ALCOA - US-Alukonzern

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28.10.2008 23:12
#1
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T15
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ALCOA - US-Alukonzern

aloa ihr alle

ist da jemand drin? hab das ganze mal angeschaut...

die aktie ist auf dem tiefsten stand... und heute hat die fast 20% ins plus geschosse.

Story

US-Alukonzern Alcoa drosselt nach Gewinnrückgang die Produktion (AF)

(08.10.2008 / 13:19:12)

was denkt ihr über die firma? kennt sich jemand aus?

in die zukunft und rezession wär es möglich noch etwas zuwarten oder denkt ihr ein einstieg wär was?

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www.soyez.ch

12.07.2016 08:11
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Alcoa-Halbjahresbilanz: Weniger schlimm als befürchtet

Der US-Aluminium-Riese Alcoa hat sinkende Metallpreise dank guter Geschäfte mit der Auto- und Flugzeugindustrie abgefedert.

Der Umsatz sank im zweiten Quartal um 10 Prozent auf 5,3 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Der Gewinn fiel unter dem Strich um knapp 4 Prozent auf 135 Millionen Dollar. An der Londoner Terminbörse hatte der Aluminiumpreis im zweiten Quartal um 11 Prozent nachgegeben.

Analysten hatten mit Schlimmerem gerechnet. Im nachbörslichen Handel sprang der Kurs der Alcoa-Aktie um fast 4 Prozent nach oben, nachdem er beim Ertönen der Schlussglocke an der Wall Street bereits mehr als 3 Prozent höher notiert hatte.

Auftakt zur US-Bilanzsaison

Der Konzern macht traditionell den Auftakt für die Saison der Quartalsberichte und gilt auch als ein Indikator für die Konjunkturentwicklung, weil Aluminium in vielen Branchen eingesetzt wird.

Alcoa will sich im zweiten Halbjahr 2016 in zwei Unternehmen aufspalten. Die klassische Herstellung von Rohmaterialien wird von dem Geschäft mit technologisch anspruchsvolleren Produkten getrennt, das unter dem Namen Arconic laufen soll. Unter dem Namen Alcoa soll weiter das traditionelle Geschäft geführt werden.

Konzernchef Klaus Kleinfeld zeigte sich in einer Mitteilung zufrieden. Die Ergebnisse hätten sich weiter verbessert, lobte er. Die Aufspaltung sei auf dem Weg.

(AWP)

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12.04.2016 08:17
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Alcoa leidet unter niedrigen Aluminiumpreisen - Anleger enttäuscht
12.04.2016 06:33

NEW YORK (awp international) - Weiterhin niedrige Preise für Aluminium haben dem amerikanischen Aluriesen Alcoa zum Auftakt der US-Berichtssaison zu schaffen gemacht. Der bereinigte Gewinn je Aktie fiel von 28 Cent im ersten Quartal 2015 auf 7 Cent, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Analysten hatten allerdings mit einem deutlicheren Rückgang auf 2 Cent gerechnet.

Der Umsatz sank um knapp 6 Prozent auf 4,95 Milliarden US-Dollar (4,34 Mrd Euro) und damit deutlich stärker als erwartet. Grund waren der Mitteilung zufolge auch Währungseffekte wie der starke US-Dollar zum Euro.

KURSGEWINN NACHBÖRSLICH GRÖSSTENTEILS WIEDER ABGEGEBEN

In einer ersten Reaktion zeigten sich die Anleger enttäuscht: Im nachbörslichen Handel fiel der Kurs der Alcoa-Aktie um mehr als 3 Prozent und gab damit die Gewinne im regulären Geschäft zum grossen Teil wieder ab.

Alcoa eröffnet traditionell den vierteljährlichen Bilanzreigen der US-Konzerne. Weil Aluminium in vielen Branchen eingesetzt wird, gelten die Zahlen als richtungsweisend. Alcoa will sich im zweiten Halbjahr 2016 in zwei Unternehmen aufzuspalten. Die klassische Herstellung von Rohmaterialien wird von technologisch anspruchsvolleren Produkten getrennt. Unter dem Namen Alcoa soll weiter das traditionelle Geschäft laufen./he/bvi/he

(AWP)

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12.01.2016 08:24
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Alcoa: Eine halbe Milliarde Dollar Verlust

Der US-Alukonzern Alcoa leidet weiter unter dem kräftigen Preisverfall bei Aluminium.

