Alibaba.com

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24.10.2007 14:49
#1
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Alibaba.com

Wer weiss wo und unter welchem Symbol die Aktien, vor dem Börsengang von Alibaba.com zu kaufen sind?

02.11.2016 12:20
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Johnny hat am 22.10.2016 - 18:40 folgendes geschrieben:

SAP und Microsoft machen das grosse Geld mit ihrem Cloudgeschäft. Alibaba wohlmöglich auch. Ich empfehle vor Q3 eine kleine Position ins Portfolio reinzulegen. 

 

Glückwunsch an alle die meinen Rat befolgt haben.

22.10.2016 18:40
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Cloud

SAP und Microsoft machen das grosse Geld mit ihrem Cloudgeschäft. Alibaba wohlmöglich auch. Ich empfehle vor Q3 eine kleine Position ins Portfolio reinzulegen. Clapping

14.10.2016 16:30
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strong buy

auch wenn ich nichts von Analysten halte, dass erste strong buy heute und unzählige "buy" Empfehlungen. Ausserdem dutzende von neuen Kooperationen alleine diese Woche.

 

Quelle: http://www.thecerbatgem.com/2016/10/14/alibaba-group-holding-ltd-baba-up...

12.10.2016 22:45
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...

Q3 wird der HIT, spätestens durch IPO von Alipay Ende 2017 wird die Aktie nicht mehr zu stoppen sein.

Heutigen Kursrücksetzer nutzen und einsteigen!

01.06.2016 08:23
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Softbank versilbert Alibaba-Anteile

Der japanische Mobilfunkkonzern SoftBank will sich von Aktien des chinesischen Online-Händlers Alibaba im Wert von mindestens 7,9 Milliarden Dollar trennen.

Nach der Veräußerung werde Softbank noch mit rund 28 Prozent an Alibaba beteiligt und einer der größten Eigner sein, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Mit dem Verkauf will Softbank seine Kapitalbasis stärken. Anteilsscheine im Wert von rund 500 Millionen Dollar sollen an einen ausländischen Staatsfonds gehen. Alibaba wird nach eigenen Angaben selbst Dividendenpapiere von Softbank im Wert von etwa zwei Milliarden Dollar zurückkaufen. Per Ende März hielt Softbank etwa 32 Prozent an Alibaba.

Alibaba ist seit 2014 in New York an der Börse notiert und hat beim viel beachteten Marktdebüt 25 Milliarden Dollar eingenommen - soviel wie noch nie ein Unternehmen zuvor. Alibaba konkurriert weltweit mit Amazon und eBay um die Gunst der Online-Nutzer.

(Reuters)

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15.02.2016 08:58
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Alibaba steigt bei Groupon ein
15.02.2016 08:43

NEW YORK (awp international) - Die chinesische Handels-Plattform Alibaba ist ein Grossaktionär des Schnäppchen-Portals Groupon geworden. Alibaba hielt zum Ende vergangenen Jahres einen Anteil von etwas mehr als fünf Prozent, wie aus am Wochenende veröffentlichen Informationen bei der US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht. Ein Groupon-Sprecher sagte dem Finanzdienst Bloomberg, der Rabattcoupon-Spezialist habe erst aus der Mitteilung von der Alibaba-Beteiligung erfahren.

Bei Groupon können Restaurants, Dienstleister und andere Geschäfte Rabatt-Coupons anbieten, um Kunden zu werben. Ausserdem verkauft Groupon selbst Waren mit Preis-Abschlägen. Das Unternehmen wuchs in den ersten Jahren rasant, doch eine überhastete internationale Expansion sorgte dann für hohe Verluste.

Die Groupon-Aktie sprang am Freitag um 29 Prozent hoch, nachdem das Unternehmen mit seinen jüngsten Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten übertreffen konnte. Mit einem Kurs von 2,89 Dollar liegt sie allerdings weiterhin tief unter dem Ausgabepreis von 20 Dollar beim Börsengang im Herbst 2011./so/DP/stk

(AWP)

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14.12.2015 08:41
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Alibaba kauft Traditions-Zeitung in Hongkong

Der chinesische Internetkonzern Alibaba bezahlt 2,06 Milliarden Hongkong-Dollar für die Hongkonger Traditionszeitung «South China Morning Post».

