Langfristanlage Strategie 2.0 (in memoriam John Doe)

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in_God_we_trust
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weico hat am 09.04.2015 - 19:38 folgendes geschrieben:

Schau:

Entweder du machst mit deinem Wohn-und Geschäftshaus eine höhere Rendite als mit deiner Dividendenrendite 

Schau, neben der Dividendenrendite gibt es auch noch eine Wachstumskomponente, die Du völlig ausblendest.

Neben der sich meist jährlich erhöhenden Dividende, wächst auch noch der Kurs der Aktie langfristig. Dieser Kursanstieg ist oft noch grösser als die Dividende. Zusammen sollten sie etwa 10% ergeben, langfristig, so Gott will. Smile

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

slesar
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@ all
@ Karat1  du hast geschrieben: "
Da frage ich mich schon, ob es nicht sinnvoll wäre, diese Gewinne nun zu sichern. Wie ich schon in einem anderen Beitrag geschrieben habe, erlaubte ich mir auch als Langfristanleger, die Aktien von AnheuserBush mit einem über 30-%-igen Gewinn zu verkaufen. 

Klar, John Doe würde jetzt natürlich die Hände verrühren! Anderseits sagt man aber auch, dass mit Gewinnen noch niemand arm geworden ist. Ich werde die Entwicklungen an der Börsen in den nächsten Tagen (nach den Osterfeiertagen) mit Argus-augen beobachten. Karat1"

in meinem fall müsste ich resp. darf ich - trotz langfristiger strategie - demnach folgende valoren verkaufen:

- nestle + 38%
- roche + 51%
- ETF World Water + 84%

was meint ihr? somit die hälfte verkaufen und den rest weiterlaufen lassen?
NUR: diese drei titel würde ich jederzeit wieder kaufen...bin zwar diszipliniert, doch trotzdem unschlüssig geworden...

über feedbacks würde ich mich freuen.
vielen dank und abendgruss
slesar
 

in_God_we_trust
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slesar hat am 09.04.2015 - 22:13 folgendes geschrieben:

... darf ich - trotz langfristiger strategie - demnach folgende valoren verkaufen:

- nestle + 38%
- roche + 51%
- ETF World Water + 84%

was meint ihr? somit die hälfte verkaufen und den rest weiterlaufen lassen?
NUR: diese drei titel würde ich jederzeit wieder kaufen...bin zwar diszipliniert, doch trotzdem unschlüssig geworden...

über feedbacks würde ich mich freuen.
vielen dank und abendgruss
slesar

Ich würde einen Teil verkaufen (in einer Grössenordnung, die prozentual am wenigsten Gebühren auslöst). Bei Tiefs im September/Oktober würde ich dann wieder einsteigen.

Dies erstens, weil jetzt April/Mai = günstigster Verkaufszeitpunkt des Jahres ist und zweitens weil die Kurse allgemein recht heissgelaufen sind und eine Korrektur im Herbst ziemlich wahrscheinlich geworden ist (zumal gerade dann noch die erste Zinserhöhung in den USA seit 7 Jahren ansteht). Du kannst Dir aber Zeit lassen bis Anfangs Mai. Wenn es viel und gut teilbar ist, würde ich gestaffelt verkaufen von jetzt an bis Anfangs Mai, z.B. jede Woche bei hohen Kursen eine Teilmenge der Teilmenge.

Aber mach mich dann nicht haftbar, wenn Dir ein paar Rappen Gewinn entgangen sind! Andererseits gebe ich Dir gerne meine Kontonummer zur Ueberweisung der vermiedenen Verluste. Wink

Gruss
iGwt

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slesar
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nebenwerte & langfristige strategie

nochmals ich Smile habe mir heute einen freien tag gegönnt...

wenn ich mich nicht täusche, gab es im alten thread von john doe einen user, der auch in nebenwerte investiert und eine langfristige strategie verfolgt.

vorteile von nebenwerten: gute dividenden, welche teilweise über dem smi-durchschnitt liegen; weniger anfällig von korrekturen oder ist das falsche sicherheit?

