal! Wir könnten also auch in Unternehmen investieren, mit Hauptsitz auf dem Mars, wenn es welche gäbe. Momentan ist das aber zu weit hergeholt! Da wir aber Schweizer sind und Nationalstaaten noch eine gewisse Rolle spielen, werden Schweizer Unternehmen in unserem Portefeuille nicht die Mehrheit ausmachen, aber überproportional vertreten sein.

Gruss
iGwt

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Cambodia
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Dass Du an Ostern als Gottesgläubiger so viel Zeit in einem kapitalistischen Forum verbringst stimmt mich nachdenklich. Den alten kirchlichen Traditionen folgend müsstest Du Dich doch in einer dunklen Kirchenkammer mit den Messdienern samt Messwein vergnügen oder ihnen zumindest deine kleine Version "der Rute der Zucht" zeigen.

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

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Cambodia hat am 05.04.2015 - 22:59 folgendes geschrieben:

Dass Du an Ostern als Gottesgläubiger so viel Zeit in einem kapitalistischen Forum verbringst stimmt mich nachdenklich.

Hoffentlich stimmen Dich auch noch andere Dinge nachdenklich!

Gruss
iGwt

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Zum Beispiel stimmt mich die Tatsache dankbar, dass jeden Tag Tausende Christen am Kreuz auch für meine Sünden sterben! Denn jeder Christ stirbt am Kreuz. Auch die 150 im Flugzeug oder die 150 in Kenya sind für uns gestorben!

Dafür bin ich ihnen sehr dankbar! Und darüber hinaus hinterlassen sie uns, meist Jüngeren, ihr ganzes Vermögen und den Wohlstand an dem wir uns erlaben! Nochmals ein herzliches Dankeschön und Anteilnahme und Liebe!

Gruss
iGwt

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Cambodia
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Den Messwein hast Du auf jeden Fall reichlich genossen! Schade, wäre sicher eine gute Langfristanlage gewesen. Und die Messdiener, hast Du...

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

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anti-igwt hat am 06.04.2015 - 10:06 folgendes geschrieben:

Ja, genau so ist die Welt! Du bist das beste Beispiel dafür.

Sollen wir deshalb aufhören die Wahrheit zu schreiben? Lieber schreibe ich überhaupt nichts mehr, als lauter Lügen.

Gruss
iGwt

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Schon wieder ein deplacierter Ordnungsantrag, diesmal von Teetasse. Ich bitte auch Dich Teetasse, hart am Thema zu bleiben!

Sarastro ist genau auf der Linie mit seinen Postings. Ueberhaupt zeugen seine Postings von viel Erfahrung und gutem Willen und sind sehr hilfreich!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

in_God_we_trust
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Ich rufe John Doe in Erinnerung:

informiert - ruiniert!

Es ist genau so! Lieber ein paar Minuten in der Bibel zu meditieren, d.h. frei nachzudenken, als 1000 Zeitungen, Kommentare, Meinungen, Psychiater oder Aerzte zu konsultieren!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

in_God_we_trust
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TeeTasse83 hat am 06.04.2015 - 11:26 folgendes geschrieben:

IgWt denkt wieder über Sell in May nach ...

Immer im Rahmen der Langfriststrategie!

Auch Du (mit Deinen 32 Lenzen) darfst langsam die Fähigkeit erlangen, (mindestens) zwei Dinge gleichzeitig zu tun! Oder wie man so schön sagt:

Das eine tun und das andere nicht lassen.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Gerard
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 Es ist ähnlich wie beim Kauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung. Solange ich dort wohnen kann, kümmert mich ein Immobiliencrash kaum. Verkaufen will ich ohnehin nicht. Auf Aktien übertragen: Was kümmert mich ein Börsencrash, wenn ich weiterhin meine Dividenden bekomme?

@ Sarastro

Richtig, meine Immos verkaufe ich ohnehin nicht, da sie für meine Nachkommen bestimmt sind. Wenig Verschuldung, also keine Probleme mit der Bank, deshalb geht mir ein Immocrash auch am Arsch vorbei. Mit Aktien eben auch dasselbe.

sarastro
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@TeeTasse83

TeeTasse83 hat am 06.04.2015 - 11:26 folgendes geschrieben:

... Sarastro verwechselt Langfrist-Strategie mit Dividenden-Strategie (Versteht mich nicht falsch, Dividenden-Strategie ist super, aber nicht umbedingt DIE Langfrist-Strategie sondern nur eine Möglichkeit) ...
 

