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nun ist klar warum....

Paypal goes Bitcoin: „Wichtigste News des Jahres“ – neue Hochs in Reichweite!

 

Der Bitcoin hat zu Wochenbeginn wieder den Vorwärtsgang eingelegt. Auf 24-Stunden-Sicht notiert er am Mittwochnachmittag rund fünf Prozent im Plus und steht damit unmittelbar vor dem Sprung über das 52-Wochen-Hoch bei 12.359 Dollar von Mitte April. Auch die charttechnisch wichtige 12.500-Dollar-Marke rückt damit immer näher.

Für einen regelrechten Paukenschlag sorgt dabei Paypal. Der Online-Bezahldienst hat angekündigt, über seine Plattform künftig auch Zahlungen mit ausgewählten Kryptowährungen ermöglichen zu wollen – darunter natürlich Bitcoin sowie Bitcoin Cash, Ethereum und Litecoin.

Darüber hinaus sollen Nutzer über die Apps von Paypal auch Bitcoins traden und aufbewahren können. Dazu arbeitet der Payment-Konzern unter anderem mit dem Krypto-Unternehmen Paxos zusammen und hat selbst eine entsprechende Lizenz – die sogenannte BitLicense – bei den US-Behörden beantragt.

Krypto-Branche ist aus dem Häuschen

In der Kryptobranche schlägt die Meldung am Mittwoch ein wie eine Bombe. Selbst Krypto-Insider Mike Novogratz kann seine Begeisterung darüber kaum verbergen: „Diese Paypal-News ist die wichtigste Nachricht des Jahres für den Kryptomarkt“, schreibt er auf Twitter. Banken müssten nun ebenfalls Krypto-Angebote entwickeln. „Wir haben den Rubikon überschritten, Leute. Aufregender Tag.“

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Bitcoin klettert auf höchsten

Bitcoin klettert auf höchsten Stand seit Anfang 2018

Die starken Kursgewinne des Bitcoin setzen sich fort. Am Mittwoch stieg die älteste und bekannteste Digitalwährung auf den höchsten Stand seit Januar 2018. Nur wenige Wochen davor hatte der Kurs damals sein Rekordhoch von etwa 20 000 Dollar erreicht, war dann aber drastisch eingebrochen.

28.10.2020 08:24

Auf der Handelsplattform Bitstamp wurde zur Wochenmitte ein Höchstkurs von 13 864 US-Dollar erreicht. Allein im Oktober hat der Bitcoin fast 30 Prozent an Wert gewonnen. Auch andere Digitalwährungen wie Ether konnten von dem jüngsten Kursanstieg profitieren.

Als Auslöser des Kurssprungs gilt die Ankündigung des Zahlungsdienstleisters Paypal vor etwa einer Woche, seinen Kunden die Verwendung von Kryptowährungen wie Bitcoin zu ermöglichen. Anleger hoffen, dass der Schritt der kommerziellen Verwendung von Digitalwährungen einen Schub versetzen wird. Die Nachricht folgt auf andere positiv aufgenommene Neuigkeiten wie die Einrichtung eines Bitcoin-Fonds durch die grosse Investmentgesellschaft Fidelity im Sommer.

Auftrieb erhält das Thema Kryptowährungen auch dadurch, dass immer mehr Zentralbanken über eigene digitale Währungen nachdenken. Allerdings ist die Wirkung derartiger Bemühungen auf existierende Digitalwährungen nicht eindeutig. Zwar erhalten diese durch Überlegungen wie von der Europäischen Zentralbank (EZB), einen digitalen Euro zu schaffen, einen Bekanntheitsschub. Allerdings stehen Notenbanken bestehenden Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether kritisch gegenüber./bgf/ssc/mis

(AWP)

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Bitcoin steigt auf 15 000 US

Bitcoin steigt auf 15 000 US-Dollar

Der Bitcoin befindet sich weiter im Höhenflug. Am Donnerstag stieg die älteste und bekannteste Kryptowährung auf der Handelsplattform Bitstamp bis auf rund 15 000 US-Dollar. Das ist der höchste Stand seit Januar 2018. Wenige Wochen zuvor, im Dezember 2017, hatte der Bitcoin sein Rekordhoch von etwa 20 000 Dollar erreicht. Danach stürzte er jedoch drastisch ab.

05.11.2020 15:23

Auch andere Internetwährungen haben zuletzt an Wert gewonnen. Kenner nennen dafür mehrere Gründe, darunter die Ankündigung des Zahlungsdienstleisters Paypal, seinen Kunden die Verwendung von Digitalwährungen zu ermöglichen. Auch die derzeit gute Stimmung an den Aktienmärkten kommt riskanten Anlagen wie dem Bitcoin zugute.

Hinzu kommt, dass das Thema Kryptowährungen derzeit verstärkt auf Ebene der Notenbanken diskutiert wird. So denkt etwa die Europäische Zentralbank (EZB) über die Einführung eines "digitalen Euro" nach. Nicht-staatlichen Digitalwährungen wie dem Bitcoin stehen die Währungshüter aber äusserst kritisch gegenüber./bgf/jsl/jha/

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«Der Bitcoin dürfte bald

«Der Bitcoin dürfte bald wieder in Turbulenzen geraten»

Der Bitcoin befindet sich auf einem Höhenflug, der an den Hype von Ende 2017 erinnert. Experten trauen der Kryptowährung auch 2021 Grosses zu. Sie warnen aber vor heftigen Rücksetzern.

08.11.2020 21:29

Von Henning Hölder

Um den Bitcoin war es 2020 verhältnismässig ruhig geworden. Die Corona-Schlagzeilen wurden vom Auf und Ab an den Aktienmärkten sowie von der Dollar-Rally dominiert. Doch spätestens seit vergangener Woche ist Bitcoin wieder in den Fokus der Anleger gerückt.

Nachdem die grösste Kryptowährung der Welt etwa anderthalb Jahre lang mehr oder weniger einer stabilen Seitwärtsbewegung folgte, setzte sie in den letzten zwei Wochen zum Höhenflug an. Nach der US-Wahl zündete sie gar einen regelrechten Turbo und kratze an der 16'000-Dollar-Marke – erstmals seit dem grossen Hype Ende 2017.  

Entwicklung des Bitcoin-Kurses (in Dollar) in den letzten drei Jahren, Quelle: cash.ch.

Doch manchen Beobachtern geht der Anstieg bereits jetzt wieder zu schnell. "Trotz der fundamental positiven Lage wirkt der schnelle Anstieg auf mich ungesund. Kurzfristig rechne ich mit Turbulenzen am Krypo-Markt", sagt etwa Timo Emden von Emden Research auf Anfrage von cash.ch. Seit Mitte Oktober verteuerte sich Bitcoin um fast 40 Prozent. Vergangene Woche durchbrach die Cyber-Währung die Marke von 14'000 Dollar – für Charttechniker eine wichtige Widerstandslinie. Die nächste Knacknuss ist laut Experten die 16'000-Dollar-Marke - diese testet sie seit einigen Tagen. 

Die Gründe für die derzeitige Aufwärtsbewegung sind vielfältig. Zuletzt sind einige Grossinvestoren im grösseren Stil in Bitcoin eingestiegen. So hat Square jüngst 50 Millionen Dollar in die Kryptowährung investiert. Das globale Payment-Unternehmen spricht Bitcoin in Zukunft "das Potenzial einer omnipräsenten Währung" zu. Der Software Hersteller MicroStrategy investierte gar 250 Millionen in Bitcoin. Das sorgt für Vertrauen und steigert allgemein die Akzeptanz von Kryptowährungen.

Aber auch die Ankündigung von Paypal, ab 2021 den Handel von Kryptowährungen anzubieten, wird in der Krpto-Szene als grosses Ausrufezeichen gewertet. Doch für den kurzfristigen Turbo-Ausreisser nach oben an die 16'000-Dollar-Marke ist laut Emden die US-Wahl verantwortlich. "In der Wahlnacht hat Bitcoin sprunghaft die 14'000-Marke überschritten, weil Anleger aufgrund der Unsicherheit  ihre Vermögenswerte von Dollar in Kryptowährungen umschichteten, überwiegend in Bitcoin", so Emden.

