Alstom

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23.05.2006 11:33
#1
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Alstom

Alstom musste in der letzten Zeit wie alle anderen Titel bös Federn lassen.

Dies kurz nach der Präsentation der Super Zahlen. Eigenlich waren alle Ampeln auf Grün gestellt.

Heute zeigt sich wieder, dass der Kurs wenn es wieder nach oben geht, überproportional profitieren wird.

Bin allerdings mit meinem Kursziel Ende Jahr bei 100 Euro etwas weniger euphorisch als ich es schon war. Trotzdem ist es für mich einer der Top Aktien für Jahr 2006.

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04.10.2016 14:39
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Frankreichs Regierung kauft TGV-Züge zur Rettung von Alstom-Werk
04.10.2016 14:19

(Ausführliche Fassung)

BELFORT (awp international) - Mit dem Kauf von 15 TGV-Hochgeschwindigkeitszügen im Wert von rund 450 Millionen Euro will die französische Regierung die vom Hersteller Alstom geplante Schliessung eines Werkes in Belfort verhindern. Damit soll der drohende Verlust von 400 Arbeitsplätzen im 1879 gegründeten Lokomotivenwerk abgewendet werden. "Dank des Eingreifens des Staates und des Engagements aller Beteiligten ist das Alstom-Werk in Belfort gerettet", verkündete Premierminister Manuel Valls am Dienstag über den Kurznachrichtendienst Twitter.

Die Entscheidung sieben Monate vor den nächsten Präsidentenwahlen ist die erste, mit der der französische Staat selbst Züge kauft, um Jobs zu erhalten. Staatspräsident François Hollande hatte den Arbeitnehmern versprochen, er werde "alles dafür tun", dass das Werk in Belfort nicht geschlossen werde.

Die staatlich kontrollierte Bahngesellschaft SNCF hat bisher stets erklärt, sie habe keinen Bedarf für die nun von der Regierung angeschafften Züge. Die neuen Hochgeschwindigkeitszüge sollen nach den Vorstellungen von Hollandes Regierung "in Vorwegnahme des späteren Ausbaus" auf Strecken eingesetzt werden, auf denen nur normales Tempo gefahren werden kann. SNCF soll sie betreiben.

Die Anschaffung der 15 TGV-Züge ist der wichtigste Teil eines Pakets, mit dem das Werk im ostfranzösischen Belfort zumindest bis zum Jahr 2020 gesichert werden soll. Im Staatshaushalt ist diese Investition nicht vorgesehen. Alstom wollte das Werk ursprünglich bis 2018 fast völlig schliessen.

Aus einer Mitteilung von Industrie-Staatssekretär Christophe Sirugue geht hervor, dass SNCF sich ferner so rasch wie möglich mit Alstom über den Preis für die schon länger geplante Anschaffung von sechs TGV-Zügen für eine Strecke zwischen Paris und Mailand einigen soll. In Branchenkreisen wird das Auftragsvolumen auf etwa 200 Millionen Euro geschätzt. Zudem wird SNCF 20 Diesel-Lokomotiven bestellen, mit denen auch TGV-Züge abgeschleppt werden können. Alstom werde insgesamt bis 2020 rund 40 Millionen Euro in diverse Vorhaben in Belfort investieren, davon 30 Millionen Euro in eine neue Lokomotive.

Die Opposition kritisierte die Entscheidung. Senatspräsident Gérard Larcher von den gaullistischen Republikanern sprach von "wahltaktischem Flickwerk": "Die eigentliche Aufgabe der Regierung sollte es sein, für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu sorgen." Der konservative Ex-Premierminister François Fillon, der sich um eine Präsidentschaftskandidatur bemüht, sagte: "Wenn die SNCF diese Züge nicht braucht, dann wird sich ihre schon jetzt unbeherrschbare finanzielle Lage noch weiter verschlechtern."/eb/DP/stw

(AWP)

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12.09.2016 13:33
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Alstom soll laut Präsident François Hollande weiter Züge in Belfort bauen
12.09.2016 13:12

PARIS (awp international) - Frankreichs Präsident François Hollande setzt den Siemens-Rivalen Alstom unter Druck, weiter Züge im ostfranzösischen Belfort zu bauen. Das berichtete Wirtschafts- und Finanzminister Michel Sapin am Montag nach einem Krisentreffen in Paris.

