Deutsche Bank

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08.10.2008 19:18
#1
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Deutsche Bank

...dünne Eigenkapital-Decke, Kurs crasht

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Spekulationen-um-Kapi...

Spekulationen um Kapitalbedarf

Deutsche Bank gibt sich stark

von Christine Mai (Frankfurt)

Die Deutsche Bank weist Spekulationen um eine Kapitalerhöhung zurück. Experten bewerten die Finanzstärke des Instituts hingegen als kritisch.

Die Aktie der Deutschen Bank hat am Dienstag erneut massiv an Wert verloren. In der Spitze sackte das Papier um 15 Prozent ab und fiel damit auf den tiefsten Stand seit fünfeinhalb Jahren. Die Aktie schloss mit einem Minus von 8,9 Prozent bei 43,58 Euro. Am Dienstagmorgen waren Gerüchte über eine bevorstehende Kapitalerhöhung aufgekommen, die die Bank entschieden zurückwies: Per Ende des dritten Quartals erwarte sie eine Kernkapitalquote (Tier 1) von "um die zehn Prozent" und plane folglich keine Kapitalerhöhung.

An den Finanzmärkten machen immer neue Spekulationen um kapitalbedürftige Banken die Runde. Etliche Häuser mussten nach Abschreibungen bereits frisches Kapital einsammeln. Je stärker sich die Krise zuspitzt, desto geringer die Bereitschaft der Investoren zu Geldspritzen. Kapitalerhöhungen gelingen oft nur zu hohen Rabatten. Dass Banken gleichzeitig versuchen, ihre angegriffenen Bilanzen durch den Abbau von Risikopositionen zu reparieren, verschärft das Problem. Verkäufe mit Abschlägen führen zu neuen Abschreibungen - und dazu, dass Banken weniger Kredite vergeben, was der Wirtschaft insgesamt schadet. In Großbritannien ist die Situation so prekär, dass die Regierung eine Kapitalbeteiligung an Banken plant.

Die Deutsche Bank hat wiederholt erklärt, sie benötige keine Kapitalerhöhung, um Abschreibungen oder Verluste abzufedern. Lediglich zur Finanzierung ihres Einstiegs bei der Postbank hat sie jüngst 2,2 Mrd. Euro aufgenommen. Sie wolle überdurchschnittlich kapitalisiert bleiben, begründete sie den überraschenden Schritt.

Dunke Wolken über der Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt

Die Kernkapitalquote nach den Eigenkapitalregeln Basel II ist eine wichtige Größe zur Bewertung der Kapitalausstattung einer Bank. Gemessen daran ist die Deutsche Bank im Vergleich zu vielen Konkurrenten gut kapitalisiert. Setzt man allerdings das sogenannte Tangible Equity (Eigenkapital abzüglich Geschäfts- oder Firmenwerte) ins Verhältnis zur Bilanzsumme, ist die Deutsche Bank deutlich schwächer ausgestattet als ihre US-Konkurrenten und auch viele andere europäische Institute. Vor allem Kritiker aus den USA halten der Bank daher vor, mit zu großem Hebel zu agieren. Dort ist die sogenannte Tier1-Leverage-Ratio mittlerweile Teil der Regularien für Banken und Bank-Holdings.

Die Analysten von Morgan Stanley etwa halten die Situation der Deutschen Bank zwar für belastbar. Sie verweisen aber darauf, dass Investoren die Leverage Ratio der Bank künftig stärker mit denen ihrer Rivalen vergleichen könnten. "Sollte es weitere erhebliche Turbulenzen geben, können wir das Risiko bedeutender zunehmender Verluste nicht ausschließen, die sich auf die Kapitalposition der Deutschen Bank auswirken würden", schreiben die Analysten in einer aktuellen Studie.

Die Bank weist die Kritik zurück. Nicht die Bilanzsumme, sondern die Risiken müssten betrachtet werden. Würde die Bank nach dem Standard US-GAAP bilanzieren, würde sich die Bilanz zudem um rund ein Drittel verkleinern. Dennoch zeigt die Kritik Wirkung: Das Institut hat damit begonnen, die Bilanzsumme abzubauen. Per Ende des zweiten Quartals belief sie sich auf 1991 Mrd. Euro, ein Rückgang um 159 Mrd. Euro im Vergleich zum Ende des ersten Quartals. Diesen Ansatz will die Bank fortführen. "Wir reduzieren die Bilanzsumme, um bestimmte Risiken zu mindern", sagte ein hochrangiger Bankmanager. Dazu gehörten komplexe Produkte wie forderungsbesicherte Anleihen (Asset-Backed Securities, ABS). Es gebe aber keine Sorgen, unterkapitalisiert zu sein, betonte er.

