Apple

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12.02.2007 20:10
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Apple

Hab soeben folgendes gefunden, denke es ist ein guter Zeitpunkt, wieder bei Apple einzusteigen?

Apples Aktienkurs stieg wieder leicht an, nachdem Empfehlungen zur Kauf der Aktie ausgegeben wurde. So stuft Citigroup das Wertpapier jetzt auf "Kaufen" hoch. In Hinblick auf kommende Produkte werde der Aktienkurs innerhalb der nächsten 12 Monate auf einen Wert von ca. 105 Dollar steigen. Dafür verantwortlichen seien Apple TV, Adobe Creative Suite 3 und somit erwartete höhere Verkaufszahlen des Mac Pro, Mac OS X 10.5 sowie das iPhone. Zudem führe die höhere Gewinnspanne einiger Produkte durch gesunkene Speicherpreise für höhere Gewinne. Auch wenn es weiterhin geringe Risiken bezüglich Apples Optionsskandals gebe, sei die Aktie sehr attraktiv.

Die Ungereimtheiten in Bezug auf die Rückdatierung von Aktienoptionen sind noch immer nicht völlig ausgeräumt. Wie vermeldet, rückt nun auch Pixar ins Interesse der Ermittler, sodass Steve Jobs weiterer Ärger bevorsteht.

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23.09.2016 08:26
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Aktienverkäufe: Apple-Manager auf dem falschen Fuss erwischt

Fondsmanager waren nicht die einzigen, die die grösste Rally von Apple in fünf Jahren verpasst haben.

Fünf Führungskräfte des iPhone-Herstellers verkauften im August im Vorfeld des rasanten Kursanstiegs Aktien des Unternehmens. Ausgelöst wurde die Rally wohl nicht zuletzt durch die Vorstellung neuer Smartphones.

Top-Manager wie etwa der Finanzchef und der Firmenjustiziar trennten sich von Aktien in einem Monat, der der stärkste für Insider-Verkäufe seit mindestens 2004 war. Das geht aus Pflichtmitteilungen hervor, die von InsiderInsights.com und Bloomberg zusammengetragen wurden. Nicht berücksichtigt sind dabei automatische Transaktionen und Geschäfte im Zusammenhang mit Optionen.

Die zunehmenden Aktien-Verkäufe hochrangiger Apple-Manager ereigneten sich zur selben Zeit, in der eine steigende Anzahl von Fondsmanagern der Aktie den Rücken kehrte, nachdem der Kurs in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres um 9,2 Prozent gesunken war.

Dieser Kurseinbruch löste sich dann allerdings in Luft auf, als die Nachfrage nach dem neuen iPhone 7 grösser als erwartet war und wegen der Probleme bei den Handys von Konkurrent Samsung. Investoren wurden daran erinnert, dass der richtige Zeitpunkt bei Käufen und Verkäufen am Aktienmarkt eine Herausforderung darstellt.

Auf dem falschen Fuss erwischt

"Ich habe keinen Zweifel daran, dass all diese Insider, die im August verkauft haben, sich jetzt wünschen, dass sie noch einen oder zwei Monate gewartet hätten", sagt Jonathan Moreland, Direktor der Analyse bei InsiderInsights.com. Die Gesellschaft mit Sitz in New York wertet Insider-Transaktionen aus. "Ein Teil des Kursanstiegs kommt von den überraschend schlechten Nachrichten eines Wettbewerbers, von denen sie beim Verkauf nichts gewusst haben konnten."

CFO Luca Maestri und Justiziar Bruce Sewell zählen zu den Apple-Insidern, die im vergangenen Monat zusammen Aktien im Wert von 18,3 Mio. Dollar verkauft hatten. Zwar ist das nur ein Tropfen auf dem heissen Stein im Vergleich zu Apples Marktwert von 610 Mrd. Dollar. Allerdings wird dadurch ein vier Jahre währender Trend gebrochen - ein Zeitraum, in dem es nahezu keine beabsichtigten Verkäufe von Insidern gab.

Apple-Sprecherin Kristin Huguet wollte auf Nachfrage von Bloomberg keinen Kommentar abgeben.

Die Häufung an Verkäufen erfolgte, nachdem Anfang 2016 die Serie von 13 Jahren in Folge mit ununterbrochenem Umsatzwachstum bei Apple zu Ende gegangen war und Investoren den Spass an der Aktie verloren.

Die Anzahl der institutionellen Investoren ist seit Juni um 1,8 Prozent auf 3828 gefallen - 292 Anlagefirmen trennten sich vollständig von ihren Positionen. Das geht aus Pflichtmitteilungen hervor, die Bloomberg zusammengetragen hat.

Sowohl die Insider als auch die professionellen Asset-Manager verpassten die grösste Rally in fünf Jahren, als der Apple-Kurs in der vergangenen Woche um elf Prozent nach oben schoss.

Die Sorgen zu möglicherweise schlechtem Geschäft wichen, als die Mobilfunkbetreiber T-Mobile und Sprint erklärten, die Vorbestellungen für die neuen Modelle seien fast viermal so hoch wie bei vorangegangenen Generationen. Zugleich musste Samsung einen Rückruf seines Galaxy Note 7 starten, nachdem von Explosionen berichtet worden war.

Die Apple-Aktie beendete den Handel am Mittwoch fast unverändert bei 113,55 Dollar, nachdem sie am Donnerstag vergangener Woche auf dem höchsten Stand des Jahres geschlossen hatte.

(Bloomberg)

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22.09.2016 10:31
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Sportwagen-Bauer McLaren: Keine Gespräche mit Apple
22.09.2016 09:29

(Ausführliche Fassung)

LONDON (awp international) - Der britische Sportwagen-Anbieter McLaren hat Medienberichte über laufende Verhandlungen über einen Einstieg von Apple oder eine Übernahme zurückgewiesen. "McLaren führt keine Gespräche mit Bezug auf irgendwelche mögliche Investitionen mit Apple", erklärte ein Sprecher am Mittwochabend.

Zuvor hatten vier renommierte Medien - die "Financial Times", die "New York Times", das "Wall Street Journal" und der Finanzdienst Bloomberg - berichtet, Apple habe Interesse an einer Übernahme von McLaren oder zumindest einer strategischen Beteiligung gezeigt. Es war das bisher heisseste Gerücht zu Apples Autoplänen.

Zugleich bezog sich das Dementi von McLaren auf die Gegenwart und liess damit die Möglichkeit offen, dass es zuvor Gespräche gab. Ein Reporter der "Financial Times", die am Mittwoch als erste mit der Information vorpreschte, schrieb bei Twitter: "Selbstverständlich stehen wir zu unserer Geschichte trotz der Erklärung von McLaren." Die Zeitung hatte schon in dem Artikel eingeschränkt, dass ein Deal nicht sicher sei.

Die "New York Times", Bloomberg und das "Wall Street Journal" berichtete auch, Apple sei in Gesprächen über den Kauf des Start-ups Lit Motors aus San Francisco, das selbstbalancierende elektrische Motorräder entwickele. Apple habe bereits mehrere frühere Mitarbeiter von Lit eingestellt.

Die Gespräche zwischen Apple und McLaren hätten bereits vor einigen Monaten begonnen, schrieben die Medien unter Berufung auf informierte Personen. Die Verluste schreibende Autofirma, zu der auch ein Formel-1-Team gehört, könne eine bis eineinhalb Milliarden Pfund (bis zu 1,74 Mrd Euro) wert sein, berichtete die "Financial Times".

McLaren baut strassentaugliche PS-starke Sportwagen, die bis zu einer Million Euro kosten können. Im vergangenen Jahr stellte das Unternehmen etwas mehr als 1600 Fahrzeuge her. Zugleich ist die Firma aber nicht zuletzt durch ihren Formel-1-Rennstall auch stark beim Einsatz innovativer Kunststoff-Materialien und der Autoelektronik. Insofern müssten aus dem Zusammenschluss nicht zwingend nur unbezahlbare Strassenflitzer hervorgehen.

Über Apples Pläne für das Autogeschäft wird schon seit Anfang 2015 spekuliert, während der Konzern selbst sich dazu bedeckt hält. Zuletzt hiess es in Medienberichten, der Fokus verlagere sich eher auf die Entwicklung von Software für Roboterwagen statt der ursprünglichen Pläne für den Bau eines eigenen Elektro-Autos. Das gebe Apple aber mehr Flexibilität, wenn der Konzern sich doch dafür entscheide, sich mit einem etablierten Autobauer zusammenzutun oder einen zu kaufen, schrieb der Finanzdienst Bloomberg im Juli.

Vor zehn Tagen berichtete die "New York Times" dann, Apple habe angefangen, selbstfahrende Autos zu testen. Die Roboterwagen seien auf eingeschränkten Strecken in abgeschirmter Umgebung unterwegs.

In diesem Jahr investierte Apple bereits überraschend eine Milliarde Dollar in den chinesischen Fahrdienst-Vermittler Didi Chuxing. Konzernchef Tim Cook sprach von einer strategischen Investition in den Uber-Konkurrenten. Apple-Top-Manager Eddy Cue ist Mitglied des Aufsichtsrates von Ferrari, einem Wettbewerber von McLaren./so/pm/DP/she

(AWP)

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15.09.2016 14:39
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Apple: Kein Interesse an anderen Musikstreaming-Diensten
15.09.2016 13:30

CUPERTINO (awp international) - Die Spekulationen über ein Interesse von Apple an dem Musikstreaming-Dienst Tidal des Rapstars Jay Z haben sich endgültig zerschlagen. "Wir sind nicht auf den Kauf irgendeines Streaming-Dienstes aus", sagte Apple-Manager Jimmy Iovine der Website "Buzzfeed" in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview. "Wir laufen unser eigenes Rennen."

Im Sommer hatte unter anderem das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Personen von Gesprächen zwischen Apple und Tidal berichtet. Jay Z versucht, seinen Streaming-Dienst mit einem Exklusiv-Angebot bekannter Künstler wie seiner Ehefrau Beyoncé attraktiver zu machen und nimmt dafür auch hohe Kosten in Kauf.

Marktführer im Musikstreaming, bei dem die Songs direkt aus dem Netz abgespielt werden, ist Spotify aus Schweden. Der Pionier des Geschäftsmodells erreichte inzwischen die Marke von 40 Millionen zahlenden Abo-Kunden und wuchs zuletzt deutlich schneller als die Nummer zwei Apple Music.

Bei Spotify kamen seit der vergangenen Wasserstandsmeldung Mitte März rund zehn Millionen Abo-Kunden hinzu. Spotify hat auch eine Gratis-Version und nach Stand von Juni insgesamt mehr als 100 Millionen aktive Nutzer. Apple Music, das auf ein werbefinanziertes kostenloses Angebot verzichtet, hat nach Angaben von vergangener Woche 17 Millionen Abo-Kunden - zwei Millionen mehr als Anfang Juni.

Beim Start von Apple Music im Sommer 2015 hatten einige Branchenbeobachter erwartet, dass Apple dank der starken Position im Download-Geschäft und der vorinstallierten Musik-App auf dem iPhone den Streaming-Markt schnell aufrollen könnte. In der gerade eingeführten neuen iPhone-Software iOS 10 gestaltete Apple auch die Musik-App um und will jetzt unter anderem die vorgeschlagenen Playlisten besser personalisieren.

Der Musik-Manager und Produzent Iovine war mit der Übernahme des Kopfhörer-Anbieters Beats zu Apple gekommen, zu dem auch ein Streaming-Musikdienst gehörte. Apple setzte zuvor vor allem auf den Verkauf von Songs zum Herunterladen./so/DP/stb

(AWP)

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15.09.2016 13:06
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Apple: iPhone 7 vor Verkaufsstart ausverkauft - die Aktionäre freuts

Apple hat die Hoffnungen auf einen guten Verkaufsstart seiner neuen Smartphone-Modelle geschürt. Die Aktie ist stark gesucht.

Apple teilte am späten Mittwoch mit, das grössere Modell iPhone 7 Plus und das iPhone 7 im neuen glänzenden Schwarz "Jet Black" seien bereits komplett vergriffen und würden zum Verkaufsstart am Freitag nicht in den Läden verfügbar sein.

Da Apple seit diesem Jahr allerdings keine Zahlen zu Vorbestellungen oder dem Absatz am ersten Wochenende mehr nennt, ist diese Information schwer einzuordnen. Der Konzern hatte die Entscheidung, keine frühen Zahlen zu veröffentlichen, gerade auch damit begründet, dass sie absehbar von den Lagerbeständen und nicht von der Nachfrage bestimmt würden.

