Commerzbank

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06.01.2010 13:41
#1
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Commerzbank

Hallo Börsianer,



Wer noch nach zurückgebliebenen Titeln sucht, denke ich man könnte Commerzbank empfehlen.



Im 10 Jahres Vergleich noch sehr, sehr weit unten.



Nach etwas Stagnation um 5 bis 6 € werden nun gar Übernahmegerüchte rumgeboten (glaube ich allerdings nicht unbedingt).



In einem D Börsenbrief wurden Ziele von 15 bis 18 € genannt BiggrinBiggrinBiggrin

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14.10.2016 08:16
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«Commerzbank 2020»: 23'000 Jobs weniger in 12 Jahren

36'200 - das ist das Ziel. So viele Stellen soll es 2020 noch geben bei der «neuen» Commerzbank, 7100 weniger als Ende des vergangenen Jahres.

Das geht aus den Plänen von Personalchefin Bettina Orlopp hervor, die die Generalbevollmächtigte dem Gesamtbetriebsrat in der vergangenen Woche präsentierte und die Reuters vorliegen. Die Arbeitnehmervertreter sprechen von einem "Kahlschlag". Die dritte Abbauwelle in acht Jahren sei grösser als die nach der Fusion von Commerzbank und Dresdner Bank Anfang 2009. Damals gab es dort noch Arbeit für mehr als 59.000 Banker. Das Institut wollte sich zu den Plänen im Detail nicht äussern. Im Zuge des Sparprogramms von 2013 hat es bisher 4750 Stellen gestrichen.

Am nächsten Montag soll Finanzkreisen zufolge in einem "Spitzengespräch" mit Orlopp und Vorstandschef Martin Zielke der Fahrplan für die Abbau-Verhandlungen ausgearbeitet werden. Gesamtbetriebsratschef Uwe Tschäge hat von Zielke vorab einen Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen gefordert. 9600 "Vollzeitkapazitäten", wie es im Personaler-Sprech heisst, sollen abgebaut werden, 7700 allein im Inland, 4800 davon im Vertrieb, also in den Niederlassungen und Filialen. Denn die Commerzbank will zugleich Platz für 2300 neue Jobs schaffen, die sie bei der Digitalisierung voranbringen oder bei der Einhaltung von Regeln und Vorschriften (Compliance) helfen sollen. Betroffen vom Abbau seien letztlich "sicher 11.000 bis 12.000" Mitarbeiter, wie es in einem Flugblatt der Gewerkschaft Verdi heisst. Denn bei der zweitgrössten deutschen Bank arbeiten mehr als 11.000 Menschen in Teilzeit: So verteilten sich Ende des vergangenen Jahren 45.400 Stellen auf 51.300 Mitarbeiter.

Doch verhandelt werden muss wohl nur über den Abbau von 6250 Stellen, wie aus den Papieren hervorgeht. 1700 Stellen fallen bis 2018 ohnehin weg, darüber ist sich die Bank längst mit den Arbeitnehmervertretern einig. 900 Mitarbeiter gehen absehbar in Rente oder kündigen freiwillig - so war es in den vergangenen Jahren regelmässig. 500 haben die Bank in diesem Jahr bis Ende Juni bereits verlassen. Rund 600 Commerzbanker arbeiten in den Bereichen des Investmentbankings, die zunächst ausgegliedert und mittelfristig verkauft werden sollen, etwa das Geschäft mit börsennotierten Fonds (ETFs) und Zertifikaten.

Das ist immerhin ein Drittel der Belegschaft im Investmentbanking, das mit dem Grossteil der bisherigen Mittelstandsbank zur neuen Firmenkunden-Sparte zusammengelegt werden soll. Diese neue Sparte trifft der Personalabbau nach dem Plan am stärksten. 4000 Stellen sind dort 2020 noch vorgesehen, Mittelstands- und Investmentbank zusammen kamen zuletzt auf 7300. Unklar ist, wie viele Kundenbetreuer von dort in die Privatkundensparte wechseln, die künftig kleinere Unternehmer mit Umsätzen bis 15 Millionen Euro mit betreut. Sie hatten in der Mittelstandsbank bisher ein Schattendasein geführt.

Mandel ist der neue starke Mann

Der neue Privatkunden-Vorstand Michael Mandel hat künftig mehr als jeden zweiten Commerzbanker unter sich: 18.300 sind in seiner Sparte eingeplant. Die 2300 Stellen, die Mandel verliert, fallen ausschliesslich in den Filialen weg. Viele davon werden anders als heute aussehen: Neben rund 100 Flaggschiffen soll es kleine "City-Filialen" geben, auf dem Land eine Mischung aus beiden. Die Verwaltung bleibt unter dem Strich ebenso verschont wie die polnische Tochter mBank und der Online-Broker Comdirect. In der Frankfurter Konzernzentrale sollen 2900 Stellen gestrichen werden.

