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BMW profitiert von China und

BMW profitiert von China und Stadtgeländewagen - Schub im November

Die weiter steigende Nachfrage nach Stadtgeländewagen und gute Verkaufszahlen in China haben dem Autobauer BMW im November Schub verliehen. Weltweit setzte der Dax -Konzern von seiner Stammmarke 194 690 Autos ab und damit 2,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie BMW am Freitag in München mitteilte. Der trotz der Branchenflaute nach wie vor gute Lauf im wichtigsten Einzelmarkt China spielte dem Hersteller genauso in die Karten wie steigende Absätze in den USA. Damit machten die Bayern rückläufige Verkaufszahlen im Heimatmarkt Deutschland und in Europa mehr als wett.

06.12.2019 09:12

Während die Stammmarke BMW im November klar zulegte, verzeichnete die Kleinwagenserie Mini ein Minus von 6,8 Prozent und setzte 30 509 Fahrzeuge ab. Bei ihren Elektroautos konnten die Münchener hingegen ein kräftiges Plus von 18,4 Prozent verbuchen. Im Zeitraum Januar bis November belaufen sich die Auslieferungen der Marken BMW, Mini und Rolls Royce auf 2,3 Millionen Fahrzeuge. Das entspricht einem Plus von 1,7 Prozent. Vertriebschef Pieter Nota zeigte sich zufrieden: Mit dem erneuten Absatzwachstum steuere BMW weiterhin auf eine neue Bestmarke im Gesamtjahr zu.

Im bisherigen Jahresverlauf hat die Marke BMW nun 1,97 Millionen Fahrzeuge abgesetzt und liegt damit 2,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Erzrivale Mercedes-Benz aus dem Daimler -Konzern muss seine Zahlen genau wie die VW -Tochter Audi erst noch vorlegen./eas/jha/

(AWP)

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Daimler und BMW geben

Daimler und BMW geben Carsharing-Dienst Share Now in Nordamerika auf

Daimler und BMW geben ihren mit grossen Ambitionen gestarteten Carsharing-Dienst Share Now in Nordamerika und einigen europäischen Städten auf. Das im Februar aus den Marken Car2Go und Drive Now entstandene Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Autoriesen gab den Schritt am Mittwoch auf seiner Website bekannt. Die Entscheidung gilt demnach ab Ende Februar 2020.

19.12.2019 06:31

Grund für den Rückzug aus Nordamerika seien "extrem schwierige Realitäten". So entwickle sich der von starkem Wettbewerb geprägte Markt für Mobilitätsdienste rapide, zudem stiegen die Betriebskosten und es mangele an Infrastruktur zur Unterstützung neuer Technologien. In den USA und Kanada war der Dienst zuletzt in New York City, Montreal, Seattle, Washington DC und Vancouver vertreten.

Auch in London, Brüssel und Florenz gibt Share Now auf. Trotz bester Bemühungen und den Investitionen der vergangenen Jahre sei es wegen geringen Kundenzuspruchs unmöglich, das Geschäft dort nachhaltig zu betreiben. In Zukunft werde sich Share Now vorerst nur noch auf Europa konzentrieren, wo der Dienst dann noch in 18 Städten verfügbar sei. Daimler und BMW hatten Share Now erst im Februar als eines von insgesamt fünf gemeinsamen Mobilitätsprojekten vorgestellt.

Die Autokonzerne hatten damals ein grosses Massnahmenpaket und Investitionen von mehr als einer Milliarde angekündigt, um ihre weltweite Position auf dem umkämpften und rasant wachsenden Markt für Carsharing und Mitfahrdienste auszubauen. Dazu wurden neben Share Now die Geschäftsbereiche Parken (Park Now) und Ladestationen für E-Autos(Charge Now) sowie Reiseplanung über eine Mobilitätsplattform (Reach Now) und Mitfahrdienste (Free Now) zusammengefasst.

