Apple

Apple Aktie 

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Eptinger
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Die Kursentwicklung nun dünkt mich aber eher ein Trauerspiel. Ist wohl nicht grad der Tag für Kursexplosionen. Wenn der nur mal nicht implodiert, sonst haut es den Luigi aus den Socken.

Gruss vom Eptinger

Zyndicate
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Samsung entreisst Apple Smartphone-Krone
 

Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat nach Berechnungen von Analysten seinen US-Rivalen Apple im ersten Quartal vom Smartphone-Trohn gestossen. Dennoch ging der Gewinn im ersten Quartal zurück.

In den ersten drei Monaten hätten die Koreaner weltweit wieder mehr Smartphones als die Amerikaner verkauft, prognostizierten die Marktforscher Strategy Analytics in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. In dem Zeitraum habe Samsung weltweit 83,2 Millionen Handys losgeschlagen. Das enspreche einem Marktanteil von 24 Prozent. Apple komme nur auf 18 Prozent. Ein Jahr zuvor hatte Samsung noch einen Marktanteil von 31 Prozent.

Bei der Profitabilität siehts allerdings nicht so gut aus. Angesichts des stärkeren Wettbewerbs bei Smartphones hat Samsung im ersten Quartal 2015 deutlich weniger verdient. Der Überschuss sei im Jahresvergleich um 39 Prozent auf 4,63 Billionen Won (knapp vier Milliarden Euro) zurückgegangen, teilte der südkoreanische Konkurrent von Apple am Mittwoch mit. Der Umsatz fiel um 12,2 Prozent auf 47,1 Billionen Won. Der Absatz von Smartphones sei im Vergleich zum vierten Quartal 2014 gestiegen, hiess es. Doch der durchschnittliche Verkaufspreis für Smartphones wie auch der Absatz von Handys und Tabletcomputern sei gesunken.

Die Südkoreaner benötigen dringend einen Erfolg, da sie Marktanteile an chinesische Billighersteller wie Xiaomi verlieren. Am 10. April hatte Samsung das Vorzeige-Handys Galaxy S6 auf den Markt gebracht. Mit dem wichtigsten Produktstart seit Jahren holt der Konzern zum Gegenschlag gegen Apple aus. Die Amerikaner hatten Samsung zum Jahresende den Titel des weltgrößten Smartphone-Herstellers abgejagt.

   

(Reuters/AWP)

 

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Zyndicate
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Apple warnt vor Nachsteuern in Irland
 

Apple hat seine Anleger erstmals gewarnt, dass die EU-Untersuchung des irischen Steuersystems zu einer milliardenschweren Belastung für das Unternehmen führen könnte.

Die EU-Kommission könne Irland auffordern, Steuernachzahlungen für bis zu zehn Jahre einzufordern, schreibt der Konzern in seinem ausführlichen Bericht zum vergangenen Quartal. Apple sei derzeit nicht in der Lage, einen möglichen Betrag zu schätzen. In vorherigen Berichten hatte Apple nur auf die laufende Prüfung und mögliche Belastungen hingewiesen.

Die "Financial Times", die die veränderte Formulierung als erste aufspürte, verwies darauf, dass nach US-Bestimmungen üblicherweise als erheblich ("material") Kosten von mehr als 5 Prozent des durchschnittlichen Vorsteuergewinns der vergangenen drei Jahre bezeichnet würden. Im Fall von Apple gehe nach dieser Faustregel um mindestens 2,5 Milliarden Dollar, schlussfolgerte die Zeitung.

Die EU-Kommission wirft Irland vor, mit Steuervergünstigungen für Unternehmen illegale Beihilfen gewährt und so den Standortwettbewerb mit anderen Ländern verzerrt zu haben. Die irische Regierung weist die Vorwürfe zurück. Apple betont, man habe sich stets an die Gesetze gehalten und wende keine Steuertricks an. Die Steuerrate des Konzerns liegt insgesamt bei rund 27 Prozent und ist damit vergleichbar mit der anderer international agierender Unternehmen.

   

Apple sitzt auf einem Geldberg von 193,5 Milliarden Dollar. Davon lagert mit 171 Milliarden Dollar der Grossteil ausserhalb der USA.

(AWP)

 

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Pegasus
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EU-Kommission beschuldigt Irland & Apple

EU-Kommission beschuldigt Irland & Apple der Steuerhinterziehung

Steuerhinterziehung yell, ist meiner Auffassung nach ein viel zu offensichtlicher & gezielter Bashing-Angriff auaf den Apple-Kurs. Und dass dies gerade jetzt nach den Super-Apple Q-Zahlen wieder kolportiert wird - ist die EU -Kommission doch schon seit Monaten am Fall dran - ist nur eine Bestätigung dessen. Also reines kriminelles Kursgeschiebe, denn selbst im negativsten Falle, hätten 2.5 Mia. $ keine Kursrelevanz, jedenfalls nicht wie bereits eingetreten, aber noch ist ja überhaupt gar nichts entschieden, Apple weist die Vorwürfe ja strikte von sich & wird sich juristisch natürlich auch zur Wehr setzen.

Nun hat der Konzern angedeutet, mit welcher Strafe er potenziell rechnet.

Sie liegt demnach wohl bei etwa 2,5 Milliarden Dollar.

