Commerzbank

Commerzbank I 

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Moneymaker78
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Jawohl habs auch gleich reinstellen wollen.

 

Ich freue mich auf die nächsten Wochen/Monate mit coba und vorallem mit cblcb5 !!! Wink

Moneymaker78
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Was für ein Tag heute !!!

Ein Super-Sonntag. Wetter perfekt und jetzt kommt noch das herrvoragende Ergebnis der Coba hinzu.

Der Run auf Cblcb5 wird morgen gross sein. Ich werde versuchen noch unter 1.- reinzukommen und dann einfach liegen lassen und in Ruhe geniessen

Coba bis Ende Jahr bei 14.-,bis 2016 bei 20 !!!

KE ist vom Tisch und es winkt sogar wieder ne Dividende !!

 

Schöner Tag noch und wie onenight immer pflegt zu sagen:

Happy Trades !!! Wink

Moneymaker78
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Commerzbank-Aktie: Erstmals seit Jahren winkt Dividende 
 


Commerzbank Frankfurt


Vom erfolgreichen Abschneiden beim Stresstest könnten Aktionäre bei der Commerzbank direkt profitieren: Vorstandschef Martin Blessing hatte für diesen Fall angekündigt, ab dem kommenden Jahr erstmals seit Jahren wieder eine Dividende zu zahlen. Die letzte Ausschüttung hatte es 2007 gegeben. Insgesamt hat die Bank beim Abbau von Altlasten zuletzt deutliche Fortschritte erzielt und ihre Risikoportfolio von 102 auf 92 Milliarden Euro deutlich stärker geschrumpft als erwartet. Bis 2016 soll es auf 67 Milliarden Euro reduziert werden. Analysten rechnen damit, dass die Bank am 6.11. solide Quartalszahlen vorlegen wird. Eine mögliche konjunkturelle Eintrübung könnte die Bank allerdings in ihrer Firmenkundensparte zu spüren bekommen.

Moneymaker78
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So morgen gehts um die Wurst.

 



Von Dow Jones Newswires befragte Analysten rechnen für das dritte Quartal mit einem Ergebnis nach Steuern und Dritten von 195 Millionen Euro nach 75 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das operative Ergebnis wird sich den Schätzungen zufolge auf 403 Millionen Euro nach 103 Millionen Euro im Vorjahr belaufen. Auch auf Sicht von neun Monaten rechnen die Analysten damit, dass der Konzern im operativen Geschäft rund 50 Prozent mehr verdient als 2013.

  Für Prozess- und Regressrisiken hatte die Bank per Ende 2013 insgesamt 934 Millionen Euro zurückgestellt. Die Analysten der Deutschen Bank rechnen auf Basis von Medienberichten mit anstehenden Vergleichszahlungen von bis zu 800 Millionen Dollar (640 Millionen Euro). Dennoch müsste die Commerzbank den Analysten zufolge zusätzlich 288 Millionen Euro zurückstellen, da ein Teil der bisherigen Rückstellungen für spezifische Risiken vorgesehen ist. Unklar ist indes, ob die Bank dies schon im dritten oder erst im vierten Quartal verbuchen würde.

Moneymaker78
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Ich sag nur Wow was für ein Q3 !!!

 

Commerzbank beschleunigt Aufwärtstrend - Gewinn verdreifacht06.11.2014 08:18

(Ausführliche Fassung)

FRANKFURT (awp international) - Der harte Umbau bei der Commerzbank zahlt sich immer stärker aus. Im dritten Quartal beschleunigte das Institut seinen Aufwärtstrend und erwirtschaftete unter dem Strich einen Gewinn von 225 Millionen Euro, wie die zweitgrösste deutsche Bank am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Das ist dreimal so viel wie vor einem Jahr. Dabei profitierte die Commerzbank unter anderem von einer niedrigeren Risikovorsorge für faule Kredite, einer Belebung des Handelsgeschäfts sowie den Investitionen in ihre Filialen. Der operative Gewinn stieg von 103 Millionen auf 343 Millionen Euro.

Vorstandschef Martin Blessing wertete die Zahlen als Beleg für den Erfolg seiner Strategie: "Wir haben im dritten Quartal die gute Entwicklung des ersten Halbjahres fortgesetzt. Das Wachstum in der Kernbank zeigt: Unser Produkt- und Leistungsangebot kommt bei unseren Kunden gut an." Commerzbank-Aktien legten im vorbörslichen Handel um gut 2 Prozent zu.

