Brasilien big-player

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05.06.2009 02:45
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Mitten in der Krise: Banker mit Rekordgewinn

von Alexander Busch

Brasilien hat seine Schwächen überwunden und gute Chancen, gestärkt aus der globalen Wirtschaftskrise hervorzugehen. Das Handelsblatt stellt Menschen vor, die für das neue Brasilien stehen. Heute: Roberto Setúbal. Wie der Chef der Bank Itaú mitten in der Krise den Rivalen Unibanco übernimmt und Milliarden verdient.

Roberto Setúbal, Chef der größten Bank Lateinamerikas, Itaú-Unibanco. Quelle: Paulo Fridman

SÃO PAULO. Als der schmale, elegante Herr mit dem gut sitzenden Anzug zu reden beginnt, merken die wenigsten im Publikum, dass gerade eine neue Epoche beginnt. Denn der brasilianische Banker Roberto Setúbal spricht ruhig - von Gewinnwachstum und von zweistelligen Renditen seiner Bank. Banco Itaú heißt sie. Er spricht vom stabilen Finanzsystem seines Landes, ohne einen einzigen Konkurs. Von den hohen Eigenkapitalquoten der brasilianischen Banken und der strengen Aufsicht.

Seine Bankerkollegen aus dem Norden registrieren das kaum. Sie sind zerstreut und vor allem mit sich selbst beschäftigt. Kaum vorstellbar für sie, dass es 2008 irgendwo noch Banken gibt, die in der historischen Finanzkrise immer noch wachsende Gewinne prognostizieren - so wie Setúbal. Fast trotzig wirkt es, als etwa William Rhodes, Topmanager der amerikanischen Citigroup, darauf beharrt, dass alle im gleichen Boot sitzen: "Ich glaube nicht, dass irgendwelche Volkswirtschaften sich von der Krise abkoppeln werden." Auch bei Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, klingt leichte Ironie durch, als er sagt: "Die Stimmung in den USA und Europa ist fürchterlich - umso mehr freuen wir uns, dass wir uns in Brasilien in einem der neuen Wachstumsmärkte weltweit treffen."

Das war im März vergangenen Jahres bei der Frühjahrstagung des internationalen Bankengremiums, des Institute of International Finance (IIF), in Rio de Janeiro - und Setúbals kaum beachteter Auftritt markierte eine historische Zäsur: Erstmals stehen Banken aus den großen Schwellenländern wie China und Brasilien weit besser da als die Giganten aus Europa und den USA. Diese Diskrepanz zwischen den einstigen Marktführern, die kräftig ins Trudeln geraten sind, und den Aufsteigern, die stabil sind und sogar noch wachsen, hat sich im Verlauf der Krise noch verschärft.

Wie kaum eine andere Bank steht Itaú-Unibanco für die positive Entwicklung eines Instituts in der Krise. Vermutlich hätten die versammelten Banker dem freundlichen Brasilianer Setúbal damals genauer zugehört, hätten sie geahnt, dass er im Krisenjahr 2008 einen Rekordabschluss von 3,4 Mrd. Dollar erzielen würde. Dem 54-Jährigen gelang das Kunststück, ein paar Monate später sein Haus mit dem Rivalen Unibanco zur größten Bank Lateinamerikas zu fusionieren. Mit einer Marktkapitalisierung von derzeit 66 Milliarden Dollar zählt sie zu den rund einem Dutzend größten Instituten weltweit. Sie hat die Schweizer UBS, die Deutsche Bank oder auch die Citigroup weit hinter sich gelassen.

Vermutlich kein Banker weltweit wird 2008 als das glanzvollste Jahr seiner Karriere beschreiben. Für Roberto Setúbal ist es das: "Auch wenn wir in der Zukunft noch viel größere Deals abschließen - für mich ist die Fusion mit Unibanco der Höhepunkt meiner Karriere." Setúbal gelang das Kunststück, die zahlreichen Kontrolleure aus den zwei Besitzerfamilien Itaús - den Setúbals und den Villelas - mit den Eigentümern von Unibanco, der alteingesessenen Bankerfamilie Moreira Salles, zusammenzubringen.

