Deutsche Bank

Deutsche Bank N 

Valor: 829257 / Symbol: DBK
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  • 19.11.2018 19:07:06
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alpenland
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Ziel mal 33 €

Der Ausbruch aus der bisherigen Seitwärtsphase kann für die Aktie der Deutschen Bank neues Potenzial nach oben eröffnen. Steigt die Aktie nach einer zuvor langen Wartezeit über 33 Euro, kann sich mit einem Mini Future Long eine Trend-Chance von 100 Prozent ergeben.

Im Januar 2014 stand die Aktie einmal bei 40 Euro. Es war der höchste Stand seit Mitte 2011 und zugleich Anfang eines bis August letzten Jahres anhaltenden Abwärtstrends. Dieser ging zwar ab Juni in eine Seitwärtsbewegung über, doch wurde erst mit dieser Mitte Oktober bei 22,66 Euro das Tief erreicht, was den tiefsten Stand der Notierungen seit mehr als zwei Jahren bedeutete. Die sich horizontal ausdehnende Bewegung verlief mehrheitlich zwischen 23,50 und 28,30 Euro. Im September erreichte die Aktie dabei ein Zwischenhoch, der weitere Anstieg gelang damals allerdings nicht. Anders heute. Seit Mitte Januar befinden sich die Notierungen in einem Aufwärtstrend, der zum Ausbruch aus der bisherigen Seitwärtsphase führte und gestern ein Hoch bei 29 Euro erreichte. Setzt sich die ansteigende Tendenz fort, können die Notierungen bis 33,40 Euro zulegen, wo sie sich zuletzt vor einem Jahr befanden.

(von BörseDaily)

alpenland
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DB endlich auf Erhlungskurs
alpenland
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die Erholung läuft zügig / Umbau des Konzerns

Wesentlich spannender für die Deutsche Bank-Aktie bleibe laut Küfner die Strategie, die beschlossen werde. Die favorisierte Option sei wahrscheinlich der Verkauf der Postbank. Im aktuellen Börsenumfeld würde es nach Meinung des Aktienexperten Sinn machen, die Postbank an die Börse zu bringen und dann vielleicht einen Großteil des gesamten Privatkundengeschäfts mit einzugliedern. Es bleibe auf jeden Fall spannend, Fantasie sei sicherlich da.

Der Chart der Deutsche Bank-Aktie sehe endlich wieder gut aus. Die Bewertung sei im Branchenvergleich ohnehin recht niedrig.
 

Von daher rät Thorsten Küfner spekulativen Anlegern nach wie vor zum Kauf der Deutsche Bank-Aktie, so der Redakteur beim Anlegermagazin "Der Aktionär" im Interview mit dem Deutschen Anleger Fernsehen. (Analyse vom 24.03.2015)

alpenland
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Citi auf 39€ rauf = 23.4% noch drin

Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Deutsche Bank von 34 auf 39 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Mit ihrer Restrukturierung biete die Deutsche Bank längerfristig Aufwärtspotenzial, schrieb Analyst Analyst Kinner Lakhani in einer Studie vom Donnerstag. Sein Kursziel steige wegen voraussichtlich niedrigerer Kapitalkosten und zudem höherer Annahmen für das Investmentbanking, das Privat- und Geschäftskundengeschäft und die Vermögensverwaltung./tav/ag

AFA0063 2015-03-26/13:09

alpenland
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die Neuausrichtung und Verschlankung läuft
alpenland
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Gelingt der Ausbruch ?
alpenland
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Ziel 40 €

Deutsche Bank Aktie: Jetzt auf 40 Euro?vom: 1. April 12:32

Die Deutsche Bank AG ist die größte Bank Deutschlands. Sie zählt zu eine der einflussreichsten Banken auf der ganzen Welt. Mit Geschäftssitz in Frankfurt werden von der als Universalbank fungierenden Bank nationale und internationale Geschäfte getätigt. Gleichzeitig gilt die Deutsche Bank weltweit als einer der größten Devisenhändler.

Der Kurs der Deutschen Bank Aktie liegt mit 32,37 Euro gut und verzeichnet ein Miniplus von 0,02 %. Für Ihr Demokonto ist jetzt wichtig, den kurz- und langfristigen Blickwinkel zu halten. Das erreichte Kursziel sorgt für weiteren Aufwind, sodass Sie im richtigen Moment die DBK Aktie online handeln und das Bankkonto auffüllen könnten. Das nächste Ziel der Aktie liegt bei der Marke von 40 Euro und hier kann man weiter kaufen.

