BP

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26.05.2010 20:32
#1
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BP

BP hat grade angefangen das Oel-Leck zu stopfen.

Könnte wetten, dass es nicht funktioniert und

der Kurs weiter sinkt.

Leider kann ich BP bei meinem Broker nicht shorten.

15.07.2016 08:20
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BP: Explosion von 'Deepwater Horizon' kostet insgesamt 62 Milliarden US-Dollar
14.07.2016 20:50

LONDON (awp international) - Die Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" kostet dem britischen Konzern BP zufolge insgesamt knapp 62 Milliarden US-Dollar. Die vorläufige Endabrechung legte das Unternehmen am Donnerstag nach spürbaren Fortschritten bei den noch offenen Rechtsstreitigkeiten vor. Steuerliche Effekte drücken die Rechnung von ursprünglich 61,6 auf 44,0 Milliarden Dollar.

Bei der Explosion der "Deepwater Horizon" im April 2010 im Golf von Mexiko waren elf Menschen ums Leben gekommen. Über Monate hatte das Leck am Bohrloch nicht geschlossen werden können - 3,19 Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl liefen nach Berechnung eines US-Gerichtes ins Meer.

Es war eines der grössten Unglücke in der Geschichte der Erdölförderung auf See. Erst nach vier gescheiterten Anläufen und 87 Tagen konnten Ingenieure eine Stahlglocke über die offene Quelle stülpen und den starken Strom aus dem Ölfeld stoppen. Mehr als 2000 Kilometer Küste wurden verschmutzt./he

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26.04.2016 08:47
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BP in roten Zahlen wegen Ölpreisverfall
26.04.2016 08:21

LONDON (awp international) - Die niedrigen Öl und Gaspreise haben dem britischen Ölkonzern BP zum Jahresauftakt Verluste eingebrockt. Unter dem Strich stand ein Minus von 583 Millionen US-Dollar wie BP am Dienstag mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte der Gewinn noch 2,6 Milliarden Dollar betragen. Beim von Analysten beachteten um Sondereffekte bereinigten Gewinn blieb BP überraschend in den schwarzen Zahlen: Diese Gewinngrösse lag bei 532 Millionen Dollar - ein Rückgang um 80 Prozent zum Vorjahr. Analysten hatten hier aber mit einem Verlust von rund 245 Millionen gerechnet.

Die Aktionäre sollen für das erste Jahresviertel wie erwartet eine Dividende von 10 Cent je Aktie erhalten. Der Ölpreis ist seit Mitte 2014 auf Talfahrt und setzt alle Ölunternehmen weltweit unter Druck. BP hat deshalb bereits Sparmassnehmen eingeleitet, Stellenstreichungen angekündigt und auch die Investitionen zurückgefahren./stk/stb

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05.04.2016 08:32
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Richter billigt Einigung mit BP nach 'Deepwater Horizon'-Katastrophe
05.04.2016 06:58

HOUSTON (awp international) - Ein US-Richter hat endgültig eine Einigung mit dem britischen Energiekonzern BP über die Zahlung von rund 20,8 Milliarden Dollar in Folge der Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko gebilligt. Der Deal über 18,5 Mrd Euro war bereits im Oktober abgeschlossen worden. Richter Carl Barbier veröffentlichte die Einigung am Montag (Ortszeit) in New Orleans (Bundesstaat Louisiana).

US-Justizministerin Loretta Lynch sprach in einer Mitteilung von der "grössten Strafe aller Zeiten wegen Umweltvergehen." Gleichzeitig werde nun eines der weitreichendsten Renaturierungsprogramme aller Zeiten folgen. Laut Ministerium sollen Lebensräume wiederhergestellt, die Wasserqualität verbessert und Meeresressourcen geschützt werden.

Bei der Explosion der "Deepwater Horizon" im April 2010 kamen elf Menschen ums Leben, 3,19 Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl liefen nach Berechnung eines US-Gerichtes ins Meer. Es war eines der grössten Unglücke in der Geschichte der Erdölförderung auf See. Erst nach vier gescheiterten Anläufen und 87 Tagen konnten Ingenieure eine Stahlglocke über die offene Quelle stülpen und den starken Strom aus dem Ölfeld stoppen. Mehr als 2000 Kilometer Küste wurden verschmutzt./cro/DP/stb

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02.02.2016 08:51
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BP-Gewinn bricht wegen Ölpreisverfall ein
02.02.2016 08:39

LONDON (awp international) - Der Ölpreisverfall und die deutlich niedrigeren Gaspreise haben beim britischen Ölkonzern BP tiefe Spuren in der Bilanz hinterlassen. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten brach im vierten Quartal 2015 auf 196 Millionen US-Dollar ein, wie BP am Dienstag mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte der Gewinn noch 2,2 Milliarden Dollar betragen. Damit verfehlte das Unternehmen deutlich die Erwartungen des Marktes. Die Aktionäre sollen für das vierte Quartal eine Dividende von 10 Cent je Aktie erhalten.

