Alstom

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Hans
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Kursausbruch - asap! Kurs aktuell: 43.79€

ALSTOM - Kommt nun ein größeres Kaufsignal?

Alstom - WKN: A0F7BK - ISIN: FR0010220475

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 43,79 Euro

Rückblick: Die Aktie von Alstom scheiterte im Juni 2008 am Widerstand bei 82,95 Euro. Im Oktober durchbrach der Wert dann di Unterstützung bei 56,57 Euro und vollendete damit ein Doppeltop. In Folge dieses Verkaufssignals kam es zu starken Kursverlusten in der Aktie. Bis auf die Unterstützung bei 29,42 Euro wurde der Wert innerhalb weniger Wochen abverkauft.

Seitdem bewegt sich die Aktie seitwärts. Dabei hat sich die Handelsspanne in den letzten Tagen und Wochen deutlich verengt. Bei 36,38 Euro verläuft der kurzfristige Aufwärtstrend und damit die untere Begrenzung dieser Seitwärtsbewegung.

Von diesem löste sich der Wert in der letzten Woche mit einer langen weißen Kerze und strebte dem Abwärtstrend seit Dezember entgegen. Dieser verläuft bei 43,79 Euro.

Charttechnischer Ausblick: Ein Ausbruch über 43,79 Euro würde also eine deutliche Rallye einleiten können. Zunächst könnte die Alstom - Aktie bis ca. 50,00 Euro und später bis ca. 56,57 Euro ansteigen.

Sollte sie allerdings unter 43,79 Euro abfallen, wäre mit einem Abverkauf auf 29,42 Euro zu rechnen

Kursverlauf vom 10.03.2006 bis 03.04.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)

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Kurs-Turbo hat gezündet :shock:

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Kurs aktuell: 48.87€ Wink

Rot anstreichen im Kalender:

Financial Calendar

Fiscal Year 2008/09

* 05/05/2009 Full year results

* 18&19/05/2009 EPG Conference, Florida, USA

- 19/05/2009 Alstom presentation at 10:45 am (local time)

* 23/06/2009 Annual General Meeting, Carrousel du Louvre, Paris

* 16/07/2009 First quarter orders and sales

* 29/10/2009 Half-year results

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Frankreich fordert bessere Offerte für Alstom
 

Die französische Regierung hat vom US-Mischkonzern General Electric Nachbesserungen beim Übernahmeangebot an die französische Alstom verlangt.

General Electric (GE) rangelt mit dem deutschen Konkurrenten Siemens um den Hersteller von Kraftwerkstechnik und Hochgeschwindigkeitszügen. In einem Brief an GE-Chef Jeff Immelt forderte Frankreichs Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg am Montag ein Angebot auch für die Transportsparte von Alstom.

Dem nur auf den Energiebereich bezogenen Angebot von GE könne die Regierung nicht zustimmen, schrieb Montebourg nach Informationen der französischen Nachrichtenagentur AFP.

Zuvor hatte Alstom-Chef Patrick Kron dem Siemens-Vorstand Joe Kaeser Transparenz bei der anstehenden Prüfung der Bücher zugesichert. Siemens hatte ein eigenes Angebot im Übernahmepoker um Alstom unter der Voraussetzung angekündigt, dass Alstom Siemens Zugang zu Firmendaten zur Prüfung einer Übernahme gewährt. Einen Tag später hatte der Verwaltungsrat von Alstom den Aktionären eine bindende Offerte von GE empfohlen. Der US-Konzern will für die Energietechnik-Sparte von Alstom 12,35 Milliarden Euro zahlen.

AWP

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Alstom-Aktionäre sollen profitieren
 

Der französische Alstom-Konzern will seine Aktionäre an dem Geldsegen durch den Verkauf der Energiesparte an General Electric teilhaben lassen.

Die Anteilseigner sollen von den 12,35 Milliarden Euro ein Drittel über den Rückkauf von eigenen Aktien erhalten, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Verwaltungsrates für die ausserordentliche Hauptversammlung des Unternehmens hervorgeht. Mit dem Rest will Alstom unter anderem seine Schuldenlast senken.