 Jan Pahl und andere Mitglieder der Redaktion, PID Plata GmbH

pitou
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Die DT. BANK ist heute Thema Nr. 1. Angeblich steht der Vergleich mit den US-Behörden unmittelbar bevor. 1,5 Mrd. $ Strafe wurden gestern Abend genannt. Es entspricht den Rückstellungen, wie bekannt. Der Entlastungseffekt hat eine hohe psychologische Bedeutung, die unsere Einschätzung dieser Aktie schon dominierte.Nach MERCK und BASF bzw. VW liegt die DT. BANK im Moment auf Platz 4 der DAX-Liga-Tabelle seit Jahresanfang. Die weiteren Perspektiven sind beschrieben worden. Wir vermuten auch, dass diese Strafzahlung für den Komplex Libor eine indirekte Wirkung auf die noch offenen Rechtsfälle mit US-Investoren in Sachen Hypo-Kredite haben wird.Solche Gedankenbrücken spielen in der amerikanischen Rechtsprechung eine bedeutende Rolle und eine einzige Dame (Richterin) entscheidet demnächst darüber, ob die Klagen überhaupt zugelassen oder zurückgewiesen werden. Leider kennen wir die Dame nicht persönlich.

Zyndicate
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Deutsche Bank schliesst 200 Filialen
 

Die Deutsche Bank will im Rahmen ihrer neuen Strategie das Filialnetz ausdünnen und die Investmentbank schrumpfen.

Demnach werden von den derzeit rund 700 "blauen" Niederlassungen bis zum Jahr 2017 bis zu 200 geschlossen, wie das Institut am Montag mitteilte. Die Postbank mit ihren "gelben" Filialen wird ohnehin verkauft, wie seit dem Wochenende klar ist. Die Investmentbank soll sich nach Konzernangaben noch stärker aus margenarmen Geschäftsfeldern zurückziehen, die Bilanz der Sparte soll um etwa 200 Milliarden Euro reduziert werden. Das Renditeziel für den Konzern senkten die beiden Vorstandschefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen auf mehr als zehn Prozent nach Steuern, bislang wurden zwölf Prozent angepeilt - aber nie erreicht.

   

(Reuters)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

alpenland
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endlich Ende der Lethargie

solche Massnahmen ermöglichen endlich eine künftige Verbesserung der Situation.

Der heutige Rückschlag von 4,5% war schon deftig.

Habe etwas nachgekauft.

alpenland
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das 1.Q wäre eigentlich sehr gut gelaufen..

Jürgen Fitschen und Anshu Jain zu den Ergebnissen im 1. Quartal 2015 

Im ersten Quartal 2015 erreichten die Erträge annähernd ein Rekordniveau. Dies verdeutlicht unsere Leistungsfähigkeit über alle Kerngeschäftsbereiche hinweg. Der Gewinn war beeinträchtigt von Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten in Höhe von 1,5 Milliarden Euro, was vor allem aus einem endgültigen Vergleich der Bank mit amerikanischen und britischen Behörden zu Interbank-Zinssätzen (IBOR) resultiert, und aus Bankenabgaben in Höhe von 561 Millionen Euro.

Die Kernbank erzielte mit 3,5 Milliarden Euro das beste bereinigte Ergebnis seit dem Start der Strategie 2015+ im Jahr 2012. Dieses Ergebnis beruht sowohl auf Ertragsstärke als auch auf Disziplin hinsichtlich unserer bereinigten Kostenbasis. In CB&S erzielte Debt Sales & Trading die höchsten Erträge seit acht Quartalen und Equity Sales & Trading die höchsten Erträge seit 2008. Triebkräfte für diese Entwicklung waren rege Kundenaktivitäten, robuste Märkte und eine Normalisierung der zuvor sehr niedrigen Marktvolatilität. PBC und GTB gelang es, trotz der Herausforderung anhaltend niedriger Zinssätze in diesem Quartal annähernd Rekordgewinne zu erwirtschaften. Deutsche AWM steigerte die Erträge signifikant, erhöhte das Ergebnis vor Steuern um 75 % gegenüber dem Vorjahresquartal und gewann 17 Milliarden Euro an Mittelzuflüssen.

 

alpenland
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Buffet will min 1 deutsches Unternehmen kaufen und

er ernennt einen "lieben" Bekannten Namen !!  wink​ :

(siehe Cash News)

Im März hatte er mitgeteilt, zwei Kandidaten auserkoren zu haben. Dabei handelt es sich um den Cousin des Deutsche-Bank -Chefs Anshu Jain, Ajit Jain, der die Versicherungssparte führt, und der Leiter der Energie-Geschäfte, Greg Abel.