Das Unternehmen hatte angekündigt, wegen zurückgehender Bestellungen die Zugproduktion am historischen Standort Belfort 2018 einzustellen. Den mehr als 400 betroffenen Mitarbeitern sollen andere Stellen in Frankreich angeboten werden.

Der französische Staat ist Minderheitsaktionär bei Alstom. Zudem ist in sieben Monaten die Präsidentschaftswahl geplant - das erklärt laut französischen Medien die hohe Aufmerksamkeit von Spitzenpolitikern für diesen Fall.

"Der Präsident der Republik hat uns ein Ziel vorgegeben - dafür zu sorgen, dass die Bahnaktivitäten von Alstom in Belfort erhalten werden können", sagte Ressortchef Sapin. Daran werde nun gearbeitet.

Laut Nachrichtenagentur AFP besitzt der Staat 20 Prozent der Stimmrechte im Verwaltungsrat des Unternehmens./cb/DP/fbr

(AWP)

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13.07.2016 08:14
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Alstom muss Auftragseinbruch wegstecken

Der Industriekonzern Alstom muss einen Auftragseinbruch verkraften.

Die neuen Bestellungen sackten im ersten Geschäftsquartal (Ende Juni) im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um über die Hälfte auf 889 Millionen Euro ab, wie das Unternehmen am Mittwoch in Paris mitteilte. Der Auftragseingang sei "aussergewöhnlich niedrig" ausgefallen, zudem sei kein Auftrag mit einer Grösse von mehr als 100 Millionen Euro eingegangen, hiess es. Beim Umsatz allerdings profitierten die Franzosen vom Abschluss einiger wichtiger Projektmeilensteine. Der Erlös kletterte um 9 Prozent auf 1,75 Milliarden Euro. Die mittelfristigen Ziele für 2020 bestätigte das Management.

Das niedrige Auftragsvolumen spiegele die "sehr starke Geschäftsentwicklung" in den Monaten von April bis Juni nur unzureichend wieder, sagte Alstom-Chef Henri Poupart-Lafarge. Einige Teilaufträge wichtiger Transport-Projekte in Dubai und Italien hätten noch nicht verbucht werden können. In den kommenden Quartalen dürfte sich das Bild jedoch aufhellen. Alstom macht nach dem Verkauf der Energieerzeugungssparte an den US-Industriekonzern General Electric den Löwenanteil seiner Umsätze mit dem schwankungsanfälligen Geschäft mit Zügen, Bahnleitsystemen und Service.

(AWP)

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14.01.2016 08:41
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Alstom-Konzern legt weiter zu
14.01.2016 08:26

PARIS (awp international) - Der französische Elektrokonzern Alstom kann mit seiner verbleibenden Zugsparte dank guter Nachfrage weiter wachsen. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres von April bis Dezember kletterten die Erlöse um acht Prozent auf rund 4,92 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Paris mitteilte. Organisch, also ohne Effekte wie Währungseinflüsse oder Zu- und Verkauf von Unternehmensteilen, stand ein Plus von drei Prozent zu Buche.

Der französische Konzern hatte im vergangenen Jahr seine Energiesparte an den US-Industriekonzern General Electric (GE) verkauft.

Im dritten Quartal profitierte Alstom unter anderem von einem Grossauftrag aus Belgien für Regionalzüge. Der Auftragseingang schnellte in diesem Zeitraum um 46 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro in die Höhe. Nach neun Monaten lag der entsprechende Wert bei rund 6,3 Milliarden Euro. Die Aufträge sackten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum damit zwar um 22 Prozent ab - im Vergleichszeitraum waren die Bestellungen aber von einem 4 Milliarden Euro schweren Grossauftrag aus Südafrika aufgebläht worden.

An ihrer mittelfristigen Prognose hielten die Franzosen fest. Aus eigener Kraft soll der Umsatz auf Jahressicht um mehr als 5 Prozent wachsen, die operative Gewinnmarge zwischen 5 und 7 Prozent liegen./jha/stw/stb

(AWP)

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13.01.2016 21:59
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Hans hat am 13.01.2016 - 21:21 folgendes geschrieben:

Schneider-Ammann: Keine Jobs gefährdet

JSA ist der Totengräber der Nation! Was der jeweils rauslässt, er disqualifiziert sich selbst, arm...

