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bluechip80
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Was meint ihr, wird die BMW Aktie in den nächsten Monaten weiterhin steigen? Sie stieg in den letzten 4 Monaten um 50% dank sehr starkem Export nach China...

sgrauso
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BMW

Also wenn ich den Chart so anschaue würde ich nach Bauchgefühl das Teil shorten 8)

Autobranche ist immer heikel... Aber vielleicht werden di Chinesen noch BMW süchtig unda kaufen Autos bis zum abwinken wer weiss Wink

 


 


 


Geld macht nicht glücklich, besonders wenn es wenig ist....


WWW.Venganza.org


 

cashsaver.
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BMW

viel spass beim shorten... mache mit dir eine wette die ziehen weiter an! Smile

"De schneller esch de gschwender!!!"

bluechip80
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Ich werde auch shorten 8) Bin mir nur noch nicht sicher ob ich bis zum neues Jahr warten soll, da evtl noch Korrekturen aufgrund des Window Dressing gemacht werden... Was denkt ihr??

jheimi
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BMW

Könnte mir auch sehr gut Vorstellen das die noch weiter anziehen werden!

mein Vater ist sehr viel in China hongkong, Taiwan u.s.w unterwegs..und seine Erfahrungen zeigen ganz klar, wer in diesen Asiatischen Ländern etwas ist oder etwas sein will der fährt ein Deutsches Auto..und zwar nicht einen 1er oder 3er, nei da werden nur 5er 6er 7bner und zwar in der Luxus ausstattung gekauft, und sehr häuffig auch gleich Barbezahlt!

also ich sehe noch eine grosse Zukunft was dies betrifft...die können kaum so viel Autos bauen wie sie verkaufen könne.

die Frage ist nur ob sich dies noch weiter auf den Aktienkurs auswirkt.

Der frühe Vogel fängt den Wurm!!

KIM
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Guten Morgen

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...ist hier bei BMW noch jemand investiert? Wenn ja, darf ich fragen an welchem Markt in DE? Frankfurt, Xetra oder wo?

 

bin mir am überlegen für eine etwas längere Investition!

 

würde mich über Meinungen eurerseits freuen...

Gruss

 

Kim

 

 

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article13912041/BMW-beruft-erstmals-Frau-in-den-Vorstand.html

 

"Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft."
André Kostolany
 

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BMW überrascht mit starkem Jahresauftakt - Aktie gefragt (AF)

06.05.2014 08:06



MÜNCHEN (awp international) - Steigende Verkaufszahlen und höhere Autopreise haben BMW einen guten Jahresstart beschert. Trotz weiterhin hoher Vorlaufkosten für künftige Modelle und Technologien legte der Gewinn unter dem Strich im ersten Quartal um elf Prozent auf 1,46 Milliarden Euro zu, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. So viel hatten Experten nicht erwartet - BMW-Aktien legten vorbörslich um 0,7 Prozent zu. Allerdings bremsten ungünstige Wechselkurse den Umsatz: Der legte trotz rund neun Prozent mehr verkaufter Neuwagen nur um vier Prozent auf 18,24 Milliarden Euro zu.

Ein Grossteil des Gewinnwachstums dürfte dabei aus China kommen. Das dortige Geschäft mit dem Joint-Venture-Partner Brilliance fliesst nicht direkt in die einzelnen Sparten ein, sondern wird im Finanzergebnis verbucht. Dadurch legte BMWs Vorsteuergewinn um acht Prozent auf 2,17 Milliarden Euro zu. Gleichzeitig ging die Umsatzmarge der Pkw-Sparte, mit der die Oberklassehersteller ihre Rendite messen, aber von 9,9 auf 9,5 Prozent zurück. Audi hatte für das erste Quartal einen Rückgang von 11,1 auf 10,1 Prozent vermeldet, Daimlers Pkw-Sparte legte auf 7,0 Prozent zu.

Für den Rest des Jahres sieht BMW sogar noch Luft nach oben: Dass die zweite Hälfte besser laufen dürfte als die ersten sechs Monate, hatte Finanzchef Friedrich Eichiner schon Mitte März zur Bilanzvorlage erklärt. Vor Steuern will BMW seinen Gewinn 2014 um rund 10 Prozent steigern und peilt damit einen Wert um 8,7 Milliarden Euro an.

Grundlage sollen 16 neue oder überarbeitete Modelle in diesem Jahr sein, mit denen der Konzern auch spürbar höhere Preise durchsetzen will. So gehen beispielsweise das 4er Gran Coupe und der Elektro-Sportwagen i8 im Juni in den Handel. Das neue SUV-Modell BMW X4 startet im Juli. Der Kompakt-Van 2er Active Tourer, bei dem BMW erstmals auf einen Frontantrieb setzt, wird Ende des Jahres ausgeliefert.

