Privat- und Sparkonten

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17.02.2013 10:50
#1
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Privat- und Sparkonten

ZKB führt Nullzinsen ein

 

Bei der Zürcher Kantonalbank werden Guthaben auf einigen Konten nicht mehr verzinst

Jetzt ist Schluss: Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) gewährt auf ihren Firmen- und Eurokonten keinen Zins mehr (siehe Tabelle). Das Institut begründet diesen Schritt mit dem «allgemein tiefen Zinsniveau sowie die erstklassige Bonität der Zürcher Kantonalbank». Sprich, die Bank muss gar keinen Zins anbieten und die Kunden bringen ihr Geld trotzdem zur ZKB.

Weitere Zinssenkung nicht ausgeschlossen

Auch bei den Privatkunden fährt die Kantonalbank herunter. So werden Guthaben auf Privatkonten seit dem 1. Januar neu mit nur noch 0,050 Prozent, statt wie bisher mit 0,1 Prozent, verzinst. Das heisst: Wer 10 000 Franken auf ein ZKB-Konto legt, erhält ein Jahr später ganze 5 Franken Zins.

Ebenfalls gesenkt wurde der Zinssatz auf Sparkonten mit Einlagen bis zu einer halben Million Franken. Und zwar von 0,2 Prozent auf 0,1 Prozent. Wie die Bank auf Anfrage sagt, seien weitere Zinssenkungen nicht auszuschliessen. Erst kürzlich passte die Kantonalbank ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen hierzu an, dass sie bei «speziellen Marktbedingungen» Negativzinsen einführen kann. Allerdings macht die Bank gleichzeitig darauf aufmerksam, dass es für Private unwahrscheinlich sei, dass ihre Sparkonten mit Strafzinsen belastet werden würden (die SonntagsZeitung berichtete).

Bei der Konkurrenz werden Einlagen von Unternehmen trotz Tiefzinsumfeld bis auf Weiteres verzinst - wenn auch nur sehr gering. Dies dürfte aber insbesondere für risikoscheue Unternehmen bis zu einem gewissen Grad ein Segen sein. Denn nach wie vor herrscht an den Kapitalmärkten Anlagenotstand, und die Suche nach hohen laufenden Erträgen bleibt somit harzig und mühsam.

Bei der Verzinsung von Guthaben auf Privatkonten geben sich neben der Zürcher Kantonalbank auch die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse knausrig. Demgegenüber beträgt der Zinssatz bei Raiffeisen und der Coop-Bank zumindest noch 0,1 Prozent. Sehr verschieden verzinsen die Banken auch private Euroguthaben.

Die grössten Unterschiede weisen die Finanzinstitute aber bei den Zinssätzen auf Sparguthaben auf. Während sich bei der ZKB nach einem Jahr auf einem Guthaben von 10 000 Franken gerade mal 5 Franken an Zins ansparen lassen, sind es bei der Credit Suisse immerhin schon 15 Franken. Und während das Guthaben bei Raiffeisen und UBS um 20 Franken anwächst, beträgt das Zinsplus bei der Coop-Bank 25 Franken.

Mit 30 Franken pro Jahr wird das Sparguthaben bei der Migros-Bank am höchsten verzinst. Das Institut gewährt allgemein über alle Konten hinweg die höchsten Zinssätze. Wie die Bank mitteilt, sind bis auf Weiteres keine Senkungen geplant.

Sparkonten: Immer noch eine sichere Geldanlage

Trotz allem bleiben Sparkonten eine bewährte und sichere Geldanlage. Denn trotz gutem Jahresstart bleibt die Situation an den Kapitalmärkten angespannt. Zwar erholt sich die Wirtschaftslage der USA langsam, aber die Situation in den Eurokrisenstaaten ist nach wie vor prekär. Demnach werden die Börsen immer wieder von weltweiten Konjunktursorgen belastet. http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite/?newsid=243835

 

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07.03.2016 09:52
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Kommt bald der Negativzins für alle Sparer?

Mit einer Ausnahme sind bislang in der Schweiz nur die Vorsorgeeinrichtungen von den Negativzinsen betroffen. Das könnte sich im Zuge des EZB-Entscheids vom Donnerstag jedoch ändern, so warnen UBS-Analysten.

http://www.cash.ch/news/front/kommt_bald_der_negativzins_fuer_alle_spare...

 

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19.10.2015 13:19
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Erste Schweizer Bank führt Negativzinsen ein

Bei der Alternativen Bank Schweiz gelten auf Privatkonten ab 2016 Negativzinsen. Die Bank rät ihren Kunden, Geld auf ein Sparkonto zu transferieren.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Erste-Schweizer-Bank-fuehrt-Negat...