Bis Ende 2017 sollen die ersten 2400 Stellen weg sein. Gesamtbetriebsratschef Tschäge hält das für schwierig, zumal die Verhandlungen mit den Arbeitnehmern erst im Frühjahr 2017 in die entscheidende Phase gehen dürften. Während Orlopp den Personal-Abbau relativ gleichmässig über die nächsten vier Jahre verteilen will, sollen mehr als zwei Drittel der neuen Stellen innerhalb von zwei Jahren besetzt sein. Schliesslich müssen die IT-Lösungen und Systeme erst gebaut werden, die die Mitarbeiter später ersetzen sollen.

Tschäge setzt darauf, dass das am Ende länger dauert: "Wenn man sich die Erfahrungen mit IT-Projekten ansieht, wird man eher vorsichtiger sein müssen und den geplanten Personalabbau strecken wollen." Sicher sind die verbleibenden 36.200 Stellen aber auch nicht: Nach 2020 solle die Mitarbeiterzahl bis 2023 um knapp 1000 im Jahr weiter schrumpfen, heisst es in dem Flugblatt von Verdi.

(Reuters)

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30.09.2016 13:49
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Commerzbank will bis 2020 zwei Millionen zusätzliche Kunden gewinnen
30.09.2016 11:27

FRANKFURT (awp international) - Die Commerzbank verspricht sich von der Konzentration auf Privat- und Firmenkunden einen kräftigen Schub für ihr Geschäft. Bis zum Jahr 2020 will das Institut im deutschen Markt zwei Millionen zusätzliche Kunden gewinnen. Dabei setze das Institut weiter auf ein dichtes Filialnetz, bekräftigte der teilverstaatlichte Dax -Konzern am Freitag in Frankfurt. Rund 700 Millionen Euro jährlich will die Bank in Digitalisierung und ihre IT investieren.

Die Commerzbank hatte am Vortag mitgeteilt, sie wolle sich künftig auf zwei Geschäftsfelder konzentrieren: Privatkunden sowie Firmenkunden. Dazu werden die Segmente Mittelstandsbank und Investmentbanking gebündelt, das schwankungsanfällige Handelsgeschäft wird eingedampft. Zudem sollen kleinere Unternehmenskunden künftig vom Privatkundenbereich betreut werden. Auch die Tochter M-Bank im Polen wird künftig dieser Sparte zugeschlagen./ben/enl/DP/stb

(AWP)

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27.09.2016 10:52
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Commerzbank will rund 9000 Stellen streichen

Die deutsche Commerzbank will einem Zeitungsbericht zufolge in den nächsten Jahren rund 9000 Arbeitsplätze streichen.

Das sehe die Strategie des neuen Vorstandschefs Martin Zielke vor, über die der Aufsichtsrat in dieser Woche berät, berichtete das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) am Montag vorab. Das wäre weit mehr als erwartet worden war. Noch unklar sei, ob es dabei auch zu betriebsbedingten Kündigungen kommen werde, hiess es in dem Bericht. Für die Commerzbank arbeiten derzeit mehr als 50.000 Menschen. Zielke will die neue Strategie, die neben Einsparungen auch Investitionen in Digitalisierung und Wachstum vorsieht, am Freitag präsentieren. Die Commerzbank wollte sich zu dem Bericht nicht äussern.

Der Umbau der zweitgrössten deutschen Bank werde bis 2020 dauern und bis zu eine Milliarde Euro an Restrukturierungskosten verursachen, berichtete die Zeitung. Angesichts der Kosten wolle die Bank die Dividende für das laufende Jahr streichen. Sie hatte bisher eine konstante Ausschüttung von 20 Cent je Aktie in Aussicht gestellt.

(Reuters)

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02.08.2016 08:16
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Commerzbank gibt Jahresziel auf

Nach schwachen ersten sechs Monaten hat die Commerzbank die Hoffnung auf eine Wiederholung des Vorjahresergebnisses endgültig aufgegeben.

"Wir erwarten (...) für das Gesamtjahr 2016, dass das operative Ergebnis und das Konzernergebnis unter dem Vorjahr liegen werden", heisst es im am Dienstag veröffentlichten Geschäftsbericht. Zuletzt hatte die Bank noch gehofft, den Überschuss von gut einer Milliarde Euro aus dem Vorjahr zu wiederholen. Ursprünglich hatte die Bank sogar Zuwächse in Aussicht gestellt.

In den ersten sechs Monaten allerdings brach der Überschuss - wie die Bank bereits in der vergangenen Woche berichtet hatte - um mehr als 40 Prozent auf 372 Millionen Euro ein. Der operative Gewinn sackte in der gleichen Grössenordnung auf 615 Millionen Euro ab.