Im Gesamtjahr 2015 halbierte sich der Gewinn praktisch auf 5,9 Milliarden Dollar, nach 12,1 Milliarden Dollar ein Jahr zuvor. Der Ölpreis ist seit Mitte 2014 auf Talfahrt und hat seitdem 70 Prozent verloren. BP hat deshalb bereits Sparmassnehmen eingeleitet. Neben deutlich weniger Investitionen will der britische Ölkonzern wie bereits bekannt bis Ende 2017 rund 7000 Stellen streichen./mne/stb

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12.01.2016 15:47
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BP baut wegen Ölpreisverfall noch mehr Stellen ab
12.01.2016 14:34

LONDON (awp international) - Der britische Rohstoffriese BP verschärft wegen des Ölpreisverfalls den Personalabbau. In der Förderung sollen zusätzlich 4000 Arbeitsplätze abgebaut werden, sagte ein Sprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur Bloomberg. Davon betroffen seien 600 Mitarbeiter in der Nordsee. Im Vorjahr hatte der Konzern angesichts des Ölpreisrückgangs bereits einen Abbau von 4000 Stellen bekannt gegeben. Ende 2014 hatte der Konzern insgesamt gut 84 000 Mitarbeiter.

In der weltweiten Ölindustrie sorgt der Ölpreisverfall nicht nur für einen Umsatz- und Gewinneinbruch, sondern auch für Projektverschiebungen und den Abbau von tausenden Arbeitsplätzen. Am Dienstag setzten die Ölpreise die Talfahrt fort. Erstmals seit zwölf Jahren fielen die wichtigsten Ölpreise unter 31 US-Dollar je Barrel. Ein Ende der Talfahrt ist angesichts des hohen Angebots, der eher schwachen Nachfrage und des festen Dollar nicht in Sicht./jha/enl/fbr

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28.04.2015 09:08
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BP verkraftet niedrigen Ölpreis besser als erwartet

28.04.2015 08:47

LONDON (awp international) - Der britische Ölkonzern BP hat im Auftaktquartal erneut den Ölpreisverfall zu spüren bekommen. Der bereinigte Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten sank im Jahresvergleich von 3,2 Milliarden auf knapp 2,6 Milliarden US-Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag in London mitteilte. Trotz des deutlichen Rückgangs übertraf BP aber die Schätzungen der Analysten. Vor allem das Raffineriegeschäft half dabei, den niedrigen Ölpreis zu verdauen. Neben dem starken Preisrückgang machte BP auch die starke Abwertung des Rubel zu schaffen. Dies führte zu einem Gewinneinbruch beim Rosneft-Anteil. BP hält fast ein Fünftel am grössten russischen Ölproduzenten.

Im vergangenen Jahr war der Ölpreis für die Sorte Brent mehr als 40 Prozent zurückgegangen. Deshalb wappnet Unternehmenschef Bob Dudley derzeit sein Unternehmen für eine Zeit anhaltend niedriger Ölpreise. So sollen die Investitionen mit 20 Milliarden US-Dollar im laufenden Jahr geringer ausfallen als geplant. Zudem würden Förderprojekte verschoben und der Verkauf von Unternehmensteilen vorangetrieben. An der Dividende will Dudley hingegen nicht sparen. Für das erste Quartal sollen 10 Cent je Aktie an die Aktionäre gehen./mne/fbr

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10.12.2014 13:06
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Ölkonzern BP rechnet mit milliardenschweren Umbaukosten

10.12.2014 11:38



LONDON (awp international) - BP kommt neben dem sinkenden Ölpreis auch der Konzernumbau teuer zu stehen. Einschliesslich des kommenden Jahres rechnet der britische Ölkonzern mit rund 1 Milliarde US-Dollar (810 Mio Euro) an zusätzlichen Kosten, wie der Konzern am Mittwoch in London bei einer Strategiepräsentation mitteilte. Der Konzern will sich bei der Öl- und Gasförderung sowie dem Vertrieb seiner Produkte weiter verschlanken.