 

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22.01.2015 14:08
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Jetzt auch die ZKB: Negativzinsen für Kunden

Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) führt «in Kürze» auf Guthaben bestimmter Grosskunden Negativzinsen von 0,75 Prozent ein - und neue Konditionen für Kleinsparer.

Für Kleinsparer und Kleinunternehmen will die ZKB allerdings keine Negativzinsen einführen, solange die Schweizer Nationalbank ihre Politik nicht verschärfe, schreibt sie weiter. Allerdings müsse mit einer Konditionenanpassung bei Spar- und Kontoprodukten gerechnet werden.

http://www.cash.ch/news/front/jetzt_auch_die_zkb_negativzinsen_fuer_kund...

 

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19.01.2015 15:10
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Migros Bank erwägt Negativzinsen

Auch die Migros-Bank denkt daran, bei Grosskunden die Negativzinsen einzuführen. Bei Kleinkunden sei dies aber «nicht vorstellbar».

Der Schritt sei aber noch nicht beschlossene Sache, die Migros Bank wolle erst die Entscheide der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Donnerstag abwarten, sagte Nedwed. «Wir haben schon abgeklärt, ob unser IT-System überhaupt Negativzinsen verarbeiten kann; und es kann das.»

http://www.20min.ch/finance/news/story/Migros-Bank-erwaegt-Negativzinsen...

 

Die Frage ist, was ein Grosskunde ist.

 

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01.10.2014 13:13
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Teures Bankkonto

Von 32 auf 60 Franken erhöht eine Bank den Preis für das Konto ab 2015. Der neuste Trend heisst nun «Paketlösung» – zum Beispiel für 180 Franken bei der CS.

Schweizer Bankkunden müssen für ihre alltäglichen Bankgeschäfte immer tiefer in die Tasche greifen. Denn während die Banken früher mit den Guthaben ihrer Kunden gutes Geld verdienten, sind sie nun wegen des tiefen Zinsniveaus vermehrt auf Gebühreneinnahmen angewiesen.

Für Kleinsparer sind karge Zeiten angebrochen: Während die Zinsen auf Bankguthaben sinken, steigen die Privatkonto-Gebühren zur Erledigung des alltäglichen Zahlungsverkehrs seit Jahren. 2014 haben etwa die Credit Suisse sowie die Zürcher und die Berner Kantonalbank bei der Kontoführung aufgeschlagen.

Die Aufschläge sind bisweilen happig: So zahlt beispielsweise ein langjähriger Kunde der Berner Kantonalbank ab 2015 neu jährlich 60 statt wie bisher 32 Franken für die Kontoführung und Maestrokarte.

Und die Gebühren könnten weiter steigen. Der Grund für die Erhöhungen liege zum Beispiel im zunehmendem Aufwand für Regulationen, erklärt Daniela Flückiger von der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg).

Auch künftig werde die Regulierung zunehmen, beispielsweise im Rahmen des neuen Gesetzes Fidleg zum erweiterten Kundenschutz. «Dies verursacht wiederum Kosten, die sich auch in höheren Gebühren niederschlagen können», sagt die SBVg-Sprecherin.

Daneben begründen die einzelnen Banken ihre Gebührenerhöhungen jeweils mit dem Ausbau ihres Angebotes. So verweisen sowohl die Zürcher Kantonalbank als auch die Credit Suisse auf ihr erweitertes Online- und Mobile-Banking. Die Entwicklung eines solchen kostet zweifelsohne Geld, im Gegensatz zu früher bei der Umstellung auf eine elektronische Abwicklung von Bankgeschäften können damit aber keine Kosteneinsparungen mehr erzielt werden.

Unabhängig von Marktschwankungen

Hauptsächlich stehen die Gebührenerhöhungen aber im Zusammenhang zur verschlechterten Marktlage seit der Finanzkrise. So vermiesen die momentan tiefen Zinsen den Banken das Geschäft. Philipp Rickert, Leiter der Finanzsparte beim Beratungsunternehmen KPMG, sieht in den Gebührenerhöhungen die Bestrebungen der Banken, stabilere, sprich von Marktschwankungen unabhängige, Erträge zu generieren.

Dabei legten die Banken den Fokus vermehrt wieder auf das Privatkundengeschäft (Retailbanking). Teil dieses Trends sind Paketlösungen. So bieten immer mehr Banken Privat- und Sparkonto zusammen mit Zahlungskarten zum Pauschalpreis an.

Ziel der Banken sei es einerseits, die Kunden damit stärker an sich zu binden. Denn der Wettbewerb habe sich insbesondere bei den Kreditkartenanbietern verschärft, erklärt Rickert. Andererseits wollten die Banken damit aber auch den Kostenaufwand reduzieren. Denn die Verknüpfung verschiedener Dienstleistungen erlaubt es, Doppelspurigkeiten und komplizierte Verwaltungsprozesse zu vermeiden.

