Deutsche Bank

Deutsche Bank N 

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alpenland
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so übel kann's nicht sein
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am Donnerstag präsentation der Zahlen

schwer zu glauben, dies:e Lethargie:

(habe nochmals verbilligt)

 

UBS sieht 50% Chance

http://www.deraktionaer.de/aktie/deutsche-bank-50-prozent-kurspotenzial-44460.htm

alpenland
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endlich Erholungsansatz

obwohl die Staatsanwaltschaft (nach Abschluss der Vergleiches mit Kirch) die Räume nochmals durchsuchen lässt :roll:

(einer will sich offenbar profilieren !)

 

Fitchen zeigt sich relativ unängstlich und sagt er habe nichts zu befürchten.

 

 

alpenland
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DER AKTIONÄR-TIPP Finanzen:

DER AKTIONÄR-TIPP Finanzen: Dt. Bank und Allianz "Kaufen"  auch Credit Suisse heute mit Rating kaufen. http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2014-03/29798935-der-aktiona...

alpenland
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Erwartungen i.S. Klage

was noch kommen sollte, ist ein Vergleich mit den Klägern (Vermögensverwalter), deren Klage vor 8 Tagen von dem US-Bezirksgericht Manhatten wieder statgegeben wurde. Es wird geschätzt, dass von der DB nur 1/3 der 2,9 Milliarden $ gezahlt werden muß, wie im Fall der Credit Suisse vor ein paar Tagen. Die restlichen Rückstellungen würden voll ausreichen.
Die ungeschmälerten Q1 Gewinne wären dann der Treibstoff für die DB Rakete Richtung 36 Euro.

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Kepler sieht 44 €

Die Analysten von Kepler Cheuvreux haben die Bewertung für die Aktien der Deutschen Bank nach dem gelungenen Verkauf der BHFBank auf KAUFEN mit einem Kursziel von 44 Euro belassen Dies habe einen..........

http://www.stock-world.de/nachrichten/stwexklusiv/Deutsche-Bank-Grosse-Kurssteigerung-erwartet-n5610556.html

alpenland
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DBK heute positiv, es liegt noch was drin
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Kaufsignal in der Chartanlyse
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siehe Chart

einmal ist Murphys Gesetz auch vorbei
Im letzten Jahr hat die Aktie der Deutschen Bank ein markantes Dreieck (1) ausgebildet. Aus diesem ist der Kurs dann im Januar nach oben ausgebrochen (2), eigentlich ein sehr bullishes Signal.

Doch dieses wurde mit dem folgenden Absturz schnell wieder revidiert, ein klassischer falscher Ausbruch, der in der Regel noch größeres Ungemach ankündigt.

So kam es dann auch, die Deutsche Bank sackte an der Börse bis auf das Zwischentief aus dem letzten Juli (3) und konnte sich erst dort stabilisieren.

Nun läuft eine technische Erholungsbewegung, die durchaus Potenzial bis zur unteren Begrenzungslinie des Dreiecks hat. Nur, wenn diese überwunden werden könnte, würde sich auch das mittelfristige Chartbild wieder aufhellen.


http://www.aktien-global.de/top-aktien/deutsche_bank/deutsch…

alpenland
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Klage abgewiesen

US-Hypotheken-Klage gegen Deutsche Bank abgewiesenIm Streit über fragwürdige Hypothekenpapiere hat die Deutsche Bank einen juristischen Erfolg in den USA errungen. Ein Gericht in Manhattan wies laut eines Berichts der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstagabend (Ortszeit) eine Schadenersatzklage gegen das Geldhaus ab. Hinter der Klage stand die  . http://money.oe24.at/Topbusiness/US-Hypotheken-Klage-gegen-Deutsche-Bank-abgewiesen/139275893

alpenland
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und noch von CS

ZÜRICH - Die Credit Suisse hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Outperform" mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Mit dem US-Institut JPMorgan lege am Freitag die erste große Investmentbank Quartalszahlen vor, schrieb Analyst Amit Goel in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Er rechne bei den europäischen Branchenvertretern mit einer schwachen Gewinnentwicklung. Dies spiegele sich aber schon weitgehend in den Bewertungen wider. Entscheidend sei, wie die Unternehmensführungen mit den strukturellen Veränderungen im Umfeld der Erlöse umgingen. Der bevorzugte Titel des Experten ist die Deutsche Bank, gefolgt von Barclays, UBS und HSBC. Der deutsche Branchenprimus mache weiter Fortschritte beim Schuldenabbau und sei günstig bewertet.:cool:

kleinerengel
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Deutsche Bank

Sieht eher nach seitwärts aus, wird wohl erst mit Dax ausbrechen, wann das sein wird? Keine Ahnung.