nachteil: die nebenwerte werden ausserbörslich gehandelt, weshalb der verkauf - zurzeit sowieso kein thema; frühestens in 10 jahren - schwierig sein kann

wie sind eure erfahrungen mit nebenwerten mit blick auf eine langfristige aktienstrategie?

aktuell würde mich die generale beaulieu-gruppe "reizen" http://www.schweizeraktien.net/blog/2015/01/14/musterdepot-2015-generale..., zumal andreas von planta vr-präsi ist, der in anderen bekannten firmen vr-mandate hat...

ps: wenn mein topic im falschen thread sein sollte, please let me know und ich lösche mein posting

definitiv good night, muss morgen wieder früher raus....
slesar

 

 

 

slesar
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@ iGwt: merci für dein feedback + inbesondere den tip in sachen gebühren, denn meine positionen sind bei meinen einzeltiteln nicht wirklich hoch...
gute nacht, slesar

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slesar hat am 09.04.2015 - 22:34 folgendes geschrieben:

wie sind eure erfahrungen mit nebenwerten mit blick auf eine langfristige aktienstrategie?

Die Frage ist gut. Wichtig ist Dein Vertrauen in das Unternehmen! Dieses Dein Vertrauen kannst Du nicht delegieren.

Letztlich gilt das alte Sprichwort: trau, schau, wem.

Deshalb ist Diversifikation sehr wichtig. Irgendein Unternehmen wird früher oder später mit Sicherheit Dein Vertrauen missbrauchen! Das kalkulierst Du einfach mit ein, dass ab und zu ein Unternehmen, in das Du investiert hast, Konkurs geht.

Aber bei der Menge Deiner Investitionen wird dies keine grosse Rolle spielen.

Wenn Du etwas von Nebenwerten verstehst und überzeugt davon bist, warum nicht? Es gibt auf der Welt wohl zehntausende Aktien-Unternehmen. Wir können nur in einen winzigen Bruchteil davon investieren!

Ich kann mir vorstellen, dass die Mehrheit der Investoren die grossen Bekannten auswählt, wie Roche und Nestle etc.

Ich versuche in erfolgreiche Unternehmen zu investieren. Grösse an Marktkapitalisierung sagt mir, dass das Unternehmen zumindest in Sachen Umsatz erfolgreich ist. Umsatz ist aber die Voraussetzung für Gewinn. Ohne Umsatz, kein Gewinn, so wie ohne Volt kein Ampère!

Der Gewinn ist aber eintscheidend! Deshalb untersuche ich dann genau, wie gross das P/E ist, wie viel Dividende gesprochen wird, ob der Chart über -zig Jahre ansteigt, ob die Dividende laufend erhöht wurde, ob sie möglichst lückenlos bezahlt wurde, wo der Kurs gegenwärtig stehet, etc.

Gruss
iGwt

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Supermari
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ETF World Water Gewinn weiter laufen lassen und Einsatz rausnehmen.

Vielleicht etwas auf Solar / Erneuerbare Energien und Minen als Branchen langsam rein gehen? Sprich auf neue Branchen setzen... würde Diversifikation bringen im ETF Depot.

Roche bin ich nicht so fan. Bin da Novartis Fan... war richtig Novartis zu kaufen nach 15.1 und nicht Roche. Aber trotzdem würde ich heute nicht verkaufen. Nicht der richtige Zeitpunkt... der wäre damals gewesen bei 290-300 herum... diese hatte ich damals angesprochen und dann bei 220 für Kauf ausschau halten. Diese sind noch möglich. Aber Chart könnte bald sehr stark aussehen... dafür müssten wir aber schnell auf die 300 zu gehen. Ansonsten dürfte es schmerzen. Gehen wir auf die 300 dürfte es dann parabolisch rauf gehen... Ständerartig wenn man so will.

Man könnte sich überlegen den Gewinn rauszunehmen... sprich max. 1/3 zu verkaufen. Und mit diesen versuchen weiter unten reinzukommen... Im schlimmsten Fall kauft man halt über 300 wieder Anteile zurück... 10% Gewinn verpassen. Das überlebt jeder. Kannst Du aber bei z.B. 220 kaufen. Dein Depot würde mit gleichem Einsatz wie bisher um ca. 12-13% mehr Roches aufweisen. Wäre nette Sache. Mehr Dividende mit gleichem Einsatz. Mehr Gewinn bei Kursavancen auch. Über Jahre eine nette Zusatzrendite bei Roche.