Dabei kämpft die Commerzbank vor allem mit den anhaltend niedrigen Zinsen. Diese setzen insbesondere den Gewinn im Mittelstandsgeschäft unter Druck. Hinzu kommen herbe Rückgänge im schwankungsanfälligen Investmentbanking, das unter der Unruhe an den Kapitalmärkten litt. Dagegen legte der Gewinn im Privatkundengeschäft zu.

(AWP)

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26.07.2016 08:28
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Commerzbank-Gewinn sackt um ein Drittel ab

Der Gegenwind für die Commerzbank wird immer stärker. Im zweiten Quartal sackte der Überschuss um fast ein Drittel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 209 Millionen Euro ab.

Der operative Gewinn ging um 18 Prozent auf 351 Millionen Euro nach unten. Analysten hatten mit etwas geringeren Rückgängen gerechnet. Ein wichtiger Grund sind die historisch niedrigen Zinsen, die sich immer stärker in die Ergebnisse der Banken hineinfressen. Auch die Unruhe an der Kapitalmärkten bremst den Erholungskurs der Commerzbank.

Deutlich sackte nun die harte Kernkapitalquote ab. In den vergangenen drei Monaten rutschte sie um 0,5 Prozentpunkte auf 11,5 Prozent. Die Bank begründete das zum einen mit erneut verschärften Regeln bei der Berechnung von Risiken im Tagesgeschäft. Zum anderen musste das Institut angesichts der niedrigen Zinsen seine Pensionsverpflichtungen für die eigenen Betriebsrenten kräftig erhöhen. Auch die höheren Risiken für italienische Staatsanleihen hinterliessen Spuren.

Bank weiter auf Dividendenkurs

Bis 2019 muss die Commerzbank unter vollständiger Anwendung aller künftigen Regeln auf eine harte Kernkapitalquote von 11,75 Prozent kommen. Der Konzern wiederholte die Einschätzung, dass es bei der Kapitalquote angesichts des derzeit unsicheren Marktumfelds öfter zu Schwankungen kommen könnte. Zuletzt hatte die Bank mit ihren Kapitalpuffern des öfteren positiv überrascht. Unter anderem hatte sie vor gut einem Jahr mit einer Kapitalerhöhung zusätzlich Luft verschafft. Eigenkapital gilt als wichtiger Puffer gegen neue Schieflagen.

In der Kapitalquote bereits enthalten ist eine Abgrenzung für die geplante Dividende. Im ersten Halbjahr legte die Bank dafür 10 Cent pro Anteilsschein zurück. Damit steuert die Bank auf eine Gesamtausschüttung von erneut 20 Cent zu. Im Frühjahr hatte sie erstmals seit der Finanzkrise wieder eine Dividende gezahlt. Damals hatte der Steuerzahler die Bank mit Milliarden gerettet. Bis heute ist die Summe nicht ganz zurückgezahlt, der Bund ist mit gut 15 Prozent weiter grösster Aktionär,

Aktie verliert

Die Aktie der Commerzbank baute im nachbörslichen Handel am Abend ihre Kursverluste vom Tage aus. Seit Jahresbeginn hat die Aktie knapp 40 Prozent an Wert verloren und notiert damit nahe Rekord-Tiefstständen.

Eine Senkung der Prognose nahm die Commerzbank allerdings nicht vor. Zuletzt hatte das Institut aber bereits betont, dass es "deutlich ambitionierter", werde, im Gesamtjahr das Ergebnis von gut einer Milliarde Euro aus dem Vorjahr zu erreichen. Ursprünglich hatte die Bank sogar Zuwächse in Aussicht gestellt. Diese Aussage hatte der langjährige Vorstandschef Martin Blessing allerdings bereits bei der Hauptversammlung im April, seinem letzten grossen Auftritt an der Spitze der Bank, aufgegeben. Seit Anfang Mai leitet der frühere Privatkundenchef Martin Zielke die zweitgrösste deutsche Bank. Er arbeitet derzeit an einer Strategie für die nächsten Jahre.

(AWP)

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01.07.2016 08:55
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Commerzbank streicht Stellen in New York
01.07.2016 07:53

FRANKFURT (awp international) - Die Commerzbank schrumpft ihr Investmentbanking in New York. Das Institut wolle sich aus einigen Finanzgeschäften zurückziehen und gut 100 Stellen abbauen, erklärte Kapitalmarkt-Vorstand Michael Reuther laut einem der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX vorliegenden Interview im Intranet des Konzerns. Zuerst hatte das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) über die Einschnitte berichtet. Die Bank setzt damit ihren Weg im Investmentbanking fort, Aufgaben an weniger Standorten zu bündeln und dadurch effizienter zu werden. So hatte das Institut bereits Ende 2014 Stellen von London nach Frankfurt verlagert.