PRIVATKUNDENGESCHÄFT WÄCHST

Das lange schwache Privatkundengeschäft entwickelt sich zunehmend zu einem Motor für den Konzern. Die massive Werbung und neue Angebote scheinen sich auszuzahlen. Im dritten Quartal gewann das Institut unter dem Strich weitere 77 000 Kunden hinzu. Seit Jahresbeginn sind es mittlerweile 215 000. Die Bank hatte sich vor rund zwei Jahren zum Ziel gesetzt, bis Ende 2016 eine Million neue Kunden zu gewinnen. Inzwischen hat sie davon rund 460 000 geschafft. Die Privatkundensparte zählt damit inzwischen 11,5 Millionen Kunden.

Dank der neuen Kunden konnte die Commerzbank im dritten Quartal den niedrigen Zinsen trotzen und ihre Erträge steigern. Besonders gut läuft das Geschäft mit der privaten Baufinanzierung. Überraschend verdiente das Institut trotz des zunehmenden Wettbewerbs auch im Mittelstandsgeschäft wieder mehr. Das lag aber vor allem an niedrigeren Rücklagen für faule Kredite, die Erträge der Sparte schrumpften. Ein Plus gelang auch der Polen-Tochter und dank einer Belebung des Handelsgeschäfts auch dem vor einem Jahr schwachen Investmentbanking.

KAPITALPUFFER VERBESSERT

Zum Gewinnsprung trug auch die konzerneigene Abbausparte bei, die ihre Verluste reduzierte. In diesem Bereich hat die Commerzbank ihre Staatsanleihen, Schiffsfinanzierungen und Gewerbeimmobilienkredite gebündelt, die sie so schnell wie möglich loswerden möchte. Dabei machte sie im vergangenen Quartal weitere Fortschritte. Der Bestand ging von Ende Juni bis Ende September um gut 4 Milliarden auf 88 Milliarden Euro zurück. Dies half der Bank bei den Kapitalpuffern. Die harte Kernkapitalquote unter Einbeziehung aller derzeit bekannten neuen Regeln stieg seit Ende Juni um 0,2 Prozentpunkte auf 9,6 Prozent.

Die Kosten erhöhten sich leicht auf gut 1,7 Milliarden Euro. Das lag vor allem am grossen Aufwand für den umfangreichen Fitnesscheck der Europäischen Zentralbank (EZB) und höheren Tariflöhnen für die Beschäftigten. Im Gesamtjahr soll der Aufwand unter 6,9 Milliarden Euro bleiben, bislang lag die Messlatte bei 7 Milliarden Euro. Die Bank versucht die Kostensteigerungen durch Einsparungen an anderer Stelle wettzumachen. Im vergangenen Jahr hatte der Vorstand angekündigt, rund 5200 Stellen zu streichen. Ende September hatte die Commerzbank noch knapp 52 300 Mitarbeiter, rund 1400 weniger als ein Jahr zuvor.

LOCKER DURCH DEN EZB-TEST

Den EZB-Test hatte die Commerzbank letztlich relativ locker bestanden. Dabei musste sie kaum Abstriche an ihrer Bilanz machen und nur vergleichsweise wenige Kredite vorsichtiger bewerten. Zuvor war die Commerzbank wegen ihrer immer noch zahlreichen Schiffskredite und dem hohen Anteil an Gewebeimmobilien als ein möglicher Durchfall-Kandidat gehandelt worden./enl/stw/zb

 

pitou
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Bin für meine Verhältnisse dick in CBLCB5 drin. Hoffe mal das die Bullen den Sack jetzt mal zu machen und die Aktie durch die Decke schicken. Kleinen Vorgeschmack hatten wir ja heute schon.

 

http://www.godmode-trader.de/analyse/commerzbank-die-muss-ich-haben,3949073

Moneymaker78
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 Ein Bericht von der Telebörse NTV:

 

 

  Gewinnsprung bei Commerzbank 

 

 

 

Calls mit Verdoppelungspotenzial

 

Wenn der Kurs der Commerzbank positiv auf die durchaus guten Quartalszahlen reagiert, dann werden Anleger mit Long-Hebelprodukten hohe Renditechancen vorfinden.

 

@pitou,mir geht es gleich. Go Cblcb5 !!!

