Aktientrend; Ist das Glas halb voll oder halb leer?

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06.12.2011 14:09
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Aktientrend; Ist das Glas halb voll oder halb leer?

Aktientrend; Unterschiedliche Sichtweisen.

Ausgangslage (Ist-Situation der Aktienkurse)

Die Aktienmärkte, ich glaube das kann man sagen, sind gegenwärtig in einer schwierigen Situation. Es ist unklar wohin mittelbar die Reise der Aktienkurse geht. Rauf oder runter, man wird wohl für beide Ansichten Anhänger finden.

Ich finde auch, dass die Situation zur Zeit weltweit mehr als unsicher und verfahren ist. Ein Engagement ist Aktien ist im Moment mit grosser Unsicherheit verbunden. Auch die Politik ist noch nicht in der Lage für eine nachhaltige Beruhigung zu sorgen. Auch hier sind die Meinungen nach wie vor sehr unter-schiedlich. Ich weis nicht, ob der Leidensdruck einfach noch grösser werden muss. Ich hoffe es zwar nicht. Eigentlich reicht der Schlamassel den wir schon haben völlig.

In einer so orientierungslosen und unsicheren Zeit, ist es sehr schwierig, wenn überhaupt, in Aktien engagiert zu sein bzw. sich zu engagieren.

Aber die Vergangenheit hat auch gezeigt, dass gerade die Zeitpunkte wo Aktien nicht wirklich reissenden Absatz finden, meistens gut Einstiegspunkte waren. Gegen den Strom zu schwimmen braucht aber nicht nur im Wasser sondern auch an den Aktienmärkten schon etwas Mut.

Die meisten von uns bringen diesen Mut aber nicht auf, was ja auch verständlich ist. Nur liegt man damit meistens falsch. Der Mut kehrt oft erst dann zurück, wenn die Aktien wieder viel teurer sind.

Wir sehen im Moment nur die negativen Seiten. Dass aber jetzt sehr viele Anstrengungen vorangetrieben werden, die Wirtschaft wieder auf Trab zu bringen, blenden wir aus. Nie wird so viel für das Wohlergehen der Wirtschaft, seitens der Politik, getan damit es wieder rund läuft wie jetzt. Eigentlich wissen wir das ja, haben aber das Gefühl, dass es dieses Mal eben anders ist. Ich denke, dass wir es spätestens in einem halben Jahr genauer wissen.

Versuchen wir doch in diese traurige Börsenzeit etwas weihnachtliche Freude zu bringen und daran glauben, dass die zuständigen politischen Gremien die Schuldenkrise (der Euro ist ja eigentlich nicht in der Krise)meistern und dann endlich mal die Vorgaben die sie sich selber auferlegen, auch einhalten. Wer sich nicht daran hält muss ohne Wenn und Aber die Konsequenzen zu spüren bekommen. Nur so wird die EU glaubhaft bleiben bzw. wieder glaubhaft werden.

Karat

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