Die weltgrösste chinesische Online-Handelsplattform übernehme dafür das gesamte Mediengeschäft, berichtete die Zeitung am Montag. Der Aufkauf des 112 Jahre alten Hongkonger Zeitungshauses durch den chinesischen Konzern weckt Sorgen über die Unabhängigkeit des Blattes, das bisher als kritisches "Fenster zu China" gilt. Die neuen Besitzer beteuern zwar, die Unabhängigkeit wahren zu wollen, wünschen sich aber eine andere Berichterstattung als in westlichen Medien.

Alibaba-Vizechef Joseph Tsai kritisierte Medien, die China "durch eine besondere Brille sehen". "Viele Journalisten, die für westliche Medien arbeiten, dürften mit dem Regierungssystem in China nicht übereinstimmen und das färbt ihren Blickwinkel der Berichterstattung", sagte Tsai. "Wir sehen die Dinge anders."

Er beschrieb die Perspektive von Alibaba als neuer Eigentümer so: "China ist wichtig. China ist eine aufsteigende Wirtschaft. Es ist die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt." Die Welt solle mehr über China lernen. "Die Berichterstattung sollte ausgewogen und fair sein", sagte Tsai in einem SCMP-Interview.

(AWP)

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27.10.2015 16:27
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Alibaba wächst weiter kräftig - Online-Riese trotzt China-Abschwung

27.10.2015 15:16

(Ausführliche Fassung)

HANGZHOU/NEW YORK (awp international) - Die chinesische Online-Handelsplattform Alibaba wächst trotz der jüngsten Wirtschaftsschwäche im Heimatmarkt überraschend kräftig. Im Geschäftsquartal bis Ende September kletterte der Umsatz im Jahresvergleich um fast ein Drittel auf 22,2 Milliarden Yuan (rund 3,2 Mrd Euro) und damit deutlich stärker als Experten erwartet hatten. Zudem meldete der Amazon-Rivale am Dienstag einen Anstieg des bereinigten Gewinns um 36 Prozent auf umgerechnet 1,3 Milliarden Euro.

Ganz entziehen konnte sich der E-Commerce-Gigant dem Abschwung in China allerdings nicht. Der Wert aller Waren, die Alibaba in den vergangenen drei Monaten auf seinen Internetportalen verkaufte, stieg nur noch um 28 Prozent zum Vorjahr auf umgerechnet etwa 101 Milliarden Euro. Das war der schwächste Zuwachs seit drei Jahren. Im Vorquartal hatte das Plus bei 34 Prozent gelegen und im vergangenen Jahr war das Wachstum im Schnitt noch deutlich höher gewesen.

Vorstandschef Daniel Zhang zeigte sich trotzdem zufrieden: "Es war ein grossartiges Quartal für Alibaba mit starkem Wachstum über alle Bereiche hinweg". Vor allem das unter den grossen Online-Händlern umkämpfte Geschäft mit mobilen Anwendungen habe sich gut entwickelt. Bei Anlegern kamen die Zahlen gut an. Die seit etwas mehr als einem Jahr an der New Yorker Börse notierten Aktien starteten mit einem Plus von mehr als sieben Prozent in den US-Handel.

Alibaba ist die unangefochtene Nummer Eins im boomenden chinesischen E-Commerce-Markt und erreichte am Dienstag dank der positiven Marktreaktion auf den Quartalsbericht erstmals seit längerem wieder einen Börsenwert von mehr als 200 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Der US-Wettbewerber Ebay wurde zuletzt mit knapp 35 Milliarden Dollar gehandelt. Branchenführer Amazon wird mit etwa 285 Milliarden allerdings noch deutlich höher bewertet.

Zu den grossen Handelsplätzen von Alibaba gehören die Plattformen Taobao, Tmall und Juhuasuan. Der 1999 vom ehemaligen Englischlehrer und heutigen Multi-Milliardär und Star-Unternehmer Jack Ma gegründete Konzern hatte im September 2014 den grössten Börsengang aller Zeiten an der New York Stock Exchange gestemmt. Beim Aktiendebüt waren rund 25 Milliarden Dollar von Investoren eingesammelt worden./hbr/DP/zb

(AWP)

 

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09.09.2015 08:40
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Alibaba schaut pessimistisch in die Zukunft
 

In China schraubt Onlinehändler Alibaba angesichts der abgeschwächten Konjunktur seine Geschäftserwartungen zurück. Die Firma gilt als wichtiger Indikator für Chinas Wirtschaft.