Trotz eines Sieges von Herausforderer Joe Biden könnte die Unsicherheit laut Emden noch viele Tage oder gar Wochen andauern. Der noch amtierende US-Präsident Donald Trump kündigte eine Klagewelle an und könnte eine politische Hängepartie auslösen. Das sei grundsätzlich positiv für Bitcoin und andere Kryptowährungen, so Emden.

Hype oder nachhaltiger Kursanstieg?

Für Bloomberg-Analyst Mike McGlone könnte 2021 Bitcoin einen "parabolischen Lauf" hinlegen, sprich steil nach oben gehen. Der Experte begründet seine bullishe Haltung mit den rasanten Kurssprünge der vergangenen Jahre, aus denen sich ein langfristiges Schema herauslesen lässt. McGlone argumentiert hauptsächlich mit der sukzessiven Verknappung der Kryptowährung in Form der Bitcoin Halvings, welches etwa alle vier Jahre die Menge neu geschürfter Bitcoin halbiert.

Mehr dazu hier: Einfach erklärt: Die wichtigsten Antworten zum Bitcoin-Halving

 

#Bitcoin may undergo a parabolic 2021, as it did in 2013 and 2017, if previous patterns play out again. New highs are a next potential iteration and may be only a matter of time unless something we don't foresee trips up the trend of greater adoption and demand vs. limited supply pic.twitter.com/w742J7bXfC

— Mike McGlone (@mikemcglone11) November 4, 2020

Auch JP Morgan positionierte sich jüngst bullish bei der Kryptowährung. 2017 bezeichnete die US-Grossbank Bitcoin noch als "Betrug". Jetzt traut JP Morgan Bitcoin eine Verdoppelung oder gar eine Verdreifachung beim Preis zu. Voraussetzung: Die Kryptowährung etabliert sich weiter als Wertspeicher.

Emden sieht ebenfalls grundsätzlich ein positives Umfeld für Bitcoin und Kryptowährungen allgemein. Nichtsdestotrotz hält er den Krypto-Markt kurzfristig für überkauft und rechnet mit baldigen Rücksetzern. Die jetzige Situation sei zwar noch nicht mit dem grossen Hype von Ende 2017 vergleichbar, da "der Markt erwachsener geworden ist und aus seinen Fehlern von damals gelernt hat." Kursrückgänge auf 14'000 Dollar würden ihn aber nicht überraschen. "Solche Rücksetzer dürften dann allerdings schnell wieder als Kaufgelegenheiten genutzt werden."

Der grundsätzlich positive Ausblick gilt für Emden auch für andere Krypowährungen wie EtherRipple oder Litecoin. "Bitcoin ist die Leit-Kryptowährung. Andere Cyber-Devisen orientieren sich grundsätzlich an ihm." Allerdings sollten Anleger nicht blind jede Kryptowährung kaufen, die gerade auf dem Markt sei, warnt Emden. Grundsätzlich empfiehlt er, sich an die zehn grössten Cyber-Währungen nach Marktkapitalisierung zu richten.

Krypto-Markt noch immer noch klein

Wie sollten sich Anleger jetzt positionieren? Nachdem der Bitcoinkurs über anderthalb Jahre vergleichsweise ruhig verlief, läuft er jetzt wieder Gefahr, zu schnell in einen Hype zu geraten. Anleger sollten sich vor Augen führen, dass es sich beim Krypto-Markt noch immer um einen sehr kleinen Nebenschauplatz im Gesamtmarkt handelt. Heisst: Steigt die Aufmerksamkeit für Bitcoin nur leicht, kann sehr schnell ein Nachfrageüberhang entstehen, der den Kurs explodieren lässt. So weist Bitcoin derzeit eine Marktkapitalisierung von etwa 280 Milliarden Dollar aus. Alleine das Unternehmen Apple ist an der Börse derzeit sieben Mal so viel Wert.

Zocker können kurzfristig aber durchaus auf einen Bitcoin-Hype mit weiter steigenden Kursen wetten. Allerdings sollte sich jeder Anleger bewusst sein: Kryptowährungen können jederzeit und ohne Vorwarnung heftige Kursrücksetzer erleiden. Aber auch für langfristige Investoren dürften Kurse unter der 16'000-Dollar-Marke vertretbar sein. Die langfristigen Trends – steigende Akzeptanz, Anlagenotstand, langfristiger Druck auf das Geldsystem durch ausufernde Notenbankpolitik – sind grundsätzlich positiv für Bitcoin und sprechen dafür, die Kryptowährung als Mittel zur Diversifikation im Portfolio zu halten. Um das Risiko zu streuen, empfiehlt es sich zudem, schrittweise zuzukaufen.

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Bitcoin scheitert an

Bitcoin scheitert an Rekordhoch und bricht ein

Die Digitalwährung Bitcoin hat es nach mehreren Anläufen nicht geschafft, ihr drei Jahre altes Rekordhoch zu übertreffen. Am Donnerstag brach die älteste und bekannteste Kryptowährung sogar ein. Nachdem sie am Mittwoch noch bis zu rund 19 400 Dollar wert gewesen war, fiel sie am Donnerstag bis auf 17 253 Dollar zurück.

26.11.2020 08:48

Zuletzt kostete ein Bitcoin auf der Handelsplattform Bitstamp knapp 17 900 Dollar. Auch andere Digitalwährungen, von denen es Tausende gibt, verloren am Donnerstag an Wert. Das Rekordhoch des Bitcoin beträgt auf Bitstamp 19 666 Dollar. Erreicht wurde es Ende 2017.

Der neuerliche Kurseinbruch dürfte Diskussionen auslösen, wie nachhaltig der jüngste Kursanstieg des Bitcoin ist. Optimisten hatten argumentiert, das Ansehen der Digitalwährung habe sich in den vergangenen Monaten verbessert. Genannt wurde etwa das Vorhaben des Bezahldienstes Paypal, seinen Kunden die Bezahlung in Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu ermöglichen. Profianleger hätten sich deshalb mehr für Bitcoin und Co. interessiert, lautete ein Argument.

Für Kritiker hingegen dürfte der Kursabsturz nur eine Bestätigung ihrer skeptischen Haltung gegenüber Internetwährungen sein. Sie argumentieren seit jeher, die hohen Kursausschläge stünden einer Verwendung als Zahlungsmittel und Anlageform im Wege. Sie betrachten Digitalwährungen daher als reines Spekulationsobjekt./bgf/mis

(AWP)

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«Bitcoin-Kursziele von 300

«Bitcoin-Kursziele von 300'000 Dollar richten mehr Schaden an als sie nützen»

Kryptowährungs-Experte Timo Enden kritisiert im cash-Interview klar überzogene Bitcoin-Kursprognosen. Er sagt, warum die Bitcoin-Rally kurzfristig weitergeht und welche anderen Cyberwährungen eine Anlage wert sind.

https://www.cash.ch/news/top-news/cash-interview-bitcoin-kursziele-von-3...

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Allzeithoch - $19,864 on Bitstamp !!!

Allzeithoch - $19,864 on Bitstamp !!!

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Die Geldentwertung des USD beschleunigt natürlich den Umstieg

auf Bitcoin, um der Geldentwertung zu entfliehen. Daher erwarte ich ein steigender Bitcoin.

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Bitcoin markiert neues

Bitcoin markiert neues Allzeithoch bei über 20'000 US-Dollar

Der Bitcoin hat erneut eine neue Höchstmarke erreicht. Der Kurs der bekanntesten Kryptowährung stieg erstmals über die Marke von 20'000 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand seit seinem Bestehen.

16.12.2020 15:40

Am Mittwoch kletterte der Kurs der ältesten und bekanntesten Kryptowährung auf der Handelsplattform Bitstamp in der Spitze bis auf 20'440 US-Dollar. Damit wurde das etwa drei Jahre alte Rekordhoch von Ende 2017 übertroffen. Auf Bitstamp wurde damals ein Höchststand von 19'666 Dollar erreicht. Auf anderen Plattformen, von denen es zahlreiche gibt, weichen die jeweiligen Rekordstände leicht ab. Zur Berichtszeit notiert die Kryptowährung bei 20'330 US-Dollar.

