von Corona und anderen "schwarzen Schwänen"

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Domtom01
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Deutschland schottet sich ab

Sogar Deutschland schottet sich ab, auch vom "Gefahrenherd" Schweiz. Mittlerweile spricht man von monatelang anhaltenden Massnahmen.

In den USA wird die Lage völlig verkannt, Europa erwacht langsam und switscht in den Krisenmodus, mit Ausnahme von GB, Boris macht's möglich.

Ich fürchte, dass Doomtom01 zu optimistisch war.

marabu
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Nicht vergessen, das Leben geht weiter!

Nein, Doomtom, du liegst richtig!

Vielleicht tut es gut, wieder einmal auf den Boden der Wirklichkeit heruntergeholt zu werden. Viele Menschen im aktiven Arbeitsleben kennen aufgrund ihres Alters kaum Krisenzeiten. Und wir im Pensionsalter auch nur vom Lesen und Hören aus sicherer Distanz. Nicht alles im Leben ist bis ins Detail plan- und voraussehbar und unsere schönen theoretischen Konstrukte und Vorstellungen im Falle von grösseren Katastrophen oder gar Krieg würden in der Realität wohl hart auf dem Boden zerschellen. Solche Dinge gingen mir durch den Kopf, als ich am vergangenen Samstag beim Einkauf im Einkaufscenter den überfüllten Parkplatz und die zeilweise leeren Regale sah. Klo- und Haushaltspapier, gewisse Konserven - weg. Viele haben die Infos vom Freitagnachmittag nicht richtig aufgenommen oder waren schlicht zu faul oder dumm dazu. 

Ab heute werde ich alle Armeevorlagen ablehnen. Reine Geldverschwendung oder sinnlose Ankurbelung eines Teils der Wirtschaft! Oder aber auch schlicht Tributzahlungen an die Amis oder die EU (Flugzeuge bauen wir ja bekanntlich nicht mehr).  Viele glauben wohl, ein moderner Krieg gegen ein Nicht-Entwicklungsland fände auf freiem Feld statt oder spiele sich ab wie ein Computergame. Mit diesem Volk einen Krieg führen?

Da kann man nur noch Einstein zitieren: "Zwei Dinge sind unendlich - die Dummheit der Menschen und das Universum. Beim letzteren bin ich mir allerdings nicht so ganz sicher."

marabu
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Man muss da wohl kein Prophet sein um sagen zu können ...

,.. die Börsen morgen wieder rumpeln werden.

Domtom01
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Jetzt geht's ans Eingemachte

Die US-Notenbank Fed senkt die Leitzinsen wegen der Folgen des Coronavirus erneut - und zwar drastisch um einen Prozentpunkt. Die neue Spanne liegt bei null bis 0,25 Prozent, wie die Notenbank mitteilte.

Weitere Zentralbanken, unter anderem in Kanada, England, der Schweiz und die EZB wollen laut der Nachrichtenagentur Reuters zudem gemeinsam Schritte ergreifen, um die weltweite Liquidität des Dollar sicherzustellen.

Wie bitte?... um die weltweite Liquidität des Dollar sicherzustellen? Sind wir schon so in der Sch....? 

Müssen die sich in die Hose machen!

Wird den Crash nicht stoppen.

Spätestens ab Dienstag geht der Abverkauf weiter. 

marabu
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Bereits heute...

...wird der Ausverkauf weitergehen. Arbeiter und Angestellte erhalten Kündigungen und der Konsum von nicht Lebensnotwendigem geht zurück. 

Was ich nicht verstehe: Seit gestern hält der BR Krisensitzungen ab. Was soll dieses lange Prozedere? Sind die sich etwa uneinig?

marabu
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Mir tun alle jene leid..

...die, CNBC geschädigt, nur an die ewige Aufwärtsbewegung der Börsen geglaubt und in ihrem Verlangen nach noch mehr Gewinn mit LOMBARDKREDITEN nachgeladen haben. Dort spielen sich jetzt Dramen ab!

Domtom01
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Mitleid hält sich in Grenzen

Mein Mitleid gilt nur jenen, die aufgrund der Gier der "Verspekulanten" leiden. Aktien auf Kredit kaufen war noch nie eine gesunde Idee.