Im abgelaufenen vierten Quartal fuhr das vom Ex-Siemens-Chef Klaus Kleinfeld geführte Unternehmen einen Verlust von 500 Millionen US-Dollar ein, wie der Konzern am Montag mitteilte. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen noch 159 Millionen Dollar Gewinn verbucht. Der Umsatz sackte im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum wegen der niedrigen Alu-Preise um mehr als ein Sechstel auf 5,25 Milliarden Dollar ab. Die Preise für das Leichtmetall liegen derzeit rund ein Viertel niedriger als ein Jahr zuvor.

Hoffnung macht dem Konzern die stärkere Nachfrage nach Teilen für die boomende Flugzeugindustrie. Airbus und Boeing gehören zu den grössten Kunden. In der vergangenen Woche hatte Alcoa zudem eine kräftige Drosselung der Produktion angekündigt, dazu soll unter anderem eine grosse Aluminiumschmelze in Indiana geschlossen werden. Alcoa will sich im laufenden Jahr ohnehin in zwei Unternehmen aufspalten. Die klassische Herstellung von Rohmaterialien wird von technologisch anspruchsvolleren Produkten getrennt. Unter dem Namen Alcoa soll weiter das traditionelle Geschäft laufen.

An der Börse reagierten die Anleger nach Börsenschluss trotz der Verluste wohlwollend mit einem Kursplus von fast 2 Prozent, weil Alcoa vor Sonderposten mehr Geld verdiente als von Experten gedacht. Da Aluminium in vielen Branchen eingesetzt wird, gelten die Zahlen von Alcoa als richtungsweisend für die gerade beginnende Bilanzberichterstattung der grossen US-Konzerne.

(AWP)

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08.01.2016 08:33
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US-Aluriese Alcoa drosselt Produktion

Der US-Aluriese Alcoa kappt wegen der schwachen Marktverfassung seine Kapazitäten in den USA. Eine Aluminiumschmelze in Indiana werde geschlossen und die Produktionskapazität vor allem in Texas reduziert.

Das teilte der vom ehemaligen Siemens-Chef Klaus Kleinfeld geführte Konzern am Donnerstag mit. Grund sei die anhaltende Preisschwäche für das auch im Flugzeug- und Automobilbau verwendete Metall.

Eine Schmelze in Evansville solle zum Ende des ersten Quartals 2016 geschlossen werden. Die Anpassungen sorgen laut Alcoa nach Steuern für eine Belastung von rund 120 Millionen US-Dollar im vierten Quartal und weiteren 50 bis 60 Millionen Dollar im ersten Quartal.

Alcoa eröffnet an diesem Montag den vierteljährlichen Bilanzreigen der US-Konzerne. Weil Aluminium in vielen Branchen eingesetzt wird, gelten die Zahlen als richtungsweisend. Alcoa will sich im laufenden Jahr in zwei Unternehmen aufzuspalten. Die klassische Herstellung von Rohmaterialien wird von technologisch anspruchsvolleren Produkten getrennt. Unter dem Namen Alcoa soll weiter das traditionelle Geschäft laufen.

(AWP)

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09.10.2015 08:29
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Anleger enttäuscht: Alcoa eröffnet Berichtssaison mit Fehlstart

08.10.2015 22:49
 

NEW YORK (awp international) - Der US-Aluriese Alcoa hat zum Auftakt der US-Berichtssaison einen klassischen Fehlstart hingelegt. Im dritten Quartal fiel der Gewinn verglichen mit dem Vorjahreswert von 149 auf 44 Millionen Dollar (39 Mio Euro), wie der vom ehemaligen Siemens-Chef Klaus Kleinfeld geführte Konzern am Donnerstag mitteilte. Anleger reagierten enttäuscht - die Aktie fiel nachbörslich zunächst um über vier Prozent.