Notenbankpolitik lockt Anleger

Bereits vor rund zwei Wochen stieg der Kurs knapp an die nun überwundene Marke von 20'000 US-Dollar, verlor aber in der Folge jeweils wieder. Gründe für die neuen Kurshöhen sind laut Marktbeobachtern vielfältig. Neben der guten Stimmung an den Finanzmärkten aufgrund der Corona-Impfstoff-Hoffnungen, die auch den Kryptowährungsmärkten Auftrieb geben, sorgten zuletzt auch Aussagen von renommierten Banken zu möglichen Preisentwicklungen des Bitcoin mit teils ambitionierten Kurszielen für Aufsehen. Daneben gilt der Entscheid des Bezahldienstleisters PayPal, seinen US-Kunden den Handel mit Kryptowährungen zu ermöglichen, als weiterer Kurstreiber.

Aktuell verweisen Händler auch auf die als unterstützende Faktoren wirkende Entscheide der Fed und der EZB. Die Aussicht auf die Fortsetzung einer ultralockeren Geldpolitik sei ein Anreiz für Anleger sich mit Kryptowährungen gegen Entwertungsrisiken bei Devisen abzusichern und ihre Vermögenswerte zu diversifizieren.

"Halving" als Startpunkt

Im Gegensatz zum Boom vor knapp drei Jahren sind diesmal laut Marktbeobachtern vor allem institutionelle Investoren für den Kursanstieg verantwortlich. Das neue Allzeithoch könnte aber auch wieder vermehrt Kleinanleger anlocken, heisst es in Händlerkreisen.

Seit dem Absturz im Zuge des Corona-Crashs an den Finanzmärkten und dem sogenannten "Halving" im Frühling hat sich der Wert einer Einheit der Kryptowährung damit in etwa vervierfacht. Beim "Halving" wurde die Anzahl der durch Rechenleistung neu entstehenden Bitcoins pro an die Blockchain angehängten Block halbiert. Die Vergütung für einen errechneten Block sank von 12,5 auf 6,25 Bitcoins. Dieser im Bitcoin-Code eingebaute Vorgang findet rund alle vier Jahre statt.

sta/yr

(AWP)

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Bitcoin-Rally geht weiter -

Bitcoin-Rally geht weiter - Kurs überwindet Marke von 22'000 Dollar

Der Höhenflug von Bitcoin hält an. In der Nacht auf Donnerstag kostete die älteste und bekannteste Kryptowährung auf der Handelsplattform Bitstamp erstmals mehr als 22'000 Dollar.

17.12.2020 06:59

Der Bitcoin profitiert schon seit einiger Zeit von mehreren Entwicklungen. Grundsätzlich scheint das Interesse an Digitalwährungen in den vergangenen Monaten nach einer längeren Flaute wieder gestiegen zu sein. Als ein Grund für den Aufmerksamkeitsschub wird immer wieder eine Art Ritterschlag durch Paypal genannt. Der grosse Bezahldienst will es seinen Kunden ermöglichen, mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu bezahlen.

Nachdem sich lange Zeit vor allem Privatanleger mit kleinerer Kasse für digitale Währungen interessiert hatten, scheint nun das Interesse professioneller Investoren grösser geworden zu sein. Einige Bitcoin-Anhänger hoffen deswegen auf eine weniger schwankungsanfällige Kursentwicklung, was sich bis zuletzt aber nicht bewahrheitet hat.

Ein weiterer Grund für das steigende Interesse an Digitalgeld dürfte die Corona-Pandemie sein: Aufgrund der extrem lockeren Geldpolitik vieler Notenbanken und der immensen Staatshilfen dürften sich einige Anleger in ihrer kritischen Haltung gegenüber traditionellen Währungen bestätigt sehen. Seit dem Tief im Corona-Crash an den Finanzmärkten im März zog der Bitcoin-Kurs fast 500 Prozent an

Ob die neuartigen Digitalwährungen aber einen nachhaltigen Schutz gegen hohe Inflationsraten bieten, ist aufgrund ihrer hohen Kursschwankungen zweifelhaft.

Zuletzt lag der Kurs der Digitalwährung knapp über der Marke. Im Wochenverlauf legte der Bitcoin damit inzwischen rund 4000 Dollar oder etwas mehr als 20 Prozent zu.

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Die weltweite Notenpresse - angeführt vom US-Dollar - beschleu

nigt den Umstieg auf Bitcoin. Wäre nicht überrascht, wenn man im nächsten Quartal schon mehr als 30'000 hinblättern muss.    

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Bitcoin fällt unter jüngsten

Bitcoin fällt unter jüngsten Rekordstand

Die Digitalwährung Bitcoin ist am Montag unter ihre jüngsten Rekordstände gefallen. Am Sonntag war der Bitcoin noch auf den Höchststand von fast 24 300 US-Dollar gestiegen. Am Montagvormittag fiel er auf 23 186 Dollar zurück. Am Samstag hatte der Bitcoin erstmals die Marke von 24 000 Dollar geknackt. Damit hält der Bitcoin sein hohes Niveau nach der Rally der vergangenen Tage und Wochen. Kryptowährungen werden auch am Wochenende gehandelt.

21.12.2020 11:40

Der kleine Rückschlag ist aber vermutlich nur eine Verschnaufpause. "Der Risikoappetit der Spekulanten ist offensichtlich derzeit nur schwer zu bändigen", kommentierte Analyst Timo Emden von Emden-Research. Seitdem der Kurs die technische Hürde von 20 000 Dollar gemeistert habe, sei das Interesse kurzfristig orientierter Anleger rasant gestiegen sein. "Befeuert wird die Stimmung vor allem von der Angst, etwas zu verpassen." Zudem hat Tesla-Chef Elon Musk am Sonntag auf Twitter positiv über den Bitcoin diskutiert, was ebenfalls für Aufmerksamkeit sorgte.

Der Bitcon war zuletzt rasant gestiegen. So hatte er Anfang der vergangenen Woche noch unter 20 000 Dollar notiert. Im längeren Vergleich ist der Höhenflug noch beeindruckender. Seit März, als der Tiefstand bei 5000 Dollar markiert wurde, hat sich der Wert des Bitcoin fast verfünffacht. Andere Digitalwährungen wie Ether oder XRP konnten dem Bitcoin-Anstieg zunächst nicht folgen. Zuletzt legten aber auch sie wieder zu. Der Bitcoin ist mit einer Marktkapitaliserung von rund 440 Milliarden Euro die mit Abstand wichtigste Kryptowährung.

Zuletzt haben sich immer mehr professionelle Investoren wie grössere Vermögensverwalter oder Family Offices für den Bitcoin interessiert. Dazu trug auch bei, dass der US-Konzern Paypal es seinen Kunden ermöglichen will, mit Kryptowährungen zu bezahlen.

Der Bitcoin dürfte auch zu den Profiteuren der Corona-Pandemie gehören. Wegen der extrem lockeren Geldpolitik vieler Notenbanken und der immensen Geldschwemme in Form von Staatshilfen fürchten einige Anleger eine mittel- bis längerfristig hohe Inflation. Angesichtes seiner hohen Schwankungsanfälligkeit gilt es aber als zweifelhaft, dass der Bitcoin sich zu einer wertstabilen Anlageform entwickeln kann. Als Zahlungsmittel spielt er kaum eine Rolle./jsl/la/stk

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Elon Musk ist für sein unkonventionelles Handeln bekannt und ist

damit sogar erfolgreich. Daher traue ich Elon zu, dass er in irgendeiner Art in die Bitcoin-Welt eintauchen wird. Ob er einst die Tesla-Bilanz auf Bitcoin umstellen wird, glaube ich kurz- und mittelfristig hingegen nicht. Falls er bedeutende Mittel in Bitcoin umwandelt, so würde Bitcoin noch mehr zum Kultgut. Der Kurs würde regelrecht explodieren. Bin gespannt wohin die Reise führen wird..... 