Diese Leute da in BE sind einfach lächerlich! Was will dieser Typ, der noch den Namen seiner Frau annehmen musste, da ausrichten gegen solche Grosskonzerne? Aber was sagen muss er doch.

Morgen werden wir sicher alle Gewinne vom SMI in diesem Jahr auf einen Schlag verlieren.

MfG
Schnitthelm Wachtvogel

13.01.2016 21:21
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Schneider-Ammann: Keine Jobs gefährdet

JSA ist der Totengräber der Nation! Was der jeweils rauslässt, er disqualifiziert sich selbst, arm...

Gruss Hans

13.01.2016 12:47
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Alstom baut in Schweiz bis zu 1300 Stellen ab

Der französische Industriekonzern Alstom plant in der Schweiz bis zu 1300 Stellen abzubauen. Betroffen sein dürften vor allem die Standorte in den aargauischen Gemeinden Baden, Birr, Dättwil, Turgi und Oberentfelden.

Der Abbau ist eine Folge davon, dass der US-Konzern General Electric (GE) die Energiesparte von Alstom übernimmt. Der Deal war im letzten Jahr beschlossen worden. Alstom konzentriert sich nach dem Ausstieg aus dem Energiegeschäft auf seine Zugsparte.

Schneider-Ammann: Keine Jobs gefährdet

Vom Verkauf der Energiesparte an GE sind gemäss früheren Informationen rund 6500 Angestellte in der Schweiz betroffen. Ursprünglich hiess es, es seien keine Arbeitsplätze gefährdet. Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann hatte dies nach Gesprächen mit der Alstom-Spitze im Juli gesagt.

Nun soll es trotzdem eine Restrukturierung geben, wie es in einer Mitteilung von GE vom Mittwoch heisst. Damit sollten Probleme der Wettbewerbsfähigkeit behoben werden. Es seien jedoch keine Standortschliessungen in der Schweiz vorgesehen, heisst es in der Mitteilung.

GE habe die Mitarbeiter am heutigen Mittwoch über die Pläne informiert, heisst es in der Mitteilung weiter. Den betroffenen Mitarbeitern werde Unterstützung und Hilfe angeboten.

(SDA)

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02.12.2015 08:21
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Französischer Minister denkt über Bündnis Alstom/Bombardier nach
02.12.2015 06:38

Paris (awp/sda/reu) - Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron hat für Alstom einen Schulterschluss mit dem kanadischen Flugzeug- und Zughersteller Bombardier ins Spiel gebracht. Macron sagte am Dienstag vor Abgeordneten, es gebe einen scharfen Wettbewerb mit chinesischen Unternehmen.

Ein Bündnis mit Bombardier könnte erforderlich werden, ergänzte der Minister. Er regte zugleich an, dass Alstom den Verkauf des Energiegeschäfts für zwölf Milliarden Euro an den US-Mischkonzern General Electric zu Akquisitionen im Ausland nutzen könnte.

"Alstoms Herausforderung ist es zu wachsen", sagte Macron. "Die Reduzierung der Schulden sollte dabei helfen, ausländische Konkurrenten zu kaufen."

(AWP)

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05.11.2015 08:49
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Alstom legt weiter zu
05.11.2015 08:25

PARIS (awp international) - Der französische Elektrokonzern Alstom kann mit seiner verbleibenden Zugsparte dank guter Nachfrage weiter wachsen. Im ersten Geschäftshalbjahr von April bis Ende September kletterten die Erlöse um 8 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Paris mitteilte. Organisch, also ohne Effekte wie Währungseinflüsse oder Zu- und Verkäufe, stand ein Plus von vier Prozent zu Buche. Analysten hatten mit dieser Umsatzentwicklung gerechnet.

Im fortgeführten Geschäft legte der operative Gewinn um 10 Prozent auf 167 Millionen zu. Die Aufträge sackten zwar im Jahresvergleich um knapp 40 Prozent auf gut 3,9 Milliarden Euro ab - im Vorjahr waren die Bestellungen aber von einem Grossauftrag aus Südafrika in Höhe von rund 4 Milliarden Euro aufgebläht worden. Ende September des laufenden Jahres war das Orderbuch den Angaben zufolge rund 27,7 Milliarden Euro dick.

Den mittelfristigen Ausblick bestätigten die Franzosen, aus eigener Kraft soll der Umsatz auf Jahressicht um mehr als 5 Prozent wachsen, die operative Gewinnmarge zwischen 5 und 7 Prozent liegen.