Damit soll der nächste Verkaufsrekord aufgestellt werden. "Wir steuern im laufenden Jahr einen deutlichen Absatzzuwachs und damit eine neue Bestmarke von über zwei Millionen Fahrzeugen an", sagte BMW-Chef Norbert Reithofer am Dienstag. In den ersten drei Monaten hatte BMW bereits über 487 000 Autos verkauft - mehr als jemals zuvor in einem ersten Quartal. Dabei legte bislang vor allem die Kernmarke BMW zu - bei der Tochter Mini sorgte ein umfangreicher Modellwechsel für schrumpfende Verkäufe. Sollte sich das durchschnittliche Verkaufsplus des ersten Quartals von neun Prozent halten, käme der Konzern mit seinen Marken BMW, Mini und Rolls-Royce sogar auf mehr als 2,1 Millionen Neuwagen.

Die weltweite Nummer eins der Oberklassehersteller will ihren Thron verteidigen und die Angriffe der Verfolger Audi und Daimler abwehren. Sowohl die bayrische Volkswagen -Tochter als auch die Stuttgarter wollen BMW spätestens 2020 als Branchenprimus abgelöst haben.

Ein wichtiger Schauplatz für den Kampf um die Vorherrschaft der Edel-Marken sind neben dem weltgrössten Markt China auch die USA. Dort legte BMW jüngst den Grundstein für die nächste Wachstumsstufe: Das Werk im Bundesstaat South Carolina soll mit einer Kapazität von 450 000 Autos zur grössten Fabrik des Konzern ausgebaut werden. Neben den aktuellen Geländelimousinen plant BMW dort auch den Bau eines noch grösseren SUV-Modells namens X7, das speziell die reichen Käufer in den USA und China ansprechen soll./mmb/fbr

AWP

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BMW will beim Personal massiv sparen
 

BMW will ab 2015 in seinen deutschen Werken jährlich 100 Millionen Euro Personalkosten einsparen. Das berichtet eine deutsche Zeitung.

Um einen Stellenabbau zu vermeiden, fordere BMW von den Betriebsräten Zugeständnisse, berichtete der "Münchner Merkur" am Montag auf seiner Internet-Seite unter Berufung auf Arbeitnehmervertreter. So sollten Sonderleistungen wie bezahlte Erholungs- und Brotzeitpausen reduziert oder ganz abgeschafft werden Hintergrund für das Sparprogramm sei die Frage, welche bayerischen Werke aus Unternehmenssicht attraktiv genug seien, um bei der Vergabe neuer BMW-Modelle in den kommenden Jahren zum Zuge zu kommen.

Ein BMW-Sprecher wollte sich am Abend zu dem Einsparziel nicht äussern. Er sagte allerdings, derzeit werde mit dem Betriebsrat darüber gesprochen, wo welches Modell gebaut werden solle. Das BMW-Management überprüfe die Konkurrenzfähigkeit von verschiedenen Standorten und denke über die Kosten nach.

Der Zeitung zufolge sollen von den Einsparungen allein auf den Standort Dingolfing 37 Millionen Euro pro Jahr entfallen und auf Regensburg 15 Millionen. Das Münchner Werk müsse seine Personalkosten um einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag reduzieren.

Reuters

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BMW fährt weiter in der Rekordspur
 

Der Autobauer BMW setzt dank einer hohen Nachfrage in allen wichtigen Regionen den Rekordkurs fort. Im ersten Quartal steigt der Umsatz um 15 Prozent an.

In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres sei der Umsatz um 15 Prozent auf 20,9 Milliarden Euro gestiegen, teilte der Audi- und Daimler-Konkurrent am Mittwoch in München mit. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern kletterte um ein Fünftel auf 2,52 Milliarden Euro. Damit übertraf BMW die Erwartungen von Experten.

Wegen Kosten aus der Absicherung gegen Preisschwankungen beim Einkauf von Rohstoffen fiel der Anstieg beim Überschuss allerdings nicht so hoch aus. Unter dem Strich blieben im ersten Quartal mit 1,52 Milliarden Euro nur vier Prozent mehr als vor einem Jahr übrig. Der bald aus dem Amt scheidende Vorstandschef Norbert Reithofer bestätigte die Prognose für das laufende Jahr. Demnach sollen Auslieferungen und Ergebnis solide auf neue Bestmarken steigen.

(AWP)

 

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BMW steigert Gewinn stärker als erwartet - Prognosen bestätigt
03.11.2015 07:59

MÜNCHEN (awp international) - Der Autobauer BMW ist im dritten Quartal wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Nachdem der Gewinn im Vorquartal noch gefallen war, zog er zwischen Juli und Ende September wieder an. Der Gewinn vor Steuern sei um 13 Prozent auf 2,26 Milliarden Euro geklettert, teilte der Dax-Konzern am Dienstag in München mit. Damit schnitt das Unternehmen besser ab als Experten erwartet hatten. Beim Umsatz lag das Plus bei 14 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro - dabei profitierte der Daimler-Konkurrent auch vom schwachen Euro.