Zwar seien die Käufer nach wie vor sehr aktiv auf den Plattformen des Amazon-Rivalen, sagte Investor-Relations-Chefin Jane Penner am Dienstag auf einer Konferenz in New York. Aber im Durchschnitt hätten die Bestellungen einen niedrigeren Wert. Der Gesamtwert der abgewickelten Geschäfte (Bruttowarenwert) werde im laufenden Quartal daher geringer ausfallen als gedacht. Die Differenz zur bisherigen Schätzung bewege sich im mittleren einstellige Prozentbereich.

Alibaba dominiert auf dem heimischen Markt den Internet-Handel und gilt deshalb als wichtiger Indikator für die gesamte Branche. Im vergangenen Quartal hatte Alibabas Bruttowarenwert um rund ein Drittel auf 106 Milliarden Dollar zugelegt. Das war der niedrigste Zuwachs seit mehr als drei Jahren.

(Reuters)

 

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09.04.2015 08:46
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Alibaba wird zur Online-Bank
 

Der chinesische Online-Händler Alibaba mischt in Kürze im Internet-Bankengeschäft mit. Im Juni werde die Online-Privatbank MYbank an den Start gehen, kündigt das Unternehmen an.

Das sagte Manager Yuan Leiming vom Alibaba-Finanzarm Ant Financial in einem Reuters-Interview am Donnerstag an. Die Regulierungsbehörden hatten vergangenes Jahr grünes Licht für das Institut gegeben. Ant Financial soll 30 Prozent an MYbank halten.

Alibaba strebt eine umfassende Internet-Finanzplattform an. Mybank ist ein Baustein in dem Projekt. Alibabas Erzrivale Tencent testet bereits seine eigene Internet-Bank, die WeBank.

(Reuters)

 

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04.03.2015 13:09
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Alibaba will Cloud-Markt in den USA aufmischen

04.03.2015 11:35



Hangzhou (awp/sda/reu) - Der chinesische Online-Händler Alibaba macht mit eigenen Cloud-Dienstleistungen den Platzhirschen Amazon, Microsoft und Google in den USA stärkere Konkurrenz. Dafür eröffnete der Konzern am Mittwoch sein erstes Rechenzentrum ausserhalb der Volksrepublik China.

Zunächst will sich Alibaba hauptsächlich an chinesische Firmen richten, die in den den USA tätig sind. Dies sei ein strategisch wichtiger Schritt, sagte der für das internationale Cloud-Geschäft zuständige Manager Ethan Yu. Später werde man versuchen, Kunden mit Standorten in beiden Ländern für sich zu gewinnen.

Bisher bietet Alibaba nur in China Cloud-Dienstleistungen an. Der Marktanteil liegt bei etwa 23 Prozent. Der Sektor wuchs im Weihnachtsquartal schneller als jeder andere Geschäftsbereich.

Cloud-Anbieter vermieten Speicherplatz in einem entfernten Rechenzentrum, der von überall online verfügbar ist. Der Markt ist vor allem in den USA sehr umkämpft.

Die grössten Anbieter Amazon, Microsoft und Google kämpfen dort mit Preissenkungen um jeden Kunden und versuchen so, ihre Wachstumsraten zu halten. Die Marktbeobachter von IDC gehen davon aus, dass die Cloud-Industrie bis 2017 100 Mrd. Dollar umsetzen könnte.

Alibaba ist seit 2014 in New York an der Börse und hat beim viel beachteten Marktdebüt 25 Mrd. Dollar eingenommen - soviel wie noch nie ein Unternehmen zuvor.

(AWP)

 

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29.01.2015 14:23
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Alibaba wächst weiter kräftig - Investitionen drücken auf Gewinn

29.01.2015 13:44



HANGZHOU (awp international) - Der chinesische Online-Riese Alibaba hat auch Ende des vergangenen Jahres kräftig zugelegt. Wegen der Investitionen in das mobile Wachstum und hohen Einmalzahlungen ging der Gewinn allerdings zurück. Der Umsatz stieg im von Oktober bis Ende Dezember laufenden dritten Quartal des Geschäftsjahres um 40 Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar (3,7 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag an seinem Sitz im ostchinesischen Hangzhou mitteilte. Der Gewinn sank dagegen um 28 Prozent auf 964 Millionen Dollar. Damit verfehlte das im vergangenen Jahr an die Börse gegangene Unternehmen die Erwartungen des Marktes. Die Vorlage der Geschäftsergebnisse kurz vor dem Handelsauftakt am Aktienmarkt in New York wurde überschattet von einer Kontroverse um schwere Vorwürfe chinesischer Aufsichtsbehörden gegen die weltgrösste Online-Handelsplattform. An der Börse sackte die Aktie im vorbörslichen Handel ab./lw/DP/zb