Die Energiesparte hatte der Konzern an den US-Industriekonzern General Electric (GE) verkauft. Die Transaktion, bei der Siemens vergeblich dazwischen funken wollte, wurde kürzlich genehmigt. Nun will Alstom seinen Aktionären mit einem milliardenschweren Aktienrückkauf etwas Gutes tun./stk/stb

(AWP)

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06.05.2015 08:09
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Alstoms neues Kerngeschäft gut unterwegs - US-Strafe sorgt für Verluste

06.05.2015 07:38

PARIS (awp international) - Kurz vor dem Teilverkauf an den US-Konzern General Electric (GE) zeigt sich das künftige Kerngeschäft des französischen Alstom -Konzerns auf gutem Weg. Im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 konnte das Unternehmen mehr Aufträge verbuchen, sowie Umsatz und operativen Gewinn steigern. Unter dem Strich standen allerdings 719 Millionen Euro Verlust, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Denn die Franzosen hatten sich kurz vor Weihnachten mit US-Behörden auf eine Rekordstrafe von 772 Millionen Dollar (687 Mio Euro) wegen Schmiergeldzahlungen in Indonesien geeinigt.

Den Umsatz hatte Alstom im abgelaufenen Geschäftsjahr um acht Prozent auf knapp 6,2 Milliarden Euro steigern können, aus dem künftigen Kerngeschäft blieb mit 318 Millionen Euro fast ein Fünftel mehr Gewinn. Ausserdem liess ein Grossauftrag aus Südafrika für rund vier Milliarden Euro den Auftragseingang um fast zwei Drittel wachsen. Wenn die Teil-Übernahme durch GE über die Bühne geht, will sich Alstom auf das Zuggeschäft konzentrieren, wo die Franzosen mit Siemens konkurrieren. Mittelfristig will Alstom seinen Umsatz jährlich um mehr als fünf Prozent steigern und fünf bis sieben Prozent der Erlöse als operativen Gewinn einbehalten.

GE will die Übernahme Mitte 2015 abgeschlossen haben. Allerdings hatte die EU-Kommission im Februar angekündigt, die Übernahme einer intensiveren Prüfung bis Anfang Juli zu unterziehen. Auch Siemens hatte 2014 für Alstom geboten - gegen den US-Rivalen aber den Kürzeren gezogen./mmb/stb

(AWP)

 

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20.02.2015 14:24
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Alstom plant bis zu 60 Stellen in Neuhausen abzubauen

20.02.2015 11:45



Olten (awp/sda) - Der französische Industriekonzern Alstom plant in Neuhausen (SH), im dortigen Kompetenzzentrum für Drehgestelle, in den nächsten zwei Jahren 50 bis 60 Stellen abzubauen. Alstom bestätigte am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur sda eine entsprechende Mitteilung des Verbands Angestellte Schweiz.

Seit Donnerstag laufe die Konsultationsphase mit den Sozialpartnern auf regionaler Ebene, hiess es auf Anfrage. Da es sich bei Alstom um einen französischen Konzern handelt, laufe auch auf europäischer Ebene ein Konsultationsverfahren.

Aktuell sind in Neuhausen 106 Personen beschäftigt. Die Redimensionierung ist gemäss Alstom aufgrund von Auslastungsproblemen geplant. Der geplante Stellenabbau sei aber keine direkte Folge der Frankenaufwertung.

(AWP)

 

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04.02.2015 08:20
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Brasilianische Justiz blockiert Alstom-Millionen
 

Ein brasilianisches Gericht hat im Zuge von Korruptionsermittlungen Millionen-Guthaben des französischen Alstom -Konzerns gesperrt.

Von der Massnahme betroffen sind auch drei Ex-Beschäftigte von Alstom sowie ein Mitarbeiter des regionalen Rechnungshofes des Bundesstaates Sao Paulo, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Insgesamt wurde eine Summe von 283 Millionen Reais (92,6 Mio Euro) blockiert.

In dem Fall geht es laut Staatsanwaltschaft um die Zahlung von Bestechungsgeldern bei Ausschreibungen von Aufträgen im Energiesektor von 1998 bis 2002. Der entstandene Schaden für den öffentlichen Haushalt wird auf umgerechnet etwa 366 Millionen Euro geschätzt.