Aus dem Übernahmepoker zwischen GE und Siemens nebst japanischem Partner Mitsubishi Heavy Industries waren schliesslich die Amerikaner als Sieger hervorgegangen. Alstom hatte eine Hauptversammlung für den 19. Dezember angekündigt, die dem Geschäft zustimmen soll.

(AWP)

 

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Brasilianische Justiz blockiert Alstom-Millionen
 

Ein brasilianisches Gericht hat im Zuge von Korruptionsermittlungen Millionen-Guthaben des französischen Alstom -Konzerns gesperrt.

Von der Massnahme betroffen sind auch drei Ex-Beschäftigte von Alstom sowie ein Mitarbeiter des regionalen Rechnungshofes des Bundesstaates Sao Paulo, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Insgesamt wurde eine Summe von 283 Millionen Reais (92,6 Mio Euro) blockiert.

In dem Fall geht es laut Staatsanwaltschaft um die Zahlung von Bestechungsgeldern bei Ausschreibungen von Aufträgen im Energiesektor von 1998 bis 2002. Der entstandene Schaden für den öffentlichen Haushalt wird auf umgerechnet etwa 366 Millionen Euro geschätzt.

Dem Rechnungshofmitarbeiter wird vorgeworfen, über Jahre verteilt insgesamt 2,7 Millionen Dollar an Schmiergeld angenommen zu haben. Staatsanwalt José Carlos Blat sprach von einem extrem schweren Korruptionsfall, weil der 1998 unterschriebene Vertrag um 15 Prozent überteuert gewesen sei, um Bestechungsgelder zu zahlen.

(AWP)

 

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Alstom plant bis zu 60 Stellen in Neuhausen abzubauen

20.02.2015 11:45



Olten (awp/sda) - Der französische Industriekonzern Alstom plant in Neuhausen (SH), im dortigen Kompetenzzentrum für Drehgestelle, in den nächsten zwei Jahren 50 bis 60 Stellen abzubauen. Alstom bestätigte am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur sda eine entsprechende Mitteilung des Verbands Angestellte Schweiz.

Seit Donnerstag laufe die Konsultationsphase mit den Sozialpartnern auf regionaler Ebene, hiess es auf Anfrage. Da es sich bei Alstom um einen französischen Konzern handelt, laufe auch auf europäischer Ebene ein Konsultationsverfahren.

Aktuell sind in Neuhausen 106 Personen beschäftigt. Die Redimensionierung ist gemäss Alstom aufgrund von Auslastungsproblemen geplant. Der geplante Stellenabbau sei aber keine direkte Folge der Frankenaufwertung.

(AWP)

 

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Alstoms neues Kerngeschäft gut unterwegs - US-Strafe sorgt für Verluste

06.05.2015 07:38

PARIS (awp international) - Kurz vor dem Teilverkauf an den US-Konzern General Electric (GE) zeigt sich das künftige Kerngeschäft des französischen Alstom -Konzerns auf gutem Weg. Im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 konnte das Unternehmen mehr Aufträge verbuchen, sowie Umsatz und operativen Gewinn steigern. Unter dem Strich standen allerdings 719 Millionen Euro Verlust, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Denn die Franzosen hatten sich kurz vor Weihnachten mit US-Behörden auf eine Rekordstrafe von 772 Millionen Dollar (687 Mio Euro) wegen Schmiergeldzahlungen in Indonesien geeinigt.

Den Umsatz hatte Alstom im abgelaufenen Geschäftsjahr um acht Prozent auf knapp 6,2 Milliarden Euro steigern können, aus dem künftigen Kerngeschäft blieb mit 318 Millionen Euro fast ein Fünftel mehr Gewinn. Ausserdem liess ein Grossauftrag aus Südafrika für rund vier Milliarden Euro den Auftragseingang um fast zwei Drittel wachsen. Wenn die Teil-Übernahme durch GE über die Bühne geht, will sich Alstom auf das Zuggeschäft konzentrieren, wo die Franzosen mit Siemens konkurrieren. Mittelfristig will Alstom seinen Umsatz jährlich um mehr als fünf Prozent steigern und fünf bis sieben Prozent der Erlöse als operativen Gewinn einbehalten.

