Adidas

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21.12.2007 13:30
#1
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Adidas

Ist noch jemand meiner Meinung, dass grosse Sportartikelhersteller, allen voran Adidas im Jahr 2008 ein starkes Wachstum verzeichnen könnten?

Ich jedenfalls werde ein Auge darauf werfen!

12.09.2016 08:24
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Wie Adidas weiter in Topform bleiben will

Adidas hat eine eindrückliche Trendwende hinter sich. Nun will der Sportartikel-Konzern mit Social-Media-Aktionen weiteres Wachstum schaffen.

Auch wenn ihm der Chefsessel der Adidas AG verwehrt blieb, will Markenvorstand Eric Liedtke unter seinem neuen Boss bei dem Sportartikelhersteller bleiben. Neue Vorgaben hat er bereits: das gute Online-Markenimage bei den Zielgruppen auf der Strasse in Umsätze umwandeln.

Liedtke, der das Rennen um die Nachfolge von Herbert Hainer an der Konzernspitze an den früheren Henkel-Vorstandschef Kasper Rorsted verloren hat, richtet seine Aufmerksamkeit nun auf ein anderes Schlachtfeld, während er Followern auf Instagram und Snapchat den Kauf beliebter Sneaker-Modelle erleichtern will. Sein Ziel ist letztlich sicherzustellen, dass die wieder gefragten Produkte und Partnerschaften die Trendwende beim Unternehmen aus Herzogenaurach weiter anheizen, die zu den stärksten des Jahres zählt.

"Adidas ist mein Lebenswerk und ich bin nicht bereit, dem den Rücken zu kehren, weil ich nicht gewonnen habe", sagte der in Amerika geborene Liedtke in einem Interview mit Bloomberg. Seine Aufgabe sei, das Wachstum aufrechtzuerhalten. Nicht nur die Analysten seien nervös, ob sich das halten lasse, auch ihm bereite dies schlaflose Nächte, fügte er an.

Instagram und Facebook als Wachstumschance

Die jüngere Geschichte von Adidas zeigt, warum Liedtke Grund zur Beunruhigung hat. Vor weniger als zwei Jahren befand sich das Unternehmen inmitten eines Einbruchs, als es die Finanzziele kippte und Marktanteile an den Wettbewerber Nike verlor. Die Aktie des Sportartikelherstellers rutschte 2014 um 38 Prozent ab. Seither hat sich der Kurs wieder mehr als verdoppelt, während Adidas seinen klassischen Laufschuh neu auflegte und mit Kanye West zusammen an der "Yeezy"-Kollektion arbeitete.

Um die Trendwende zu festigen werde das Unternehmen in den nächsten zwei Monaten Versionen ihrer Retro-Cool Stan Smith und Superstar Sneakers einführen, die mit dem federnden Sohlenmaterial der Boost-Technologie von Adidas ausgestattet sind, kündigte Liedtke an.

Die womöglich grössten Chancen liegen darin, die Adidas-Abonnenten in den sozialen Medien in zahlende Kunden zu verwandeln. Die Marke Adidas Originals kommt auf Instagram auf 14 Millionen Follower und auf mehr als 28 Millionen Likes auf Facebook. Um die Möglichkeiten auszuloten, verbrachte Liedtke jüngst sechs Wochen in den USA, eine davon in einem Mietwagen in der Bay Area zu Besuch bei Apple, Facebook, Google und Tesla Motors.

Platz zwei zurückgeholt

"Ich würde das eine Roadshow mit wichtigen Unternehmen im Silicon Valley nennen, mit denen wir arbeiten möchten", sagte der Markenchef, der seit 1994 bei Adidas arbeitet und dieses Jahr 50 wird. Er spricht auch mit "Pokemon Go"-Entwickler Niantic darüber, Gaming-Technologie der virtuellen Realität auf die Sportschuhwelt anzuwenden.

Das Unternehmen macht in den USA wieder Boden gut und zog wieder an Under Armour vorbei auf den zweiten Platz im Lande, geht aus Angaben von Sports One Source hervor. Die Aktien sind im bisherigen Jahresverlauf um rund 60 Prozent gestiegen und stellen damit den mit Abstand grössten Gewinner im deutschen Leitindex Dax dar.

Die Dynamik aufrechtzuerhalten ist keine ausgemachte Sache, da die Käufer ihre Marke aus einer Laune heraus wieder wechseln könnten. Zwei Drittel des Adidas-Wachstums ist der Investmentbank Citigroup zufolge auf die Marken Originals und Neo zurückzuführen.