Dem Rechnungshofmitarbeiter wird vorgeworfen, über Jahre verteilt insgesamt 2,7 Millionen Dollar an Schmiergeld angenommen zu haben. Staatsanwalt José Carlos Blat sprach von einem extrem schweren Korruptionsfall, weil der 1998 unterschriebene Vertrag um 15 Prozent überteuert gewesen sei, um Bestechungsgelder zu zahlen.

(AWP)

 

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13.11.2014 08:34
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Alstom-Aktionäre sollen profitieren
 

Der französische Alstom-Konzern will seine Aktionäre an dem Geldsegen durch den Verkauf der Energiesparte an General Electric teilhaben lassen.

Die Anteilseigner sollen von den 12,35 Milliarden Euro ein Drittel über den Rückkauf von eigenen Aktien erhalten, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Verwaltungsrates für die ausserordentliche Hauptversammlung des Unternehmens hervorgeht. Mit dem Rest will Alstom unter anderem seine Schuldenlast senken.

Aus dem Übernahmepoker zwischen GE und Siemens nebst japanischem Partner Mitsubishi Heavy Industries waren schliesslich die Amerikaner als Sieger hervorgegangen. Alstom hatte eine Hauptversammlung für den 19. Dezember angekündigt, die dem Geschäft zustimmen soll.

(AWP)

 

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06.05.2014 08:18
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Frankreich fordert bessere Offerte für Alstom
 

Die französische Regierung hat vom US-Mischkonzern General Electric Nachbesserungen beim Übernahmeangebot an die französische Alstom verlangt.

General Electric (GE) rangelt mit dem deutschen Konkurrenten Siemens um den Hersteller von Kraftwerkstechnik und Hochgeschwindigkeitszügen. In einem Brief an GE-Chef Jeff Immelt forderte Frankreichs Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg am Montag ein Angebot auch für die Transportsparte von Alstom.

Dem nur auf den Energiebereich bezogenen Angebot von GE könne die Regierung nicht zustimmen, schrieb Montebourg nach Informationen der französischen Nachrichtenagentur AFP.

Zuvor hatte Alstom-Chef Patrick Kron dem Siemens-Vorstand Joe Kaeser Transparenz bei der anstehenden Prüfung der Bücher zugesichert. Siemens hatte ein eigenes Angebot im Übernahmepoker um Alstom unter der Voraussetzung angekündigt, dass Alstom Siemens Zugang zu Firmendaten zur Prüfung einer Übernahme gewährt. Einen Tag später hatte der Verwaltungsrat von Alstom den Aktionären eine bindende Offerte von GE empfohlen. Der US-Konzern will für die Energietechnik-Sparte von Alstom 12,35 Milliarden Euro zahlen.

AWP

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13.05.2009 23:34
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Alstom

Gruss Hans

03.05.2009 17:43
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Alstom

Kurs aktuell: 48.87€ Wink

Rot anstreichen im Kalender:

Financial Calendar

Fiscal Year 2008/09

* 05/05/2009 Full year results

* 18&19/05/2009 EPG Conference, Florida, USA

- 19/05/2009 Alstom presentation at 10:45 am (local time)

* 23/06/2009 Annual General Meeting, Carrousel du Louvre, Paris

* 16/07/2009 First quarter orders and sales

* 29/10/2009 Half-year results

Gruss Hans

14.04.2009 22:04
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Alstom

Kurs-Turbo hat gezündet :shock:

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12.04.2009 19:39
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Kursausbruch - asap! Kurs aktuell: 43.79€

ALSTOM - Kommt nun ein größeres Kaufsignal?

Alstom - WKN: A0F7BK - ISIN: FR0010220475

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 43,79 Euro

Rückblick: Die Aktie von Alstom scheiterte im Juni 2008 am Widerstand bei 82,95 Euro. Im Oktober durchbrach der Wert dann di Unterstützung bei 56,57 Euro und vollendete damit ein Doppeltop. In Folge dieses Verkaufssignals kam es zu starken Kursverlusten in der Aktie. Bis auf die Unterstützung bei 29,42 Euro wurde der Wert innerhalb weniger Wochen abverkauft.

Seitdem bewegt sich die Aktie seitwärts. Dabei hat sich die Handelsspanne in den letzten Tagen und Wochen deutlich verengt. Bei 36,38 Euro verläuft der kurzfristige Aufwärtstrend und damit die untere Begrenzung dieser Seitwärtsbewegung.