GE will die Übernahme Mitte 2015 abgeschlossen haben. Allerdings hatte die EU-Kommission im Februar angekündigt, die Übernahme einer intensiveren Prüfung bis Anfang Juli zu unterziehen. Auch Siemens hatte 2014 für Alstom geboten - gegen den US-Rivalen aber den Kürzeren gezogen./mmb/stb

(AWP)

 

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Alstom legt weiter zu
05.11.2015 08:25

PARIS (awp international) - Der französische Elektrokonzern Alstom kann mit seiner verbleibenden Zugsparte dank guter Nachfrage weiter wachsen. Im ersten Geschäftshalbjahr von April bis Ende September kletterten die Erlöse um 8 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Paris mitteilte. Organisch, also ohne Effekte wie Währungseinflüsse oder Zu- und Verkäufe, stand ein Plus von vier Prozent zu Buche. Analysten hatten mit dieser Umsatzentwicklung gerechnet.

Im fortgeführten Geschäft legte der operative Gewinn um 10 Prozent auf 167 Millionen zu. Die Aufträge sackten zwar im Jahresvergleich um knapp 40 Prozent auf gut 3,9 Milliarden Euro ab - im Vorjahr waren die Bestellungen aber von einem Grossauftrag aus Südafrika in Höhe von rund 4 Milliarden Euro aufgebläht worden. Ende September des laufenden Jahres war das Orderbuch den Angaben zufolge rund 27,7 Milliarden Euro dick.

Den mittelfristigen Ausblick bestätigten die Franzosen, aus eigener Kraft soll der Umsatz auf Jahressicht um mehr als 5 Prozent wachsen, die operative Gewinnmarge zwischen 5 und 7 Prozent liegen.

Die Energiesparte hatte der Konzern an den US-Industriekonzern General Electric (GE) verkauft. Die Transaktion, bei der Siemens vergeblich dazwischen funken wollte, wurde kürzlich genehmigt. Nun will Alstom seinen Aktionären mit einem milliardenschweren Aktienrückkauf etwas Gutes tun./stk/stb

(AWP)

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Französischer Minister denkt über Bündnis Alstom/Bombardier nach
02.12.2015 06:38

Paris (awp/sda/reu) - Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron hat für Alstom einen Schulterschluss mit dem kanadischen Flugzeug- und Zughersteller Bombardier ins Spiel gebracht. Macron sagte am Dienstag vor Abgeordneten, es gebe einen scharfen Wettbewerb mit chinesischen Unternehmen.

Ein Bündnis mit Bombardier könnte erforderlich werden, ergänzte der Minister. Er regte zugleich an, dass Alstom den Verkauf des Energiegeschäfts für zwölf Milliarden Euro an den US-Mischkonzern General Electric zu Akquisitionen im Ausland nutzen könnte.

"Alstoms Herausforderung ist es zu wachsen", sagte Macron. "Die Reduzierung der Schulden sollte dabei helfen, ausländische Konkurrenten zu kaufen."

(AWP)

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Alstom baut in Schweiz bis zu 1300 Stellen ab

Der französische Industriekonzern Alstom plant in der Schweiz bis zu 1300 Stellen abzubauen. Betroffen sein dürften vor allem die Standorte in den aargauischen Gemeinden Baden, Birr, Dättwil, Turgi und Oberentfelden.

Der Abbau ist eine Folge davon, dass der US-Konzern General Electric (GE) die Energiesparte von Alstom übernimmt. Der Deal war im letzten Jahr beschlossen worden. Alstom konzentriert sich nach dem Ausstieg aus dem Energiegeschäft auf seine Zugsparte.

Schneider-Ammann: Keine Jobs gefährdet

Vom Verkauf der Energiesparte an GE sind gemäss früheren Informationen rund 6500 Angestellte in der Schweiz betroffen. Ursprünglich hiess es, es seien keine Arbeitsplätze gefährdet. Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann hatte dies nach Gesprächen mit der Alstom-Spitze im Juli gesagt.

Nun soll es trotzdem eine Restrukturierung geben, wie es in einer Mitteilung von GE vom Mittwoch heisst. Damit sollten Probleme der Wettbewerbsfähigkeit behoben werden. Es seien jedoch keine Standortschliessungen in der Schweiz vorgesehen, heisst es in der Mitteilung.