Heute rechne ich noch mit massiven Versprechen aus Übersee, weshalb ich einen Teil Puts gegen Aktien getauscht habe.

Gehört zwar nicht hierher, aber : FHZN ist in dieser Lage schon jetzt kaufenswürdig: Unkaputtbar und in einem Jahr sieht alles wieder viel besser aus. Auch meine Langzeit-Aktie habe ich zugekauft.

Doch nicht vergessen: Das ist eine Baisse und wenn's hoch geht, ist es eine Bärenfalle, vor allem für die Titel, die schwach auf der Brust sind.

Domtom01
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Italiens Zinslast steigt rasant

Da droht schon wieder Ungemach, bzw. der Euro wird wieder unter Druck geraten. Schlechte Schuldner bezahlen mehr, ob sie krank sind, spielt dabei keine Rolle.

Die langfristig für mich alles entscheidende Frage für die zukünftige Entwicklung lautet: Folgt auch noch eine Immobilienkrise/Crash am Immobilienmarkt oder nicht?

Es steht schon jetzt zumindest auf der Kippe, Weiter will ich da gar nicht denken.

marabu
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Szenario der Doomer

Zur Zeit wird wieder enorm viel Geld in die Märkte gepumpt. Aber was bedeutet es, wenn praktisch alle Assetklassen, sogar Gold, auf rot stehen? Vielleicht wohl das, dass es vielen Investoren an Liquidität mangelt und deshalb verkaufen müssen.

Kleinanlegern kann nur geraten werden, den vielen professionellen Pushern mit Misstrauen zu begegnen. Während nämlich schon vor der Coronakrise dem Normalanleger mantragleich nahegelegt wurde "buy, buy, buy", haben Grossinvestoren auf "sell, sell, sell" geschaltet. Und wieder hat's vor allem den Mittelstand erwischt. Die Börsenparty musste angesichts der extrem aufgeblasenen Märkte durch das FIAT Money ein Ende finden. Corona war nur der viel besungene Black Swan. Interessant aber, dass etliche Foristen hier glauben, dass das gegenwärtige Szenario mit der wohl in ein paar Wochen zu Ende gehenden Corona-Grippe wieder auf Upmove schalten wird. Nee, wird nicht passieren! Eher zu erwarten scheint mir ein länger andauernder Bärenmarkt.

Die Zukunft könnte durchaus so verlaufen:

Um die jetzt  bevorstehende Deflation zu bekämpfen, werden durch das FED und die Zentralbanken von Tokyo bis London weitere Billionen aus dem Nichts in die Märkte gepumpt. Die Deflation kippt dann irgendwann in eine starke Inflation. Die Zinsen müssen entsprechend nachziehen. Für die Schweiz bedeutet dies angesichts der hohen Hypothekarschulden, dass viele Hausbesitzer ihre Immobilien verkaufen müssen, was angesichts des dann zu erwartenden Überangebots zu einem Einbruch im Immobilienmarkt führen muss. Der Zinsanstieg wird sich aber auch auf viele Zombieunternehmen negativ auswirken, die bisher nur dank des billigen Geldes überleben konnten.

Kurz: Es wird eine weitere Umverteilung vom Mittelstand nach ganz oben geben. Übrigens: Die Vermögen von Bill Gates, Warren Buffet und Jeff Bezos sind zusammen grösser als diejenigen von rund der Hälfte aller US-Amerikaner!   

marabu
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Für mittel- und langfristig Orientierte : Oel, Gas

Gestern war mein Depot 27% im Minus, heute wird es noch mehr sein. Mein grösster Fehler war, praktisch keine Liquidität  zu halten. Denn bereits jetzt bietet sich die eine oder andere Kaufgelegenheit: Öl und Gas möglicherweise erst langfristig. Onlinehändler wie Alibaba werden jetzt zur Goldgrube, dessen bin ich sicher. Habe leider nicht mehr Cash und zum Kauf müsste ich Verlustpositionen auflösen.Also lasse ich das sein.