BMW-Chef Harald Krüger bestätigte zudem die Prognosen für das laufende Jahr - trotz des Skandals um manipulierte Abgastests des Konkurrenten VW , der die ganze Branche erschüttert. Die Münchener hatten zuletzt immer betont, dass bei ihnen nichts manipuliert worden sei und auch noch keine Folgen des Skandals beim Absatz zu spüren seien. Der bekräftigten Prognose zufolge sollen der Vorsteuergewinn und die Auslieferungen solide steigen. Zudem geht BMW davon aus, auch 2015 der weltweit grösste Hersteller von sogenannten Premiumfahrzeugen zu bleiben./zb/fbr

(AWP)

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BMW kommt bei Verkaufszahlen wieder näher an Mercedes heran
11.03.2016 10:09

MÜNCHEN (awp international) - Ein kräftiges Verkaufsplus für BMW in China bringt den Autobauer wieder etwas näher an den enteilten Konkurrenten Mercedes-Benz heran. Im Februar legten die Verkäufe der Marke mit dem weiss-blauen Logo um 9,1 Prozent auf 143 419 Autos zu, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Damit verkauften die Münchner in dem Monat rund 10 000 Autos mehr als die Konkurrenz aus Stuttgart, bleiben auf Jahressicht aber weiter hinter den Schwaben.

Inklusive der Kleinwagen-Tochter Mini legte der Absatz des BMW-Konzerns im Februar um 7,9 Prozent auf 163 965 Autos zu. Wachstumstreiber waren die kleineren Modelle der 1er- und 2er-Reihe. Auch beim kleinen SUV-Geländewagen X1 stiegen die Verkaufszahlen kräftig./fri/fbr

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BMW muss in China rund 6000 Mini Cooper zurückrufen
21.03.2016 11:54

PEKING (awp international) - Der Autobauer BMW muss in China rund 6000 Mini Cooper in die Werkstätten zurückrufen. Probleme mit der Benzinpumpe könnten während der Fahrt zu Defekten führen, teilte Chinas Qualitätsaufsicht (AQSIQ) am Montag in Peking mit. Die betroffenen Autos seien zwischen Juni und November 2015 gebaut und nach China importiert worden. Der Rückruf, der am 8. April starten soll, betrifft demnach insgesamt 6109 Fahrzeuge. Trotz der Konjunktursorgen in China legte BMW zuletzt auf seinem wichtigsten Absatzmarkt deutlich zu./jpt/DP/stb

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Airbag-Probleme: BMW ruft Autos der 7er Reihe zurück
14.04.2016 20:21

MÜNCHEN (awp international) - Wegen möglichen Airbag-Versagens ruft BMW weltweit rund 26 000 Fahrzeuge der 7er Baureihe zurück, rund 2600 davon in Deutschland. Dies bestätigte ein Konzernsprecher am Donnerstagabend in München. Zuvor hatte das "Handelsblatt" (Freitag/online Donnerstag) darüber berichtet. Demnach könnten Metallpartikel in der Steuerung der Airbags dessen Entfalten bei einem Aufprall verhindern.

Die Fahrzeuge seien zum Teil noch im Bestand von Händlern, zum Teil schon bei Endkunden, schrieb das Blatt. In den USA seien 6110 Limousinen betroffen, die von Juli bis Dezember 2015 gebaut wurden. Alle nach dem 11. Dezember 2015 produzierten 7er fielen nicht unter die Rückrufaktion, sagte der BMW-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur./baj/DP/he

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BMW muss erneut Verkaufsminus in USA verkraften
01.06.2016 19:37

WOODCLIFF LAKE (awp international) - BMW hat in den USA weiter mit schrumpfenden Verkaufszahlen zu kämpfen. Im Mai sackte der Absatz um 8,8 Prozent auf 33 612 verkaufte Autos ab, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Wichtige Limousinen-Modelle waren allesamt weniger gefragt. Auch bei den ansonsten beliebten SUV lief es erneut schlechter, weil die Zahl der Verkäufe des Stadtgeländewagens X5 deutlich zurückging. Allerdings hatte es in diesem Mai zwei Verkaufstage weniger gegeben als ein Jahr zuvor.

BMW-Chef Harald Krüger hatte aber zuletzt angekündigt, dass die Durststrecke in den USA bald vorbei sein werde: "Ich persönlich rechne damit, dass die USA-Entwicklung noch bis zum Sommer gehen wird", hatte er Anfang Mai gesagt. Danach werde sich das Wachstum wieder erholen. Bislang sind die BMW-Verkäufe aufs Jahr gerechnet 9,8 Prozent im Minus gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr./fri/he

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BMW richtet sich auf schwieriges Jahr 2016 in den USA ein
12.06.2016 14:32

MÜNCHEN (awp international) - Der Autobauer BMW richtet sich bis zum Jahresende auf ein hartes Geschäft im wichtigen amerikanischen Markt ein. Es stünden dort derzeit viele Autos bei den Händlern, sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson dem Branchenblatt "Automobilwoche" (Montag). "Der US-Markt wird 2016 bestenfalls stagnieren. Wir selbst arbeiten daran, die Lagerbestände bei unseren Händlern deutlich zu reduzieren." Während es für die Münchner in Europa zuletzt gut lief, bereiten neben Russland und Brasilien auch die Vereinigten Staaten Probleme.