Kunden wählen häufig zu grosses Paket

Für den Kunden können solche Pakete durchaus vorteilhaft sein, da sie den Überblick über die Kosten vereinfachen, erklärt Michel Rudin, Geschäftsführer des Konsumentenforums. Er warnt aber auch: Aus Angst, doch noch weitere Gebühren nachzahlen zu müssen, wählten viele Kunden ein zu teures Paket.

Dabei lohnt es sich für die Konsumenten, genau hinzusehen, da es beträchtliche Kosten- und Leistungsunterschiede gibt. Angesichts des komplexen Marktes sowie der verhältnismässig geringen Jahresgebühr sei jedoch vielen Kunden der Aufwand für einen Vergleich zu hoch, meint Rudin. Auch bei Gebührenerhöhungen würden Konsumenten selten die Konsequenzen ziehen und wechseln.

Die höchsten Gebühren zahlen Kunden bei den Grossbanken. So kostet ein Einzelprivatkonto mit Maestrokarte bei der UBS jährlich 124 Franken und bei der Credit Suisse (CS) 110 Franken, das ist fast doppelt so viel wie die der durchschnittlich von den Schweizer Banken verlangte Betrag. Gemäss eines Vergleichs der Nachrichtenagentur sda von 31 Kantonal-, Regional- und Grossbanken beträgt dieser 60 Franken.

Die UBS erklärt auf Anfrage, die Gebühren liessen sich auf verschiedene Weise, etwa durch die Nutzung von Paketangeboten, reduzieren. Auch die Credit Suisse verweist auf ihre Paketangebote für Basis-Bankdienstleistungen, die im Vergleich konkurrenzfähiger seien.

Nicht alle profitieren

Allerdings gilt dies vor allem für Vielnutzer. Die Gebühren von 180 Franken für das günstigste Paket bei der CS schlagen Kunden meist nur dann heraus, wenn sie eine Kreditkarte brauchen. Aber auch dann noch fahren Kunden anderer Banken meist günstiger: So kostet ein ähnliches Paket beispielsweise bei der Zürcher Kantonalbank nur 120 Franken.

Die Paketangebote der CS würden den Bedürfnissen der Kunden entsprechen, erklärt die Bank auf Anfrage. Auch Benjamin Manz, Gründer und Geschäftsleiter des Internetvergleichportals Moneyland, sieht das ähnlich: Die Kunden wollen möglichst wenig Aufwand. Die fehlende Transparenz und die steigenden Gebühren treten dadurch in den Hintergrund.

Auf diesen Zug dürften bald auch weitere Banken mit aufspringen: Experten wie Manz oder Rickert erwarten, dass mehr und mehr Finanzhäuser mit eigenen Paketangeboten nachziehen. Damit dürften sich auch ihre Kassen mit immer höheren Gebührenerträgen füllen.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Teures...

 

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22.04.2014 11:26
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Sparkonto schlägt Obligationenfonds

eit Monaten warnen Experten vor einer schleichenden Enteignung , weil die Zinsen auf dem Sparkonto so mickrig sind und die Inflation zu steigen drohe. Doch nicht das Sparbuch ist im aktuellen Tiefzinsumfeld das Problem, sondern Obligationen- und Immobilienfonds.

Die Zinsen sind seit Jahresbeginn erneut auf ein rekordtiefes Niveau zurückgefallen. Schuld daran sind die anhaltend lockere Geldpolitik der massgebenden Nationalbanken und die sehr niedrigen Inflationsprognosen.

Sitzen wir in der Schweiz also bereits in der Zinsfalle, wo man mit festverzinslichen Anlagen nur noch mit Verlusten rechnen muss? Wer jetzt neu Gelder in Produkte mit festem Zins anlegt, wird die Antwort vielleicht überraschend finden: Das Sparbuch hat gute Aussichten, in den kommenden paar Jahren Obligationen- und Immobilienfonds renditemässig zu überflügeln.  

Sparkonto bisher besser als sein Ruf

Allen Unkenrufen zum Trotz hat sich in der Schweiz Geldanlegen auf dem Sparkonto bisher ausbezahlt. Mehr noch: In den vergangenen fünf Jahren nach der Finanzkrise ist real sogar mehr übrig geblieben als beispielsweise während den Zeiten hoher Sparzinsen der 90-er Jahre, als auf Sparkonten fünf oder sechs Prozent Zins bezahlt wurde. Das ist deshalb so, weil es einzig und allein auf den Zins nach Abzug der Teuerung, den sogenannten Realzins, ankommt und nicht auf den nominalen.