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Vier Wege, wie Anleger in

Vier Wege, wie Anleger in Bitcoin investieren können

Ob als Spekulationsobjekt, Inflationsabsicherung oder Zahlungsmittel: Bitcoin gewinnt an Präsenz in den Portfolios. cash.ch zeigt vier Möglichkeiten auf, wie Anleger in Bitcoin investieren können.

22.12.2020 10:34

Von Manuel Boeck

Die Kryptowährung Bitcoin ist wieder einmal im Gespräch. Am Samstag hat diese kurzzeitig oberhalb von 24'000 Dollar neue Höchststände erreicht. Und seit Jahresbeginn steht ein Kursgewinn von 221 Prozent in den Büchern. Davon allein rund 120 Prozent in den letzten drei Monaten.

Bitcoin wird dabei nicht nur als Spekulationsobjekt von Tradern gehandelt. Vielen Anlegern gilt diese im Gegensatz zu den traditionellen Währungen als werterhaltend, als digitales Gold. Zudem findet Bitcoin im alltäglichen Zahlungsverkehr immer mehr Einzug - der SBB-Billettautomat ist hierfür ein Beispiel. Der US-Zahlungsdienstleister Paypal will den Handel mit Bitcoin massentauglich machen. Für einen anhaltenden Höhenflug der Kryptowährung spricht überdies, dass auch institutionelle Investoren zunehmend aktiv werden und Bitcoin-Zukäufe tätigen. 

Doch welche Investitionsmöglichkeiten gibt es für Anleger? Eine Übersicht:

Mit «echten» Bitcoins handeln

Bitcoin ist digitales Geld in Form von Daten. Diese Daten können wie traditionelle Währungen gehandelt werden. Die Besitzverhältnisse werden dabei in einer öffentlichen Datenbank, der Blockchain, aufgezeichnet. Grundvoraussetzung für den Erwerb von Bitcoins sind eine elektronische Brieftasche (Wallet) und ein Zugang zu einer Bitcoin-Handelsplattform.

Eine Wallet ermöglicht es dem Anleger die "Aufbewahrung" oder Überweisung von Bitcoins. Der Besitz wird aber lediglich in Form eines privaten Schlüssels (Seed) abgespeichert. Dieser zeigt auf der Blockchain, wo die dazugehörigen Bitcoins liegen. Die Blockchain kennt wiederum den entsprechenden Kontostand. Eine Überweisung zu einem anderen Konto findet ebenso auf der Grundlage des privaten Schlüssels statt.

Daher sollte ein Anleger bei der Auswahl seiner Wallet vorsichtig sein. Kriminelle können mit Hilfe von Trojanern den Inhalt stehlen und so über die Bitcoins verfügen. Online-Wallets von Bitcoin-Börsen empfehlen sich daher nur für geringe Beträge. Grösseres Bitcoin-Vermögen sollte vielmehr in einer sogenannten "Offline-Wallet" verwaltet werden. Electrum ist beispielsweise eine Bitcoin-Wallet für Windows-Benutzer. Für Smartphones gibt es das mycelium für Android oder Edge für iOS von Apple. Bei der Transaktion in die Offline-Wallets fallen aber Gebühren an.

Wer seinen Bitcoin-Besitz "ganz" von der digitalen Welt abkoppeln will, kauft sich eine sogenannte "Cold-Wallet". Der Besitzer lädt seinen privaten Schlüssel auf einen USB-Stick, den er dann unters Kopfkissen oder besser noch in einen Safe legt. Cold-Wallets können bei einem Online-Händler wie digitec einfach und günstig bezogen werden.

Für den Bitcoin-Kauf selbst gibt es unzählige Möglichkeiten: Für Einsteiger sind aber etablierte Bitcoin-Börsen wie CoinbaseBitpanda oder Bitstamp empfehlenswert. Nachdem das eröffnete Konto mit dem eigenen Girokonto verknüpft ist, kann der Handel mit Bitcoins - zumeist in Bruchteilen - beginnen.

Bitcoin-Derivate als Alternative

Derivate auf Bitcoin bieten Anlegern die Möglichkeit, spekulativ und flexibel selbst mit wenig Eigenkapital von der Kursentwicklung bei Bitcoin zu profitieren. Im Gegensatz zum direkten Kauf brauchen Anleger keine Wallet und können so mit geringen Einstiegshürden das Investment beim Broker ihrer Wahl realisieren.

Ein Bitcoin-CFD (Differenzkontrakt) ist ein Wertpapier, dass den Bitcoin-Kurs nachbildet. Anleger partizipieren an der Kursentwicklung, ohne Bitcoin physisch zu besitzen. CFD-Trading ermöglicht es zudem, auf steigende und fallende Kurse zu spekulieren. CFDs gibt es dabei mit oder ohne Hebel. Doch bei CFDs ist die Brokerauswahl entscheidend, denn diese werden nicht über die Börse gehandelt. Der Vorteil: Ein CFD hat weder einen Basispreis, einen Knock-Out-Level noch eine Laufzeitbegrenzung.

Wie bei Aktien gibt es für Bitcoin sogenannte Partizipationszertifikate. Man spricht auch von 1:1-Zertifikaten. Steigt der Bitcoin beispielsweise um 5 Prozent, dann steigt auch das Partizipationszertifikat um ungefähr diesen Wert. Ein Beispiel hierfür ist das "Open End Partizipationszertifikat auf Bitcoin (VL3TBC)" von Vontobel. Dessen Bezugsverhältnis beträgt 0,1. Das heisst, ein Anteil des Zertifikats entspricht grundsätzlich einem Zehntel Bitcoin.

Alternativ bieten sich auch sogenannte Mini-Futures an. Mit einem Mini-Futures Long geht man eine Wette auf eine positive Kurs­entwick­lung des Basiswerts ein, ein Mini-Futures Short hingegen setzt auf fallende Börsen­notie­rungen des Basiswerts. Mini-Futures sind mit einer Stop-Loss-Marke versehen, die vom Emittenten über die Laufzeit des Produktes kontinuierlich angepasst wird. Touchiert der Kurs des Basiswerts die Stop-Loss-Marke, wird der Mini-Future ein­gestellt und verfällt. 

Bei allen Derivaten gilt das Emittentenrisiko: Die herausgebende Bank könnte theoretisch Pleite gehen. Dies kann zu erheblichen Verlusten oder sogar zum Totalverlust führen. Anleger sollten daher immer eine stabile und "gesunde" Bank als Emittentin wählen.

ETFs und ETNs als neue Erscheinung

Der Kauf von echten Bitcoins ist oft noch "mühselig", und Derivate sind wegen ihres spekulativen Charakters für viele Anleger ein Tabu. Gut, dass neu auch ETN (Exchange Traded Notes) und ETF (Exchange Traded Funds) zu Bitcoin existieren.

Der "VanEck Vectors Bitcoin ETN" ist seit Ende November an der Deutschen Börse Xetra notiert. Mit diesem Produkt können Anleger direkt an der Entwicklung der Kryptowährung Bitcoin teilhaben, ohne diese selbst kaufen zu müssen. Der Nachteil liegt bei der hohen Gesamtkostenquote von zwei Prozent.

Der erste Bitcoin-ETF existiert auch schon. Doch der "Hashdex Nasdaq Crypto Index ETF" ist jedoch nur an der Bermuda Stock Exchange notiert. In den vergangenen Jahren versuchten schon mehrere Fondsanbieter auf der ganzen Welt, ein solches Produkt zu schaffen, aber alle Vorschläge wurden bisher von der SEC, also der US-Börsenaufsichtsbehörde, blockiert.

Alternativ zu einem ETN oder ETF gibt es auch den "Grayscale Bitcoin Trust (BIT)". Dieser ermöglicht es Anlegern, ein Engagement in Bitcoin in Form einer Aktie zu erwerben und gleichzeitig die Herausforderungen des direkten Kaufs, der Lagerung und Verwahrung zu vermeiden. Doch der BIT wird nur am unregulierten OTC-Markt gehandelt, was einen Kauf erschwert.