Die Verkäufe von BMW in den USA waren im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,8 Prozent abgesackt. Beim Konkurrenten Daimler lag das Minus bei 1,9 Prozent, die VW -Töchter Audi und Porsche setzten dagegen 1,6 Prozent beziehungsweise 7,3 Prozent mehr Neuwagen ab. Insgesamt konnte BMW vor allem dank der starken Nachfrage chinesischer und europäischer Kunden im vergangenen Monat aber die Auslieferungen um 5,3 Prozent auf gut 198 000 Autos steigern. Robertson sprach am Freitag von einer kontinuierlichen Entwicklung.

Bei der Produktion der besonders gefragten SUV-Fahrzeuge hakt es derweil. In Regensburg und im US-Werk Spartanburg (South Carolina) läuft die Herstellung der BMW-X-Modelle zwar bis zum Anschlag - aber es reicht nicht, und Abhilfe ist erst zum Jahresende in Sicht, wenn die Erweiterung des Werks in den USA fertig ist. Limousinen sind dort unterdessen weniger gefragt. Robertson sagte der Zeitung, andere Hersteller dehnten ihr US-Angebot dennoch weiter aus: "Über kurz oder lang wird das den Markt unter Druck setzen."/jap/DP/mne

(AWP)

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BMW spannt mit Intel zusammen

BMW will gemeinsam mit dem US-Chiphersteller Intel und dem israelischen Kameratechnik-Spezialisten Mobileye an der Entwicklung selbstfahrender Autos arbeiten.

Wie eine mit den Plänen vertraute Person am Donnerstag sagte, wollen BMW-Chef Harald Krüger und seine Kollegen von Intel, Brian Krzanich, sowie von Mobileye, Amnon Shashua, die Kooperation und ihre Details am Freitag verkünden. Die drei Firmen luden zu einer gemeinsamen Pressekonferenz ein.

Das autonome Fahren ist seit diesem Jahr ein Schwerpunkt in der Entwicklung des Münchner Autokonzerns, wie BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich kürzlich im Reuters-Interview erklärte. Das im April gestartete "Project i next" sei jetzt im Hochlauf. Die BMW-Rivalen Daimler und Audi arbeiten ebenso wie der Internet-Konzern Google an der Technologie des autonomen Fahrens. Auch Apple soll ein Auto planen, das keinen Fahrer mehr braucht. Die Branche rechnet mit serienreifen Autos im kommenden Jahrzehnt.

BMW plant selbstfahrenden Wagen per 2021

BMW will 2021 ein neues Modell aus seiner i-Familie auf den Markt bringen, das elektrisch und auch autonom fahren können soll. Der Autobauer, Nummer 1 im Premiumsegment, arbeitet schon lange mit dem weltgrößten Chiphersteller Intel zusammen. Der US-Konzern wiederum setzt wegen der Schwäche der PC-Branche verstärkt auf andere Geschäftsfelder.

Mobileye gehört seit dem Start der ersten Sensorgeneration 2007 zu den Lieferanten von BMW. Die israelische Softwarefirma kooperiert auch mit der Opel-Mutter General Motors oder dem US-Elektroautobauer Tesla. Zu Jahresbeginn gab Volkswagen eine Partnerschaft mit Mobileye bekannt: Mithilfe der Kameras an den Fahrzeugen sollen die Navigationskarten im Bordcomputer ständig aktualisiert werden. Volkswagen will führender Anbieter autonom fahrender Autos im Massensegment werden, BMW hat sich dasselbe Ziel für die Luxusliga auf die Fahnen geschrieben.

(Reuters)

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BMW übertrifft Prognosen dank Wachstum in Europa

Das brummende Autogeschäft in Europa hat BMW neuen Schub gegeben. Bei wichtigen Kennzahlen übertraf der Autobauer im zweiten Quartal die Erwartungen von Analysten deutlich.

Der Umsatz von BMW kletterte um 4,5 Prozent im Jahresvergleich auf mehr als 25 Milliarden Euro, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Vor Zinsen und Steuern wuchs der Gewinn (Ebit) um 7,9 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Unterm Strich kletterte der Gewinn um mehr als 11 Prozent auf 1,94 Milliarden Euro.

Im Autogeschäft blieben 9,5 Prozent vom Umsatz als operativer Gewinn hängen - deutlich mehr als ein Jahr zuvor und gleichzeitig mehr als zu Jahresbeginn. Vor allem in Europa waren die Verkaufszahlen deutlich nach oben geklettert. Das Motorradgeschäft schwächelte dagegen im zweiten Quartal.