Die Reebok-Frage

Auch der Gewinn ist ein Thema. Die von Adidas dieses Jahr in Aussicht gestellte operative Marge von 7,5 Prozent ist noch immer nur halb so hoch wie bei Nike. Für Rorsted werden Kostensenkungen eine Herausforderung sein, da die Preise für Sportmarketing derzeit in die Höhe schiessen. Adidas blechte jüngst 200 Mio. Euro, um den Sponsorenvertrag mit der deutschen Fussball-Nationalmannschaft zu verlängern.

Dann gibt es noch die Frage, wie viel Adidas aus seinem zum Verkauf stehenden Golfgeschäft herausholen kann, nachdem Nike den kompletten Ausstieg aus dem Bereich angekündigt hat. Die Entscheidung von Nike könne den Wert von Adidas Golf womöglich beeinträchtigen, erklärte Liedtke. Und er schloss auch nicht ein Leben ohne Reebok aus.

"Je mehr Erfahrung ich habe, desto stärker wird mir klar, dass Überarbeitung eine entscheidende Sache ist", sagte er. "Das könnte uns auch ermöglichen, profitabler zu sein. Wenn Kasper reinkommen und die Gruppe umgestalten will, ist das der Grund, warum wir den Mann geholt haben."

(Bloomberg)

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31.08.2016 08:42
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Scheidender Adidas-Chef Hainer rechnet mit zweistelligem Wachstum in USA
31.08.2016 08:32

NEW YORK (awp international) - Der scheidende Adidas -Chef Herbert Hainer rechnet auch nach seinem Abgang mit einem kräftigen Wachstum in den USA. "Ich kann Ihnen sicherlich versprechen, selbst wenn ich dann nicht mehr hier (im Unternehmen) bin ..., die derzeitigen zweistelligen Wachstumsraten in den USA werden sich fortsetzen", sagte der scheidende Vorstandsvorsitzende des Sportartikelherstellers dem "Wall Street Journal" (Mittwoch). In den vergangenen eineinhalb Jahren habe Adidas dort das komplette Management ausgetauscht. Auch die Kooperation mit dem US-Rapper Kanye West habe geholfen. Im Oktober tritt der frühere Henkel-Chef Kasper Rorsted die Nachfolge von Hainer an./nmu/jha/stk

(AWP)

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04.08.2016 08:11
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Adidas sieht sich in 'Topform' für weiteres Rekordjahr
04.08.2016 08:07

HERZOGENAURACH (awp international) - Der scheidende Adidas-Chef Herbert Hainer will sich von dem Sportartikelhersteller mit Rekordergebnissen verabschieden. "Ich kann mit Stolz sagen, dass wir in Topform sind. 2016 wird ein Jahr der Rekorde für den Adidas-Konzern werden", sagte Hainer am Donnerstag bei der Vorlage seiner letzten Quartalsbilanz. Der Manager wird Ende September aus dem Unternehmen ausscheiden und dann an seinen Nachfolger Kasper Rorsted übergeben.

Adidas hatte bereits vergangene Woche vorläufige Zahlen vorgelegt und dabei die Jahresprognose kräftig angehoben. Der Umsatz kletterte im zweiten Quartal um 13 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro, der Gewinn sogar um 99 Prozent auf 291 Millionen Euro. Im Gesamtjahr traut sich Adidas bis zu eine Milliarde Euro Gewinn zu. Der Umsatz soll währungsbereinigt im hohen Zehnprozentbereich wachsen. Auch höhere Kosten durch Lohnsteigerungen und den starken US-Dollar will Adidas besser abfedern. Die Bruttomarge, die angibt wieviel vom Umsatz nach Abzug der Herstellungskosten übrig bleibt, könnte stabil bleiben statt wie bislang erwartet zurückgehen./she/fbr

(AWP)

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12.07.2016 08:16
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Adidas verklagt US-Konkurrent Skechers wegen federnder Schuhsohle
12.07.2016 06:42

New York (awp/sda/reu) - Der deutsche Sportartikelkonzern Adidas hat den kleineren Konkurrenten Skechers wegen eines Patents auf Laufschuhe mit besonders federnder Sohle verklagt. Adidas wirft dem US-Unternehmen vor, das Design seiner "Springblade"-Laufschuhe kopiert zu haben.