Ein Beispiel: Ein Viertel Prozent Zins auf dem Sparkonto bei gleichzeitig null Inflation erhält nach Abzug von Kontoführungsgebühren und Steuern über die Zeit die Kaufkraft, während sechs Prozent Zins bei sieben Prozent Inflation einem deutlichen Kaufkraftverlust gleichkommt. Das heisst: Tiefe Zinsen sind für Sparer solange kein Problem, wie die Teuerung noch tiefer bleibt. 

Und der Preisauftrieb ist in der Schweiz seit geraumer Zeit sehr gering oder gar negativ. So schwankt die Inflation seit 2009 je nach Messmethode zwischen -0.5% und +0.5%, was im Durchschnitt über die vergangenen 5 Jahre praktisch null ergibt. Trotz sehr tiefer Kontozinsen ist der reale Zins also immer noch positiv. Die Spargelder haben ihre Kaufkraft erhalten. Eine schleichende Enteignung hat bisher nicht stattgefunden (Berechnung des Enteignungseffekts siehe Tabelle am Ende). Auch die aktuellen Schätzungen für das laufende und das kommende Jahr gehen im schlechtesten Fall von einem Preisaufschlag von 0.5% aus. Man kann demnach auch in nächster Zeit sein Geld guten Gewissens auf dem sicheren Sparkonto belassen und ruhig schlafen (Comparis-Vergleich Sparkontozinsen).

Erhebliches Verlustpotential bei Obligationenfonds

Bei Obligationenfonds sieht die Lage hingegen gar nicht rosig aus. Geht man realistisch davon aus, dass die Zinsen nicht mehr weiter fallen, kann man damit eigentlich nur noch Geld verlieren.  

Denn Obligationenfonds entschädigen den Anleger einerseits mit den Couponzinsen auf den Obligationen und andererseits durch die Erwartung auf Kursgewinne bei sinkenden Zinsen. Beides ist im jetzigen Tiefzinsumfeld sehr schwierig geworden. Ein gemanagtes Obligationenportfolio verliert bereits bei lediglich moderaten Marktzinssteigerungen Geld. Je länger die Duration, d.h. die durchschnittliche Bindungsdauer der Obligationen des Portfolios ist, desto stärker ist der Wertverlust. Doch können Obligationenmanager die Duration nicht beliebig verkürzen, weil sie sonst zu wenig Zinsertrag erwirtschaften. Anleihen mit weniger langen Laufzeiten werfen üblicherweise auch weniger Zinscoupon ab. Im Schnitt ist die Verfallrendite vieler Obligationenfonds heute sehr tief. Diese misst, wieviel der Anleger mit allen Obligationen im Portfolio mit den Couponzahlungen verdient, wenn er jede Obligation bis zum Verfall hält und zu 100% zurückbezahlt bekommt. Aktuell führt die Zinsdepression bereits soweit, dass bei vielen Fonds die Kosten höher sind als die Verfallrendite (siehe auch Ratgeberartikel «Sind Obligationenfonds ein Auslaufmodell?»). Wer solche Obligationenfonds kauft, verliert vom ersten Tag an Geld, selbst wenn die Zinsen nicht steigen!

Und auch beim Kauf von Obligationen mit minderer Schuldnerqualität ist der Zug bereits abgefahren. Durch die sehr hohe Nachfrage nach Obligationen mit mehr Bonitätsrisiko - wie Unternehmensanleihen oder High-Yield-Bonds - wird der Mehrzins dem zusätzlich eingegangenen Risiko kaum mehr gerecht. Die sogenannten Zinsspreads, d.h. der Zinsaufschlag, den man für erhöhtes Risiko noch erhält, ist wieder auf das Rekordtief zurückgefallen, wie wir es vor der Finanzkrise hatten. Auf eine weitere Wertsteigerung bei solchen Obligationen zu hoffen, braucht deshalb grossen Optimismus. Realistisch ist auch hier, dass mit Obligationenfonds, die erhöhte Schuldnerrisiken bergen, zukünftig Verluste absehbar sind.

Auch Immobilienfonds auf dem Zenit angelangt

Leider ist die Einschätzung auch bei der dritten, zinstragenden Anlageform, den Immobilienfonds, nicht viel optimistischer. Immobilienfonds haben aktuell im Durchschnitt einen Aufschlag oder Agio zum inneren Wert (= dem Wert, den die unterliegenden Immobilienobjekte in der Summe ausmachen) von rund 14 Prozent, was über dem langjährigen Mittel von 10-12 Prozent liegt.