Die Europäische Kommission hat einen schweren Verdacht: Irland soll Apple geholfen haben, massiv Steuern zu vermeiden. Denn Dublin lockt Konzerne mit Steuerschlupflöchern, damit die Firmen ihre Europazentralen auf der Insel ansiedeln. Diese Steuervorteile könnten aber wettbewerbsrechtlich unfaire Vorteile sein, so die Kommission. Deswegen ermittelt sie gegen Irland.

Sollte die EU-Behörde den Steuerdeal als illegal einstufen, kann sie Apple dazu zwingen, die vermiedenen Steuern nachzuzahlen - und zwar für die vergangenen zehn Jahre. Nun hat der Konzern in einem Informationspapier für seine Aktionäre offengelegt, wie hoch der Schaden aus seiner Sicht werden könnte. "Die Summe könnte erheblich sein", heißt es in einer Mitteilung an die amerikanische Börsenaufsicht.

An der Wall Street gilt diese Wortwahl ("material amount") als Faustregel. Demnach könnte der Schaden fünf Prozent des durchschnittlichen Bruttogewinns der jüngsten drei Jahre betragen. In Apples Fall wären dies mehr als 2,5 Milliarden Dollar, hat die Financial Times ausgerechnet. Die Zahl ist somit auch ein Hinweis darauf, wie stark die Firma von ihrem Steuermodell in Irland profitiert hat.

Apple kommentierte die Kalkulation der britischen Zeitung nicht. Die Firma weist stets darauf hin, dass die Steuerkonstruktionen völlig legal seien. Auch in der Mitteilung an die Aktionäre gibt sich der iPhone-Konzern kämpferisch. "Die Firma glaubt, dass die Schlussfolgerungen der Europäischen Kommisison jeder Grundlage entbehren", heißt es dort. Irland behält sich ebenfalls vor, vor den Europäischen Gerichtshof zu ziehen, wenn die EU gegen das Land entscheidet.

Schlussfolgerungen;

Irland geht es ja nach dem vor Jahren beinahe KONKURS heute i.d. EU wieder vorbildlich & blendend, ich denke durch Liberalisierung der Wirtschaft & vor allem durch (legale) Steuer-Innovationen, wie es ja auch Grossbritanien (Jersey-Inseln) und die USA (US-Bundesstaat Delavare) eifrig pflegen. Wann geht die EU-Kommission dagegen vor ?. Davon & von Irland profitieren übrigens auch einige DAX-Unternehmen seit Jahren, also würde dies auch zu einem Präjudiz-Fall werden. Somit würde die EU ein Mitglied, das sich wieder selber auf eigene Beine gestellt hat - Voraussetzung ist natürlich die Rechtmässigkeit - wieder womöglich in den Ruin treiben  ;) .

Quelle;

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/steuervermeidung-apple…

:):cool::lick::look:

Da Unsicherheiten für die Börse bekanntlich GIFT ist, & jetzt der Grund für die wider Erwarten negative Kursentwicklung von Apple nach diesen Super-Q-Zahlen bekannt ist, könnte sich der Kurs schon heute im Verlauf des Handelstages wieder positiv entwickeln, vielleicht sogar wieder Luigi aktivieren, wer weiss, wir werden es dann sehen;

=======

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

Selector
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Ich schrieb ja kürzlich, dass ich auch wieder kaufe, wenn sie so 10 - 15% runtergekommen sind. Das wäre dann jetzt so.

Die Steuersache, wie auch immer, ist ja für die AAPL ein Trinkgeld. Falls sie zahlen müssen, kaufen sie wenigstens keine griechischen Inseln mit dem Geld.

Wenn dann der Herzschlag von der Watsch noch auf japanisch zu fühlen ist, dürfte es Zeit werden, etwas Neues zu bringen.

Das fliegende i-Phone, steuerbar mit der Uhr? buy....

 

 

Pegasus
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Apple erhöht die Dividende

Auch nicht schlecht, Zeit dass Luigi wieder aus seinem Dornröschenschlaf erwacht;

http://www.fool.com/investing/general/2015/04/30/apple-inc-increases-its-dividend-again.aspx

Mail 1

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

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Apple go go

Apple an der Spitze im Dow Jones mit  128.05 $ + 2.32 %,

da tanzt der Luigi für alle Investierten wieder ein

Freudentänzchen;

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Apple go go, + 3.04%

 Apple an der Spitze im Dow Jones mit 128.95 $ + 3.04 %,

da tanzen zwei der Luigi's für alle Investierten wieder mal ein

Freudentänzchen;

============

Wie zuvor ja angekündigt, die Finanz-Haie haben nach der Bekanntgabe der super Apple Q-Zahlen den Einstieg weitgehendst verpasst, war ihnen wohl zu viel Risiko. Weil danach konnten sie in konzertierter Aktion ja massiv den Apple Kurs runterprügeln, sodass sie dann - ganz ohne jedes Risiko - sich mit den nötigen Apple-Shares zu den ihnen genehmen, günstigeren Konditionen, massiv  tongue out eindecken konnten.

Alles wie gehabt eben :keks::confused::look:

Ein schönes WE ALLEN .

