Citigroup - C - NYSE

1'154 posts / 0 new
Letzter Beitrag
equity holder
Bild des Benutzers equity holder
Offline
Zuletzt online: 08.01.2013
Mitglied seit: 24.07.2009
Kommentare: 2'841
Citi

Ich muss sagen, dass Citigroup zwar zu den Finanztitel gehört, die nicht auf meiner Einkauftsliste sind, aber rein chartmässig heisst es hier eigentlich "oversold"

Wie gesagt sind Finanztitel momentan heikel, aber einfach als wichtiger Input, wollte ich dies noch erwähnen.

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

Psytrance24
Bild des Benutzers Psytrance24
Offline
Zuletzt online: 25.09.2012
Mitglied seit: 07.12.2007
Kommentare: 11'067
Re: Citi

equity holder wrote:

Ich muss sagen, dass Citigroup zwar zu den Finanztitel gehört, die nicht auf meiner Einkauftsliste sind, aber rein chartmässig heisst es hier eigentlich "oversold"

Pass bloss auf mit dem Teil, das kann schneller sinken als du es dir vorstellen kannst. Vor allem wenn der Wichtige Support bei $25 bricht ist ENDE Feuer!

oversold/overbought zu sagen ist sehr gefährlich in einem klaren Trendmarkt.

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

equity holder
Bild des Benutzers equity holder
Offline
Zuletzt online: 08.01.2013
Mitglied seit: 24.07.2009
Kommentare: 2'841
Citigroup - C - NYSE

Danke für den wichtigen Input. Mit dem Post will ich auch die 2. Seite aufzeigen. In den vorherigen Threads habe ich bereits erwähnt, dass ich vom Kauf des Titels abrate. Dies ist und bleibt natürlich so.

Trotzdem Danke; es kann immer sein, dass Jemand genau wegen einem Post C-Titel kauft, was natürlich schlecht wäre.

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

Psytrance24
Bild des Benutzers Psytrance24
Offline
Zuletzt online: 25.09.2012
Mitglied seit: 07.12.2007
Kommentare: 11'067
Citigroup - C - NYSE

@equity holder

So dramatisch sieht Citigroup auf meinem Schirm aus: Die Zone um $25 ist sehr wichtig.

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

lossy
Bild des Benutzers lossy
Offline
Zuletzt online: 24.01.2012
Mitglied seit: 19.04.2010
Kommentare: 19
Citigroup - C - NYSE

Interessant ist der Titel für mich wegen der immer kleiner werdenden Kreditverluste. Im Q2 waren es (immer noch gigantische!) 5.1 Milliarden USD. Aber der Trend zeigt klar nach unten. Irgendwann müssen ja - bei solch permanent hohen Abschreibungen - die faulen Kredite und Giftpapiere abgeschrieben sein. Diesen Zeitpunkt versuche ich für einen (Wieder)-Einstieg zu nutzen. Mit dem (ggf.) billigen QE3-Geld des FED sollte dann auch im normalen operativen Bereich schwarze Zahlen möglich sein. Warte gespannt auf die Q3 Zahlen und werde dann die Sache neu beurteilen.

Quelle Kreditverlust:

http://www.citi.com/citi/fin/data/p110721a.pdf?ieNocache=127, Seite 5

Swissrun
Bild des Benutzers Swissrun
Offline
Zuletzt online: 17.09.2012
Mitglied seit: 17.09.2008
Kommentare: 1

Guten Tag miteinander

Ich beziehe mich auf nachfolgenden Artikel und wollte Fragen, ob jemand sich in der Sachlage ein wenig auskennt? Falls ja wäre ich sehr dankbar dafür.

Meine Fragen, wenn dies einem betrifft, wie läuft das Prozedere ab?

 

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/klage-citigroup-zahlt-akt...