Domtom01
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positiv

Nach den guten Zahlen ist der Kurs erst mal abgetaucht, ein bisschen wider Erwarten. Ich habe mir die Coba noch mals angeschaut, und es waren recht viele shorties unterwegs. Jetzt hat sich das ganze etwas beruhigt und ich sehe auch im Chart eine Verbesserung (Achtung: bin kein Profi aud diesem Gebiet), aber optisch und vor allem vor dem Hintergrund, dass die Coba im 2015 wieder Dividende zahlen wird, ist jetzt Platz nach oben da. Und vergessen wir nicht. Der Stresstest wurde "locker" bestanden, die noch-Staatsbeteiligung kann man auch als Garantie verstehen, nämlich zusätzliche Sicherheit. Wer in EURO-Banken investieren möchte, aber die Deutsche Bank nicht kaufen will, der findet mittlerweile mit der Coba wieder eine aufstrebende Bank. Die Zahlen werden weiter immer besser ausfallen. Und wenn dann hoffentlich dieser Blessing einmal geht, kommt noch ein Erleichterungszuschlag extra! Mein 2.-grösstes Engagement, bin also nicht ganz neutral, aber sehr zuversichtlich

pitou
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http://bit.ly/1xKVsO7

Hier noch die Charttechnik. CoBa ist meine grösste Euro Position. 

Moneymaker78
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Danke für eure Einschätzung. Ich sehe es genau so,auch der Chart ist interessant.

Von mir aus könnte es langsam los gehen hier.

Gut wenn nicht jetzt gleich auch egal,ich habe Zeit. Irgendwann geht den shortys die Luft aus und dann sehen wir die 14.-,Fundamental spricht eigentlich nichts dagegen.

Zyndicate
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Auch Commerzbank führt Strafzinsen ein
 

In Deutschland werden Negativzinsen salonfähig. Nach der verhältnismässig kleinen Skatbank verlangt nun auch eine der grössten Banken Deutschlands einen Strafzins für Einlagen.

Die Commerzbank behalte sich bei "einzelnen grossen Firmenkunden mit hohen Guthaben sowie bei Grosskonzernen und institutionellen Anlegern" vor, eine "Guthabengebühr" zu berechnen, zitiert das "Wall Street Journal Deutschland" das Unternehmern.

Die Strafzinsen könnten bereits ab Dezember erhoben werden. Privatkunden sowie Geschäfts- und mittelständische Firmenkunden seien "grundsätzlich" nicht betroffen, heisst es weiter.

Laut dem Medienbericht hält auch die Deutsche Bank Pläne für die Einführung von Negativzinsen bereit, über die bislang aber noch nicht entschieden worden seien. Erst kürzlich sagte der Anlagechef der Deutschen Bank, Asoka Wöhrmann, in einem Medienbericht, dass Negativzinsen angesichts der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) bald keine Seltenheit mehr sein werden. Davon betroffen seien über kurz oder lang auch Privatpersonen (cash berichtete).

Vorreiterin von Negativzinsen war die Europäischen Zentralbank (EZB). Seit Juni verlangt die Notenbank Strafgebühren von Banken, die kurzfristig Geld bei ihr parken. Dadurch erhoffen sich die Währungshüter eine Ankurbelung der Kreditvergabe in der Eurozone.

Hierzulande ist man Negativzinsen zwar noch skeptisch gesonnen, aber diverse Banken halten sich dennoch die Option offen, es den deutschen Banken gleichzutun (cash berichtete).

(cash)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Domtom01
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Durchbruch?

So langsam aber sicher sieht der Chart gut aus. Ich bin jedenfalls jetzt sehr positiv gestimmt. Bald kommt Verkündung der Wiederaufnahme der Dividendenzahlung, Zahlen für Q1 werden gut werden und den Rest werden die wieder anziehenden Investitionen in Europa (besonders D) und die EZB machen. Coba jetzt mit Abstand grösstes Einzelinvest.

Zyndicate
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Auch Commerzbank muss in den USA bluten
 

Der Streit mit den US-Aufsichtsbehörden um Sanktions-Verstösse und Geldwäsche-Vorwürfe kommt die Commerzbank laut Insider-Informationen immer teurer zu stehen.

Der Vergleich, über den die zweitgrößte deutsche Bank mit Regulierern und Strafverfolgungsbehörden verhandelt, dürfte sie mehr als eine Milliarde Dollar kosten, sagte eine mit den Gesprächen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Zuletzt war bereits die Rede davon gewesen, dass die Einigung kostspieliger würde als die 650 Millionen Dollar, die allein wegen der angeblichen Umgehung von US-Sanktionen gegen den Iran fällig geworden wären.