Ich habe in den letzten Tagen intensiv verschiedene russische Medien (Zeitungen, Fernsehen, Youtube Kanäle konsultiert und festgestellt, mit welcher Gelassenheit der Zerfall der Energiewerte kommentiert und diskutiert werden. Spannend war zB gestern ein kurzes Interview (CNBC oder Bloomberg?) mit einem russischen Fondmanager. Die Interviewerin betonte die vergangenen "Leiden" der Russen anlässlich des letzten Preissturzes im Energiesektor und fragte nach, ob die Russen nicht schon bald an den Verhandlungstisch mit den Saudis zurückzukehren wollen. Die Dame von Wirtschaftssender wirkte hektisch und nervös. Da merkte man rasch, wie man auf amerikanischer Seite besorgt um die Öl- und Gasschieferindustrie ist. Der Russe antwortete mehrere Male ruhig und betonte, dass man heute auf eine solche Situation viel besser vorbereitet sei und längere Zeit bei tiefem Preis "überleben" könne. Schliesslich hätte man Schulden reduziert, Gold zugespart und sei weniger von der Energie (heute noch 20%) abhängig als früher. Die Selbstversorgung im landwirtschaftlichen Bereich sei deutlich gestiegen und seit letztem Jahr wäre Russland wieder zum weltgrössten Getreideexporteur aufgestiegen. Als die Dame immer wieder nachbohrte reagierte der Russe relativ schroff und meinte, dass man bei ihm das Interview zum Thema Corona Virus in Russland angemeldet hätte. Psychologisch ein absolut aufschlussreiches Interview.

Man darf annehmen, dass die Russen (und vielleicht sogar mit stillem Einverständnis der Saudis) den Preiskrieg durchziehen werden und der US-Frackingindustrie samt finanzieller Verflechtung mit diversen Banken den Garaus machen wollen. So wird man, vermute ich, mit einem längeren tiefen Energiepreis rechnen können. Also absolut noch keine Hektik, den Öltank auffüllen zu lassen.

Freundlicher Gruss an alle Engagierten.

Marabu

Domtom01
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noch schlimmer, als ich dachte

Als Doomtom01 ging ich bisher von einem Crash im Bereich von 40% aus. Doch mittlerweile haben sich die Umstände weiter verschlechtert. Fast scheint es so, als wären die Märkte selbst wie ein an Corona Erkrankter. Die erste Woche (bildlich gesprochen) verlief mild bis mittelschwer, doch jetzt hat sich eine schwere Lungenentzündung entwickelt. Die Weltwirtschaft ist intubiert und kommt wahrscheinlich nicht um einen Anschluss an die Herz-Lungen-Maschine herum!

Ab jetzt schreibe ich mich Dooomtom01. Mein Impfstoff heisst (neben ausgewählten Aktien) Put-Warrants. Die sind Corona-immun !

marabu
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Sicher richtig!

Du machst das sicher richtig! Obwohl schon lange an der Börse. habe ich mich seit meinem ersten Totalabsturz in jungen Jahrenvon jeglichen Derrivaten ferngehalten. Ich weiss aber, dass viele damit gut, ja erfolgreich umgehen können.

Hätte man die absolute Disziplin, so würde man ohnehin nach so langen Aufwärtsphasen seine Wertschriften mindestens auf 30% reduzieren und an der Seitenlinie warten. Allerdings würde ich dann einiges an Strafzinsen zahlen.

Nach dem Coronadrama werden dann schlechte Quartalsabschlüsse eintreffen. Damit wird eine längere Seitenwärtsbewegung folgen. Was mich interessiert sind die Folgen der massiven Flutungen der Märkte durch FED und Zentralbanken. Kommt dann die Phase einer starken Inflation mit steigenden Zinsen und noch mehr Konkursen? 

Die Amis haben ja in den letzten Tagen wieder mit der grossen Bazooka geschossen. Die Wirkung schein verpufft. Ich glaube ausserdem an starke politische Auswirkungen.

Domtom01
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nicht nur das

marabu hat am 18.03.2020 18:39 geschrieben:

Nach dem Coronadrama werden dann schlechte Quartalsabschlüsse eintreffen. Damit wird eine längere Seitenwärtsbewegung folgen. Was mich interessiert sind die Folgen der massiven Flutungen der Märkte durch FED und Zentralbanken. Kommt dann die Phase einer starken Inflation mit steigenden Zinsen und noch mehr Konkursen? 

Die Amis haben ja in den letzten Tagen wieder mit der grossen Bazooka geschossen. Die Wirkung schein verpufft. Ich glaube ausserdem an starke politische Auswirkungen.