Es ist zwar nicht vollständig ausgeschlossen, dass die Agios kurzfristig wieder gegen 20 Prozent steigen, wie das bis vor einem Jahr noch der Fall war. Auf längere Sicht ist jedoch die Annahme realistisch, dass die Bewertungen von Immobilienfonds in Erwartung zukünftig eher steigender Zinsen und nachlassender Mietzinssteigerungen für geraume Zeit am oberen Limit angekommen sind. Eine Kapitalwertsteigerung ist deshalb auch bei Immobilienfonds nicht mehr absehbar. Langfristig orientierte Anleger, die das Geld nicht in absehbarer Zeit benötigen, können sich zwar nach wie vor an den hohen Ausschüttungsrenditen dieser Fonds erfreuen, müssen aber gleichzeitig mit Kapitalwertverlusten rechnen.

Tipps für die Geldanlage im Tiefzinsumfeld

  • Für Schweizer-Franken-Anleger gilt: Solange die Kontozinsen höher sind als die gemessene Inflation, ist das Sparkonto eine sinnvolle, sichere Anlage und erhält die reale Kaufkraft.
  • Ausländische Festgeld- oder Sparkontoanlagen in Euro oder Pfund sind aus Sicht eines Schweizer Anlegers eher unattraktiv. Der Realzins ist in einigen Ländern negativ und es sind mittelfristig Verluste auf der Währung einzukalkulieren.
  • Bei positiven Realzinsen ist das Geld im aktuellen Tiefzinsumfeld auf dem Sparkonto besser aufgehoben als mit Obligationenfonds.
  • Einzelobligationen rentieren im aktuellen Zinsumfeld nach Kaufspesen und Steuern nur bei langen Laufzeiten besser als das Sparkonto; man bindet den tiefen Zins aber für lange Zeit.
  • Obligationen schlechterer Bonität sind im aktuellen Markt bereits sehr teuer und entschädigen oft nicht mehr für das erhöhte Ausfallrisiko.
  • Immobilienfonds reagieren ebenfalls auf Marktzinsveränderungen und sind deshalb jetzt auch zu Höchstkursen bewertet.

Kaufkraftverlust durch Inflation über die Zeit

Wie wichtig ein positiver Realzins für das Sparen und die Altersvorsorge ist, zeigt nachstehende Berechnung. Man erkennt, wie einschneidend der Effekt eines negativen Realzinses längerfristig auf die Kaufkraft ist. Das Beispiel geht von einem Anfangsvermögen von 10‘000 CHF aus:

 

Fortsetzung  http://www.cash.ch/news/top_news/sparkonto_schlaegt_obligationenfonds-31...

 

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04.02.2014 16:00
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Zinsen Eine Normalisierung lässt wohl bis 2015 auf sich warten

Die Zinsmärkte sind seit Jahresanfang volatiler geworden, die fundamentalen Bedingungen bleiben aber unverändert.

Die Zinsmärkte zeigen sich in den ersten Wochen 2014 zwar volatiler, aber aus fundamentaler Sicht kaum verändert. Die US-Notenbank (Fed) bleibt «federführend» für die Zinsentwicklung. Eine Normalisierung wird länger als bisher angenommen auf sich warten lassen. Das ist die Quintessenz der Ansichten der von FuW befragten Ökonomen von UBS, Credit Suisse (CS), Zürcher Kantonalbank (ZKB), Bank Julius Bär, UniCredit und Raiffeisen.

UBS-Ökonomin Daniela Steinbrink Mattei hat ihre Monatsprognosen der Schweizer Zinsen gegenüber Ende 2013 bei den zehnjährigen Eidgenossen auf Sicht von drei Monaten um 10 Basispunkte (Bp) nach oben und auf Sicht von zwölf Monaten im gleichen Umfang nach unten korrigiert. Der kleine Taucher bei den Zinsen in jüngster Zeit sei eher auf temporäre Effekte zurückzuführen. Insgesamt habe man nach wie vor faire Bewertungen, das Wachstum in den USA, in der Schweiz und auch in der Eurozone bleibe solide, Änderungsbedarf aus fundamentaler Sicht bestehe nicht.

http://www.fuw.ch/article/zinsen-schweiz-eine-normalisierung-lasst-wohl-...

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09.10.2013 08:01
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Diese Banken haben die günstigsten Privatkonten

Mit der richtigen Wahl der Bank lassen sich in der Schweiz bei Privatkonten Hunderte von Franken pro Jahr einsparen. Vor allem die Grossbanken kommen im Preisvergleich sehr schlecht weg.

Bei den Banken ist in den letzten zwei Wochen wieder mal eine Gebührenerhöhungsrunde einberufen worden. Jüngstes Beispiel ist die Credit Suisse, die gemäss Aussagen eigener Filialen die Kosten für ein Privatkonto ab Januar 2014 deutlich hinaufschrauben. So werden Kunden in Zukunft unabhängig von der Höhe der Einlage 60 Franken pro Jahr für ein Privatkonto hinblättern müssen. Bislang sind Kunden mit einem Vermögen von mindestens 15'000 Franken von einer solchen Gebühr verschont geblieben.