Die Hinweise auf ein robustes Kundeninteresse an den neuen iPhones liessen die Anleger dennoch die Zweifel der vergangenen Monate vergessen. Die Apple-Aktie stieg im US-Handel am Mittwoch zeitweise auf den höchsten Stand seit Dezember um schloss mit 111,77 Dollar am zweiten Tag in Folge mit einem Plus von mehr als 3 Prozent.

Neuer Rekord bei Vorbestellungen

Zugleich berichtete in den USA T-Mobile US von den bisher besten Vorbestellungen bei einem iPhone-Modell und auch AT&T und Sprint vermeldeten Zuwächse. Verizon Wireless sprach hingegen von einem Interesse auf üblichem Niveau. Zugleich fahren die amerikanischen Mobilfunkanbieter in diesem Jahr die Subventionen für neue Smartphones zum Teil wieder hoch.

Wie erfolgreich die neuen iPhones sind, wird man allerdings so richtig erst nach dem Weihnachtsgeschäft abschätzen können - im laufenden Vierteljahr werden sich die Verkäufe mit denen der älteren Modelle vermischen. In diesem Jahr war der iPhone-Absatz erstmals seit der Markteinführung im Jahr 2007 zurückgegangen, im vergangenen Vierteljahr gab es ein Minus von 15 Prozent. Branchenexperten gingen bisher nicht davon aus, dass Apple im Weihnachtsquartal den Vorjahres-Rekord von knapp 74,8 Millionen verkauften iPhones erreichen kann.

(AWP)

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14.09.2016 11:16
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Apple entschuldigt sich für Probleme mit iPhone-Update
14.09.2016 10:14

CUPERTINO (awp international) - Apple hat sich bei seinen Kunden für Probleme beim Update auf das neue iPhone-Betriebssystem iOS 10 entschuldigt. Am Dienstag hatten iPhone-Nutzer kurz nach Erscheinen der Software-Version unter anderem in Online-Netzwerken davon berichtet, dass ihre Telefone nach der Installation nicht wieder angesprungen seien. Die Geräte mussten erst an den Computer angeschlossen werden. Apple erklärte dazu, in den ersten Stunden sei eine "kleine Zahl" von Nutzern betroffen gewesen. Das Problem sei aber "schnell" behoben worden.

Der Konzern äusserte sich nicht näher zum Hintergrund der Schwierigkeiten. Unklar blieb auch, wie viele Nutzer davon tatsächlich betroffen waren. Im September 2014 hatte Apple das damalige System iOS 8 wegen eines Fehlers ganz zurückgezogen und stellte einen Tag später eine korrigierte Version online./so/DP/stb

(AWP)

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12.09.2016 08:24
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Apple beginnt Tests mit selbstfahrenden Autos

Apple hat laut einem Zeitungsbericht angefangen, selbstfahrende Autos zu testen.

Die Roboterwagen seien auf eingeschränkten Strecken in abgeschirmter Umgebung unterwegs, schrieb die "New York Times" in der Nacht zum Samstag unter Berufung auf informierte Personen.

Apple selbst hatte die Existenz eines Autoprojektes nie bestätigt, im Gegensatz zu anderen Unternehmen aus der Tech-Branche wie Google und Uber, die in das Geschäft streben. Der Finanzdienst Bloomberg hatte bereits Ende Juli berichtet, Apple fokussiere die Anstrengungen stärker auf die Entwicklung von Software für Roboterwagen statt den Bau eines eigenen Autos.

Trotzdem werde auch noch an einem Elektrofahrzeug gearbeitet. Das gebe Apple aber mehr Flexibilität, wenn der Konzern sich doch dafür entscheide, sich mit einem etablierten Autohersteller zusammenzutun oder einen zu kaufen. Apple sitzt auf Geldreserven von 230 Milliarden Dollar.

Jetzt schrieben die "New York Times" und das "Wall Street Journal", in Zusammenhang mit diesem Strategiewechsel hätten Dutzende Mitarbeiter das Projekt verlassen. Nach bisherigen Informationen soll das Team bereits auf mehr als 1000 Mitglieder angeschwollen sein.

Bob Mansfield als Projektleiter

Das Projekt wird jetzt den Berichten zufolge von Bob Mansfield geführt. Der Hardware-Spezialist und Weggefährte von Apple-Mitgründer Steve Jobs war eigentlich schon im Ruhestand, sei aber für die Auto-Initiative zurückgekehrt.

Den Informationen zufolge wurde die Entwicklung durch technische Schwierigkeiten und Unklarheit über die Strategie gebremst. So sei schwer zu erklären gewesen, wie sich Apple von anderen Entwicklern selbstfahrender Autos abheben könne, schrieb die "New York Times".

Über die Auto-Entwicklung bei Apple wird bereits seit Anfang 2015 spekuliert. Als Codename sickerte "Project Titan" durch. Es gehe auch darum, neue Erlösquellen zu erschliessen, während das iPhone auf einen immer mehr gesättigten Smartphone-Markt stosse.

Google entwickelt bereits seit 2009 Roboterwagen-Software und schickte inzwischen auch elektrische Zweisitzer aus eigener Entwicklung. Der Internet-Konzern bietet die Technologie der Autobranche an - bisher gibt es aber erst ein Pilotprojekt mit Fiat Chrysler, bei dem 100 Minivans umgebaut werden.

Wettlauf beschleunigt sich

Unterdessen beginnt der Fahrdienst-Vermittler Uber mit Tests seiner Software für autonomes Fahren in Volvo-Fahrzeugen mit Fahrgästen in Pittsburgh.

Zuletzt beschleunigte sich der Wettlauf noch einmal: Während die grossen Autokonzerne an eigenen Systemen arbeiten, formierten sich zuletzt zwei Allianzen, die Roboterwagen-Software für die Branche entwickeln wollen.

Erst diese Woche tat sich Volvo mit dem Autozulieferer Autoliv zusammen. Und vor rund zwei Wochen gaben die Zulieferer MobilEye und Delphi eine Zusammenarbeit bekannt, bei der Systeme für "wenige tausend Dollar" herauskommen sollen. Sie könnten vor allem kleinere Hersteller interessieren, die kein Geld für eigene Forschung haben.

MobilEye ist mit dem Chipriesen Intel auch Entwicklungspartner von BMW. Die verschiedenen Systeme sollen zwischen 2019 und 2021 fertig sein. Das Jahr 2020 wurde bisher auch als Zielmarke für Apples Autoprojekt genannt.

(AWP)

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08.09.2016 08:52
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Apple stellt iPhone ohne Kopfhörerbuchse vor

Apple schafft bei seinen neuen iPhones die traditionelle Kopfhörerbuchse ab.

Beim iPhone 7 wird man die Ohrhörer stattdessen über Apples hauseigenen digitalen "Lightning"-Anschluss einstöpseln oder drahtlos per Bluetooth anschliessen können. Ein Grund für den Schritt sei, dass der Platz im Inneren der immer dünneren Telefone kostbar werde, sagte Apple-Manager Phil Schiller bei der Vorstellung des Geräts am Mittwoch in San Francisco.

Für Nutzer von Kopfhörern mit klassischen Klinkensteckern werde es einen Adapter geben. Zudem stellte Apple eigene Bluetooth-Ohrhörer vor, die komplett ohne Kabel auskommen.

Im Sommer hatte bereits der PC-Marktführer Lenovo beim Motorola-Smartphone Moto Z die Kopfhörerbuchse durch einen USB-C-Anschluss ersetzt - so wie auch der kleine chinesische Anbieter Le-Eco. Mit Apple trifft aber erstmals ein grosser Hersteller die Entscheidung für eine ganze Modellreihe. Schiller sprach von "Mut" hinter dieser Entscheidung.

Äusserlich sieht das iPhone 7 weitgehend wie die bisherigen Modelle der 6er-Reihe aus. Aber unter anderem Kamera und Display wurden deutlich verbessert.

(SDA)

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08.09.2016 08:43
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Aus für goldene Uhr von Apple für Superreiche

Mit einer goldenen Apple Watch wollte Apple die Schweizer Uhrenindustrie konkurrenzieren. Nun gibt Apple auf.

Die goldene Apple Watch für mehr als 10 000 Euro, Dollar oder Franken hatte im vergangenen Jahr für hochgezogene Augenbrauen gesorgt. Schliesslich wurde hier ein stolzer Preis für etwas verlangt, das als Technologieprodukt absehbar schnell überholt sein würde.

Die übereinstimmende Meinung war, dass die Apple Watch mit einem Gehäuse aus 18-Karat-Gold etwas für Leute sei, die nicht wissen, wohin mit dem Geld. Mit einem entsprechenden Armband ging der Preis in Richtung 20 000 Euro bzw. Dollar.

Jetzt gesteht Apple ein, dass der Versuch, in diesem Preisbereich mit der schweizerischen Uhrenbranche mitzuspielen, gescheitert ist. Mit dem neuen Modell wurde die goldene Version in der Modell-Linie "Edition" durch eine neue Variante aus Keramik ersetzt. Sie ist bereits ab 1449 Euro zu haben.

Zugleich bedeutet das nicht, dass die Apple Watch den klassischen Uhrmachern keine Probleme macht. Apple sei mit der Uhr inzwischen beim Umsatz zur Nummer zwei in der Branche nach Rolex geworden, sagte Konzernchef Tim Cook am Mittwoch ohne konkrete Zahlen. Damit habe Apple Marken wie Fossil, Omega oder Cartier überholt.

(AWP)

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07.09.2016 08:19
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Neue Apple-iPhones ohne Ohrhörer-Buchse erwartet

Von Apple wird am Mittwoch die Vorstellung neuer iPhone-Modelle erwartet.

Anders als üblich bleibt das Design des Geräts laut Medienberichten für ein drittes Jahr weitgehend unverändert. Gerüchten zufolge will der Konzern aber als erster Smartphone-Anbieter auf die traditionelle Buchse für Ohrhörer mit Klinken-Stecker verzichten. Sie sollen demnach künftig in den digitalen "Lightning"-Anschluss eingestöpselt werden, über den die Telefone auch aufgeladen werden.

Mit dem Wegfall der Buchse könnte künftige Telefone dünner werden. Den Spekulationen zufolge könnte Apple den neuen iPhones auch einen Adapter für Klinken-Stecker beilegen. Ausserdem könnte die angebliche Registrierung der Marke "AirPods" auf drahtlose Ohrhörer mit Bluetooth-Funk hinweisen. Sofern die Gerüchte stimmen, wird interessant sein, mit welcher Begründung Apple den analogen Ohrhörer-Anschluss abschafft.

Bei der Präsentation in San Francisco (ab 19.00 Uhr MESZ) dürfte ausserdem ein neues Modell von Apples Computer-Uhr angekündigt werden. Die erste Version wird seit April 2015 verkauft. Bei der neuen Version werden Veränderungen wie eine grössere Batterie, ein GPS-Chip direkt in der Uhr und eine bessere Widerstandsfähigkeit gegen Wasser erwartet.

iPhone ist das wichtigste Produkt von Apple

Das iPhone ist das wichtigste Produkt von Apple und die neuen Modelle haben eine besondere Bedeutung im anstehenden Weihnachtsgeschäft. In diesem Jahr gehen die Verkäufe des Geräts zum ersten Mal seit dem Start 2007 zurück. Im vergangenen Quartal fielen die Verkäufe im Jahresvergleich um 15 Prozent auf 40,4 Millionen Geräte. Entsprechend sackten auch Umsatz und Gewinn des gesamten Unternehmens ab.

Auch nach dem Rückgang kommen von Apple nach Berechnungen der Marktforscher von Strategy Analytics die beiden meistverkauften Smartphone-Modelle weltweit. Das iPhone 6S vom vergangenen Herbst sei im zweiten Quartal auf dem ersten Platz mit 14,2 Millionen abgesetzten Geräten gewesen, gefolgt von dem ein Jahr älteren iPhone 6 mit 8,5 Millionen.

Samsung sei mit seinem Galaxy S7 Edge auf dem dritten Platz mit 8,3 Millionen Geräten. Er rechne damit, dass die neuen iPhones genug Innovationen liefern, dass Apple an der Spitze im Premium-Segment bleibe, sagte Thomas Husson von der Analysefirma Forrester. Der südkoreanische Apple-Rivale Samsung ist insgesamt der Marktführer im Smartphone-Geschäft mit geschätzten 77 Millionen verkauften Geräten im vergangenen Vierteljahr.