Nestle würde ich glaube ich eher auf Kauf weiter unten konzentrieren und so der Nestle-Bestand vergrössen veruschen bei "preiswerten" Kursen. Ausweis von Nestle ist 1A... wenn ich mal Nestle ins Depot nehmen mal werde ich diese glaube ich so schnell nicht verkaufen... für eine 1 Position ist es zu hochen für mein Geschmack.

Hat jemand eigentlich das Novartis die grösse Position im SMI ist Wink Ganze 10% mehr Wert an der Börse wie Nestle. Roche ist auch nahe dran.

PS: Novartis habe ich ein paar verkauft... dreistellig? Dürfe psychologisch doch ein Hinderniss darstellen kurzfristig. Ganz raus gehe ich wie oft erläutert kaum.

slesar
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@ supermari

auch dir vielen dank für dein feedback

 Gewinn weiter laufen lassen und Einsatz rausnehmen. = ein beispiel, ob ich das vorgehen richtig verstanden habe: 
20'000 einsatz: gewinn X > anteile in der höhe vom einsatz, also chf 20'000 verkaufen und denn gewinn X weiterlaufen lassen
(habe noch nicht soviel erfahrung in sachen verkäufen - weiss deshalb dieses forum zu schätzen...)

Vielleicht etwas auf Solar / Erneuerbare Energien und Minen als Branchen langsam rein gehen? 

hast du zufällig selber einen etf für solar etc., denn du empfehlen kannst? 

merci und gute nacht
slesar

 

Supermari
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Beim ETF hast Du auf Deinen Einsatz 84% Gewinn.

54.35% vom aktuellen Bestand verkaufen. *

Dann hast Du "nur" noch den Gewinn am laufen.

 

* 100 / 184 mal 184 = 0.5435 mal 100 = 54.35% > Wenn 54.35% vom Depot verkauft werden, ist nur noch der Gewinn investiert.

** Erläuterung Gleichung: Einsatz / Stand Depot aktuell mal Stand Depot Aktuell mal 100 = Anteil aktuelles Depot welches verkauft werden müsste um nur den Gewinn weiter laufen zu lassen.

 

Kann Dir noch keine Beispiele von ETF nennen da ich noch nicht investiert bin. Denke werde nächstens langsam beginnen (Minen) resp. etwas schneller (erneuerbare Energien).

Wenn ich es nicht gleich vergesse poste ich mal ein Vorschlag. Ansonsten Swissquote etwas auf die suchen gehen und zB. morningstar oder allgemein google.

Minen wäre Standart keine schlechte Wahl. z.B. COMSTAGE NYSE ARCA GOLD BUGS.

sarastro
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Nochmals: Immobilie gegen Aktie

Langsam habe ich das Gefühl, dass weico die Sache doch nicht so ganz verstanden hat. Deshalb mache ich hier eine simple Berechnung.

Angenommen, jemand hat im Jahr 2003 eine Million Franken zur Verfügung. Er kauft damit eine Renditenliegenschaft, die eine Bruttorendite von 7% aufweist. Für den Unterhalt der Liegenschaft muss er jährlich 1% der Kaufkosten aufwenden. Folglich erhält er jedes Jahr Fr. 60000 netto heraus für diese Liegenschaft (Kolonne 2). Die aufgelaufenen gesamten Erträge werden in Kolonne 3 aufsummiert.

Anstelle des Immobilienkaufes könnten auch Nestlé-Aktien gekauft werden. (Ich nehme mit Absicht Nestlé, weil weico einen Link für die Dividendenentwicklung von Nestlé gepostet hat.) Nach weico’s Link könnte ich am 3.4.2003 mit der Million Franken 53619 Nestlé-Aktien kaufen (Aktienkurs Fr. 18.65). Die Entwicklung der Dividendeneingänge können durch Multiplikation der Aktiendividende (Kolonne 4) mit der Anzahl Aktien, d.h. mit 53619 berechnet werden (Kolonne 5). In Kolonne 6 habe ich die gesamten Dividendeneingänge aufsummiert.

