Apple

Apple Aktie 

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Apple liegt mit

Apple liegt mit Quartalszahlen über den Erwartungen - Aktie steigt

Apple hat erstmals seit einem Jahr wieder mehr iPhones verkauft und damit einen Umsatz und Gewinn über den Expertenerwartungen eingefahren.

28.01.2020 23:26

Auch ein starkes Geschäft mit Zusatzgeräten wie AirPod-Kopfhörern trug dazu bei, wie Apple-Chef Tim Cook der Nachrichtenagentur Reuters zur Veröffentlichung der Quartalsbilanz am Dienstag sagte. Man habe im ersten Geschäftsquartal weder genug AirPods noch Smart-Uhren der Serie 3 fertigen können, um die Nachfrage zu befriedigen. Wann man aufgeholt habe, sei noch unklar, sagte Cook. "Wir arbeiten bei beiden sehr hart." Die Apple-Aktie stieg nachbörslich zunächst um knapp drei Prozent.

Der US-Konzern legte für das Feiertagsquartal nach US-Börsenschluss einen Umsatz von 91,8 Milliarden Dollar vor und übertraf damit die von Refinitiv veröffentlichten Experten-Vorhersagen von 88,5 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie lag mit 4,99 Dollar ebenfalls über den Erwartungen von 4,55 Dollar. Das wichtigste Produkt der Kalifornier, das iPhone, erreichte einen Umsatz von knapp 56 Milliarden Dollar nach 51,6 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Hier hatten Experten eigentlich einen leichten weiteren Rückgang erwartet.

Allerdings konnte Apple die Expertenerwartungen in der Services-Sparte nicht erfüllen, zu der das neue Streaming-Angebot Apple TV+ gehört. Hier betrug der Umsatz 12,7 Milliarden Dollar nach 10,9 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Die Analysten hatten jedoch 13 Milliarden Dollar erwartet. Cook verwies darauf, dass man früher als erwartet das Ziel von 500 Millionen Nutzern erreichen werde. Man sei sehr stolz darauf, 100 Millionen Nutzer hinzugewonnen zu haben, sagte Cook Reuters. "Das ist riesig." Als neues Ziel habe man nun die Zahl von 600 Millionen Nutzern bis Jahresende ausgegeben. Apple TV+ selbst bezeichnete er als "großartigen Erfolg".

Für das laufende Quartal bis Ende März geht Apple von einem Umsatz von 63 Milliarden bis 67 Milliarden Dollar aus, mehr als die vorhergesagten 62,4 Milliarden Dollar. Cook warnte allerdings, dass die Spanne wegen des Coronavirus-Ausbruchs weiter gefasst worden sei als üblich. Viele Apple-Zulieferer haben ihren Sitz in China. 

(Reuters)

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Apple und Broadcom sollen US

Apple und Broadcom sollen US-Uni wegen Patenverletzung Hunderte Millionen zahlen

Niederlage im Patentstreit: Der iPhone-Konzern Apple und sein Chiplieferant Broadcom sollen der Technischen Universität von Kalifornien (Caltech) eine Milliardensumme zahlen. Laut Angaben eines Anwalts der Hochschule verurteilte ein Gericht Apple zur Zahlung von 837,8 Millionen US-Dollar, während Broadcom der Caltech 270,2 Millionen Dollar überweisen soll. Umgerechnet sind das insgesamt etwas mehr als eine Milliarde Euro. Beide Unternehmen wollen gegen die Entscheidung in Berufung gehen. Bei der bereits 2016 eingereichten Klage geht es um Patente auf WLAN-Technologien bei einer breiten Palette von Geräten vom iPhone bis zur Computer-Uhr Apple Watch./mis/zb

30.01.2020 06:41

(AWP)

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Apple kippt wegen Coronavirus

Apple kippt wegen Coronavirus Umsatzprognose

(Ausführliche Fassung) - Apple wird wegen des Coronavirus-Ausbruchs in China die erst wenige Wochen alte Umsatzprognose für das laufende Quartal verfehlen. Bei iPhones gebe es Lieferengpässe, weil die Produktion in China langsamer hochgefahren werde als geplant, teilte der Konzern am Montag mit. Zudem sei der Absatz von Apple-Geräten in China zuletzt gedämpft gewesen, da viele Geschäfte - und auch die Stores der Firma - zeitweise geschlossen blieben und schlecht besucht worden seien.