 

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Apple iWatch

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Apple; China Mobile wichtigster Partner von Apple

  Die jüngsten Daten  legen nahe, dass das iPhone nicht einen Umsatzanteil von  10 % -15 % in China hat, sondern näher an 25 %, Tendenz steigend.  Dementsprechend würden solche Daten nahe legen, Apple verkauft in der  Nähe von 60 bis 70 Millionen iPhones in China jedes Jahr, mit China Mobile fast 60 % des ganzen Umsatzes

cool  Good  Drinks

Bereinigt um die Auswirkungen vom China Mobile Wachstum, würde der iPhone Absatz um 24 % Jahr pro Jahr gewesen sein, also doch noch stärker als das Wachstum im Jahr 2014.

Quelle;

http://seekingalpha.com/article/...eee64d7015edd79c96409&uprof=45

Good

 
Apple wahrscheinlich von China Mobile im letzten Quartal machte in der Nähe von 2 Milliarden Dollar der Betriebserträge. Wie in Apples neueste 10-Q offenbart ist, berichtet Apple eine 90 %-ige gegenüber dem Vorjahr um (3 bis Milliarden Dollar auf 6,7 Milliarden Euro) in das operative Ergebnis in China. Vermutlich war  China Mobile  der Haupttreiber dieses Wachstums.

  

 

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Apple überrascht

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Hohe iPhone-Nachfrage in China

 Smartphone-Markt in China: Apple holt gegenüber Xiaomi auf

Dienstag, 5. Mai 2015 10:41

http://www.it-times.de/resou'735/ittimes_news_detail.jpghttp://www.it-times.de/resou'735/ittimes_news_detail.jpgwww.it-times.de

BEIJING (IT-Times) - Im ersten Quartal 2015 wurden in China 109,8 Millionen Smartphones verkauft, ein Zuwachs von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so die Marktforscher aus dem Hause Strategy Analytics. Der bisherige Marktführer Xiaomi konnte zwar seine Spitzenposition behaupten, doch Apple ist dem Lokal-Rivalen dank des iPhones dicht auf den Fersen.

Quelle;

http://www.it-times.de/news/...pple-holt-gegenuber-xiaomi-auf-111135/

*drinks*

 

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APPLE; Leute, cool bleiben;

Einschätzung Apple-Aktie nach den Zahlen: Fünf Gründe, warum die Rallye weitergeht

 

Unerwartet schwache Daten zum US-Verbrauchervertrauen im April haben die US-Börsen am Dienstag belastet. Dem Abwärtssog konnte sich auch die Apple-Aktie nicht entziehen, nachdem sie gestern nachbörslich zunächst im Plus gelegen hatte. Doch am übergeordneten Aufwärtstrend ändert das nichts. Mittelfristig dürfte die Apple-Aktie die 150-Dollar-Marke ins Visier nehmen. Die Gründe. Von Thomas Schmidtutz

Bei Apple bekommen Investoren derzeit wieder regelmäßig feuchte Augen. Auch nach dem zweiten Quartal des Geschäftsjahres können viele ihr Glück kaum fassen. Aber die Kalifornier wachsen wieder mit Sieben-Meilen-Stiefeln - und das auf einem bislang ungekannten Niveau: Zwischen Januar und März legte der Tech-Gigant alleine beim Umsatz um satte 27 Prozent auf 58 Milliarden Dollar zu. Der Überschuss kletterte um gar gut ein Drittel auf 13,57 Milliarden bzw. 2,33 Dollar je Aktie. Das lag klar über den Analysten-Schätzungen. Die Wall Street-Auguren hatten 56 Milliarden Dollar Umsatz und einen Netto-Gewinn von 2,16 Dollar je Aktie vorhergesagt.

Wie beeindruckend die Entwicklung ist, zeigt auch ein anderer Vergleich: Alleine der Umsatzanstieg von 12,3 Milliarden Dollar gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahrs ist größer als der gesamte Jahresumsatz, den die Dax-Konzerne Deutsche Börse, K+S, Infineon, Beiersdorf oder Lanxess von Januar bis Dezember 2014 eingefahren haben.

Dann neben dem iPhone-Absatz sorgt vor allem die Entwicklung in China für Wohlwollen. Jahrelang hatte der Apfel-Konzern dort mit dem weltgrößten Mobilfunk-Unternehmen China Mobile über eine Kooperation verhandelt. Seit die endlich steht, brummt das Geschäft. Im abgelaufenen Quartal hat Apple im Reich der Mitte erstmals mehr iPhones verkauft als auf seinem Heimatmarkt.  Good China wird weiterhin für starkes Gewinnwachstum sorgen.

Apple Watch

Die Apple Watch ist die erste neue Produktkategorie des Konzerns seit der Einführung des iPad vor fünf Jahren. Zwar hält sich Apple mit Erfolgsmeldungen bislang zurück. Aber viele Beobachter trauen den Kaliforniern zu, mit der Apple Watch den Markt für tragbare Geräte - so genannte Wearables - ähnlich aufzurollen wie mit dem iPad.

