Commerzbank

Commerzbank I 

Valor: 21170377 / Symbol: CBK
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  • 21.02.2019 18:16:45
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Moneymaker78
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Das war ne gute Woche. Ich denke die QE wird die Coba nun endlich etwas Auftrieb verschaffen. Ist sicher positiv für die Banken. Schade dass sie gestern wieder von 11.92 runter fiel auf 11.42.

Bedenklich aber nicht nur negativ ist das wiederholte Kursziel von der UBS von 8.80.

Desweiteren war es ja zu erwarten dass alle vor der Griechenwahl ihre Gewinne einholen und wenn sie dann am Montag sehen das die Welt sich trotzdem weiter dreht steigen sie wieder ein.

Nächste Kurstreiber könnten die Strafzahlungen sein,die kleiner ausfallen als neuerdings allgemein erwartet wird (da wurde eine eher hohe Zahl von 1 Milliarde in den Raum geworfen von einem Insider ???,alles was jetzt darunter ist wäre ja als positiv zu werten)und dann kommen die guten Q4 Ergebnisse.

Mal sehen wie es kommt.


Wäs haltet ihr von den Vorteilen die die Coba durch diese höher als erwartete QE hat und den anderen erwähnten Punkten?

pitou
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@Moneymaker78

 

was ja auch noch dazu kommt ist das Wolfgang noch 17% an der CoBa hält, da sie ja in der Finanzkrise teilverstaatlicht wurde. Diese 17% wird der Finanzminister ja nicht ewig halten. Somit bleibt die CoBa auch noch eine Wette auf eine Übernahme.

Desweiteren wenn sich der Ukraine/Russlandkonflikt beruhigt bzw. ein Friedensvertrag abgeschlossen wird, dürfte die CoBa auch davon profitieren da sie ja auch stärker in Osteuropa vertreten ist.

Hier noch die Analyse der Götterhändler Smile

http://www.godmode-trader.de/analyse/commerzbank-mutige-schlagen-jetzt-zu,4085203

Moneymaker78
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ANALYSE/JPMorgan: Commerzbank profitiert mehr als andere Banken von EZB-Geldflut

 

 

 

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank ist nach Ansicht der US-Bank JPMorgan einer der grossen Gewinner der ultralockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Die interne Bad Bank des Instituts werde von der Billionen-Euro-Flut besonders profitieren, schreibt Analyst Kian Abouhossein in einer Studie am Freitag. In diesem Bereich hat die zweitgrösste börsennotierte deutsche Bank Staatsanleihen, Schiffsfinanzierungen und Kredite für Gewerbeimmobilien ausgelagert.

 

 

"Durch die EZB-Massnahmen werden die zum Eigenkapital gehörenden Neubewertungsrücklagen besonders deutlich profitieren, denn der faire Wert von Staatsanleihen aus den Peripherie-Ländern wird steigen", schreibt Abouhossein. Sein Anlageurteil bekräftigte er daher mit "Overweight". Das Kursziel hat er bei 12,10 Euro veranschlagt, sieht aber Chancen, dass es bis 2016 auf 16 Euro steigen könnte. Vom aktuellen Kurs aus gesehen wäre dies ein Anstieg um etwas mehr als 40 Prozent.

Abouhossein verweist darauf, dass mit einem Volumen von 30,3 Milliarden Euro per Ende des dritten Quartal 2014 Staatsanleihen den grössten Brocken innerhalb der Bad Bank der Commerzbank ausmachten. "Wir erwarten, dass ein Teil dieses Portfolios von dem Anleihekaufprogramm der EZB profitieren wird", resümiert er. Der gesamte Bestand an Altlasten, die die Bank so schnell wie möglich loswerden möchte, beläuft sich noch auf 88 Milliarden Euro.

Auch für den durch die Geldflut ausgelösten zusätzlichen Druck auf die Zinsen ist die Commerzbank laut dem JPMorgan-Experten besser gerüstet als viele Konkurrenten. So dürfte es der Bank gelingen, einen Teil der Ertragsrückgänge durch ein stärkeres Neugeschäft wettzumachen. Zudem verlören Banken aus den Schuldenstaaten der Eurozone durch die Annäherung der Zinsspannen einen Wettbewerbsvorteil. Sie hatten auf dem Höhepunkt der Schuldenkrise davon profitiert, dass sie selbst vergleichsweise günstig an Geld kamen und dies in hochverzinste Staatspapiere ihrer Heimatländer steckten. Dieser Vorteil schwindet mit der neuen Geldflut, weil sich die Zinsen allgemein angleichen.