 

 

alpenland
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hoffe, dass nun das meiste eingepreist ist

sie dürfte viel Potenzial haben.

 

(www.4investors.de) - Fast unverändert startet die Aktie der Deutschen Bank in die neue Woche. Der Banktitel kostet 28,76 Euro. 

Für die Analysten von Kepler Cheuvreux liegt das Kursziel für die Aktie der Frankfurter bei 30,00 Euro. Ihr Rating lautet wie zuvor „halten“. 

Die Ziele der Bank für die kommenden Jahre werden realistischer. Das ist ein Resultat, das die Experten aus einem Gespräch mit CFO Krause ziehen. Sie schauen auch auf die Bewertung der Aktie. Diese gilt als niedrig. Sollte es entsprechende Impulse geben, kann hat der Kurs somit Potenzial. 
- See more at: http://www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=91896#ref=rss

alpenland
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Postbank Verkauf - Lösung ?

Österreich: BAWAG will bis zu €4,5 Mrd. für Postbank hinblättern, wie das "manager magazin" berichtet.

alpenland
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JPMorgan belässt Deutsche Bank auf 'Overweight' - Ziel 36 Euro

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Overweight" mit einem Kursziel von 36 Euro belassen. Bei den globalen Investmentbanken zeichne sich im zweiten Quartal eine über die üblichen saisonalen Effekte hinausgehende Abschwächung der Ertragsentwicklung ab, schrieb Analyst Kian Abouhossein in einer Branchenstudie vom Dienstag. Insgesamt prognostiziere er einen Rückgang der Erträge im Investmentbanking um 15 Prozent zum Vorquartal. In seiner Rangfolge der globalen Investmentbanken steht die UBS an erster Stelle. Es folgen Deutsche Bank, Credit Suisse, Societe Generale, Barclays, Morgan Stanley, BNP Paribas und Goldman Sachs./ajx/fat

und noch

Erst Pachmann, jetzt Pfeil: Deutsche Bank schließt weiteren aussergerichtlichen Vergleich

Nun hat auch Pachmanns Ex-Kollege im Vorstand der Deutsche-Bank-Tochter DB Invest, Axel Pfeil (61), einen Vergleich erkämpft. Wie Pachmann hatte Pfeil die Rückabwicklung eines Investments in einen Oppenheim-Esch-Fonds für eine Warenhaus-Immobilie in Potsdam gefordert. Das Landgericht Köln hatte ihm in erster Instanz etwa sechs Millionen Euro zugesprochen.

 

 Volumen 7'980'858 Letzte  29.595 EUR +0.61 (2.10 Wacko 

alpenland
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die HV läuft derzeit
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die Amis als Käufer ?

Das Steigen bescheren uns die Amis. Die DBK notiert bei ca 50% des Eigenkapitals. Bei den letzten beiden Quartalsergebnissen schien durch dass die Erträge wieder in die richtige Richtung gehen. Das Schlimmste in der Litigation könnte vorbei sein(das können die Ami Experten besser beurteilen). Damit ist die DBK ein klarer Valuekauf. Nachlesen kann man solche Empfehlungen schon bei Marketwatch und The Street.

Zyndicate
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Deutsche-Bank-Chefs treten zurück
 

Die Co-Chefs der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen und Anshu Jain, haben überraschend ihren Rücktritt angekündigt. Der ehemalige Finanzchef der UBS, John Cryan, soll ihr Nachfolger werden.

Paukenschlag im Doppelturm von Deutschlands grösster Bank: Die Co-Chefs Jürgen Fitschen und Anshu Jain haben am Sonntag überraschend ihren Rücktritt angekündigt. Jain wird bereits zum 30. Juni 2015 zurücktreten, Fitschen zum Abschluss der Hauptversammlung im Mai 2016, teilte das Institut in Frankfurt mit. Aufsichtsratsmitglied John Cryan (54) wurde zum 1. Juli 2015 zum Co-Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank ernannt. Nach dem Ausscheiden von Fitschen soll Cryan alleiniger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank werden.

Der Brite Cryan ist seit 2013 Mitglied des Aufsichtsrats der Deutschen Bank und hat die Funktion des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses inne. Er ist zudem Mitglied des Risikoausschusses. Mit Amtsantritt als Co-Vorstandsvorsitzender wird er sein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats der Bank niederlegen. Cryan war von 2008 bis 2011 Finanzvorstand der UBS .

Geregelter Übergang

Der Aufsichtsrat habe Jain gebeten, bis Januar 2016 als Berater der Bank zur Verfügung zu stehen. Fitschen soll einen geregelten Übergang sicherstellen und bis zum Abschluss der Hauptversammlung am 19. Mai 2016 im Amt bleiben.

