BARCLAYS CAPITAL

Barclays Rg 

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  • 14.12.2018 17:35:25
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jfk
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BARCLAYS CAPITAL

Unglaublich hier das nächste Opfer?

Gerüchte das Barclays einen Abschreiber haben wird von 15 Mrd Euro.

:roll:

Valor: 
1399446 - Barclays
<gelöscht>
BARCLAYS CAPITAL

oje, das wäre ein weiterer killer...

warrantman
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BARCLAYS CAPITAL

ja ist verdammt momentan. die ubs hat in 4 wochen über 25% verloren. ich glaube kaum, dass diese krise so schnell ausgestanden ist. vor allem bin ich skeptisch über die weltwirtschaft. was meint ihr? börsen? wird doch noch weitere titel abschmieren, oder?

hab da übrigens noch nen zeitlich passenden event gesehen - www.zinsdialog.ch. mal sehen was die herren ökonomen meinen.

Zyndicate
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Barclays setzt erneut den Rotstift an
 

Die britische Grossbank Barclays will nach dem überraschenden Chefwechsel einem Medienbericht zufolge den Sparkurs forcieren und in den nächsten zwei Jahren mehr als 30'000 Stellen streichen.

Der potenzielle Nachfolger des kürzlich geschassten Vorstandsvorsitzenden Antony Jenkins werde wohl den Personalabbau schneller und umfassender vorantreiben als bislang, berichtete die Zeitung "The Times" am Montag unter Berufung auf Insider. Dies werde als einzige Möglichkeit erachtet, das Geldhaus wieder auf Vordermann zu bringen und den Aktienkurs anzuschieben. Dadurch könne die Zahl der Mitarbeiter von zuletzt weltweit rund 130.000 bis Ende 2017 auf unter 100.000 fallen. Vor allem Arbeitsplätze in der internen Geschäftsabwicklung dürften davon betroffen sein.

Das Institut war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Barclays leidet noch immer unter Altlasten, ist unter anderem in den Skandal um die Manipulation von Devisenkursen verwickelt. Die Geschäftszahlen sind mässig, während vor allem die US-Rivalen davonziehen. Der Umbau ging dem Verwaltungsrat zu langsam. Deswegen musste Jenkins, der als Sanierer angetreten war und 2014 den Abbau von 19.000 Stellen eingeleitet hatte, nach drei Jahren im Chefsessel vor knapp zwei Wochen seinen Hut nehmen. Verwaltungsratschef John McFarlane - bekannt für eine radikale Neuausrichtung des britischen Versicherers Aviva sucht nach einem Nachfolger.

(Reuters)

 

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Zyndicate
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Barclays streicht in neun Monaten 13'600 Stellen

Die britische Grossbank Barclays hat unter ihrem neuen Chef Jes Staley binnen neun Monaten rund 13'600 Stellen oder jeden zehnten Arbeitsplatz gestrichen.

Staley nannte die Zahl auf einer Investorenkonferenz in New York. Er sitzt seit Ende 2015 im Chefsessel der krisengeplagten Bank und hatte bei Amtsantritt deutliche Kostensenkungen angekündigt, um wieder höhere Gewinne zu erwirtschaften. Barclays leidet - wie andere Banken auch - unter schwächelnden Einnahmen im Handelsgeschäft mit Aktien und Anleihen sowie den Auswirkungen der weltweit sehr niedrigen Zinsen.

Barclays erklärte der Reuters-Tochter IFR zufolge, der jüngste Stellenabbau umfasse neben der Trennung von Angestellten auch Vertragsmitarbeiter und Temporärarbeiter. Den Grossteil der Abgänge habe es durch natürliche Fluktuation gegeben.

Bei Barclays gilt aktuell ein Einstellungsstopp. Im März hatte Staley erklärt, in den ersten 100 Tagen seit seinem Amtsantritt seien 6000 Stellen gestrichen worden.

(AWP/SDA/REU)

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Barclays zieht sich weiter aus Afrika zurück: Verkauf der Ägypten-Tochter
04.10.2016 18:50

LONDON (awp international) - Die britische Grossbank Barclays setzt ihren Rückzug vom afrikanischen Kontinent fort. Die Briten verkaufen ihr ägyptisches Privat- und Firmenkundengeschäft an die marokkanische Attijariwafa Bank, wie Barclays am Dienstag mitteilte. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Die Barclays Bank Egypt hat 56 Filialen mit 1500 Mitarbeitern.

Barclays will sich auf Grossbritannien und die USA konzentrieren. Dazu hat sich der Konzern in diesem Jahr bereits von Anteilen an seiner börsennotierten Tochter Barclays Africa Group getrennt, an der die Briten nun noch etwas mehr als die Hälfte halten. Der Verkauf des Ägypten-Geschäfts soll, wenn alle Aufsichtsbehörden zugestimmt haben, zum Jahresende abgeschlossen werden.

