Alstom

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23.05.2006 11:33
#1
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Alstom

Alstom musste in der letzten Zeit wie alle anderen Titel bös Federn lassen.

Dies kurz nach der Präsentation der Super Zahlen. Eigenlich waren alle Ampeln auf Grün gestellt.

Heute zeigt sich wieder, dass der Kurs wenn es wieder nach oben geht, überproportional profitieren wird.

Bin allerdings mit meinem Kursziel Ende Jahr bei 100 Euro etwas weniger euphorisch als ich es schon war. Trotzdem ist es für mich einer der Top Aktien für Jahr 2006.

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12.09.2016 13:33
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Alstom soll laut Präsident François Hollande weiter Züge in Belfort bauen
12.09.2016 13:12

PARIS (awp international) - Frankreichs Präsident François Hollande setzt den Siemens-Rivalen Alstom unter Druck, weiter Züge im ostfranzösischen Belfort zu bauen. Das berichtete Wirtschafts- und Finanzminister Michel Sapin am Montag nach einem Krisentreffen in Paris.

Das Unternehmen hatte angekündigt, wegen zurückgehender Bestellungen die Zugproduktion am historischen Standort Belfort 2018 einzustellen. Den mehr als 400 betroffenen Mitarbeitern sollen andere Stellen in Frankreich angeboten werden.

Der französische Staat ist Minderheitsaktionär bei Alstom. Zudem ist in sieben Monaten die Präsidentschaftswahl geplant - das erklärt laut französischen Medien die hohe Aufmerksamkeit von Spitzenpolitikern für diesen Fall.

"Der Präsident der Republik hat uns ein Ziel vorgegeben - dafür zu sorgen, dass die Bahnaktivitäten von Alstom in Belfort erhalten werden können", sagte Ressortchef Sapin. Daran werde nun gearbeitet.

Laut Nachrichtenagentur AFP besitzt der Staat 20 Prozent der Stimmrechte im Verwaltungsrat des Unternehmens./cb/DP/fbr

(AWP)

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13.07.2016 08:14
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Alstom muss Auftragseinbruch wegstecken

Der Industriekonzern Alstom muss einen Auftragseinbruch verkraften.

Die neuen Bestellungen sackten im ersten Geschäftsquartal (Ende Juni) im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um über die Hälfte auf 889 Millionen Euro ab, wie das Unternehmen am Mittwoch in Paris mitteilte. Der Auftragseingang sei "aussergewöhnlich niedrig" ausgefallen, zudem sei kein Auftrag mit einer Grösse von mehr als 100 Millionen Euro eingegangen, hiess es. Beim Umsatz allerdings profitierten die Franzosen vom Abschluss einiger wichtiger Projektmeilensteine. Der Erlös kletterte um 9 Prozent auf 1,75 Milliarden Euro. Die mittelfristigen Ziele für 2020 bestätigte das Management.

Das niedrige Auftragsvolumen spiegele die "sehr starke Geschäftsentwicklung" in den Monaten von April bis Juni nur unzureichend wieder, sagte Alstom-Chef Henri Poupart-Lafarge. Einige Teilaufträge wichtiger Transport-Projekte in Dubai und Italien hätten noch nicht verbucht werden können. In den kommenden Quartalen dürfte sich das Bild jedoch aufhellen. Alstom macht nach dem Verkauf der Energieerzeugungssparte an den US-Industriekonzern General Electric den Löwenanteil seiner Umsätze mit dem schwankungsanfälligen Geschäft mit Zügen, Bahnleitsystemen und Service.

(AWP)

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14.01.2016 08:41
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Alstom-Konzern legt weiter zu
14.01.2016 08:26

PARIS (awp international) - Der französische Elektrokonzern Alstom kann mit seiner verbleibenden Zugsparte dank guter Nachfrage weiter wachsen. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres von April bis Dezember kletterten die Erlöse um acht Prozent auf rund 4,92 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Paris mitteilte. Organisch, also ohne Effekte wie Währungseinflüsse oder Zu- und Verkauf von Unternehmensteilen, stand ein Plus von drei Prozent zu Buche.

Der französische Konzern hatte im vergangenen Jahr seine Energiesparte an den US-Industriekonzern General Electric (GE) verkauft.