Dieser von vielen Instituten gewählte Weg verschlimmert die Krise jedoch. "Man kann nicht nur die Bilanzsumme verkürzen, das tut irgendwann richtig weh, nicht nur der einzelnen Bank, sondern der Wirtschaft insgesamt", sagte Bert Flossbach, Vorstand beim Vermögensverwalter Flossbach & von Storch. "Die meisten Banken brauchen dringend mehr Eigenkapital, denn viele Aktiva haben nachhaltig an Wert verloren." Dies gelte auch für die Deutsche Bank, die sich aus seiner Sicht durch ihre Absagen an eine Kapitalerhöhung diesen Weg verbaut hat. "Jetzt könnte sie, wie einige englische Banken, in eine Situation kommen, wo sie zu einer staatlich gestützten Kapitalmaßnahme gezwungen wird."

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Gruss Hans

30.01.2012 10:32
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Altern Thread hevorgeholt

Alten Thread hervorgeholt Smile

Guter Artikel zur Deutschen Bank im aktuellen Spiegel mit Details zu offenen Problemen/Altlasten in den USA:

Der Machtwechsel bei der Deutschen Bank wird überschattet von den Folgen dubioser Geschäfte mit US-Immobilien

Spiegel 5 / 2012 - Titelgeschichte

02.04.2009 22:33
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Hallelujah! Lobet den Regulators!

Und sie werden die Bilanzen frisieren bis zum financial Ueberschallknall. Damit dann doch noch alle durch s Nadeloehr muessen. Have no illusion: Das gilt fuer saemtliche Zombiebanken, hueben wie drueben.

Ein kleiner Schritt … hier goutieren:

http://seekingalpha.com/article/129157-mark-to-market-time-of-death-8-45...

bye

NB 1 Wen s wundert was Soros, Buffett & Co meinen wenn sie von financial weapons of mass destruction, financial Tsunami reden, sollte hier lesen und sich wenigstens bis zu den CDS (credit default swaps) durchackern. Es lohnt sich – fuer den guten Schlaf. http://tinyurl.com/cv3me8

NB 2 As a prudently diversified, I hope, Anleger (except some mildly spicy fun): bei so viel doom and gloom kann s nur noch raufgehen. Auch wenn man vielleicht, beim ultimate bottom bounce, doch noch seine gehortete Salami und Pasta fuer barter trades hergeben muss. Oder, wenn unbedingt noetig, auch ein Vreneli fuer ein Pfund Spaghetti in Zahlung nimmt. Zu teuer? Nicht doch. Da ist Risiko. Vielleicht ist s eine Faelschung und wem soll ich s weitergeben? Und Hunger hat doch keinen Preis, oder?

Pers Meinung, e & o moeglich

02.04.2009 17:17
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Heute plus 16%. Liegt es wohl an Ueli Maurer, weil er seinen Espace in der Garage lässt?

04.02.2009 16:29
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Morgen kommt ja das DB Ergebnis.

Wo liegen die Schätzngen eigentlich? Finde auf die Schnelle nix gescheites - und ihr wisst ja alles Smile

28.01.2009 18:12
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Re: schnapp

waspch wrote:

Trader - Idee

Bin mal wieder bei der DB eingestiegen EP 18.00.

Werde Stufenweise nachkaufen bei 16.00 und 14.00 und verdoppeln.

Motivation

- Aktie günstig

- Euro günstig

- erhoffe mir den Obama jetzt wird alles gut Effekt

Wird schon schiefgehen !

Das hat sich voll gelohnt. absahhhhn!

Goldman Sucks !

19.01.2009 17:53
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schnapp

Trader - Idee

Bin mal wieder bei der DB eingestiegen EP 18.00.

Werde Stufenweise nachkaufen bei 16.00 und 14.00 und verdoppeln.

Motivation

- Aktie günstig

- Euro günstig

- erhoffe mir den Obama jetzt wird alles gut Effekt

Wird schon schiefgehen !

Goldman Sucks !

15.01.2009 10:47
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Rausgekommen ist es dennoch heute morgen Smile

Aber egal... Deutsche Bank Anleger sind ja keine Gläubigen, wie die Anleger von Apple Inc.