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Zyndicate
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Deutsche Bank mit schwachem Jahresauftakt
 

Die Deutsche Bank kommt auch im neuen Jahr nicht in Schwung. Vor allem die anhaltende Flaute im Kerngeschäft Investmentbanking bremste Deutschlands grösstes Geldhaus im ersten Quartal.

Der Vorsteuergewinn brach um 30 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro ein, unter dem Strich blieb ein Gewinn von 1,1 (Vorjahr: 1,7) Milliarden. Die beiden Vorstandschefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen zeigten sich dennoch zufrieden und sprachen von einem robusten Ergebnis in einem schwierigen Marktumfeld. Die Bank habe damit ihre Eigenkapitalbasis um mehr als eine Milliarde Euro stärken können. Die Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten, die zuletzt auf der Bilanz lasteten, schraubte die Bank dieses Mal nicht spürbar nach oben.

Analysten hatten noch schwächere Zahlen erwartet. Am Markt überwog am Dienstag deshalb die Zuversicht: Vorbörslich notierte die Deutsche-Bank-Aktie etwas fester. Das dürfte auch der Tatsache geschuldet sein, dass sich das Geldhaus für Krisenzeiten einen zusätzlichen Kapitalpuffer beschaffen will, wie bereits am Vorabend angekündigt wurde. So soll Anfang Mai eine erste Tranche an Options-Genussscheinen über mindestens 1,5 Milliarden Euro ausgegeben werden.

Die Deutsche Bank hatte seit Monaten in den Startlöchern gestanden, um solche Zwitterformen von Eigen- und Fremdkapital zu platzieren. Damit kann die absolute Verschuldungsquote (Leverage Ratio) verbessert werden. Aber auch die Spekulationen über eine weitere Kapitalerhöhung reißen nicht ab. Per Ende März lag die harte Kernkapitalquote der Deutschen Bank nach dem strengeren Basel-III-Standard bei 9,5 (Ende 2013: 9,7) Prozent - bis 2015 wollen Jain und Fitschen auf zehn Prozent kommen.

Auch das Devisengeschäft schwächelte

Dass der Deutschen Bank im Investmentbanking ein rauer Wind entgegenweht, hatte sich bereits mit den Zahlen etwa der großen US-Rivalen JP Morgan und Citigroup abgezeichnet. Vor allem der Anleihehandel - die wichtigste Domäne der Frankfurter - läuft seit Monaten nicht rund. Die Anleger halten sich im Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren zurück, weil sie auf eine Richtungsentscheidung der US-Notenbank Fed warten.

Aber auch das Devisengeschäft der Deutschen Bank schwächelte. Insgesamt schrumpfte das Ergebnis im angestammten Kapitalmarktgeschäft um gut ein Fünftel auf 1,5 Milliarden Euro. Experten erwarten, dass die Deutsche Bank deshalb wie die meisten Konkurrenten noch stärker auf die Kostenbremse tritt.

Das Privatkundengeschäft lieferte mit 520 (Vorjahr: 483) Millionen Euro einen höheren Vorsteuergewinn ab, was aber auch Sondereffekten geschuldet war. Die Vermögensverwaltung, die derzeit radikal umgebaut wird, schwächelt dagegen weiter. Hier schrumpfte das Ergebnis um 23 Prozent auf 169 Millionen Euro. Die Mittelabflüsse der Kunden konnten aber gestoppt werden.

Reuters

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alpenland
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Gewinn Rückgang aber höher als Erwartungen
Zyndicate
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Deutsche Bank holt sich Scheich an Bord - Kapitalerhöhung (AF)

19.05.2014 08:02



(Meldung vom Vortag augebaut)

FRANKFURT (awp international) - Die Deutsche Bank hat mit einem Scheich aus dem arabischen Emirat Katar einen neuen Grossaktionär gewonnen. Hamad Bin Jassim Bin Jabor Al-Thani könnte Schätzungen zufolge im Rahmen einer massiven Kapitalerhöhung künftig rund sechs Prozent der Anteile am grössten deutschen Geldhaus halten. Das Dax -Unternehmen gab die geplante Aufstockung und das Engagement des Scheichs am Sonntagabend in Frankfurt bekannt. Weitere Details sollen in einer Telefonkonferenz am Montagmorgen genannt werden.