Gemäss der Einstufung "Overweight" geht JPMorgan davon aus, dass sich die Aktie in den kommenden sechs bis zwölf Monaten besser als der vom Analystenteam beobachtete Sektor entwickeln wird./ck/enl /stb

 

onenightinbangkok
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Sehe ich auch so Moneynaker die CoBa wird uns nicht enttäuschen Wink

Zyndicate
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Commerzbank startet mit Rückenwind ins Jahr
 

Im abgelaufenen Jahr schaffte die Commerzbank dank eines starken Schlussspurts einen deutlichen Gewinnsprung. Dabei gehen die Anleger in Sachen Dividende bei Deutschlands zweitgrösster Bank abermals leer aus.

Die Commerzbank lässt sich trotz Niedrigzinsen und Konjunktursorgen nicht von ihrem Kurs abbringen. Das Marktumfeld dürfte zwar für die gesamte Finanzbranche herausfordernd bleiben, erklärte Vorstandschef Martin Blessing am Donnerstag. "Damit bleiben die Ziele unserer strategischen Agenda weiter ambitioniert." Grund zur Kapitulation gebe es aber nicht. "Wir werden am Markt noch stärker angreifen und wollen in der Kernbank profitabel wachsen."

Im abgelaufenen Jahr schaffte die Commerzbank dank eines starken Schlussspurts einen deutlichen Gewinnsprung: Der Überschuss vervielfachte sich auf 602 (Vorjahr: 81) Millionen Euro, das operative Ergebnis zog um 40 Prozent auf gut eine Milliarde Euro an. Dabei half, dass die Bank weniger Geld für faule Kredite zur Seite legen musste. Anders als von Analysten befürchtet musste das Institut auch nicht allzu viel für die Rückerstattung von Kreditgebühren reservieren - insgesamt waren es nur rund 35 Millionen Euro. Das ist ein Bruchteil dessen, was etwa die Deutsche Bank zu schultern hat.

Am Markt kam die Jahresbilanz trotzdem gut an. Die Commerzbank-Aktie notierte vorbörslich klar im Plus. Dabei gehen die Anleger in Sachen Dividende abermals leer aus. Zuletzt hatte die Bank für 2007 eine Dividende von einem Euro überwiesen.

Bad Bank schrumpft

Mit ihrer Mittelstandsbank, dem stärksten Standbein, ist die Commerzbank besonders abhängig von der Konjunktur, die in Europa schwach bleibt. Im Heimatmarkt sitzt der Mittelstand wiederum auf sehr viel Geld und fragt weniger Kredite nach als erhofft. Das könnte das wichtigste Ziel von Blessing in Gefahr bringen: Im Jahr 2016 soll in der Kernbank eine Eigenkapitalrendite nach Steuern von mindestens zehn Prozent erreicht werden. 2014 waren es 7,3 Prozent.

2014 konnte die Mittelstandssparte ihren operativen Gewinn um knapp zehn Prozent auf 1,2 Milliarden Euro steigern. Dagegen schwächelte die Investmentbank, die einen Gewinnrückgang auf 675 (777) Millionen Euro hinnehmen musste. Gut voran kommt die Commerzbank in ihrer internen "Bad Bank", in der seit 2012 ausrangierte Immobilien- und Schiffskredite sowie Staatsanleihen lagern. Das gesamte Volumen hat sich mittlerweile fast halbiert: es liegt noch bei 84 Milliarden Euro. Viele Papiere lassen sich inzwischen wieder sehr gut verkaufen, weil etwa Hedgefonds auf satte Renditen spekulieren. Ihren Verlust konnte die "Bad Bank" auf 786 Millionen Euro reduzieren, 2013 hatte noch ein Milliardenverlust zu Buche gestanden.

(Reuters)

 

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pitou
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Die COMMERZBANK-Zahlen konnten wir gestern noch nicht komplett beurteilen. Der Gewinnsprung von 84 auf 615 Mio. € ist durchweg beeindruckend. Damitist die COMMERZBANK wieder eine Großbank. Alles Weitere wird sich noch zeigen.Wir halten fest: Ab ca. 17 € ist der Bund wohl bereit, seine rund 18 %ige Beteiligung(oder etwas weniger) auch dann zu veräußern, wenn der Partner/Käufer stimmt unddabei auch ein kleiner Verlust hinzunehmen ist. Erwogen wird in diesem Fall eineRestbeteiligung von 5 %. Das ist der Stand der Sondierungen. Bernecker

nix_weiss
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der CBLCB5 läuft auch gut in dieser woche.. weiter so Dance 4

alpenland
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ein erfreulicher Lauf der CBK