Wie viel die Commerzbank für den Rechtsstreit zurückgelegt hat, daraus macht sie ein Geheimnis. Analysten waren im Sommer von gut 300 Millionen Euro ausgegangen, zwischenzeitlich könnte sie die Summe allerdings aufgestockt haben. Im Quartalsbericht war von einem "nicht unerheblichen Geldbetrag" die Rede, den ein Vergleich kosten könnte. Dass die Verhandlungen mit den Behörden noch in diesem Jahr abgeschlossen sein könnten, wie die "FT" berichtet hatte, halten Insider aber für wenig wahrscheinlich.

Sie hatte Finanzkreisen zufolge schon im September kurz vor einer Einigung gestanden, für eine deutlich geringere Summe - damals ging es aber nur um die Sanktionen. Die USA verdächtigen die Bank - neben vielen anderen Instituten -, gegen Wirtschafts-Sanktionen verstoßen zu haben, die sie gegen den Iran verhängt haben. Dann drängte der Staatsanwalt im New Yorker Stadtteil Manhattan darauf, auch den Vorwurf eines zu laxen Umgangs der Bank mit Geldwäsche-Regeln im Zuge des Betrugsskandals um den japanischen Olympus -Konzern mitzuverhandeln.

In den möglichen Vergleich sind vier Regulierungs- und Justizbehörden eingebunden - vom Justizministerium bis zur New Yorker Finanzaufsicht als zuständigem Regulierer des Instituts. Die Untersuchungen laufen schon seit 2010. Die Behörden wollten sich am Donnerstag nicht dazu äußern. Mit der Einigung könnte die Commerzbank ein Gerichtsverfahren umgehen.

Olympus ist einer der größten Bilanzskandale der Geschichte. 2011 hatte der japanische Kamera- und Medizintechnik-Konzern eingeräumt, mehr als zehn Jahre lang die Bücher frisiert zu haben, um massive Verluste mit Finanzanlagen zu verbergen. Die Commerzbank soll dabei Transaktionen im Wert von einigen hundert Millionen Dollar abgewickelt haben, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Die Commerzbank hatte schon 2012 eine Rüge von der New Yorker Notenbank erhalten, dass sie nicht genug gegen Geldwäsche unternommen habe.

(Reuters)

 

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Moneymaker78
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Also ich hab heute nochmals kräftig zugelangt und meine Positon hier gleich mal verdoppelt,von mir aus kanns also ruhig los gehen Wink

pitou
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Bin heute auch noch mal am aufstocken gewesen. Wenn nicht dieses Jahr dann halt nächtes Jahr. Der Durchbruch kommt.

http://www.godmode-trader.de/analyse/commerzbank-noch-kurzfristig-abwaerts-und-dann,3994379

Moneymaker78
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Ich habe nun ein Ep von 50 cent bei cblcb5.

Am liebsten hätte ich wenn die coba nun die mille den amis bezahlen würde dann wäre dem Neuanfang nichts mehr im Wege. Danach wirds kontinuirlich aufwärts gehen,dann kommt noch die Meldung dass wieder Dividende bezahlt wird und dann gibts kein halten mehr.

Moneymaker78
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Commerzbank macht FortschritteCoba-"Bad Bank" verschwindet schneller

Der Klotz am Bein ist bald verschwunden: Offenbar kommt die Commerzbank schneller bei der Abwicklung ihrer "Bad Bank" voran, als erwartet. Schon 2016 könnte die Eurohyp endgültig Geschichte sein.

Schon bald könnte der Rest der Bad Bank wieder in die Kernbank eingegliedert werden, so die Insider.(Foto: picture alliance / dpa)    Die Immobilien- und Staatsfinanzierungstochter der teilverstaatlichten Commerzbank ist womöglich schon 2016 endgültig Geschichte. Dann könnte die konzerneigene "Bad Bank", in der die frühere Eurohypo zusammen mit maroden Schiffskrediten lagert, eingeklappt werden, sagten mehrere mit den Überlegungen vertraute Personen.

Die bis dahin noch verbliebenen Immobilien-Portfolios des einst größten deutschen Immobilienfinanzierer mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt würden dann in die Mittelstandsbank integriert. Die rund 600 Mitarbeiter sollen in einer separaten Servicegesellschaft landen, wo ihnen Abfindungsangebote gemacht werden könnten. Die Commerzbank hat bereits damit begonnen, die Staatsanleihen schrittweise in die Finanzreserven des Konzerns (Treasury) umzubuchen.