Eingereicht wurde die vor dem US-Bezirksgericht in Portland im Bundesstaat Oregon. Skechers habe die Technologie übernommen, ohne die Kosten für deren Entwicklung getragen zu haben, hält Adidas fest. Eine Skechers-Sprecherin sagte, das Unternehmen äussere sich nicht zu solchen Rechtsfällen.

Patentstreitigkeiten sind in der Sportartikelbranche keine Seltenheit. Im vergangenen September hatte Adidas Skechers vorgeworfen, das Design seiner klassischen "Stan-Smith"-Tennischuhe kopiert zu haben.

(AWP)

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28.06.2016 13:09
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Adidas fasst durch Kooperation in China stärker Fuss
28.06.2016 12:19

Frankfurt (awp/sda/reu) - Adidas baut durch eine Marketing-Partnerschaft mit dem chinesischen Wanda-Konzern seine Position in dem Riesenland aus. Eine nun geschlossene Vereinbarung sehe vor, dass der Sportausrüster mit den drei Streifen künftig Veranstaltung wie Ironman-Wettkämpfe von Wanda unterstütze, teilte Adidas am Dienstag mit.

Zudem solle Adidas helfen, Fussball und Basketball in China populärer zu machen. Gleichzeitig sei geplant, dass die deutsche Marke eigene Läden in Wanda-Kaufhäusern eröffne.

Hinter Wanda steht der Unternehmer Wang Jianlin - der reichste Mann der Volksrepublik. Jianlin hatte zu Jahresanfang für Schlagzeilen gesorgt, als er sich mit seinem Unternehmen Dalian Wanda für 3,5 Milliarden Dollar das Hollywood-Studio Legendary Entertainment einverleibte. Legendary ist für Filme wie "Batman" und "Godzilla" bekannt.

(AWP)

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04.05.2016 13:27
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Adidas macht Ernst - Teile des Golfgeschäfts sollen verkauft werden
04.05.2016 10:05

(Ausführliche Fassung)

HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelkonzern Adidas will grosse Teile seiner schwächelnden Golfsparte verkaufen. Die strategische Überprüfung des Geschäfts sei abgeschlossen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Adidas wolle nun konkrete Verhandlungen mit interessierten Parteien aufnehmen. Loswerden will der Konzern vor allem den Golfausrüstungsteil mit Schlägern und Golftaschen der Marke "TaylorMade" sowie die kleineren Marken "Adams" und "Ashworth". An der Marke "adidas Golf" hingegen, die Schuhe und Kleidung für diesen Sport herstellt, auf denen wiederum für jeden sichtbar der Adidas-Schriftzug oder die bekannten drei Streifen prangen, wollen die Franken festhalten.

Die Aktie reagierte mit einem Plus von zuletzt 1,94 Prozent auf 115,65 Euro auf die Verkaufsnachrichten.

Der Schritt zur Trennung kommt nicht überraschend und hätte den Planungen zufolge eigentlich bereits bis Ende März in die Wege geleitet werden sollen. Nach einer längeren Durststrecke hatte Adidas sein Golfgeschäft im vergangenen Jahr auf den Prüfstand gestellt. Die Sparte war in den Golf-Boom-Jahren zwar ein Garant für Wachstum und brachte dem Konzern die Nummer-Eins-Position unter den Golfausrüstern ein. Doch die Mannschaft um Noch-Vorstandschef Herbert Hainer expandierte zu stark und reagierte zu spät, als der Golf-Markt drehte.

Als Spitzenreiter war Adidas besonders vom allgemeinen Markteinbruch betroffen. Die Franken bauten um, strichen Stellen. Im vergangenen Jahr wies die Tochter mit den Namen TaylorMade-adidas Golf ein währungsbereinigtes Umsatzminus von gut 13 Prozent auf 902 Millionen Euro aus. Im ersten Quartal lag der Umsatz nur noch um ein gutes Prozent unter Vorjahr.

"TaylorMade ist ein sehr zukunftsträchtiges Geschäft. Wir haben jedoch beschlossen, dass es an der Zeit ist, uns noch stärker auf den Markt für Sportschuhe und Bekleidung zu konzentrieren", kommentierte Vorstandschef Herbert Hainer die Entscheidung. Durch den Verkauf könne sich der Konzern nun stärker auf die Bereiche konzentrieren, die die höchsten Renditen abwerfen. Das ist vor allem die Hausmarke Adidas, doch auch die Fitnesstochter Reebok gewinnt zunehmend an Fahrt. Im ersten Quartal legte sie den zwölften Umsatzanstieg in Folge hin. Auch die Lifestylemarke "Originals" mit ihrem Sneakergeschäft sowie das Teeniemode-Label "Neo" boomen.