 

Text:

 

Citigroup zahlt Aktionären 590 Millionen Dollar

Die Bank schließt einen Vergleich mit klagenden Aktionäre. Die Anteilseigner fühlten sich über den Bestand an Schrottpapieren zu Begin der Finanzkrise falsch informiert. Eine Schuld gesteht die Citigroup nicht ein.New YorkDie Citigroup schafft sich eine Aktionärsklage mit der Zahlung von 590 Millionen Dollar (470 Mio Euro) vom Hals. Die Kläger hatten der US-Großbank vorgeworfen, ihr wahres Engagement bei giftigen Hypothekenpapieren zu Beginn der Finanzkrise verschleiert zu haben. Die Bank musste am Ende vom Staat mit Steuergeldern vor der Pleite bewahrt werden. Die Aktien verloren massiv an Wert.

„Citi ist heute ein grundlegend anderes Unternehmen als zu Beginn der Finanzkrise“, erklärte die Bank am Mittwoch. Chef Vikram Pandit hat sich von problematischen Geschäftsbereichen getrennt und das einstige Vorzeigeinstitut der New Yorker Finanzwelt zurück in die Gewinnzone geführt. Auch der Staat hat seine geliehenen 45 Milliarden Dollar zwischenzeitlich zurückbekommen - und zwar mit Zinsen. Der nun geschlossene Vergleich betrifft Aktionäre, die zwischen dem 26. Februar 2007 und dem 18. April 2008 Anteilsscheine erworben hatten. Alleine in dieser Zeit hatte sich der Kurs mehr als halbiert auf rund 250 Dollar - und ist bis heute nicht annähernd wieder so hoch gestiegen. Citigroup-Aktien schlossen an der Wall Street 1,9 Prozent fester bei 29,91 Dollar.

Die Bank erkannte mit dem Vergleich allerdings keine Schuld an. Die Citigroup wolle schlicht Unwägbarkeiten aus der Welt schaffen und weitere Kosten vermeiden, hieß es. „Wir sind zufrieden, diese Sache hinter uns zu lassen.“ Das Geld wird - nach Abzug der Anwaltsrechnung - unter den Aktionären aufgeteilt. Ein Richter muss dem Vergleich noch zustimmen.

Die Finanzkrise hatte im Jahr 2007 ihren Anfang genommen, als die Immobilienblase in den USA platzte. Da viele Investoren ihr Geld in Wertpapiere gesteckt hatten, die auf US-Hypotheken fußten, geriet das gesamte Finanzsystem aus den Fugen. Die Probleme gipfelten in der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers im September 2008.

Die Finanzkrise führte im Nachhinein zu einer regelrechten Klagewelle. Investoren fühlten sich von Banken betrogen, die einzelne Hauskredite zu komplexen Hypothekenpapieren gebündelt hatten. Der Vorwurf war immer der gleiche: Die Banken hätten gewusst, mit welchem Schrott sie handelten und es bewusst verschwiegen. Viele der beklagten Banken erlitten aber auch selbst hohe Verluste.

 

Dauerhaft aktivieren und Datenübertragung zustimmen oder deaktivieren: 

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 19.02.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 21'131

Citigroup zahlt 7 Milliarden Dollar für Hypothekenskandal

14.07.2014 13:16



NEW YORK (awp international) - Die US-Grossbank Citigroup büsst mit 7 Milliarden Dollar (5,1 Mrd Euro) für zweifelhafte Hypotheken-Deals aus der Zeit vor der Finanzkrise. Das Institut einigte sich am Montag nach langem Tauziehen mit dem US-Justizministerium und anderen staatlichen Stellen auf die Summe. In einem vergleichbaren Fall hatten die Behörden im Herbst 2013 den Branchenprimus JPMorgan zu einer Gesamtstrafe von 13 Milliarden Dollar verdonnert, bei der Bank of America wird über einen Vergleich in Höhe von 12 Milliarden Dollar spekuliert.

Die US-Justiz warf der Citigroup vor, Investoren beim Verkauf von Hypothekenpapieren über den Tisch gezogen zu haben. Die Bank habe den Käufern verschwiegen, wie schlecht es um viele der enthaltenen Hauskredite gestanden habe. Ausbleibende Kreditraten und der damit verbundene rapide Wertverfall dieser Hypothekenpapiere befeuerten die Finanzkrise 2008.