Nun, was ist das Ergebnis? In den Jahren 2003 bis 2011 fährt man besser mit dem Kauf der Immobilie. Ab dem Jahr 2011 ist aber der Nestlé-Kauf vorteilhafter, wobei mit jedem weiteren Jahr die Unterschiede zwischen dem Aktienkauf und dem Immobilienkauf zunehmen.

 

Jahr    Immobilienkauf            Aktienkauf Nestlé

  (1)       (2)          (3)          (4)         (5)         (6 )

2003   60000      60000       0.70     37533      37533

2004   60000    120000       0.72     38606      76139

2005   60000    180000       0.80     42895    119034

2006   60000    240000       0.90     48257    167291

2007   60000    300000       1.04     55764    223055

2008   60000    360000       1.22     65415    288470

2009   60000    420000       1.40     75067    363537

2010   60000    480000       1.60     85790    449327

2011   60000   540000       1.85     99195   548522   <-- Break Point

2012   60000    600000       1.95    104557   653079

2013   60000    660000       2.05    109919   762998

2014   60000    720000       2.15    115281   878279

2015   60000    780000       2.20    117962   996241

Ich hoffe, dass nun klar geworden ist, dass auf kurze bis mittlere Sicht der Immobilienkauf vorteilhafter ist, aber auf lange Sicht (in unserem Beispiel ab 8 Jahren) die Aktieninvestition besser abschneidet.

 

Anmerkung: Der Witz an der ganzen Sache ist der, dass Politiker auf Druck der Mieterverbände eine Mieterhöhung unter dem Titel "Mieterschutz" verhindern, so dass der Ertrag der Immobilie praktisch immer gleich bleibt, während die jährlichen Dividenden wachsen können. Weil das vielerorts nicht verstanden wird, ist längerfristig eine weitere Verschärfung des Wohnungsmangels zu befürchten.

in_God_we_trust
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slesar hat am 09.04.2015 - 23:57 folgendes geschrieben:

(habe noch nicht soviel erfahrung in sachen verkäufen - weiss deshalb dieses forum zu schätzen...)

Um das Verkaufen zu lernen bist Du hier eigentlich am denkbar Falschesten Ort! Smile

Denn hier heisst die oberste Devise: Nie verkaufen! Wink

Ich denke, Notverkäufe oder Verkäufe um Cash zu generieren braucht man nicht zu lernen. Knopf drücken und verkauft ist verkauft.

Und generell sage ich: Wenn verkauft sein will, dann am Besten ab Ende April bis Ende Mai.

 

 

Gruss
iGwt

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MarcusFabian
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TeeTasse83 hat am 10.04.2015 - 14:30 folgendes geschrieben:

respektive was für Regeln in den jeweiligen Threads gelten sollen?

 

Das ist der entscheidene Punkt und der gehört ins jeweils erste Posting.

Ich gebe ein paar Beispiele:

* Unter "langfrist verstehe ich x Jahre".
* Diskutiert werden sollen:
- Ausschliesslich Schweizer Aktien
- Aktien Weltweit
- Ausschliesslich Dividendentitel (also Aktien von Firmen, die seit x Jahren bestehen)
- - Nur Schweiz
- - Nur Europa
- - Weltweit
* Nur Aktien oder auch andere Anlageklassen (Anleihen, Immobilien, Rohstoffe)
* Äussere Einflussfaktoren wie Zinsen, Wirtschaftslage, Arbeitslosigkeit, Demographische Entwicklung sollen/dürfen/dürfen nicht diskutiert werden.

---

Euch kommt sicher noch mehr in den Sinn Wink
 

in_God_we_trust
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Ordnungsanträge

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Gerard
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@ sarastro

Immobilie gegen Aktie!

Wie Du dies beschreibst, kann ich das natürlich nicht auf sich beruhen lassen ohne zu intervenieren. Da dies aber der Thread für langfristiges Aktieninvest ist, verweise ich jetzt auf meine Antwort beim. Thread "Übrige Geldanlagen:Immobilien". Es geht jetzt noch ein Moment bis meine Äusserung in diesem Thread steht.