Bereits zuvor hatte die Zürcher Kantonalbank angekündigt, die Gebühren für das Privatkonto und Maestro-Karte zu verdoppeln. So steigen die Spesen für das Privatkonto von 6 auf 12 Franken pro Jahr, für die Maestro-Karte müssen anstelle von 20 neu 40 Franken berappt werden. Andere grössere Finanzinstitute wie die Raiffeisen, Migros Bank, Postfinance oder einige Kantonalbanken ziehen bei dieser Gebührenrunde (noch) nicht mit. Bei ihnen werden den Kunden die Kontogebühren erlassen, wenn ein vorgegebener Mindestbetrag auf dem Konto liegt.

Bankkunden sollten solche Veränderungen wieder mal zum Anlass nehmen, die Kosten für die Kontoführung bei der eigenen Hausbank unter die Lupe zu nehmen. Denn die Gebühren unterscheiden sich je nach Finanzinstitut enorm, wie ein umfassender Privatkontenvergleich von moneyland.ch aufzeigt. Der unabhängige Internetvergleichsdienst überprüfte im bisher landesweit umfassendsten Test die Gebühren von 150 Privatkonten und Maestro-Karten.

cash zweiplus unter den Günstiganbietern

Beim Kostenvergleich wurde zwischen Gelegenheitskunden und Vielnutzern unterschieden. Bei den "Heavy User" (durchschnittliches Vermögen 25'000 Franken) liegt cash - banking by bank zweiplus, die auch die Wirtschafts- und Finanzinformationsplattform cash.ch betreibt, unter den günstigsten Anbietern. Gegenüber der teuersten Bank (Hypo Bank Vorarlberg) bietet cash ein Sparpotenzial von jährlich 600 Franken (zur Kontoeröffnung). Übertroffen werden die Konditionen von cash einzig von der Postfinance, wie der Vergleich von moneyland.ch zeigt. 

Bei Kunden, die das Konto gelegentlich nutzen (bei einem angenommenen durchschnittlichen Kontostand von 6500 Franken), liegen andere Finanzinstitute an der Spitze. Top sind neben der Appenzeller Kantonalbank auch die Raiffeisen und die Freiburger Kantonalbank. 

Keine Lorbeeren holen sich hingegen die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse, welche die meisten Privatkunden vereinen. Bei den Durchschnittskunden gehören beide Institute zu den vier teuersten Banken, bei den Vielnutzern liegt die UBS im vorderen Mittelfeld, die CS hingegen verharrt am Ende der Ranglsite - wegen der angekündigten Gebührenerhöhungen. 

Bis zu 3000 Franken Sparpotenzial

Das Sparpotenzial zwischen den teuersten und günstigsten Anbietern ist in der Tat eklatant: Über fünf Jahre hinweg lassen sich bis zu 3000 Franken einsparen. "Die Mehrheit der Nutzerinnen und Nutzer unterschätzt die Konto- und Maestro-Gebühren", sagt Studienleiter und moneyland-Geschäftsführer Benjamin Manz.

Denn häufig sei sich die Privatkonto-Kundschaft nur der üblichen Kontoführungsgebühren bewusst. Es würden aber eine Reihe von weiteren, "versteckten" Kosten anfallen, die je nach Anbieter ein Vielfaches der Jahresgebühren ausmachen könnten. "Oftmals werden diese aber auf der Rechnung nicht transparent ausgewiesen", so Manz.

 

Die günstigsten Privatkonten für Vielnutzer (25'000 CHF Vermögen, Kosten über 5 Jahre)

http://www.cash.ch/news/top_news/diese_banken_haben_die_guenstigsten_pri...

                                                       

 

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10.07.2013 09:17
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Privatkonto: CS ist nichts für Sparer

Bei der PostFinance sind Sparfüchse gut aufgehoben.

 

Ein Privatkonto bei einer Bank ist derzeit ein schlechtes Geschäft für die Kunden. Das ist ein ­Ergebnis von Berechnungen des Finanzvergleichsportals Moneyland.ch. Am schlechtesten von allen 140 berücksichtigten Privatkonten schneidet das Privatkonto Bonviva Platinum der Credit Suisse (CS) ab. Bei einem durchschnittlichen Kontostand von 30 000 Franken summieren sich die Kosten für einen Normalnutzer abzüglich Zinsen über zehn Jahre auf 9692 Franken (siehe Tabelle). Damit ist dieses CS-Konto rund doppelt so teuer wie das zweitteuerste. Dafür gibt es im Bonviva-Paket aber auch zusätzliche Dienstleistungen wie zwei Kreditkarten gratis und einen Concierge-Service, der 24 Stunden am Tag zur Ver­fügung steht und den Kunden bei Reisebuchungen assistiert oder auch bei der Organisation von Tickets, ­Anlässen und Geschenken. Trotzdem ist das Angebot nichts für Sparfüchse.