Unter anderem sollen künftig Partnerbanken für die Commerzbank die Abwicklung und das Clearing von US-Dollar-Zahlungen von Geschäftskunden, die nicht aus den USA heraus getätigt werden, übernehmen. Das Wertpapierleihe-Geschäft und strukturierte Finanzierungslösungen stellt das Institut in den USA komplett ein. Etwa 100 Stellen sollen bei der nachgelagerten Bearbeitung von Geschäften im sogenannten Back Office wegfallen. Im Vertrieb mit Kundenkontakt ist laut Reuther eine "kleine zweistellige Anzahl von Stellen" betroffen.

Der Manager betonte, dass New York trotz der Verkleinerung ein wichtiger Standort für das Institut bleibe. Die Commerzbank werde weiterhin ihren Kunden den Zugang zum US-Kapitalmarkt sicherstellen. So will sie weiter Dollar-Kredite, Anleihen sowie Währungs- und Risikomanagementprodukte anbieten./enl/men/stb

(AWP)

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24.05.2016 08:42
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Commerzbank will Synergien mit Online-Bank Comdirect ausloten
24.05.2016 08:37

FRANKFURT (awp international) - Die Commerzbank will die Stärken ihrer Online-Tochter Comdirect bei ihrem Konzernumbau künftig breiter nutzen. Beide Unternehmen stellten sich zunehmend die Frage nach Synergien, sagte Commerzbank-Privatkundenchef Michael Mandel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstag). An der Zwei-Marken-Strategie will er festhalten, solange beide Unternehmen wachsen würden und profitabel seien. Wenn das Filialgeschäft der Commerzbank immer digitaler werde, verliere Comdirect jedoch an Alleinstellungsmerkmalen.

Harten Einschnitten erteilte Mandel eine Absage. "Wir werden nicht einfach brutal die Kosten senken, sondern wir setzen auf sukzessive Ertragssteigerungen." So sollten die Kosten von drei Milliarden Euro, die im Bereich Privatkunden seit 2012 jedes Jahr angefallen seien, nicht weiter steigen - "trotz wachsender Kosten für IT und Regulierung". 200 Millionen Euro kostet eine neue einheitliche IT-Plattform für den Konzern, die ab 2019 stehen soll. Weitere IT-Projekte verschlingen zusammen einen dreistelligen Millionenbetrag. Mindestens 300 Millionen Euro müssten an anderer Stelle eingespart werden. Die Privatkundensparte beschäftigt rund 12 000 Mitarbeiter, 400 Stellen fielen im vergangenen Jahr weg.

Anders als manche Konkurrenten wie die Deutsche Bank , die HypoVereinsbank oder die Sparkassen will die Commerzbank nicht im grossen Stil Filialen schliessen. Man prüfe vielmehr, welche Art von Filialen man brauche, wenn mit den Kunden immer mehr etwa per E-Mail geklärt werde. In den vergangenen Monaten hat die Commerzbank Flaggschiff-Filialen für Ballungsräume in Berlin und Stuttgart getestet. Diese sehr grossen Filialtypen würden gut angenommen, sagte Mandel. 65 bis 100 solcher Geschäftsstellen kann er sich vorstellen. Die erdachte Citi-Filiale mit Beratung per Video sei hingegen im Kundentest durchgefallen.

In den nächsten fünf Jahren soll die Commerzbank wachsen und deutlich effizienter werden. Mandel erwartet, dass die Niedrigzinsphase noch eine ganze Weile anhält. "Deshalb setzen wir voll auf das Kreditgeschäft", sagte der Manager, der den Privatkundenbereich seit 1. Mai führt. 18 Prozent mehr Baufinanzierungen, sogar 27 Prozent mehr Konsumentenkredite im Jahr 2015 reichten ihm nicht. "Wir müssen möglichst viel zinstragendes Geschäft in unsere Bücher bekommen, damit wir möglichst wenig Geld überschüssig haben, das wir bei der EZB anlegen müssen", sagte er./stw/jha/fbr

(AWP)

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03.05.2016 07:54
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Commerzbank verdient zum Jahresauftakt weniger
03.05.2016 07:28

FRANKFURT (awp international) - Die Unruhe an den Kapitalmärkten und die Folgen der Niedrigzinsen haben die Commerzbank im ersten Quartal gebremst. Der Überschuss halbierte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 163 Millionen Euro, wie das Institut am Dienstag in Frankfurt mitteilte.

Der operative Gewinn sackte um 60 Prozent auf 273 Millionen Euro ab. Vor allem im Investmentbanking gab es herbe Einbrüche. Schwächer lief es auch im Geschäft mit dem Mittelstand. Dagegen verbuchte das Privatkundengeschäft erneut einen Gewinnzuwachs, wenn auch vor allem dank eines Sondereffekts. Die Ergebnisse lagen leicht unter den Erwartungen von Analysten.