Apple Pay

Mit dem Bezahlsystem Apple Pay hat der Konzern ein jenseits der USA bislang kaum beachtetes neues Geschäftsmodell gestartet. Bei Apple Pay können User über ihr iPhone bzw. ihre Apple Watch bezahlen. Dabei generiert der Konzern eine einmalige Transaktionsnummer. Das erhöht die Sicherheit des Bezahlvorgangs erheblich. Außerdem ist das System auch noch erheblich schneller und einfacher zu bedienen als herkömmliche Bezahlvorgänge mit der Kreditkarte. Geld verdient Apple dabei über die Transaktionsgebühr. In den USA kommt der Konzern mit seinem neuen Bezahlsystem rasch voran. Im Herbst dürfte das Angebot in Kanada starten. Wenn alles klappt, schafft sich Apple über die Transaktionsgebühren bei jedem Bezahlvorgang ein stabiles und einigermaßen krisensicheres Zusatzgeschäft.

Mail 1

KGV liegt aktuell bei 14,6.

Viele Investoren sehen die starke Entwicklung der Apple-Aktie mit wachsender Skepsis. Nach einem Kursplus von gut 40 Prozent 2014 und weiteren 20 Prozent seit Jahresanfang müsse die Aktie doch allmählich ausgereizt sein, heißt es häufig. Tatsächlich greift die Überlegung zu kurz. Denn das 2016er KGV liegt aktuell bei 14,6. Der Gewinn je Aktie ist zuletzt aber um gut 30 Prozent gestiegen und damit deutlich schneller. Zum Vergleich: Das durchschnittliche KGV im S&P500 liegt aktuell bei 17,2

 

Quelle;

http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Apple-Aktie-nach-den-Zahlen-Fuenf-Gruende-warum-die-Rallye-weitergeht-1000602929/1

Mosking  Sad  Angel  Da kann man ruhig schlafen, Ende 2015 sehen wir dann weiter

 

 

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Pegasus
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Apple; new up date

  Apple; up date 

Mensch freut Euch doch, sind wieder gute Kaufkurse, schaukelt doch mit;

Apple Upgraded to “Buy” by Vetr Inc. (AAPL)

Posted on May 6, 2015 by Justin Garson in Analyst Articles - US, Investing

 

http://sleekmoney.com/wp-con'c=/logos/apple-inc-logo.jpgsleekmoney.comApple (NASDAQ:AAPL) was upgraded by Vetr from a “hold” rating to a “buy” rating in a research note issued on Wednesday. The firm currently has a $140.93 price objective on the stock. Vetr‘s target price suggests a potential upside of 12.03% from the company’s current price.

 

Other equities research analysts have also recently issued reports about the stock. Analysts at Credit Suisse reiterated an “outperform” rating and set a $145.00 price target on shares of Apple in a research note on Monday. Analysts at Maxim Group reiterated a “hold” rating on shares of Apple in a research note on Monday. Analysts at Bank of America reiterated a “buy” rating and set a $145.00 price target (up previously from $140.00) on shares of Apple in a research note on Sunday. Finally, analysts at Morgan Stanley reiterated an “average” rating and set a $166.00 price target (up previously from $160.00) on shares of Apple in a research note on Saturday. One research analyst has rated the stock with a sell rating, sixteen have issued a hold rating, thirty-three have given a buy rating and one has issued a strong buy rating to the company’s stock. The company presently has a consensus rating of “Buy” and an average target price of $135.47.

cool

Quelle;

http://sleekmoney.com/apple-upgraded-to-buy-by-vetr-inc-aapl/239303/

 

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Was für Apples Aktienrückkauf für Investoren bedeutet

Das Apple-Ergebnis je Aktie ist höher als die meisten Anleger denken (bei Verwendung der richtigen Methode, um das  EPS festzustellen).

Apples Aktienrückkauf hat einen großen Einfluss auf die Aktien Kennzahlen und belohnt Investoren mit den Jahren sehr.
Riesige Stapel Bargeld sind natürlich kein Problem, um Kredite aufzunehmen,  wogegen das Geld profitabel im Ausland angelegt bleibt.

Apple erzielte im ersten Quartal einen grossen Gewinn in der vergangenen Woche, und die Ergebnisse waren beeindruckend. Dennoch sind die Aktien des Unternehmens um sechs Prozent im Augenblick bislang gesunken. Dieser Artikel belegt, wie dies bietet nun einen hervorragenden Einstieg in die Apple-Aktie  Good

Apple hat nämlich sein Shareholder Return Programm auch nochmals verstärkt. Die Dividende wird auch um 11% auf $ 0,52 erhöht & der Aktienrückkauf wurde genehmigt mit 50.000.000.000 $ & 140 Milliarden US-Dollar Crazy  

Dies entspricht einem Gesamtbetrag von 200 Milliarden US-Dollar, wahrlich  ein wirklich beeindruckende Zahl aus sich selbst heraus.

Und je höher die Aktienrückkäufe von Apple, je mehr profitieren die verbleibenden Aktionäre vom Apple-Gewinn in Form erstens eines steigenden Kurses, 2. in Form von einem höheren Dividendenanteil,

weil die Anzahl Aktien reduziert wurden, logisch oder ?  Dirol

Quelle;

http://seekingalpha.com/article/3148446-what-apples-buybacks-mean-for-investors?app=1&auth_param=jkvgl:1akkn1p:02124257d3a199c1478c953bba67899b&uprof=45

 

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Heute schien mir der Apfel gut zu einem Käuflein kurz nach 124.-. Ich tat es und so wird man sehen. Ich habe aber auch die UHRN gekauft.