Da alle Assets an Wert verlieren, gleichzeitig die Zinsen der Staatsanleihen steigen, auch diejenigen der Firmen, braut sich ein Gemisch zusammen, das den Immobilienmarkt nicht verschonen wird. Dann kommt wirklich ein Tsunami.

Noch ist es nicht ganz zu spät. Kommt eine massive Hilfe der Staaten und Zentralbanken, bleibt es vielleicht bei einem Rückgang des weltweiten Wachstums von 5% (Lagarde), doch eines ist klar: An den Folgen werden wir schon jetzt Jahre lang zu leiden haben - die einen mehr, die anderen weniger!

Die politischen Aspekte blende ich hier aus.

Domtom01
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Zahl der Coronavirus-Fälle in

Zahl der Coronavirus-Fälle in der Schweiz um ein Viertel gestiegen

Bern (awp/sda) - Die Zahl der Coronavirus-Erkrankungen in der Schweiz steigt weiter rasant an: Am Freitagmittag gab es bereits 4840 bestätigte Fälle, das sind 952 mehr als noch vor 24 Stunden, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitteilte.

Von den 4840 positiv getesteten Fällen sind 4176 bestätigt. An der Covid-19-Infektion gestorben sind bisher 43 Menschen. 50 Prozent der Fälle waren jünger als 51 Jahre, die Hälfte älter.

Wer glaubt, dass es bis zum Sommer gegessen ist, sollte sich fragen, was er/sie tun kann, um die Lage im Sommer noch erleben zu können.

Im Tessin haben wir schon "italienische Verhältnisse", das heisst, dass die Sterblichkeit aufgrund von fehlenden Beatmungsmaschinen stark ansteigt! Es ist eben keine gewöhnliche Grippe, wie im Forum fälschlicherweise behauptet wurde.

Auch wird im Cash.ch darüber geschrieben, ob es eine "V", "U" oder "W" Entwicklung der Börsen gebe. Hier meine Annahme:

\

   \      /\

      \/      \

                 \/\

                      \_ _ _ _! = mind. 70% Verlust an den Börsen

PS: Wer geht mit grossen Aktien-Positionen ins WE?

LG Dooomtom01

 

marabu
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Auch ich!

Domtom01 hat am 20.03.2020 13:30 geschrieben:

Zahl der Coronavirus-Fälle in der Schweiz um ein Viertel gestiegen

Bern (awp/sda) - Die Zahl der Coronavirus-Erkrankungen in der Schweiz steigt weiter rasant an: Am Freitagmittag gab es bereits 4840 bestätigte Fälle, das sind 952 mehr als noch vor 24 Stunden, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitteilte.

Von den 4840 positiv getesteten Fällen sind 4176 bestätigt. An der Covid-19-Infektion gestorben sind bisher 43 Menschen. 50 Prozent der Fälle waren jünger als 51 Jahre, die Hälfte älter.

Wer glaubt, dass es bis zum Sommer gegessen ist, sollte sich fragen, was er/sie tun kann, um die Lage im Sommer noch erleben zu können.

Im Tessin haben wir schon "italienische Verhältnisse", das heisst, dass die Sterblichkeit aufgrund von fehlenden Beatmungsmaschinen stark ansteigt! Es ist eben keine gewöhnliche Grippe, wie im Forum fälschlicherweise behauptet wurde.

Auch wird im Cash.ch darüber geschrieben, ob es eine "V", "U" oder "W" Entwicklung der Börsen gebe. Hier meine Annahme:

\

   \      /\

      \/      \

                 \/\

                      \_ _ _ _! = mind. 70% Verlust an den Börsen

PS: Wer geht mit grossen Aktien-Positionen ins WE?

LG Dooomtom01

 

Allerdings bilden diese rund 40% der gesamten Assets. Die meisten Aktienpositionen gehören zur Sparte "To big to fail" wie zb Royal Dutch, Gazprom, ist defensiv wie Nestle oder machen grundsätzlich gute Geschäfte und waren tief im Plus, bis Mrs. Corona kam. Heute strotzt das Depot 30% im Minus. Nun nehme ich mal zwischenzeitlich halt Dividenden.

gertrud
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Ich auch Doomtom01

Ich auch Doomtom01, absolut gesehen.