(AWP)

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Presse: BMW plant Elektroautooffensive - Umbau des Vorstands
11.09.2016 22:13

(neu: Reaktion BMW)

FRANKFURT (awp international) - Der deutsche Autobauer BMW plant laut einem Bericht eine neue Elektroautostrategie sowie einen Umbau des Vorstands. Konzernchef Harald Krüger wolle zukünftig eine ganze Reihe von Modellen bereits bestehender Baureihen mit Elektroantrieb anbieten, berichtete das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. Bislang setzt BMW vor allem auf Elektroautos seiner "i"-Reihe mit Kohlefaser-Karosserie. Die neue Strategie solle dem Aufsichtsrat Ende September präsentiert werden. BMW reagiere damit auf den US-amerikanischen Elektroauto-Pionier Tesla und die Pläne der deutschen Konkurrenz. BMW wollte gegenüber dpa-AFX den Bericht nicht kommentieren.

Bei seinem Strategieschwenk setzt BMW-Chef-Krüger laut Informationen des Handelsblatts auch auf einen Umbau des Vorstands. So sollen die Vertriebsressorts von BMW und Mini zusammengeführt werden. Ausserdem soll der bislang für den Europavertrieb zuständige Manager Nicolas Peter als neuer Finanzchef und Nachfolger des aus Altergründen ausscheidenden Friedrich Eichiner in den Vorstand einziehen. Darüber hatte im Mai bereits das "Manager Magazin" berichtet.

Die Wettbewerber der Münchner haben unlängst ihre Elektroauto-Pläne konkretisiert: So kündigte VW-Konzernchef Matthias Müller erst am Sonntag gegenüber der "Bild am Sonntag" an, dass Volkswagen im Jahr 2020 30 elektrisch betriebene Modelle anbieten werde. Mitte Juni hatte Müller bereits prognostiziert, dass im Jahr 2025 rund 20 bis 25 Prozent des Gesamtabsatzes mit elektrischen Autos erzielt werden sollen. Und BMWs direkter Konkurrent Daimler will ab 2020 jährlich eine sechsstellige Zahl an Elektroautos verkaufen./fbr

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BMW-Vertriebschef: Auch 2017 kaum Marktwachstum in USA
29.09.2016 10:19

PARIS (awp international) - BMW rechnet auch im kommenden Jahr kaum mit einem Wachstum des wichtigen US-Automarkts. "Ich rechne in diesem Jahr nicht mit einem Wachstum, und auch nicht notwendigerweise im nächsten Jahr", sagte BMW-Vertriebschef Ian Robertson am Donnerstag auf der Automobilmesse in Paris. Dazwischen stehe zudem noch ein Ereignis, das das wirtschaftliche Umfeld noch beeinflussen könne. Im November wählen die USA ein neues Staatsoberhaupt.

BMW versucht laut Marktforschern den vergleichsweise eher schleppenden Absatz von Autos in den USA mit Rabatten zu stützen. "Wir jagen nicht die Absatzmenge um der Absatzmenge willen", sagte Robertson. BMW versuche, in den USA einen Ausgleich zwischen Absatz und Gewinn zu erreichen.

Europa sei trotz der starken Wachstumsraten in Südeuropa noch in einem Aufholprozess. Das Brexit-Votum in Grossbritannien habe bisher "keinerlei" Effekt auf die Geschäfte im Land gehabt. In China soll das Absatzwachstum der Marke BMW weiter rund 10 Prozent betragen - mit weiterer Luft nach oben./men/DP/stb

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BMW-Verkaufszahlen in USA auch im September auf Schrumpfkurs
03.10.2016 18:55

WOODCLIFF LAKE (awp international) - BMW hat auch im September rückläufige Verkäufe in den USA verzeichnet. Der Absatz des Autobauers brach dort im September inklusive Mini um 5,2 Prozent auf 29 413 Autos ein, wie der Konzern am Montag mitteilte. Dabei zog der Kleinwagen Mini den Schnitt nach unten, sein Absatz fiel um 8,8 Prozent. Der Verkauf von Fahrzeugen der Marke BMW sank im Vergleich dazu nur um 4,6 Prozent./he/jsl

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200'000 BMW zurück in chinesische Garagen

Der Autobauer BMW muss in China rund 200'000 Autos wegen Airbag-Problemen in die Werkstätten zurückrufen. Es geht dabei erneut um Fahrzeuge mit Airbags des japanischen Herstellers Takata.

Das teilte Chinas Qualitätsaufsicht (AQSIQ) auf ihrer Website mit. Neben BMW mussten in den vergangenen Monaten auch viele andere Autobauer bereits Millionen Autos weltweit zurückrufen, bei denen mangelhafte Airbags des japanischen Herstellers Takata überprüft und repariert werden sollen.

Weltweit müssen geschätzt rund 100 Millionen in verschiedene Automarken eingebaute Airbags zurückgerufen werden.

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BMW will Millionen in US-Werk investieren - Pläne für Mexiko stehen
19.03.2017 15:42

MÜNCHEN (awp international) - Der Autobauer BMW will trotz möglicher Strafzölle der Regierung Trump weiter stark in sein grösstes Werk im US-Bundesstaat South Carolina investieren und eine Fertigung in Mexiko aufbauen. Konzernchef Harald Krüger sagte Trump am Rande des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Washington zu, weitere Millionen in den Standort Spartanburg zu stecken. Dabei geht es vor allem um Programme zur Weiterbildung der Mitarbeiter. Hierfür seien binnen zehn Jahren bereits über 220 Millionen Dollar geflossen, sagte der Manager laut "Bild am Sonntag" in den USA, wie BMW bestätigte.