Besser aufgehoben sind diese bei der PostFinance und deren Privatkonto Plus: Kosten abzüglich Zinsen belaufen sich über zehn Jahre nur auf 50 Franken. Gegenüber dem Konto der CS bedeutet das eine Ersparnis von 9642 Franken. Damit lassen sich über zehn Jahre hinweg einige Geschenke und Tickets für Veranstaltungen kaufen.

http://www.bilanz.ch/invest/privatkonto-cs-ist-nichts-fuer-sparer

 

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02.05.2013 09:14
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Enteignung durch negative Realzinsen

In Europa bedrohen nicht nur negative Realzinsen das Vermögen der Bürger. Vermehrt ergreifen Staaten weitere Zwangsmassnahmen zu ihren Gunsten.

Dauerhafte Geldentwertung tut weh. Doch der Verlust an Kaufkraft muss nicht zwingend mit hohen Inflationsraten einhergehen. Ist das Zinsniveau niedrig genug, kann auch eine Inflation von 2% bis 3% sehr schmerzhaft sein, obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) eine Teuerung von unter, aber nahe bei 2% als Geldwertstabilität anpreist. Dass dem nicht so sein muss, bekommen derzeit die Bürger in der Euro-Zone zu spüren. http://www.nzz.ch/finanzen/uebersicht/boersen_und_maerkte/enteignung-dur...

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21.03.2013 10:51
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Langfristige Performance von Aktien und Obligationen

Negative Realzinsen bedrohen ein Ende der «Traumrenditen» am Kapitalmarkt

In einer Zeit zunehmender finanzieller Repression und negativer Realzinsen drohen die Renditen verschiedener Anlageklassen zu sinken. Wissenschafter erwarten beispielsweise für Aktien weltweit nur noch Realrenditen von 3% bis 3,5% pro Jahr.

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/wissenschafter-sehen-ein-ende-der-t...

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10.03.2013 17:44
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Deppen Teil 2

Isi1971 hat am 24.02.2013 - 19:21 folgendes geschrieben:

Kannst mit deiner Reaktion ruhig warten, bin erst in einem Jahr wieder online

Wie schnell doch die Zeit vergeht.

2 von seinen 3 Postings hat Isi1971 gelöscht und das Konto deaktiviert.

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25.02.2013 12:36
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Die Würze des Lebens

 

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25.02.2013 08:46
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Isi1971 hat am 24.02.2013 - 19:21 folgendes geschrieben:

Hallo, der kleine Elias fühlt sich also angepisst!

Kümmere dich lieber mal um deine Familie als sinnloses Zeug zu posten!

Das ist ja ein ganz toller Zeitvertreib den du da hast, muss dich wohl irgendwie

:mosking:  befridigen.

Kannst mit deiner Reaktion ruhig warten, bin erst in einem Jahr wieder online.

Aber mit einem IQ knapp über 70 wir das schwierig mit dem zuerst überlegen

und dann schreiben...

Der Brüller. Mein jamaikanischer frigider Wadenbeisser verpisst sich und das nach nur 3 sinnlosen Postings. Das passt zu deinem IQ nahe am Nullpunkt.

Ich bezweifle, ob dir ein Jahr Bedenkzeit für dein erstes sinnvolle Posting reichen wird. Du darfst dir also ruhig ein paar Jahre mehr Zeit lassen, es vermisst dich niemand. Vermutlich nicht mal deine Familie.

 

Baby Jail http://www.youtube.com/watch?v=C4sGluD0FiI

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25.02.2013 07:40
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Isi1971 hat am 24.02.2013 - 19:21 folgendes geschrieben:

Hallo, der kleine Elias fühlt sich also angepisst!

Kümmere dich lieber mal um deine Familie als sinnloses Zeug zu posten!

Das ist ja ein ganz toller Zeitvertreib den du da hast, muss dich wohl irgendwie

befridigen.

Kannst mit deiner Reaktion ruhig warten, bin erst in einem Jahr wieder online.

Aber mit einem IQ knapp über 70 wir das schwierig mit dem zuerst überlegen

und dann schreiben...

Ich glaube nicht, dass deine Kommentare hier erwünscht sind. Wenn du nur destruktive Gedanken hier im Forum äusserst, können wir gerne auf dich verzichten.

Geiz ist des Anlegers Feind.

22.02.2013 20:33
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Isi1971 hat am 22.02.2013 - 19:07 folgendes geschrieben:

Ja, ja das passt zu dir! BILD dir deine Meinung...

Worin liegt die Motivation für diese sinnlosen Beiträge?