GE habe die Mitarbeiter am heutigen Mittwoch über die Pläne informiert, heisst es in der Mitteilung weiter. Den betroffenen Mitarbeitern werde Unterstützung und Hilfe angeboten.

(SDA)

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Hans
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Schneider-Ammann: Keine Jobs gefährdet

JSA ist der Totengräber der Nation! Was der jeweils rauslässt, er disqualifiziert sich selbst, arm...

Gruss Hans

Schnitthelm Wac...
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Hans hat am 13.01.2016 - 21:21 folgendes geschrieben:

Schneider-Ammann: Keine Jobs gefährdet

JSA ist der Totengräber der Nation! Was der jeweils rauslässt, er disqualifiziert sich selbst, arm...

Diese Leute da in BE sind einfach lächerlich! Was will dieser Typ, der noch den Namen seiner Frau annehmen musste, da ausrichten gegen solche Grosskonzerne? Aber was sagen muss er doch.

Morgen werden wir sicher alle Gewinne vom SMI in diesem Jahr auf einen Schlag verlieren.

MfG
Schnitthelm Wachtvogel

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Alstom-Konzern legt weiter zu
14.01.2016 08:26

PARIS (awp international) - Der französische Elektrokonzern Alstom kann mit seiner verbleibenden Zugsparte dank guter Nachfrage weiter wachsen. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres von April bis Dezember kletterten die Erlöse um acht Prozent auf rund 4,92 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Paris mitteilte. Organisch, also ohne Effekte wie Währungseinflüsse oder Zu- und Verkauf von Unternehmensteilen, stand ein Plus von drei Prozent zu Buche.

Der französische Konzern hatte im vergangenen Jahr seine Energiesparte an den US-Industriekonzern General Electric (GE) verkauft.

Im dritten Quartal profitierte Alstom unter anderem von einem Grossauftrag aus Belgien für Regionalzüge. Der Auftragseingang schnellte in diesem Zeitraum um 46 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro in die Höhe. Nach neun Monaten lag der entsprechende Wert bei rund 6,3 Milliarden Euro. Die Aufträge sackten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum damit zwar um 22 Prozent ab - im Vergleichszeitraum waren die Bestellungen aber von einem 4 Milliarden Euro schweren Grossauftrag aus Südafrika aufgebläht worden.

An ihrer mittelfristigen Prognose hielten die Franzosen fest. Aus eigener Kraft soll der Umsatz auf Jahressicht um mehr als 5 Prozent wachsen, die operative Gewinnmarge zwischen 5 und 7 Prozent liegen./jha/stw/stb

(AWP)

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Alstom muss Auftragseinbruch wegstecken

Der Industriekonzern Alstom muss einen Auftragseinbruch verkraften.

Die neuen Bestellungen sackten im ersten Geschäftsquartal (Ende Juni) im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um über die Hälfte auf 889 Millionen Euro ab, wie das Unternehmen am Mittwoch in Paris mitteilte. Der Auftragseingang sei "aussergewöhnlich niedrig" ausgefallen, zudem sei kein Auftrag mit einer Grösse von mehr als 100 Millionen Euro eingegangen, hiess es. Beim Umsatz allerdings profitierten die Franzosen vom Abschluss einiger wichtiger Projektmeilensteine. Der Erlös kletterte um 9 Prozent auf 1,75 Milliarden Euro. Die mittelfristigen Ziele für 2020 bestätigte das Management.

Das niedrige Auftragsvolumen spiegele die "sehr starke Geschäftsentwicklung" in den Monaten von April bis Juni nur unzureichend wieder, sagte Alstom-Chef Henri Poupart-Lafarge. Einige Teilaufträge wichtiger Transport-Projekte in Dubai und Italien hätten noch nicht verbucht werden können. In den kommenden Quartalen dürfte sich das Bild jedoch aufhellen. Alstom macht nach dem Verkauf der Energieerzeugungssparte an den US-Industriekonzern General Electric den Löwenanteil seiner Umsätze mit dem schwankungsanfälligen Geschäft mit Zügen, Bahnleitsystemen und Service.