Im ersten Quartal konnte Adidas den Umsatz insgesamt um 17 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro steigern. Ohne Währungseffekte betrug das Plus sogar 22 Prozent. Gut lief es vor allem in Westeuropa, China aber auch in Nordamerika. Adidas war in den USA hinter Marktführer Nike zurückgefallen und dort auch von dem wesentlich kleineren Wettbewerber Under Armour überholt worden. "Das zeigt, dass sich unser Fokus auf diesen wichtigen Markt auszahlt", sagte Hainer. Auch in Russland erzielte der Konzern wieder steigende Umsätze.

Das Betriebsergebnis verbesserte sich im ersten Quartal um 35 Prozent auf 490 Millionen Euro. Der Gewinn aus fortgeführtem Geschäft sprang um 38 Prozent auf 350 Millionen Euro hoch. Die Vorjahreswerte wurden um Wertberichtigungen bereinigt. Adidas hatte bereits Ende April Eckdaten veröffentlicht und dabei auch die Prognose angehoben.

2016 soll der Umsatz währungsbereinigt um etwa 15 Prozent zulegen, der Gewinn sogar um bis zu 18 Prozent. Die operative Marge soll ebenfalls steigen. Der Konzern hofft auf gute Geschäfte rund um die im Sommer anstehende Fussball-Europameisterschaft, bei der neun von den Franken ausgerüstete Teams auflaufen. Die Belastungen durch einen starken US-Dollar, der die vornehmlich in Asien gefertigten Waren teurer macht, sowie die steigenden Lohnkosten will der Konzern unter anderem durch Preiserhöhungen abfedern./she/jha/fbr

(AWP)

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27.04.2016 13:18
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Adidas schraubt nach überraschend gutem Quartal Prognose herauf
27.04.2016 09:50

(Ausführliche Fassung)

HERZOGENAURACH (awp international) - Adidas geht in die Offensive: Der Sportartikelhersteller erhöht dank brummender Geschäfte vor der Fussball-Europameisterschaft seine Prognose. Der starke Jahresauftakt überraschte die Adidas-Führung und die Analysten gleichermassen. Die Aktie startete am Mittwoch zum Handelsstart kräftig durch.

Die Papiere verteuerten sich am Morgen zeitweise um mehr als fünf Prozent und waren damit Spitzenreiter im Dax . Der Kurs erreichte den höchsten Stand seiner Geschichte. Der Konzern habe im ersten Quartal sehr stark abgeschnitten, sagte ein Händler. Die Geschäftsentwicklung dürfte dank der Fussball-Europameisterschaft auch im zweiten Jahresviertel in Schwung bleiben. Die Experten der DZ Bank und von Equinet sprachen von einem extrem starken ersten Jahresabschnitt.

NEUE PROGNOSE

Das erste Quartal sei besser verlaufen als erwartet, begründete das Management am Morgen die überraschende Erhöhung der Jahresprognose. Erst im März hatte der scheidende Unternehmenschef Herbert Hainer die Ziele des Managements konkretisiert. Den Staffelstab bei Adidas wird Hainer im Oktober an Henkel-Chef Kasper Rorsted abgeben.

Nun erwartet die Konzernspitze einen währungsbereinigten Umsatzanstieg um etwa 15 Prozent. Bisher hatte die Prognose bei 10 bis 12 Prozent gelegen. Zudem will Adidas seine Kosten weiter senken. Deswegen soll der Gewinn der fortgeführten Geschäftsbereiche nun um 15 bis 18 Prozent steigen. Zuletzt war Adidas von einem Gewinnplus von 10 bis 12 Prozent ausgegangen.

KRÄFTIGES GEWINNPLUS

Im Zeitraum Januar bis März kletterte der Umsatz auf 4,8 Milliarden Euro, ein Plus von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ohne Währungseffekte stiegen die Erlöse sogar um 22 Prozent. "Wir spüren eine starke Nachfrage nach unseren Marken, unsere Produkte verkaufen sich sehr gut", sagte eine Sprecherin.