(AWP)

 

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28.01.2015 08:34
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Chinesische Aufsicht attackiert Alibaba
 

Der chinesische Online-Händler Alibaba bekommt Ärger mit den heimischen Behörden.

Die Handelsaufsicht SAIC wirft dem Unternehmen in ungewöhnlich scharfen Worten vor, viele illegale Geschäfte auf seinen Plattformen zuzulassen. Alibaba habe lange Zeit keine geeigneten Schritte unternommen, um dies zu ändern, heißt es in einem am Mittwoch vorgelegten Bericht der Behörde.

Zahlreiche über Alibaba erhältlichen Produkte verletzten Markenrechte, verstießen gegen Normen, würden illegal importiert, seien verboten oder gefährdeten gar die öffentliche Sicherheit. Vom Unternehmen war zunächst keine Stellungnahme zu bekommen. Der SAIC-Bericht bezieht sich auf ein Treffen zwischen Behördenvertretern und Alibaba-Managern, das bereits im Juli vergangenen Jahres stattfand.

(Reuters)

 

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05.11.2014 08:26
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Alibaba dank guter Zahlen mit deutlichem Plus

04.11.2014 22:15



(neu: Schlusskurse)

NEW YORK (awp international) - Ausserordentlich positiv haben Börsianer am Dienstag auf die Zahlenvorlage des chinesischen Internet-Handelsriesen Alibaba.com reagiert. Nach einem trägen Auftakt zogen die Papiere deutlich an und schlossen mit einem Gewinn von 4,19 Prozent bei 106,07 US-Dollar. Damit endeten die Titel nur knapp unter ihrem kurz vor Sitzungsschluss erreichten Rekordhoch von 106,36 Dollar. Der technologielastige Nasdaq-100-Index verlor hingegen 0,31 Prozent.

Der chinesische Internetkonzern setzt sein kräftiges Wachstum nach dem fulminanten Aktiendebüt in New York von Mitte September ungebremst fort. Im zweiten Geschäftsquartal war der Umsatz im Jahresvergleich um 54 Prozent gestiegen. Die Erwartungen der Analysten wurden damit übertroffen. "Alibaba hat erfreuliche Zahlen vorgelegt in seinem ersten Quartalsbericht an der New Yorker Börse", sagte ein Händler. Längerfristig sollte das hohe Wachstum eine unverändert positive Einschätzung der Aktie rechtfertigen und damit für weitere Kurssteigerungen sorgen.

KAUFEMPFEHLUNGEN

Die Zahlen des chinesischen Internethändlers seien deutlich besser als erwartet ausgefallen, lobte Analystin Alicia Yap von der britischen Investmentbank Barclays in ihren ersten Kommentar. Wichtiger sei aber noch der Anstieg des Geschäft im mobilen Internet auf 22 Prozent des Gesamtumsatzes. Sie bewertet die Aktie mit "Overweight" und einem Kursziel von 107 Dollar.

Die schweizerische Grossbank UBS bleibt zunächst auf "Buy" mit einem Kursziel von 100 Dollar. Analystin Erica Werkun hob das zum Vorquartal beschleunigte Wachstum hervor. Umsatz und operatives Ergebnis seien besser als vom Markt erwartet ausgefallen. Sie überprüft derzeit ihr Votum./edh/fat/he

(AWP)

 

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28.10.2014 13:51
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Alibaba-Gründer hat 20 Milliarden Dollar
 

Der fulminante Börsenstart seines Onlinehändlers Alibaba hat den Gründer Jack Ma zum reichsten Mann Chinas gemacht.

Der Internetvisionär und einstige Englischlehrer kommt auf ein Vermögen von 19,5 Mrd. Dollar und verdreifachte damit seinen Reichtum von 2013 nahezu. Dies berichtete die US-Zeitschrift "Forbes" am Dienstag. Nach dem Börsengang von Alibaba hatte bereits das chinesische Magazin "Hurun" den Unternehmer auf Platz eins der Reichenliste Chinas verortet - nach Angaben der Zeitschrift mit einem Vermögen von 25 Mrd. Dollar.