Die «Bitcoin-Aktien»

Anleger, die nach "Bitcoin-Aktien" Ausschau halten, haben eine sehr limitierte Auswahl. Der Zahlungsdienstleister PayPal gehört zu den aussichtsreichsten Kauf-Kandidaten. Seit Oktober können PayPal-Nutzer Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash und Litecoin besitzen. 17 Prozent der Nutzer haben dabei den neuen Service im November schon genutzt, was das Umsatzpotenzial mittels Gebühren für PayPal offenbart

Interessant sind auch die Aktien der deutschen Bitcoin Group. Diese betreibt mit der Münchener Fidor Bank die Handelsplattform bitcoin.deBitcoin Group verdient an den Transaktionen, die Kunden über die Handelsplattform abwickeln. Der Höhenflug der Kryptowährung hat entsprechend auch die Aktie beflügelt - eine Verdopplung seit Anfang November.

2021 wird voraussichtlich auch die weltgrösste Handelsplattform für Kyptowährungen, Coinbase, an die Börse gehen. Das in San Francisco ansässige Unternehmen gab letzte Woche bekannt, einen entsprechenden Antrag bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht zu haben.

Schlussendlich gibt es Unternehmen, die nur das Nettoumlaufvermögen in herkömmlicher Währung halten, das restliche Vermögen ist in Bitcoin angelegt. Ein solches Unternehmen ist die US-Softwareschmiede MicroStrategy, dessen Aktien in diesem Jahr auch dank Bitcoin schon 111 Prozent zugelegt haben. Doch im Endeffekt muss ein solches Unternehmen über ein solides und gewinnträchtiges Geschäftmodell verfügen, um eine nachhaltige Kursperformance zu rechtfertigen.

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Die Bitcoin-Rally geht weiter

Die Bitcoin-Rally geht weiter

Der Höhenflug der Digitalwährung Bitcoin setzt sich zum Jahresende fort.

28.12.2020 07:26

Der Kurs kletterte auf der Handelsplattform Bitstamp bereits am Sonntag bis auf 28'378 Dollar und damit erstmals über die Marke von 28'000 Dollar. Dieses Niveau konnte er nicht ganz halten, lag zuletzt aber mit rund 27'000 Dollar weiter deutlich über dem Schlusskurs vom Samstag. Auf anderen Handelsplätzen, von denen es zahlreiche gibt, können die Rekordstände abweichen, da es keinen zentralen Bitcoin-Handel gibt.

Damit stieg der Kurs der ältesten und bekanntesten Kryptowährung alleine am langen Weihnachtswochenende bisher um rund 4000 Dollar. Seit Ende November verteuerte sich der Bitcoin um rund 7000 Dollar oder cirka 35 Prozent. Der Höhenflug des Bitcoin in diesem Jahr ist atemberaubend. Gestartet mit etwa 8000 Dollar, fiel der Kurs während der ersten Corona-Welle im Frühjahr zunächst auf weniger als 4000 Dollar. Danach begann ein langsamer Anstieg, der sich im Herbst stark beschleunigte.

Der Bitcoin gilt mit einem Anteil von rund 70 Prozent als die mit Abstand grösste Digitalwährung. Ihre Marktmarktkapitalisierung kommt einer Berechnung des Anbieters von Coinmarketcap.com derzeit auf rund 500 Milliarden Dollar. Alle Digitalwährungen zusammen kommen der Seite zufolge auf etwas mehr als 700 Milliarden Dollar. Damit kommt die Anlageklasse trotz der jüngsten Rally immer noch auf eine vergleichsweise geringe Grösse. Zum Vergleich: Die Aktien des US-Technologiekonzerns Apple sind derzeit rund 2,2 Billionen Dollar wert.

Digitalwährungen wieder stärker in den Fokus von Anlegern

Begründet wird der Kursanstieg des Bitcoin in diesem Jahr mit mehreren Entwicklungen. Als entscheidend gilt, dass das Thema Digitalwährungen wieder stärker in den Fokus von Anlegern gerückt ist. Dies ist nicht zuletzt eine Folge eines Vorstosses des grossen Bezahldienstes Paypal, der seinen Kunden die Bezahlung in Digitalwährungen wie Bitcoin ermöglichen will. Beflügelt wird der Bitcoin auch dadurch, dass sich immer mehr professionelle Anleger für Kryptowährungen interessieren.

Das Interesse von Profi-Anlegern gilt häufig als längerfristig, was den sehr schwankungsanfälligen Bitcoin-Kurs verstetigen könnte. Gesteigert wird das Interesse an Digitalwährungen auch durch die Corona-Pandemie und die mit ihr einhergehende stark steigende Staatsverschuldung. Einige Anleger fürchten deswegen eine mittel- bis längerfristig steigende Inflation, wogegen sie sich mit alternativen Anlagen absichern wollen.

(AWP)

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Anscheinend

gibt es hier im Cash-Forum keine Bitcoiner. Der Kurs steigt und steigt, aber keine Person interessiert sich dafür!?!*dance4*

 

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Bitcoin-Rally findet kein

Bitcoin-Rally findet kein Ende - Kurs kratzt an Marke von 35'000 Dollar

Bitcoin setzt seinen Höhenflug auch am dritten Tag des Jahres fort. Am Sonntag stieg der Kurs bis auf 34'800 Dollar. Experten warnen allerdings vor extremen Kursschwankungen.

03.01.2021 16:02

Die Digitalwährung Bitcoin hat ihren Höhenflug auch am dritten Tag des Jahres fortgesetzt. Am Sonntagvormittag stieg der Bitcoin-Kurs auf der Luxemburger Handelsplattform Bitstamp bis auf 34'800 Dollar. Das Niveau konnte der Bitcoin allerdings nicht ganz halten, lag aber zuletzt mit 34'000 Dollar rund fünf Prozent über dem Niveau vom späten Handel am Samstagabend. Damit summieren sich die Kursgewinne alleine im neuen Jahr auf rund 5000 Dollar oder17 Prozent. Auf anderen Handelsplätzen, von denen es zahlreiche gibt, können die Rekordstände abweichen, da es keinen zentralen Bitcoin-Handel gibt.

Der jüngste Höhenflug des Bitcoin ist atemberaubend. Gestartet zu Jahresbeginn 2020 mit etwa 8000 Dollar, fiel der Kurs während der ersten Corona-Welle im Frühjahr zunächst auf weniger als 4000 Dollar. Danach begann ein langsamer Anstieg, der sich im Herbst stark beschleunigte. Seit Ende September kletterte der Kurs um mehr als 23 000 Dollar oder rund 220 Prozent.

Der Bitcoin ist die älteste und mit Abstand bekannteste Digitalwährung. Zuletzt hatten Experten die Marktkapitalisierung auf etwa 600 Milliarden Dollar geschätzt. Für den Anstieg des Bitcoin auf das aktuelle Rekordhoch kurz nach dem Jahreswechsel gibt es keine passende Begründung. Für den jüngsten Höhenflug wird am Markt aber immer wieder angeführt, dass die Digitalwährung zuletzt stärker in den Fokus grosser Finanzinvestoren gerückt sei und stärker nachgefragt werde.

Vor allem die Ankündigung des Bezahldienstes Paypal, seinen Kunden das Bezahlen mit Bitcoins zu ermöglichen, hatte einen enormen Nachfrageschub zu Folge. Gesteigert wird das Interesse an Digitalwährungen auch durch die Corona-Pandemie und die mit ihr einhergehende stark steigende Staatsverschuldung. Einige Anleger fürchten deswegen eine mittel- bis längerfristig steigende Inflation, wogegen sie sich mit alternativen Anlagen absichern wollen.

Experten warnen allerdings auch vor den extremen Kursschwankungen beim Bitcoin. So war der Kurs der Digitalwährung vor drei Jahren in kurzer Zeit um etwa 70 Prozent eingebrochen. Von dieser Skepsis ist aber aktuell kaum etwas zu spüren. Alleine am Samstag übersprang der Bitcoin gleich vier Tausender-Marken, wobei nach Einschätzung des Experten Tilo Emden vor allem die 30'000er-Grenze für den rasanten Preisauftrieb verantwortlich war

"Das Meistern der mentalen Marke von 30'000 Dollar dürfte die Rallye zusätzlich befeuert haben", schrieb er in einer Kurzstudie am Samstagabend. "Anziehende Preisniveaus sind Lockstoff für Privatinvestoren, welche schon länger hinter der Seitenlinie gewartet und mit Engagements geliebäugelt haben. An die Risiken und Nebenwirkungen der hochvolatilen Anlageklasse verschwenden die Marktteilnehmer keinen Gedanken. Denn die Hausse nährt sich von nahezu selbst." Die Anleger befänden sich im Höhenrausch und lechzen nach neuen Rekorden.