Im dritten Quartal profitierte Alstom unter anderem von einem Grossauftrag aus Belgien für Regionalzüge. Der Auftragseingang schnellte in diesem Zeitraum um 46 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro in die Höhe. Nach neun Monaten lag der entsprechende Wert bei rund 6,3 Milliarden Euro. Die Aufträge sackten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum damit zwar um 22 Prozent ab - im Vergleichszeitraum waren die Bestellungen aber von einem 4 Milliarden Euro schweren Grossauftrag aus Südafrika aufgebläht worden.

An ihrer mittelfristigen Prognose hielten die Franzosen fest. Aus eigener Kraft soll der Umsatz auf Jahressicht um mehr als 5 Prozent wachsen, die operative Gewinnmarge zwischen 5 und 7 Prozent liegen./jha/stw/stb

(AWP)

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13.01.2016 21:59
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Hans hat am 13.01.2016 - 21:21 folgendes geschrieben:

Schneider-Ammann: Keine Jobs gefährdet

JSA ist der Totengräber der Nation! Was der jeweils rauslässt, er disqualifiziert sich selbst, arm...

Diese Leute da in BE sind einfach lächerlich! Was will dieser Typ, der noch den Namen seiner Frau annehmen musste, da ausrichten gegen solche Grosskonzerne? Aber was sagen muss er doch.

Morgen werden wir sicher alle Gewinne vom SMI in diesem Jahr auf einen Schlag verlieren.

MfG
Schnitthelm Wachtvogel

13.01.2016 21:21
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Schneider-Ammann: Keine Jobs gefährdet

JSA ist der Totengräber der Nation! Was der jeweils rauslässt, er disqualifiziert sich selbst, arm...

Gruss Hans

13.01.2016 12:47
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Alstom baut in Schweiz bis zu 1300 Stellen ab

Der französische Industriekonzern Alstom plant in der Schweiz bis zu 1300 Stellen abzubauen. Betroffen sein dürften vor allem die Standorte in den aargauischen Gemeinden Baden, Birr, Dättwil, Turgi und Oberentfelden.

Der Abbau ist eine Folge davon, dass der US-Konzern General Electric (GE) die Energiesparte von Alstom übernimmt. Der Deal war im letzten Jahr beschlossen worden. Alstom konzentriert sich nach dem Ausstieg aus dem Energiegeschäft auf seine Zugsparte.

Schneider-Ammann: Keine Jobs gefährdet

Vom Verkauf der Energiesparte an GE sind gemäss früheren Informationen rund 6500 Angestellte in der Schweiz betroffen. Ursprünglich hiess es, es seien keine Arbeitsplätze gefährdet. Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann hatte dies nach Gesprächen mit der Alstom-Spitze im Juli gesagt.

Nun soll es trotzdem eine Restrukturierung geben, wie es in einer Mitteilung von GE vom Mittwoch heisst. Damit sollten Probleme der Wettbewerbsfähigkeit behoben werden. Es seien jedoch keine Standortschliessungen in der Schweiz vorgesehen, heisst es in der Mitteilung.

GE habe die Mitarbeiter am heutigen Mittwoch über die Pläne informiert, heisst es in der Mitteilung weiter. Den betroffenen Mitarbeitern werde Unterstützung und Hilfe angeboten.

(SDA)

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02.12.2015 08:21
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Französischer Minister denkt über Bündnis Alstom/Bombardier nach
02.12.2015 06:38

Paris (awp/sda/reu) - Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron hat für Alstom einen Schulterschluss mit dem kanadischen Flugzeug- und Zughersteller Bombardier ins Spiel gebracht. Macron sagte am Dienstag vor Abgeordneten, es gebe einen scharfen Wettbewerb mit chinesischen Unternehmen.

Ein Bündnis mit Bombardier könnte erforderlich werden, ergänzte der Minister. Er regte zugleich an, dass Alstom den Verkauf des Energiegeschäfts für zwölf Milliarden Euro an den US-Mischkonzern General Electric zu Akquisitionen im Ausland nutzen könnte.

"Alstoms Herausforderung ist es zu wachsen", sagte Macron. "Die Reduzierung der Schulden sollte dabei helfen, ausländische Konkurrenten zu kaufen."