18.02.2020 06:33

Aus diesen Gründen werde Apple die erst Ende Januar gemachte Umsatzprognose für dieses Vierteljahr verfehlen, hiess es. Apple hatte damals unter Verweis auf die Coronavirus-Risiken bereits eine ungewöhnlich breite Spanne von 63 bis 67 Milliarden Dollar (58,1 bis 62,8 Mrd Euro) angegeben. Eine neue Prognose gab es jetzt nicht. Die Einschränkungen für das Geschäft seien nur vorübergehend, betonte der Konzern. Im Vorjahresquartal hatte Apple 58 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet.

Die Werke der Apple-Fertiger wie Foxconn und Pegatron sowie der wichtigsten Zulieferer befinden sich zwar ausserhalb der besonders von der neuen Lungenkrankheit Covid-19 betroffenen Provinz Hubei. Doch in China wurden auch anderswo die traditionellen Werksferien zum chinesischen Neujahrsfest verlängert, um eine Ausbreitung zu vermeiden. Alle Produktionswerke liefen zwar wieder. Aber: "Die iPhone-Lieferengpässe werden vorübergehend den Umsatz weltweit beeinträchtigen."

Die Situation sei im Fluss - und mehr Informationen zu den Auswirkungen auf das Apple-Geschäft solle es erst mit den Zahlen zum laufenden Quartal im April geben. Die Gesundheit der Mitarbeiter habe Priorität, schrieb Apple-Chef Tim Cook in einer Mail an die Belegschaft, die vom Finanzdienst Bloomberg veröffentlicht wurde.

Es ist das zweite Mal binnen gut eines Jahres, dass Apple eine Umsatzprognose zurücknehmen muss - zuletzt war es für das Weihnachtsquartal 2018. Damals hatte Apple die Abschwächung der chinesischen Wirtschaft für schwächer als erwartet ausgefallene iPhone-Verkäufe verantwortlich gemacht.

Apple ist nicht der einzige Elektronik-Anbieter, der von Coronavirus-Folgen erfasst wird. So warnte Nintendo bereits Anfang Februar vor Engpässen bei seiner Spielekonsole Switch, weil einige Bauteile aus China knapp seien.

Apple hatte im Januar von Beeinträchtigungen für die Produktion gesprochen. Einige Betriebe von Zulieferern befinden sich in der besonders betroffenen Region rund um die Stadt Wuhan. Es gebe aber alternative Quellen für ihre Produkte, sagte damals Konzernchef Tim Cook. Zugleich räumte er aber auch ein, dass Entwicklung in anderen Teilen der Produktionskette schwer vorherzusagen sei.

Die Anleger nahmen Apples Warnung gelassen auf: Die Aktie notierte im nachbörslichen US-Handel am Montag kaum verändert. Bis Montag waren in China rund 1770 Menschen an Covid-19 gestorben. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer bei den Fallzahlen aus./so/DP/zb

(AWP)

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Apple will in Akku-Streit

Apple will in Akku-Streit Geld zahlen

Apple will den jahrelangen US-Gerichtsstreit um gedrosselte iPhones mit der Zahlung von bis zu einer halben Milliarde Dollar beenden.

03.03.2020 06:51

Für betroffene Kunden ist in dem Vergleich eine Zahlung von 25 Dollar pro Gerät vorgesehen, wie aus kalifornischen Gerichtsunterlagen hervorgeht. Apple bietet mindestens 310 Millionen Dollar (278 Mio Euro) - betont aber zugleich, die Einigung sei nicht mit einem Schuldeingeständnis verbunden.

Der Streit war Ende 2017 ausgebrochen, nachdem Messwerte belegten, dass bei iPhones mit älteren Batterien die Spitzenleistung des Prozessors gedrosselt war. Die Smartphones konnten dadurch langsamer wirken. Apple erklärte, die Massnahme sei nötig gewesen, damit sich die Telefone nicht plötzlich abschalten, wenn ein angeschlagener Akku nicht genug Strom liefern kann.