Eineinhalb Jahre verhandelten nur er und der fünf Jahre jüngere Pedro Moreira Salles, CEO und Miteigentümer von Unibanco, über die Fusion. Die Gespräche führten sie an Feiertagen und Wochenenden in einer Villa eines gemeinsamen Vertrauten in São Paulos Nobelstadtteil Morumbí. Weit genug entfernt vom Wohnort der beiden, damit niemand Verdacht schöpfen würde. 15-, 20-mal seit August 2007 trafen sie sich. Die letzten Details zurrten sie bei der Jahrestagung des IWF in Washington im Spätjahr 2008 fest. Wo sich Banker auf die Füße traten, fiel das Privattreffen der beiden nicht weiter auf. Nur die engsten Familiemitglieder wurden eingeweiht. Selbst Vorstände der beiden Banken wurden erst an einem Sonntagabend im November darüber informiert, als die Fusion schon beschlossene Sache war. Vorher hatten Setúbal, der CEO des fusionierten Instituts ist, und Salles, der den Aufsichtsrat anführt, dem Zentralbankpräsidenten und Präsident Lula da Silva das Projekt persönlich präsentiert.

Es ist nicht nur die Größe der fusionierten Bank, die beeindruckt - es ist das Potenzial, welches diese brasilianische Bank nun weltweit besitzt. "Setúbal hat eine Bank geschaffen, die zur weltweiten Kraftmaschine werden kann", sagt Mark Rosen von der Credit Suisse. "Sie wird einer der globalen Gewinner der Finanzkrise sein." Auch der Investmentguru Marc Mobius lobt sie als die "möglicherweise profitabelste Bank der Welt".

Dass die Bank jetzt zur weltweiten Bankenelite gehört, ist maßgeblich Setúbals Verdienst, der vor 15 Jahren mit nur 39 Jahren die Führung der Bank übernahm. Sein Vater hatte Itaú zur Nummer zwei in Brasilien gemacht - obwohl die Setúbals keine der alteingesessenen Bankerfamilien Brasiliens sind. Sein Vater Olavo Egydio Setúbal war Ingenieur und Unternehmer, der Deca, Brasiliens größtes Sanitärunternehmen, gegründet hatte. Bevor er Bürgermeister von São Paulo und später Außenminister wurde, baute er die Bank zur Nummer zwei in Brasilien auf, nachdem er Ende der fünfziger Jahre von einem Onkel zu Hilfe gerufen worden war, um eine kleine Bank in Familienbesitz zu sanieren.

Olavo ging vor wie ein Ingenieur, nicht wie ein Banker. Er führte Prozesse ein, rationalisierte die Bankgeschäfte. Er schulte das Personal, statt schillernde Banker mit guten Verbindungen einzustellen. Er setzte in den 80er-Jahren bereits auf Software, als das Kreditgeschäft noch "Handarbeit" war. Bei Itaú - was schwarzer Stein in Tupí-Guaraní bedeutet - bestimmten nicht mehr die Filialleiter, wer kreditwürdig war, sondern die Computer. Im Vorstand saßen bis vor kurzem mehr Ingenieure als Banker. Auch Sohn Roberto hat nicht Betriebswirtschaft, sondern Ingenieurwissenschaften studiert. Einblicke ins Bankgeschäft bekam er bei der Citigroup. Bei ihrem legendären Präsidenten John Reed, einem Freund der Familie, lernte er das moderne Einzelkundengeschäft der Banken in den USA kennen. Delfim Netto, mehrfacher Wirtschaftsminister Brasiliens, beschreibt die Unternehmensphilosophie Itaús so: "Es ist eine Bank, die von intellektuellen Ingenieuren geführt wird, mit engen Verbindungen in die urbane Industrie Brasiliens."

Im Rückblick zeigt sich, dass Itaús Stärke unter Setúbal vor allem darin bestand, die wichtigen Entscheidungen immer einen Schritt vor der Konkurrenz gemacht zu haben: Als 1995 eine Bankenkrise in Brasilien das Finanzsystem erschüttert, dessen Kollaps nur durch einen Rettungsplan der Regierung abgewendet werden kann, wartet Setúbal nicht ab, bis sich die Wogen glätten, sondern kauft ein: Er greift bei den Privatisierungen zu und übernimmt die Staatsbanken von Rio de Janeiro und Minas Gerais - und weitet sein Einzelkundengeschäft in den zwei wirtschaftlich stärksten Staaten Brasiliens nach São Paulo aus. Genau zu dem Zeitpunkt, als Brasilien erstmals wieder ohne Inflation wächst und das Kreditgeschäft interessant wird.