Über eine mögliche kontroverse Ohrhörer-Erneuerung hinaus dürfte Apple den iPhones das übliche Upgrade verpassen: Schnellere Chips, bessere Displays. Zumindest beim grösseren "Plus"-Modell soll die Kamera bisherigen Gerüchten zufolge eine zweite Linse bekommen. Und nach Informationen des bekannten Branchenanalysten Ming-Chi Kuo spendiert Apple den Geräten schliesslich auch mehr Speicher: Statt 16 solle es künftig mindestens 32 Gigabyte geben, dafür falle die Version mit 64 GB weg und die nächsten Schritte seien 128 und 256 GB.

(AWP)

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05.09.2016 15:53
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Hier sehen Sie das neue Apple-Hauptquartier von oben

http://classic.cash.ch/news/front/hier_sehen_sie_das_neue_applehauptquar...

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01.09.2016 14:24
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Apple-Chef: Milliarden-Nachforderung hat politischen Hintergrund
01.09.2016 09:40

DUBLIN (awp international) - Apple -Chef Tim Cook hat der EU-Kommission in scharfen Worten vorgeworfen, hinter der Steuer-Nachforderung von potenziell mehr als 13 Milliarden Dollar steckte eine politische Agenda. Die Brüsseler Behörde wolle zudem Steuern, die eigentlich in den USA bezahlt werden müssen, nach Europa verlagern, sagte Cook in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der irischen Zeitung "Independent".

Die Kritik von Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager, eine Apple-Tochterfirma habe in Irland im Jahr 2014 eine Körperschaftssteuer von nur 0,005 Prozent bezahlt bezeichnete Cook als "politischen Dreck". "Ich weiss nicht, wo sie diese Zahl herhaben", sagte Cook. Apple habe in dem Jahr 400 Millionen Dollar Steuern in dem Land bezahlt. "Wir glauben, dass wir damit der grösste Steuerzahler in Irland in diesem Jahr waren."

Cook schloss sich der Kritik von US-Finanzminister Jack Lew an, die Europäer hätten es auf Steuerzahlungen abgesehen, die dem US-Fiskus zustünden. "Ich denke, genau das ist es. Ich denke, das ist ein Versuch, Steuern, die in den USA bezahlt werden sollten, in die EU zu verlagern." Er vermute auch, dass Apple angesichts anti-amerikanischer Stimmungen in Europa gezielt ins Visier genommen worden sei, sagte Cook. "Ich bin überzeugt, dass es eine politisch motivierte Entscheidung war. Für sie gibt es keine Grundlage in Fakten oder Recht."

Die EU-Wettbewerbshüter hatten diese Woche die Steuervereinbarungen von Apple in Irland für unzulässige Beihilfen erklärt und eine Nachzahlung angeordnet. Sie warfen dem iPhone-Konzern auch vor, "Verwaltungssitze", denen Gewinne zugeordnet worden seien, hätten nur auf Papier existiert. Apple will sich vor Gericht wehren. In Europa stiess das Vorgehen der Kommission auf breite Zustimmung aus allen politischen Lagern./so/DP/stk

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31.08.2016 13:13
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Apple will nach EU-Steuerentscheidung Geld auf Treuhandkonto parken
31.08.2016 11:15

CUPERTINO (awp international) - Apple will nach der Entscheidung der EU-Kommission, eine Nachzahlung von potenziell mehr als 13 Milliarden Euro in Irland zunächst keine Korrekturen in der Bilanz vornehmen. In einem Brief an Investoren zeigte sich der iPhone-Konzern in der Nacht zum Mittwoch zuversichtlich, dass die Nachforderung vor Gericht gekippt wird. "Wir gehen aktuell nicht davon aus, dass sich diese Entscheidung im weiteren auf unsere Steuerquote auswirken wird." Apple meldete für das vergangenen Quartal eine konzernweite Steuerquote von 25,5 Prozent - in etwa auf seinem üblichen Niveau.

Zugleich kündigte Apple an, dass ein bisher noch nicht feststehender Betrag im Zusammenhang mit der Brüsseler Entscheidung auf einem Treuhandkonto geparkt werden solle. Der Konzern wiederholte die Kritik, dass die von Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager genannte Steuerquote von 0,005 Prozent für eine der irischen Töchter im Jahr 2014 "extrem irreführend" sei. Apple habe auf die Gewinne der Firma Steuern in Höhe von 400 Millionen Dollar in Irland und weitere 400 Millionen Dollar in den USA bezahlt.

Die Kommission hatte am Dienstag die Steuer-Vereinbarungen von Apple in Irland für unerlaubte Beihilfen in Höhe von bis zu 13 Milliarden Euro erklärt und ihre Rückzahlung samt Zinsen angeordnet. Zugleich warf sie Apple vor, die Verwaltungssitze, denen ein Grossteil der Gewinne aus dem Handelsgeschäft in Irland zugewiesen worden sei, hätten nur auf dem Papier existiert. Apple will gegen die Entscheidung vor Gericht ziehen und stellt sich auf eine jahrelange Auseinandersetzung ein./so/DP/stb

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31.08.2016 08:29
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Neues iPhone-Modell für nächste Woche erwartet

Apple wird sein nächstes iPhone-Modell voraussichtlich am 7. September vorstellen.

Der Konzern lud am Montag für diesen Tag zu einer Neuheiten-Vorstellung in San Francisco ein. Traditionell wird im September die nächste iPhone-Generation vorgestellt.

Laut Medienberichten soll das neue iPhone entgegen dem üblichen Apple-Rhythmus für ein drittes Jahr das Aussehen der aktuellen 6er-Reihe behalten. Wie üblich werde aber die Technik im Inneren erneuert. Ausserdem wird spekuliert, dass Apple auf die klassische Ohrhörer-Buchse verzichten könnte und stattdessen auf eine Anbindung per Funk und seinen digitalen Anschluss, über den Geräte auch aufgeladen werden, setzen könnte.

Das iPhone ist das wichtigste Apple-Produkt, das mehr als die Hälfte des Geschäfts einbringt. In diesem Jahr gehen die Verkäufe zurück, was auch Umsatz und Gewinn des gesamten Konzerns deutlich drückt. Ein iPhone im unveränderten Design dürfte den Trend nach Einschätzung von Marktforschern kaum umkehren. Sie rechnen mit einem deutlicheren Absatzschub erst für kommendes Jahr, wenn die runderneuerte nächste Generation auf den Markt kommt.

Apple nannte wie immer keine Details zu den für kommende Woche geplanten Ankündigungen, sondern schrieb in die Einladung nur "Wir sehen uns am 7.". Setzt Apple die übliche Nummerierung fort, müsste als nächster Name iPhone 7 an der Reihe sein. Medienberichten zufolge könnte Apple bei dem Event auch die zweite Generation seiner im April 2015 gestarteten Computer-Uhr präsentieren. Sie könnte nach bisherigen Berichten einen eingebauten GPS-Standortsensor bekommen und wasserdichter gemacht werden.

Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg will Apple bis Ende des Jahres auch die Modellpalette seiner Mac-Computer erneuern. In Arbeit seien neue Versionen der iMac-Desktoprechner sowie der Laptops Macbook Air und Macbook Pro. Der Konzern hatte die Geräte schon längere Zeit nicht mehr aktualisiert und die Verkäufe schwächelten zuletzt. Für kommendes Jahr seien auch neue Funktionen für die iPad-Tablets geplant, die professionelle Nutzer ansprechen sollen, hiess es. Die iPad-Verkäufe waren lange auf Talfahrt, zuletzt legte zumindest der Umsatz zu, weil teurere Pro-Modelle nachgefragt wurden.

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31.08.2016 08:24
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US-Regierung kritisiert EU wegen Apple-Entscheidung

Das Weisse Haus hat die Entscheidung der EU-Kommission kritisiert, die Besteuerung des Computerriesen Apple in Irland für unzulässig zu erklären.

Die Entscheidung könne zu einem Steuertransfer von den USA nach Europa führen, sagte der Sprecher des Weissen Hauses, Josh Earnest, am Dienstag in Washington. Wenn Apple in Irland 13 Milliarden Euro Steuern nachzahlen müsse, könne das Unternehmen diese Zahlung möglicherweise von der Steuerlast in den USA absetzen.

Es gebe gemeinsame Versuche der USA und der Europäer, die internationale Besteuerung fair zu gestalten. Diese Versuche würden durch "einseitige Ansätze" untergraben. "Wir haben kein Interesse daran, ein unfaires System aufrechtzuerhalten, das negative Effekte auf die europäische Wirtschaft hat", sagte Earnest. "Wir wollen nur etwas, das fair ist." Die Regierung von Präsident Barack Obama werde für die US-Unternehmen und ihre faire Behandlung im Ausland kämpfen.

Die EU-Kommission hatte entschieden, Apple müsse 13 Milliarden Euro Steuern an die irische Regierung nachzahlen. Der milliardenschwere iPhone-Produzent habe in Irland seit 1991 nur einen sehr viel geringeren Steuersatz als andere Unternehmen bezahlt; 2014 waren es nur noch minimale 0,005 Prozent. Sowohl Apple als auch Irland wollen die Entscheidung aus Brüssel anfechten.

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26.08.2016 08:25
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Ausgeklügelte Attacken auf iPhones

Eine neu entdeckte Spionage-Software hat sich einen bisher noch nie gesehenen Zugriff auf iPhones und andere Apple-Geräte verschaffen können.

Der IT-Sicherheitsfirma Lookout zufolge konnte das Programm dank drei bisher unbekannten Software-Schwachstellen unter anderem Nachrichten und E-Mails mitlesen, Anrufe verfolgen, Passwörter abgreifen, Tonaufnahmen machen und den Aufenthaltsort des Nutzers verfolgen.

Nach Erkenntnissen von Experten wurde das Programm auch gegen Menschenrechtler und Journalisten eingesetzt. Apple stopfte die Sicherheitslücken im iPhone-System iOS am Donnerstag - rund zwei Wochen nach dem ersten Verdacht.

Es ist beispiellos, dass eine Software zur Überwachung von iPhones mit derartigen Fähigkeiten, die meist nur Geheimdiensten zugeschrieben werden, entdeckt und analysiert werden konnte. Den Experten zufolge steckt hinter dem Programm ein Unternehmen aus Israel, das von einem Finanzinvestor übernommen wurde und als eine Art Cyberwaffen-Händler gelte.

«Ausgeklügeltste Attacke»

Aufgeflogen sei das Schadprogramm, als ein bekannter Menschenrechtler aus den Vereinigten Arabischn Emiraten Verdacht bei einer Nachricht mit einem Link zu angeblichen Informationen über Folter von Häftlingen in dem Land geschöpft habe, hiess es. Statt den Link anzuklicken, habe Ahmed Mansur die Sicherheitsforscher eingeschaltet. Sie gaben dem entdeckten Überwachungsprogramm den Namen "Pegasus".

"Pegasus ist die ausgeklügeltste Attacke, die wir je auf einem Endgerät gesehen haben", resümierte Lookout. Das Programm profitiere davon, dass mobile Geräte tief in den Alltag integriert seien. Zudem vereinten sie eine Vielzahl an Informationen wie Passwörter, Fotos, E-Mails, Kontaktlisten, GPS-Standortdaten. Die Spionage-Software sei modular aufgebaut und greife zu Verschlüsselung, um nicht entdeckt zu werden. Lookout lässt iPhone-Nutzer inzwischen mit einer App prüfen, ob ihr Gerät befallen wurde.

Das kanadische Citizen Lab fand auch Hinweise darauf, dass ein mexikanischer Journalist und bisher nicht näher bekannte Zielpersonen in Kenia mit Hilfe von "Pegasus" ausgespäht worden seien. Insgesamt blieb jedoch zunächst unklar, wie breit und wie lange sie eingesetzt worden sein könnte.

Schmerzlicher Dämpfer für Apple

Ein Sprecher der aus Urherber vermuteten Firma NSO Group erklärte der "New York Times", man verkaufe nur an Regierungsbehörden und halte sich streng an Ausfuhrbestimmungen. Er wollte keine Angaben dazu machen, ob Software des Unternehmens in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder in Mexiko im Einsatz sei.

Die von Apple veröffentlichte iOS-Version 9.3.5. ist für iPhones, iPad-Tablets und den Multimedia-Player iPod touch gedacht. Für den Konzern ist das Spionageprogramm ein schmerzlicher Dämpfer: Die Sicherheit der Geräte ist ein wichtiger Pfeiler des Apple-Marketings und der Konzern investiert viel in Verschlüsselung und andere Sicherheitsmechanismen. Apple betonte, man empfehle den Nutzern immer, die neueste iOS-Version zu nutzen.