"Vor allem zu Beginn des neuen Jahres versuchen sich die Anleger auf das Jahr 2021 strategisch vorzubereiten. Angesichts der nach wie vor grassierenden Coronavirus-Pandemie dies- und jenseits des Atlantiks suchen die Investoren vermeintlich stabilitätsversprechende Anlagehäfen auf", so Emden. Dazu gehöre offensichtlich auch der Bitcoin. "Für den Grossteil der Anleger bleibt der Krypto-Taler die Antwort auf die ultralockere Geldpolitik der weltweit wichtigsten Notenbanken. Die Dollar-Risiken nehmen weltweit zu - die Flucht in alternative Anlageklassen könnte sich im neuem Jahr nochmal beschleunigen."

(AWP/cash)

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US-Grossbank traut Bitcoin

US-Grossbank traut Bitcoin langfristig Anstieg auf 146'000 Dollar zu

Bitcoin hat laut JPMorgan das Potenzial, langfristig 146'000 Dollar zu erreichen, da es mit Gold als Anlageklasse konkurriert.

06.01.2021 06:10

Mehr institutionelle und renommierte Investoren, von Paul Tudor Jones über Scott Minerd bis Stan Druckenmiller, haben entweder begonnen, Gelder in Bitcoin zu investieren oder sind dafür offen.

Die Marktkapitalisierung von Bitcoin von rund 575 Milliarden Dollar müsste um das 4,6-fache steigen - auf einen theoretischen Preis von 146'000 Dollar - um den Gesamtanlagen des Privatsektors in Gold über börsengehandelte Fonds oder Barren und Münzen zu entsprechen, schrieben Strategen um Nikolaos Panigirtzoglou in einer Note. Dieser Ausblick hänge jedoch davon ab, dass die Volatilität von Bitcoin sich der von Gold annähert, um mehr institutionelle Anlagen zu fördern, sagten sie. Dieser Prozess werde einige Zeit in Anspruch nehmen.

"Eine Verdrängung von Gold als 'alternative' Währung bedeutet für Bitcoin langfristig ein grosses Aufwärtspotenzial", schrieben die JPMorgan-Strategen am Montag. "Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass eine Konvergenz der Volatilitäten zwischen Bitcoin und Gold schnell eintritt. Unserer Ansicht nach ist dies ein mehrjähriger Prozess. Das impliziert, dass das theoretische Bitcoin-Kursziel von über 146'000 Dollar als langfristiges Ziel und damit als unhaltbares Ziel für dieses Jahr betrachtet werden sollte."

Am Montag hatte Bitcoin um bis zu 17 Prozent nachgegeben, der grösste Rückgang seit März, nachdem am Wochenende zum ersten Mal 34'000 Dollar überschritten wurden. Die Schwankungen erinnern an die berüchtigte Volatilität der grössten Kryptowährung, deren Kurs sich im vergangenen Jahr mehr als vervierfacht hat.

(Bloomberg)

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Bitcoin steigt immer weiter -

Bitcoin steigt immer weiter - Kurs kratzt an Marke von 38 000 Dollar

Die von heftigen Kursschwankungen begleitete Rally der Digitalwährung Bitcoin hat sich auch am Donnerstag fortgesetzt. Im frühen Handel stieg der Kurs auf der Handelsplattform Bitstamp bis auf 37'785 Dollar.

07.01.2021 06:31

Das Niveau konnte die nach Marktanteilen mit Abstand grösste Kryptowährung nicht ganz halten, doch notierte sie zuletzt mit rund 37 500 Dollar knapp zwei Prozent über dem Niveau vom Mittwoch, als der Bitcoin abermals Rekordstände erklommen hatte. Der Bitcoin legte alleine in dem noch jungen Jahr etwas mehr als 8000 Dollar oder knapp 30 Prozent zu und setzte damit den Höhenflug aus 2020 fort.

Der Bitcoin steigt schon seit einiger Zeit auf immer neue Rekorde. Auf Jahressicht hat sich sein Kurs rund verfünffacht. Im vergangenen Jahr gehörte die vor gut einer Dekade erfundene Digitalwährung zu den Anlagen mit den weltweit grössten Kurszuwächsen.

Die Meinungen zu Bitcoin gehen nach wie vor stark auseinander. Anhänger sehen in Digitalwährungen wie Bitcoin nicht nur zukunftsweisende Technologien, sondern nutzen die Internetwährungen auch als Spekulationsobjekt und vermehrt als Absicherung gegen Kursschwankungen anderer Finanzanlagen. Kritiker sehen hingegen eine Finanzblase und monieren unter anderem die teils extremen Kursschwankungen von Bitcoin und anderen Kryptowährungen./zb/mis

(AWP)

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Digitalwährungen erstmals

Digitalwährungen erstmals mehr als eine Billion US-Dollar wert

Der massive Kursanstieg der Digitalwährung Bitcoin hat den Gesamtwert aller Kryptowährungen erstmals über die Marke von einer Billion US-Dollar getrieben. Das bekannte Internetportal Coinmarketcap wies am Donnerstag einen Höchstwert von rund 1,021 Billionen Dollar aus. Der Wert bezieht sich auf alle derzeit existierenden Digitalwährungen. Coinmarketcap zählt aktuell 8200 davon.

07.01.2021 10:00

Die mit Abstand grösste sogenannte Kryptowährung ist der Bitcoin. Sein Marktanteil beträgt gegenwärtig fast 70 Prozent. Der Bitcoin-Kurs ist in den vergangenen Wochen drastisch gestiegen. Am Donnerstag wurde auf der Handelsplattform Bitstamp ein neuer Rekord von 37 800 US-Dollar markiert.

Auch andere Digitalwährungen wie Ether haben zuletzt im Kurs zugelegt. Ihr Zuwachs fällt aufgrund ihres geringeren Marktanteils und eines geringeren Kurswerts jedoch weniger ins Gewicht./bgf/jkr/jha/

(AWP)

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Bitcoin hält sich in

Bitcoin hält sich in Rekordreichweite

Die wilde Rekordjagd der Digitalwährung Bitcoin hat vor dem Wochenende zunächst eine Pause eingelegt. Am Freitagvormittag kostete die älteste und bekannteste Kryptowährung auf der Handelsplattform Bitstamp 38 600 US-Dollar. Am Donnerstag war der Preis erstmals über die Marke von 40 000 Dollar gesprungen, hatte im Anschluss aber bis auf 36 600 Dollar nachgegeben. Derart heftige Kursschwankungen innerhalb kurzer Zeit sind beim Bitcoin eher die Regel als die Ausnahme.

08.01.2021 10:18

Der jüngste Höhenflug des Bitcoin sucht dennoch seinesgleichen. Allein seit Mitte Dezember, also in gerade mal gut drei Wochen, hat sich sein Preis in etwa verdoppelt. Auf Jahressicht steht eine Verfünffachung des Kurses zu Buche. Derart drastische Kurssteigerungen hat derzeit so gut wie keine andere Anlageform zu bieten. Kritiker warnen jedoch vor Übertreibungen und einer Blase, da derart extreme Kursanstiege selten nachhaltig seien.