Anleger reagierten zunächst wenig begeistert von der Ankündigung: Im vorbörslichen Handel bei Lang & Schwarz lagen die Papiere am Montag vor Börsenöffnung zeitweise 1,58 Prozent im Minus.

Bisher war die US-Vermögensverwaltung Blackrock mit einem Anteil von gut fünf Prozent der einzige Grossaktionär der Deutschen Bank, der über der gesetzlichen Meldeschwelle von drei Prozent lag. Blackrock ist als Anbieter von Indexfonds jedoch an fast allen Dax-Konzernen beteiligt und nimmt keinen Einfluss auf die Unternehmensstrategie.

Der Scheich aus Katar soll nun hingegen "Ankerinvestor" des Instituts werden, wie die Deutsche Bank in einer Mitteilung betonte. Mit seinem Einstieg und der Kapitalerhöhung will sich die Bank angesichts der steigenden Anforderungen durch die Bankenaufsichten Luft verschaffen.

Geplant sei die Ausgabe neuer Aktien für rund acht Milliarden Euro, davon kämen 1,75 Milliarden Euro in einem ersten Schritt von dem Scheich. Den Rest will die Bank über die Ausgabe neuer Anteile mit Bezugsrecht für Altaktionäre einsammeln. Daran werde der Investor wahrscheinlich auch teilnehmen, hiess es. Die Kapitalerhöhung, die rund einem Viertel des aktuellen Börsenwerts entspricht, ist die zweitgrösste in der Geschichte der Deutschen Bank.

Hamad Bin Jassim Bin Jabor Al-Thani gehörte lange der Regierung des Golf-Emirats an und war bis 2013 auch Verwalter der staatlichen Investmentgesellschaft Katars, die unter anderem Grossaktionär beim Volkswagen -Konzern ist. Er beteiligte sich aber auch privat an Unternehmen - wie wohl jetzt im Fall der Deutschen Bank. Offiziell ist seine Investmentgesellschaft Paramount Services Holdings der neue Investor. Katar verfügt über gewaltige Erdgas- und auch Erdölvorkommen.

Parallel zur Ankündigung der Kapitalerhöhung senkte die Deutsche Bank wegen niedriger Zinsen, neuer Auflagen und anhaltender Prozessrisiken ihre Ziele zum Teil kräftig oder schob sie nach hinten. Im Geschäft mit Privatkunden und in der Zahlungsabwicklung wurden die Ziele für das Vorsteuerergebnis im Jahr 2015 insgesamt um rund eine Milliarde Euro zurückgeschraubt.

Auch dürften die Kosten für die Abarbeitung der Skandale aus der Finanzkrise weiterhin auf das Ergebnis drücken. Daher dürften die bisher für 2015 angepeilten Ziele für die Eigenkapitalrendite und die Kostenquote erst im Jahr darauf erreicht werden.

Die neuen Papiere aus der Kapitalerhöhung werden mit einem deutlichen Abschlag angeboten, der bei Transaktionen in dieser Grössenordnung gewöhnlich bei rund 30 Prozent liegt. Das angepeilte Volumen von 6,3 Milliarden Euro und die angekündigte Zahl neuer Aktien deuten nach Berechnungen der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX auf einen Preis von rund 21 Euro hin - das wäre ein Abschlag von knapp 32 Prozent zum Kurs vom Freitagabend.

Die genauen Konditionen und auch das Bezugsverhältnis dafür stehen noch nicht fest. Die Bank will am 5. Juni einen Wertpapierprospekt mit den Details veröffentlichen. Bis Ende Juni soll dann die Kapitalerhöhung abgeschlossen sein. Dann soll die Kapitalquote auf 11,8 Prozent nach zuletzt 9,5 Prozent steigen./zb/sk/DP/fbr

AWP

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Investmentbanking beflügelt Deutsche Bank Die Deutsche Bank hat im Investmentbanking zu alter Stärke zurückgefunden. Weil insbesondere der wichtige Anleihehandel im Frühjahr gut lief. Die Aktie tendiert vorbörslich im Plus.

Unter dem Strich konnte die Deutsche Bank den Vorsteuergewinn im zweiten Quartal um 16 Prozent auf 917 Millionen Euro steigern. Damit lag das Institut am oberen Ende der weit auseinander reichenden Analystenschätzungen.

Die Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten mussten dieses Mal nicht signifikant aufgestockt werden. Die beiden Vorstandschefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen zeigten sich mit der Zwischenbilanz am Dienstag zufrieden: "Diese Ergebnisse machen die Fortschritte bei der Umsetzung der Strategie 2015+ deutlich", erklärten sie. Bei der Rendite hat die Bank aber noch ein grosses Stück aufzuholen.

