Citigroup - C - NYSE

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02.07.2009 05:25
#1
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Citigroup - C - NYSE

Nachdem die Citigroup einiges an Wert verloren hat und einen Höchststand von ca. 55 USD notierte, denke ich über einen Einstieg nach.

Seit Wochenbeginn verlor die Aktie zwar nocheinmal ein Paar %chen.

Obwohl der USD langfristig sinken wird sehe ich bei Citigroup noch einiges an Potential. Vor allem wenn der 2te Quartalsbericht halbwegs positiv verläuft?

Wo seht ihr die Risiken`?

Zur Aktie:

Citigroup

C

US1729671016

aktueller Kurswert: 2.97 USD

Höchst (seit 2002): ca. 55 USD

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03.06.2016 08:15
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Citigroup deutet Gewinnrückgang von 25 Prozent an
03.06.2016 06:33

New York (awp/sda/reu) - Die US-Grossbank Citigroup erwartet für das zweite Quartal einen Gewinnrückgang von 25 Prozent verglichen mit dem selben Vorjahreszeitraum. Gegenüber den ersten drei Monaten in diesem Jahr soll der Überschuss aber in etwa konstant bleiben.

Im ersten Quartal 2016 hatte Citigroup ein Ergebnis von 3,5 Milliarden Dollar ausgewiesen. Fällt das Ergebnis im zweiten Quartal ähnlich aus, würde das ein Minus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal bedeuten.

Die Ergebnisse im Handelsgeschäft und Investmentbanking dürften moderat zulegen, wie Citigroup-Chef Mike Corbat am Donnerstag auf einer Investorenkonferenz sagte. Citigroup will ihre Bilanz am 15. Juli der Öffentlichkeit präsentieren.

(AWP)

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29.02.2016 08:25
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Wegen Fifa: US-Behörden überprüfen Citigroup

Die Citigroup wird im FIFA-Korruptionsskandal von den US-Behörden überprüft.

Die Grossbank legte in einer Mitteilung an die Börsenaufsicht SEC offen, eine Vorladung im Rahmen von Ermittlungen der New Yorker Staatsanwaltschaft wegen Bestechung, Korruption und Geldwäsche im Zusammenhang mit dem Fussball-Weltverband FIFA erhalten zu haben.

Die Ermittler verlangten Auskunft über Beziehungen und Geschäfte der Tochter Citibank zu bestimmten Personen, die in den Fall verwickelt seien. Die Citigroup kooperiere mit den Behörden, heisst es in dem Statement. Ein Sprecher wollte sich am Sonntag auf Nachfrage nicht weiter dazu äussern.

(AWP)

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15.10.2015 14:50
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Citigroup trotzt unsicheren Märkten
 

Citigroup bleibt auf Erholungskurs. Im dritten Quartal steigerte das Institut trotz Turbulenzen an den Kapitalmärkten seinen Gewinn um gut die Hälfte auf 4,3 Milliarden Dollar gesteigert, wie es in New York mitteilte.

Hauptgrund für den Anstieg waren deutlich niedrigere Kosten. Zum einen musste die Bank anders als vor einem Jahr kaum noch etwas für Rechtsrisiken zurücklegen. Zum anderen macht sich das laufenden Sparprogramm im Tagesgeschäft bemerkbar. So machte Citi auch die um knapp acht Prozent gesunkenen Erlöse mehr als wett. Die Zahlen lagen über den Erwartungen von Analysten.

(AWP)

 

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15.01.2015 15:27
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Citigroup-Gewinn sinkt deutlich
 

Die US-Grossbank Citigroup hat wegen hoher Rechtskosten und eines schwachen Handelsgeschäfts deutlich weniger verdient.

Der Gewinn brach im vierten Quartal um 86 Prozent auf 350 Millionen Dollar (299 Mio Euro) ein, wie die Bank am Donnerstag in New York mitteilte. Der Gewinnrückgang ist auf die seit Dezember bekannten hohen Kosten für die laufenden Gerichtsverfahren und den Konzernumbau in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar zurückzuführen. Aber auch im operativen Geschäft lief es nicht gut. Die um Sondereffekte bereinigten Erträge seien im letzten Jahresviertel um ein Prozent auf 17,8 Milliarden Dollar gesunken. Damit verfehlte die Bank bei beiden Kenngrössen die Erwartungen der Experten. Die Aktie gab vorbörslich nach.

(AWP)

 

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10.12.2014 08:16
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Citigroup kündigt neue Milliarden-Belastung an
 

Ihre umfangreichen Rechtsrisiken lassen die US-Grossbank Citigroup nicht los. Vorstandschef Michael Corbat kündigte am Dienstag in New York bei einer Investorenveranstaltung neue Milliarden-Belastungen an.

Deshalb werde im vierten Quartal nur noch ein kleiner Überschuss zusammenkommen. Für laufende juristische Auseinandersetzungen sowie die Kosten für den Konzernumbau werde sein Haus im laufenden Quartal 3,5 Milliarden US-Dollar zur Seite legen. Damit seien alle absehbaren Rechtskosten gedeckt.