Er kauft die Investmentbank BBA Creditanstalt Ende 2002, kurz nachdem Brasilien haarscharf an der Zahlungsunfähigkeit vorbeigeschlittert ist und nur durch ein IWF-Paket gerettet werden kann. Beim Börsenboom ab 2004 ist Itaú die einzige lokale Bank, die mit den Giganten wie Credit Suisse und UBS mithalten kann. Nur Itaú bringt ähnlich viele Unternehmen an die Börse und fädelt Fusionen ein wie die Schweizer Konkurrenten. Im Krisenjahr 2008, als die ausländischen Banken schon längst mit eigenen Problemen zu kämpfen haben, überholt Itaú die Konkurrenten im Geschäft mit den Mergern und Börsengängen. Durch die Finanzkrise verlieren die ausländischen Institute zusätzlich an Prestige: Immer mehr Unternehmen und Investoren vertrauen lieber dem lokal verwurzelten Banco Itaú. Zumal deren CEO auch Eigentümer ist - das steigert das Vertrauen zusätzlich, denn Itaú wird nicht von Managern geführt, die wegen ihrer Boni zu hohe Risiken eingehen.

Dieses Vertrauen erweist sich auch als wichtig für das junge Privatkundengeschäft von Itaú. Als der Wohlstand der Reichen Südamerikas durch Finanzboom und Rohstoffhausse stark wächst, steigt Itaú groß in die Vermögensverwaltung in Südamerika ein. Die Bank kauft die Lateinamerika-Aktivitäten von Bank Boston, neben dem Einzelkundengeschäft in Chile auch deren wichtige Private-Banking-Filialen auf den Bermudas und Miami. Später kommt das Private-Banking von ABN Amro in Miami und Montevideo dazu. Genau zu dem Zeitpunkt, als Familienerben von Zuckermühlen, Erzminen und Farmen nach der Übernahme durch die Konkurrenz oft über Nacht zu Millionären werden. Schon vor der Bankenkrise war Itaú der größte lokale Vermögensverwalter in Südamerika - direkt nach der UBS und der Citigroup. Wahrscheinlich haben die Brasilianer inzwischen die ausländischen Institute in der Präferenz der Wohlhabenden abgehängt.

Immer wichtiger für Itaús Wachstum wird der Erfahrungsschatz, den die Bank bei den rund einem Dutzend großen Übernahmen unter Setúbal aufgebaut hat. Das macht sich jetzt beim Zusammenschluss mit Unibanco bezahlt: Sechs Wochen nach der Ankündigung stehen die elf Vizepräsidenten fest. Zwei Monate später können die Kunden alle Bankautomaten der bisher getrennten Institute benutzen. Zwei Jahre wird sich Roberto Setúbal voll der Integration der Bank widmen. Dann wieder will er sich um die Strategie der Bank kümmern.

Und damit um die Frage: Wie soll es weitergehen? Vor kurzem tauchten Gerüchte auf, dass Setúbal die Citigroup-Aktivitäten in Mexiko kaufen wollte. "Wir sind daran interessiert, unsere Präsenz im Einzelkundengeschäft in Lateinamerika auszubauen", sagt er. Doch Setúbal hat keine Eile. Mit der Gelassenheit desjenigen, der aus einer Position der Stärke die angeschlagene Konkurrenz in aller Ruhe beobachten kann, sagt er selbstbewusst: "Die Kaufgelegenheiten im Ausland werden nicht so schnell verschwinden."

Dass er von ausländischen Bankern immer noch falsch eingeschätzt wird, daran hat er sich inzwischen gewöhnt. Als Dominique Strauss-Kahn, der Direktor des IWF, kürzlich davor warnte, dass auch brasilianische Banken toxische Papiere in ihren Portfolios besäßen, reagierte Setúbal kühl. "Das muss ich nicht kommentieren", sagte er. "Es zeigt nur die tiefe Unkenntnis dieses Herren über unser Bankgeschäft."

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16.08.2016 10:31
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SBS - starkes 2.q16; Einnahmen und Ertrag

Companhia de Saneamento Basico (ADR)

In 2Q16, net operating revenue, including construction revenue, reached R$ 3.4 billion; a 21.8% increase compared to the same period of 2015.

Costs and expenses, including construction costs, totaled R$ 2.6 billion, 11.3% higher than the R$ 2.4 billion recorded in 2Q15.

Adjusted EBIT, in the amount of R$ 822.9 million, grew 74.2% from R$ 472.5 million recorded in 2Q15.

Adjusted EBITDA, in the amount of R$ 1,117.1 million, increased 47.6% from R$ 756.6 million recorded in 2Q15 (R$ 3,885.1 million in the last 12 months).

The adjusted EBITDA margin was 32.5% in 2Q16, versus 26.8% in 2Q15 (30.1% in the last 12 months). Excluding construction revenues and construction costs, the adjusted EBITDA margin was 43.2% in 2Q16 (38.4% in 2Q15 and 40.0% in the last 12 months).