(AWP)

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05.11.2015 08:49
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Alstom legt weiter zu
05.11.2015 08:25

PARIS (awp international) - Der französische Elektrokonzern Alstom kann mit seiner verbleibenden Zugsparte dank guter Nachfrage weiter wachsen. Im ersten Geschäftshalbjahr von April bis Ende September kletterten die Erlöse um 8 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Paris mitteilte. Organisch, also ohne Effekte wie Währungseinflüsse oder Zu- und Verkäufe, stand ein Plus von vier Prozent zu Buche. Analysten hatten mit dieser Umsatzentwicklung gerechnet.

Im fortgeführten Geschäft legte der operative Gewinn um 10 Prozent auf 167 Millionen zu. Die Aufträge sackten zwar im Jahresvergleich um knapp 40 Prozent auf gut 3,9 Milliarden Euro ab - im Vorjahr waren die Bestellungen aber von einem Grossauftrag aus Südafrika in Höhe von rund 4 Milliarden Euro aufgebläht worden. Ende September des laufenden Jahres war das Orderbuch den Angaben zufolge rund 27,7 Milliarden Euro dick.

Den mittelfristigen Ausblick bestätigten die Franzosen, aus eigener Kraft soll der Umsatz auf Jahressicht um mehr als 5 Prozent wachsen, die operative Gewinnmarge zwischen 5 und 7 Prozent liegen.

Die Energiesparte hatte der Konzern an den US-Industriekonzern General Electric (GE) verkauft. Die Transaktion, bei der Siemens vergeblich dazwischen funken wollte, wurde kürzlich genehmigt. Nun will Alstom seinen Aktionären mit einem milliardenschweren Aktienrückkauf etwas Gutes tun./stk/stb

(AWP)

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06.05.2015 08:09
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Alstoms neues Kerngeschäft gut unterwegs - US-Strafe sorgt für Verluste

06.05.2015 07:38

PARIS (awp international) - Kurz vor dem Teilverkauf an den US-Konzern General Electric (GE) zeigt sich das künftige Kerngeschäft des französischen Alstom -Konzerns auf gutem Weg. Im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 konnte das Unternehmen mehr Aufträge verbuchen, sowie Umsatz und operativen Gewinn steigern. Unter dem Strich standen allerdings 719 Millionen Euro Verlust, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Denn die Franzosen hatten sich kurz vor Weihnachten mit US-Behörden auf eine Rekordstrafe von 772 Millionen Dollar (687 Mio Euro) wegen Schmiergeldzahlungen in Indonesien geeinigt.

Den Umsatz hatte Alstom im abgelaufenen Geschäftsjahr um acht Prozent auf knapp 6,2 Milliarden Euro steigern können, aus dem künftigen Kerngeschäft blieb mit 318 Millionen Euro fast ein Fünftel mehr Gewinn. Ausserdem liess ein Grossauftrag aus Südafrika für rund vier Milliarden Euro den Auftragseingang um fast zwei Drittel wachsen. Wenn die Teil-Übernahme durch GE über die Bühne geht, will sich Alstom auf das Zuggeschäft konzentrieren, wo die Franzosen mit Siemens konkurrieren. Mittelfristig will Alstom seinen Umsatz jährlich um mehr als fünf Prozent steigern und fünf bis sieben Prozent der Erlöse als operativen Gewinn einbehalten.

GE will die Übernahme Mitte 2015 abgeschlossen haben. Allerdings hatte die EU-Kommission im Februar angekündigt, die Übernahme einer intensiveren Prüfung bis Anfang Juli zu unterziehen. Auch Siemens hatte 2014 für Alstom geboten - gegen den US-Rivalen aber den Kürzeren gezogen./mmb/stb

(AWP)

 

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20.02.2015 14:24
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Alstom plant bis zu 60 Stellen in Neuhausen abzubauen

20.02.2015 11:45



Olten (awp/sda) - Der französische Industriekonzern Alstom plant in Neuhausen (SH), im dortigen Kompetenzzentrum für Drehgestelle, in den nächsten zwei Jahren 50 bis 60 Stellen abzubauen. Alstom bestätigte am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur sda eine entsprechende Mitteilung des Verbands Angestellte Schweiz.