Halte noch immer paar Kilo Ko Calls mit vorsichtigem Hebel 5,2Wenn die Geldflut einsetzt, gehe ich davon aus, dass das Equinet Ziel von 13.- erreicht werden könnte. der Durchschnitt aller Empfehlungen liegt derzeit bei 12.507 €

alpenland
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Kursziel 18 - 19 €

interessante Zusammenfassung aus Cash/Reuters 

An der Börse kostet die Aktie gerade einmal elf Euro. Unter 18 oder 19 Euro kann Schäuble nicht verkaufen, will er zumindest keine weiteren Verluste mit der ohnehin unpopulären Rettung der Commerzbank einfahren.

 http://www.cash.ch/news/alle/commerzbank_kaempft_nicht_nur_um_rendite-32...

Moneymaker78
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So jetzt muss nur noch 12.42 durchbrochen werden danach gehts rauf bis 13€ !!!

Solange geht das nicht mehr bis wir über 13 notieren.

Domtom01
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@ Moneymaker

Ja, das sehe ich auch so, wobei ich glaube, dass die Coba schon jetzt den Durchbruch geschafft hat. Im März wird sie durchstarten, sobald die EZB ihr QE lanciert. Es hat lange genug gedauert.

Zyndicate
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Steuerrazzia bei der Commerzbank - Luxemburg-Geschäfte im Visier

24.02.2015 19:03



FRANKFURT (awp international) - Steuerrazzia bei der Commerzbank : Nach Informationen von "Süddeutscher Zeitung" (SZ/Mittwoch), NDR und WDR durchsuchten Strafverfolger und Fahnder am Dienstag unter anderem die Zentrale des Dax -Konzerns in Frankfurt. Mitarbeiter der Luxemburger Tochter der Commerzbank stehen demnach im Verdacht, in grossem Stil Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet zu haben.

Ein Commerzbank-Sprecher erklärte auf Nachfrage, die Bank habe "Interesse an einer schnellen umfassenden Aufklärung und unterstützt selbstverständlich die Behörden aktiv und in vollem Umfang". Das Ermittlungsverfahren beziehe sich auf Altfälle, die zehn Jahre und länger zurücklägen.

Die Fälle würden auch unternehmensintern aufgearbeitet. Der Steuerstatus sämtlicher Kunden in Luxemburg müsse geklärt sein. Der Sprecher betonte: "Die Commerzbank lehnt Geschäftsbeziehungen zu Kunden, deren Steuerstatus nicht geklärt ist, grundsätzlich ab."

An der Aktion gegen mutmassliche Steuerbetrüger und deren mutmassliche Luxemburger Helfer beteiligten sich laut "SZ" über 150 Staatsanwälte, Steuerfahnder und Kriminalbeamte. Schwerpunkte der Durchsuchungen seien das Rheinland, Hessen und Rheinland-Pfalz gewesen.

Es gehe um fragwürdige "Offshore"-Geschäfte: Luxemburger Banken, Vermögensverwalter und Anwälte sollen mehreren tausend Klienten aus aller Welt geholfen haben, Vermögen in Briefkastenfirmen in Übersee vor dem Fiskus zu verstecken. Grundlage des Verfahrens ist dem Bericht zufolge ein Datensatz, den die nordrhein-westfälischen Finanzbehörden vor einiger Zeit gekauft hatten.

Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt dem Bericht zufolge in mehreren hundert Fällen wegen Steuerhinterziehung sowie Beihilfe zur Steuerhinterziehung. In einigen Verfahren soll es auch um den Verdacht der Geldwäsche gehen./ben/mar/DP/she

(AWP)

 

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Zyndicate
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Commerzbank soll vor milliardenschwerem Vergleich in USA stehen

06.03.2015 08:26



NEW YORK/FRANKFURT (awp international) - Die Commerzbank steht im Streit um Verstösse gegen US-Handelssanktionen Kreisen zufolge kurz vor einer teuren Einigung. Nach monatelangen Verhandlungen laufe es auf eine Vergleichszahlung von mindestens 1,4 Milliarden US-Dollar hinaus, sagte ein Insider der Nachrichtenagentur Bloomberg in der Nacht zu Freitag und bestätigte damit weitere Medienberichte. Die Einigung könnte noch in diesem Monat verkündet werden. Die Commerzbank wollte sich dazu nicht äussern.