Die damaligen BMW- und Daimler-Chefs Harald Krüger und Dieter Zetsche hatten bei der Präsentation noch Aufbruchstimmung und Zuversicht verbreitet, den Markt mit gebündelten Kräften aufmischen zu können. Doch dass Carsharing-Geschäft gestaltet sich schwierig - auch für andere finanzstarke Anbieter. Der grösste US-Autobauer General Motors (GM) stampfte seinen Maven-Service in acht Städten Nordamerikas wieder ein. Rivale Ford gab seinen Shuttle-Dienst Chariot ganz auf./hbr/DP/mis

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BMW-Konzern im Visier von

BMW-Konzern im Visier von Ermittlern der US-Börsenaufsicht

Der deutsche Autohersteller BMW ist wegen seiner Verkaufspraktiken in den USA ins Visier der dortigen Börsenaufsicht SEC geraten.

24.12.2019 01:05

Einen entsprechenden Bericht des "Wall Street Journals" bestätigte ein BMW-Sprecher am Montag (Ortszeit).

"Wir können bestätigen, dass wir von der SEC kontaktiert wurden. Wir kooperieren vollständig bei den Ermittlungen", hiess es. Nähere Angaben machte der Sprecher allerdings keine. Ein Sprecher der Börsenaufsicht wollte den Bericht zudem nicht kommentieren.

Laut dem "Wall Street Journal" besteht der Verdacht, dass BMW seine Verkaufszahlen künstlich in die Höhe getrieben hat, indem Händler zahlreiche Neuwagen auf ihren Namen registrierten und dann als kaum genutzte Gebrauchtwagen verkauften. Ziel eines solchen Vorgehens wäre es, bessere Verkaufszahlen vorweisen zu können als die Konkurrenz.

(SDA)

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BMW-Konzern verkauft 2019

BMW-Konzern verkauft 2019 weltweit mehr Autos - Absatzplus auch 2020 geplant

Der Autobauer BMW hat im abgelaufenen Jahr etwas mehr Autos verkauft. Konzernweit habe die BMW Group 2,52 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls Royce abgesetzt, sagte Vertriebschef Pieter Nota am Mittwoch in München.

08.01.2020 09:03

2018 hatte der Konzern 2,49 Millionen Autos verkauft, damit konnten die Münchener den Absatz nun um rund 1,2 Prozent steigern. Nota sieht den BMW-Konzern daher weiterhin als weltweit führenden Hersteller von Premiumautos über alle Marken. Der Erzrivale Mercedes-Benz von Daimler hatte BMW allerdings bereits schon 2016 beim weltweiten Verkauf der prestigeträchtigen Stammmarken überholt. Auch im gerade begonnenen Jahr will der BMW-Konzern den Absatz weiter steigern.

Zum Absatz der Marke BMW und zum Einzelmonat Dezember nannte Nota keine Details. Im letzten Jahresmonat dürfte der Gesamtabsatz allerdings leicht gesunken sein, da das Absatzplus von Januar bis November mit rund 1,7 Prozent noch etwas höher gelegen hatte als im Gesamtjahr. Die Premium-Rivalen Mercedes-Benz aus dem Hause Daimler und die VW -Tochter Audi legen ihre Zahlen erst noch vor./men/mis

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Chinesische Autokäufer

Chinesische Autokäufer bescheren BMW Rekordabsatz

(Ausführliche Fassung) - Der Autobauer BMW hat im vergangenen Jahr 2,17 Millionen Autos der weiss-blauen Stammmarke verkauft und damit den Rückstand auf den Konkurrenten Mercedes-Benz verkürzt. Die neuen SUV-Modelle hätten zu dem Absatzzuwachs um 2,0 Prozent auf einen neuen Höchstwert viel beigetragen, sagte Pieter Nota am Freitag in München. Vor allem in China konnte der BMW-Konzern enorm zulegen: Dort stieg die Nachfrage um gut 13 Prozent.

10.01.2020 09:47

Der BMW-Konzern insgesamt verkaufte im vergangenen Jahr 2,52 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls Royce - das ist ein Plus von 1,2 Prozent. Nota sagte: "Ich bin zuversichtlich, dass wir unseren Erfolgskurs im laufenden Jahr fortführen und weiter profitabel wachsen werden. Wir streben 2020 in der BMW Group insgesamt ein leichtes Absatzplus an." Auch in China, wo der BMW-Konzern im abgelaufenen Jahr 724 000 Autos verkauft hat, erwartet er im laufenden Jahr mit lokal gebauten Modellen einen soliden Absatzzuwachs.