3,8 MILLIARDEN BELASTUNG IM ZWEITEN QUARTAL

Die Citigroup muss nun 4,5 Milliarden Dollar bar an diverse Behörden und das Justizministerium zahlen. Mit den verbleibenden 2,5 Milliarden Dollar muss die Bank strauchelnden US-Hausbesitzern unter die Arme greifen.

Da die Bank nur für einen Teil der nun ausgehandelten Strafe Rückstellungen gebildet hat, drückt die Einigung auf das Ergebnis im zweiten Quartal. Vor Steuern steht nach Angaben des Kreditinstituts eine Belastung von rund 3,8 Milliarden Dollar zu Buche. Die Citigroup galt in den vergangenen Jahren lange als Sorgenkind an der Wall Street. Im vergangenen Jahr gelang ihr aber ein eindrucksvoller Gewinnzuwachs von 84 Prozent auf 13,9 Milliarden Dollar./enl/men/enl

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 19.02.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 21'131

Citigroup verrechnet sich um 600 Millionen
 

Die drittgrösste US-Bank Citigroup muss ihre jüngsten Geschäftsergebnisse in grossem Stil korrigieren.

Wegen eines Anstiegs der Rechtskosten um 600 Millionen Dollar sinke der Überschuss im dritten Quartal auf 2,8 Milliarden Dollar, teilte das Institut am Donnerstag mit. Ursprünglich hatte der Wall-Street-Riese einen Nettogewinn von 3,4 Milliarden Dollar gemeldet - das war erst vor zwei Wochen.

Grund für die massive Fehlkalkulation seien rapide fortschreitende regulatorische Ermittlungen der US-Aufsichtsbehörden, heisst es in der Mitteilung der Citigroup. Die amerikanischen Behörden haben zahlreiche Grossbanken wegen Preisabsprachen am Devisenmarkt auf dem Kieker, auch Wettbewerber wie J.P.Morgan, die UBS,die Deutsche Bank oder Barclays hatten sich zuletzt mit hohen Rückstellungen für teure Vergleiche gewappnet. Die Citi-Aktie fiel nachbörslich leicht.

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 19.02.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 21'131

Citigroup kündigt neue Milliarden-Belastung an
 

Ihre umfangreichen Rechtsrisiken lassen die US-Grossbank Citigroup nicht los. Vorstandschef Michael Corbat kündigte am Dienstag in New York bei einer Investorenveranstaltung neue Milliarden-Belastungen an.

Deshalb werde im vierten Quartal nur noch ein kleiner Überschuss zusammenkommen. Für laufende juristische Auseinandersetzungen sowie die Kosten für den Konzernumbau werde sein Haus im laufenden Quartal 3,5 Milliarden US-Dollar zur Seite legen. Damit seien alle absehbaren Rechtskosten gedeckt.

Zuletzt war die Bank wegen ihrer Verstrickung in den Skandal um manipulierte Devisenkurse von britischen und amerikanischen Behörden bereits zu Zahlungen von insgesamt rund einer Milliarde Dollar verdonnert worden. Das US-Justizministerium ermittelt der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge jedoch weiter in diesem Fall, so dass die Citigroup noch nicht aus dem Schneider ist. Das Institut steht zudem wegen der südamerikanischen Tochter Banamex unter Druck, die wegen des Verdachts der Geldwäsche ins Visier der Aufseher geraten ist.

Aufgrund der gestiegenen Rechtskosten hatte die Citigroup Ende Oktober schon ihre Ergebnisse für das dritte Quartal um 600 Millionen Dollar nach unten korrigieren müssen. Insgesamt hatten die US-Behörden zuletzt sechs internationale Grossbanken - neben der Citigroup handelt es sich um die HSBC , JPMorgan , Royal Bank of Scotland (RBS ), die UBS und Bank of America - wegen verbotener Preisabsprachen an den Währungsmärkten Strafen in Höhe von 4,3 Milliarden Dollar aufgebrummt.