Mit der Zahlung büsst die Commerzbank für Verstösse gegen US-Handelssanktionen bei Geschäften mit Staaten wie Iran und Sudan. Zudem werfen die US-Behörden dem Institut zu laxe Vorkehrungen gegen Geldwäsche vor. Im vergangenen Jahr hatten die USA die französische Grossbank BNP Paribas wegen Sanktionsverstössen zu einer Rekordzahlung von 8,9 Milliarden Dollar verdonnert.

Die Commerzbank hat sich bereits auf eine hohe Strafzahlung eingestellt. In der vorläufigen Bilanz für 2014 legte das seit der Finanzkrise teilverstaatlichte Institut weitere 222 Millionen Euro für Rechtsrisiken zur Seite. Damit belaufen sich die Rückstellungen aktuell auf 1,4 Milliarden Euro. Allerdings sagt die Bank nicht, wie viel davon für den US-Fall bestimmt sind. Das Institut hatte aber im Februar schon gewarnt, dass ein Vergleich in den USA das Ergebnis noch einmal belasten könnte./enl/jha/fbr

(AWP)

 

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Zyndicate
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Commerzbank einigt sich mit US-Behörden auf 1,45 Milliarden-Dollar-Vergleich

12.03.2015 17:28



NEW YORK/FRANKFURT (awp international) - Die Commerzbank zahlt für die Beilegung diverser Rechtsstreitigkeiten mit US-Behörden wie erwartet 1,45 Milliarden Dollar. Zudem müssen vier Manager gehen, wie das US-Justizministerium am Donnerstag mitteilte. Damit sind Auseinandersetzungen in verschiedenen Angelegenheiten beendet. Commerzbank-Aktionäre zeigten sich erleichtert: In einer ersten Reaktion legten die Titel um knapp ein Prozent zu.

Bei den Verfahren handelt es sich vor allem um Verstösse gegen US-Handelssanktionen bei Geschäften mit Staaten wie Iran und Sudan. Zudem werfen die US-Behörden dem Institut zu laxe Vorkehrungen gegen Geldwäsche und Verwicklungen in den Bilanzskandal des japanischen Unternehmens Olympus im Jahr 2011 vor. Im vergangenen Jahr hatten die US-Behörden die französische Grossbank BNP Paribas wegen Sanktionsverstössen zu einer Rekordzahlung von 8,9 Milliarden Dollar verdonnert.

Die Commerzbank hatte sich bereits auf eine hohe Strafzahlung eingestellt. In der vorläufigen Bilanz für 2014 legte das seit der Finanzkrise teilverstaatlichte Institut weitere 222 Millionen Euro für Rechtsrisiken zur Seite. Damit belaufen sich die Rückstellungen auf 1,4 Milliarden Euro. Allerdings sagt die Bank nicht, wie viel davon für den US-Fall bestimmt ist. Das Institut hatte aber im Februar schon gewarnt, dass ein Vergleich in den USA das Ergebnis noch einmal belasten könnte./he/stb

(AWP)

 

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Moneymaker78
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Das ist Super,endlich wird dieses leidige Thema abgeschlossen. Jetzt darf die Coba endlich steigen.

alpenland
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so ein Run !!

Call verkauft +205% Smile
die 3-fache Hexe kommt auch noch.

nix_weiss
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ich halte, jetzt wo die bad news vorüber sind und die EZB käufe erst angefangen haben.. gibt keinen grund zu verkaufen für mich.

Domtom01
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@ nix_weiss

richtig überlegt! Die Handbremse ist jetzt los.

Moneymaker78
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nix_weiss hat am 13.03.2015 - 21:43 folgendes geschrieben:

ich halte, jetzt wo die bad news vorüber sind und die EZB käufe erst angefangen haben.. gibt keinen grund zu verkaufen für mich.

Genau so ist es. Ausserdem habe ich jetzt solange immer bei Tiefs Cblcb5 dazugekauft da werde ich jetzt wos losgeht auch noch warten können. Einer sagte mal: verkauf die Dinger einfach nicht zu früh. Die werden zur Geldmaschine bis Ende Jahr 1-2-300% liegen da bestimmt drin.

ich verstehe aber alpenland den call zu verkaufen war sicher eine gute Wahl. Jetzt einfach hoffen das der Kurs nochmals nachgibt um ev wieder mit einem Call oder mit Cblcb5 einsteigen gell alpenland.