Von diesem löste sich der Wert in der letzten Woche mit einer langen weißen Kerze und strebte dem Abwärtstrend seit Dezember entgegen. Dieser verläuft bei 43,79 Euro.

Charttechnischer Ausblick: Ein Ausbruch über 43,79 Euro würde also eine deutliche Rallye einleiten können. Zunächst könnte die Alstom - Aktie bis ca. 50,00 Euro und später bis ca. 56,57 Euro ansteigen.

Sollte sie allerdings unter 43,79 Euro abfallen, wäre mit einem Abverkauf auf 29,42 Euro zu rechnen

Kursverlauf vom 10.03.2006 bis 03.04.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)

Gruss Hans

26.03.2009 22:56
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Kraftwerksbauer Alstom erhält Grossauftrag von RWE Power

Die Steinkohleblöcke des Kraftwerks sollen Strom für mehr als drei Millionen Haushalte liefern und etwa 2,5 Millionen Tonnen CO2 weniger ausstossen als ältere Systeme. Die Kessel benötigen laut Alstom für die gleiche Energiemenge etwa 20 Prozent weniger Kohle als die Vorgängergeneration. Gebaut werden die Kessel im sächsischen Neumark und im tschechischen Brünn, die Ingenieure sitzen in Stuttgart.

Ein Sprecher der Alstom Deutschland AG erklärte unterdessen, dass beim Alstom-Konzern in Deutschland trotz der geplanten Umbauten kein Personalabbau vorgesehen ist. Nach bereits bekanntgewordenen Plänen legt der französische Kraftwerksbauer seine beiden grossen Bereiche Power Systems (Neugeschäft mit Kraftwerken) und Power Service (Dienstleistungen für Kraftwerke) unter anderem aus finanziellen Gründen weltweit zusammen.

"Wir sind sehr gut durch diese Krise gekommen", sagte der Sprecher. "Wir haben einen soliden Auftragsbestand." Es würden sogar Ingenieure eingestellt. Auch am Standort Mannheim, wo Alstom rund 2.000 Menschen beschäftigt, laufe es solide. Insgesamt zählt Alstom in Deutschland 6.700 Mitarbeiter./jr/DP/edh

(Quelle: AWP)

24.03.2009 17:32

Gruss Hans

07.09.2008 18:57
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Alstom ersetzen Alcatel im Euro-Stoxx-50

Alstom ersetzen Alcatel im Euro-Stoxx-50

02.09.2008

Die Titel von Alstom SA werden Alcatel-Lucent im Dow Jones Euro-Stoxx-50 ersetzen. Wie STOXX Ltd. am späten Montag mitteilte, werden zugleich im Dow Jones Stoxx 50-Index vier Werte ausgetauscht. Aufsteiger sind hier ABB, Bayer, British American Tobacco und Iberdrola, den Index verlassen müssen BT, Fortis, HBOS und Lloyds TSB. Die Änderungen werden am 22. September 2008 wirksam. Sie erfolgten im Zuge der regelmäßigen jährlichen Überprüfung.

Gruss Hans

11.07.2008 10:59
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Alstom

was ist denn bloss mit der Alstom los?? Hat jemand Infos? Danke bm

07.07.2008 19:40
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Aktiensplitt 1:2

76,05€/ -48,88 %

-72,71€

Xetra (EUR), 07.07.08 | 17:32

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28.06.2008 10:43
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Alstom

25.06.2008

Alstom says 2-for-1 share split effective July 7

PARIS (Thomson Financial) - Alstom said a two-for-one share split approved Tuesday by the company's AGM will take effect on July 7.

The engineering group said the move, designed to increase the liquidity of its stock, will follow payment on July 1 of a full-year dividend of 1.60 euros per share, double that paid the previous year.

thomsonreuters.com

Gruss Hans

12.05.2008 11:37
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Alstom steigert Jahresgewinn um 56 Prozent

07.05.2008

Der französische Elektrotechnikkonzern Alstom S.A. (ISIN FR0010220475 / WKN A0F7BK) meldete am Mittwoch, dass sein Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr um 56 Prozent gestiegen ist, was auf geringere Finanzierungskosten und mehr Aufträge in den Emerging Markets zurückzuführen ist.