Ma hatte Alibaba vor 15 Jahren gegründet und sich dafür von Freunden 60'000 Dollar geliehen. Inzwischen ist der Onlineversandhandel mehr als 240 Mrd. Dollar wert.

Die "Forbes"-Liste der reichsten Chinesen hatte bisher der Chef der Firmengruppe Wanda, Wang Jianlin, angeführt. Er landete in diesem Jahr auf Platz vier, weil sein Vermögen vor allem wegen Problemen auf dem chinesischen Immobilienmarkt von 14,1 Mrd. Dollar auf 13,2 Mrd. Dollar schrumpfte.

Überholt wurde Wang auch von Robin Li, dem Gründer der chinesischen Google-Version Baidu, und Pony Ma vom Internetunternehmen Tencent, zu dem die beliebteste chinesische Kurzbotschaften-App WeChat gehört.

(SDA)

 

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02.10.2014 15:17
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Ja, das mit dem Hype kann schnell vorüber sein. So wie bei Rocket! 

Gestern gelesen: Alibaba: a wonderful business at a terrible price.

Ich habe in meinem Blog dazu geschrieben, ob und für wen es sich lohnen kann, in IPOs zu investieren. Knapp zusammengefasst: Als Langzeitinvestor - Hände weg von IPOs. 

Unabhängige Informationen zum Investieren in Aktien findet Ihr auf 
www.clever-investiert.info

02.10.2014 11:55
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Ist der grosse Hype schon wieder vorbei? Ich hätte ja gesagt, und alles verkauft, aber es scheint als ob die Analysten etwas anderes Glauben (http://bit.ly/1wzQTrG).

22.09.2014 22:28
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Yahoo ist sehr stark gestiegen seit Marissa Mayer den Chefposten innehat, mehr als verdoppelt. Folgender Artikel beschreibt es meiner Ansicht nach gut:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/boersengang-alibaba...

 

Persönlich halte ich von Yahoo überhaupt nichts. Da würde ich Unternehmen wie Google, Apple oder auch Facebook vorziehen. Yahoo ist für mich nicht greifbar, ich habe keine Ahnung wohin da die Reise gehen wird. Sie haben in den letzten Jahren viele kleinere Firmen übernommen (unter anderem Tumblr), aber ein klares Konzept erkenne ich da nicht. Ich würde da nie investieren, weil meines Erachtens Yahoo immer unbedeutender wird. Kurzfristig liegt vielleicht noch was drin, langfristig wird das Unternehmen imho in der Versenkung verschwinden.

22.09.2014 21:09
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22.09.2014 19:33
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Nirvana hat am 22.09.2014 - 15:58 folgendes geschrieben:

Sehe ich es richtig, dass es bei Aliba keine Sperrfrist (Lock-up-Periode) gibt?

Hintergrund: Oftmals taucht die Aktie am Ablauftag dieser Sperrfrist sehr stark und das könnte man natürlich ausnutzen. Bei Twitter war dies beispielsweise der Fall.

bei Facebook leider nicht Sad

22.09.2014 15:58
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Sehe ich es richtig, dass es bei Aliba keine Sperrfrist (Lock-up-Periode) gibt?

Hintergrund: Oftmals taucht die Aktie am Ablauftag dieser Sperrfrist sehr stark und das könnte man natürlich ausnutzen. Bei Twitter war dies beispielsweise der Fall.

22.09.2014 08:54
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Alibaba verkauft weitere Aktien
 

Der chinesische Online-Händler Alibaba hat nach seinem Börsengang wie erwartet weitere Aktien an Investoren verkauft.

Die Banken, die den Börsengang begleiteten, übten eine Option aus, weitere 48 Millionen Aktien auf den Markt zu bringen, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person sagte. So hätten Alibaba selbst und der Aktionär Yahoo zusätzlich 1,8 Milliarden beziehungsweise 1,2 Milliarden Dollar eingenommen, hiess es. Alibaba lehnte einen Kommentar ab.

Mit dem Verkauf weiterer Aktien erhöhte sich das Gesamtvolumen auf 25 Milliarden Dollar. Es handelt sich um den weltweit grössten Börsengang. Bisheriger Rekordhalter war die Agricultural Bank of China, die im Jahr 2010 auf 22,1 Milliarden Dollar kam.