Auch andere Internetwährungen, von denen es derzeit etwa 8200 gibt, haben zuletzt von dem Ansturm auf den Kryptomarkt profitiert. Das gesamte Marktvolumen hatte am Donnerstag erstmals die Marke von einer Billion US-Dollar durchbrochen. Die nach Bitcoin zweitgrösste Digitalwährung Ether steuert ebenfalls auf einen Rekordwert zu. Eine Ausnahme von der allgemeinen Rally stellt die Internetwährung XRP des Unternehmens Ripple dar. Grund sind schwere Vorwürfe der US-Börsenaufsicht SEC./bgf/jkr/jha/

(AWP)

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Bitcoin fällt nach Rekordjagd

Bitcoin fällt nach Rekordjagd deutlich zurück

Die Digitalwährung Bitcoin hat zum Wochenstart deutlich an Boden verloren. Der Kurs der ältesten und bekannteste Kryptowährung sackte in der Nacht auf Montag auf der Handelsplattform Bitstamp bis auf 33 447 Dollar ab und baute damit die Verluste vom Wochenende aus. Am Freitag hatte der Bitcoin nach einer wilden Rekordjagd in den vergangenen Wochen noch bis zu 42 000 Dollar gekostet, büsste aber bis Sonntagabend wieder rund 4000 Dollar ein. Diese Talfahrt setzte sich am Montag fort. Zuletzt lag der Bitcoin-Kurs mit rund 35 500 Dollar rund sieben Prozent unter dem Schlussniveau vom Sonntag.

11.01.2021 06:32

"Der Schwächeanfall verdeutlicht abermals die hohe Schwankungsanfälligkeit der Kryptowährung", kommentierte Bitcoin-Experte Tilo Emden die Verluste. "In Anbetracht der fulminanten Kurshöhen sollten Gewinnmitnahmen im grösseren Stil aber nicht überraschen. Bullen und Bären geben sich derzeit die Klinke in die Hand und sorgen für entsprechend hohe Volatilität, welche nach wie vor nichts für schwache Nerven ist."

Trotz der heftigen Turbulenzen bleibt der Aufwärtstrend seiner Einschätzung nach aber in Takt. "Zuletzt wurden Kursrücksetzer als vermeintlich günstige Gelegenheit zum Wiedereinstieg in den Markt wahrgenommen", sagte Emden. Der jüngste Höhenflug des Bitcoin sucht dennoch seinesgleichen. Allein seit Mitte Dezember, also in gerade mal gut drei Wochen, hat sich der Kurs trotz des jüngsten Rücksetzers fast verdoppelt.

Auf Jahressicht beläuft sich das Plus auf mehr als 300 Prozent. Derart drastische Kurssteigerungen hat derzeit so gut wie keine andere Anlageform zu bieten. Kritiker warnen jedoch vor Übertreibungen und einer Blase, da derart extreme Kursanstiege selten nachhaltig seien./zb/stk

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Bitcoin bricht nach

Bitcoin bricht nach Rekordjagd erneut ein

(Ausführliche Fassung) - Es ist ein Bild, an das sich Bitcoin-Anleger mittlerweile gewöhnt haben dürften: Auf extreme Kursanstiege folgt oft ein herber Einbruch. Am Montag fiel die Ur-Kryptowährung bis auf 32 330 US-Dollar zurück, nachdem sie Ende vergangene Woche ein Rekordhoch von fast 42 000 Dollar erreicht hatte. Zusammen mit der Entwicklung vom Wochenende brach der Kurs zeitweise um mehr als zwanzig Prozent ein. Zuletzt kostete ein Bitcoin auf der Handelsplattform Bitstamp etwa 33 000 Dollar.

11.01.2021 15:12

"Der Schwächeanfall verdeutlicht abermals die hohe Schwankungsanfälligkeit der Kryptowährung", kommentierte Bitcoin-Experte Timo Emden. "Die ganze grosse Euphorie ist damit vorerst Geschichte." Infolgedessen fiel das gesamte Marktvolumen aller derzeit rund 8225 Digitalwährungen wieder unter die Marke von einer Billion Dollar. Vergangene Woche war die Marke erstmals übertroffen worden.

Experte Emden lenkt den Blick jedoch auch auf den drastischen Kursanstieg des Bitcoin, der sich vor allem seit Spätherbst vollzogen hat. Aufgrund mehrerer Entwicklungen, die dem Bitcoin und anderen Digitalwährungen in die Karten gespielt haben, ist der Kurs seit Mitte Oktober in die Höhe geschossen. Ausgehend von gut 10 000 Dollar vervierfachte sich der Kurs bis Anfang 2021. Solche Kursraketen sind äusserst selten.

Doch wie so oft scheint der Kursrakete Bitcoin mal wieder der Treibstoff auszugehen. Schon in der Vergangenheit folgten auf drastische Kursanstiege schwere Einbrüche. Als Paradebeispiel gilt die Jahreswende 2017/18, als während der ersten Krypto-Euphorie der Bitcoin in ungeahnte Höhen stieg - um dann innerhalb weniger Wochen drastisch einzubrechen. Der damalige Abgesang auf die älteste und bekannteste Digitalwährung hat sich aber als verfrüht herausgestellt.

So hat der Bitcoin 2020 von der Entscheidung des Bezahldienstes Paypal profitiert, seinen US-Kunden den Handel und später das Bezahlen in Bitcoin ermöglichen zu wollen. Hinzu kommt ein grösseres Interesse an Digitalwährungen seitens grösserer Finanzinvestoren und führender Zentralbanken. Letztere streben mittlerweile ihre eigenen Digitalwährungen an.

Nach wie vor gibt es aber auch viele warnende Stimmen. Ein ständiger Kritikpunkt sind gerade die teils heftigen Kursschwankungen. Moniert wird, diese Wankelmütigkeit disqualifiziere Digitalwährungen für Anlage- und erst recht für Zahlungszwecke. Hinzu kommt der Vorwurf, Internetwährungen könnten aufgrund hoher Anonymität für kriminelle Zwecke missbraucht werden.

Experte Emden sieht dennoch weiteres Kurspotenzial. "Zuletzt wurden Kursrücksetzer als vermeintlich günstige Gelegenheit zum Wiedereinstieg in den Markt wahrgenommen." Auch andere Beobachter nennen Kurse fernab des jetzigen Niveaus. Zuletzt hatte etwa die grosse US-Bank JP Morgan einen Kurs von 146 000 Dollar genannt - allerdings unter einigen Annahmen. Darunter die Prämisse, dass der Bitcoin-Markt die Grösse des Goldmarktes erreiche. Noch ist der Bitcoin-Markt allerdings weit kleiner als der Goldmarkt./bgf/jkr/jha/

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Bäri
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Bäri hat am 04.08.2020 07:04

Bäri hat am 04.08.2020 07:04 geschrieben:

Eibu hat am 01.08.2020 08:08 geschrieben:

Nun wird $12'000 getestet. Bin gespannt wie sich der Bitcoin entwickelt. Meinungen? Kurs-Prognosen per Ende Jahr?

Bin langfristig sehr bullish für BTC, the Sky is the Limit. Bis Ende Jahr sehe ich (verhalten wie ich bin *yes3*) 15000.

Besch vo Eibu Lozärn ?

 

Da war ich wohl etwas zu pessimistisch eingestellt *lol*

Ziel für Ende dieses Jahr mindestens 100k !

 

Zyndicate
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Bitcoin knackt wieder die

Bitcoin knackt wieder die Marke von 40'000 Dollar

Der Bitcoin ist wieder auf Rekordkurs: Die älteste und wichtigste Cyber-Devise stieg am Donnerstagnachmittag um knapp 8 Prozent auf 40'112 Dollar. Damit hat sie ihre Verluste der vergangenen Tage, die sie von einem Rekordhoch bei knapp 42'000 Dollar bis auf 30'000 Dollar gedrückt hatten, weitgehend wieder wettgemacht.

14.01.2021 16:57

Der Anstieg erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem viele Aufsichtsbehörden wieder vermehrt vor einem Engagement in die Kryptowährung warnen. So hatte etwa EZB-Chefin Christine Ligade am Mittwoch eine weltweite Regulierung gefordert. Warnende Töne kamen auch von der deutschen Aufsichtsbehörde Abfing sowie der britischen FCA.