Wobei "gross" individuell ist. 30% Aktien, 47% Liquidität.
Fragt sich halt, ob man für Gewinne spekuliert oder langfristig anlegt. Ich würde  mein Haus auch nicht sofort verkaufen, falls mal die Immobilienpreise sinken.

Bin aber mit Dir einverstanden, ein Crash kann noch kommen. Solange im Cash Forum hauptsächlich über Evolva, MBT geschrieben und bei Newron rumgepöbelt wird wie immer, kann die Lage ja noch nicht wirklich ernst sein.
(Etwas frei für die Schweiz definiert: Wenn nebst dem Rest auch Roche und Nestle nochmals 25% runterkommen, dann wird es dann wohl ein Crash gewesen sein.)

Frage ist, was "danach" kommen wird.
Inflation, um das Ganze aufzuräumen?
Was machen die Immobilienpreise?
Wie kommen die Schweizer Pensionkassen auf die nötige Rendite für ihre Verpflichtungen?
Was passiert, wenn die Staatsanleihen Blase platzt oder nur schon nomalisiert (Graph)?

 

marabu
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Welche Strategie?

Vorweg: Mein 94% Aktienportfolio steht heute bei -25.6%. Der SMI hat mich also seit dem 1.1.20 um 7% geschlagen.

Interessanter für die Leserschaft aber ist die Frage: Welche Neupositionierung auf mittlere oder längere Frist seht Ihr als geeignet an (eine richtige gibt es nicht, ausser man kann in der Glaskugel lesen),  wenn man die massive Flutung mit Liquidität in Billionenhöhe durch die Zentralbanken berücksichtigt? 

Was viele Floristen duchschimmern lassen, dass es nachher ein "Business as usual"  gibt, das ist unwahrscheinlich.

Übrigens gehen Gertrud's Fragen in die gleiche Richtung!

 

marabu
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worth listening to Jim Rickards Blog
marabu
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Anderer Denkansatz

Eric Sprott Blog: Wenn wenige kaufen und weshalb Gold auch gesunken ist. Cash ist needed!

https://ericsprott.blogspot.com/2020/03/eric-sprott-collapsing-global-markets.html

 

Domtom01
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letzte Aufgebote?

Helikoptergeld, TAF, TALF etc.Dieses Pulver können EZB und Fed in der Krise noch verschiessen

Die Notenbanken versuchen erneut, mit Milliarden-Geldspritzen die Wirtschaft zu stützen. Doch was haben die Währungshüter noch im Köcher? Ein Überblick.

https://www.cash.ch/news/top-news/helikoptergeld-taf-talf-etc-dieses-pul...

 

Diese Instrumente können die Folgen abmildern, aber das Problem, die Ursache, bleibt eine Situation, der der ganze Planet ohnmächtig gegenüber steht: Angst, Irrationalität.

Es wird wohl auf ein Absinken der Schiller KGVs unter den mehrjährigen Durchschnitt hinauslaufen:

Bildergebnis für shiller kgv 2019 chart

Das Schiller-KGV-Mittel liegt be ca. 16. Bisher ist bei Börsen-Crashs der Schiller-KGV-Durchschnitt immer unter den langjährigen Durchschnitt gefallen (was selbstredend ist). Schreibt man das Korrektur-Potential ausgehend von den letzten Höchstkursen fort, kommt man (ich) in den Bereich von 60-70% Korrekturbedarf in den USA, bei uns vermutlich etaws weniger. 

Persönliches Fazit: vorsichtiger Aktienkauf von grundsoliden CH-Firmen, die schon 40% oder mehr korrigiert haben. Zukäufe konkret bei Vifor, fhzn (unkaputtbar!) und dufn (spekulativ). 

 

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ungenügende Massnahmen

Setzt man die von den betroffenen Staaten gesprochenen Mittel zuzüglich den noch möglichen hinzu, kommt man auf ein Volumen der Hilfsmittel von vielleicht 4 bis 5 Billionen $ (Zahlen aus diversen Medien). Die Notenbanken schiessen nochmals Liquidität ein. Aber:

Wie hoch wird der finanzielle Bedarf der Firmen, der Arbeitslosen und der von Kurzarbeit betroffenen Menschen, ohne die Selbstständigen sein? Das kann sich jeder ausrechnen.

Ich gehe sogar so weit und behaupte, dass auch der Immobilienmarkt korrigieren wird, ja muss. 