Zyndicate
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Wird es jetzt teuer für Apple?
 

In einem Formular an die US-Börsenaufsicht warnt Apple vor Problemen mit der Steuerstruktur in Irland. Nun wartet ein Analyst mit einer ernüchternden Schätzung der Steuerfolgen auf.

Von Lorenz Burkhalter

Dass einige amerikanische Grosskonzerne eine vergleichsweise tiefe Steuerbelastung aufweisen, sorgt in Öffentlichkeit und Politik immer wieder für Unmut. Auch Apple steht diesbezüglich regelmässig in der Kritik.

Nachdem das Kultunternehmen aus dem kalifornischen Cupertino vergangene Woche in einem quartalsweise bei der US-Börsenaufsicht SEC einzureichenden Formular vor milliardenschweren Steuernachzahlungen gewarnt hat, wartet der für J.P. Morgan tätige Analyst mit einer aufsehenerregenden Schätzung der drohenden Steuerfolgen auf.

Er sieht im ungünstigsten Fall eine Einmalzahlung von rund 19 Milliarden Dollar auf Apple zukommen. Das entspricht dem gängigen irischen Unternehmenssteueransatz von 12,5 Prozent auf den über die letzten zehn Jahre in der Europäischen Union (EU) erzielten Gewinne von geschätzten 153 Milliarden Dollar.

Untersuchung in der EU läuft noch immer

Aufgrund der im Überfluss vorhandenen Auslandsvermögen von Apple bereiten dem Analysten die 19 Milliarden Dollar keine Sorgen. Wie er schreibt, muss sich das amerikanische Kultunternehmen in Zukunft aber auf eine grundsätzlich höhere Steuerbelastung einstellen. In diesem Zusammenhang rechnet man bei J.P. Morgan im ungünstigsten Fall mit einer langfristigen Gewinnschmälerung von bis zu 10 Prozent.

In der EU läuft schon seit Jahren eine Untersuchung gegen Apple. Irland wird vorgeworfen, mit Steuervergünstigungen für Unternehmen illegale Beihilfen gewährt und so den Standortwettbewerb mit anderen Ländern verzerrt zu haben. Die irische Regierung weist die Vorwürfe zurück. Apple betont, man habe sich stets an die Gesetze gehalten und wende keine Steuertricks an. Die Steuerrate des Konzerns liegt insgesamt bei rund 27 Prozent und ist damit vergleichbar mit der anderer international tätiger Unternehmen.

Apple sitzt auf einem Geldberg von 193,5 Milliarden Dollar. Davon lagert mit 171 Milliarden Dollar der Grossteil ausserhalb der USA.

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@ Zyndidate

Merci für deinen Bericht, aber bedenke, i.d. Steuersache ist noch überhaupt gar nichts entschieden, wird jedoch schon jahrelang ermittelt. Meiner Meinung nach wurde dieses "Negativum" gerade dann wieder ausgepackt, als kürzlich Apple wieder einmal mehr super Q-Zahlen vorlegte. 

Damit wurde also bewusst "Bashing" betrieben, um so sicher und zu sehr günstigen Apple-Kursen (Kursrückgang ca. 5-7 Wacko selber ohne jedes Risiko unmittelbar einzusteigen resp. Zukauf zu betreiben.

Und selbst im Falle einer Milliarden  Busse der EU, wird Apple wie angekündigt juristisch dagegen vorgehen, da sie angeblich keinerlei Gesetz verletzt haben.

Dirol

 

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iPhone-6 super Erfolg in CHINA

Erfolg mit iPhone 6Apple führt im chinesischen Smartphone-Markt11. Mai 2015, aktualisiert heute, 09:33 Uhr apBild vergrößernIm vergangenen Quartal habe Apple in China 14,5 Millionen iPhones verkauft. Quelle: ap

Quelle: Handelsblatt Online

Das Geschäft im weltgrößten Smartphone-Markt China wandelt sich: Immer mehr Nutzer haben schon ein Computer-Handy und wollen auf ein teureres Modell umsteigen. Das spielt dem iPhone-Konzern Apple in die Hände.

SingapurApple hat mit dem Erfolg des iPhone 6 nach Berechnungen von Marktforschern die Spitzenposition im riesigen chinesischen Smartphone-Markt erobert. Im vergangenen Quartal habe Apple in China 14,5 Millionen iPhones verkauft und damit einen Marktanteil von 14,7 Prozent erreicht, berichtete die Analysefirma IDC am Montag. Auf Platz zwei liege mit 13,7 Prozent Marktanteil der einheimische Senkrechtstarter Xiaomi.

 

Quelle;

http://www.wiwo.de/unternehmen/it/erfolg-mit-iphone-6-apple-fuehrt-im-chinesischen-smartphone-markt/11759824.html

Clapping  Mail 1   Drinks

 

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Apple

So nun will ich auch mal mitmischen Wink

Deshalb Hallo zusammen... und gleich eine kleine Neuigkeit Wink

 

 

Übernahmegerüchte um Blackberry,

unbestätigten Berichten zufolge könnte Apple interessiert sein.

 

Quelle: Jandaya ¦ Echtzeitnachrichten 16:20:06

BlackBarry aktuell +3.95%

 

und Apple wiedereinmal im sinkflug Sad

Zyndicate
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Apple will Kooperation mit Alibaba in China
 

Apple dringt auf eine Einführung seines Bezahldienstes in China. Dort würden dazu Gespräche mit Banken und dem Online-Händler Alibaba geführt.