Die Mahnungen verklängen aber ungehört, kommentierte der Marktanalyst Timo Emden: "Spekulative Anleger könnten sich erst recht ermutigt fühlen, Engagements zu tätigen und die Rallye vor diesem Hintergrund weiter anheizen."

kw/

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jimmy
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Year2020
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jimmy hat am 17.01.2021 12:40

jimmy hat am 17.01.2021 12:40 geschrieben:

https://amp-welt-de.cdn.ampproject.org/v/s/amp.welt.de/wirtschaft/article224301330/Bitcoin-

Nur-eine-sinnfreie-Wette-mehr-nicht.html?amp_js_v=a6&amp_gsa=1#referrer=https%3A%2F%2F

www.google.com&amp

_tf=Von%20%251%24s&ampshare=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fwirtschaft%2

Farticle224301330%2F

Bitcoin-Nur-eine-sinnfreie-Wette-mehr-nicht.html

Gegen Argument?

Jimmy, besten Dank für deine Stellungnahme. 

 

Hast du dir auch schon einmal überlegt, in welcher Grössenordnung - weltweit! - unaufhaltsam Geld gedruckt wird?

Wohin führt dieser Währungskrieg?   

Wie werden die Staaten ihre Staatsschulden jemals abbauen können? Siehe z.B. die Verschuldung  der USA? 

Das Forum freut sich auf deine Antworten und dein Fazit Smile 

 

 

Year2020
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.

jimmy hat am 18.01.2021 16:53 geschrieben:

Deine Fragen sind gut, aber die kann ich nicht Antworten. Es gibt keine Antwort oder Losung sonst wird es ausgeführt von den statten selbst, heute. Hast du eine Lösung?

Wohin führt dieser Währungskrieg? Gibt’s ein Währungskrieg?

Aber siehst du eine Losung mit Bitcoins. Ein auf den Computer hergestellte nichts, mit keiner Kontrolle stell, kein Gegenwert.

Die massive, Strom verbrauch für was genau.

Was ist Gold, sieht man es, Ja. Kann ich es brauchen Ja.

Bitcoin, sieht man es, Nein. Kann ich es brauchen? Beispiele? Pasword weg, Bitcoin weg.

Wer sagt, wenn das sogenannte Limit fertig ist, das es wird nicht weiter produziert? Hat es Vertrage. Was ist mit die 1000 andere Krypton Wahrung, jeden Tag gibt es neue. Was ist mit Fälschungen? Schwarzmarkt?

Deine Antworten interessieren mich, Ich kann dazu lernen.

 

jimmy
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Deine Fragen sind gut, aber

Deine Fragen sind gut, aber die kann ich nicht Antworten. Es gibt keine Antwort oder Losung sonst wird es ausgeführt von den statten selbst, heute. Hast du eine Lösung?

Wohin führt dieser Währungskrieg? Gibt’s ein Währungskrieg?

Aber siehst du eine Losung mit Bitcoins. Ein auf den Computer hergestellte nichts, mit keiner Kontrolle stell, kein Gegenwert.

Die massive, Strom verbrauch für was genau.

Was ist Gold, sieht man es, Ja. Kann ich es brauchen Ja.

Bitcoin, sieht man es, Nein. Kann ich es brauchen? Beispiele? Pasword weg, Bitcoin weg.

Wer sagt, wenn das sogenannte Limit fertig ist, das es wird nicht weiter produziert? Hat es Vertrage. Was ist mit die 1000 andere Krypton Wahrung, jeden Tag gibt es neue. Was ist mit Fälschungen? Schwarzmarkt?

Deine Antworten interessieren mich, Ich kann dazu lernen.

Year2020
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Meine Antworten....

jimmy hat am 18.01.2021 16:53 geschrieben:

Deine Fragen sind gut, aber die kann ich nicht Antworten. Es gibt keine Antwort oder Losung sonst wird es ausgeführt von den statten selbst, heute. Hast du eine Lösung?

Wohin führt dieser Währungskrieg? Gibt’s ein Währungskrieg?

Aber siehst du eine Losung mit Bitcoins. Ein auf den Computer hergestellte nichts, mit keiner Kontrolle stell, kein Gegenwert.

Die massive, Strom verbrauch für was genau.

Was ist Gold, sieht man es, Ja. Kann ich es brauchen Ja.

Bitcoin, sieht man es, Nein. Kann ich es brauchen? Beispiele? Pasword weg, Bitcoin weg.

Wer sagt, wenn das sogenannte Limit fertig ist, das es wird nicht weiter produziert? Hat es Vertrage. Was ist mit die 1000 andere Krypton Wahrung, jeden Tag gibt es neue. Was ist mit Fälschungen? Schwarzmarkt?

Deine Antworten interessieren mich, Ich kann dazu lernen.

Hallo Jimmy & CO

Unten findest du deine Fragen und meine Antworten in "" Zeichen. 

 

Deine Fragen sind gut, aber die kann ich nicht Antworten. Es gibt keine Antwort oder Losung sonst wird es ausgeführt von den statten selbst, heute. Hast du eine Lösung?

Wohin führt dieser Währungskrieg? Gibt’s ein Währungskrieg?

"Ja, es gibt definitiv einen Währungskrieg. Siehe die Massnahmen der Nationalbanken. Alle wollen die eigene Währung schwächen, um im globalen Markt bestehen und den Wohlstand halten zu können. D.h. Geld drucken, drucken, drucken….. einfach nur dämlich. Siehe Unglaubliche Zahl: 20% allen Geldes wurde 2020 "gedruckt" | GodmodeTrader (godmode-trader.de)     

Geschweige von der allgemeinen Staatsverschuldung. Beispiel USA USA - Staatsverschuldung bis 2025 | Statista

Früher oder später wird dieses System kollaborieren. Südamerika lässt grüssen!

Warum investieren immer mehr Leute Millionen/Milliarden in Kunst, Oldtimer, Luxusgüter, Immobilien? Misstrauen diese Leute der Währungsentwicklung? Bitcoin ist eine sehr willkommene Anlageklasse, welche von keinem Staat noch einer NB manipuliert wird.

"

Aber siehst du eine Losung mit Bitcoins. Ein auf den Computer hergestellte nichts, mit keiner Kontrolle stell, kein Gegenwert. Die massive, Strom verbrauch für was genau. Was ist Gold, sieht man es, Ja. Kann ich es brauchen Ja.

"Grundsätzlich hast du recht. Die Investoren scheinen aber dieser Anlageklasse mehr Vertrauen zu schenken, als dem klassischen Währungssystem. Sonst würde der Bitcoin-Kurs nicht so massiv steigen.     

"

 

Bitcoin, sieht man es, Nein. Kann ich es brauchen? Beispiele? Pasword weg, Bitcoin weg.  

"Ja, der weltweit grösste Bezahlungsdienstleister PayPal wird dieses Jahr Bitcoin als Zahlungsmittel unterstützen. Sogar Bitcoin können verwaltet werden. Visa wird nachziehen. Die Konkurrenz kann nicht einfach zuschauen….

"

 

Wer sagt, wenn das sogenannte Limit fertig ist, das es wird nicht weiter produziert? Hat es Vertrage.

"Nein es gibt keine Verträge, siehe Bitcoin – Wikipedia, Die Begrenzung ist der absolute USP von Bitcoin. Wäre diese Grenze aufhebbar, so wäre Bitcoin schon lange gestorben. Die max. Anzahl ist genau die Antwort auf die Gelddruckerei der Nationalbanken.  

"

 

Was ist mit die 1000 andere Krypton Wahrung, jeden Tag gibt es neue.

"Du hast völlig recht. Die anderen Kryptowährungen erachte ich auch als kritisch und würde ich nicht kaufen.  

"

 

Was ist mit Fälschungen? Das dezentrale System (siehe Wikipedia) verhindert genau Fälschungn.

Schwarzmarkt?

"In diesem Bereich gibt es sicherlich noch Herausforderungen. Die staatlichen Regulatoren kommen jetzt auf die Matte. Das wird dem Bitcoin weiteren Schwung verleihen.   

"

-> Bin gespannt wohin die Reise führt. Eines ist aber klar. Die Gelddruckerei und die Staatsverschuldungen bringen früher oder später jedes Währungssystem in die Knie! Siehe Südamerika. Somit haben Alternativen eine rosige Zukunft, vor allem wenn man diese 24/7 weltweit so einfach transferieren kann. Dies ist zurzeit nur bei den digitalen Währungen möglich. Meine Präferenz ist ganz klar Bitcoin!

 

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