Daimler hatte im vergangene Jahr inklusive Smart 2,46 Millionen Autos verkauft, davon 2,34 Millionen Mercedes-Benz. Die Stuttgarter hatten den Münchner Konkurrenten 2016 bei der Stammmarke überholt - BMW verkürzte den Abstand im vergangenen Jahr aber von 185 000 auf 171 000 Autos. Audi hat im vergangenen Jahr rund 1,85 Millionen Autos verkauft.

Mit 959 000 verkauften SUV-Fahrzeugen machen die Stadtgeländewagen bei der Marke BMW inzwischen 44 Prozent des Absatzes aus. Der Anteil der besonders profitablen Luxusautos stieg dank der neuen 7er-, X7- und 8er-Reihen auf 105 000 Fahrzeuge. Hier will BMW im laufenden Jahr weiter deutlich zulegen. Die Kunden kauften im vergangenen Jahr auch 146 000 Hybrid- und Elektroautos von BMW und Mini. Der Kleinwagen Mini hat ein schwieriges Jahr hinter sich, der Absatz schrumpfte um 4,1 Prozent auf 347 000 Autos.

Durchwachsen ist für BMW die Lage in Europa. Hier sank der Absatz des Konzerns im abgelaufenen Jahr um 1,5 Prozent auf 1,08 Millionen Autos. Im laufenden Jahr erwartet der Konzern, der in England Mini- und Rolls-Royce -Fahrtzeuge baut, "aufgrund eines eingetrübten Wirtschaftsumfelds ein Absatzwachstum auf Vorjahresniveau"./rol/DP/mis

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Allianz zwischen BMW und

Allianz zwischen BMW und Daimler bei Robo-Autos stösst auf Interesse

Das Joint-Venture von BMW und Daimler zu selbstfahrenden Autos könnte weitere Partner anziehen. Dabei ist Fiat Chrysler ein Spitzenreiter.

15.01.2020 06:46

Zwar zögern wegen der regulatorischen Unsicherheit viele Zulieferer, grosse Summen in die Entwicklung des hochautomatisierten Fahrens zu stecken. Aber mehrere Fahrzeughersteller hätten Interesse an der Allianz geäussert, sagte BMW-Entwicklungschef Klaus Fröhlich in einem Bloomberg-Interview.

BMW arbeitet seit 2017 mit Fiat Chrysler und anderen Unternehmen bei der Fahrautomatisierung zusammen. Das legt nahe, dass sich der US-italienische Hersteller dem neuen Projekt anschliessen wird, das autonomes Fahren auf Autobahnen ab 2024 ermöglichen soll, so Fröhlich. "Autonomes Fahren hat immer noch die Achillesferse, dass es keinen regulatorischen Rahmen gibt", sagte der Entwicklungschef während der Consumer Electronics Show in Las Vegas. "Jeder arbeitet daran, aber niemand weiss, wie die Regulatorik aussehen wird."

Selbstfahrende Fahrzeuge werden voraussichtlich einen wichtigen Teil der Modernisierung der Autobranche ausmachen, doch die Kosten für die Entwicklung der Technologie sind prohibitiv. In mehreren Projekten wurden führerlose Fahrzeuge in abgegrenzten Bereichen wie Minen oder Häfen eingesetzt. Aber die Einführung von vollständig autonomen Robo-Taxis in städtischen Gebieten wird voraussichtlich viel länger dauern, und die Investitionsrenditen sind schwer zu prognostizieren.

Zusammenarbeit zwischen BMW und Daimler

Fiat Chrysler lehnte es ab, sich zu einer möglichen Beteiligung an der Zusammenarbeit zwischen BMW und Daimler zu äussern. Das Unternehmen liefert Chrysler-Minivans für die Alphabet-Tochter Waymo, die sie mit Selbstfahr-Fähigkeiten ausstattet.

BMW und Daimler wollen laut Fröhlich ihre bestehende Partnerschaft beim Kauf von Autoteilen auch auf Batteriezellen für Elektroautos ausweiten. Eine Einigung auf ähnliche Zellgrössen erleichtert Unternehmen wie Contemporary Amperex Technology die Herstellung einer Batteriekomponente, die von mehr als einem Automobilhersteller verwendet werden kann.

(Bloomberg)

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