Aktie tendiert nach oben

Der Nettogewinn lag mit 238 Millionen Euro zwar fast ein Drittel unter dem Vorjahresniveau. Die Deutsche Bank führte das aber massgeblich darauf zurück, dass Kosten für Rechtsstreitigkeiten nicht von der Steuer absetzbar sind. Am Markt kam der Quartalsbericht nach den eher durchwachsenen Zahlen der grossen US-Rivalen gut an: Die Deutsche-Bank-Aktie legte vorbörslich 1,7 Prozent zu.

Allein die Investmentbanker lieferten einen Vorsteuergewinn von 885 Millionen Euro ab, ein Plus von 17 Prozent. Der Anleihehandel entwickelte sich stabil - anders als bei vielen Konkurrenten. Damit dürfte sich Jain in seiner Strategie bestätigt fühlen: Er setzt nach der unlängst abgeschlossenen gut acht Milliarden Euro schweren Kapitalerhöhung mehr denn je auf das Kapitalmarktgeschäft.

Superreiche im Visier

Jain hofft, dass die Flaute im Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren, die die Branche in den vergangenen Quartalen gesehen hat, nur vorübergehend und den Niedrigzinsen geschuldet ist. "Die Volkswirtschaften wachsen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit", stellten die beiden Vorstandschefs nun fest. "Dies könnte dazu führen, dass sich die Zinssätze mit unterschiedlicher Geschwindigkeit normalisieren, was neue Möglichkeiten eröffnet."

Auch die Vermögensverwaltung, in den vergangenen beiden Jahren die grösste Baustelle im Konzern, macht der Bank wieder Freude. Die Sparte lieferte im Quartal einen Vorsteuergewinn von 204 (Vorjahr: 80) Millionen Euro ab und konnte unter dem Strich neue Kundengelder in Höhe von elf Milliarden Euro einsammeln. Die Deutsche Bank will hier vor allem im Geschäft mit den Superreichen angreifen und den Schweizer Häusern Konkurrenz machen. Dagegen war das klassische Privatkundengeschäft dieses Mal rückläufig - das Ergebnis schrumpfte um 21 Prozent auf 403 Millionen Euro.

Reuters

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Moody's senkt Kreditrating der Deutschen Bank wegen anhaltender Risiken

29.07.2014 14:08



NEW YORK (awp international) - Die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit der Deutschen Bank angesichts der hohen Altlasten abgestuft. Moody's wertete am Dienstag das grösste deutsche Kreditinstitut eine Stufe von "A2" auf "A3" ab. Damit liegt die Note für die Bank noch drei Stufen über dem Verlust des Investmentstatus bei der Ratingagentur. Moody's begründete den Schritt damit, dass die Gewinne der Bank auf absehbare Zeit unter Druck bleiben dürften.

Hauptgrund seien die hohen Rechtsrisiken und die steigenden Belastungen durch die strengeren Regeln der Finanzaufseher. Hinzu komme die hohe Abhängigkeit vom schwankungsanfälligen Kapitalmarktgeschäft. Moody's lobte zwar die 8,5 Milliarden schwere Kapitalerhöhung aus dem zweiten Quartal. Allerdings gehen Experten davon aus, dass das frische Geld von den hohen Prozess- und regulatorischen Kosten aufgefressen werden dürfte. Üblicherweise bedeutet ein schlechteres Rating, dass Unternehmen mehr für die Aufnahme von Geld zahlen müssen. Angesichts der historisch niedrigen Zinsen gilt das aber nicht mehr in jedem Fall/enl/stb

AWP

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der Aktionär

Trotz der relativ guten Zahlen (s. weiter oben).

Eine Reihe von jur. Pendenzen verhindern allerdings im Moment ein Ansteigen. Trotzdem.....