Pegasus
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nix_weiss hat am 13.03.2015 - 21:43 folgendes geschrieben:

ich halte, jetzt wo die bad news vorüber sind und die EZB käufe erst angefangen haben.. gibt keinen grund zu verkaufen für mich.

R I C H T I G

Commerzbank – 40% Aufwärtspotential?
 
   Aktueller Kurs:       12,52 EUR
   Widerstand:           13,20 EUR
   Unterstützung:       11,40 EUR
   Richtung:       - - -
 

Im Trading-Brief bespreche ich nicht irgendwelche Werte, sondern konzentriere meine Analysen auf Aktien, denen Sie die meiste Aufmerksamkeit schenken. Vielleicht nicht Sie persönlich, aber ein großer Teil der deutschsprachigen Anleger-Gemeinschaft. Warum Privatanleger ausgerechnet der Commerzbank so viel Aufmerksamkeit schenken? Ich weiß es beim besten Willen nicht, denn das Unternehmen ist fundamental uninteressant und der Chart war es auch. Bis jetzt.

Zwar konnten Aktionäre bisher mit praktisch jeder anderen Aktien im DAX glücklicher werden, aber vielleicht lohnt sich die Geduld doch noch. Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für das zweitgrößte deutsche Finanzinstitut nach der Beilegung der Rechtsstreitigkeiten in den USA auf Übergewichten (Kursziel 15 Euro) belassen. Analyst Johannes Thormann schrieb in einer Studie vom Montag, er habe seine 2014er-Zahlen unter Berücksichtigung des beigelegten Streits und des vierten Quartals angepasst und bestätigte seine über dem Konsens liegenden Schätzungen je Aktie für 2015 und 2016.

Entscheidend für uns ist die Widerstandszone zwischen 13 Euro und 13,20 Euro. Wird diese überwunden, dann (und nur dann!) wird ein mittelfristiges Kursziel bei etwa 17,90 Euro aktiviert. Bitte ignorieren Sie nicht die wichtige Einschränkung und kaufen vorzeitig. Selbst nach erfolgten Signal, ist die Gewinnstrecke noch groß genug. Anders herum könnte man diese Analyse auch formulieren: Solange die Commerzbank-Aktie nicht auf Schlusskursbasis über 13,20 Euro ansteigt, drohen Korrekturen bis 12,40, 11,40 und 10,50 Euro.

 

Quelle; www.tradesignalonline.com

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

nix_weiss
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13.10.- wir nähern uns dem wiederstand....  mal schauen ob doch noch eine ostern-mitnahme einschlägt....

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Moneymaker78
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Entscheidend für uns ist die Widerstandszone zwischen 13 Euro und 13,20 Euro. Wird diese überwunden, dann (und nur dann!) wird ein mittelfristiges Kursziel bei etwa 17,90 Euro aktiviert. Bitte ignorieren Sie nicht die wichtige Einschränkung und kaufen vorzeitig. Selbst nach erfolgten Signal, ist die Gewinnstrecke noch groß genug. Anders herum könnte man diese Analyse auch formulieren: Solange die Commerzbank-Aktie nicht auf Schlusskursbasis über 13,20 Euro ansteigt, drohen Korrekturen bis 12,40, 11,40 und 10,50 Euro.

 

 

 

so das hätten wir geschafft nun kann es losgehen !!

nächster Halt 14.40 dann ohne Halt bis 17.90 !!

Zyndicate
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Commerzbank plant keinen Filialabbau - Erwartungen an Umbau gebremst

15.04.2015 16:25

FRANKFURT (awp international) - Die Commerzbank plant anders als wichtige Konkurrenten weiter keine umfangreichen Schliessungen von Filialen. "Abbaupläne hat ein Unternehmen, das Kunden verliert. Wir wachsen", sagte Privatkundenvorstand Martin Zielke der Zeitung "Die Welt" (Donnerstag). Allerdings schloss er auch nicht aus, dass einige Standorte in den kommenden Jahren wegfallen könnten. "Natürlich ist keine Zahl in Stein gemeisselt." Wie viele Filialen die Bank in fünf Jahren noch habe, entscheide sich auch daran, ob die Kundenzahl weiterhin steige. In den ersten beiden Monaten dieses Jahres habe die Commerzbank 52 000 Kunden dazugewonnen.