Das Betriebsergebnis im ersten Quartal legte um 35 Prozent auf 490 Millionen Euro zu. Hier habe sich unter anderem die Bruttomarge verbessert, hiess es. Somit hat Adidas seine Herstellerkosten weiter gesenkt und wahrscheinlich höhere Verkaufspreise durchgesetzt. Detaillierte Angaben wollte die Sprecherin hierzu nicht machen. Der Gewinn aus den fortgeführten Geschäftsbereichen sprang um 38 Prozent auf 350 Millionen Euro nach oben.

KURS AUF FUSSBALL-EM UND OLYMPIA

Die Auftragsbücher seien über alle Kategorien hinweg gut gefüllt, hatte Hainer bei der Vorlage der Jahresbilanz im März gesagt. Alle Marken stünden in den Startlöchern für die in diesem Jahr anstehenden Sport-Grossereignisse wie die Fussball-Europameisterschaft in Frankreich und die Olympischen Spiele in Brasilien. Bei der EM sponsert Adidas neun Mannschaften.

Mehr Details zum ersten Quartal will Adidas bei der Vorlage der gesamten Zwischenbilanz am 4. Mai veröffentlichen./stk/stw/stb

(AWP)

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03.03.2016 08:38
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Adidas zahlt wieder mehr Dividende
03.03.2016 07:32

HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas will seinen Aktionäre wieder eine höhere Dividende zahlen. Für 2015 sollen die Anteilseigner 1,60 Euro je Aktie erhalten, teilte der Konzern am Donnerstag in Herzogenaurach mit. 2014 hatte Adidas die Ausschüttung an die Anteilseigner nach einem Gewinneinbruch bei 1,50 Euro stabil gehalten.

Im abgelaufenen Jahr konnte der Nike- und Puma-Konkurrent allerdings wieder zulegen. Wegen guter Geschäfte rund um die Hausmarke Adidas und einer starken Nachfrage aus Märkten wie Westeuropa und China kletterte der Umsatz um 16 Prozent auf 16,9 Milliarden Euro. Währungsbereinigt lag das Plus bei 10 Prozent.

Das Betriebsergebnis verbessert sich um knapp ein Fünftel auf 1,1 Milliarden Euro und der auf die Anteilseigner entfallende Überschuss um 29 Prozent auf 634 Millionen Euro. Der Gewinn aus fortgeführtem Geschäft und ohne den Einfluss von Wertberichtigungen, auf den Adidas seine Prognosen bezieht, zog um 12 Prozent auf 720 Millionen Euro an. Adidas hatte bereits vorläufige Zahlen vorgelegt./she/fbr

(AWP)

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11.02.2016 08:49
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Adidas: 2015 lief besser als erwartet - Latte für 2016 höher gelegt
11.02.2016 08:37

HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hat seine eigenen Ziele für 2015 übertroffen und die Erwartungen an das Sportjahr 2016 hochgeschraubt. Der währungsbereinigte Umsatz sowie das Betriebsergebnis dürften in diesem Jahr zweistellig zulegen, teilte der Dax-Konzern am Donnerstag mit. Zuvor war der Nike- und Puma-Konkurrent nur von einem Plus im hohen einstelligen Bereich ausgegangen.

Zuversichtlich stimmt den Konzern der starke Schlussspurt im abgelaufenen Jahr. Dadurch stieg im Gesamtjahr der Umsatz nach ersten Berechnungen um 16 Prozent auf 16,9 Milliarden Euro. Dies war mehr als Analysten erwartet hatten. Der Gewinn aus fortgeführtem Geschäft legte um 12 Prozent auf 720 Millionen Euro zu. Herausgerechnet sind bei dieser Kenngrösse Wertberichtigungen in Höhe von 34 Millionen Euro im Zusammenhang mit Russland und Lateinamerika. Die endgültigen Zahlen will Adidas am 3. März vorlegen./she/stb

(AWP)

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04.01.2016 08:38
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Adidas erzielt Umsatzrekord in China

Der Sportartikelkonzern Adidas hat 2015 in China so viel abgesetzt wie noch nie.

"In China werden wir 2015 einen Umsatzrekord von mehr als zwei Milliarden Euro aufstellen. China ist damit unser zeitwichtigster Markt hinter den USA, und das trotz der wirtschaftlichen Probleme dort", sagte der Adidas-Vorstandsvorsitzende Herbert Hainer der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). Die Probleme in China würden nicht so stark durchschlagen auf Adidas. "Mit unseren Produkten können sich Konsumenten eben für relativ wenig Geld Status kaufen, davon profitieren wir", sagte Hainer.