Ackermann ist nach wie vor der Messias, der sich von UBS Aktionären herbeigesehnt wird, damit das ospeln, rohnern und kuren ein Ende hat Smile Dann würden sich aber DB Aktionäre sicher vom Acker machen

15.01.2009 10:38
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T15
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Gnasher wrote:

EILMELDUNG:

Ackermann mit Kreislaufkollaps ins Krankenhaus eingeliefert!

Guten Morgen

das war gestern ABEND und er is auch schon wieder zuhause NUR KEINE PANIK :roll:

15.01.2009 10:19
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EILMELDUNG:

Ackermann mit Kreislaufkollaps ins Krankenhaus eingeliefert!

14.01.2009 12:08
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Deutsche Bank mit Milliardenverlust

Ackermann enttäuscht - Aktie bricht ein =

Frankfurt (sda/dpa/reuters) Die Finanzkrise hat bei der Deutschen Bank am Jahresende zu tiefroten Zahlen geführt. Der deutsche Branchenprimus sagte am Mittwoch einen Verlust nach Steuern für das vierte Quartal von 4,8 Mrd. Euro voraus.

02.12.2008 17:26
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Neues von Joe

DEUTSCHLAND/BANKEN/ACKERMANN/

Ackermann: Es gibt keine Kreditklemme in Deutschland =

Frankfurt/München (sda/dpa) In Deutschland gibt es nach Ansicht von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann trotz Finanzmarktkrise keine Kreditklemme. Seit Dezember 2007 habe sich das Kreditvolumen der

privaten Banken in Deutschland um mehr als 13 Prozent ausgeweitet.

«Das heisst, wir haben sehr viel Kredit gegeben», sagte Ackermann in einem vorab im Internet veröffentlichten Ausschnitt eines Interviews mit dem Bayerischen Rundfunk . Die Nachfrage nach

Krediten nehme ab, weil weniger investiert und expandiert werde.

Gefährliche Diskussion

«Aber bis heute von einer Kreditklemme in Deutschland zu sprechen, ist absolut falsch und führt auch zu einer ganz gefährlichen Diskussion.» Dass die Banken bei der Kreditvergabe «etwas genauer nachfragen, das ist sicher richtig», sagte

Ackermann.

Banken wird aktuell vorgeworfen, die Realwirtschaft zu wenig mit Krediten zu versorgen und damit die Rezession zu verschärfen.

Ackermann sagte, die Deutsche Bank ordne dem Mittelstand in ihrer neuen Ausrichtung eine besondere Bedeutung zu.

Zu der Kritik, zu wenige Banken nutzten den staatlichen Rettungsschirm, sagte der Deutsche-Bank-Chef, man sollte froh sein, dass nicht alle Institute Hilfe bräuchten. «Man hat durch

schnelles, effizientes Agieren der Regierung für Stabilität gesorgt und jetzt auch erreicht, dass viele Banken nicht mehr gezwungen sind, unter den Schirm zu gehen.»

Er sei der Meinung, dass der Staat im Falle einer Beteiligung auch ein Mitspracherecht etwa bei der Vergütung der Manager haben sollte: «Ich finde, wenn jemand sich am Kapital beteiligt, sollte er durchaus auch das Recht haben mitzureden.»

29.11.2008 13:38
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D/DEUTSCHE BANK/ACKERMANN/INVESTMENTBANK

Deutsche-Bank-Chef setzt auch künftig auf Investmentbanking =

Frankfurt (sda/reuters) Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hält an dem in der Finanzkrise unter Beschuss geratenen Investmentbanking fest. Das Geschäft mit Beratung und Kapitalmarktprodukten verspreche anhaltendes Wachstum.

Ein Grund dafür sei die immer kleiner werdende Zahl der Anbieter, sagte Ackermann in einem Interview der «Börsen-Zeitung» (Samstagausgabe).

Auch wenn sich «Anpassungsmassnahmen nicht vermeiden lassen», werde diese Sparte «auch künftig einen bedeutenden Teil zu unseren Gesamterträgen beisteuern», zeigte sich der Schweizer für das

Investmentbanking der Deutschen Bank zuversichtlich. Nach dem Ende der Krise seien zumindest in einigen Bereichen der Sparte wieder Renditen von 20 bis 25 Prozent möglich.

In den stabilen Geschäftsfeldern - dazu gehört etwa das Privatkundengeschäft - erwirtschafte die Bank auch jetzt mehr als 25 Prozent auf das Eigenkapital. «Dies zeigt, dass sich solche

Renditen, anders als immer wieder behauptet wird, auch ohne exzessive Risiken erwirtschaften lassen», sagte Ackermann.