(AWP)

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Alstom soll laut Präsident François Hollande weiter Züge in Belfort bauen
12.09.2016 13:12

PARIS (awp international) - Frankreichs Präsident François Hollande setzt den Siemens-Rivalen Alstom unter Druck, weiter Züge im ostfranzösischen Belfort zu bauen. Das berichtete Wirtschafts- und Finanzminister Michel Sapin am Montag nach einem Krisentreffen in Paris.

Das Unternehmen hatte angekündigt, wegen zurückgehender Bestellungen die Zugproduktion am historischen Standort Belfort 2018 einzustellen. Den mehr als 400 betroffenen Mitarbeitern sollen andere Stellen in Frankreich angeboten werden.

Der französische Staat ist Minderheitsaktionär bei Alstom. Zudem ist in sieben Monaten die Präsidentschaftswahl geplant - das erklärt laut französischen Medien die hohe Aufmerksamkeit von Spitzenpolitikern für diesen Fall.

"Der Präsident der Republik hat uns ein Ziel vorgegeben - dafür zu sorgen, dass die Bahnaktivitäten von Alstom in Belfort erhalten werden können", sagte Ressortchef Sapin. Daran werde nun gearbeitet.

Laut Nachrichtenagentur AFP besitzt der Staat 20 Prozent der Stimmrechte im Verwaltungsrat des Unternehmens./cb/DP/fbr

(AWP)

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Frankreichs Regierung kauft TGV-Züge zur Rettung von Alstom-Werk
04.10.2016 14:19

(Ausführliche Fassung)

BELFORT (awp international) - Mit dem Kauf von 15 TGV-Hochgeschwindigkeitszügen im Wert von rund 450 Millionen Euro will die französische Regierung die vom Hersteller Alstom geplante Schliessung eines Werkes in Belfort verhindern. Damit soll der drohende Verlust von 400 Arbeitsplätzen im 1879 gegründeten Lokomotivenwerk abgewendet werden. "Dank des Eingreifens des Staates und des Engagements aller Beteiligten ist das Alstom-Werk in Belfort gerettet", verkündete Premierminister Manuel Valls am Dienstag über den Kurznachrichtendienst Twitter.

Die Entscheidung sieben Monate vor den nächsten Präsidentenwahlen ist die erste, mit der der französische Staat selbst Züge kauft, um Jobs zu erhalten. Staatspräsident François Hollande hatte den Arbeitnehmern versprochen, er werde "alles dafür tun", dass das Werk in Belfort nicht geschlossen werde.

Die staatlich kontrollierte Bahngesellschaft SNCF hat bisher stets erklärt, sie habe keinen Bedarf für die nun von der Regierung angeschafften Züge. Die neuen Hochgeschwindigkeitszüge sollen nach den Vorstellungen von Hollandes Regierung "in Vorwegnahme des späteren Ausbaus" auf Strecken eingesetzt werden, auf denen nur normales Tempo gefahren werden kann. SNCF soll sie betreiben.

Die Anschaffung der 15 TGV-Züge ist der wichtigste Teil eines Pakets, mit dem das Werk im ostfranzösischen Belfort zumindest bis zum Jahr 2020 gesichert werden soll. Im Staatshaushalt ist diese Investition nicht vorgesehen. Alstom wollte das Werk ursprünglich bis 2018 fast völlig schliessen.

Aus einer Mitteilung von Industrie-Staatssekretär Christophe Sirugue geht hervor, dass SNCF sich ferner so rasch wie möglich mit Alstom über den Preis für die schon länger geplante Anschaffung von sechs TGV-Zügen für eine Strecke zwischen Paris und Mailand einigen soll. In Branchenkreisen wird das Auftragsvolumen auf etwa 200 Millionen Euro geschätzt. Zudem wird SNCF 20 Diesel-Lokomotiven bestellen, mit denen auch TGV-Züge abgeschleppt werden können. Alstom werde insgesamt bis 2020 rund 40 Millionen Euro in diverse Vorhaben in Belfort investieren, davon 30 Millionen Euro in eine neue Lokomotive.