Doch schnell wurden mehrere Verbraucherklagen gegen den Konzern eingereicht. Die Kläger argumentierten unter anderem, dass ein Batteriewechsel viel günstiger sei als der Kauf eines neuen Geräts. Apple habe die Kunden jedoch nicht auf diesen Weg hingewiesen, ihr iPhone schneller zu machen.

Apple machte danach den Batteriewechsel günstiger und informiert Nutzer nun ausführlicher über den Zustand der Akkus. Die Kontroverse betraf die Modelle iPhone 6, 6s und 7. Die Vergleichsvereinbarung mit den Klägern muss nun noch vom Gericht abgesegnet werden.

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Milliarden-Wettbewerbsstrafe

Milliarden-Wettbewerbsstrafe für Apple in Frankreich

(Ausführliche Fassung) - Die französische Wettbewerbsbehörde hat gegen Apple eine Strafe von gut 1,1 Milliarden Euro für aus ihrer Sicht illegale Vertriebsvereinbarungen verhängt. Apple habe sich mit zwei Grosshändlern abgesprochen und dadurch den Markt gleichgeschaltet, erklärte Behördenchefin Isabelle de Silva am Montag. Zudem habe der Konzern unter anderem über restriktive Vertragsklauseln dafür gesorgt, dass Geräte von spezialisierten Apple-Händlern nicht günstiger als in seinen eigenen Stores verkauft worden seien. Es gehe um diverse Apple-Produkte wie iPad-Tablets - aber nicht um iPhones. Apple will Widerspruch einlegen.

16.03.2020 13:20

Für die französische Wettbewerbsbehörde Autorité de la Concurrence ist das die bisher höchste Strafe gegen ein einzelnes Unternehmen. Die beiden Grosshändler Tech Data und Ingram Micro kamen mit deutlich niedrigeren Strafen von knapp 63 und gut 76 Millionen Euro davon. Ausgelöst hatte die Untersuchung eine Beschwerde des Apple-Händlers eBizcuss aus dem Jahr 2012. Die Firma hatte sich in dem Jahr aus Frankreich zurückgezogen und ist noch in Belgien aktiv.

Apple widersprach am Montag den Vorwürfen. Die Entscheidung betreffe über ein Jahrzehnt alte Geschäftspraktiken und widerspreche mehr als 30 Jahren rechtlicher Standards, auf die sich alle Unternehmen verliessen, die in Frankreich ihr Geschäft betreiben.

Die Wettbewerbsbehörde prangerte unter anderem an, dass die Rolle der beiden Grosshändler lediglich darauf reduziert gewesen sei, von Apple festgeschriebene Artikelmengen weiterzuleiten. Zwischen ihnen selbst habe es keine Konkurrenz gegeben. Bei Vertragshändlern habe Apple enge Grenzen für Werbeaktionen gesetzt. So wird eBizcuss von der Behörde mit der Aussage zitiert, man sei von Apple aufgefordert worden, die Preise zu erhöhen, wenn Geräte günstiger als vom Konzern selbst verkauft worden seien. Zugleich habe Apple seine spezialisierten Händler vertraglich daran gehindert, europaweit Geschäfte aufzumachen, die exklusiv konkurrierende Marken verkauften.

Milliardenschwere Wettbewerbsstrafen hatte in Europa zuletzt vor allem Google aufgebrummt bekommen. Die EU-Kommission warf dem Internet-Konzern unter anderem unfairen Wettbewerb beim Smartphone-System Android und der Produktsuche auf seiner Plattform vor und verhängte in drei Verfahren Strafen von insgesamt mehr als acht Milliarden Euro./so/DP/stk

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Analyst sieht grosses

Analyst sieht grosses Abwärtsrisiko für Apple-Aktien

Apple ist wegen der Ausbreitung des Coronavirus gezwungen, alle Apple-Stores ausserhalb China für vierzehn Tage zu schliessen. Das bekommt der Aktie nicht gut.

17.03.2020 21:46

Nach dem Ausverkauf am Montag erholen sich die Apple-Aktien am Dienstag leicht. Sie fallen diese Woche trotzdem insgesamt 9 Prozent. Und seit ihrem Rekordhoch im letzten Monat haben die Aktien 20 Prozent verloren hat. Der Wert der Aktien könnte auch noch mehr zurückgehen, nachdem das Unternehmen beschlossen hatte, all seine Filialen ausserhalb von China zu schliessen.