Sogenannte "Zero-Day"-Sicherheitslücken, die dem Anbieter einer Software nicht bekannt sind, werden von Geheimdiensten und kriminellen Hackern genutzt. Auch der Computer-Wurm "Stuxnet", der das iranische Atomprogramm sabotierte, griff mehrere solcher Lücken an. "Zero-Day"-Schwachstellen in iPhones werden teuer gehandelt und können auch eine Million Dollar kosten. Dass "Pegasus" gleich drei von ihnen nutzte, ist deshalb relativ ungewöhnlich.

(AWP)

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24.08.2016 08:13
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Apple auf der Suche nach dem nächsten grossen Coup

Seit fünf Jahren steht Tim Cook an der Spitze von Apple. Vor allem das iPhone fuhr in dieser Zeit sagenhafte Milliardengewinne ein. Doch zuletzt liess der Schwung nach.

Cook muss noch weiterhin beweisen, dass er die Schuhe des Produktvisionärs ausfüllen kann. Heute vor fünf Jahren beugte sich Steve Jobs dem Unausweichlichen. Der todkranke Apple-Mitgründer gab nach jahrelangem Kampf gegen den Krebs schliesslich den Posten des Firmenchefs ab. Jobs wechselte noch an die Spitze des Verwaltungsrates und versprach, für das Unternehmen dazusein - doch es dauerte keine eineinhalb Monate mehr, bis er am 5. Oktober starb.

Sein Lebenswerk legte er in die Hand von Tim Cook, der ihn schon zuvor bei Krankheits-Abwesenheiten vertrat und als Zuständiger für das operative Geschäft das Unternehmen in- und auswendig kannte. Die Planke hätte für den damals 50-Jährigen Cook kaum höher liegen können. Jobs hatte mit einer Erfolgsserie aus iMac, iPod, iPhone und iPad ganze Branchen umgepflügt und unter anderem den Smartphone-Boom in Gang gebracht. Viele Marktbeobachter stellten in Frage, dass Cook, der vor allem als Optimierer von Apples Produktionskette bekannt war, diesem Erbe gewachsen ist.

Fünf Jahre später sitzt Apple auf einem Geldberg von gut 230 Milliarden Dollar und hat gerade das milliardste iPhone verkauft. Zwischendurch fuhr der Konzern im vergangenen Weihnachtsgeschäft mit 18,4 Milliarden Dollar den höchsten Quartalsgewinn der Geschichte ein. Zugleich wurde das iPhone zum wichtigsten Apple-Produkt und brachte zeitweise mehr als zwei Drittel des Konzerngeschäfts ein. Und als in diesem Jahr die Anziehungskraft der iPhones nachliess, bedeutete das auch einen spürbaren Rückgang für das gesamte Apple-Geschäft.

Cook gibt sich trotzig

Cook gab sich in einem jüngsten Interview mit der "Washington Post" trotzig: "Ja, für uns geht es dieses Jahr etwas runter. Es geht nicht jedes Jahr nach oben, wissen Sie." Auch wenn das weltweite Smartphone-Geschäft derzeit schwächele, sei es auf lange Sicht "der beste Markt der Welt", weil schliesslich jeder eins haben werde.

In Cooks Amtszeit stiess Apple bisher in eine neue Produktkategorie vor. Die im April 2015 gestartete Apple Watch eroberte zwar aus dem Stand die Marktführung bei Computer-Uhren. Doch Konsumenten zögern noch. Der Konzern veröffentlicht immer noch keine Zahlen, aber nach Einschätzung von Marktforschern verkaufte Apple im Start-Quartal noch 3,6 Millionen seiner Uhren, inzwischen sollen es um die eineinhalb Millionen pro Vierteljahr sein. Auch das wäre noch ein gutes Geschäft - aber nicht unbedingt die steile Erfolgskurve, die viele von Apple bei einem neuen Produkt erwarten.

Cook stellt weiterhin mehr in Aussicht. "Wir haben die Ausgaben für Forschung und Entwicklung hochgefahren, weil wir massiv in die Zukunft investieren - sowohl in heutige Produktlinien als auch in Dinge, die heute noch nicht sichtbar sind, unter anderem im Diensteangebot."

Tech-Welt verändert sich

Die Tech-Welt hat sich in den fünf Jahren massiv verändert. Heute spielen künstliche Intelligenz und selbstlernende Maschinen eine zentrale Rolle. Und nicht nur Google arbeitet daran, sie in den Alltag zu bringen, sondern auch Facebook und Amazon: Eines der erfolgreichsten Produkte des weltgrössten Online-Händlers in den USA ist der vernetzte Lautsprecher Echo, mit dem sich Nutzer unterhalten können. Virtuelle Realität steht vor dem Sprung in den Massenmarkt, und die gesamte Autobranche wird von der Digitalisierung umgekrempelt.

Cooks Job ist es, den Platz von Apple in dieser neuen Welt zu sichern. Er kaufte in der bisher grössten Übernahme des Konzerns für drei Milliarden Dollar den Kopfhörer-Anbieter Beats, um schneller ins Geschäft mit Musik-Streaming aus dem Netz zu kommen. Er betont die Anstrengungen des Konzerns bei künstlicher Intelligenz, angefangen mit der Sprachassistentin Siri. Er investierte eine Milliarde Dollar in den chinesischen Fahrdienst-Vermittler Didi Chuxing - und seit über einem Jahr gibt es Berichte, Apple baue ein Auto.

Erinnerung an Steve Jobs

Das Apple von Tim Cook ist in vielem anders als das von Steve Jobs. Der Gründer beschränkte die Aussendarstellung von Apple gern auf Produktkommunikation. Cook stellt Umweltschutz in den Vordergrund und ging einen öffentlich ausgetragenen Konflikt mit der US-Regierung ein, indem Apple sich weigerte, Software zum Entsperren von iPhones zu schreiben. "Ich bin der Meinung, dass ein Chef von Apple an der nationalen Debatte zu solchen Fragen teilnehmen sollte", sagte er der "Washington Post".

Jobs habe ihm vor dem Tod gesagt, er solle sich nie fragen, "was würde Steve jetzt tun?", sondern eigene Entscheidungen treffen, sagte Cook einmal. "Für mich ist Steve nicht ersetzbar. Durch niemanden", bekräftigt er jetzt.

So wird Apple heute mehr als früher von einem Team geführt. Darunter sind Jobs-Vertraute wie der Designer Jony Ive. Inzwischen kamen etwa mit Software-Chef Craig Federighi auch neue Gesichter zum Führungszirkel dazu. Zugleich ging nach dem Debakel mit dem mies gestarteten Kartendienst 2012 der Veteran Scott Forstall, dem auch Ambitionen auf die Firmenspitze nachgesagt wurden.

(SDA)

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02.08.2016 08:29
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Apples Problem in China

In China hat der Apple-Konzern zusehends Probleme. Denn lokale Rivalen produzieren Handys, die sehr gut und erst noch billig sind.

Für Nie Miao aus Peking sind 5000 Yuan (680 Euro) für ein neues iPhone 6S von Apple "einfach keine Option". Er nutzt das Geld lieber, um seine Eigentumswohnung abzubezahlen. Darüber hinaus ist er sehr zufrieden mit seinem 2000-Yuan-Gerät von Huawei Technologies.

Der 29-Jährige ist ein gutes Beispiel für die Herausforderungen von Apple in China. In dem Land hatte der US-Technologieriese zuletzt Boden an lokale Hersteller verloren. Rivalen wie Huawei und Xiaomi entwickeln billigere Smartphones, die eine ähnliche Ausstattung wie das iPhone bieten.

Dabei steht China hinter rund einem Viertel der Umsätze von Apple. Die langsameren Geschäfte dort dürften ihre Spuren in der Bilanz des Unternehmens hinterlassen.

Kaum Wachstum am oberen Ende des Marktes

Huawei hatte in den drei Monaten bis Mai jedes vierte neue Handy in China verkauft. Das Unternehmen ist nun der grösste Hersteller nach Marktanteil in städtischen Gebieten, wie aus einer in diesem Monat veröffentlichten Studie von Kantar Group hervorgeht. Der Marktanteil von Guangdong Oppo Electronics vervierfachte sich den Daten zufolge auf acht Prozent.

"Das alles ist eine Funktion von billigeren Handys, die jetzt gut genug werden", sagt Abhey Lamba von Mizuho Securities in San Francisco. "Apple hat sich gut am oberen Ende geschlagen. Doch es gibt nicht viel mehr Wachstum am oberen Ende des Marktes."

Das billigere iPhone SE, das Apple seit März verkauft, war teils darauf gerichtet, neue Kunden in Schwellenländern wie China anzulocken. Bislang konnte das Gerät diese Erwartungen nicht erfüllen, berichtet Lamba.

Apple wird es möglicherweise gelingen, die Verkäufe in China anzutreiben, wenn es das neueste iPhone später in diesem Jahr vorstellt - nicht zuletzt dank der Popularität des App Stores und der Tendenz von Kunden, sich alle zwei Jahre ein aktuelles Gerät zuzulegen. Das ist einer der Gründe, warum die heimischen Konkurrenten Huawei and Oppo ihre Flaggschiff-Geräte schon früher in diesem Jahr in die Läden gebracht haben - um Apple gegenüber einen Vorsprung zu haben.

Smartphones sind überall

Der Smartphone-Markt hat sich fundamental geändert, seitdem das iPhone 2007 erstmals vorgestellt wurde. Damals vermarktete Apple das Gerät als ein Lifestyle-Accessoire. Doch inzwischen sind Smartphones allgegenwärtig.

"Wenn man sich die Huawei-Telefone, oder die Xiaomi-Telefone ansieht, sagt man sich ’Wow, die sind wirklich gut’", erklärt John Butler, Analyst bei Bloomberg Intelligence. "Sie haben grossartige Akkus, die Displays sind wirklich scharf, und die Features sind grossartig."

Apple hatte die Umsätze in China zwischen 2013 und 2015 mehr als verdoppelt auf 59 Mrd. Dollar. Ende März betrieb das Unternehmen in der Region insgesamt 35 Läden - ein Jahr zuvor waren es erst 21 Shops gewesen.

"Apple erwartet, dass das Wachstum aus der Ausdehnung der Mittelschicht heraus erfolgt. Doch diese Leute wählen jetzt die heimischen Marken", sagt Nicole Peng, Analystin bei Canalys in Shanghai. "Die lokalen Unternehmen holen sich eine Menge Marktanteile im Mittel-Segment. Auch wenn sie bisher noch keine direkten Wettbewerber sind, haben sie Apple doch mit Sicherheit eine Menge potenzieller Kunden abgenommen."

Apple hat auch juristische Probleme

Apple hat darüber hinaus mit zunehmendem aufsichtsrechtlichen Druck zu kämpfen. Im April musste der US-Konzern seinen iTunes-Dienst für Filme und seinen iBooks-Laden wieder vom Netz nehmen. Zuletzt verlor es auch einen Patent-Streitfall gegenüber einem kaum bekannten chinesischen Wettbewerber im Zusammenhang mit dem iPhone 6 und dem 6 Plus. Dasselbe galt für einen Marken-Streit zur Benutzung des Wortes "IPHONE" auf Lederwaren.

"Es ist schwer für ein amerikanisches Unternehmen, Geschäfte in China zu machen", sagt Julie Ask, Analystin bei Forrester Research. "Es scheint so, als gebe es einen endlosen Strom an Mitteln und Wegen, um ihren eigenen Firmen einen Vorteil zu verschaffen."

(Bloomberg)

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28.07.2016 23:47
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iPhone Verkäufe steigen in Indien um 51 %

China;

1.  Apfel ist z.Z. leider noch mit mehrere Problemen in China konfrontiert, das ist schlecht soweit, aber gut nach Mr. Cook, denn sie arbeiten mit den Behörden daran, diese "Lücken" wieder schnell zu schliessen.

2.  Apple hat hingegen kräftig im Wachstum in Indien um + 51 % zugelegt, mit steigender Tendenz im Bevölkekrungsreichten Land der Erde. So ist - wie mehrmals hier bereits erwähnt -  die Expansion auf weitere Länder weltweit noch lange nicht abgeschlossen.

3.  Denn Mr. Tim Cook hat ebenfalls noch dies gesagt :

 

"Indien ist jetzt einer von unseren am schnellsten wachsenden Märkte... Wir freuen uns darauf, mehr

Einzelhandelsgeschäfte in Indien zu eröffnen, und wir sehen riesiges Potenzial."       