Das Institut wiederholte Aussagen von April, wonach es nach dem schwachen Jahresauftakt nun deutlich schwerer werden dürfte, wie im Vorjahr einen Milliardengewinn zu erzielen. Ursprünglich hatte sich das Institut leichte Gewinnzuwächse zugetraut./enl/fbr

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20.04.2016 13:03
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Vorsicht zu Blessing-Abschied: Commerzbank sieht Gewinnziel gefährdet
20.04.2016 12:54

(Ausführliche Fassung)

FRANKFURT (awp international) - Zu seinem Abschied stimmt Commerzbank -Chef Martin Blessing die Aktionäre auf erneut schwierige Zeiten ein. "Das Ergebnis der ersten drei Monate dürfte unter dem des letzten Quartals liegen. Das wirkt sich auch auf das Gesamtjahr aus: Es wird deutlich ambitionierter, das Konzernergebnis von 2015 zu erreichen", sagte Blessing am Mittwoch bei der Hauptversammlung in Frankfurt.

Zinstief und Turbulenzen an den Kapitalmärkten belasteten das üblicherweise starke erste Quartal. "Das Umfeld bleibt sehr herausfordernd", bekräftigte Blessing (52), der nach fast acht Jahren an der Spitze des Dax -Konzerns zum 1. Mai von Privatkundenchef Martin Zielke (53) abgelöst wird. Aktuell sehe es nicht danach aus, als würde die Bank bis Ende 2016 ihre Ziele bei der Rendite auf das Eigenkapital und dem Verhältnis von Kosten zu Erträgen erreichen.

ERSTE DIVIDENDE SEIT 2007

Bei der Bilanzvorlage im Februar hatte sich der Vorstand noch zuversichtlich gezeigt, den Konzernüberschuss in diesem Jahr leicht über Vorjahresniveau steigern zu können. Für 2015 hatte das Institut 1,06 Milliarden Euro Überschuss ausgewiesen - fast vier Mal so viel wie im Vorjahr. Die Aktionäre sollen die erste Dividende seit 2007 bekommen: 20 Cent je Anteilsschein. Davon profitiert auch der Bund, der nach seiner Rettungsaktion im Zuge der Dresdner-Übernahme im Spätsommer 2008 bis heute mit rund 15 Prozent grösster Einzelaktionär des zweitgrössten deutschen Geldhauses ist. Die Zwischenbilanz für die ersten drei Monate 2016 will die Bank am 3. Mai veröffentlichen.

Mit ihrem Kapitalpolster gibt sich die Commerzbank nicht zufrieden. Zwar habe die Bank mit einer harten Kernkapitalquote von zwölf Prozent inzwischen zum europäischen Mittelfeld aufgeschlossen, sagte Blessing: "Dennoch ist das kein Grund, sich auszuruhen. Die eigene Stärkung unseres Kapitals gehört weiterhin zu unseren Hauptaufgaben."

FESTE VERGÜTUNG FÜR AUFSICHTSRÄTE

Wie andere Dax-Konzerne will die Commerzbank ihren Aufsichtsräten künftig nur noch eine feste Vergütung zahlen. Diese soll für die einfachen Mitglieder des Kontrollgremiums von 40 000 auf 80 000 Euro angehoben werden, der bisher an den Geschäftserfolg gekoppelte variable Teil soll entfallen. Aufsichtsratschef Klaus-Peter Müller warb für diese Regelung: Eine Fixvergütung sei besser geeignet, der Kontrollfunktion Rechnung zu tragen, "denn unsere Aufgabe ist unabhängig vom Unternehmenserfolg zu erfüllen".

Beschlossen hat der Aufsichtsrat, dass die Bank nach einem milliardenschweren Vergleich mit den US-Behörden keinen Schadenersatz bei ihren Vorständen geltend machen wird. Eine unabhängige Untersuchung habe keine Anhaltspunkte ergeben, dass das Management Überwachungspflichten verletzt habe, sagte Müller. Die Bank hatte sich im März 2015 mit der US-Justiz auf Zahlung von 1,45 Milliarden Dollar geeinigt. Es ging um Verstösse gegen US-Handelssanktionen und den Vorwurf zu laxer Vorkehrungen gegen Geldwäsche./ben/DP/stb

(AWP)

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15.03.2016 12:52
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Commerzbank erwartet Millionen-Einsparung durch neue IT-Plattform
15.03.2016 10:27

FRANKFURT (awp international) - Nach sechsjähriger Entwicklungszeit hat die Commerzbank eine neue IT-Plattform gestartet. Damit stehe nun ein einheitliches System zur Verfügung, aus dem künftig die verschiedenen Geschäftsabschlüsse etwa nach dem internationalen Standard IFRS und dem deutschen HGB gebildet werden könnten, sagte Finanzvorstand Stephan Engels der "Börsen-Zeitung" (Dienstag). Auch Steuerberechnungen sollen künftig über die Plattform möglich sein. Damit kann die Bank einige alte Systeme abschalten und Doppelarbeiten vermeiden. Das mit dem Softwarekonzern SAP entwickelte System kostete rund 300 Millionen Euro und soll in den kommenden Jahren die jährlichen Kosten aber im zweistelligen Millionenbereich drücken.