Trotz dieses Ausverkaufs von Apple-Aktien verbleibe die Unsicherheit zu gross, um bei dieser Bewertung einzusteigen, schreibt Credit Suisse Analyst Matthew Cabral. Der Analyst wiederholte seine neutrale Haltung zur Apple-Aktie mit einem Kursziel von 290 Dollar. Seine vorsichtige Haltung liege einerseits darin begründet, dass die Apple-Filialen länger geschlossen bleiben könnten. Andererseits bestände die Möglichkeit eines breiten Rückgangs der Konsumausgaben.

Die Analysten der Wall Street bemühen sich derzeit, den Einfluss der Corona-Krise auf Apple und deren Aktienpreis einzuschätzen. Dies spiegelt sich auch in den Daten von Bloomberg wider. Die Konsensschätzung zum Gewinn von Apple im zweiten Quartal sank um 13 Prozent im Verlauf des letzten Monats.

Kurszielanpassungen folgen den Apple-Store-Schliessungen

Daher ist es nicht erstaunlich, dass gleich drei Firmen ihr Kursziel am Montag heruntersetzten. Die Investmentbank Goldman Sachs reduzierte das Kursziel von 300 auf 265 Dollar. Die Investmentbank schreib, dass in der momentanen Situation erhöhte Vorsicht gegenüber der globalen Nachfrage ausserhalb von China angebracht sei.

Das Investment-Research-Unternehmen CFRA senkt sein Kursziel von 350 auf 320 Dollar. Grund: Die Gefahr bestehe, dass die Filialen länger geschlossen blieben als angekündigt. Die Investmentbank RBC Capital Markets senkt ihr Kursziel von 358 auf 345 Dollar. Die momentane Bewegung böte eine Gelegenheit Anteile zuzukaufen, da der langfristige Ausblick positiv bleibe. Das angekündigte 5G iPhone böte Apple die Möglichkeit, mehr Smartphones zu einem höheren Preis zu verkaufen.

(cash/Bloomberg)

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Apple rationiert iPhones in

Apple rationiert iPhones in der Corona-Krise

Apple lässt nach wochenlangen Produktionsengpässen in China nur noch zwei iPhones eines Modells pro Bestellung in seinem Online-Store kaufen. Das heisst, Kunden bekommen seit Freitag eine Warnmeldung, wenn sie zum Beispiel drei Geräte des iPhone 11 Pro zu ihrem Warenkorb hinzufügen - bei zwei iPhone 11 Pro und einem iPhone 11 gibt es dagegen keine Probleme. Apple hatte bereits im Februar gewarnt, dass es wegen der Coronavirus-Krise zeitweise Engpässe bei den iPhone-Beständen geben könnte. Die Fabriken der Apple-Fertiger wie Foxconn wurden nach den Ferien zum chinesischen Neujahrsfest wegen Reisebeschränkungen deutlich langsamer hochgefahren als geplant.

20.03.2020 12:17

Die Apple-Stores ausserhalb Chinas sind bis auf weiteres geschlossen und Kunden müssen auf den Online-Shop ausweichen. Die gut 40 Läden in China sind inzwischen wieder normal geöffnet./so/DP/jha

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Apple spendet zehn Millionen

Apple spendet zehn Millionen Atemschutzmasken an US-Mediziner

Apple hat zehn Millionen Atemschutzmasken beschafft und spendet sie an amerikanische Mediziner. Weitere Millionen Masken sollen in besonders schwer betroffene Regionen in Europa gehen, wie Konzernchef Tim Cook in der Nacht zum Donnerstag über Twitter ankündigte. Sie würden Apple-Zulieferern abgekauft und die Aktion werde mit lokalen Regierungen koordiniert, erläuterte er.

26.03.2020 09:37

In Kalifornien niedergelassene Unternehmen sind ausserdem seit den verheerenden Waldbränden von 2018 verpflichtet, Atemschutzmasken für ihre Mitarbeiter vorzuhalten. Facebook hatte jüngst 720 000 Masken aus dieser Reserve gespendet./so/DP/mis

(AWP)

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