Das Unternehmen begründete den Gewinneinbruch mit hohen Sonderkosten. Alcoa befindet sich noch immer in einem Umbau, der die Bilanz belastet. Doch auch im operativen Geschäft lief es zuletzt nicht rund - der Umsatz sank um elf Prozent zum Vorjahr auf 5,6 Milliarden Dollar. Der seit Jahresbeginn um rund 14 Prozent gefallene Alu-Preis macht dem Konzern zu schaffen. Vorstandschef Kleinfeld sprach von konjunkturellem Gegenwind und starken Marktschwankungen.

Alcoa eröffnet traditionell den vierteljährlichen Bilanzreigen der US-Konzerne. Weil Aluminium in vielen Branchen eingesetzt wird, gelten die Zahlen als richtungsweisend. In der vergangenen Woche hatte Alcoa angekündigt, sich in zwei Unternehmen aufzuspalten. Die klassische Herstellung von Rohmaterialien wird von technologisch anspruchsvolleren Produkten getrennt. Unter dem Namen Alcoa soll weiter das traditionelle Geschäft laufen./hbr/DP/he

(AWP)

 

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09.07.2015 08:27
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Alcoa eröffnet US-Berichtssaison mit leichtem Gewinnanstieg

09.07.2015 06:40

NEW YORK (awp international) - Der US-Aluriese hat seine Ergebnisse im zweiten Quartal trotz fallender Rohstoffpreise verbessern können. Der Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Prozent auf unter dem Strich 140 Millionen Dollar (127 Mio Euro), wie der vom ehemaligen Siemens -Chef Klaus Kleinfeld geführte Konzern am Mittwochabend mitteilte.

Auch wenn der vor allem durch steigende Exporte Chinas gesunkene Aluminiumpreis Alcoa zu schaffen machte, profitierte das Unternehmen weiter von starker Nachfrage der Auto- und Flugzeugindustrie.

Der Umsatz stieg um etwa ein Prozent auf 5,9 Milliarden Dollar. Die Zahlen konnten die Erwartungen der Wall Street nicht ganz erfüllen, dennoch notierte die Aktie nachbörslich leicht im Plus.

Alcoa ist traditionell der erste US-Grosskonzern, der seine Bilanz vorlegt. Weil Aluminium in so vielen Branchen eingesetzt wird, gelten die Zahlen des Unternehmens als eine Art Konjunkturbarometer./hbr/DP/he

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09.04.2015 08:53
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Alcoa nach Konzernumbau in der Gewinnzone
 

Die Neuausrichtung des Geschäfts auf die Luftfahrt- und Autobranche zahlt sich für den Aluminiumkonzern Alcoa aus.

Im ersten Quartal sei unter dem Strich ein Plus von 195 Millionen Dollar erwirtschaftet worden, teilte das US-Unternehmen am Mittwoch mit. Im Vorjahreszeitraum hatte noch ein Verlust von 178 Millionen Dollar in der Bilanz gestanden. Der Umsatz stieg zu Jahresbeginn um 7 Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar.

Alcoa konzentriert sein Geschäft immer stärker auf Leichtmetalle und damit auf die schnell wachsende Flugzeug- und Autoindustrie. Das vom früheren Siemens-Chef Klaus Kleinfeld geführte Unternehmen will sich unabhängiger von der traditionellen und recht unrentablen Aluminium-Produktion machen. Dafür kauften die Amerikaner jüngst auch den deutschen Titan-Hersteller Tital und kündigten den Verkauf und die Schliessung von Aluminiumhütten an.

Mit Alcoa startet in den USA traditionell die Berichtssaison. Die Aktie gab nachbörslich um 2 Prozent nach.

(Reuters)

 

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13.01.2015 08:22
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Alcoa profitiert vom steigenden Alupreis
 

Der US-Alukonzern Alcoa hat im vierten Quartal den Umsatz dank höherer Aluminiumpreise überraschend deutlich gesteigert.

Die Erlöse legten um gut 14 Prozent auf knapp 6,4 Milliarden US-Dolar zu, wie das vom ehemaligen Siemens -Chef Klaus Kleinfeld am Montag in New York mitteilte. Experten hatten nur mit gut 6 Milliarden gerechnet.