Das Unternehmen, das vor 15 Jahren vom Englischlehrer Jack Ma gegründet wurde, ging am Freitag und die Börse und feierte seinen Einstand mit einem Kurssprung um 36 Prozent. Rund 80 Prozent der Online-Umsätze in China gehen auf das Konto von Alibaba.

AWP

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19.09.2014 21:16
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Ich sehe einen......Ob man da heute nicht besser auf 'Nr. 2' gesetzt hätte? Die haben sich grad mal verdoppelt.


http://www.chinanet-online.com/index_en.html


Kurs $ 2.31, Eröffnugn heute:  $ 1.07


19.09.2014 16:58
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Alibaba und die 40 Räuber ROFL

Viel spass damit.

---------------------------------------------------------------------------------------------
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

19.09.2014 13:41
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 Habe so ein Gefühl, dass es in den ersten Handelstagen wird wie bei Facebook... Aber eben, dass sagt nur mein Gefühl Wink

 

Hier noch ein interessanter Bericht:

 

Neuer Star der Wall Street Jack Mas unverhoffter Triumphzug mit Alibaba

Mit dem Börsengang schwingt sich Alibaba zum neuen Star der Wall Street auf. Dabei versagt der Konzern den Anlegern sämtliche Rechte.

18.09.2014, von Hendrik Ankenbrand und Norbert Kuls, Schanghai/New York

 

© Reuters

Erfolgreich bei Investoren: Alibaba-Gründer Jack Ma

 

© Reuters Erfolgreich bei Investoren: Alibaba-Gründer Jack Ma

New York war auf der jüngsten Werbetour des chinesischen Internetkonzerns Alibaba die vielleicht wichtigste Station, um große Investoren vom Kauf der Aktien zu überzeugen. Am Freitag sollen die Papiere unter dem Kürzel BABA erstmals an der Wall Street gehandelt werden. Der wahre Höhepunkt seines Triumphzugs war für Gründer Jack Ma allerdings sein Auftritt in der „Diamond Hall“ des Ritz-Carlton-Hotels in Hongkong am vergangenen Montag. Dort verkündete der Festlandchinese einer jubelnden Menge, dass Alibaba den Ausgabepreis seiner Aktie wegen der riesigen Nachfrage auf maximal 68 Dollar erhöht und so zum größten Börsengang aller Zeiten ansetzt – und das in der Stadt, deren Börse Alibaba einen Korb gegeben hatte.

Mehr zum Thema

Autor: Hendrik Ankenbrand, Jahrgang 1978, Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Folgen: Autor: Norbert Kuls, Jahrgang 1965, Finanzmarktkorrespondent in New York. Folgen:

Denn wäre es allein nach Ma gegangen, würde Hongkong und nicht New York zur Heimatbörse von Alibaba. Doch Hongkongs Börsenwächter lehnten ab. Ihnen stieß auf, dass Ma sich und 26 Partnern – manche hatten Alibaba gemeinsam mit Ma gegründet, andere später wichtige Posten im Unternehmen bekleidet – einen merkwürdigen Passus in die Unternehmensverfassung schreiben lassen wollte: das Recht, auf alle Ewigkeit die Mehrheit des Verwaltungsrats zu bestimmen. Selbst wenn diese Minderheitsaktionäre, die gemeinsam noch etwa 13 Prozent an Alibaba halten, alle Anteile verkaufen würden, könnten sie weiter schalten und walten, obwohl das Unternehmen anderen Aktionären gehört. Mit anderen Worten: Alibaba führt eine Art Zwei-Klassen-Gesellschaft für seine Aktionäre ein. Von normalen Aktionären, die auch auf eine Dividende verzichten müssen, fordert Ma unterdessen „Geduld“, wie es im Börsenprospekt heißt.