Mit der Plattform habe die Commerzbank auf viele Jahre eine tragfähige Basis für die Finanzberichterstattung und die Risikoberechnung, sagte der für die Organisation der Abläufe zuständige Vorstand Frank Annuscheit im selben Interview. Mit dem neuen System könne die Bank auch schneller auf veränderte Vorgaben der Aufsichtsbehörden reagieren. Die Regeln und Transparenzpflichten für Banken haben sich in den vergangenen Jahren massiv erhöht. Darauf reagieren sie mit einem Umbau ihrer IT. Auch die Deutsche Bank hat in diesem Bereich nach eigenen Angaben Nachholbedarf und investiert viel Geld in neue Systeme./enl/men/fbr

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24.02.2016 12:46
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Commerzbank will trotz Milliardengewinns keinen Gewinn-Bonus zahlen
24.02.2016 12:25

FRANKFURT (awp international) - Die Commerzbank will trotz des ersten Milliardengewinns seit fünf Jahren weiter keine gewinnabhängigen Bonus-Zahlungen an die Mitarbeiter leisten. Ein Konzernzuschlag könne nicht gezahlt werden, "da die dafür erforderliche Rentabilität noch nicht erreicht wurde", erklärte Personalvorstand Frank Annuscheit in einem im Intranet der Bank veröffentlichten Interview. Zuvor hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet.

Betroffen ist etwa die Hälfte der insgesamt 39 000 Beschäftigten im Inland. Sie werden aussertariflich bezahlt, der Konzernzuschlag macht rund 40 Prozent der variablen Vergütung aus. Der Rest bemisst sich nach der persönlichen Leistung.

"Wir bewegen uns nach wie vor in einem Umfeld, das es uns schwer macht, Erträge zu erwirtschaften. Wir tun daher gut daran, uns stabil aufzustellen - nur so können wir nach vorne gerichtet ein Profitabilitätsniveau erreichen, das dauerhaft trägt", erklärte Annuscheit. Er verwies etwa auf die Kosten-Ertrag-Relation, die noch von dem angestrebten Ziel von 60 Prozent zum Ende des Jahres 2016 entfernt sei.

Der Frankfurter Betriebsrat reagierte mit einer der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX vorliegenden Protest-E-Mail. Die Mitteilung habe im Betriebsrat "aber auch bei vielen Kolleginnen und Kollegen zu Fragen, Unverständnis und Empörung geführt", hiess es darin. Es sei nicht nachvollziehbar, dass die Rentabilität für einen Bonus noch nicht ausreiche. "Wen glaubt dieser Vorstand mit dieser Art von wertschätzenden Botschaften eigentlich noch zu einer überdurchschnittlichen Leistung motivieren zu können?", heisst es in dem Schreiben.

Die Bank hatte im vergangenen Jahr einen Überschuss von knapp 1,06 Milliarden Euro erzielt und will erstmals seit acht Jahren wieder eine Dividende an die Aktionäre ausschütten. Der Bund ist derzeit noch mit rund 15 Prozent beteiligt./mar/enl/DP/enl/fbr

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12.02.2016 08:33
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Commerzbank löst interne Bad Bank weitgehend auf
12.02.2016 08:01

FRANKFURT (awp international) - Die Commerzbank löst nach deutlichen Fortschritten beim Abbau ihrer Bilanzrisiken ihre interne "Bad Bank" weitgehend auf. Das teilte das Institut am Freitag in Frankfurt mit. Die konzerneigene Abwicklungssparte mit dem offiziellen Titel "Non-Core Assets" hatte das Institut im dritten Quartal 2012 gegründet. Dort bündelte sie jene Geschäfte und problematische Finanzanlagen, die sie loswerden wollte. Dazu zählten etwa Schiffsfinanzierungen und das Geschäft der früheren Eurohypo mit Staatsanleihen und Gewerbeimmobilienkrediten. In den vergangenen mehr als drei Jahren kam die Commerzbank dann beim Abbau ihrer Bestände auch dank der Jagd von Investoren nach renditeträchtigen Anlagen gut voran. Das Volumen der Bad Bank sank so von ursprünglich 160 auf noch 63 Milliarden Euro.

Der verbliebene Bestand soll nun im Konzern verteilt werden. Anlagen mit guter Qualität und geringem Risiko gehen an die Kernsegmente. So bekommen das Privatkundengeschäft und die Mittelstandsbank Teile der Immobilienkredite. Einige Schiffskredite gehen ebenfalls an die Firmenkundensparte. Die verbliebenen Staatsanleihen übernimmt grösstenteils das Treasury, das die Finanzen der Bank organisiert. Rund 18 Milliarden der Bad-Bank-Bestände bleiben ausserhalb der Kernbank. Die dafür zuständige Einheit bekommt einen neuen Namen: "Asset & Capital Recovery Unit".