Unter dem Strich verdiente Alcoa 159 Millionen Dollar. Im vierten Quartal 2014 war noch ein sattes Minus von knapp 2,4 Milliarden Dollar aufgelaufen. Je Aktie lag der Gewinn bei 33 Cent und damit 6 Cent höher als Analysten vorhergesagt hatten. An der Börse kamen die Zahlen gut an: Nachbörslich legten Alcoa-Aktien in einer ersten Reaktion um gut ein Prozent zu.

Steigende Nachfrage erwartet

"Unser starkes viertes Quartal beendete ein entscheidendes Jahr", sagte Kleinfeld laut Mitteilung. "Wir haben die Transformation von Alcoa spürbar beschleunigt." Während sich das Unternehmen von unprofitablen Aluminium-Schmelzen getrennt hat, weitet es seine Aktivitäten in der Metall verarbeitenden Industrie aus. So hatte das Unternehmen im vergangenen Jahr den Flugzeugteile-Hersteller Firth Rixon für fast drei Milliarden Dollar gekauft. Das war die grösste Übernahme von Alcoa seit 16 Jahren.

Der Preis für Alumium war im vierten Quartal um knapp neun Prozent gestiegen. Experten nennen als Grund eine Kombination aus robuster weltweiter Nachfrage und diszipliniertem Vorgehen der Produzenten. Im laufenden Jahr soll der Preis Beobachtern zufolge weiter steigen. Der Konzern selbst geht von einem Plus beim globalen Aluminiumbedarf in diesem Jahr von sieben Prozent aus.

Alcoa ist traditionell der erste US-Grosskonzern, der seine Bilanz vorlegt. Weil Aluminium in vielen Branchen eingesetzt wird, gilt der Konzern als eine Art Konjunkturbarometer./he

(AWP)

 

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10.01.2014 08:14
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Alcoa schreibt Milliardenverlust
 

Eine drastische Wertberichtigung zugekaufter Schmelzen hat den US-Alukonzern Alcoa tief in die roten Zahlen gerissen.

Das vom ehemaligen Siemens -Chef Klaus Kleinfeld geführte Unternehmen schrieb im vierten Quartal einen Verlust von unterm Strich 2,3 Milliarden Dollar. Im Vorjahreszeitraum stand hier noch ein Plus von 242 Millionen Dollar.

"Wir haben uns von einigen Altlasten befreit", sagte Kleinfeld am Donnerstag in New York. Alcoa leidet seit einiger Zeit unter schwachen Alupreisen. Kleinfeld hat darauf mit Werksschliessungen reagiert, um die Kosten zu senken. Zunächst fallen jedoch finanzielle Belastungen an.

Wertberichtigung und Vergleich mit Justiz

Zwei grosse Zukäufe, deren Firmenwert Alcoa in seinen Büchern deutlich nach unten schraubte, reichen zurück in die Jahre 1998 und 2000. Zwischenzeitlich hat Alcoa die Konkurrenz chinesischer Aluschmelzen zu spüren bekommen, was trotz einer hohen Nachfrage nach dem leichten Metall die Preise kaputtmacht.

Alleine die Wertberichtigungen schlugen mit 1,7 Milliarden Dollar zu Buche. Zu den Altlasten gehörte aber auch ein Vergleich mit der US-Justiz in einem Schmiergeldfall bei einer Tochterfirma, der Alcoa unterm Strich 243 Millionen Dollar kostete.

Aktie gibt deutlich nach

Der Umsatz schrumpfte zuletzt um fünf Prozent auf 5,6 Milliarden Dollar. Während die Nachfrage aus der Luftfahrt- und Verpackungsindustrie schwächer war, berichtete Alcoa von einem Rekordgeschäft mit der Autoindustrie. Diese setzt Alu unter anderem in Motorblöcken ein. Die Aktie fiel nachbörslich um vier Prozent.

Alcoa ist der erste Grosskonzern, der in den USA seine Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal vorlegt. In der kommenden Woche geben Grossbanken wie JPMorgan Chase oder die Citigroup ihre Bilanzen bekannt.

AWP

 

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