 

Die Deutsche Bank hat am Dienstag ihre Zahlen vorgelegt. Diese liegen grob im Rahmen der Erwartungen. Der Nettogewinn fällt geringer als erwartet aus, was maßgeblich an den Rechtskosten und den steuerlichen Effekten liegt. Die Börse hat die Bekanntgabe moderat aufgefasst, der Kurs hielt sich relativ konstant. "Negative Meldungen, wie zum Beispiel die Silberpreismanipulation, schlagen sich nicht mehr auf den Kurs nieder. Das ist ein gutes Zeichen", sagt Küfner. Er erwartet, dass die Aktie bald wieder nach oben gehen könnte. "Die Papiere der Deutschen Bank sind fundamental unterbewertet. Das KGV für das kommende Jahr liegt bei neun Euro. Im Branchenvergleich ist das sehr niedrig", so die Einschätzung des Experten. Der faire Wert der Aktie liege somit nicht bei 26,40 Euro, sondern bei 35 oder gar 38 Euro. Seine Empfehlung: "Wenn der Kurs sich oberhalb des Abwärtstrends etabliert, ist die Aktie wieder ein Kauf. Wer Mut mitbringt, kann jetzt schon zugreifen". 

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nach all den Finanzireungen der EU

habe ich Einstieg verbilligt.

Ich gehe mal davon aus, dass das Tief überwunden ist.

Auch gibt es diverse Empfehlungen.


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Ziel 31 €

Independent hebt Deutsche Bank auf 'Kaufen' - Ziel 31 Euro

Das Analysehaus Independent Research hat Deutsche Bank nach der vollzogenen Kapitalerhöhung von "Halten" auf "Kaufen" hochgestuft und das Kursziel auf 31 Euro belassen. Die für die Basel III-Vorschriften maßgeblichen Kapitalquoten lägen nun auf überdurchschnittlichem Niveau, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Donnerstag. Die Bank verfüge jetzt über einen komfortablen Puffer für mögliche Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten sowie eine etwaige Verschärfung des regulatorischen Umfelds./ag/edh

AFA0031 2014-06-26/12:59

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endlich (Draghi sei dank) ..auch auf Erholung

(Der Aktionär, Kursziel 29.47)

Fazit: Gelingt nun der Ausbruch nach oben besteht nicht nur die berechtigte Aussicht auf kurzfristige Gewinne bis auf 29,47 Euro, sondern auch die Möglichkeit, dass die Aktie derDeutschen Bank wieder in ungeahnte Kursregionen vorstoßen kann. Das hier eingezeichnete offene Gap (roter Kreis) sollte somit nur eine erste Anlaufstation darstellen, an der eine erste Konsolidierung folgen könnte. Möglicherweise gelingt der Ausbruch nach oben noch nicht im ersten Anlauf, denn die Aktie ist etwas überkauft, aber es spricht jetzt vieles dafür das wir ihn sehen werden. Achten Sie also auf Kurse über 26,82 Euro…

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Ziel 30 € und mehr

Auch DB kann von den EZB Massnahmen profitieren.

 

 Deutsche Bank-Aktie sehr günstig bewertet - Kurse um 30 Euro und höher möglich (Der Aktionär) | Aktien des Tages | aktiencheck.deDeutsche Bank-Aktie sehr günstig bewertet - Kurse um 30 Euro und höher möglich (Der Aktionär) | Aktien des Tages | aktiencheck.deDeutsche Bank-Aktie sehr günstig bewertet - Kurse um 30 Euro und höher möglich (Der Aktionär) | Aktien des Tages | aktiencheck.dehttp://www.aktiencheck.de/exklusiv/...uro_und_hoeher_moeglich-5985667

 

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auch JPM positiv

Deutsche Bank: Ein Toppick der Analysten10.09.2014 (www.4investors.de) - Die Analysten von JP Morgan bestätigen das Rating „overweight“ für die Aktien der Deutschen Bank. Ein Kursziel wird nicht genannt. Die Bestätigung erfolgt im Rahmen einer Branchenstudie zu verschiedenen Banken. Dabei ist die Frankfurter Bank für die Experten einer der Toppicks innerhalb der Branche. Neben der Deutschen Bank fallen auch die Schweizer UBS sowie die Societe Generale in diese Kategorie. Bei der Deutschen Bank gibt es verschiedene Unsicherheiten hinsichtlich der juristischen Probleme. Doch diese erscheinen im Kurs mehr als ausreichend eingepreist zu sein. Daher muss man sich in dieser Hinsicht keine Sorgen machen. - See more at: http://www.4investors.de/php_fe/index.php?