"Wir planen, in den nächsten fünf Jahren noch einmal fast genau so viel zu investieren, damit wir unsere Mitarbeiter auch weiterhin in zukünftigen Technologien schulen können", kündigte Krüger an. Er hatte Merkel mit den Chefs von Siemens und Schaeffler ins Weisse Haus begleitet. Dabei betonte er am Freitag, dass Engagements deutscher Firmen beiden Seiten zugutekämen: "Ich denke, dass wir mit "Made by BMW in the USA" zum weiteren wirtschaftlichen Erfolg in den USA beitragen können." BMW beschäftigt in Spartanburg 9000 Menschen.

Im benachbarten Mexiko hatten die Münchner 2016 einen Werksneubau gestartet, der Produktionsbeginn ist für 2019 geplant. Einkaufschef Markus Duesmann bekräftigte im Fachblatt "Automobilwoche", dass man weiter auf das Projekt setze: "Wir stehen zu unseren Entscheidungen. Wir ziehen mit unseren Zulieferern nach San Luis Potosí."

Auf mögliche US-Strafzölle könne man flexibel reagieren, sagte ein Sprecher am Sonntag. "BMW hat flexible Produktionsstrukturen - und je nachdem, wo 2019 die Nachfrage herkommt, werden wir entscheiden, wohin wir die Fahrzeuge verkaufen." Duesmann sagte, BMW sei auch in Bezug auf sein Werk in South Carolina flexibel: "Wir müssten dann vielleicht auch da umschichten. Dann wäre für die USA nichts gewonnen." Wegen der nordamerikanischen Freihandelszone Nafta können Unternehmen Waren aus Mexiko derzeit günstig in die USA exportieren./sd/DP/edh

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BMW baut Werk in China aus
19.05.2017 06:33

MÜNCHEN/SHENYANG (awp international) - BMW hat mit seinem chinesischen Partner Brilliance die gemeinsame Fabrik Dadong in Shenyang erweitert. Am Freitag lief dort die erste Langversion des 5er BMW vom Band. Mit den beiden Produktionsstandorten Dadong und Tiexi kann BMW in Shenyang jetzt 450 000 Autos für den chinesischen Markt bauen - das ist die gleiche Kapazität wie die grösste BMW-Fabrik in Spartanburg in den USA.

Zum Standort Shenyang gehört auch ein Motorenwerk - das einzige von BMW ausserhalb Europas. Mit der Erweiterung kann BMW In Shenyang künftig sechs Modelle für den chinesischen Markt bauen: den 1er, 2er, 3er und 3er Langversion, X3 und 5er Langversion. China ist der grösster Absatzmarkt für BMW. Seit Januar hat das Unternehmen dort 192 000 Autos verkauft./rol/DP/zb

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Fehlendes Bauteil stoppt Produktion in mehreren BMW-Werken
28.05.2017 18:08

MÜNCHEN/LEIPZIG (awp international) - Wegen eines fehlenden Bauteils muss die Produktion in mehreren Werken des Automobilherstellers BMW teilweise gestoppt werden. Betroffen seien neben dem wichtigen Werk Leipzig auch Teile der Produktion am südafrikanischen Standort Rosslyn und im chinesischen Werk Shenyang, berichtete ein Sprecher des Autobauers am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in München.

Im Werk Leipzig solle deshalb die Fertigung von zwei Fahrzeug-Modellen an diesem Montag stillstehen. "Wir haben Probleme mit der Logistik. Es fehlt ein Teil", sagte der Sprecher. Zuvor hatte "Focus Online" darüber berichtet. Zu Produktionsunterbrechungen werde es am Montag auch in Rosslyn und Shenyang kommen, ergänzte der BMW-Sprecher. Hier gehe es um das gleiche Teil, das auch den Produktionsstopp in Leipzig verursache.

Wann das Problem behoben sein wird, konnte der Sprecher nicht sagen. "Wir fahren da auf Sicht. Ich kann nur von Tag zu Tag sprechen." Schon am vergangenen Dienstag und Mittwoch war es bei BMW in München zu einem eingeschränkten Betrieb gekommen, mehrere Schichten fielen aus.

Der Konzernsprecher äusserte sich zuversichtlich, dass von diesem Dienstag an wieder an allen Bändern gearbeitet werden könne. "Wir haben eine Task Force (Sondergruppe) gebildet, die versucht, den Engpass schnellstmöglich zu beheben", hiess es. Nach Informationen von "Focus Online" soll die Versorgung bei einem Unternehmen aus Italien stocken, das BMW mit Lenkgetrieben beliefert.