Die Opposition kritisierte die Entscheidung. Senatspräsident Gérard Larcher von den gaullistischen Republikanern sprach von "wahltaktischem Flickwerk": "Die eigentliche Aufgabe der Regierung sollte es sein, für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu sorgen." Der konservative Ex-Premierminister François Fillon, der sich um eine Präsidentschaftskandidatur bemüht, sagte: "Wenn die SNCF diese Züge nicht braucht, dann wird sich ihre schon jetzt unbeherrschbare finanzielle Lage noch weiter verschlechtern."/eb/DP/stw

(AWP)

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Alstom steigert Umsatz im dritten Geschäftsquartal moderat
17.01.2017 08:19

PARIS (awp international) - Der französische Zughersteller Alstom hat seinen Umsatz im dritten Geschäftsquartal 2016/17 moderat gesteigert. Beim Auftragseingang musste das Unternehmen indes einen Rückgang um mehr als die Hälfte verkraften. Zwischen Oktober und Dezember legten die Erlöse des Siemens -Konkurrenten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Auftragseingang brach hingegen um 57 Prozent auf 1 Milliarde Euro ein.

Deutlich besser fiel die Bilanz auf Sicht der ersten neun Monate (April bis Dezember) des Geschäftsjahres aus: Während der Umsatz um 6 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro stieg, kletterte der Auftragseingang dank des herausragenden zweiten Quartals um 16 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro. Nach einer Flaute im Frühjahr hatte Alstom zwischen Juli und September von diversen grossen Zug- und U-Bahn-Aufträgen profitiert. Der Auftragsbestand per Ende Dezember beläuft sich nach Angaben des Unternehmens auf rekordhohe 33,8 Milliarden Euro.

Zudem berichtete Konzernchef Henri Poupart-Lafarge über mehrere aktuelle Aufträge für sein Unternehmen. So habe ein Konsortium mit dem kanadischen Rivalen Bombardier in der vergangenen Woche den Auftrag zur Erneuerung französischer Vorortzüge erhalten. Dazu komme die Lieferung von 15 Regionalzügen für den Senegal. Beide Bestellungen sollen im kommenden Quartal verbucht werden./gl/stb

(AWP)

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Volle Auftragsbücher bei

Volle Auftragsbücher bei Zughersteller Alstom zum ersten Quartal

Der französische Zughersteller Alstom kann sich zu Beginn des neuen Geschäftsjahres über volle Auftragsbücher freuen: Im ersten Quartal 2017/18 (per Ende Juni) erhöhte sich der Auftragseingang im Jahresvergleich um rund eine Milliarde auf 1,9 Milliarden Euro, wie Alstom am Donnerstag mitteilte. Dabei konnte der Konzern in allen Regionen ausser Nordamerika wichtige Aufträge gewinnen. Damit verfügt Alstom per Ende Juni über einen Orderbestand von 34 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg um 6 Prozent auf knapp 1,9 Milliarden Euro.

13.07.2017 08:03

Die Prognose für 2020 bekräftigte Alstom. Bis dahin soll der Umsatz organisch - sprich aus eigener Kraft - pro Jahr um 5 Prozent zulegen. Die operative Marge soll auf etwa 7 Prozent steigen. Im vergangenen Jahr kam Alstom hier auf 5,8 Prozent./nas/stk/stb

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Alstom mit Umsatzplus dank

Alstom mit Umsatzplus dank voller Auftragsbücher

Der französische Zughersteller Alstom hat dank voller Auftragsbücher im ersten Geschäftshalbjahr zugelegt. Der Umsatz kletterte im Zeitraum April bis September um fünf Prozent auf 3,76 Milliarden Euro, wie der vor einer Zug-Allianz mit Siemens stehende französische Konzern am Dienstag mitteilte. Analysten hatten in etwa damit gerechnet. Der Auftragseingang fiel um fast 50 Prozent, da im Vorjahr besonders grosse Orders anfielen. Der Auftragsbestand sank um zwei Prozent auf 32,741 Milliarden Euro.

14.11.2017 08:20

Der bereinigte operative Gewinn (Ebit) stieg um 16 Prozent auf 231 Millionen Euro. Hier profitierte der Konzern unter anderem auch von Sparmassnahmen. Die Finanzziele bis 2020 wurden bestätigt.