 

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Warum der Kurs jetzt explodieren könnte

Trendanalyse auf Basis 6 Monate: Wie bereits in unserer letzten Analyse erörtert, hat die Deutsche Bank ihren Abwärtstrend beendet und die Bullen haben nun alle Karten in der Hand, um das Ruder endgültig rumzureißen und einen neuen Aufwärtstrend zu entfachen. Der Widerstand bei 27.50 ist signifikant, keine Frage, doch ein Ausbruch nach oben würde den Titel zurück in einen Aufwärtstrend manövrieren. So gut wie jetzt standen die Chancen für die Aktionäre schon lange nicht mehr. Nach unten hin haben wir zwei wichtige Supports. Einmal die kleine Unterstützung bei rund 26.75, gefolgt von der wesentlich stärkeren bei 25.70

Expertenmeinung: Es sieht förmlich danach aus, dass wir vielleicht noch diese Woche den Ausbruch nach oben bekommen könnten. Warum ist einfach erklärt. Anstatt am Widerstand sofort abzuprallen und nach unten zu drehen, konsolidieren wir hier bereits seit fast fünf Tagen. Dies ist äußerst bullisch und ein Zeichen dafür, dass die Aktie Luft holt für den vielleicht nächsten großen Impuls nach oben. Wir gehen also mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass wir hier kurz vor dem großen Ausbruch nach oben liegen könnten und bleiben somit in unserer Aussicht weiterhin bullisch.

Aussicht: „BULLISCH“

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Widerstand überschritten, starker Trend

Credit Suisse lässt Deutsche Bank auf 'Outperform' - Ziel 35 Euro

Die Credit Suisse hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Outperform" mit einem Kursziel von 35 Euro belassen. Diese Einschätzung bestätigten die Experten der Schweizer Bank nach einer vertieften Analyse des Geschäfts mit Währungen, Rohstoffen und festverzinslichen Wertpapieren (FICC) sowie des Umstrukturierungsszenarios. Der Markt sei hinsichtlich des Steigerungspotenzials der Deutschen Bank zu pessimistisch, schrieben die Analysten in einer Studie vom Montag./ag/edh

 

SK heute 28.3 € :acute:

 

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stresstest; Handelsblatt sagt.....

verkünden heute schon, dass alle deutschen Banken den Stresstest bestanden haben.
Die Banken bekommen ja bereits heute die Ergebnisse........

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Deutsche Bank Stresstest locker bestanden

25 Institute hätten den Erkenntnissen der Europäischen Zentralbank (EZB) zufolge nicht genug Kapital, um eine neue Finanzkrise zu überstehen, sagten zwei mit den Ergebnissen vertraute Personen am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. 15 von ihnen haben die Ende 2013 vorhandenen Kapitallöcher aber bereits geschlossen. Bis zu zehn wiesen dagegen auch jetzt noch Lücken in ihrer Kapitaldecke auf. Von den 24 deutschen Teilnehmern an dem Gesundheits-Check hat keiner mehr Probleme. Branchenprimus Deutsche Bank hat Finanzkreisen zufolge locker bestanden: Das Institut stünde demnach auch nach einer schweren Krise noch mit einem Eigenkapitalpolster von 8,8 Prozent da. 5,5 Prozent hätten gereicht, um zu bestehen.

 

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0ID1TI20141024

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CS bleibt bei Kursziel 35€

Deutsche Bank schafft Gewinn von 441 Millionen Euro

diese Überraschung wird noch untersucht von Bafin.

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Deutsche Bank nach Zahlen auf "Outperform" mit einem Kursziel von 35 Euro belassen. Der bereinigte Vorsteuergewinn im vierten Quartal habe über ihren Schätzungen und den Markterwartungen gelegen, schrieb Analystin Carla Antunes da Silva in einer Studie vom Donnerstag. Gute Fortschritte habe das größte deutsche Kreditinstitut auch beim Verschuldungsgrad und Kapitalaufbau gemacht.

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€ am Sonntag / Div vorauss. 0.75€
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DB heute Spitzenplatz (ist auch höchste Zeit)

 

DB  28.35  0.845 (3.07%)  

 

ich denke sie liegt auf die Hoffnung der Beilegung der Griechenlandkrise und segelt im Windschatten der Coba, welche einen besseren als erwarteten Gewinn ausweist, bietet auch aufkeimende Hoffnung für die DB.

Hier noch das prov. Resultat 14

Full year 2014 results

  • Income before income taxes (IBIT) of EUR 3.1 billion more than doubled year over year
  • Core Bank IBIT of EUR 6.0 billion, up EUR 1.1 billion from FY2013
  • Net revenues of EUR 32.0 billion were stable compared to prior year
  • Noninterest expenses of EUR 27.7 billion, down 2% from 2013
  • Adjusted cost base of EUR 23.8 billion, up 3% from last year
  • Net income of EUR 1.7 billion; post-tax return on average active equity (RoE) in 2014 of 2.7% for the Group

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