Gruss Gerard

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TeeTasse83 hat am 10.04.2015 - 18:07 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 10.04.2015 - 15:35 folgendes geschrieben:

Es geht hier lang:

http://www.cash.ch/comment/610929#comment-610929

iGwT: Nein, bitte nicht. Das ist nun kein Ordnungs- Antrag mehr. Das ist eine Bitte an dich als Thread-Owner, die Diskussion von diesem einsamen Thread in den neu geschaffenen Foren- Bereich zu verschieben. Nur Du als Thread Owner kannsts Das bewerkstelligen. Gleichzeitig können wir dort nun auch wirklich unser Heim machen - richte es ein so wie es Dir gefällt! Du bist lange genug dabei und ein guter Author dass du das neue Heim ruhig auch mit prägen sollst. Also, bring Dich dort bitte ein Smile

Gruss

Du weisst so gut wie ich, dass der Thread dort einschlafen wird. Wenn man dort einen Eintrag schreibt, muss man eine Woche auf eine Antwort warten.

Gruss
iGwt

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Thread ist wiedereröffnet.

Gruss
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Schnarch, schnarch, pss, pss..........

 

Hallo Langfristinvestoren.

Es läuft hier nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Die wichtigen Akteure und Schreiber fehlen. Langfristig investieren ist ja schon an und für sich "langweilig" und nicht zeitaufwändig, aber hier läuft ja gar nichts mehr. Und dieses "Nichts" ist noch auf 5 Beiträge verteilt. Die Impulse von John Doe fehlen halt einfach. Bei ihm las man die Beiträge so als habe man sie das erste Mal gelesen, dabei kam oft ja immer wieder das Gleiche zur Rede, aber anders eingepackt.

Karat1

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TeeTasse83 hat am 23.04.2015 - 13:20 folgendes geschrieben:

Hallo Karat,

Sehe es gleich... im ganzen Foren- Bereich hier drinnen ist tote Hose. Es fehlen einfach die Schreiber die sowohl informieren im immer anderem Kleid den gleichen Inhalt bringen und auch Diskussionen provozieren (also - produktive  Diskussionen :)).

Die Frage ist was wir ändern könnten, ich bin ziemlich ratlos. Hast Du eine Idee? Einfach jetzt schon aufgeben bringts auch nicht wirklich denke ich.

Gruss

Also jetzt habe ich mir extra ein neues Kleid angezogen.

Langfristig investieren kann auch heissen,

  • eine Aktie während 2 Jahren zu halten, während ihr Kurs vor sich hin dümpelt. (Die tollen Jahre kommen erst noch).
  • keinen heissen Trends hinter her laufen (kein Facebook, Twitter, Alibaba).
  • Titel, die niemand mag (zB eine Swiss Re zu 12-20 CHF im März 2009) zu kaufen.
    (Heute beispielsweise BKW, Repower, Romande Energie, Swiss Re, BSKP).
  • Nicht auf andere hören. Nur nach der Logik gehen.
  • Die Strategie stetig anpassen, aber das Grundkonzept ein Leben lang zu erhalten und nur das ändern, was wirklich aus nachvollziehbaren Gründen nicht funktioniert hat. (Dass es 2 Jahre lang nicht gut klappte, bedeutet gar nichts).

 

Karat1
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TeeTasse83 hat am 23.04.2015 - 13:20 folgendes geschrieben:

Hallo Karat,

Sehe es gleich... im ganzen Foren- Bereich hier drinnen ist tote Hose. Es fehlen einfach die Schreiber die sowohl informieren im immer anderem Kleid den gleichen Inhalt bringen und auch Diskussionen provozieren (also - produktive  Diskussionen :)).

Die Frage ist was wir ändern könnten, ich bin ziemlich ratlos. Hast Du eine Idee? Einfach jetzt schon aufgeben bringts auch nicht wirklich denke ich.