Ende September haben Siemens und Alstom eine Zug-Allianz auf Augenhöhe angekündigt, die nächstes Jahr abgeschlossen werden soll. Mit der Fusion ihrer Zugsparten reagieren die beiden Unternehmen auf den Wettbewerbsdruck, der nach dem Zusammenschluss der beiden grössten chinesischen Zughersteller zum Giganten CRRC massiv gewachsen war. Vor zwei Jahren hatte Alstom sein Energiegeschäft an General Electric verkauft. In Zukunft wollen sich die Franzosen auf Stadtverkehr konzentrieren./stk/oca

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Alstom will nach Gewinnsprung

Alstom will nach Gewinnsprung Dividende kräftig erhöhen

Der französische Zughersteller Alstom will nach einem Gewinnsprung im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich mehr an seine Aktionäre zahlen. Die Dividende werde im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent auf 0,35 Cent je Anteilsschein erhöht, teilte der vor einer Zug-Allianz mit Siemens stehende Konzern am Mittwoch in Paris mit. Von April 2017 bis März 2018 legte der Nettogewinn dank voller Auftragsbücher um gut 60 Prozent auf 475 Millionen Euro zu. Zudem profitierte das Unternehmen von seinem Sparkurs.

16.05.2018 08:08

Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg um 22 Prozent auf 514 Millionen Euro. Die Erlöse kletterten um neun Prozent auf knapp acht Milliarden Euro. Bei operativem Ergebnis und Umsatz übertraf das Unternehmen die Erwartungen von Analysten. Der Auftragseingang fiel hingegen um fast 30 Prozent, da im Vorjahr besonders grosse Order angefallen waren. Der Auftragsbestand betrug Ende März knapp 34,2 Milliarden Euro.

Im laufenden Geschäftsjahr will Alstom soviel umsetzen wie ein Jahr zuvor. Zugleich kündigte der Konzern an, noch profitabler werden zu wollen. Die bereinigte Ebit-Marge soll sich auf 7 Prozent verbessern, nachdem sie im vergangenen Jahr 6,5 Prozent betragen hatte.

Derweil treiben Alstom und Siemens ihre geplante Allianz weiter voran. Ende September hatten beide Konzerne für ihr Zuggeschäft eine Partnerschaft auf Augenhöhe angekündigt, die bis Jahresende abgeschlossen werden soll. Mit der Fusion ihrer Zugsparten reagieren die beiden Unternehmen auf den Wettbewerbsdruck, der nach dem Zusammenschluss der beiden grössten chinesischen Zughersteller zum Giganten CRRC massiv gewachsen war.

Erst kürzlich hatte Alstom den Ausstieg aus mehreren Gemeinschaftsunternehmen mit General Electric bekannt gegeben. Bereits 2015 hatten die Franzosen ihre Energiegeschäft an das US-Unternehmen verkauft. Alstom will sich auf seine Verkehrssparte konzentrieren./mne/tav/jha/

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Alstom mit starker

Alstom mit starker Auftragslage vor geplanter Zugfusion mit Siemens

Alstom zeigt sich vor der geplanten Fusion mit dem Zuggeschäft von Siemens in einer guten Verfassung. Im dritten Quartal (per Ende Dezember) konnte Alstom sein Neugeschäft auf 3,4 Milliarden Euro verdoppeln, wie der französische Konzern am Donnerstag in Paris mitteilte. Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 2 Milliarden Euro.

17.01.2019 08:05

Nach neun Monaten kann Alstom auf einen Auftragseingang von 10,5 Milliarden Euro und einem Auftragsbestand von 39,7 Milliarden Euro blicken. Der Umsatz legte in diesem Zeitraum um 18 Prozent auf 6 Milliarden Euro zu. Für das Gesamtjahr 2018/19 erwartet Alstom einen Umsatz von rund 8 Milliarden Euro und eine bereinigte operative Marge (Ebit) von etwa 7 Prozent.

Zu der geplanten Fusion mit dem Zugeschäft von Siemens gab es von Alstom zunächst keine neuen Aussagen. Die EU-Wettbewerbsbehörde sieht die Pläne kritisch und hat kartellrechtliche Bedenken geltend gemacht.