Hallöchen mein Wadenbeisser, das passt auch zu dir. Fragen über Fragen. Jöööö, hast du wieder niemanden zum Reden gefunden? Gibt es sonst in Jamaica nichts anderes zu tun, als immer wieder die gleiche unmotivierte Frage zu stellen? Warum postet jemand zu tiefen Zinsen und nicht zu hohen? Bleibt da nur der Elias, an den du dich wenden kannst?

Eigentlich dachte ich, dass man von selber drauf kommen würde. Aber da ich die Frage bereits beantwortet habe, beantworte ich sie halt nochmals, so wie man es bei kleinen Kindern auch tut.

Viele dieser Gelder fliessen von den Bankkonten ab. Die einen werden die Hypo reduzieren, die anderen gehen Wertpapiere oder Rohstoffe.

 

 

Isi1971 hat am 18.02.2013 - 23:09 folgendes geschrieben:

Du willst vermutlich einfach der SUPERHERO mit den meisten Kommentaren

sein, ansonsten kann ich keine Motivation für dein Handeln erkennen.

Und wieder hat sich mein Zähler um einen Beitrag erhöht.  :mosking:

 

Dann warten wir mal weiter auf den ersten sinnvollen Beitrag meines Wadenbeissers.

 

 

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22.02.2013 19:07
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BILD

Ja, ja das passt zu dir! BILD dir deine Meinung...

Worin liegt die Motivation für diese sinnlosen Beiträge?

19.02.2013 08:48
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Sparzinsen im Sinkflug

Die Zeit attraktiver Sparzinsen ist seit Jahren vorbei. Nach einem kurzen Aufschwung haben 20 Banken seit Anfang Februar die Zinsen für Tages- und Festgeld gesenkt, und das wird nicht das Ende sein. „In den nächsten Wochen und Monaten werden die Zinsen schrittweise noch weiter zurückgehen“, sagt Max Herbst, Inhaber der unabhängigen Finanzberatung FMH.

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/zinsen/banken-melden-rueckgang-285650...

 

Viele dieser Gelder fliessen von den Bankkonten ab. Die einen werden die Hypo reduzieren, die anderen gehen Wertpapiere oder Rohstoffe.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

19.02.2013 08:05
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Kommentare: 16250

Isi1971 hat am 18.02.2013 - 23:09 folgendes geschrieben:

Hallo Elias,

hast du dich nicht gewundert das noch niemand geantwortet hat?

Weist du wieso, weil es niemanden interessiert welche Bank welche Zinsen Zahlt!

Du stellst einfach ein paar Infos rein die sowieso jeder bekommen kann falls er das

möchte. Du willst vermutlich einfach der SUPERHERO mit den meisten Kommentaren

sein, ansonsten kann ich keine Motivation für dein Handeln erkennen. Lass es einfach,

oder hast du kein Umfeld mit dem du dich mündlich austauschen kannst?

Sonnige Grüsse aus Jamaika... Isi

Willkommen hier im Forum Isi1971. Dein allererster Beitrag und gleich an mich gewendet.  Das ehrt mich. Nicht vorzustellen, du hättest mit jemandem anderen vor mir philosophieren wollen.

P.S.
Nein, ich habe mich nicht gewundert, weil ich wusste, dass jemand darauf antworten wird. Mit dir habe ich nicht gerechnet, aber rein vom geistigen Potential kommt es auf das selbe raus. Das ist ja das schöne an dem Forum. Ich rufe Depp und dann steht irgendwer selbst im fernen Jamaica noch auf und ruft laut und deutlich: HIER !

P.P.S
Dir scheint es in Jamaica aber auch mächtig langweilig zu sein. Statt mit jemandem zu reden, hängst du hier im Forum herum und beantwortest Postings, die dich nicht interessieren. Bin mal gespannt, wann dein erstes gehaltvolles Posting kommt.

P.P.P.S.
si1971 hat am 18.02.2013 - 23:09 folgendes geschrieben:

Du willst vermutlich einfach der SUPERHERO mit den meisten Kommentaren

sein, ansonsten kann ich keine Motivation für dein Handeln erkennen. 

Die Anzahl scheint dir wichtig zu sein. Für jemanden, der vorgibt neu im Forum zu sein, doch schon recht erstaunlich. Die meisten sind nicht mal in der Lage, neue Threads zu erstellen, geschweige, einen eigenen Thread wieder zu löschen. Ich habe eben erst 2 meiner Threads gelöscht. Würden die anderen ihre steinalten Threads (z.B. SMI-im-Monatxxxx) auch löschen, käme der Counter von selber runter.

 

P.P.P.P.S.
Und wieder einen Kommentar und vielleicht sogar einen persönlichen Wadenbeisser mehr. Vielen Dank. :mosking:

 

 

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