Gruss

Hallo TeeTasse83

Kann vielleicht u.a. daran liegen, dass Langfristanleger einfach gar nicht viel zu diskutieren haben. Sie haben für ihre Strategie die Aktien dafür im Depot und lassen es laufen ohne täglich zu schauen ob die Kurse 0,25% gefallen oder gestiegen sind. Es genügt das allg. Umfeld für Aktien zu beobachten um allenfalls grössere Gefahren zu erkennen. Mit geht es auf jeden Fall so. Ich habe mein Depot mehr oder weniger beisammen, würde aber bei günstiger Gelegenheit noch 1 oder 2 Titel kaufen oder bestehende Positionen aufstocken. Aber im Moment drängt sich bei mir nichts auf und so gibt es für mich  auch nichts zu tun. Ich beobachte aber täglich kurz was läuft und damit hat es sich dann auch. Ich denke viel wird es auch so gehen. Wer aber noch eine gute Idee für eine Aktie hat, welche man unbedingt im Langfristdepot haben sollte kann es hier ja posten. Sonst lasse ich mein Depot ruhen und würde mich freuen wenn es sich weiter nach oben entwickelt.

Ich bin der Meinung, dass wir das mal so laufen lassen, wir können ja niemanden zwingen zu schreiben. Wenn dann weiterhin kein Interesse an der Langfristanlage besteht, wird dieses Projekt dann auch beendet sein.

Karat1

 

 

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informiert - ruiniert!

Jeremiah 33

3 ‘Call to me and I will answer you and tell you great and unsearchable things you do not know.

 

Wenn Ihr wirklich etwas Neues lernen wollt, dann lest die Bibel und macht Euch Eure eigenen Gedanken! Lasst das ganze Medien-Gerümpel links liegen!

Konkret: Während Ihr die Bibel lest, werden Euch Eure eigenen Gedanken unglaubliche neue Erkenntnisse hervorbringen!

Angel

Gruss
iGwt

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Zufallsgenerator hat am 23.04.2015 - 21:45 folgendes geschrieben:

Langfristig investieren kann auch heissen,

  • eine Aktie während 2 Jahren zu halten, während ihr Kurs vor sich hin dümpelt. (Die tollen Jahre kommen erst noch).
  • keinen heissen Trends hinter her laufen (kein Facebook, Twitter, Alibaba).
  • Titel, die niemand mag (zB eine Swiss Re zu 12-20 CHF im März 2009) zu kaufen.
    (Heute beispielsweise BKW, Repower, Romande Energie, Swiss Re, BSKP).
  • Nicht auf andere hören. Nur nach der Logik gehen.
  • Die Strategie stetig anpassen, aber das Grundkonzept ein Leben lang zu erhalten und nur das ändern, was wirklich aus nachvollziehbaren Gründen nicht funktioniert hat. (Dass es 2 Jahre lang nicht gut klappte, bedeutet gar nichts).

 

Du siehst das goldrichtig!

Nicht auf andere hören, nur nach der Logik und auf die Stimme Gottes in Dir!

Logik ist gut. Gottes Logik geht noch viel weiter, ist natürlich auch Logik, aber Logik, die wir im Moment noch nicht in der Lage sind zu verstehen. Wenn man das einmal begriffen hat, dann begreift man auch das Wesen des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist ist eine Art Gefühl für das Richtige, für diese Logik, die wir noch nicht ganz verstanden haben, mit der Zeit aber immer mehr verstehen werden.

Wie z.B. die Relativitätstheorie von Einstein, es fällt mir schwer, sie zu verstehen, aber ich weiss, dass sie in der richtigen Richtung liegt, denn sie wird dauernd von der Wirklichkeit bestätigt (so sagt man). Oder wie die Evolutionstheorie von Darwin, auch sie ist eine Selbstverständlichkeit und eigentlich eine Trivialität (denn warum haben Echsen und Menschen 2 Augen, 2 Nasenlöcher, 1 Mund, 4 Arme und Beine? Zufall? Sicher nicht!)

Gruss
iGwt

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Im Folgenden rette ich noch meine Posts, die ich heute im "Langfristigen Vermögensaufbau" Thread geschrieben habe. Ich habe leider einen schweren Gendefekt oder Geburtsfehler, den ich schwer unterdrücken kann: Ich glaube an das Gute im Menschen! Leider gibt es auch das Böse.