Dies sagte Apple-Chef Tim Cook der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua anlässlich eines Besuches in der Volksrepublik. "Ich bin sehr optimistisch für Apple Pay in China." Der Dienst wurde im vergangenen September in den USA gestartet. In der Volksrepublik sei sogar noch eine rasche Ausbreitung mögich, sagte Cook. Alibaba-Gründer Jack Ma hatte sich im Oktober offen für eine Kooperation mit Apple Pay gezeigt. Die Alibaba-Tochter Alipay ist der größte Bezahldienst in China.

(Reuters)

 

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Apple weiter auf Erfolgskurs

http://www.deraktionaer.de/aktie/apple-weiter-auf-der-erfolgsspur--analy...

Momentan etwas volatil,  Griechenland exit ?

Music 2

 

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Gründe Apple zu kaufen

1.  Apple müsste theoretisch in einer schwierigen Position im Wettbewerb in den Schwellenländern sein, in denen das Einkommensniveau geringer ist und die Smartphone-Preise werden nicht von Trägern in dem Maße wie in den USA   subventioniert werden,  die Umsätze in diesen Regionen boomen jedoch für Apple trotzdem erstaunlich gut.  

2.  Der Gesamtumsatz von Apple in den Schwellenländern stieg 58% im Jahresvergleich zum letzten Quartal von einem 63% Anstieg der iPhone-Verkäufe angetrieben. Betrachtet man nur die wachstumsstarken BRIC-Staaten innerhalb der Emerging Markets Kategorie,  stieg der  Gesamtumsatz   64% im Jahresvergleich.

3.  Nach mehreren Assessments, Apple ist die wertvollste Marke der Welt, und das ist ein großes Positivum für das Unternehmen i.S. der Wettbewerbsfähigkeit, des Wachstums und der Rentabilität. Die Macht der Marken beeindrucken die Verbraucher, also sollte es für Investoren  auch wichtig.

 

Quellen:

http://www.fool.com/investing/general/2015/05/13/128-billion-reasons-to-buy-apple-inc-stock.aspx

Good   Drinks   Dirol

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Sharp ist geschätzter Zulieferer von Apple

 Apple: Sharp Probleme eine Gelegenheit, nicht eine Bedrohung.
15. Mai 2015  

Sharp ist ein wichtiger Lieferant von LCD-Displays für Apples mobile Produkte.
Finanzprobleme von Sharp wurden als eine Bedrohung für Apples zitiert "bottom line".Apple hat aber keine Direktinvestitionen bei Sharp, aber das kann eine Gelegenheit sein, jetzt eine Investition  zu machen.
Weil die Finanzergebnisse von Sharp zeichnen ein düsteres Bild. Für das Geschäftsjahr ging der Umsatz um 4,8% auf 23,3 Milliarden US-Dollar zurück, während es einen operativen Verlust von $ 402.900.000 (zu aktuellen Wechselkursen) verzeichnete. Im vergangenen Jahr war Sharp viel besser, mit einem Betriebsgewinn von $ 909.900.000.

Sharp's Probleme haben  verständlich Besorgnis unter den Apple-Fans und Investoren geweckt, da Sharp Rolle als Anbieter von LCD-Displays für mobile Geräte von Apple bekannt ist. Mail 1
Oder, wie ich glaube, es wird immer wahrscheinlicher, dass Apple könnte jetzt selbst eine Beteiligung an Sharp übernehmen. Apple ist hoch motiviert, seinen überseeisches Geld für einen guten Zweck, und sichert sich damit eine stabile Versorgung mit einer entscheidenden Komponente ist ein guter Weg, um das zu tun.
Apple könnte also eine Beteiligung an Sharp kaufen, oder Sie geben ein Joint Venture, aber wahrscheinlich kauft Apple das Unternehmen nicht sogar ganz. Es scheint dies aber doch eine goldene Gelegenheit für Apple, um seine Geld gut zur Geltung - und den Kampf bei einer möglichen Invasion von der  rivalisierenden Samsung, die das Gleiche im Sinn haben könnte - jetzt zu nutzen. Wenn Apple  in irgendeiner Weise Sharp aus der Patsche hilft, wird es sicher nicht geheim bleiben. Bei diesen Vorlaussetzungen bin ich natürlich bei Sharp eingestiegen, um so mehr der Kurs kürzlich ja recht runtergeprügelt wurde, infolge negativer Mutmassungen resp. Spekulationen. *new_russian*Ich bin zu Auffassung gekommen, dass Apple Sharp sowohl für das iPhone wie für den i-TV braucht, und Cash ist ja genug vorhanden; Quelle;http://seekingalpha.com/article/3187966-apple-sharps-problems-present-an-opportunity-not-a-threat?app=1&auth_param=jkvgl:1alcecl:62ce1410adb7cc31d06a1ac77f343ed6&uprof=45

 

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

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Pegasus
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Apple mittelflristige bei ?