Auch dank des schnellen Abbaus in der Bad Bank hatte die Commerzbank zuletzt ihre Kapitalbasis deutlich verbessert. Im vergangenen Jahr verbesserte sich die harte Kernkapitalquote um 2,7 Prozentpunkte auf auch international starke 12 Prozent, die sogenannte Leverage Ratio (Verschuldungsquote) verbesserte sich um 0,9 Punkte auf 4,5 Prozent. Dazu trug auch eine Kapitalerhöhung bei, die im Frühjahr 2015 rund 1,4 Milliarden Euro einbrachte. Eigenkapital gilt als wichtige Stütze für Banken gegen neue Schieflagen./enl/stb

(AWP)

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18.01.2016 08:38
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Presse: Commerzbank-Tochter muss 17 Millionen Euro Bussgeld zahlen
17.01.2016 15:11

FRANKFURT/KÖLN (awp international) - Wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung muss die Tochtergesellschaft der Commerzbank in Luxemburg Medienberichten zufolge 17,1 Millionen Euro an Bussgeld zahlen. Wie NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" (Wochenendausgabe) melden, hat das Amtsgericht Köln einen entsprechenden Bescheid bereits im Dezember erlassen.

Die Commerzbank soll wie andere deutsche Kreditinstitute über eine Tochtergesellschaft in Luxemburg Kunden geholfen haben, Scheinfirmen in Überseegebieten zu eröffnen und so Vermögen vor den Steuerbehörden zu verstecken. Das Kölner Gericht habe dem zweitgrössten deutschen Finanzinstitut nun bescheinigt, bei seiner Luxemburger Tochter aufgeräumt zu haben mit Schwarzgeldkonten und illegalen Steuergeschäften, hiess es in dem Bericht des Rechercheverbunds. Die Bank habe bei der Aufklärung kooperiert, so dass die Justiz den gesetzlichen Bussgeldrahmen nicht habe ausschöpfen müssen.

Bei Razzien waren Ende Februar 2015 unter anderem in der Frankfurter Commerzbank-Zentrale Unterlagen beschlagnahmt worden. Grundlage der Ermittlungen, die die Staatsanwaltschaft Köln federführend in der Hand hat, ist eine von den Steuerbehörden in Nordrhein-Westfalen gekaufte Daten-CD. Ein Sprecher der Bank wollte den Bericht zur Gerichtsentscheidung am Samstag nicht kommentieren./fie/DP/edh

(AWP)

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08.11.2015 18:36
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der kurs will einfach nicht abheben.. Diablo hoffe nicht dass der DAX zuerst auf 13k sein muss bis wir was sehen... target schnitt liegt jetzt bei 12.8 euro

 

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02.11.2015 09:22
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Domtom01 hat am 01.11.2015 - 21:44 folgendes geschrieben:

Keine Vertragsverlängerung: Commerzbank-Chef Blessing kündigt Rücktritt an

Martin Blessing wird 2016 als Commerzbank-Chef abtreten. Er werde seinen Vertrag nicht verlängern, teilte die Bank überraschend mit. Wer könnte Blessing nun nachfolgen?

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/martin-blessing-commerzbank...

 

Endlich!

Yahoo hurrrrahhhhh.... !

02.11.2015 07:27
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01.11.2015 21:44
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Keine Vertragsverlängerung: Commerzbank-Chef Blessing kündigt Rücktritt an

Martin Blessing wird 2016 als Commerzbank-Chef abtreten. Er werde seinen Vertrag nicht verlängern, teilte die Bank überraschend mit. Wer könnte Blessing nun nachfolgen?

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/martin-blessing-commerzbank...

 

Endlich!

18.10.2015 13:36
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Commerzbank: Und sie gibt wieder Gas - aber wie lange?

Es sieht gut aus

Bei der Commerzbank herrscht derzeit Funkstille. Am 2. November wird es spannend, wenn die Bank ihre Bücher öffnet und die Zahlen für das dritte Quartal präsentieren wird. Sollten sie gut ausfallen, und davon ist bislang auszugehen, wird die Aktie Treibstoff für die Jahresendrallye erhalten. Weiteren Treibstoff wird es aller Voraussicht nach von der Fed geben. Es sieht nämlich so aus, als ob es in dem Jahr keine Zinserhöhung mehr geben wird. Also: Trader liegen bei der Commerzbank genau richtig.

http://www.deraktionaer.de/aktie/commerzbank-und-sie-gibt-wieder-gas-aber-wie-lange--184150.htm

09.10.2015 12:01
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....kurz vor dem Morgengrauen ist die Nacht am Dunkelsten!