Der Nettogewinn belief sich auf 852 Mio. Euro, gegenüber 547 Mio. Euro im Vorjahr. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 813 Mio. Euro ausgegangen. Der operative Gewinn kletterte um 35 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro. Der Umsatz nahm um 19 Prozent auf 16,91 Mrd. Euro zu. Die operative Marge lag bei 7,7 Prozent (Vorjahr: 6,7 Prozent).

Wie der Konzern weiter mitteilte, soll die operative Marge im März 2010 die bisherige Prognose übertreffen und rund 9 Prozent erreichen.

Die Aktie von Alstom gewinnt in Paris aktuell 1,05 Prozent auf 150,94 Euro.

Gruss Hans

21.11.2007 20:34
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Alstom

FinanzNachrichten.de, 21.11.2007 09:08:00

Alstom-Konsortium erhält Milliardenauftrag für Kraftwerksbau aus Algerien

Ein Konsortium um den französischen Bahntechnikkonzern und Anlagenbauer Alstom hat einen Milliardenauftrag aus Algerien erhalten. Das Unternehmen werde mit Partnern ein Kraftwerk etwa 400 Kilometer westlich von Algier bauen, bestätigte das algerische Staatsunternehmen Sonelgaz einen Pressebericht am Mittwoch. Der Auftrag habe einen Wert von 1,98 Milliarden US-Dollar. Zum Konsortium gehöre unter anderem die ägyptische Orascom.

Darüber hinaus erhielten der US-Mischkonzern General Electric (GE) und der spanische Energieversorger Iberdrola einen Auftrag im Wert von 2,15 Milliarden US-Dollar für den Bau eines weiteren Kraftwerks 600 Kilometer östlich der algerischen Hauptstadt. Die beiden Kraftwerke sollen laut Sonelgaz Ende 2011 in Betrieb gehen./FX/ne/mf/

ISIN FR0010220475 US68554N1063 US3696041033 US4507371015

AXC0040 2007-11-21/09:02

Quelle: dpa-AFX

Gruss Hans

17.10.2007 22:51
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Alstom

Aktie über 155€...Erwartungen auf Halbjahreszahlen sind hoch, die werden auch erfüllt Wink

Gruss Hans

08.10.2007 11:40
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Alstom

nexter Widerstand liegt bei Alstom über 200€ Biggrin

Einfach liegen lassen 8)

Gruss Hans

08.10.2007 09:27
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Alstom

Alstom läuft weiterhin sehr stark. Alstom erreicht heute ein neues absolutes Jahreshöchst. Die Aussichten sind weiterhin sehr aussichtsreich. Das Börsenumfeld hat sich inzwischen doch einiges aufgehellt. Ich bin mir sicher, an Alstom wird man auch in Zukunft noch viel Freude haben!

Wenige, die dafür sorgen, dass etwas geschieht

Viele, die zuschauen was geschieht

Grosse Masse, die nicht merkt was geschieht!

16.09.2007 17:52
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Alstom

Du hast recht, Alstom entwickelt sehr gut. Dies in einem sehr schwierigen Umfeld. Auch ich denke, dass das Potenzial noch nicht ausgeschöpft ist. Jedenfalls läuft Alstom zur Zeit deutlich besser als ABB. Habe zwar beide im Depot. Aber Alstom gibt zur Zeit einfach viel mehr her! Der jenige der in diesem Forum unter ABB einen Wechsel zu Alstom propagiert hat, der lag sehr gut! Obwohl er deswegen stark angegriffen wurde! Aber Speedy und seine Freunde werden sehr aufmüpfig wenn was negatives über ABB gesagt wird....

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15.09.2007 11:04
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14.09.2007 10:31 Godmodetrader

Börse: Euronext in Euro / Kursstand: 144,75 Euro

Kurz-Kommentierung: Seit August 2004 befindet sich ALSTOM in einem stetigen Aufwärtstrend, welcher trotz Finanzmarktkrisen nicht ein einziges Mal seine Unterkante unterschritten hat. Ganz im Gegenteil erreicht ALSTOM diese Woche mit einer starken Vorstellung ein neues Verlaufshoch bei 144,75 Euro. Mit dem Bruch des Widerstands bei 139,45 Euro hat sich der Wert quasi freigeschossen bis langfristig 214,13 Euro..... Biggrin

zu 20 Euro gekauft, bleibt im Depot Smile

Gruss Hans

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