Auch für das Geschäftsjahr 2016 gibt sich Hainer optimistisch: "Ich bin sehr zuversichtlich, unsere Orderbücher für das erste Halbjahr 2016 sind voll. Als Konzern planen wir wieder ein deutliches Plus bei Umsatz und Gewinn." In den USA seien die Händler positiv gestimmt, es werde investiert. "Ich kann Ihnen daher ein zweistelliges Umsatzwachstum für die Marke Adidas in den USA versprechen", sagte der Unternehmenschef. Zudem sei ein langfristig nachhaltiges Wachstum geplant: "Kontinuierlich ein zweistelliges Plus jedes Jahr, das muss unser Ziel sein."

(Reuters)

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06.08.2015 08:19
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Adidas sieht sich nach zweiten Quartal weiter auf Kurs

06.08.2015 08:05

HERZOGENAURACH (awp international) - Europas grösster Sportartikelkonzern Adidas ist im zweiten Quartal wegen der guten Nachfrage nach seiner Hausmarke und besserer Verkäufe bei der Fitnesstochter Reebok weiter gewachsen. Von April bis Juni legte der Umsatz um 15 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Dabei half auch der schwache Euro. Besonders gut lief es für den Konzern in Westeuropa und in China.

Die Ergebnisentwicklung konnte das Tempo nicht mithalten. Die Investitionen ins Marketing aber auch die Abverkäufe im Golfgeschäft belasteten. Das Betriebsergebnis stieg um 7,6 Prozent auf 234 Millionen Euro und der auf die Anteilseigner entfallenden Gewinn um 1,4 Prozent auf 46 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr sieht sich das Unternehmen auf Kurs und bestätigte die Prognose. Der Umsatz soll 2015 währungsbereinigt im mittleren einstelligen Bereich steigen und der Gewinn um 7 bis 10 Prozent zulegen./she/stb

(AWP)

 

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05.05.2015 08:16
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Adidas wächst zweistellig - Schwacher Euro hilft

05.05.2015 08:08

HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hat zum Jahresauftakt deutlich zugelegt. Zuwächse bei der Stammmarke Adidas und der Fitnesstochter Reebok kurbelten das Geschäft an, aber auch der schwache Euro half der weltweiten Nummer zwei der Branche auf die Sprünge.

Von Januar bis März stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17,3 Prozent auf 4,08 Milliarden Euro. Dies war mehr als Analysten erwartet hatten. Das Betriebsergebnis verbesserte sich um 12,3 Prozent auf 345 Millionen Euro. Der auf die Anteilseigner entfallende Nettogewinn legte um 8,2 Prozent auf 221 Millionen Euro zu.

   

Für das Gesamtjahr bestätigte Adidas seine Prognose. Danach soll der Umsatz währungsbereinigt im mittleren einstelligen Prozentbereich steigen und der Gewinn um bis zu 10 Prozent zulegen./she/das

(AWP)

 

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07.03.2015 10:25
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Interessanter Artikel. Hoffen wir das beste für die gebeutelte Aktie.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/adidas-haine...

28.01.2015 22:19
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28.01.2015 - 10:45 Uhr- Werner Sperber - RedakteurAdidas: Hurra, ein Blutbad; Börsenwelt Presseschau II