Übrigens empfinde ich es als eine bodenlose Frechheit sondergleichen, falls es dazu kommt, was Bundesrat und unsere Banken laut Presse planen, und zwar Kredite an Kleinst-Unternehmer und KMU zu vergeben und diese mit Zins zu 1-2,5% zu vergeben. Das wären dann die Profiteure der Krise, die wahren Schmarotzer im System. Gerade die UBS sollte sich zügeln. Und so viel ich weiss, gehört uns Schweizern die Schweiz. Und wenn sich mein Land noch zu Negativzinsen "verschulden", bzw. bereichern kann, dann hat sie dies in Form von zinslosen Darlehen zu tun. Punkt

Glücklicherweise brauche ich kein Fremdkapital.

Bildergebnis für bip größte volkswirtschaften 2019

marabu
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Gegen die zunehmende Planwirtschaft!

Dr. Markus Krall hat auch diese Krise vorausgesehen. Allerdings kannte er natürlich, wie alle andern Beobachter auch, den Auslöser (Black Swan) nicht. Er kommentiert die aktuelle und bevorstehende Zeit aus libertärer Sicht. Er ist ein vielgefragter Buchautor und Interviewpartner.

https://www.youtube.com/watch?v=YKogyVukT_8

 

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Covid 19 - Die drei dümmsten Sätze zur Coronakrise

1. "Das ist doch nur wie eine Grippe."

Es ist erstaunlich, aber wahr: Auch nach Tausenden von Toten allein in Italien, nach herzzerreißenden Hilferufen dortiger Krankenhausärzte, nach Bildern von Militärlastern, die Särge abtransportieren und, aus Iran, Bildern von, Massengräbern, hört man diesen Satz immer noch regelmäßig: Covid-19 sei auch nichts wesentlich anderes als ein normales Grippevirus.

Der unglücklicherweise öffentlichkeitswirksamste Vertreter der "hier gibt es nichts zu sehen, gehen Sie bitte weiter"-Position ist der pensionierte Pneumologe Wolfgang Wodarg. Seine verantwortungslosen Einlassungen scheinen derzeit leider ein großes Publikum zu finden.

2. "Ich bin jung, mich betrifft das alles nicht."

Wenn es Ihnen tatsächlich nur um Sie selbst geht (was an sich schon tief blicken ließe), dann werfen Sie doch mal einen kurzen Blick auf die Zahlen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde: Demnach waren 20 Prozent der positiv auf Covid-19 getesteten Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden mussten, zwischen 20 und 44 Jahre alt, und zwei bis vier Prozent mussten intensivmedizinisch behandelt werden.

3. "Diese Masken bringen sowieso nichts."

An der Verbreitung dieses nachweislich unsinngen Satzes sind leider auch Behörden und andere offizielle Stellen hierzulande und anderswo Schuld. Sie haben diese falsche Information aus durchaus nachvollziehbaren Gründen in die Welt gesetzt: Natürlich ist es vor allem wichtig, dass medizinisches Personal und andere, die mit nachweislich Erkrankten Kontakt haben müssen, über die notwendige Schutzausrüstung verfügen.

 

Alle 5 bis 6 Tage verdoppeln sich die Zahlen. Das ist eine Apokalypse.

Domtom01
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FED ok

jetzt noch US-Regierung mit 2 Billionen-Programm heute, dann geht kurzfristig die Post ab, bevor die Achterbahn die nächste Abfahrt nimmt.

marabu
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Nächste Phase

Domtom01 hat am 23.03.2020 13:45 geschrieben:

jetzt noch US-Regierung mit 2 Billionen-Programm heute, dann geht kurzfristig die Post ab, bevor die Achterbahn die nächste Abfahrt nimmt.

Stagflation! Diese Politik führt ins Desaster! Denn die breite Masse kann jetzt nicht aus dem Vollen draufloskonsumieren. Ich denke an die USA, wo der kleine Mann von der Hand in den Mund lebt. Wo oft Paare 2-3 Jobs haben, um sich über Wasser zu halten. Wenn die Plutokraten in Senat und Repräsentanthaus glauben, dass 1'000 Dollar genügen, um die Wirtschaft wieder anzuwerfen, leben sie in einem Wolkenkuckucksheim. Es wird hässlich!