Ich frage mich wirklich, ob Du auch im Kontext liesest. Habe ich irgend etwas von einer Dividendenstrategie geschrieben? Hast Du nicht bemerkt, dass ich auf die gepostete Untergangsängste in diesem (und anderen Langfristforen) reagiert habe? Da werden Links über (zu?) hohe Schulden von Firmen gesetzt (und dabei übersehen, dass Fremdkapital im Moment viel billiger ist als Eigenkapital) oder vor einer Halbierung der Aktienkurse bei einer allfälligen Leitzinserhöhung gewarnt (was nur zu vorübergehenden Buchverlusten führen würde).

Langfristanleger haben nach einigen Jahren Aktien im Depot, die über Dividenden und andere Ereignisse (Spin-off etc.) vollständig abbezahlt sind oder zumindest nur noch einen Einstandpreis von einem Bruchteil des aktuellen Kurses aufweisen. Was kümmert dann ein Börsencrash, solange die Firma weiterhin existiert und deren Kurse später wieder steigen können? In diesen Fällen sind nur noch die Dividenden wesentlich. Das ist keine Strategie, aber ein gutes Motiv, trotz möglichem Crash investiert zu bleiben.

 

PS. Was hier noch nicht thematisiert wurde: Kaufe nie Aktien auf Kredit und nur mit Geld, das man garantiert nie benötigt, bis sich die Börsen nach einem Crash wieder erholt haben.

Brunngass
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Aktien auf kredit ?

Also ICH bin stolz wie ein Pfau,dass ich nach der Kursfreigabe,mit meinem Lombard Aktien auf Kredit gekauft habe.

Die Summe war grösser als meine gesammte Altersrente in einem Jahr.

derweil habe ich natürlich "rein zufälligerweise" auf dem Höchststand  verkauft.Im Moment so bin ich so 20 % in Cash.

Auch Langfristanleger müssen damit Leben dass es an der Börse eine SAISONALITÄT gibt.Nur ist nicht immer was mit Mai.

Anfangs April 2014 stand Ascom bei 18.85 um dann bis in den Herbst auf gut 11 Stutz runterzutätschen.In meinem Fall brachte das Aussitzen einen möglichen Gewinnausfall in der Höhe einer Jahresrente.Darum hab ich kürzlich einen Teilverkauf realisiert.

 

Lieber Leser, früher wurde bei cash seriös diskutiert.

Über BRANCHENROTATION zum Beispiel !

Was ist wahrscheinlicher im Frühjahr.Das Äpfel irgendmal faulig werden,oder das APEN unendlich weitersteigt.

Wenn ein Konzern von der Börse mit 723 Milliarden bewertet wird,dann ist das doch eher der von Allen verleugneten Inflation geschuldet, als dass dieser Lifestilscheissdreck irgend eine Zukunft hat.

Eigentlich wollte ich mir einen Bagger kaufen um mein Geld zu verlochen,aber jetzt geb ich meinem Betriebsnachfolger einen Kredit,soll er die Welt umgraben.

Ich will lieber in den Frühling hinauswandern und die Zukunftsbranchen suchen.

Falls Ihr zuviel Eier gespachtelt habt,besser auch wandern gehen um das Cholestrin zu verbrennen.

weico
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Gerard hat am 06.04.2015 - 12:25 folgendes geschrieben:

 

 Es ist ähnlich wie beim Kauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung. Solange ich dort wohnen kann, kümmert mich ein Immobiliencrash kaum. Verkaufen will ich ohnehin nicht. Auf Aktien übertragen: Was kümmert mich ein Börsencrash, wenn ich weiterhin meine Dividenden bekomme?

@ Sarastro

Richtig, meine Immos verkaufe ich ohnehin nicht, da sie für meine Nachkommen bestimmt sind. Wenig Verschuldung, also keine Probleme mit der Bank, deshalb geht mir ein Immocrash auch am Arsch vorbei. Mit Aktien eben auch dasselbe.

Grottenschlechtes Beispiel,wenn man  Aktien mit Immobilien vergleicht.

Bei einem Börsencrash sinkt die Dividende und die Aktie kann auf Null abstürzen... bei einem Immocrash bleiben die Mieteinnahmen gleich und die Immobilie fällt nie auf Null.

 

Nur schon in guten Zeiten,ist die Immobilienrendite nicht zu schlagen..

https://www.wuestundpartner.com/dms/bewertung/segmente/Kapitel5_Renditen...

 

 

weico

 

 

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