Die Bank könne auf jede Situation flexibel reagieren. Viele der Mietverträge liefen in den nächsten Jahren aus. "Wir können also Standorte zu gegebener Zeit überprüfen und, wenn notwendig, verkleinern, vergrössern oder auch verlegen", sagte Zielke. Die HypoVereinsbank schloss zuletzt jede zweite Filiale und kommt noch auf 350. Auch die Deutsche Bank hat Einschnitte in ihrem noch rund 700 Filialen zählendem Netz angekündigt. Damit reagieren die Institute auf den Trend zur Digitalisierung von Bankgeschäften und dem angesichts sinkender Erträge wachsenden Kostendruck. Die Commerzbank hat bundesweit noch rund 1200 Filialen und Geschäftskunden-Beratungsstellen.

Auf der Bremse steht die Commerzbank beim Umbau bestehender Filialen. Das Konzept der vor mehr als einem Jahr eröffneten Testfilialen in Berlin und Stuttgart solle vorläufig nicht umgesetzt werden, sagte Zielke. Bislang sei es nicht gelungen, die neuen Filialkonzepte auch in deutlich steigende Erträge umzuwandeln. "Erst wenn wir das schaffen, setzen wir das Konzept flächendeckend um", erklärte der Manager. "Wir werden die Piloten so lange testen, bis wir alle notwendigen Informationen haben. So wie diese Filialen derzeit gestaltet sind, werden wir das ja nicht an allen Standorten umsetzen."/enl/she/jha/

(AWP)

 

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onenightinbangkok
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27-04-2015 19:55  DJ Commerzbank Announces Capital Raise; Net Profit Nearly Doubles

 

Die erste Marktreaktion (L&S)  ist eher kühl, aber die KE dient ja eigentlich der guten Sache und was sind schon 10% bei einer um 50% unterbewerteten Commerzbank - wenn mal alle Baustellen aufgeräumt sind und dazu gehört auch die Kapitalausstattung was ja kein Geheimnis ist...! 

Kann mir vorstellen, dass der Kurs morgen ins Plus dreht!

 

Zyndicate
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Commerzbank holt sich knapp 1,4 Milliarden Euro durch Kapitalerhöhung

28.04.2015 11:09

FRANKFURT (awp international) - Die Commerzbank hat ihre Krisenpuffer über Nacht gestärkt. Das Institut sammelte mit einer zehnprozentigen Kapitalerhöhung knapp 1,4 Milliarden Euro ein, wie das Institut am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Die neuen Aktien wurden nur institutionellen Anlegern angeboten, Altaktionäre gingen leer aus.

Der Preis für die neuen Anteilsscheine lag bei 12,10 Euro pro Stück, das waren gut sechs Prozent weniger als der Schlusskurs am Montagabend. Mit dem Erlös stärkt die Bank ihre Kapitalquoten. So steigt die risikogewichtete harte Kernkapitalquote auf 10,2 Prozent, die die sogenannte Verschuldungsquote (Leverage Ratio) verbessert sich auf 3,9 Prozent./enl/fbr

   

(AWP)

 

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nix_weiss
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wir steuern wieder richtung 10.- hin... Cray 2

Domtom01
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Personalwechse?

Ein Wechsel an der Spitze ist schon seit langem überfällig. Das würde auch personell sichtbar machen, dass sich die 2. Bank Ds "normalisiert". Potenzial für ebenso überfällige Kursavancen ist Dank EZB und Wirtschaft da.

Nachdem sich Veränderungen bei der Deutschen Bank langsam einstellen, hoffe ich (spekuliere wäre wohl treffender) auf ebensolche bei der Coba, was bei den "Aussitz-Kompetenzen" des Herrn Blessing sicher gewagt ist, ich weiss.

Am besten wäre eine Übernahme durch BNP oder Santander beispielsweise. Bin seit gestern (Euro 11.75) drin.

nix_weiss
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Moneymaker78
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nix_weiss hat am 13.06.2015 - 10:13 folgendes geschrieben:

CBLCB5 soeben nach gelegt, obwohl der dax macht was er will.. falls es nochmals rumpelt.. kaufe ich nach - früher oder später kommt wieder die gegenreaktion..

Jep sehe ich genauso und hab heute nachgelegt. Die Coba wird bis Ende Jahr zwischen 14-17 Wert sein. Einziger Fehler war das ich den Faktor schon 2 mal bei 1.- nicht verkauft hatte. Das wären schöne Zocks gewesen,ev schaffe ich es beim 3.Anlauf ja Wink

nix_weiss
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da hatte ich mehr glück.. habe jeweils bei 0.8 abgestossen. wenn's so weiter geht mit den griechen kann ich diese woche bei 0.3 nochmals kräftig zu langen...

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