Der Bankchef hält allerdings einen branchenweiten Abbau der Kapazitäten im Investmentbanking von 10 bis 20 Prozent für «sehr wahrscheinlich». Das bedeute aber nicht, dass bis zu einem Fünftel

der in dem Bereich tätigen 11 000 Mitarbeiter der Deutschen Bank davon betroffen seien.

25.11.2008 00:17
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Re: buy

waspch wrote:

20 Euro ist ja echt ein mega Schnäpchen.

Bei einem rebound kann viel Geld verdient werden.

Ich habe mich mal eingedeckt.

War wohl eine gute Idee und bin dann bei 25.00 wieder draussen.

Goldman Sucks !

20.11.2008 12:47
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buy

20 Euro ist ja echt ein mega Schnäpchen.

Bei einem rebound kann viel Geld verdient werden.

Ich habe mich mal eingedeckt.

Goldman Sucks !

06.11.2008 13:26
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Bank of England mit überraschend massiver Leitzinssenkung

06.11.2008 - 13:15

London (BoerseGo.de) - Die Bank of England hat den Leitzins von 4,5 Prozent auf 3 Prozent drastisch gesenkt. Die Markterwartungen sahen eine Herabnahme um lediglich bis zu 0,75 Prozentpunkte vor. Die meisten Volkswirte rechneten nur mit einer Senkung um 0,5 Prozentpunkte. Erst im Vormonat hat die britische Notenbank den Leitzins im Rahmen einer konzentrierten Aktion mit anderen großen Notenbanken um 0,5 Prozentpunkte gesenkt.

Quelle; © BörseGo AG 2008

- das tut gut, der Börse, der Wirtschaft

.

8)

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

06.11.2008 11:50
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DB & eine wahrscheinliche EZB - Leitzinserhöhung

- wie wird sich Eurer Meinung nach eine mögliche, heutige EZB-Leitzins-Senkung von;

a) 0,5 % (ca. 70 % Wahrscheinlichkeit)

b) 0.75 % (ca. 30 % Wahrscheinlichkeit)

auf den Kurs der Deutschen Bank auswirken ?

Meiner Meinung wird's bei a leicht ins Plus drehen,

bei b markant ins Plus.

- genauer Termin;

13:45

EZB-Zinsentscheidung (Prognose: 3,25% - zuletzt: 3,75%)

- Meinungen ?.

8)

.

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

30.10.2008 15:05
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aktie steigt wie der teufel

fertig discount preis !

jetzt gehts ab. +18%

Goldman Sucks !

30.10.2008 11:45
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DB

@waspch schrieb;

"Die deutsche Bank gibt es momentan zum Discountpreis von 26 Euro.

Dazu noch 10% Währungsrabatt.

Bin bei 25.80 eingestiegen."

DANKE Dir für den Hinweis, hatte sofort selber weiter recherchiert & vor den Zahlen Gestern mutig DB zu 23.89 Euro eingekauft.

JA, es hat sich gelohnt 8, )

- UBS würde ich auch heute noch nicht mal mit ner Beisszange anfassen, solange dieselben am Ruder sind, wie zu Ospels Zeiten,

habe absolut :evil: - kein Vertrauen .

In Ackermann hab ich dies schon, der hat übrigens auf seine "Boni" freiwillig verzichtet. Der Mann lebt die Vorbildfunktion, hat Charakter.

:?: :idea: :arrow: 8)

Hinweis; siehe BONI-Umfrage im Forum; Politik und Wirtschaft.

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

29.10.2008 22:05
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Deutsche Bank

Ob das die richtige Entscheidung war, wirst du wohl morgen sehen. Einerseits die Zahlen und andrerseits die Staatshilfe, die wohl angenommen wird (entweder sie wird entgegengenommen oder sie wird mehr oder weniger mit der Peitsche "aufgezwungen").

Wir werden sehen. Ich habe auch mit einem Einstieg liebäugelt, werde aber noch ein bisschen auf ruhigere Zeiten warten.

Der Discountpreis und Währungsrabatt wird wohl noch ein paar Tage anhalten.

27.10.2008 12:56
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buy...?

Die deutsche Bank gibt es momentan zum Discountpreis von 26 Euro.

Dazu noch 10% Währungsrabatt.

Bin bei 25.80 eingestiegen.

Goldman Sucks !