Ungemach gibt es für die Münchner derzeit auch in den USA. Dort muss BMW mehr als 45 000 Autos reparieren, weil sich Türen während der Fahrt öffnen könnten. Der Rückruf bezieht sich auf ältere Fahrzeuge der 7er Reihe aus den Modelljahrgängen 2005 bis 2008, wie die US-Verkehrsaufsicht NHTSA am Freitag mitteilte. Nach Auskunft von BMW beschränkt sich das Problem auf Wagen in den Vereinigten Staaten./mae/DP/he

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BMW will Elektroauto-Pionier

BMW will Elektroauto-Pionier Tesla ausbremsen

Auf dem steinigen Weg in Richtung Elektromobilität will BMW den davon eilenden Pionier Tesla in die Schranken verweisen.

29.06.2017 14:36

Der Münchner Autobauer, der sich selbst als Vorreiter beim batteriebetriebenen Fahren sieht, will eine Elektro-Version seiner verkaufsstarken 3er-Reihe vorstellen, wie das "Handelsblatt" am Donnerstag unter Berufung auf Konzernkreise berichtete. Präsentiert werden solle das Modell mit einer Reichweite von 400 Kilometern im September auf der wichtigen Automesse IAA in Frankfurt. BMW lehnte eine Stellungnahme ab. Der amerikanische Hersteller Tesla will im Juli mit der Produktion des Model 3 beginnen und damit erstmals den Massenmarkt erobern. Auch andere Pkw-Bauer wie VW oder Daimler haben zum Angriff auf Tesla geblasen.

Von den etablierten Herstellern anfangs als weitgehend chancenloser Newcomer belächelt, lehrt das US-Unternehmen, hinter dem der Milliardär Elon Musk steht, mit seinen Elektroautos längst die ganze Branche das Fürchten. Mit der Sportlimousine Model S und dem Geländewagen Model X ist Tesla bislang im teuren Premiumsegment unterwegs.

Der erste Massen-Tesla

Das Model S soll das erste E-Auto der Amerikaner für den Massenmarkt werden. Der Basispreis liegt bei rund 35'000 Dollar, Tesla geht aber von einem durchschnittlichen Verkaufspreis - inklusive einiger Extras - von 42'000 Dollar aus. Wahlmöglichkeiten bei der Ausstattung gibt es indes zunächst kaum, damit die Produktion schnell hochgefahren werden kann. Obwohl angehende Kunden derzeit nur über die Farbe des Wagens und die Grösse der Räder entscheiden können, haben Hunderttausende Interessenten das Auto vorbestellt, das in den USA noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll.

Tesla-Chef Musk strebt an, 2018 insgesamt 500'000 Fahrzeuge herzustellen. Im Vergleich zu Branchenschwergewichten wie VW oder Daimler ist das wenig; BMW verkaufte im vergangenen Jahr allein von seinem absatzstärksten Modell, dem 3er, mehr als 400'000 Fahrzeuge. Doch gemessen am Absatz reiner Elektroautos liegt Teslas Latte hoch. Die Münchner wollen in diesem Jahr 100'000 elektrifizierte Autos verkaufen - dazu zählt BMW auch Hybridversionen. Die Bayern hatten 2013 den batteriebetriebenen Stadtflitzer i3 eingeführt. Allerdings hielt sich der Verkaufserfolg in Grenzen, auch weil vielen Kunden der Preis zu hoch und die Reichweite zu niedrig war. Der i3 kostet ab 35'000 Euro und schaffte zum Marktstart 130 bis 160 Kilometer rein elektrisch. Mit Zusatzmotor und später grösserer Batterie ist die Reichweite inzwischen auf 300 Kilometer gestiegen.

2019 will BMW einen E-Mini auf den Markt bringen, 2020 eine elektrische Version des Geländewagens X3. Zudem hat Konzernchef Harald Krüger angekündigt, nach und nach alle Modellreihen zu elektrifizieren. Die Architekturen und die Fertigung werden entsprechend angepasst, damit rund um 2020 jedes Werk auch E-Versionen fertigen kann. Auf dem Pariser Autosalon im Herbst präsentierten auch Daimler und VW Konzepte für E-Fahrzeuge, die um 2020 herum an den Start gehen und über eine Reichweite zwischen 500 und 600 Kilometern verfügen sollen. Das kommt nicht nur den Kundenwünschen entgegen, sondern liesse die Hersteller auch zum US-Pionier aufschliessen. Neben Tesla führen derzeit bei der Reichweite der französische Hersteller Renault und Opel; der Ampera-e der Rüsselsheimer kommt nach Herstellerangaben auf 520 Kilometer.

(Reuters)

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Unterschiedliche Strategien beim autonomen Fahren

Das automatisierte Fahren gilt als eines der wichtigsten Zukunftsthemen der Autobranche. Doch nicht alle deutschen Autobauer sind mit der Entwicklung solcher Technologien gleich weit.

https://www.cash.ch/news/politik/autokonzerne-unterschiedliche-strategien-beim-autonomen-fahren-1084238

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BMW verteidigt Dieselmodelle

BMW verteidigt Dieselmodelle - bei Abgasreinigung 'im Wettbewerb'

BMW hat seine eigenen Dieselmodelle gegen Vorwürfe der Abgasmanipulation verteidigt und die jüngsten Kartellvorwürfe im Zusammenhang mit den Reinigungssystemen zurückgewiesen. In einer Mitteilung des Konzerns vom Sonntag hiess es: "Fahrzeuge der BMW Group werden nicht manipuliert und entsprechen den jeweiligen gesetzlichen Anforderungen." Auch für Dieselautos treffe dies zu.