Der jüngste Sinkflug bei den Ölpreisen und die Abwertung des Rubels machen dem Unternehmen zu schaffen. BP ist zu fast einem Fünftel am grössten russischen Ölproduzenten Rosneft beteiligt. Aktuell teste der Konzern seine Projekte auch für den Fall eines Ölpreises von 60 Dollar je Barrel (159 Liter). Ein Fass der Nordseesorte Brent kostet aktuell gut 67 Dollar. Zuletzt hatte der Vorstand bereits angekündigt, seine geplanten Investitionen im kommenden Jahr möglicherweise um bis zu 2 Milliarden Dollar zu kürzen.

BP hat in den vergangenen 18 Monaten bereits Unternehmensteile im Wert von mehr als 43 Milliarden Dollar verkauft, wie BP-Chef Bob Dudley sagte. Der Konzern braucht das Geld, um für die Folgen der Umweltkatastrophe auf der Bohrplattform "Deep Water Horizon" im Golf von Mexiko 2010 gerade zu stehen. Dafür hat das Unternehmen nach jüngsten Angaben bislang insgesamt auch 43 Milliarden Dollar an Entschädigungen und Strafen gezahlt. Auf den Konzern könnten aber weitere Milliardenzahlungen zukommen./men/zb

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09.12.2014 08:49
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Neue Schlappe für BP
 

Der britische Ölriese BP ist mit seiner Berufung gegen einen Milliarden-Vergleich nach der Ölpest im Golf von Mexiko 2010 endgültig gescheitert.

Das höchste US-Gericht wies am Montag den Einspruch des Konzerns gegen die Vereinbarung über Entschädigungsleistungen kommentarlos zurück, wie die "Washington Post" und andere Medien berichteten. In dem Vergleich von 2012 hatte sich BP zur Kompensation von Geschäftseinbussen durch die Ölpest bereiterklärt. Für die Zahlungen gab es keine Obergrenze, aber Berichten zufolge hatte der Konzern seinerzeit umgerechnet etwa 6,3 Milliarden Euro an Ausgaben im Rahmen dieses Vergleichs veranschlagt.

Später beklagte BP, dass diese Summe aufgrund von aufgeblähten oder gar völlig unbegründeten Entschädigungsforderungen weitaus höher liegen dürfte. In seinem Berufungsantrag wandte sich das Unternehmen gegen seiner Ansicht zu lasche Nachweisanforderungen an angeblich geschädigte Geschäftsleute.

Der Vergleich deckt nur einen Teil der von BP zu zahlenden Entschädigungen und Strafen nach der Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" ab. Dabei starben elf Menschen, und 4,9 Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl liefen 87 Tage lang ins Meer.

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28.10.2014 08:41
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BP machen Ölpreisrückgang und Rubelverfall zu schaffen

28.10.2014 08:32



LONDON (awp international) - Der britische Ölkonzern BP hat im dritten Quartal unter dem Ölpreisrückgang und dem Rubelverfall gelitten. Der bereinigte Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten sank im Jahresvergleich von 3,7 Milliarden auf 3,0 Milliarden US-Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag in London mitteilte. Trotz des deutlichen Rückgangs übertraf BP aber die Schätzungen der Analysten. Die Rubelabwertung im Zuge der Ukraine-Krise sorgte beim Rosneft-Anteil für einen scharfen Einbruch beim bereinigten Gewinn. BP hält fast ein Fünftel am grössten russischen Ölproduzenten.

Konzernchef Bob Dudley sieht den Konzern weiter auf Kurs, um die Ziele für das laufende Jahr zu erreichen. Seinen Aktionären will BP eine Quartalsdividende von zehn US-Cent je Aktie zahlen. Das sind 5,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Dudley baute BP nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko in Folge der Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" im Jahr 2010 um und trennte sich von Unternehmensteilen. Die Kosten für die Nachwirkungen der Explosion der Ölplattform belaufen sich weiter auf insgesamt 43 Milliarden Dollar für den Konzern./jha/stb

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29.07.2014 08:47
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BP steigert operativen Gewinn überraschend deutlich

29.07.2014 08:43



LONDON (awp international) - Der britische Ölkonzern BP hat im zweiten Quartal mehr verdient als ein Jahr zuvor. Der bereinigte Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten erhöhte sich von 2,7 Milliarden auf 3,6 Milliarden US-Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag in London mitteilte. Damit übertraf BP die Schätzungen der Analysten. Der Umsatz blieb mit 95,8 Milliarden Dollar praktisch stabil. Seinen Aktionären will BP eine Quartalsdividende von 9,75 US-Cent je Aktie zahlen. Im dritten Quartal dürfte die Produktion niedriger als im zweiten Quartal sein. Dahinter stecken unter anderem geplante Wartungsarbeiten in Alaska und im Golf von Mexiko.