 

4.  Der Aktienkurs der Gesellschaft - Minus  8 %  im 2016 bis heute, während   er sich wieder um 7 % nach Börsenschluss Gestern erholte, auch weil die Einkommen-Prognosen von Apple für den Rest des Jahres die Erwartungen von Analytikern wiederum schlagen werden.Appel wird sehr wahrscheinlich auf jene Vorzüge sich verlassen haben, welche mit der Ausgabe einer neuen Reihe des iPhone-7 gestützt werden, welches noch im September 2016 vorgestellt wird.

 

27.07.2016 08:39
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Apple verkauft weniger iPhones - Gewinn bricht ein

Apple hat erneut deutlich weniger iPhones verkauft. Der Absatz des Smartphones brach im abgelaufenen Quartal um 15 Prozent ein, wie der US-Technologiekonzern am Dienstagabend mitteilte.

In den drei Monaten zuvor hatte es erstmals seit der Markteinführung ein Minus gegeben, damals von gut 16 Prozent. Apple ist seit Jahren stark abhängig vom iPhone. Es steht für etwa zwei Drittel der gesamten Erlöse.

Der Nettogewinn des erfolgsverwöhnten Unternehmens aus dem Silicon Valley stürzte um 27 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar ab. Der Umsatz sank um 14,6 Prozent auf 42,36 Milliarden Dollar, nicht ganz so deutlich wie von Analysten befürchtet. 40,4 Millionen iPhones gingen im Frühjahr über die Ladentische, ebenfalls etwas mehr als gedacht.

Apple-Aktien verteuerten sich daraufhin im nachbörslichen US-Handel um knapp 5 Prozent.

(Reuters)

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26.07.2016 13:28
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Presse: Apple-Veteran Mansfield übernimmt Auto-Projekt
26.07.2016 08:57

CUPERTINO (awp international) - Apple hat laut Medienberichten das Projekt zur Entwicklung eines Autos in die Hände eines seiner erfahrensten Managers gelegt. Der neue Chef sei Firmen-Veteran Bob Mansfield, der die technische Entwicklung diverser Produkte wie das dünne Notebook Macbook Air und der eigenen Prozessoren geleitet hatte, berichteten das "Wall Street Journal" und die "Financial Times" in der Nacht zum Dienstag.

Apple hat die Entwicklung eines eigenen Autos nie offiziell bestätigt, nach diversen Medienberichten und Hinweisen gilt das jedoch als offenes Geheimnis. Zuvor soll das Projekt von Steve Zadesky geleitet worden sein, der einst auch bei Ford gearbeitet hatte. Mansfield hatte sich ursprünglich schon 2013 aus dem operativen Geschäft verabschiedet.

Apple sucht im Automarkt nach Einschätzung von Branchenbeobachtern Raum für neues Wachstum. Zuletzt sanken die iPhone-Verkäufe in einem insgesamt abgekühlten Smartphone-Markt. Auch bei den am späten Dienstag (gegen 22.30 MESZ) anstehenden Zahlen für das vergangene Quartal werden wieder deutliche Rückgänge erwartet./so/DP/stb

(AWP)

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22.07.2016 13:38
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Verkäufe von Apples Smartwatch brechen ein

Der weltweite Verkauf von Smartwatches ist in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangen.

Im zweiten Quartal 2016 seien etwa 3,5 Millionen der internetfähigen Armbanduhren verkauft worden, 32 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, erklärte das Marktforschungsunternehmen IDC am Donnerstag. Es ist der erste Rückgang, seit IDC Anfang 2013 mit der Marktbeobachtung begonnen hat.

Verantwortlich für das deutliche Minus war den Marktforschern zufolge eine drastischer Einbruch von 55 Prozent bei den Verkäufen der Apple Watch. Apple gibt dazu selbst keine Zahlen bekannt, IDC stützt sich auf eigene Umfragen und Daten von Händlern und Zulieferern.

Trotz des Absturzes bleibt Apple den Angaben zufolge aber Marktführer bei Smartwatches. Der Technologieriese habe einen Anteil von 47 Prozent und bleibe damit in weitem Abstand vor dem südkoreanischen Konkurrenten Samsung mit 16 Prozent, erklärte IDC. Alle anderen Smartphone-Anbieter ausser Apple hätten ihre Verkäufe im zweiten Quartal steigern können, Samsung sogar um 51 Prozent.

Apple-Watch-Verkaufsstart vor einem Jahr

Es müsse im Vorjahresvergleich allerdings berücksichtigt werden, dass die Apple Watch im zweiten Quartal 2015 auf den Markt gekommen sei, betonte IDC. Unmittelbar nach dem Verkaufsstart sei die Apple Watch sehr gefragt gewesen und hätte sich auch im Weihnachtsgeschäft gut verkauft.

Derzeit warteten viele Smartwatch-Interessenten auf neue Produkte, so die Marktforscher. Von Apple wird ein neues Gerät und auch eine aktualisierte Software im Laufe des Jahres erwartet.

Allgemein sei der Markt der sogenannten Wearables, zu denen etwa auch internetfähige Fitnessarmbänder gehören, noch jung, erläuterte IDC-Experte Ramon Llamas. Sein Kollege Jitesh Ubrani erklärte, für kommendes Jahr seien wieder steigende Verkaufszahlen zu erwarten.

(AWP/SDA/AFP)

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08.07.2016 11:18
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Apple lässt Vorversionen neuer System-Software öffentlich testen
08.07.2016 09:15

CUPERTINO (awp international) - Apple gibt interessierten Nutzern die Möglichkeit, die anstehende System für iPhone, iPhone und Mac-Computer in Vorversionen auszuprobieren. Am späten Donnerstag schaltete der Konzern die sogenannten öffentlichen Betatests für iOS 10 und macOS "Sierra" frei.

Mit der neuen Software macOS 10.12 "Sierra" bringt Apple unter anderem seine Sprachassistentin Siri erstmals auf den Mac. Das System synchronisiert ausserdem auf Wunsch den Desktop mitsamt Dateien zwischen verschiedenen Macs und iOS-Geräten. Neu ist auch die Funktion, einen Mac mit der Apple Watch ohne Passworteingabe zu entsperren.

Auf dem iPhone und iPad baut die Funktionen in der Musik- und der Karten-App aus. Die Foto-Anwendung in iOS 10 erhält eine Bilderkennungsfunktion, die nicht nur Personen, sondern auch Szenen identifiziert. Das funktioniert datenschutzfreundlich ohne eine Onlineverbindung lokal auf dem iPhone oder iPad.

Beta-Tests dienen vor allem dazu, Fehler in der Software zu finden. Apple warnt die Nutzer deswegen, Vorversionen nicht auf den hauptsächlich genutzten Geräten zu installieren./so/DP/jha

(AWP)

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13.06.2016 08:24
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Bei Apple ist die grosse Vision gefragt

Bei Apples Entwicklerkonferenz WWDC stehen CEO Tim Cook und sein Team diesmal unter stärkerem Druck als sonst, etwas Grosses zu präsentieren.

Bei Apples Entwicklerkonferenz WWDC geht es seit Jahren traditionell um neue Versionen der Software für iPhone, iPad und Mac. Aber mit der starken Konkurrenz wird es für den Konzern bei der diesjährigen Auflage nicht so einfach, Nutzer und Programmierer zu beeindrucken. Apples Entwicklerkonferenz WWDC war in diesem Jahr wie immer binnen Minuten ausverkauft - aber Apple-Chef Tim Cook und sein Team stehen diesmal unter stärkerem Druck als sonst, etwas Grosses zu präsentieren.

Google und Facebook haben bei ihren Events in den vergangenen Monaten die Planke höher gelegt. Der Suchmaschinen-Konzern stellte eine Vision vor, wie künstliche Intelligenz den ganzen Alltag durchdringen soll, zum Beispiel über Lautsprecher, mit denen man sich unterhalten kann. Und das weltgrösste Online-Netzwerk öffnete seinen Kurzmitteilungsdienst Messenger für Chatbots, die im Auftrag von Firmen mit Verbrauchern kommunizieren sollen.

Auch wenn es bei den beiden Apple-Rivalen immer wieder hiess, Neues werde "später im Laufe des Jahres verfügbar sein" - für Apple wird es diesmal schwierig, das Publikum nur mit Updates der Betriebssysteme von iPhone und Mac zu begeistern. Gefragt ist eine grosse Vision für das Zusammenspiel von Geräten, Software und künstlicher Intelligenz.

Sprachsteuerung ist in

Neben Google und Facebook macht auch Amazon Druck: Der Online-Händler feiert in den USA Absatzerfolge mit seinem sprechenden vernetzten Lautsprecher Echo. Der heisse Trend ist, mit Technik immer mehr per Sprache zu kommunizieren, egal ob es darum geht, die Wettervorhersage zu erfahren, eine Einkaufsliste zu erstellen oder das Licht einzuschalten.

Apple war auf diesem Feld ein Pionier im Massenmarkt - schliesslich kam die sprechende Assistentin Siri schon im Herbst 2011 in die iPhones. Und während Amazons Echo nur Englisch sprechen und verstehen kann, parliert Siri in 22 Sprachen, darunter Deutsch, Hebräisch und Finnisch. Doch Siri wird von Einschränkungen bei der Verknüpfung mit anderen Diensten zurückgehalten und versteht auch nicht immer, was man ihr sagt.

Jetzt soll laut Medienberichten eine neue, verbesserte Siri im Mittelpunkt der WWDC stehen, auch als Antwort an Google, Facebook und Amazon. So berichtete die Website "The Information", der Zugriff auf Siri solle für alle App-Entwickler geöffnet werden - ein wichtiger Schritt, um die Verwendung des Sprachassistenten im Alltag zu etablieren und ihn zu verbessern. Ausserdem werde Siri schliesslich auch im Mac einziehen, berichtete das gewöhnlich sehr gut informierte Blog "9to5Mac".

Spekuliert wurde auch über Apples Überlegungen, auf Basis der TV-Box Apple TV ein eigenes Konkurrenzgerät zu den vernetzten Lautsprechern von Google und Facebook zu machen, doch selbst wenn das stimmt, dürfte die WWDC dafür noch zu früh kommen. Unklar bleibt auch, wie weit Apple mit der Arbeit an einem neuen TV-Dienst ist, über den schon seit Jahren berichtet wird.

Offensive bei Musik-Streaming

Dagegen soll den Berichten zufolge der vor rund einem Jahr gestartete Streaming-Musikdienst Apple Music jetzt massiv renoviert werden. Apple kommt nach jüngsten Zahlen aus dem Frühjahr auf rund 13 Millionen zahlende Abo-Kunden und wurde damit schnell zur klaren Nummer zwei in dem Geschäft.

Der Marktführer Spotify hat aber mit über 30 Millionen Abonnenten immer noch deutlich mehr - und von Apple konnte angesichts der Zahl von 800 Millionen Nutzern seiner Geräte und Dienste ein noch schnelleres Wachstum erwartet werden, zumal es Apple Music auch für Android-Geräte gibt.

Nun soll den Berichten zufolge die Bedienung der App verbessert werden, die einige Nutzer zu komplex und unlogisch fanden. Zudem beschwerten sich einige über Probleme bei der Verschmelzung ihrer Musik-Sammlungen in Apples iTunes mit dem neuen Cloud-Service.

Dienste werden als Geldquelle immer wichtiger für Apple. Der Konzern verdient einen Löwenanteil seines Geldes mit Hardware, also mit iPhone, iPad, der Apple Watch und dem Mac - und das wird auch so bleiben. Aber der Smartphone-Markt kühlt ab, die iPhone-Verkäufe dürften in diesem Jahr nach Schätzungen von Analysten erstmals seit dem Start 2007 sinken. Die Börse will entsprechend Fortschritte im Service-Geschäft sehen.

Apple Pay auch in der Schweiz

Der Bezahldienst Apple Pay soll nach Informationen des Technologieblogs "Recode" für Geschäfte im Web freigegeben werden und zuletzt wurde auch über einen baldigen Start in der Schweiz spekuliert. Der "9to5Mac"-Reporter Mark Gurman, der in den vergangenen Jahren frühzeitig über zahlreiche Apple-Neuerungen berichtete, hörte auch, dass der Konzern an Zahlungen zwischen Nutzern in seinem SMS-Ersatz iMessage arbeite.

Die Seite "MacDailyNews", die bisher keine solche Trefferquote vorweisen kann, schrieb, Apple wolle iMessage auch auf Android-Geräten verfügbar machen. Bisher läuft der Dienst nur auf Apple-Geräten. Das hat allerdings auch etwas damit zu tun, dass der Konzern so lückenlos für Datensicherheit mit Verschlüsselung sorgen kann.