Vor selbstherrlichen Typen ist man leider nie gefeit. Niemand kann in Frieden leben, wenn es dem "bösen" Nachbarn nicht gefällt.

Gruss
iGwt

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@Teetasse1983

Sehr gute Einführung in diesen Thread, gratuliere!

Gruss
iGwt

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@sarastro

Auch super, Deine Phasen 1 bis 4!

Provokative Bemerkung: Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. (Matth. 18:20)

Smile

Gruss
iGwt

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TeeTasse83 hat am 13.04.2015 - 09:30 folgendes geschrieben:

..., ohne gute Ausbildung und guten Job geht gar nichts.

Bei solchen in den Raum geworfenen saloppen Aussagen gehe ich aber auf Distanz.

Natürlich ist eine gute Ausbildung zumindest nicht schädlich und ein Diplom in der Hand öffnet viele Türen.

Aber das ist nicht das Wesentliche, es kann sogar auch die Tür öffnen zu Vetterliwirtschaft, Korruption, Seilschaften, Faulheit, Auf den Loorbeeren ausruhen, was zu Fortschrittshemmung und allem Bösen führt.

Nein, das Wesentliche liegt in der Selbstbeherrschung und Selbstverantwortung eines Menschen! Da bin ich auch auf einer Linie mit John Doe.

Das 1. Gebot ist: Keine Drogen nehmen! Versuche Abstand zu nehmen, mindestens für ein paar Jahre, von jeglicher Droge, auch von Kaffee (und Tee Wink ), Coca Cola und anderen alkohl- und koffeinhaltigen Getränken, etc.! Ich weiss aus Erfahrung, dass dies zu öfteren gesundheitlichem Problemen, wie Kopfschmerzen führen kann. Aber das sollte man in Kauf nehmen, es lohnt sich dafür die Erfahrung zu machen einen völlig freien Kopf zu bekommen, bei völliger Drogenfreiheit!

Erst dann wird man die Erfahrung machen, zu welchen Leistungen Körper und Geist eines Menschen fähig sind!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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TeeTasse83 hat am 14.04.2015 - 09:48 folgendes geschrieben:

 

@ Insolventi: Vor Wohnungen kleiner 3.5 Zimmern muss ich Dir dringen abraten ...

Mit solchen "guten Ratschlägen" würde ich vorsichtiger umgehen¨, bzw. würde ich gar nicht erteilen!

Der freie Markt herrscht ja immer und überall! Jedes Objekt wird zum jeweils richtigen Preis über den Ladentisch gehen. Bei jedem Objekt wird der eine oder der andere mehr oder weniger über den Tisch gezogen.

Wichtig ist, dass man sich selber möglichst nicht über den Tisch ziehen lässt!

Das lässt sich aber kaum immer verhindern (ansonsten man auch als sehr gerissener Kerl erscheint und wiederum von vielen Leuten unfairerweise getadelt wird).

Wenn man jung und unerfahren ist, wird man wohl eher über den Tisch gezogen, als wenn man älter und erfahrener geworden ist. Das ist der Vorteil der Alten und der Nachteil der Jungen.

Mein Rat an die Jungen: Versucht mit allen Mitteln, Euch nicht über den Tisch ziehen zu lassen! Aber findet Euch damit ab, dass Ihr nicht immer erfolgreich sein werdet. Geht mal nach Afrika oder sonst einem Land, mit einem tiefen BIP/Kopf. Lernt dort zu handeln, sei es wenn Ihr ein Hotelzimmer sucht, Früchte kauft, oder was auch immer. Das ist wohl die beste und kostengünstigste Lehre, die Ihr machen könnt!

Gruss
iGwt

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sarastro hat am 14.04.2015 - 13:58 folgendes geschrieben:

Ich kenne nur drei Fälle von Unternehmensgründungen aus nächster Distanz (zum Teil als Verwaltungsrat). Die Gründer haben nie daran gedacht, reich zu werden. Sie sahen einzig ihr Produkt, das sie unbedingt realisieren wollten. Dass sie nebenbei reich wurden, haben sie lange gar nicht bemerkt. Diese angenehme Nebenerscheinung interessiert sie auch heute nicht besonders. Es ist für sie einfach zur selbstverständlichen Gewohnheit geworden.