Unterschiedliche Aktienklassen in Amerika nicht ungewöhnlich

Eine „freiwillige Selbstenteignung“ nennt Jürgen Meyer, der die Anlage in deutsche Aktien bei der Bank SEB verantwortet, das Konstrukt. „Jack Ma hat eine perfekte chinesische Mauer zur Abschirmung der Aktionäre errichtet“, unkt er. „Warum sollte er die künftigen Gewinne von Alibaba mit diesen teilen?“

Die New York Stock Exchange hat im Gegensatz zu Hongkong mit dem eigentümerfeindlichen Konstrukt kein Problem. Zwar verzichten die meisten amerikanischen Aktiengesellschaften auf Strukturen, die Gründern oder anderen Einzelaktionären mehr Stimmrechte und damit die Kontrolle über Unternehmen einräumen, ohne dass sie ein entsprechend hohes wirtschaftliches Risiko übernehmen müssen. Dennoch sind unterschiedliche Aktienklassen in Amerika nicht ungewöhnlich, auch wenn sie von Verfechtern guter Unternehmensführung (Corporate Governance) kritisiert werden.

In jüngster Zeit zementierten vor allem die Gründer von Technologieunternehmen auf diese Weise ihren nachhaltigen Einfluss. Dazu gehören die Gründer der Internetkonzerne Google und Facebook, des sozialen Karriere-Netzwerks Linkedin oder des Online-Spieleanbieters Zynga. Aber auch beim Autohersteller Ford Motor hält die Gründerfamilie sogenannte B-Aktien, die ihnen 40 Prozent der Stimmrechte und großen Einfluss auf den Verwaltungsrat sichern. Verbreitet sind unterschiedliche Aktienklassen zudem bei Medienkonzernen wie der New York Times oder der News Corp. Die Eigentümerfamilien begründen den Maulkorb für Aktionäre damit, dass sie journalistische Unabhängigkeit sichern wollen.

Die Nachfrage von Investoren ist hoch

Dass wie im Fall von Alibaba eine Partnerschaft selbst dann noch die Mehrheit im Aufsichtsrat stellen darf, wenn sie keine Aktien mehr besitzt, ist allerdings neu. Fragen potentieller Investoren zur merkwürdigen Governance speiste Ma beim Lunch im New Yorker Waldorf-Astoria mit der Antwort ab, man solle ihn und seine Kumpel nur machen lassen, dann werde schon alles gut. Dennoch ist die Nachfrage von Investoren hoch. Auch Google wurde zum Börsenliebling, obwohl die Gründer Larry Page und Sergey Brin Mehrheitsstimmrechte besitzen. Kürzlich führte Google sogar eine neue Art stimmrechtsloser Aktien ein, damit diese Kontrolle nicht in Gefahr gerät. Investoren nehmen das in der Regel hin, solange die Gewinnentwicklung eines Unternehmens gut ist und der Aktienkurs steigt.

Befürworter unterschiedlicher Aktionärsklassen argumentieren, dass sich brillante Unternehmensgründer so besser auf langfristige Ziele konzentrieren können. Sie müssten nicht mehr auf lästige Aktionärsaktivisten Rücksicht nehmen, die nur an einer kurzfristigen Steigerung des Aktienkurses interessiert seien. Kritiker wie Sean Egan von der Ratingagentur Egan Jones glauben aber, dass Google „die Aktionärsrechte mit den Füßen tritt“. Manche Pensionsfonds investieren nicht in Unternehmen, in denen die Stimmrechte der Aktionäre beschränkt werden. Solange Investoren aber nicht massenhaft rebellieren und den Kauf der Aktien verweigern, dürfte sich an diesem Trend nichts ändern.

Die Börse Hongkong erwägt nun ebenfalls, ihre Richtlinien zu lockern, nachdem ihr die lukrativen Gebühren für das Listing von Alibaba entgangen sind. Schon der britische Fußballklub Manchester United, der von einer Eigentümerfamilie kontrolliert wird, entschied sich 2011 gegen Hongkong und für eine Notierung in Singapur, weil die Börse dort ebenfalls eine Zwei-Klassen-Struktur erlaubt. Ein Jahr später debütierte Man U in New York.

 

 

 

19.09.2014 10:16
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Einschätzung erster Handelstag BABA

Wie sind eure Einschätzungen für den ersten Handelstag von ALIBABA GROUP HOLDING?

16.09.2014 08:25
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IPO-Preisspanne erhöht: Alibaba-Aktie wird noch teurer

16.09.2014 06:40



NEW YORK (awp international) - Alibabas Mega-Börsengang nimmt noch grössere Dimensionen an als erwartet. Der chinesische Internetriese hat das obere Ende der Preisspanne für seine Aktien wegen der grossen Nachfrage der Anleger von 66 auf 68 Dollar angehoben. Das teilte das Unternehmen am Montag (Ortszeit) der US-Börsenaufsicht SEC mit.