      

 

Apple, um $ 140 bis Ende Mai:

cool

http://seekingalpha.com/article/...5885ffd4b0dc399267636&uprof=45

   

 

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Pegasus
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@ Apple; Ja Mr. Icahn sieht ....

       wink

- den Apple Kursbei 240 $, mit Divi-Erhöhung, vermehrtem Aktien-Rückkauf & dem zunehmennden enormen $-CASH-Bestand im Ausland;

Quelle;

http://seekingalpha.com/news/...7f244507d50a8&uprof=45#email_link

cool  money mouth  

  

 

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Zyndicate
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Presse: Apple gab Pläne für TV-Gerät auf

19.05.2015 08:05

NEW YORK (awp international) - Ein Fernsehgerät von Apple , über das seit Jahren spekuliert wurde, ist laut einem Zeitungsbericht definitiv vom Tisch. Der iPhone-Konzern habe das Projekt vor über einem Jahr nach fast einem Jahrzehnt Entwicklung auf Eis gelegt, schrieb das "Wall Street Journal" am späten Montag. Apple habe am Ende entschieden, dass man nicht genug innovative Funktionen bieten könne, um sich in den scharf umkämpften Markt zu begeben, hiess es unter Berufung auf informierte Personen.

Apple wolle aber nach wie vor einen Online-TV-Service entwickeln, setzte dafür jedoch auf eine Weiterentwicklung seiner Zusatz-Box Apple TV, berichtete die Zeitung weiter.

Gerüchte über einen Apple-Fernseher schwirrten schon seit Jahren herum. In diversen Medienberichten war von Prototypen und Zeitplänen die Rede - doch ein Gerät kam nie auf den Markt.

Zugleich erklärte am Montag Apple-Investor Carl Icahn, der Druck für höhere Aktienrückkäufe durch den Konzern macht, er glaube weiterhin, dass Apple zum Jahr 2020 in den Automarkt einsteigen werde und im kommenden Jahr ins Geschäft mit TV-Geräten./so/DP/stb

(AWP)

 

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Pegasus
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Apple go go, + 1.87 %

Das freut den Luigi, nachdem Gestern die Finanzhaie noch einen günstigeren Kurs

für einen Einstieg oder Zukäufe bashing betrieben haben, immer das gleiche Spiel, hab es ja zum voraus angekundigt,

man kann direkt die Uhr danach stellen. Heute Apple erfreulicherweise wieder um 1.87 % im Plus, da tazt

der Luigi pro 1.5 % wieder für alle Apple-Investierten ein Freudentänzchen hier;

 

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Dirol

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Zyndicate
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Presse: Apple ringt um neue Verträge mit der Musikindustrie

02.06.2015 07:58

(Ausführliche Fassung)

NEW YORK (awp international) - Weniger als eine Woche vor der erwarteten Ankündigung seines Musik-Streamingdienstes hat Apple laut einem Zeitungsbericht noch keine neuen Deals mit den drei grossen Plattenfirmen abgeschlossen. Die Präsentation könne verschoben werden, wenn die Gespräche nicht bis zum Start der Apple-Konferenz WWDC am kommenden Montag abgeschlossen werden sollten, schrieb das "Wall Street Journal" in der Nacht auf Dienstag. Viele in der Musikindustrie rechneten aber mit einem baldigen Abschluss der neuen Verträge mit Universal Music, Sony Music und Warner Music.

Apple wolle den Abo-Service mit uneingeschränktem Zugang zu Millionen Songs für zehn Dollar (9,15 Euro) im Monat anbieten, berichtete die Zeitung weiter. Damit läge der iPhone-Konzern auf einem Niveau mit Konkurrenten wie dem aktuellen Marktführer Spotify. In früheren Medienberichten hatte es noch geheissen, Apple habe einen deutlich niedrigeren Preis angepeilt. Ausserdem habe Apple bei den Musikfirmen auch einige Gratis-Monate zum Start durchsetzen wollen.

Nach Informationen aus der Branche will Apple seinen Abo-Dienst im Sommer in mehreren Ländern starten und auch sein kostenloses iTunes-Radio international einführen. Bei dem bisher nur in den USA verfügbaren Radio-Dienst sollen die Kanäle auch von den bekannten Musikern Drake oder Dr. Dre befüllt werden, schrieb das "Wall Street Journal".

Apple ist die Nummer eins bei Musik-Downloads aus dem Internet - doch dieses Geschäft schrumpft, während Streaming-Dienste auf dem Vormarsch sein. Dabei wird die Musik direkt aus dem Netz abgespielt und nicht heruntergeladen. Apple rückt mit dem neuen Service an vorderste Front im aktuellen Streit darüber, ob Streaming-Dienste ein werbefinanziertes Gratis-Angebot haben sollen.

Die Musik-Konzerne drängen nach Informationen aus der Branche darauf, das Kostenlos-Angebot drastisch einzuschränken und schliesslich ganz abzuschaffen. Apple sieht demnach keine Gratis-Variante vor, einige andere Dienste wie Napster oder Tidal haben sie auch nicht. Bei Spotify hingegen ist nur rund jeder Vierte der insgesamt 60 Millionen Nutzer ein zahlender Kunde. Bei dem französischen Anbieter Deezer ist der Anteil mit 6 von 16 Millionen etwas höher.