"Man kommt mit dem Abbau der Bestände in der Bad Bank schneller voran als gedacht", sagte einer der Insider. "Da kann man den Rest bald wieder in die Kernbank integrieren." Endgültig entschieden sei aber nichts, die Gespräche seien gerade erst angelaufen. Im Aufsichtsrat sei das Thema noch nicht behandelt worden, berichtete ein anderer Insider. Die Commerzbank wollte sich zu "laufenden Gremiengesprächen" nicht äußern.

Wohin mit den Schiffskrediten?

Die milliardenschweren Bestände der Eurohypo, inzwischen umbenannt in Hypothekenbank Frankfurt, sind seit der Finanzkrise ein Klotz am Bein der Commerzbank. Grund waren hohe Verluste in Südeuropa. 2012 hatte Vorstandschef Martin Blessing beschlossen, die defizitäre Tochter abzuwickeln, nachdem sich der von der EU geforderte Verkauf als unmöglich erwiesen hatte.

Seither lagen die Eurohypo-Bestände in der "Bad Bank" NCA (Non-core Assets), wo die Mitarbeiter an ihrer Abwicklung arbeiteten. Zuletzt ließen sich große Hypotheken-Portfolios wieder recht gut verkaufen, etwa in Spanien und Großbritannien. Das Portfolio an gewerblichen Immobilienfinanzierungen hatte Ende September noch ein Volumen von 23 Milliarden Euro, die Staatsanleihen von 53 Milliarden. Hinzu kommen 13 Milliarden Euro Schiffskredite.

Die schnellen Fortschritte in der "Bad Bank" verleihen der Commerzbank von Quartal zu Quartal mehr Rückenwind. Die Bank hofft, auch im kommenden Jahr noch einiges abstoßen zu können. 2016 sollen die Immobilien- und Schiffsfinanzierungen dann auf zusammen etwa 20 Milliarden Euro abgeschmolzen sein - ein Bruchteil der Bilanzsumme der Bank. Offen ist noch, wohin die Schiffskredite gehen sollen, wenn sie bis dahin nicht abverkauft sind.

 

Moneymaker78
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Trotz niedriger ZinsenCommerzbank wächst bei PrivatkundenCommerzbankDie Commerzbank sieht sich nach einem harten Umbau inzwischen bestens aufgestellt. Ausruhen will sich das Institut auf ersten Erfolgen aber nicht. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv(Foto: DPA)

Die Commerzbank fasst trotz der historisch niedrigen Zinsen im lange enttäuschenden Privatkundengeschäft zunehmend Tritt.

"Wir wachsen und wir wachsen zulasten unserer Wettbewerber", sagte Vorstand Martin Zielke der Deutschen Presse-Agentur. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres habe das Institut etwa 240 000 zusätzliche Kunden gewonnen.

"Wir nehmen tatsächlich allen Wettbewerbern im Markt Kunden ab." Die Sparte steigere ihren Gewinn schneller als erwartet.

"Wir sind aber alles andere als euphorisch, weil das Marktumfeld das nicht zulässt", betonte Zielke. "Auch nach vorne sehe ich keinen gigantischen Rückenwind für unser Geschäft." Niedrige Zinsen drücken üblicherweise auf die Erträge und Gewinne von Banken.

Die seit der Finanzkrise teilverstaatlichte Commerzbank lockt zum Missfallen von Sparkassen und Volksbanken mit kostenlosem Girokonto und Startguthaben. Das zahle sich aber aus, sagte Zielke: "Wir gewinnen überproportional ertragsstarke Kunden."

Mit Strafzinsen will Deutschlands zweitgrößtes Geldinstitut Privatkunden nicht verschrecken. "Wir planen im Privatkundenbereich keine Negativzinsen. Ich kann mir das auch nicht vorstellen", betonte Zielke. "Aber was wir sehen ist, dass die Zentralbank für Liquidität einen Preis verlangt. Damit müssen wir als Bank umgehen. Große institutionelle Volumen kosten unter diesen Bedingungen eine Bank Geld."

Die Europäische Zentralbank (EZB) kassiert von Geschäftsbanken derzeit 0,2 Prozent Zinsen, wenn diese über Nacht Geld bei ihr bunkern. Dies geben erste Häuser weiter - etwa an Unternehmenskunden, für die sie große Geldbestände vorhalten. Auch die Commerzbank behält sich einen solchen Schritt für einige Großkunden vor.