Tragisch, dass es seinerzeit Obama nicht gelungen ist, Wallstreet den exorbitant überdimensionierten Derrivateplunder zurückzustutzen. Aber die Eliten werden sich auch jetzt etwas einfallen lassen, um den grössten Schaden von sich abzuhalten.

gertrud
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Doom ?

Ja, die Situation ist ungut.

Trotzdem wieder die Relationen sehen: Heute ist der Dow Jones anscheinend wieder auf dem Punkt angelangt, an dem er war als Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde  (hab das nicht nachgeprüft).

Was heisst das jetzt? War alles schlecht, bevor Donald Trump kam? Wenn nicht, sind die aktuellen Indexstände wohl auch noch nicht besonders tief.

Domtom01
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Es ist sehr ernst!

Man sollte nie nur alles schwarz malen. Aber die Tragweite dieser Pandemie ist vielen noch nicht begreifbar.

Nächste Unterstützung beim Dow knapp oberhalb von 15'000 Punkten. Das ist dann die Unterstützung aller Unterstützungen. 

Klar kommt es noch zu Gegenbewegungen, sind aber nur Bärenfallen. 

Diese "Grippe", wie sie einige hier nennen, ist ein Killer, weil sie zwar nur ca. 0,5 bis 1% der Erkrankten tötet, aber nur solange wie unser Gesundheitssystem nicht zusammenbricht. Dann steigt der Wert auf bis zu 7 oder 8% an, auch bei uns. Und was das für viele weniger entwickelte Staaten bedeutet, ist leider klar: Millionen Tote!

Auch werden die Börsen in wenigen Wochen geschlossen werden. Bank runs werden ebenfalls folgen. Soziale Verwerfungen. 

Ich hoffe sehr, dass ich mich irre. 

Einzige Auswege: Impfstoff oder wirksames Medikament. Aber schnell, denn ein Jahr ist das nicht durchzustehen.

 

Oder so:

Lloyd Blankfein @lloydblankfein

Extreme measures to flatten the virus “curve” is sensible-for a time-to stretch out the strain on health infrastructure. But crushing the economy, jobs and morale is also a health issue-and beyond. Within a very few weeks let those with a lower risk to the disease return to work.

 

Ergänzung

Fazit: Wenn ich die letzten Statements von Trump & Co lese, komme ich zum Schluss, dass sie es nach ein paar Wochen laufen lassen wollen, weil sie den ökonomischen Preis nicht zahlen wollen.

Die "Simpsons Cartoons" hatten nicht nur Recht mit der Wahl Trumps zum Präsidenten, sondern auch damit, dass er die Finanzen des Landes ruinieren würde!

Das nenne ich eine prohetische Meisterleistung!

 

Nachtrag: Trump hat soeben verkündet, sie wollen den shut-down zeitlich eng begrenzen. Wahnsinn!

Domtom01
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die grössten Massenmörder

Rangliste der grössten Massenmörder in der Geschichte der Menschheit

Mao Zedong (1943 – 1976) – 78 Millionen
Jozef Stalin (1922 – 1953) – 23 Millionen
Adolf Hitler (1933 – 1945) – 17 Millionen
König Leopold II von Belgien (1865 – 1909) – 15 Millionen
Hideki Tojo (1941-1944) – 5 Millionen
Ismail Enver Pasha (1913 – 1919) – 2,5 Millionen
Pol Pot (1963 – 1981) – 1,7 Millionen
Kim Il Sung (1948 – 1994) – 1,6 Millionen
Mengistu Haile Mariam (1974 – 1991) – 1,5 Millionen
Yakube Gowon (1966 – 1975) 1,1 Millionen

Über die Reihenfolge und auch die Zahlen mag man sich unseins sein, aber ich behaupte: Setzt Donald Trump das um, was er gestern (23.03.2020) angekündigt hat, dann wird er sich auch in dieser Liste einreihen "dürfen".

Sein Berater Dr. Fauci war gestern nicht anwesend..., und ich glaube, dass es kein Zufall war.

Noch gilt die Unschuldsvermutung, aber ein Mann, der ökonomischen Wohlstand über Ethik, menschliches Leben, stellt, ist kriminell, missachtet die Verfassung. Er wird die Verantwortung für das Leid und den Tod von hunderttausenden Menschen verantworten müssen.