Apple könne seine über iTunes aufgebaute Position nutzen, um Hunderte Millionen Kunden, deren Kreditkarten-Daten registriert seien, zu einem Abo-Modell zu bewegen, lautet die Hoffnung der Musikindustrie. Apple sei spät dran im Streaming-Geschäft und arbeite auf Hochtouren daran, die nötigen Lizenzen mit den grossen Labels wie Universal, Sony oder Warner Music auszuhandeln. Sollte es vor der Konferenz zu keiner Einigung kommen, könne die Vorstellung auch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Das sei jedoch unwahrscheinlich. Apple plane aggressive Vermarktung mit einer gross angelegten Werbekampagne.

Apple hatte im Vorjahr für etwa drei Milliarden Dollar die Firma Beats gekauft. Das Unternehmen von Rap-Mogul Dr. Dre und dem Musik-Produzenten Jimmy Iovine ist vor allem für trendige Kopfhörer bekannt, bietet aber auch schon länger eine Musik-Flatrate an. Analysten hatten von Anfang an spekuliert, dass Apple es bei der relativ teuren Übernahme vor allem darauf abgesehen haben könnte. Der Beats-Streamingdienst kam in seinem einzigen Markt USA aber nach bisherigen Informationen auf lediglich rund 300 000 Kunden./hbr/so/DP/stk

(AWP)

 

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Neuer Musikdienst bei Apple-Entwicklerkonferenz erwartet

08.06.2015 06:33

SAN FRANCISCO (awp international) - Von Apple wird ein neuer Musikdienst erwartet, der den Wandel der Industrie beschleunigen könnte. Der iPhone-Konzern wird nach Informationen aus der Branche am Montag einen Streaming-Service vorstellen, bei dem Songs direkt aus dem Netz abgespielt werden. In diesem Geschäft gibt es zwar bereits diverse Anbieter, allen voran Spotify aus Schweden. Doch Apple mit seinen rund 800 Millionen Kunden-Konten wird zugetraut, Abo-Modellen einen kräftigen Schub zu geben.

Bisher bevorzugen Nutzer von Musik-Streamingdiensten ganz klar werbefinanzierte Gratis-Angebote. So ist von den rund 60 Millionen Nutzern des bisherigen Marktführers Spotify nur etwa jeder Vierte ein zahlender Abo-Kunde. Beim französischen Konkurrenten Deezer sind es 6 von 16 Millionen. Der Streaming-Dienst Rhapsody mit der Marke Napster in Europa, der nur ein Bezahl-Abo anbietet, lag zum Jahreswechsel deutlich darunter bei 2,5 Millionen Kunden. Bei den Gratis-Varianten bekommt der Nutzer zwischendurch Werbung eingespielt, kann meist keine Songs direkt auswählen und nur eine eingeschränkte Anzahl von Titeln überspringen.

Bei Apples Streaming-Dienst soll es nach Informationen aus der Branche keine Gratis-Variante geben. Zugleich wolle der Konzern aber sein kostenloses iTunes Radio verbessern und international starten. Bei dem Dienst bekommt der Nutzer eine Auswahl von Songs zum Beispiel bestimmter Genres präsentiert. Apple soll sich dafür bekannte Musiker als DJs gesichert haben.

Der Abo-Dienst soll wie bei der Konkurrenz rund zehn Dollar kosten, berichtete das "Wall Street Journal". Der Chef des Musik-Konzerns Sony Music, Doug Morris, erwartet dennoch, dass der Markteintritt von Apple den entscheidenden Impuls für das Geschäftsmodell geben und auch anderen Anbietern helfen könnte. Er erwarte eine Flut, die allen Booten Auftrieb gebe, sagte er bei einem Auftritt auf der Musikmesse Midem am Wochenende.

Apple setzt bisher auf den Verkauf von Musik zum herunterladen. Dieses Geschäft geht jedoch zurück. Deswegen will auch Apple umschwenken, obwohl die Downloads für den Konzern immer noch ein Milliardengeschäft sind und er damit der weltgrösste Verkäufer von Musik ist. Apple kaufte im vergangenen Jahr für rund drei Milliarden Dollar den Kopfhörer-Spezialisten Beats, zu dem auch ein Streaming-Dienst gehört. Es wird erwartet, dass Apple alle seine Musikangebote in einer App zusammenführt.

Traditionell gibt es bei der Entwicklermesse WWDC, die um 19.00 Uhr MESZ in San Francisco beginnt, einen Ausblick auf die nächsten Generationen der Betriebssysteme für iPhones und Mac-Computer.

Apples Musik-Offensive dürfte aber die restlichen Ankündigungen der diesjährigen WWDC in den Schatten stellen. Zumal der erwartete Vorstoss in den Fernsehmarkt laut Medienberichten wohl noch auf sich warten lassen wird. Zeitweise wurde damit gerechnet, dass Apple in San Francisco auch einen TV-Service vorstellt, bei dem diverse US-Sender über das Internet verfügbar wären. Auch die erwartete Aktualisierung der Box Apple TV, die an den Fernseher angeschlossen wird, bleibe vermutlich aus, schrieb die "New York Times".

Für die Apple Watch wird bei der WWDC eine Software-Aktualisierung präsentiert, mit der App-Entwickler auch direkten Zugriff auf die Sensoren der Computeruhr bekommen. Sie wird aber erst im Herbst die breiten Nutzer-Massen erreichen./so/DP/zb

(AWP)

 

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