Eine grosse Ankündigung machte Apple bereits vor Beginn der WWDC. Im App Store sollen verstärkt Abo-Bezahlmodelle für Anwendungen ("Services") und Medien-Inhalte ("Content") zugelassen werden. Dabei wird der Konzern nach dem ersten Jahr nur noch 15 Prozent statt des üblichen Anteils von 30 Prozent vom Abo-Preis einbehalten. In der Ankündigung von Apple-Marketingchef Phil Schiller bei "The Verge" blieb allerdings unklar, welche Apps genau nun auf ein Abo-Modell umgestellt werden können - und welche nicht.

Wie immer die Details genau ausfallen werden: Der Schritt von Apple könnte das Geschäftsmodell bei Apps und Medien-Inhalten umkrempeln. Die Konkurrenz wollte Apple die Bühne nicht alleine überlassen und reagierte schnell auf den Vorstoss: Auch Google will nach "Recode"-Informationen in seiner Plattform auf 15 Prozent runtergehen - und zwar sogar ohne ein Jahr Wartezeit. Apple-Chef Tim Cook kann sich damit trösten, dass Google endlich mal wieder Apple kopiert.

(AWP)

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09.06.2016 08:44
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Apple macht Abo-Geschäftsmodell im App Store attraktiver
09.06.2016 07:30

(Meldung ausgebaut)

CUPERTINO (awp international) - Apple will attraktiver für App-Entwickler und Inhalte-Anbieter werden und überlässt ihnen einen höheren Anteil an den Abo-Einnahmen. Aktuell behält Apple grundsätzlich 30 Prozent ein. Künftig sollen es nach dem ersten Jahr nur noch 15 Prozent sein, sagte Marketing-Chef Phil Schiller dem Technologieblog "The Verge". Beim Verkauf von Apps bleibe die Verteilung wie bisher, hiess es am Mittwoch. Die Änderung könnte mehr Anbieter dazu beweggen, vom einmaligen Verkauf auf ein Abo-Modell umzusteigen.

Google will laut einem Medienbericht nachziehen. Der Internet-Konzern wolle bei Abo-Einnahmen ebenfalls 85 statt 70 Prozent den Entwicklern überlassen - und zwar nicht erst nach Ablauf des ersten Jahres, sondern von Anfang an, schrieb das Technologieblog "Recode" in der Nacht zum Donnerstag.

Apples App Store gilt als lukrativer für Software-Entwickler und Inhalte-Anbieter als Googles Android, weil iPhone-Nutzer eher dazu bereit seien, Geld auszugeben. Zugleich aber hat Android einen Marktanteil von über 80 Prozent am Smartphone-Markt und die iPhones rund 15 Prozent. Das macht Android als Plattform wiederum ebenfalls attraktiv.

Bei einer Suche in Apples App Store soll künftig auch bezahlte Werbung für Anwendungen in der Ergebnis-Liste auftauchen, sagte Schiller weiter. Der Konzern habe das Verfahren bei der Zulassung neuer Apps beschleunigt. Die Hälfte werde innerhalb von 24 Stunden geprüft und 90 Prozent nach 48 Stunden. Früher dauerte es auch mal eine Woche, bis eine bei Apple eingereichte Anwendung es in den App Store schaffte./so/DP/fbr

(AWP)

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25.05.2016 11:49
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Presse: Apple will Siri zur Rivalin von Amazon Echo ausbauen
25.05.2016 10:24

BERLIN (awp international) - Apple arbeitet laut Medienberichten verstärkt am Ausbau seiner intelligenten Sprachassistentin Siri und will mit einer eigenen Lautsprecher-Box Amazons Echo Konkurrenz machen. Dafür wolle der iPhone-Konzern Siri für andere App-Entwickler öffnen, berichtet "The Information" unter Berufung auf eine mit der Sache vertrauten Person. Damit könnten Programmierer Apples Technologie direkt für ihre eigenen Apps nutzen. Ein erstes Entwicklerpaket dürfte Apple bereits ab Juni zur Verfügung stellen, hiesse es. Als wahrscheinlich gilt, dass Apple-Chef Tim Cook die Pläne auf der hauseigenen Entwicklermesse WWDC (13. bis 17. Juni) vorstellt.

Bis ein eigener smarter Lautsprecher von Apple mit integriertem Mikrofon für die Kommunikation mit Siri als Echo-Rivale auf den Markt kommen wird, dürfte es aber noch dauern, hiess es. Dabei bringt sich die Konkurrenz verstärkt in Stellung: Der US-Handelsriese Amazon ist mit seinem vernetzten Lautsprecher Echo in den USA erfolgreich. Erst vergangene Woche kündigte Google auf seiner Entwicklerkonferenz I/O in Mountain View mit "Home" einen smarten Lautsprecher an, der ähnlich wie Amazons Echo auf Sprachbefehle reagiert und etwa Musik abspielt, Stundenpläne aktualisiert und einen Tisch im Restaurant selbstständig bucht./gri/DP/stb

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24.05.2016 15:50
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Apple-Chef Cook sieht Zukunft in Apps für Gesundheit und Spass
24.05.2016 13:29

AMSTERDAM (awp international)- Der Chef des Apple -Konzerns, Tim Cook, sieht einen grossen Markt für Apps für Gesundheit und Entertainment. "Unterhaltungs-Apps werden die Zukunft des Fernsehens", prophezeite der Apple-Chef am Dienstag in Amsterdam bei der Eröffnung des internationalen "Startup Fest Europe" in Amsterdam. Die Apple Watch solle sich weiter zu einem Gesundheits-Instrument entwickeln, um "immer mehr Funktionen des eigenen Körpers" zu kontrollieren.

Cook äusserte sich auch zum Konflikt mit den US-amerikanischen Behörden über den Datenschutz und bekräftigte, dass Apple private Daten nicht preisgeben werde. "Wir glauben, dass die Privatsphäre ein fundamentales Menschenrecht ist." Die US-Behörden hatten Apple mit Gerichtsverfahren zur Mithilfe beim Knacken eines iPhone zwingen wollen. Das lehnte der Konzern ab. "Unsere Kunden verlassen sich auf uns, dass wir ihre Daten schützen", betonte Cook.

Bei dem von der niederländischen Regierung organisierten Festival für Start-ups stellen sich Dutzende junger Unternehmen aus Europa vor und sollen dort in Kontakt mit Investoren und Vertretern grosser Unternehmen kommen./ab/DP/fbr

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19.05.2016 08:44
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Apple kündigt Entwicklungszentrum für Karten-Apps in Indien an
19.05.2016 08:34

HYDERABAD (awp international) - Apple will im indischen Hyderabad ein Entwicklungszentrum speziell für Karten-Apps aufbauen. Das Investment werde bis zu 4000 neue Arbeitsplätze schaffen, kündigte das Unternehmen am Donnerstag an. Apple-Chef Tim Cook bereist derzeit zum ersten Mal in seiner Amtszeit Indien. Am Mittwoch kündigte er bereits ein Förderprogramm für Start-ups im südindischen Bangalore an, mit dem indische Software-Ingenieure bei der Entwicklung von Apps für Apples iOS-Betriebssystem unterstützt werden sollen. Am Samstag soll er laut indischen Medienberichten Premierminister Narendra Modi treffen.

Hyderabad ist die Hauptstadt des zentral gelegenen Bundesstaats Telangana. Der nordwestliche Teil der Stadt gilt als Technikzentrum und wird deshalb auch Cyberabad genannt. Die Apple-Niederlassung entsteht im hochmodernen Waverock Campus in der Nähe der Universität, wo sich auch internationale Unternehmen wie Accenture, Cap Gemini und der indische Software-Riese TCS niedergelassen haben.

Apple verkauft in Indien bisher weniger als ein Prozent aller iPhones, hat zuletzt aber ein Wachstum von 56 Prozent erzielt. Beobachter rechnen damit, dass Apple mittelfristig eine lokale Produktion ankündigen und weiter gegen strenge Importgesetze lobbyieren wird, um das Wachstum zu beschleunigen./smr/DP/stb

(AWP)

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16.05.2016 18:03
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Apple zündet ....

  .... mit einem Milliarden schweren Rückkaufprogramm jetzt womöglich die

zweite Stufe der Rakete,  indem die Shares massiv  -  jetzt noch recht günstig  -  eingesammelt werden.

Allen Apple Investierten jetzt ein gutes "Händchen"

Als guter Indikator ist Mr. Buffett jedenfalls viel besser und auch glaubwürdiger als alle Anal-Isten zusammen genommen.

In diesem Sinne stimmt mein Leitsatz im Anhang doch treffend,

auch wenn sich einige hier manchmal unmöglich darüber aufregen.

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

13.05.2016 16:41
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CrazySmile

Sehr gut. Das neue kleine iPhone (wie von mir erwähnt, über dem letzten Beitrag) hätte natürlich einen ausfahrbaren Bildschirm in der Minimalhöhe des Gerätes und mindestens 4-fach so breit. Dies würde schwitzenden Managern den Sommer im Garten etwas erleichtern, da man es auch als Fächer zur Kühlung benutzen könnte. Das Klimamittel wäre integriert und kann beim Apple-Store aufgefüllt werden. Die ebenfalls integrierte Bezahlfunktion gäbe Alarm wenn das Konto pleite ist. Mit Schalldämpfer natürlich, wegen dem Lärm an den Ladenkassen.

06.05.2016 08:23
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Apple kooperiert mit SAP für Firmen-Geschäft
05.05.2016 21:26

CUPERTINO/WALLDORF (awp international) - Apple kooperiert nach IBM auch mit dem deutschen Software-Konzern SAP , um stärker ins Geschäft mit Unternehmen zu kommen. In der Partnerschaft sollen Apps für iPhone und iPad entwickelt werden, die direkt in mit SAP-Programmen abgebildete Geschäftsprozesse eingebunden sind. Die entsprechenden Software-Werkzeuge werden Entwicklern bis Ende des Jahres zur Verfügung gestellt, wie die Unternehmen am Donnerstag ankündigten.

Der Unternehmensmarkt wird für Apple wichtiger: Die iPad-Verkäufe schwächeln seit einiger Zeit und zuletzt stoppte auch das jahrelang starke Wachstum im Smartphone-Markt. Apple startete bereits 2014 eine ähnliche Partnerschaft mit IBM, in der ebenfalls Apps für Prozesse in verschiedenen Unternehmen und Branchen entwickelt werden./so/DP/he

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29.04.2016 21:44
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Also ich habe mir meine Portion heute Mittag reingeholt, so dass ich ev. nachkaufen oder zukaufen kann, je nach Verlauf halt. Gut möglich, dass doch bald wieder gute News kommen. Vielleicht bringen sie ja bald das iPhone 'piccolino ping' raus.

Meine Frau findet die Dinger langsam zu gross. Es solle doch mal wieder was kleineres und trotzdem praktisches sein, das man auch gut in der kleinen Handtasche mittragen könne. Wie früher die goldenen Dunhill-Zigarettenanzünder.- Oder was für um den Hals, mit schmucker iPhone-Kette.

29.04.2016 11:47
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Ist ja krass hier. wenn man da mal wieder einsteigen möchte, wohin fällt die Aktie wohl? 90.-, 80.-, 70.-, 60.- oder...

29.04.2016 08:21
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Unbequemer Investor Carl Icahn steigt bei Apple aus
29.04.2016 07:30

NEW YORK (awp international) - Der als aggressiver Investor bekannte Milliardär Carl Icahn hat sich von seiner Apple -Beteiligung getrennt. Der Grund sei vor allem die Sorge um das Geschäft des iPhone-Konzerns in China gewesen, sagte Icahn am Donnerstag im TV-Sender CNBC.

Die Behörden könnten "einschreiten und es für Apple sehr schwierig machen, dort zu verkaufen", erklärte er. Vor kurzem war bekannt geworden, dass das Film- und E-Book-Angebot von Apple in China blockiert wurde. Die Regierung machte insgesamt deutlich, dass sie stärker gegen westlichen Einfluss vorgehen wolle.

Der chinesische Markt ist für Apple immer wichtiger geworden, der Konzern macht dort inzwischen rund ein Viertel seines Geschäfts. Apple-Chef Tim Cook kündigte zuletzt an, er werde auch ungeachtet der aktuellen wirtschaftlichen Turbulenzen in China die Investitionen dort nicht zurückfahren. Die Lage dort sei stabiler als befürchtet worden sei, sagte er.