Seit Donnerstag laufe die Konsultationsphase mit den Sozialpartnern auf regionaler Ebene, hiess es auf Anfrage. Da es sich bei Alstom um einen französischen Konzern handelt, laufe auch auf europäischer Ebene ein Konsultationsverfahren.

Aktuell sind in Neuhausen 106 Personen beschäftigt. Die Redimensionierung ist gemäss Alstom aufgrund von Auslastungsproblemen geplant. Der geplante Stellenabbau sei aber keine direkte Folge der Frankenaufwertung.

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04.02.2015 08:20
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Brasilianische Justiz blockiert Alstom-Millionen
 

Ein brasilianisches Gericht hat im Zuge von Korruptionsermittlungen Millionen-Guthaben des französischen Alstom -Konzerns gesperrt.

Von der Massnahme betroffen sind auch drei Ex-Beschäftigte von Alstom sowie ein Mitarbeiter des regionalen Rechnungshofes des Bundesstaates Sao Paulo, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Insgesamt wurde eine Summe von 283 Millionen Reais (92,6 Mio Euro) blockiert.

In dem Fall geht es laut Staatsanwaltschaft um die Zahlung von Bestechungsgeldern bei Ausschreibungen von Aufträgen im Energiesektor von 1998 bis 2002. Der entstandene Schaden für den öffentlichen Haushalt wird auf umgerechnet etwa 366 Millionen Euro geschätzt.

Dem Rechnungshofmitarbeiter wird vorgeworfen, über Jahre verteilt insgesamt 2,7 Millionen Dollar an Schmiergeld angenommen zu haben. Staatsanwalt José Carlos Blat sprach von einem extrem schweren Korruptionsfall, weil der 1998 unterschriebene Vertrag um 15 Prozent überteuert gewesen sei, um Bestechungsgelder zu zahlen.

(AWP)

 

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13.11.2014 08:34
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Alstom-Aktionäre sollen profitieren
 

Der französische Alstom-Konzern will seine Aktionäre an dem Geldsegen durch den Verkauf der Energiesparte an General Electric teilhaben lassen.

Die Anteilseigner sollen von den 12,35 Milliarden Euro ein Drittel über den Rückkauf von eigenen Aktien erhalten, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Verwaltungsrates für die ausserordentliche Hauptversammlung des Unternehmens hervorgeht. Mit dem Rest will Alstom unter anderem seine Schuldenlast senken.

Aus dem Übernahmepoker zwischen GE und Siemens nebst japanischem Partner Mitsubishi Heavy Industries waren schliesslich die Amerikaner als Sieger hervorgegangen. Alstom hatte eine Hauptversammlung für den 19. Dezember angekündigt, die dem Geschäft zustimmen soll.

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06.05.2014 08:18
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Frankreich fordert bessere Offerte für Alstom
 

Die französische Regierung hat vom US-Mischkonzern General Electric Nachbesserungen beim Übernahmeangebot an die französische Alstom verlangt.

General Electric (GE) rangelt mit dem deutschen Konkurrenten Siemens um den Hersteller von Kraftwerkstechnik und Hochgeschwindigkeitszügen. In einem Brief an GE-Chef Jeff Immelt forderte Frankreichs Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg am Montag ein Angebot auch für die Transportsparte von Alstom.

Dem nur auf den Energiebereich bezogenen Angebot von GE könne die Regierung nicht zustimmen, schrieb Montebourg nach Informationen der französischen Nachrichtenagentur AFP.

Zuvor hatte Alstom-Chef Patrick Kron dem Siemens-Vorstand Joe Kaeser Transparenz bei der anstehenden Prüfung der Bücher zugesichert. Siemens hatte ein eigenes Angebot im Übernahmepoker um Alstom unter der Voraussetzung angekündigt, dass Alstom Siemens Zugang zu Firmendaten zur Prüfung einer Übernahme gewährt. Einen Tag später hatte der Verwaltungsrat von Alstom den Aktionären eine bindende Offerte von GE empfohlen. Der US-Konzern will für die Energietechnik-Sparte von Alstom 12,35 Milliarden Euro zahlen.

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