Für Barclays ist der Rückzug aus Afrika eine symbolträchtige Kehrtwende. Das Institut hatte sein Geschäft auf dem Kontinent seit fast einem Jahrhundert aufgebaut und gilt in Afrika als eine der führenden westlichen Banken. Wegen verschärfter staatlicher Vorschriften und dem Druck von Investoren sieht sich der Finanzkonzern allerdings wie mancher Konkurrent gezwungen, sich aus bestimmten Feldern zurückzuziehen. So wird durch den Verkauf der Ägypten-Tochter die Kernkapitalquote leicht aufgebessert, weil nun weniger Risiken in den Büchern stehen. Die Briten dampfen auch in Asien und Europa ihre Geschäfte ein./das/stw

(AWP)

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Katar-Affäre könnte für

Katar-Affäre könnte für Barclays doch noch finanzielles Nachspiel haben

Die britische Grossbank Barclays muss wohl doch noch mit Strafzahlungen im Zusammenhang mit einer milliardenschweren Kapitalspritze aus Katar rechnen. Die britische Strafverfolgungsbehörde Serious Fraud Office (SFO) beantragte beim Obersten Gerichtshof des Landes, die Strafen wieder einzufordern, nachdem diese erst im Mai von einem untergeordneten Londoner Gericht ausgesetzt worden waren. Barclays selbst zeigte sich nicht überrascht, das Vorgehen der Behörde sei wie erwartet, teilte die Bank am Dienstag in London mit.

24.07.2018 14:30

Barclays, seine Dachgesellschaft sowie vier frühere hochrangige Manager - darunter auch Ex-Chef John Varley - waren im Sommer 2017 nach einer fünf Jahre währenden Untersuchung angeklagt worden. Ihnen wird Betrug und unlautere finanzielle Hilfe vorgeworfen, weil sie Zahlungen rund um den Einstieg des Emirats Katar im Jahr 2008 womöglich verschleiert haben.

Die damals auf dem Höhepunkt der Finanzkrise schwer angeschlagene britische Bank brauchte frisches Geld, um einem staatlichen Notverkauf zu entgehen. Mit Hilfe privater Investoren, darunter Katar, sicherte sich Barclays über eine Kapitalerhöhung zwölf Milliarden Pfund (heute rund 13,5 Mrd Euro). Im Gegenzug für das Investment erhielt der Golfstaat einen Kredit von rund drei Milliarden Dollar, Vor Gericht infrage steht auch eine Gebührenzahlung durch Barclays für Beratungsdienstleistungen in Höhe von 322 Millionen Pfund.

Im Frühjahr war Barclays in einem weiteren Fall in den USA glimpflich davon gekommen, bei dem es um den Verkauf von mit faulen Immobilienkrediten hinterlegten Wertpapieren gegangen war. Barclays musste zur Beilegung der Sache nur die Hälfte der Summe zahlen, die ursprünglich im Raum gestanden hatte./tav/mne/jha/

(AWP)

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Barclays verdient wieder Geld

Barclays verdient wieder Geld

Die von teuren Skandalen geplagte britische Grossbank Barclays hat sich im zweiten Quartal merklich berappelt. Nach Verlusten sowohl im Vorjahresquartal, als auch im Vorquartal schrieb der von Jes Staley geführte Finanzkonzern wieder einen Gewinn. Unterm Strich verdiente Barclays 1,2 Milliarden Pfund (1,35 Mrd Euro).

02.08.2018 08:38

"Dies war das erste Quartal seit einiger Zeit, in dem wir keine nennenswerten Belastungen aus Rechtsfällen, Kosten für Konzernumbauten oder sonstige besondere Ausgaben hatten, die unsere Profitabilität beeinträchtigten", erklärte Staley am Donnerstag in London. Die Bank habe nun "ihr wahres Potenzial" gezeigt.

Mit Nettoerträgen von 5,3 Milliarden Pfund übertraf Barclays die Erwartungen der Analysten deutlich. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte Barclays die Nettoerträge in einem weiterhin schwierigen Umfeld niedriger Zinsen um 17 Prozent steigern. Dazu trug nicht zuletzt ein gut laufendes Handelsgeschäft mit Wertpapieren bei.

Barclays hat schwere Zeiten hinter sich: Wegen eines verlustreichen Ausstiegs aus dem Afrika-Geschäft, Rechtsstreitigkeiten um sinnlose Kreditausfall-Versicherungen in Grossbritannien und Belastungen durch die US-Steuerreform stand 2017 unter dem Strich ein Verlust von 1,9 Milliarden Pfund. Im ersten Quartal 2018 war insbesondere wegen eines Vergleichs um windige Deals am US-Hypothekenmarkt ein weiterer Verlust von 764 Millionen Pfund angefallen./das/jha/

(AWP)

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