Im Privatkundengeschäft hatte die Bank ihre Offensive vor zwei Jahren gestartet. Bis Ende Oktober 2014 erhöhte sich seitdem die Kundenzahl um etwa 485 000. Die Ziele von mehr als 500 Millionen Euro operativem Gewinn und eines Kundenwachstums um eine Million bis Ende 2016 rückten näher, sagte Zielke: "Das Kundenwachstum liegt ziemlich nah am Zielpfad, das Ergebniswachstum liegt aktuell sogar etwas über den Erwartungen."

In den ersten neun Monaten dieses Jahres verdiente Zielkes Sparte operativ 350 Millionen Euro, im Vorjahreszeitraum waren es 164 Millionen Euro. Besonders gut liefen zuletzt Baufinanzierungen, wo das Institut seinen Marktanteil am Neugeschäft binnen drei Jahren von rund fünf Prozent auf mehr als zehn Prozent steigern konnte.

"Wir haben es geschafft, das Privatkundengeschäft der Commerzbank wieder aufs Spielfeld zurückzuführen", sagte Zielke. "Wir spielen nicht nur mit, wir spielen auch wieder an der Spitze mit. Ziel ist, daraus jetzt noch mehr zu machen." So sollen neue Angebote in der Vermögensverwaltung auch für weniger betuchte Kunden attraktiv sein. Die Commerzbank verspricht sich davon gerade in Zeiten niedriger Zinsen stabilere Erträge.

 

Moneymaker78
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Mehr Chancen als Risiken

Für den AKTIONÄR gibt es einen weiteren Grund, warum die Anleger bald wieder in die Commerzbank-Aktie investieren werden: Mario Draghis QE-Programm, das eventuell bereits im Frühjahr startet. Die EZB wird den Banken dann im großen Stil Staatsanleihen abkaufen, womit die Bilanzen der Institute gereinigt werden sollen. Die Commerzbank ist derzeit mit 27,1 Milliarden Euro (davon 15,3 Milliarden Staatsanleihen) in Südeuropa engagiert, die EZB-Maßnahme käme der Bank also gelegen. Fazit: Die Commerzbank-Aktie könnte 2015 zu den Gewinnern an der Börse zählen. DER AKTIONÄR sieht Potenzial bis 14 Euro. Der Stopp sollte bei 9,80 Euro gesetzt werden.

 

Domtom01
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@ Moneymaker

Ich bin auch etwas negativ erstaunt über die Kursentwicklung der Coba: Vergleicht man den Kurs vom Anfang des Jahres mit dem Ende, so fällt die Bilanz negativ aus, dies obwohl sie es im letzten Jahr geschafft haben, den Turnaround zu festigen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Man kann davon ausgehen, dass es zu einer heftigen Reaktion kommen wird, sobald die Q4 Zahlen vorliegen, bzw. die Verkündung der Wiederaufnahme der Dividendenzahlungen, vorausgesetzt die Gesamtbörse macht keinen Strich durch die Rechnung. Sollte dann gar Herr Blessing endlich seinen Hut nehmen, bzw. seinen scheinbar verwurzelten Allerwertesten vom Chefsessel bewegen, wird es wohl kein halten mehr geben. Bleibe investiert, zumal ich sie zu einem Spottpreis gekauft habe.

Moneymaker78
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Eine attraktive Braut?

Im politischen Berlin ist man indessen sicher, dass die Commerzbank im internationalen Wettbewerb auf Dauer zu klein ist. Und nach dem gut bestandenen Stresstest wächst die Unruhe - allzu lange will Finanzminister Wolfgang Schäuble das Thema nicht mehr vor sich her schieben.

Den 17-Prozent-Anteil des Staates an den erstbesten Käufer aus Europa oder gar aus China abzugeben, ist nicht der Plan. Ein strategischer Partner sollte es schon sein, der der Bank helfen würde, über Deutschland und Polen hinaus Fuss zu fassen. Doch das geht nicht ohne eine Übernahme: "Mit den 17 Prozent kann niemand etwas anfangen, und eine ganze Bank zu kaufen, ohne vorher in deren Bücher zu schauen, ist Selbstmord", sagt ein Bankenkenner.

An der Börse kostet die Aktie gerade einmal elf Euro. Unter 18 oder 19 Euro kann Schäuble nicht verkaufen, will er zumindest keine weiteren Verluste mit der ohnehin unpopulären Rettung der Commerzbank einfahren.