Alstom und Siemens hätten Zugeständnisse vor allem in der Signaltechnik aber auch bei Zügen gemacht, erklärte Alstom, bekräftigte aber auch frühere Aussagen, es sei nicht sicher, ob diese ausreichten. Insgesamt umfassen die Zusagen der Konzerne rund 4 Prozent des Umsatzes. Mehrere europäische Kartellbehörden, unter anderem die deutsche, haben jedoch kritisiert, dass dies zu wenig sei. Die EU-Kommission will bis zum 18. Februar entscheiden./nas/jha/

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Alstom bedauert Aus für

Alstom bedauert Aus für Fusion mit Siemens

Der französische TGV-Produzent Alstom bedauert das Aus einer Bahn-Fusion mit dem deutschen ICE-Bauer Siemens . "Dies ist ein deutlicher Rückschlag für die Industrie in Europa", hiess es in einer Mitteilung von Alstom am Mittwoch. "Infolge dieses Verbots wird die Fusion nicht durchgeführt."

06.02.2019 13:56

Mit dem Zusammenschluss wäre ein europäischer Akteur geschaffen worden, der dem wachsenden Wettbewerb weltweit hätte standhalten können, so Alstom weiter. Die Transaktion hätte einen erheblichen Mehrwert für den globalen Mobilitätssektor, die europäische Eisenbahnindustrie, Kunden, Reisende und Pendler geschaffen.

Das französische Unternehmen betonte, dass die der EU-Kommission vorgeschlagenen Abhilfemassnahmen ausreichend gewesen wären und alle Zweifel berücksichtig hätten. Die Fusion hätte den europäischen Wettbewerb nicht beeinträchtigt, so Alstom. Nun will der Konzern seine bisherige Arbeit fortsetzen mit Blick auf eine "neue Zukunft".

Siemens und Alstom wollten ursprünglich im Bahnbereich fusionieren, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Die beiden europäischen Schwergewichte nahmen dabei vor allem den weltweit grössten Zughersteller aus China, CRRC, ins Visier. CRRC spielt in Europa bislang jedoch noch keine Rolle.

Alstom ist ein grosser Bahntechnikanbieter, der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge, U-Bahnen, Strassenbahnen und E-Busse baut. Das Unternehmen mit Sitz in Saint-Ouen bei Paris beschäftigt rund 34 500 Mitarbeiter und ist global aufgestellt. Es gibt 105 Standorte in 60 Ländern. Der Umsatz betrug zuletzt 7,3 Milliarden Euro./cb/DP/stk

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Auftragseingang bei

Auftragseingang bei Zughersteller Alstom bricht ein

Der Zughersteller Alstom hat im ersten Geschäftsquartal deutlich weniger Aufträge erhalten als im Vorjahr. Der Auftragseingang brach in den drei Monaten bis Ende Juni um knapp 40 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro ein, wie der Konzern am Donnerstag in Paris mitteilte. Im vergangenen Jahr hatte Alstom von einem Grossauftrag aus Kanada profitiert. Der Umsatz nahm um 2 Prozent auf knapp 2,1 Milliarden Euro zu, hiess es weiter.

18.07.2019 08:24

Die Franzosen hatten eigentlich mit dem Zuggeschäft von Siemens fusionieren wollen, scheiterten aber an den Bedenken der europäischen Wettbewerbsbehörde. Das laufende Geschäftsjahr sieht der Konzern als Verschnaufpause nach einem starken Wachstum im Vorjahr. Bis 2022/23 strebt Alstom eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von rund 5 Prozent sowie eine bereinigte operative Marge (Ebit) von etwa 9 Prozent an. Zudem will Alstom 25 bis 30 Prozent seines Gewinns als Dividende ausschütten./nas/men/jha/

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Mischkonzern Bouygues will

Mischkonzern Bouygues will Beteiligung an Alstom senken

Der Mischkonzern Bouygues will einen Teil seiner Beteiligung am Zugkonzern Alstom verkaufen. An Alstom ist Bouygues aktuell mit 27,7 Prozent beteiligt. Der Verkauf von den gut 29 Millionen Alstom-Aktien soll durch ein beschleunigtes Verfahren an institutionelle Investoren erfolgen, wie Bouygues am Mittwoch in Paris mitteilte. Danach werde Bouygues noch 14,7 Prozent an Alstom halten.

12.09.2019 06:35

Das Alstom-Engagement hat sich zuletzt immer mehr zum Bremsklotz entwickelt, da dessen Beitrag für Bouygues gesunken ist./stk/jsl

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