Icahn hatte Apple-Papiere im Wert von mehreren Milliarden Dollar zusammengekauft und auf den Konzern Druck gemacht, Anteilseigner über Aktienrückkäufe und Dividenden stärker an den Milliardengewinnen zu beteiligen. Apple erhöhte die über mehrere Jahre verteilten Ausschüttungen dieses Woche um 50 Milliarden Dollar auf insgesamt 250 Milliarden Dollar. Icahn sagte, er habe an den Apple-Aktien etwa zwei Milliarden Dollar verdient.

Icahn hatte den Einstieg bei Apple im August 2013 bekanntgegeben. Ende vergangenen Jahres hielt er Anteile im Wert von rund fünf Milliarden Dollar.

Der 80-jährige Icahn ist berüchtigt für die Vorgehensweise, sich bei Unternehmen einzukaufen und dann Ausschüttungen oder eine Zerschlagung zu fordern. Er halte Apple weiterhin für ein "grossartiges Unternehmen", das von Cook gut geführt werde, und er könne sich einen späteren Wiedereinstieg vorstellen, sagte Icahn jetzt CNBC. Er hatte früher stets erklärt, Apple sei an der Börse unterbewertet. Die Aktie verlor in den vergangenen zwölf Monaten wegen der Sorge der Anleger um das zukünftige Wachstum gut ein Viertel ihres Werts. Apple ist an der Börse aktuell gut 490 Milliarden Dollar wert - während der Konzern allein Geldreserven von 233 Milliarden Dollar hat./so/DP/stb

(AWP)

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28.04.2016 01:57
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Apple allgemein

Apple ist nicht "normal", sondern einfach ANDERS;

https://www.youtube.com/watch?v=Ypp09Hq7T9g

 

 

 

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

27.04.2016 14:39
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Apple; Umsatzrückgang ist irreführend

        

 

Apple Quartale im Vergleich

 

Von der frankfurter Zeitung hätte ich diesen BILD-Journalismus jedenfalls nicht erwartet.

So wird i.d. welt hinaus posaunt, APPLE habe das 1. mal weniger iPhones verkauft, weniger Umsatz & Gewinn gemacht ect.

2015 hatte Apple das beste Quartal/Jahr aller Zeiten mit eben zwei neuen iPhones 6, ein Umsatzplus von sage und schreibe 40 % erreicht.

Diese Spitzenleistung war ganz natürlich 2016 mit nur einem neuen iPhones-SE (diese Verkauf-Zahlen sind noch nicht in diesem Quartal mitgerechnet) nicht mehr zu erreichen. Von 40 % plus im 2015, sind es 2016  nun eben mal 10 % weniger, dies

bedeutet aber auch,  2016 verglichen mit 2014,  immerhin noch 30 % Umsatz- & Gewinn-Steigerung. Der Gewinn betrug 10,5 Milliarden $, das mache eine andere "Bude" erst mal nach.

Bei Apple wird alles GUTE  - vermutlich aus NEID - immer schlecht geredet.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...letter_FAZ_Der_Tag_am_Mittag

Auch ein Gewinn / Umsatz Verhältnis von 10 ist doch auch einsame Spitze

                                                                    

 

 

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Frei nach I Ging

26.04.2016 09:08
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Apple Ausbrecher

Wie kommt sowas zu Stande?? Kann ja wohl kaum einfach über Käufe passieren.

26.04.2016 01:42
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Apple nachbörslich in N.Y.

 

Hatte kurz ganz schön einen Ausbrecher nach Oben bis $ 113.30 !!!;

http://www.nasdaq.com/de/symbol/aapl/real-time

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Frei nach I Ging

25.04.2016 08:36
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US-Behörden geben Druck auf Apple in weiterem iPhone-Streit auf
24.04.2016 20:49

NEW YORK (awp international) - US-Behörden sind auch in einem zweiten vielbeachteten Streitfall ohne Hilfe von Apple an Daten in einem iPhone gekommen und geben den Druck auf den Konzern auf. Diesmal mussten die Ermittler nicht einmal zu Hacker-Methoden greifen, denn jemand gab ihnen einfach den Zugangscode, wie aus Gerichtsunterlagen von Freitag hervorgeht. Nach Informationen des "Wall Street Journal" gab in dem Verfahren in New York der Angeklagte selbst die Zahlenkombination preis. Zuvor hatte er behauptet, er habe sie vergessen.

Damit kam die US-Regierung auch in einem zweiten Gerichtsverfahren nicht dazu, Apple zur Hilfe beim Aufknacken eines iPhones zu zwingen. Der Konzern hatte seinen Widerstand auch damit begründet, dass die Ermittler als rechtliche Grundlage ein Gesetz aus dem Jahre 1789 nutzten, das Richtern grundsätzlich erlaubt, alle nötigen Massnahmen zur Durchsetzung des Rechts anzuordnen. Apple warnte, ein solcher Präzedenzfall könne die Tür für weitreichende Überwachung öffnen. Der Richter in New York stellte sich auf die Seite des Konzerns.

Die Regierungsseite wollte die Entscheidung des New Yorker Richters kippen. Mit dem Ende des Verfahrens bleibt diese im Raum stehen. Es könnte für die Regierungsseite nun schwieriger werden, bei Gerichten Anordnungen zu erreichen, die Apple zur Mitarbeit zwingen. Der Konzern hatte bereits vergangene Woche eine Einstellung des Verfahrens in New York gefordert. Die Ermittler hätten nicht nachgewiesen, dass sie alle Möglichkeiten zum Knacken des iPhones ohne Hilfe des Konzerns ausgeschöpft hätten.

Zuvor war das FBI in einem Fall in Kalifornien bereits ohne Apples Hilfe an Daten in einem iPhone gekommen, weil die Ermittler externe Unterstützung bekamen. Laut Medienberichten kauften sie eine Methode, mit der ein iPhone 5c dank einer Schwachstelle geknackt werden kann. FBI-Direktor James Comey sagte, das Verfahren funktioniere nicht bei neueren Modellen der 6er-Reihe und auch nicht beim iPhone 5s. Er deutete an, dass die Behörden für den iPhone-Hack mehr als 1,3 Millionen Dollar bezahlten.

Es gibt noch weitere ähnliche Verfahren - und bei den Ermittlern liegen Dutzende verschlüsselte iPhones, auf die sie nicht zugreifen können. Im Gespräch ist ein Gesetz, mit dem ein Zugang für Behörden zu verschlüsselten Informationen geregelt werden soll. Auch Apple beharrt auf einer Klärung des Streits um Verschlüsselung im Kongress.

Eine Sprecherin des Justizministeriums erklärte dem Finanzdienst Bloomberg, der Regierungsseite gehe es in den Verfahren nicht um einen Präzedenzfall. Apple wollte die Entwicklung am Wochenende zunächst nicht kommentieren./so/DP/he

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22.04.2016 10:32
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Apples Film- und E-Book-Angebot in China abgeschaltet
22.04.2016 10:01

PEKING (awp international) - Apples Angebot an Filmen und elektronischen Büchern ist rund ein halbes Jahr nach dem Start in China eingestellt worden. Nach Informationen der "New York Times" steht die staatliche Medienaufsichtsbehörde hinter der Schliessung. Apple äusserte sich nicht zu den Gründen und erklärte am Freitag lediglich, der Konzern hoffe, die Filme und E-Books so schnell wie möglich wieder den Kunden in China anbieten zu können.

Der chinesische Präsident Xi Jinping strebt eine noch stärkere Kontrolle über Online-Inhalte an, das Internet wird bereits rigoros gefiltert. China ist ein extrem wichtiger Markt für Apple, insbesondere weil dort viele iPhones verkauft werden. Der Start des Inhalte-Angebots wurde von anderen westliche Plattformen wie etwa Netflixals Signal interpretiert. Der Streaming-Anbieter ist seit Januar fast überall auf der Welt verfügbar - nur China fehlt als grosser Markt noch. Man sei in Gesprächen mit chinesischen Behörden, aber das dauere lange, sagt Netflix-Chef Reed Hastings./so/DP/jha

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22.04.2016 08:52
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FBI zahlte mehr als 1,3 Millionen Dollar für iPhone-Hack
22.04.2016 06:34

LONDON (awp international) - Das FBI hat sich die Methode, mit der das iPhone in einem vielbeachteten Verfahren in Kalifornien entsperrt wurde, mehr als 1,3 Millionen Dollar (1,15 Millionen Euro) kosten lassen. FBI-Chef James Comey nannte am Donnerstag keinen konkreten Preis - gab aber einen Hinweis auf die Grössenordnung als eine Art Rechenaufgabe. Es sei mehr gewesen, als er in seiner verbliebenen Amtszeit von sieben Jahren und vier Monaten verdienen werde, sagte Comey bei einem Auftritt in London.

Da bekannt ist, dass das Gehalt des FBI-Direktors bei rund 180 000 Dollar pro Jahr liegt, liess sich daraus ein Wert von über 1,3 Millionen Dollar ausrechnen. Comey hatte zuvor gesagt, das Verfahren funktioniere nicht auf Modellen der neueren 6er-Serie und auch nicht auf dem iPhone 5s.

Das geknackte iPhone 5c wurde von einem der beiden Attentäter benutzt, die im kalifornischen San Bernardino 14 Menschen umgebracht hatten und dann von der Polizei getötet worden waren. Die Ermittler wollten Zugriff auf die Daten im iPhone haben, unter anderem weil sie sich Aufschluss über Verbindungen der Täter zu islamistischen Terrornetzwerken versprachen. "Meiner Ansicht nach war es das wert", sagte Comey.

In Medienberichten hiess es zuletzt, das FBI habe keine neuen Informationen auf dem Telefon entdeckt. Damit gebe es aber auch weiterhin keine Hinweise darauf, dass die Attentäter Kontakt zu einem Komplizen gehabt hätten, erklärten anonyme Vertreter der Ermittlungsbehörden dem Sender CNN.

Der Fall in Kalifornien, in dem es um das iPhone eines toten Attentäters ging, hat zu einem Zerwürfnis zwischen der US-Regierung und der Tech-Branche geführt. Das FBI wollte, dass Apple ihm beim Entsperren des Geräts hilft. Der Konzern weigerte sich jedoch auch nach einer richterlichen Anordnung, den Passcode des Geräts auszuhebeln.

Apple argumentierte, die Software, die dafür geschrieben werden müsste, würde die Sicherheit für alle Nutzer senken. Der Konzern bekam Rückendeckung von anderen Branchen-Schwergewichten wie Google, Microsoft oder Facebook. Schliesslich erklärte das FBI, man sei dank einer gekauften Lösung auch ohne Hilfe von Apple an Daten in dem iPhone gekommen. Das Verfahren in Kalifornien wurde eingestellt - es gibt aber noch diverse andere Fälle um für Ermittler nicht zugängliche Daten auf iPhones vor US-Gerichten./so/DP/zb

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21.04.2016 09:16
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Apple verschiebt Zahlen-Vorlage

Apple hat die Vorlage seiner Zahlen für das vergangene Quartal aus einem ungewöhnlichen Grund um einen Tag verschoben.

Die Top-Manager sollen an der Trauerfeier für Silicon-Valley-Schwergewicht Bill Campbell teilnehmen können. Die Ergebnisse werden jetzt am Dienstag statt Montag kommender Woche bekanntgegeben, wie der iPhone-Konzern in der Nacht zum Donnerstag auf seiner Website ankündigte.

Campbell, der von 1997 bis 2014 im Apple-Verwaltungsrat sass und ein wichtiger Berater von Gründer und Chef Steve Jobs war, starb vor wenigen Tagen im Alter von 75 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Er trug den Spitznamen "The Coach" und hatte unter anderem auch Gründer wie Amazons Jeff Bezos und Googles Larry Page beraten.

Die Vorlage von Quartalsergebnissen wird selten verschoben - dann aber meist, wenn es noch Klärungsbedarf bei den Zahlen gibt. Das vergangene Quartal dürfte für Apple weniger erfolgreich als zuletzt gewesen sein. Analysten rechnen damit, dass die iPhone-Verkäufe im Jahresvergleich gesunken sein könnten, erstmals seit dem Start des Geräts 2007.

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19.04.2016 08:20
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Apples lässt Siri Entwicklerkonferenz WWDC ankündigen
19.04.2016 06:31

CUPERTINO (awp international) - Apple hat es seiner sprechenden Software Siri überlassen, den Termin für die diesjährige Entwicklerkonferenz WWDC bekanntzugeben. Fragte man Siri am Montag auf einem Apple-Gerät danach, kam als Antwort, dass die WWDC vom 13. bis 17. Juni in San Francisco stattfinden werde. Die Registrierung für die Veranstaltung wurde erst Stunden später eröffnet.