Die Experten der Prior Börse verweisen auf den Kursrutsch der Aktie von Adidas innerhalb des vergangenen Jahres. "Bombiger 30%-Rabatt! Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Wir halten den Sportartikelhersteller für spottbillig. Vorstandschef Herbert Hainer kaufte 5 Millionen Aktien zurück. Er zahlte einen Durchschnittskurs von etwa 61 Euro. Folgen Sie ihm! Greifen Sie zu! Bedenken Sie: Wer zuschlägt, sollte mindestens ein paar Jahre Geduld haben." Der auf Sportartikel spezialisierte Konzern hat netto kaum Schulden und das KUV beträgt nur 0,9, während der Weltmarktführer Nike mit einem KUV von 2,8 an der Börse bewertet ist. "Folglich sind die Amis um ein Zigfaches teuer. Zugegeben, Nike liefert deutlich höhere Margen. Trotzdem ist der Unterschied übertrieben." Adidas leidet unter einem schwachen Russischen Rubel, der schwachen Nachfrage in Russland und Osteuropa und der schwachen Nachfrage nach Golf-Artikeln in Nordamerika. Zudem verschätzte sich Hainer bei den Ausgaben für Werbung zur Fußball-WM der Senioren in Brasilien im vergangenen Jahr. Der Umsatz stieg im Gesamtjahr 2014 nur leicht und der Gewinn brach ein. "Mittel- bis langfristig wird es wieder aufwärts gehen. Solche Krisen bei Markenanbietern bieten im Rückblick oftmals herrliche Einstiegschancen." Grundsätzlich läuft das Geschäft mit den Kernmarken Adidas und Reebook. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres 2014 stieg der Umsatz prozentual zweistellig in Westeuropa, den europäischen Schwellenländern, der Volksrepublik China und Lateinamerika. Hainer sagte, nun blicken wir mit Freude auf das neue Jahr, in dem wir in unser künftiges Wachstum investieren und unsere langfristige Strategie vorstellen werden. Die Investitionen in Nachfrage schwachen Ländern würden gesenkt, die schwache Golf-Sparte "stabilisiert", die Ausgaben für die Werbung und der Vertrieb geprüft, die Werbeausgaben für die Kernmarken und in den USA erhöht sowie der Umsatz gegen Währungsschwankungen abgesichert.

 

26.01.2015 15:29
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Das Comeback von ADIDAS ist gestartet. + 4,9 % am Freitag führten zu 60,25 € und der faire Wert liegt unverändert bei 85/88 € und somit dem höchsten Potenzial unter allen DAX-Aktien. Die näheren Fakten dazu lasen Sie in den Medien. Bis morgen.

23.01.2015 23:16
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Der Aktionär schreibt heute zu Adidas http://www.deraktionaer.de/aktie/adidas-sorgen-vom-tisch-ist-das-die-wende-

-118590.htm

Habe das CoBa Faktor Zertifikat CBLAS5. Zieht schön an. 

 

23.01.2015 - 09:42 Uhr - MAXIMILIAN VÖLKLAdidas-Aktie: Sorgen vom Tisch – ist das die Wende?

Die gute Nachricht zuerst: Der Sportartikelhersteller Adidas hat seine korrigierten Umsatz- und Gewinnziele für 2014 erreicht. Auf die endgültigen Ergebnisse müssen Anleger zwar noch bis zum 5. März warten, dennoch kann der DAX-Wert nach der überraschenden Mitteilung am Freitag bereits deutlich zulegen.

Nach der heftigen Gewinnwarnung Ende Juli 2014 ist die positive Reaktion des Marktes nachzuvollziehen. Denn die Sorgen, dass auch die korrigierte Prognose verfehlt werden würde, haben sich nun erledigt. Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr zwar nur um zwei Prozent auf 14,8 Milliarden Euro – das schwache Russlandgeschäft und der Konzernumbau haben Adidas wie erwartet ausgebremst – lag damit aber im Rahmen der eigenen Erwartungen. Ohne Berücksichtigung von Wechselkursen stiegen die Erlöse konzernweit immerhin um sechs Prozent.

Mit 650 Millionen Euro hat Adidas auch das im Sommer gesenkte Gewinnziel erreicht. Hier drückte das Russlandgeschäft wegen der anhaltenden Rubel-Schwäche mit einer Abschreibung von rund 80 Millionen Euro auf das Ergebnis. Zudem belastete der Umbau im Golfgeschäft TaylorMade.

Rockport-Verkauf

Am Freitag gab der DAX-Konzern zudem den Verkauf von Rockport bekannt. Für rund 280 Millionen Dollar (224 Millionen Euro) geht der US-Schuhhersteller an den Sportschuh-Konkurrenten New Balance und den Finanzinvestor Berkshire Partners. In der Bilanz muss Adidas dadurch allerdings Abschreibungen im zweistelligen Millionen-Bereich tätigen. „Die Marke Rockport hat sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt“, so Adidas-Chef Herbert Hainer. „Unser Fokus liegt jedoch ganz klar auf Sport.“ Für diese Strategie sei der Geschäftsbereich Lederschuhe „nicht wesentlich“.

Neuer Schwung

Die Bestätigung der korrigierten Ziele könnte bei der Adidas-Aktie für die Wende sorgen. Das schwache Geschäftsjahr 2014 liegt nun hinter dem Sportartikelhersteller und die Sorgen vor weiteren Schockmeldungen sind erst einmal vom Tisch. Durch den Kurssprung am Freitag ist zudem der Ausbruch über die 60-Euro-Marke gelungen. Mutige Anleger können nun erste Positionen aufbauen.