Konzernchef Bob Dudley sprach von einem "erneut erfolgreichen" Quartal. Er sieht den Konzern auf Kurs, um die 2011 im 10-Punkteplan für die Neuaufstellung von BP angekündigten Ziele wie erwartet bis Ende des Jahres zu erreichen. Der Manager baute BP nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko in Folge der Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" im Jahr 2010 um und trennte sich von Unternehmensteilen. Die Kosten für die Nachwirkungen der Explosion der Ölplattform belaufen sich nun auf 43,0 Milliarden Dollar. Das sind 260 Millionen Dollar mehr als bisher angenommen./jha/stb

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26.05.2014 08:23
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BP macht trotz Sanktionen Geschäfte mit russischem Konzern Rosneft

26.05.2014 06:32



LONDON (awp international) - Ungeachtet politischer Bedenken gegen die Führung in Moskau hat der britische Energiekonzern BP einen neuen Milliardendeal mit dem russischen Staatskonzern Rosneft abgeschlossen. Beide Unternehmen wollen gemeinsam Schieferöl-Vorkommen in der Wolga-Ural-Region erschliessen, teilte BP nach der Unterzeichnung einer entsprechenden Absichtserklärung mit. BP werde 300 Millionen für die Anschubfinanzierung beisteuern.

Den Vertrag hatte am Samstag in St. Petersburg Igor Setschin unterzeichnet, ein enger Vertrauter von Russlands Präsident Wladimir Putin. Er steht auf der Liste des "Inneren Zirkels" von Putin-Freunden, die von US-Wirtschaftssanktionen gegen Russland betroffen sind. Geschäfte mit dem Unternehmen Rosneft seien aber von den Sanktionen nicht betroffen, hiess es von BP./dm/DP/zb

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29.04.2014 08:50
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BP: Geringere Produktion und schwaches Raffineriegeschäft drücken Gewinn

29.04.2014 08:39



LONDON (awp international) - Der britische Ölkonzern BP hat im ersten Quartal angesichts einer ganzen Reihe von Faktoren weniger verdient als im Vorjahr. Belastet haben eine insgesamt geringere Produktion, der Verkauf von Unternehmensteilen, höhere Kosten und ein schwaches Raffineriegeschäft. Der bereinigte Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten ging von 4,2 Milliarden auf 3,2 Milliarden US-Dollar (2,3 Mrd Euro) zurück, wie das Unternehmen am Dienstag in London mitteilte. Damit traf BP die Schätzungen der Analysten auf den Punkt. Der Umsatz sank von 107 auf knapp 93 Milliarden Dollar. Seinen Aktionären will BP eine Quartalsdividende von 9,75 US-Cent je Aktie zahlen, ein Plus von 8,3 Prozent.

Konzernchef Bob Dudley baute BP nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko in Folge der Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" im Jahr 2010 um und trennte sich von Unternehmensteilen. "Wir haben einen soliden Start in das Jahr hingelegt", sagte Dudley. Er sei zuversichtlich, die 2011 im 10-Punkteplan für die Neuaufstellung von BP angekündigten Ziele wie erwartet bis Ende 2014 zu erreichen. Die Kosten für die Nachwirkungen der Explosion der Ölplattform belaufen sich weiterhin bislang auf 42,7 Milliarden Dollar./stk/stb

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14.03.2014 08:23
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BP darf wieder Geschäfte mit US-Regierung machen

14.03.2014 06:37



WASHINGTON (awp international) - Knapp drei Jahre nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko darf der britische Ölriese BP wieder Geschäfte mit der US-Regierung machen. Darauf einigten sich die US-Umweltbehörde EPA und der Energiekonzern am Donnerstag, wie beide Seiten mitteilten. Im Zuge der Explosion der Plattform "Deepwater Horizon" im April 2010 mit elf Toten und der folgenden Ölpest hatten die USA im November 2012 angekündigt, vorläufig keine neuen Verträge mehr mit BP abzuschliessen. BP muss sich nun für fünf Jahre an eine Reihe ethischer Vorgaben, Sicherheitsbestimmungen und andere Auflagen halten. BP lässt zudem eine Klage gegen den Ausschluss vom US-Geschäft fallen./jot/DP/stk

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