In 2Q16 the Company recorded a net income of R$ 797.5 million, in comparison to a net income of R$ 337.3 million in 2Q15.

22.07.2016 22:24
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sehr stark heute +4.69% auf 9.59

das Durchschnittsziel auf Yahoo steht auf  27.3 $ (nur 3 Analysten)
 

Screen of the Week of Zacks Investment Research:

Top 5 Stocks Exhibiting Significant Relative Price Strength

Whether a stock has the potential to offer considerable returns is determined primarily by its earnings and valuation ratios. Simultaneously, it is important to check whether its price performance exceeds its peers or the industry average.

On such comparison, if we find that a stock is unable to match up to wider sectoral growth despite having impressive earnings momentum or valuation multiples, it may be better to avoid it.

14.07.2016 22:55
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SBS ein beeindruckender Lauf

schaut euch mal den Chart an !

Die Gewinnschätzung wurde von 66 auf 71 cts angehoben.
Zacks gibt ein Strong Buy.

http://finance.yahoo.com/news/3-reasons-why-sabesp-sbs-125212159.html

(hey, ich kann auch nichts dafür, wenn sonst Niemand was schreibt !)

08.04.2016 23:11
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Schaut ziemlich nach EGO-Thread aus. Dies ist nicht persönlich und vorallem nicht negativ gemeint Yes 3

Also ich bin in Brasilien indirekt (via Pharol SA) in die Telecom Oi SA investiert.

Leider ein Disaster ohnegleichen. Den Einsatz habe ich mental seit langem abgeschrieben.

Auch sonst sehe ich Brasilien nicht gerade als das Land in den Emerging Markets, das besonders lukrativ erscheint - auch wenn Petrobras (nach all den Skandalen) wie ein Schnäppchen aussieht.

08.04.2016 22:24
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wieder mal ein (zu)schönes Kursziel (vom 5.4.)

Ziel 23.35$  !!! hoffen wir

das Durchschnittsziel aller Analysten 1y Target Est: 16.74 $

http://www.thepointreview.com/brokerages-set-companhia-de-saneamento-bas...

30.03.2016 22:25
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wie weiter ?

Dow Jones 17,704.23 0.40% spannend, wie weiter ?? der 52 W Höchststand ist erreicht.   SBS6.74 +0.20 (2.98%)Real-time:   12:55PM EDTNYSE real-time data - DisclaimerCurrency in USDRange 6.56 - 6.7752 week 3.46 - 6.77 Es gab gestern eine 4.Q Besprechung:
4q estimate was .56, in at .67

very good qtr. qtr. 1 estimate at .57. with real up in qtr 1, should easily do at least .70.

 

06.05.2015 22:30
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Saneamento endlich über 6$; Tarifanpassung
06.04.2015 22:19
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witer up (Saneamento, Brazil) SBS
01.04.2015 23:04
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Saneamento Outperform von Scotia
25.03.2015 22:27
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Ziel 6.75 $
23.03.2015 16:48
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Einigung mit der Regierung
12.02.2015 16:21
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SABESP

Hey Alpenland,

 

Ich würde eher die Finger von de Sabesp lassen. Herrscht gerade eine gewaltige Wasserkrise im Südosten Brasiliens, vor allem in São Paulo, wo die Sabesp operativ tätig ist. Man spricht von der Möglichkeit Ihr die Lizenz zum operieren zu entziehen (eher unwahrscheinlich, da die Sabesp zum Teil dem Staat von São Paulo gehört), weil sie in den letzten Jahren nicht die nötigen Investitionen tätigte, um das Wassernetz auf dem Stand zu halten (über 30% Verlust der Wassermenge auf dem Verteilernetz, z.bsp). In São Paulo wird jetzt das Wasser bereits rationiert. 

 

Einige zusätzliche Infos:

http://sao-paulo.estadao.com.br/noticias/geral,sem-redutores-de-pressao-...

 

Hier kann man das Ausmass der Rationierung sehen:

http://www.estadao.com.br/infograficos/cidades,mapa-do-abastecimento,369995

06.02.2015 10:32
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Companhia de Saneamento (SBS) SABESP

Ich mach mal etwas gewagtes in Brasilien.

Nach enormem Rückgang wird ein Ziel von 12 $ angezeigt.

Nach Yahoo gelten folgende Zahlen
P/E (ttm): 6.43
EPS (ttm): 0.80
Div & Yield: 0.28 (5.80%)

Studie von Stafford


http://stafforddaily.com/companhia-de-saneamento-basico-adr-receives-average-target-price-of-12/332063/