23.07.2017 17:27

Der "Spiegel" hatte berichtet, dass deutsche Autobauer unter dem Verdacht eines Kartells mit Preis- und Technikabsprachen stehen. Dabei soll es auch um kleinere, billigere Tanks für das Mittel AdBlue gegangen sein, mit dem schädliche Stickoxide aufgespalten werden. BMW stellte klar: "Den Vorwurf, dass aufgrund zu kleiner AdBlue-Behälter eine nicht ausreichende Abgasreinigung in Euro-6-Diesel-Fahrzeugen der BMW Group erfolgt, weist das Unternehmen entschieden zurück."

Allgemein erklärten die Münchner zudem: "Wir suchen auch in der Abgasreinigung den Wettbewerb. Diskussionen mit anderen Herstellern über AdBlue-Behälter zielten aus Sicht der BMW Group auf den notwendigen Aufbau einer Betankungsinfrastruktur in Europa ab."

Man verwende in den eigenen Abgas-Reinigungssystemen mehrere Komponenten - neben der AdBlue-Technik unter anderem auch sogenannte Speicherkatalysatoren für Stickoxide. "Dadurch werden alle gesetzlichen Emissionsanforderungen erfüllt (...). Deshalb erübrigt sich für die Euro-6-Diesel-Pkw der BMW Group ein Rückruf oder eine Nachrüstung." Am 2. August wollen Autobauer, Bund und Länder in Berlin über konkrete Massnahmen gegen die Stickoxid-Belastung beraten./ukm/DP/she

(AWP)

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BMW-Absatz schwächelt weiter

BMW-Absatz schwächelt weiter in den USA

Der deutsche Autokonzern BMW tut sich auf dem US-Markt weiter schwer. Im September verkauften die Münchener mit 29 307 Fahrzeugen ihrer Marken BMW und Mini 0,4 Prozent weniger Neuwagen als im Vorjahresmonat. Das teilte das Unternehmen am Dienstag am US-Sitz in Woodcliff Lake (US-Bundesstaat New Jersey) mit. Während die Hausmarke BMW den Abwärtstrend der Vormonate bremste und immerhin ein Absatzplus von 0,7 Prozent schaffte, belastete die Tochter Mini das Ergebnis mit einem Minus von 7,2 Prozent. Im bisherigen Jahresverlauf sanken die Verkäufe insgesamt um 5,2 und bei der Marke BMW um 4,3 Prozent./hbr/he

03.10.2017 19:15

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Die Pläne der Autobauer in Sachen Elektromobilität

Die Pläne der Autobauer in Sachen Elektromobilität

Der politische Druck, die zunehmende Reichweite und günstigere Batterien haben für Antrieb auf dem Markt für Elektromobilität gesorgt.

https://www.cash.ch/news/top-news/elektroautos-die-plaene-der-autobauer-sachen-elektromobilitaet-1106113

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Zunehmende Hackerangriffe auf Autos

Zunehmende Hackerangriffe auf Autos

Ungesicherte Datenschnittstellen im Auto können nach Experteneinschätzung zum Einfallstor für Hackerangriffe werden.

https://www.cash.ch/news/politik/vernetzte-fahrzeuge-zunehmende-hackerangriffe-auf-autos-1110199

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BMW im dritten Quartal

BMW im dritten Quartal spürbar gebremst - Hebt Ergebnisziel

Der Autobauer BMW ist im dritten Quartal von seinem deutlich abgeschwächten Verkauf gebremst worden. Weil die weltweiten Auslieferungen von BMW-, Mini- und Rolls-Royce-Autos im Jahresvergleich nur um gut ein Prozent kletterten und Wechselkurse belasteten, wuchs der Umsatz mit 0,3 Prozent schwächer als im bisherigen Jahresverlauf auf 23,4 Milliarden Euro, wie der Dax -Konzern am Dienstag in München mitteilte. Auch auf Jahressicht ist das Unternehmen in der Autosparte nun etwas pessimistischer und geht nur noch von einem "leichten" Erlösanstieg aus - bisher sollten die Umsätze "solide" und damit um 5 bis 10 Prozent klettern.

07.11.2017 08:01

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern fiel mit 2,3 Milliarden Euro 3,2 Prozent niedriger aus als vor einem Jahr. Im Kerngeschäft, der Autosparte, ging die operative Marge (Ebit) um 0,2 Prozentpunkte auf 8,3 Prozent zurück. Unter dem Strich fiel der Gewinn um 1,8 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro. Weil die Finanzsparte aber im bisherigen Jahr gut abgeschnitten hat, erwartet das Management beim Vorsteuerergebnis 2017 nun einen "soliden" Anstieg statt zuvor nur einen "leichten"./men/jha/

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