Dann wäre die Commerzbank aber 21 Milliarden Euro teuer - ein dickes Brett selbst für die Namen, die trotz aller Dementis als mögliche Käufer gehandelt werden. Institute, die sich davon ein Standbein in Deutschland versprechen: die UBS, die Franzosen von BNP Paribas und Societe Generale sowie die spanische Santander. Grundsätzliche Opposition gegen eine Übernahme wäre von Blessing nicht zu erwarten, dazu ist der Commerzbank-Chef ein zu kühler Rechner. Aber sie birgt ein Risiko, das man in Berlin scheut: den Mannschaftskapitän zu verlieren, dessen Vertrag im Oktober 2016 ausläuft.

Eher Fusionen innerhalb der Landesgrenzen

So droht die Konsolidierung der europäischen Bankenbranche an der Commerzbank vorbeizugehen. "Ich denke nicht, dass die Commerzbank für einen ausländischen Käufer attraktiv ist", sagt Analyst Becker. "Eine Bank mit 600 Milliarden Bilanzsumme zu kaufen, die kaum profitabel ist, wäre nicht so ratsam." Und der grosse Wurf wäre das auch nicht, meint Fondsmanager Jürgen Meyer von der SEB: "Es gibt in Deutschland sehr viele Banken, so dass ausländische Käufer auch mit der Commerzbank nur einen kleinen Marktanteil hätten." Acht Prozent der Privatkunden wären mit der Commerzbank zu holen, im exportorientierten Mittelstand mehr.

Branchenkenner glauben ohnehin, dass es zunächst zu Fusionen innerhalb der Landesgrenzen kommen wird. Die blau-gelbe Postbank müsste nur ihren Farbton ändern, wenn sie mit der gelben Commerzbank zusammenginge. Doch Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen hat einen Verkauf im Interview mit der "Welt am Sonntag" zum Tabu erklärt - und gleichzeitig ein neues Spiel eröffnet: "Wenn man sich auf dem nationalen Markt positioniert hat, stellt sich zwangsläufig die Frage, was als Nächstes kommt."

Moneymaker78
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08.01.2015 - 17:20 Uhr - ANDREAS DEUTSCH - RedakteurCommerzbank: Santander erhöht das Kapital - kommt jetzt die Übernahme?

Bewegung in der Bankenbranche. Die neue Präsidentin der spanischen Großbank Santander, Ana Botín, setzt den nächsten Meilenstein ihrer erst viermonatigen Amtszeit und will über Nacht frisches Geld einsammeln. Wofür bloß?

7,5 Milliarden Euro will Botín bei der Kapitalerhöhung einnehmen. Dies gab die Bank am Donnerstag bekannt. Zudem will Santander die Dividendenpolitik ändern und in diesem Jahr pro Quartal jeweils fünf Cent pro Aktie an ihre Anteilseigner ausschütten.

Investoren hatten zuletzt Zweifel an der Kapitalstärke der Bank geäußert. Santander zählt zu den wenigen Banken in Europa, die bei der regelmäßigen Veröffentlichung ihrer Kapitalquoten noch nicht die künftig geltenden Regeln voll anwenden. Das schürte Misstrauen, auch wenn das Institut den Gesundheitscheck der europäischen Zentralbank im vergangenen Jahr relativ locker bestanden hatte.

Allerdings hatten Konkurrenten zuletzt wesentlich aggressiver ihre Kapitalpuffer gestärkt. So sammelte die Deutsche Bank Mitte 2014 rund 8,5 Milliarden Euro ein. Santander, nach Marktwert die größte europäische Bank, drohte ins Hintertreffen zu geraten. Mit der Kapitalerhöhung verschafft sich das Geldhaus nun auch neue Spielräume für Wachstumschancen.

Wachstum durch Übernahmen? Seit Langem wird an der Börse gemunkelt, dass Santander ein Auge auf die Commerzbank geworfen hat. Greifen die Spanier jetzt zu? In Frankfurt heißt es, Santander plane eine Übernahme in Brasilien. Eine Übernahme der Commerzbank ist derzeit noch kein Thema, meinte ein Händler. Der Bund wolle ja seinen 17-Prozent-Anteil an der Commerzbank bis mindestens 2016 halten.

Der Ausstieg kommt – aber es dauert noch

Ein gutes Angebot würde der Bund mit Sicherheit nicht ausschlagen. Santander müsste aber schon ein gutes Pfund auf den aktuellen Börsenwert aufschlagen. Immerhin hat der Bund für seinen 17-Prozent-Anteil 5,1 Milliarden Euro bezahlt. Jetzt ist der Anteil drei Milliarden Euro weniger wert. Trotzdem: Früher oder später wird der Bund verkaufen (müssen), was der Aktie latente Kursfantasie verleiht. Mutige Anleger mit einem langen Atem bleiben dabei und setzen den Stopp bei 9,80 Euro.