Das ist eben genau das:

That night God appeared to Solomon and said to him, “Ask for whatever you want me to give you.”

8 Solomon answered God, “You have shown great kindness to David my father and have made me king in his place. 9 Now, Lord God, let your promise to my father David be confirmed, for you have made me king over a people who are as numerous as the dust of the earth. 10 Give me wisdom and knowledge, that I may lead this people, for who is able to govern this great people of yours?”

11 God said to Solomon, “Since this is your heart’s desire and you have not asked for wealth, possessions or honor, nor for the death of your enemies, and since you have not asked for a long life but for wisdom and knowledge to govern my people over whom I have made you king, 12 therefore wisdom and knowledge will be given you. And I will also give you wealth, possessions and honor, such as no king who was before you ever had and none after you will have.” (

2 Chronicles 1

)

Gruss
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MarcusFabian hat am 14.04.2015 - 23:16 folgendes geschrieben:

Eine MIT-Studie (von weiteren Unis unabhängig bestätigt), unterstützt die Meinung ...

Es braucht nicht für jeden Scheiss, der auf der Hand liegt eine MIT-Studie. Oder sind wir schon so komplett degeneriert? Aggressive

(Sorry für diesen Ausbruch)

Gruss
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harley-rider hat am 17.04.2015 - 17:49 folgendes geschrieben:

Charlie Chaplin hat am 17.04.2015 - 16:51 folgendes geschrieben:

Ihre Eltern haben ihr 10'000 in Aktien geschenkt. Sie haben einen Fonds gekauft, der den SMI abbildet.

Muana's Eltern hingegen investieren aktiv, in Titel, mit gutem Zukunftspotential, die sie für unterbewertet halten. Dazu studieren sie Geschäftsberichte, etc. und sie legen die Dividende wieder an.

Das heisst bei gleichen Startbedienungen hat Muana heute 3 mal so viel Geld wie Luna.

Diese Rechnung geht meiner Meinung nach nicht auf, denn Du blendest dabei das aktive investieren von Muana's Eltern aus.

Wieviel Zeit Investieren die Eltern für das studieren der Berichte, Kaufen, Verkaufen der Aktien etc. ?
Diese Zeit musst Du mit einbeziehen. Ich schätze mal das für die aktive Betreuung eines solchen Portfolios locker mal 2 Std./Woche aufgewendet werden. Du müsstest also +/- 5k / Jahr Betreuungsaufwand aus dem Portfolio herausnehmen.
So gerechnet wäre dann ein fairer Vergleich gegenüber dem Fondssparen vorhanden.

Lieber harley-rider, Du kommst mir vor wie ein Krämer, der seine paar Groschen in der Hand zählt.

Hast Du nicht begriffen? 14% pro Jahr Rendite!

Man rechne: Wenn Charlie 51 sein wird, hat er rund 3 Mio zusammen, mit 61 werden es 10 Mio sein und mit 71 kann er sich an 40 Mio. erfreuen und mit 81 an 150 Millionen!

Da lohnt sich ein wenig Aufwand im hier und jetzt wohl schon, nicht wahr?

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich Charlie mit 81 ab und zu noch viel fitter fühlen wird als heute! Wink

Und wenn der liebe Charlie, als Jurist nicht untätig bleibt und Gott und seine Mitmenschen liebt und nicht unnötigerweise quält, bringt er es womöglich noch auf über eine Milliarde!

Gruss
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Charlie Chaplin hat am 18.04.2015 - 19:46 folgendes geschrieben:

 

Alles nur meine bescheidene Meinung und es ist auch bei mir nie garantiert, dass es ewig so weiter geht.

Euer Charlie Chaplin

 

Da hast Du völlig recht.

Ziemlich sicher garantiert ist es, wenn Du den Glauben an Gott und die Liebe an die Mitmenschen nicht verlierst! Damit tust Du Dir selber einen Gefallen, denn Du wirst glücklicher sein, und die Mitmenschen werden es Dir danken und Dich hoch leben lassen.

Aber tue nichts zum Schein, denn Gott sieht in alle Herzen hinein.

Denn wer glücklich ist ein König!

Gruss
iGwt

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