Die Aufseher hielten es für erwiesen, dass Händler der Banken sich beim Handel mit Fremdwährungen zwischen Anfang 2008 und Oktober 2013 in verbotener Weise abgesprochen haben, um eigene Geschäft zu fördern - ähnlich wie beim Libor-Skandal um manipulierte Zinssätze. Hinweise fanden die Behörden in Chat-Protokollen. Die Institute hätten so eigene Interessen über die von Kunden und anderen Marktteilnehmern gestellt. An der Börse sorgten die Neuigkeiten der Citigroup am Dienstag für moderate Kursverluste - die Aktie des Geldhauses stand zuletzt mit etwa 1,5 Prozent im Minus.

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 19.02.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 21'131

Citigroup-Gewinn sinkt deutlich
 

Die US-Grossbank Citigroup hat wegen hoher Rechtskosten und eines schwachen Handelsgeschäfts deutlich weniger verdient.

Der Gewinn brach im vierten Quartal um 86 Prozent auf 350 Millionen Dollar (299 Mio Euro) ein, wie die Bank am Donnerstag in New York mitteilte. Der Gewinnrückgang ist auf die seit Dezember bekannten hohen Kosten für die laufenden Gerichtsverfahren und den Konzernumbau in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar zurückzuführen. Aber auch im operativen Geschäft lief es nicht gut. Die um Sondereffekte bereinigten Erträge seien im letzten Jahresviertel um ein Prozent auf 17,8 Milliarden Dollar gesunken. Damit verfehlte die Bank bei beiden Kenngrössen die Erwartungen der Experten. Die Aktie gab vorbörslich nach.

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 19.02.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 21'131

Citigroup trotzt unsicheren Märkten
 

Citigroup bleibt auf Erholungskurs. Im dritten Quartal steigerte das Institut trotz Turbulenzen an den Kapitalmärkten seinen Gewinn um gut die Hälfte auf 4,3 Milliarden Dollar gesteigert, wie es in New York mitteilte.

Hauptgrund für den Anstieg waren deutlich niedrigere Kosten. Zum einen musste die Bank anders als vor einem Jahr kaum noch etwas für Rechtsrisiken zurücklegen. Zum anderen macht sich das laufenden Sparprogramm im Tagesgeschäft bemerkbar. So machte Citi auch die um knapp acht Prozent gesunkenen Erlöse mehr als wett. Die Zahlen lagen über den Erwartungen von Analysten.

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 19.02.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 21'131

Wegen Fifa: US-Behörden überprüfen Citigroup

Die Citigroup wird im FIFA-Korruptionsskandal von den US-Behörden überprüft.

Die Grossbank legte in einer Mitteilung an die Börsenaufsicht SEC offen, eine Vorladung im Rahmen von Ermittlungen der New Yorker Staatsanwaltschaft wegen Bestechung, Korruption und Geldwäsche im Zusammenhang mit dem Fussball-Weltverband FIFA erhalten zu haben.

Die Ermittler verlangten Auskunft über Beziehungen und Geschäfte der Tochter Citibank zu bestimmten Personen, die in den Fall verwickelt seien. Die Citigroup kooperiere mit den Behörden, heisst es in dem Statement. Ein Sprecher wollte sich am Sonntag auf Nachfrage nicht weiter dazu äussern.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 19.02.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 21'131

Citigroup deutet Gewinnrückgang von 25 Prozent an
03.06.2016 06:33

New York (awp/sda/reu) - Die US-Grossbank Citigroup erwartet für das zweite Quartal einen Gewinnrückgang von 25 Prozent verglichen mit dem selben Vorjahreszeitraum. Gegenüber den ersten drei Monaten in diesem Jahr soll der Überschuss aber in etwa konstant bleiben.

Im ersten Quartal 2016 hatte Citigroup ein Ergebnis von 3,5 Milliarden Dollar ausgewiesen. Fällt das Ergebnis im zweiten Quartal ähnlich aus, würde das ein Minus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal bedeuten.

Die Ergebnisse im Handelsgeschäft und Investmentbanking dürften moderat zulegen, wie Citigroup-Chef Mike Corbat am Donnerstag auf einer Investorenkonferenz sagte. Citigroup will ihre Bilanz am 15. Juli der Öffentlichkeit präsentieren.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Seiten