Da kommt in mir unweigerlich die Frage des Tyrannenmordes auf, die sich mir jedoch nur rhetorisch stellt. Genug Waffen sind ja im Umlauf...

Letztendlich wird er alles verlieren: Präsidentschaft, Reichtum und das Versprechen, den USA den Platz als stärkste Nation zu sichern.

Doch zumindest etwas wird er gewinnen: einen Platz in den Top-10 der zehn grössten Massenmörder!

 

marabu
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Quantitative easing infinity and beyond - Peter Schiff

Peter Schiff, ein renommierter US Ökonom erklärt sehr einfach, was jetzt geschieht. 

Kauft Gold, solange Ihr könnt! Stürzen sich die USA selbst vom Thron des globalen Hegemons? (Meine Konklusion)

https://www.youtube.com/watch?v=eBsViSNstyE&t=1099s

************************************

Ausserdem meine Gedanken: Statistiken und allgemeine Vergleiche unbedingt mit Vorsicht geniessen. Gerne werden jetzt spektakuläre Vergleiche gezogen mit den Jahren der grossen Depression in den 20er Jahren des vorigen Jdts. Dabei muss man unbedingt daran denken, dass das Elend der Menschen damals um ein Vielfaches grösser war! Die soziale Absicherung war grösstenteils nicht vorhanden. Die Gesundheitsversorgung auf niedrigstem Niveau. Wir leben in einer Zeit, wo auch die tieferen sozialen Schichten der Gesellschaft Flugreisen unternehmen können und sich mit vielen unnützen Dingen herumschlagen.

Das Leben mit dem ganzen vom Menschen drumherum Geschaffenen ist derart komplex, dass immer nur wenige Parameter in irgendwelchen Analysen und Betrachtungen einbezogen werden können. Aus diesem Grund muss man verschiedene Quellen konsultieren, um unser bescheidenes Wissen und Verständnis über den Lauf der Dinge wenigstens ein Bisschen anzuheben. 

Elias
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die grössten Massenmörder

Domtom01 hat am 24.03.2020 22:27 geschrieben:

Rangliste der grössten Massenmörder in der Geschichte der Menschheit

Mao Zedong (1943 – 1976) – 78 Millionen
Jozef Stalin (1922 – 1953) – 23 Millionen
Adolf Hitler (1933 – 1945) – 17 Millionen
König Leopold II von Belgien (1865 – 1909) – 15 Millionen
Hideki Tojo (1941-1944) – 5 Millionen
Ismail Enver Pasha (1913 – 1919) – 2,5 Millionen
Pol Pot (1963 – 1981) – 1,7 Millionen
Kim Il Sung (1948 – 1994) – 1,6 Millionen
Mengistu Haile Mariam (1974 – 1991) – 1,5 Millionen
Yakube Gowon (1966 – 1975) 1,1 Millionen

Über die Reihenfolge und auch die Zahlen mag man sich unseins sein, aber ich behaupte: Setzt Donald Trump das um, was er gestern (23.03.2020) angekündigt hat, dann wird er sich auch in dieser Liste einreihen "dürfen".

Sein Berater Dr. Fauci war gestern nicht anwesend..., und ich glaube, dass es kein Zufall war.

Noch gilt die Unschuldsvermutung, aber ein Mann, der ökonomischen Wohlstand über Ethik, menschliches Leben, stellt, ist kriminell, missachtet die Verfassung. Er wird die Verantwortung für das Leid und den Tod von hunderttausenden Menschen verantworten müssen.

Da kommt in mir unweigerlich die Frage des Tyrannenmordes auf, die sich mir jedoch nur rhetorisch stellt. Genug Waffen sind ja im Umlauf...

Letztendlich wird er alles verlieren: Präsidentschaft, Reichtum und das Versprechen, den USA den Platz als stärkste Nation zu sichern.

Doch zumindest etwas wird er gewinnen: einen Platz in den Top-10 der zehn grössten Massenmörder!

 

 

Was die USA zusätzlich speziell macht sind die vielen stark Übergewichtigen mit den Folgeerkrankungen.

Auch die Republikaner werden Angehörige verlieren.

Der Mensch vergisst sonst schnell, aber das nicht. Wobei..... bei einem  republikanischen Wähler ist alles möglich.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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