Zuletzt war die Bank wegen ihrer Verstrickung in den Skandal um manipulierte Devisenkurse von britischen und amerikanischen Behörden bereits zu Zahlungen von insgesamt rund einer Milliarde Dollar verdonnert worden. Das US-Justizministerium ermittelt der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge jedoch weiter in diesem Fall, so dass die Citigroup noch nicht aus dem Schneider ist. Das Institut steht zudem wegen der südamerikanischen Tochter Banamex unter Druck, die wegen des Verdachts der Geldwäsche ins Visier der Aufseher geraten ist.

Aufgrund der gestiegenen Rechtskosten hatte die Citigroup Ende Oktober schon ihre Ergebnisse für das dritte Quartal um 600 Millionen Dollar nach unten korrigieren müssen. Insgesamt hatten die US-Behörden zuletzt sechs internationale Grossbanken - neben der Citigroup handelt es sich um die HSBC , JPMorgan , Royal Bank of Scotland (RBS ), die UBS und Bank of America - wegen verbotener Preisabsprachen an den Währungsmärkten Strafen in Höhe von 4,3 Milliarden Dollar aufgebrummt.

Die Aufseher hielten es für erwiesen, dass Händler der Banken sich beim Handel mit Fremdwährungen zwischen Anfang 2008 und Oktober 2013 in verbotener Weise abgesprochen haben, um eigene Geschäft zu fördern - ähnlich wie beim Libor-Skandal um manipulierte Zinssätze. Hinweise fanden die Behörden in Chat-Protokollen. Die Institute hätten so eigene Interessen über die von Kunden und anderen Marktteilnehmern gestellt. An der Börse sorgten die Neuigkeiten der Citigroup am Dienstag für moderate Kursverluste - die Aktie des Geldhauses stand zuletzt mit etwa 1,5 Prozent im Minus.

(AWP)

 

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31.10.2014 08:35
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Citigroup verrechnet sich um 600 Millionen
 

Die drittgrösste US-Bank Citigroup muss ihre jüngsten Geschäftsergebnisse in grossem Stil korrigieren.

Wegen eines Anstiegs der Rechtskosten um 600 Millionen Dollar sinke der Überschuss im dritten Quartal auf 2,8 Milliarden Dollar, teilte das Institut am Donnerstag mit. Ursprünglich hatte der Wall-Street-Riese einen Nettogewinn von 3,4 Milliarden Dollar gemeldet - das war erst vor zwei Wochen.

Grund für die massive Fehlkalkulation seien rapide fortschreitende regulatorische Ermittlungen der US-Aufsichtsbehörden, heisst es in der Mitteilung der Citigroup. Die amerikanischen Behörden haben zahlreiche Grossbanken wegen Preisabsprachen am Devisenmarkt auf dem Kieker, auch Wettbewerber wie J.P.Morgan, die UBS,die Deutsche Bank oder Barclays hatten sich zuletzt mit hohen Rückstellungen für teure Vergleiche gewappnet. Die Citi-Aktie fiel nachbörslich leicht.

(AWP)

 

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14.07.2014 13:43
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Citigroup zahlt 7 Milliarden Dollar für Hypothekenskandal

14.07.2014 13:16



NEW YORK (awp international) - Die US-Grossbank Citigroup büsst mit 7 Milliarden Dollar (5,1 Mrd Euro) für zweifelhafte Hypotheken-Deals aus der Zeit vor der Finanzkrise. Das Institut einigte sich am Montag nach langem Tauziehen mit dem US-Justizministerium und anderen staatlichen Stellen auf die Summe. In einem vergleichbaren Fall hatten die Behörden im Herbst 2013 den Branchenprimus JPMorgan zu einer Gesamtstrafe von 13 Milliarden Dollar verdonnert, bei der Bank of America wird über einen Vergleich in Höhe von 12 Milliarden Dollar spekuliert.

Die US-Justiz warf der Citigroup vor, Investoren beim Verkauf von Hypothekenpapieren über den Tisch gezogen zu haben. Die Bank habe den Käufern verschwiegen, wie schlecht es um viele der enthaltenen Hauskredite gestanden habe. Ausbleibende Kreditraten und der damit verbundene rapide Wertverfall dieser Hypothekenpapiere befeuerten die Finanzkrise 2008.

3,8 MILLIARDEN BELASTUNG IM ZWEITEN QUARTAL

Die Citigroup muss nun 4,5 Milliarden Dollar bar an diverse Behörden und das Justizministerium zahlen. Mit den verbleibenden 2,5 Milliarden Dollar muss die Bank strauchelnden US-Hausbesitzern unter die Arme greifen.

Da die Bank nur für einen Teil der nun ausgehandelten Strafe Rückstellungen gebildet hat, drückt die Einigung auf das Ergebnis im zweiten Quartal. Vor Steuern steht nach Angaben des Kreditinstituts eine Belastung von rund 3,8 Milliarden Dollar zu Buche. Die Citigroup galt in den vergangenen Jahren lange als Sorgenkind an der Wall Street. Im vergangenen Jahr gelang ihr aber ein eindrucksvoller Gewinnzuwachs von 84 Prozent auf 13,9 Milliarden Dollar./enl/men/enl

AWP

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