(Mit Material von dpa-AFX)

 

20.01.2015 20:56
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ADIDAS

 

Clevere Investoren konzentrieren sich auf die Comebacks. ADIDAS macht es vor. Die ersten Analysten ändern ihre Meinung. Gestern in der Spitze + 4 %. Nach deren Ansicht besteht Nachholbedarf. Seit Oktober/November trommeln wir auf diesem Thema herum. Es geht um ein Nachholpotenzial von insgesamt über 40 bis 50 %, wovon erst 15 bis 16 % gegenüber dem Tief absolviert wurden.

Wie bei allen Comebacks: Bringen Sie bitte etwas Geduld mit. Es lohnt sich. Was Sie weiter mit dieser Aktie machen, lesen in der nächsten „Actien-Börse“.

09.12.2014 21:35
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Habe mir heute eine kleine Position Adidas CBLAS5 gekauft. Gründe dafür:

http://www.godmode-trader.de/analyse/adidas-grosser-rallyversuch-vorerst-gescheitert,3981459

Mit einem Minus von 2,52% gehörte die Adidas Aktie gestern zu den treibenden bärischen Kräften im Markt und konnte sich Platz 2 in der Liste der größten Verlierer sichern. Damit wird die bei 67,09 Euro begonnene Korrektur dynamisch fortgesetzt. Erst haben wir am Mittwoch ein Abwärtsgap gesehen (angeblich ausgelöst durch eine Herabstufung der Aktie), dann kamen gestern diese dynamischen Anschlussverkäufe. Zusammengefasst stehen die Bullen folglich massiv unter Druck und die Aktie dürfte jetzt die Unterstützung bei 58,85 Euro anlaufen. Im Zuge dessen könnte auch gleich noch das hier liegende offene Aufwärtsgap vom 06. November geschlossen werden und anschließend eine temporäre Gegenreaktion starten. Sofern eine solche Stabilisierung gelingt, sind wieder Gewinne bis auf 61,80 (Gapunterkante vom Mittwoch) und später 64,50 Euro möglich.

Die Alternative ist nicht schwer zu erraten: Die Aktie fällt relativ direkt weiter bis auf die Unterstützungszone bei 54,16 – 52,94 Euro zurück, womit im Zuge einer potentiellen Bodenbildung die Uhren wieder auf Anfang gestellt werden würden. Die Chance aus der Kaufwelle bis Ende November inklusive dem temporären Anstieg über 64,50 Euro einen neuen Aufwärtstrend zu formen, wurde dann vergeben.

 

Bernecker sieht die Geschäfte für Adidas wieder besser laufen sobald sich die Ukraine Krise beruhigt.

 

ADIDAS und METRO
Gestern waren ADIDAS und METRO dran. Die Analysten von BARCLAYS bzw. J. P. MORGAN sind von Russenangst befallen. Unser Eindruck: Die Damen und Herren sind ein bisschen sehr weit von Moskau entfernt. Wir sagen danke schön für - 2,4 % für ADIDAS und - 4,5 % für METRO als Zukaufmöglichkeit. Das gilt auch für VOSSLOH nach Vorlage der neuen Struktur bzw. Strategie. Es bleibt bei der Kaufbasis 45/47 € im zweiten Anlauf. Ob es weitere Chancen dieser Art gibt, werden die nächsten Tage noch zeigen.

 

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01.10.2014 10:06
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Adidas will Aktionäre mit Rückkaufprogramm besänftigen

01.10.2014 09:58



HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas will die Laune seiner Aktionäre mit einem milliardenschweren Rückkaufprogramm heben. Bis Ende 2017 sollen Anteile im Wert von insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro zurückgekauft werden, wie das Dax-Unternehmen am Mittwoch in Herzogenaurach mitteilte. Zuletzt waren die Aktionäre des Nike -Rivalen eher gebeutelt worden: Im Juli hatte Vorstandschef Herbert Hainer die Gewinnziele wegen Problemen in Russland und im Golf-Geschäft deutlich zurechtstutzen müssen und die Anleger damit geschockt. Das neue Programm zum Aktienrückkauf ergänze die Dividendenpolitik des Konzerns, jährlich 20 bis 40 Prozent des auf Anteilseigner entfallenden Gewinns auszuschütten, hiess es./men/fbr

(AWP)

 

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