Damit könnte das Maximalvolumen des Börsengangs von 24,3 bis auf 25 Milliarden Dollar (19,3 Mrd Euro) steigen. Dafür müssten allerdings die an der Platzierung beteiligten Investmentbanken ihre Zeichnungsrechte ausüben. Ansonsten würden die etwa 320 Millionen Aktien, die ALIBABA zunächst anbieten will, 21,8 Milliarden Dollar einbringen.

So oder so: Noch nie hat ein Unternehmen bei seinem Aktiendebüt mehr Geld bei Investoren einsammeln können. Bereits am Mittwoch - einen Tag früher als ursprünglich geplant - sollen die Orderbücher geschlossen werden. Danach dürfte dem Handel der Alibaba-Aktie unter dem Kürzel BABA an der New Yorker Börse nichts mehr im Weg stehen.

Derzeit tourt das Top-Management von Alibaba mit Werbeveranstaltungen um die Welt, um Investoren zu überzeugen. Die sogenannte "Roadshow" war zum Wochenauftakt in Hongkong und damit erstmals in Asien angekommen. Nun geht es weiter nach Singapur.

Firmengründer Jack Ma zeigte sich vor Journalisten in Hongkong enttäuscht, dass die Erstemission nicht in Hongkong stattfinden kann. Die Hongkonger Börse hatte das Aktiendebüt wegen einer nicht ausreichend transparenten Firmenstruktur und der grossen Macht von Ma abgelehnt. Daraufhin hatte sich Alibaba an New York gewandt.

Alibaba ist die führende Kraft im chinesischen Onlinemarkt. Der Konzern macht laut eigenen Angaben mehr Umsatz als Amazon und Ebay zusammen. Die Geschäftsmodelle sind aber nur begrenzt vergleichbar. Alibaba betreibt Taobao, einen Marktplatz für kleine und mittlere chinesische Unternehmen, sowie Tmall, eine Art Online-Kaufhaus für etablierte Marken.

Im kommenden Jahr soll die Volksrepublik laut Analysten-Prognosen zum grössten Markt für den Onlinehandel aufsteigen. 2012 kauften Kunden nach Zahlen der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in China Waren im Wert von 190 Milliarden Dollar im Internet. Nur in den USA waren es mit 225 Milliarden Dollar noch mehr./hbr/DP/he

AWP

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15.09.2014 13:26
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Alibabas Werbetour für Börsengang erreicht Asien

15.09.2014 12:03



HONGKONG (awp international) - Auf dem Weg zum Mega-Aktiendebüt hat der chinesische Onlinehändler ALIBABA mit einer Werbeveranstaltung in Hongkong erstmals in Asien um die Gunst von Investoren gebuhlt. Die Bankenmetropole in Südchina war die erste Station in Asien der zweiwöchigen Road-Show für den Börsengang. Er bedauere, dass die Erstemission (IPO) nicht in Hongkong stattfinde, sagte Firmengründer Jack Ma am Montag zu Journalisten vor einem Treffen mit Investoren.

Die Hongkonger Börse hatte das Aktiendebüt wegen einer nicht ausreichend transparenten Firmenstruktur und der grossen Macht von Ma abgelehnt. Daraufhin hatte sich Alibaba an die Wall Street gewandt./jc/seu/DP/stk

AWP

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10.07.2014 22:14
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Alibaba

Der IPO wird an der NYSE durchgeführt. Termin ist noch nicht ganz klar.

Hier ein guter Link dazu vom 08.07.2014:

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Countdown-zum-Alibaba-IPO-Aliba...

Das Symbol wird "BABA" sein.

Das wird ein Riesending, so wie der Börsengang von Facebook, nehme ich jetzt mal an.

Alibaba ist eine chinesisches Versandhandelsplattform. Über die Websites wird heute schon weltweit mehr verkauft als bei Amazon u. Ebay zusammen!! Jeden Tag werden nur innerhalb China ca 14 Mio Online bestellte Pakete verschickt, WOW.

 

 

10.07.2014 14:56
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alibaba

Hallo Robin Hood
Weiss auch noch nicht wo. Aber in weltwoche nr. 27 hats einen interessanten 3Seitigen Bericht über alibaba.
Muss das zuerst näher anschauen.

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