09.10.2015 11:54
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onenightinbangkok hat am 09.10.2015 - 11:06 folgendes geschrieben:

Ich sehe mehr Licht als Schatten bei der CoBa!

ich auch, wir sitzen ja momentan in der dunkelheit Biggrin ... ja es braucht einfach zeit und nerven..... einen guten DAX und vor allem keine hiobsbotschaften...

09.10.2015 11:06
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....auch hier fehlt einzig noch das Vertrauen der Investoren in die Solidität der Commerzbank und ihres Turnarounds! Für mich klar die führende Mittelstandsbank in DE und die Bestrebungen tragen Früchte im Kundenwachstum und der immer sympathischeren Wahrnehmung dieser Bank. 

Auch hier erhoffe ich mir von den Quartalszahlen positive Impulse,  ausserdem kann ich mir vorstellen, dass die Bundesregierung den CoBa Anteil auch unter Einstand oder gestaffelt verkauft! 

Ich sehe mehr Licht als Schatten bei der CoBa!

09.10.2015 10:36
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Commerzbank: 45 Prozent sind drin !  Wacko

08.10.2015 (www.4investors.de) - Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien der Commerzbank. Das Kursziel für die Bankaktie liegt weiter bei 14,50 Euro.

Die Analyse erfolgt im Rahmen einer Branchenstudie. Der gesamte Bankensektor erhält dabei wie bisher das Votum „übergewichten“. Bei der Commerzbank verbessert sich die Profitabilität immer weiter. Gleiches gilt für die Kapitalausstattung. Dabei gehört der Wert zu den Lieblingsaktien der Analysten, er zählt zu den „Top Picks“. - See more at: http://www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=96753#sthash....

 

http://www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=96753

naja, eine positive prognose folgt der anderen.. aber die coba bleibt an ort und stelle ! ... das teil bewegt sich nur analog dem DAX ! also los.. DAX=13000, Coba=13, CBLCB5=>0.50 !

 

29.09.2015 12:32
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wir haben heute neues jahres-tief erreicht.. im verhältnis zum vorjahr.. müssten wir noch die 8.8 sehen.. ziehen wir den abwärts trend vergleich weiter ins 2016, sehen wir als hoch die 12.40 und tief die 7.x ... nur weiter so martin bin stolz auf dich ! liebe konkurenz habt erbarmen und erlösed uns. mal sehen welche analysten recht bekommen.. denke nicht diejenigen welche die 17 euro sehen.. !

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24.09.2015 12:02
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Der Bund müsste 17€ bekommen um ohne Verluste rauszukommen. Aber die 17% braucht man ja nicht. Ausserdem wird der Schäuble bald froh um jeden Groschen sein,um den Flüchtlingen zu helfen,den Griechen usw,und bei VW ist der Bund z.B auch drin,da könnte auch bald Hilfe nötig werden,bei BMW gehts auch schon los....

 

wie gesagt von wem kommt das Übernahmeangebot und wann kommt es endlich. Ev erst wenn wir bei den von der UBS gewollten 8.50 sind. Santander,Goldmann Sachs oder die UBS selbst sind meine Favoriten.

 

anderes Szenario wäre der Blessing räumt den Sessel,das würde auch wieder Leben in die Sache bringen.

24.09.2015 10:44
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So weit ich gelesen habe, will der Bund nicht zu jedem Preis verkaufen. Hat ja ohnehin schon viel Geld verloren. Zuerst muss das Schiffsfinanzierungsgeschäft weg, bzw. stark abgebaut werden. Doch sehe ich die Bank durchaus auch selbstständig. Braucht auch weiterhin viel Geduld.

24.09.2015 09:57
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der beste schutz gegen eine übernahme ist ein hoher aktienkurs... nun den haben wir def. nicht.. aber ev. ist 9.x immer noch zu hoch und jemand möchte 8.x/7.x sehen bevor es konkret wird. zudem hat der bund noch 17% anteile..

23.09.2015 20:27
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Wann und von wem kommt das erste Angebot,dass ist hier die Frage.

23.09.2015 16:53
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sollten wir wirklich 30/40% steigen.. bin ich auch wieder weg ...

23.09.2015 16:46
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Ich habe auch gekauft, doch am Kurs hat meine Intervention nichts bewirkt. Ich bleibe der Bank mit dieser Position allerdings nicht treu. Es ist ein Zock. Wenn's nach unten geht, bleibt die Position halt im Depot.

Nach unten hin ist es beruhigend, dass die Coba eine de facto Staatsgarantie besitzt, noch oben hin erweist sich diese jedoch als Hemmschuh. Dennoch bin ich (immer noch) guter Dinge, dass sich bald einmal was tut.

23.09.2015 16:13
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so habe mir nebst dem cert auch ein bisschen aktien gegönnt.. denke zeitpunkt ist nicht so schlecht... auf wenn wir noch die 8.x sehen sollten...

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