 

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Commerzbank Buy !

PARIS (dpa-AFX Analyser) - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für Commerzbank auf "Buy" mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Die Commerzbank-Titel zählten zu seinen Favoriten unter den europäischen Bankenwerten, schrieb Analyst Geoff Dawes in einer Branchenstudie vom Freitag. Das Geldhaus baue sein Randgeschäft beständig ab, wodurch ein Kapitalüberschuss entstehen könnte. Mit Blick auf den gesamten Sektor hob der Analyst das gute Finanzierungsumfeld dank der lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank positiv hervor./mis/edh

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13.01.2015 17:22:47  AATeilenDrucken ANALYSE: JPMorgan hebt Commerzbank auf 'Overweight' - Ziel 12,10 Euro

 

 

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Bank JPMorgan hat die Aktie der Commerzbank von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft, aber das Kursziel auf 12,10 Euro belassen (Kurs: 11,00 Euro). Als grösste europäische Mittelstandsbank biete die Commerzbank verglichen mit spanischen und italienischen Instituten grösseres Wertpotenzial, schrieb Analyst Kian Abouhossein in einer Studie vom Dienstag. Das Institut profitiere von der robusten Wirtschaft in Deutschland, die von der erwarteten weiteren Lockerung der Geldpolitik (QE) durch die Europäische Zentralbank (EZB) einen zusätzlichen Schub bekommen könnte.

 

pitou
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Na? Hast Du nicht nachgelegt?? Konnte nicht widerstehen Smile Wenn Helikopter Mario los legt, huiui.

Moneymaker78
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Ich hab bei 0.37 nochmals cblcb5 gekauft.

Heute gab es gleich 3 sehr gute Meldungen für die Coba:

 


-Empfehlung JP Morgan
-Boom brachliegende Schiffe durch Öllagerung
-QE in großem Umfang
 

 

Und dann kommen noch die ganzen Übernahmespekulationen dazu. Santander usw oder ganz verdächtig dass sehr tiefe Kursziel von der UBS ;-).

alpenland
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gehört heute zu den Starken !

wahrscheinlich wird bereits für das Geschenk von Onkel Draghi vorgefeiert.

Habe mir am Freitag Abend noch ein KO C zugelegt.

alpenland
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divergierende Meinungen der Ana
alpenland
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auch heute starke Coba

20.01.2015 (www.4investors.de) - Die potenzielle Bodenbildung bei der Commerzbank Aktie nach der Abwärtsbewegung von 12,375 Euro auf 10,31 Euro geht weiter. In den vergangenen Tagen war es der Bereich knapp oberhalb der Unterstützung bei 10,18/10,24 Euro, der die Bären immer wieder aufgehalten hat. Tagestiefs sind im Bereich 10,31/10,57 Euro notiert, der Bereich kann als Unterstützung zusammen mit 10,18/10,24 Euro bisher einen Absturz unter die 10-Euro-Marke verhindern. Dort wartet zwischen 9,27 Euro sowie 9,81/9,91 Euro dann eine starke Unterstützungszone auf die Commerzbank Aktie.

 

Die Spekulationen dürften sich infolge der fortgesetzten Stabilisierung oberhalb dieser Zonen allerdings auch in Richtung einer möglichen Wende nach oben gehen. Hier hat sich gegenüber dem letzten 4investors-Chartchecks zur Commerzbank Aktie nichts wesentliches geändert: Erst ein Anstieg über die diversen Hindernisse zwischen 11,19 Euro und 11,34/11,40 Euro wäre als prozyklisches Kaufsignal zu werten, das wieder Hinderniszonen um 12,38/12,47 Euro und darüber in das Visier der Trader bringen könnte. Am Dienstagmorgen notiert die Commerzbank Aktie bei Indikationen um 10,78/10,82 Euro nach einem gestrigen Schlusskurs bei 10,765 Euro im XETRA-System – ein Kursgewinn von 2,13 Prozent. 

nix_weiss
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alpenland hat am 19.01.2015 - 14:55 folgendes geschrieben:



wahrscheinlich wird bereits für das Geschenk von Onkel Draghi vorgefeiert.


Habe mir am Freitag Abend noch ein KO C zugelegt.


 sieht so aus Smile sehr schön wie das teil steigt und steigt

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