Bei der WWDC gibt Apple im Juni traditionell einen Ausblick auf die nächsten Versionen seiner Software für iPhone, iPad und Mac-Computer, die meist im Herbst eingeführt werden. Die Konferenz-Tickets für Software-Entwickler kosten in diesem Jahr 1599 Dollar und sollen wegen der hohen Nachfrage erneut im Los-Verfahren zugeteilt werden.

Siri den Vortritt zu überlassen, passt gut zur aktuellen Begeisterung in der Tech-Branche für Chatbots - Programme, die sich mit Nutzern unterhalten können. Zuletzt bekam Facebook viel Aufmerksamkeit für die Öffnung seines Kurzmitteilungsdienstes Messenger für Chatbots von Unternehmen./so/DP/zb

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18.04.2016 12:56
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Presse: Apple lässt in Berlin über Auto-Konzepte nachdenken
18.04.2016 10:15

BERLIN (awp international) - Apple zapft laut einem Zeitungsbericht Fachwissen aus der deutschen Autobranche an. Eine Gruppe aus 15 bis 20 Experten solle sich in Berlin Gedanken über das Auto der Zukunft machen, schrieb die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Montag.

Es handele sich um relativ junge Leute mit einer "progressiven Denke", die in ihren alten Autokonzernen nicht weitergekommen seien. Neben Ingenieuren seien auch Fachleute für Software oder Vertrieb darunter. Eine der Fragen für das Team sei, mit wem Apple in Deutschland kooperieren könne. Apple kommentierte den Bericht am Montag nicht.

Die Spekulationen, Apple wolle ein eigenes Auto bauen, sind in den vergangenen Monaten immer konkreter geworden. Laut Medienberichten arbeitet ein Team aus mehreren hundert Leuten an einem Elektrofahrzeug. Nach Informationen des "Wall Street Journal" soll es zum Jahr 2020 fertig sein.

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schrieb auch, dass das Apple-Auto beim Auftragsfertiger Magna in Österreich gebaut werden solle. Darüber war bereits spekuliert worden - allerdings gibt es in der Branche auch grundsätzlich wenig Adressen, die dafür in Frage kämen. Dem "FAZ"-Bericht zufolge soll das Fahrzeug im Carsharing eingesetzt werden, bei dem die Autos kurzfristig gemietet werden. In Deutschland betreiben unter anderem BMW mit DriveNow und Daimler mit Car2Go bereits solche Dienste./so/DP/fbr

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13.04.2016 13:09
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Presse: FBI knackte kalifornisches iPhone von Apple dank Sicherheitslücke
13.04.2016 12:00

WASHINGTON (awp international) - Das FBI hat laut einem Zeitungsbericht eine bei Hackern gekaufte Schwachstelle ausgenutzt, um das iPhone des toten Attentäters in Kalifornien zu knacken. Es sei eine bisher unbekannte Sicherheitslücke gewesen, die die Ermittler für eine Einmal-Zahlung bekommen hätten, schrieb die "Washington Post" am späten Dienstag. Die Dienste der israelischen Firma Cellebrite, deren Know-How hinter dem iPhone-Hack vermutet wurde, seien nicht benötigt worden, hiess es unter Berufung auf informierte Personen.

FBI-Chef James Comey hatte vergangene Woche gesagt, das bei dem iPhone 5c eingesetzte Verfahren funktioniere nicht bei neueren Modellen und auch nicht beim technisch etwas anspruchsvolleren iPhone 5s. Die Behörden haben nach bisherigen Angaben noch nicht entschieden, ob Apple über die Methode unterrichtet werden solle - der Konzern würde die Schwachstelle dann schliessen. In den USA gibt es eine Regierungsstelle, die entscheidet, ob Sicherheitslücken den Unternehmen gemeldet werden oder stattdessen weiter von Sicherheitsbehörden ausgenutzt werden können.

In dem Fall in Kalifornien war Apple vom Gericht angewiesen worden, dem FBI beim Entsperren des iPhones zu helfen, weigerte sich aber. Am Ende fand das FBI mit externer Unterstützung auch ohne Apple einen Weg, den Passwortschutz des Geräts auszuhebeln. Zugleich macht die US-Regierung Druck auf den Konzern in weiteren ähnlichen Verfahren.

Comey zeigte sich zugleich erleichtert, dass mit dem Ende des Streits in Kalifornien die Emotionen abkühlen und man nach einer dauerhaften Lösung im Grundsatz-Konflikt um Verschlüsselung suchen könne. Die Ermittlungsbehörden sind unzufrieden damit, dass sich bei Apple und diversen Online-Diensten wie WhatsApp nicht an Daten herankommen./so/DP/men

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11.04.2016 08:27
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Weiterer Streit über Entsperren eines iPhone bekanntgeworden
11.04.2016 06:31

BOSTON (awp international) - Der Druck der US-Regierung auf Apple im Streit um Verschlüsselung ist noch stärker als bisher bekannt. Bürgerrechtler brachten ein weiteres Gerichtsverfahren ans Licht, in dem die US-Regierung von Apple Hilfe beim Entsperren eines iPhones einfordert. Im Bundesstaat Massachusetts wies eine Richterin den Konzern an, den Ermittlern beim Entsperren des iPhones eines mutmasslichen Drogendealers zu helfen, wie aus am Wochenende veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervorgeht.

Allerdings setzt die Anordnung weniger weitreichend als in einem ähnlichen Fall in Kalifornien, der zuletzt für viele Schlagzeilen sorgte. So schränkt die Richterin in Massachusetts ein, der Konzern solle die Daten aus dem Telefon nur soweit es technisch möglich ist zur Verfügung stellen - und müsse Ermittlern keinen Zugang zu verschlüsselten Informationen ermöglichen.

Zugleich stützt sich die Regierungsseite auch hier als rechtliche Grundlage für ihre Forderungen auf ein Gesetz aus dem Jahr 1789, das Richtern grundsätzlich erlaubt, alle nötigen Massnahmen anzuordnen. Apple wehrt sich vehement gegen diesen sogenannten "All Writs Act" als Basis für den Zugang zu iPhone-Daten und warnt vor einem Präzedenzfall für spätere Überwachungsmassnahmen.

In einem Fall in New York teilte ein Richter die Bedenken und wies die Forderungen der Regierungsseite auf Grundlage des Gesetzes ab. In Kalifornien wurde Apple aber ebenfalls auf Basis des "All Writs Acts" angewiesen, dem FBI zu helfen, und wehrte sich. Am Ende kamen die Ermittler dank Unterstützung durch einen externen Dienstleister auch ohne Hilfe von Apple doch noch an die Daten auf dem iPhone.

Nach Einschätzung von Experten könnte das die Chancen der Regierung auf weitere richterliche Anordnungen verschlechtern: FBI und Justizministerium hatten in dem kalifornischen Verfahren zunächst betont, Apple zur Kooperation zu zwingen, sei der einzige Weg, um an die Daten heranzukommen.

FBI-Chef James Comey sagte jüngst, die für das iPhone 5c in Kalifornien eingekaufte technische Lösung funktioniere nicht auf den neueren Modellen der 6er-Serie und auch nicht auf einem iPhone 5s. Apple erklärt, auch der Konzern selbst könne verschlüsselte Daten nicht einsehen und daher auch nicht an die Behörden herausrücken. Bei den Ermittlern liegen laut Gerichtsunterlagen Dutzende iPhones, an deren Inhalt sie nicht herankommen.

In Massachusetts fiel die Anordnung bereits am 1. Februar - doch die Akten zu dem Verfahren waren unter Verschluss und wurden erst jetzt auf Antrag der Bürgerrechts-Organisation ACLU öffentlichgemacht.

Am Freitag bekräftigte die Regierungsseite in dem New Yorker Verfahren die Forderung, Apple müsse dazu gezwungen werden, Ermittlern beim Entsperren des Telefons eines Verdächtigen zu helfen. Die Behörden wollen die erste Entscheidung des Richters zugunsten von Apple daher kippen./so/DP/zb

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29.03.2016 19:46
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@Pegasus

Apple hat an Reiz verloren, die Konkurrenz überzeugt viel mehr.

Aber wenigstens bist Du noch dabei.

Viel Erfolg.

 

29.03.2016 18:43
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Apple will Absatz mit dem neuen iPhones erhöhen.

Apple inzwischen in N.Y.

Stand 107.09 $

+1.90 (1.81%)

Real-time: 12:28PM EDT NASDAQ real-time data - Disclaimer

Currency in USD

Und niemand freut sich hier mit ?

Aber wenigstens die Basher sind plötzlich weg.

 

http://www.mysanantonio.com/business/fool/article/Apple-Inc-s-New-iPhone...

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23.03.2016 08:41
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Apple integriert in neuem iPad umprogrammierbare SIM-Karte
22.03.2016 21:00

CUPERTINO (awp international) - Das neue iPad-Modell ist das erste Apple -Gerät mit fest eingebauter umprogrammierbarer SIM-Karte. Damit kann der Netzbetreiber per Funk ohne den Austausch einer Plastik-Karte gewechselt werden.

Apple wollte dem Vernehmen nach schon seit einiger Zeit solche sogenannten eSIM-Karten in seine Geräte einbauen, biss aber bei den Mobilfunk-Konzernen auf Granit. Die umprogrammierbaren Karten wurden zuerst in vernetzten Autos eingesetzt, bei denen Roaming-Gebühren bei Fahrten in verschiedenen Ländern vermieden werden sollen.

Inzwischen treiben die Netzbetreiber selbst den Einsatz der eSIM voran, vor allem in Geräten wie Smartwatches, die zu klein für einen bequemen Karten-Wechsel sind. Vor kurzem einigte sich die Branche auf einen globalen Standard dafür.

Das am Montag vorgestellte neue iPad Pro mit 9,7-Zoll-Display hat neben der fest eingebauten SIM vorerst noch zusätzlich einen Slot für klassische Netzbetreiber-Karten. In Deutschland ist die Deutsche Telekom der Partner für die Apple SIM./so/DP/he

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22.03.2016 08:25
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Apple stellt wie erwartet kleineres iPhone vor
21.03.2016 19:02

CUPERTINO (awp international) - Apple hat am Montag wie erwartet ein neues iPhone mit einem kleinerem Display als die aktuellen Spitzen-Modelle vorgestellt. Das iPhone SE sieht äusserlich aus wie das iPhone 5 - enthält aber diverse Technik der aktuellen grösseren Modelle der 6er-Serie wie den schnelleren Prozessor, eine 12-Megapixel-Kamera und einen NFC-Chip unter anderem für mobile Bezahlsysteme wie Apple Pay.

Erstmals setzt Apple bei soviel aktueller Technologie auch den Preis für seine Verhältnisse niedrig an: ab 489 Euro in Europa und ab 399 Dollar in den USA. Zuletzt hatte sich das Wachstum der iPhone-Verkäufe verlangsamt, für das laufende Quartal wird der erste Absatzrückgang seit dem Start 2007 erwartet. Mit dem Preis des iPhone SE greift Apple die Konkurrenz nun etwas schärfer an.

Ausserdem wurde am Montag - wie ebenfalls erwartet - eine neue Version des iPad-Tablets im Standard-Format mit der Technik des grösseren iPad Pro vorgestellt./so/DP/jha

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22.03.2016 08:25
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Oberstes Gericht der USA prüft Patentstreit von Apple und Samsung
21.03.2016 20:10

WASHINGTON (awp international) - Der jahrelange Patentstreit zwischen Apple und Samsung wird auch das Oberste Gericht der USA beschäftigen. Es will auf Antrag des südkoreanischen Smartphone-Marktführers den Teil des ersten Verfahrens in Kalifornien prüfen, bei dem es um Design-Patente für iPhone und iPad ging. Apple hatte die viereckige Form der Geräte mit abgerundeten Ecken schützen lassen, Samsung protestiert schon lange dagegen. Die Geschworenen sprachen Apple in dem Prozess mehrere hundert Millionen Dollar Schadenersatz für die Design-Patente zu.

Insgesamt errang Apple in dem Verfahren nach aktuellem Stand gut 900 Millionen Dollar. Samsung bezahlte bereits über 500 Millionen Dollar davon, hofft aber auf eine Rückzahlung bei einem Erfolg vor dem Obersten Gericht./so/DP/he

(AWP)

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