Aufsichtsratschef Paul Achleitner dankte Jain und Fitschen. "Ihre Entscheidung, ihr Amt früher als geplant niederzulegen, zeigt auf eine beeindruckende Weise ihre Einstellung, die Interessen der Bank vor ihre eigenen zu stellen". Jain erklärte, nach der Aufstellung der neuen Strategie, die vor allem eine Schrumpfkur im Privatkundengeschäft und eine Trennung von der Postbank vorsieht, "ist es zu diesem Zeitpunkt die richtige Entscheidung für die Bank und für mich, eine neue Führung zu etablieren".

Cryan will Kunden überzeugen

Cryan sagte: "Unsere Zukunft hängt davon ab, wie gut wir unsere Strategie umsetzen, unsere Kunden überzeugen und die Komplexität reduzieren."

Milliardenschwere Rechtsstreitigkeiten, eine unrühmliche Vergangenheit und eine maue Aktienkursentwicklung: Das Duo Jain/Fitschen steht seit Jahren in der Kritik. Bei der Hauptversammlung im Mai räumten beide auch selbst ein, dass ihre bisherige Amtszeit seit Juni 2012 keine reine Erfolgsgeschichte gewesen sei. Der Abbau von Altlasten sei teurer und dauere länger als gedacht. Zudem habe das Management die neuen Vorgaben der Aufseher weltweit unterschätzt.

Aktionäre waren nicht überzeugt

Die Aktionäre überzeugte das nicht. Sie zeigten dem Führungsduo die gelbe Karte: Jain und Fitschen wurden lediglich mit jeweils 61 Prozent entlastet. Üblich sind mit mindestens 90 Prozent erheblich mehr. Direkte Folgen hatte das nicht, weil nur der Aufsichtsrat über eine Abberufung von Vorständen entscheiden kann.

(AWP)

 

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Zyndicate
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Razzia bei Deutscher Bank in Frankfurt
 

Die Deutsche Bank kommt nicht zur Ruhe. Zwei Tage nach dem Chefwechsel bei Deutschlands grösstem Geldhaus gab es am Dienstag eine Razzia in der Zentrale des Instituts in Frankfurt.

Ermittler hätten Büroräume durchsucht, sagte ein Sprecher und bestätige damit einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters. Die Beamten hätten auf Betreiben der Staatsanwaltschaft nach Beweismitteln über Wertpapiertransaktionen von bestimmten Kunden gesucht. "Es sind keine Mitarbeiter der Bank beschuldigt", erklärte der Sprecher.

Einem Insider zufolge rückten am Dienstagmorgen rund 30 Beamte in zehn Autos der Polizei zu den Doppeltürmen in der Frankfurter Innenstadt an. Es gebe bei den Ermittlungen eine Verbindung zur Privatbank Sal. Oppenheim, die das Institut 2010 geschluckt hatte. Die Deutsche Bank äusserte sich dazu nicht.

Ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt äussere sich nicht zum Durchsuchungsobjekt, betonte jedoch: "Wir können aber bestätigen, dass heute im Rahmen von Ermittlungen eine umfangreiche Untersuchungsmassnahme stattfindet." Über Details könne er wegen der laufenden Verfahrens keine Auskunft geben. Die Deutsche Bank steht wegen einer Serie von Skandalen im Visier der Ermittlungsbehörden. Sie haben das Institut bereits mehrfach durchsucht - beispielsweise wegen mutmasslichen Prozessbetrugs im Kirch -Schadenersatzprozess und der Betrugsaffäre beim Handel mit CO2-Emissionsrechten.

Erst am Sonntag hatten die Deutsche-Bank-Chefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen überraschend ihren Rücktritt angekündigt. Investoren werfen ihnen vor, die anvisierten Ziele nicht erreicht und Rechtsstreitigkeiten nicht schnell genug aus der Welt geräumt zu haben.

(Reuters)

 

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alpenland
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das waren wohl die Nachkaufkurse

 

...Ende 2013 war die Deutsche Bank nach eigenen Angaben in Griechenland zuletzt noch mit knapp 300 Millionen Euro engagiert.

M.E spielt Grexit mit Schuldenschnitt praktisch keine Rolle mehr.

 

 

DB wird die nächsten 2 Jahre ein DAX-Outperformer

Der Börsenblogger meint:

Von den Bankzahlen dürften besonders die deutschen Branchengrößen Deutsche Bank  und Commerzbank  profitieren. Beide Papiere litten zuletzt sehr stark unter den Grexit-Sorgen, konnten sich jedoch zwischenzeitlich wieder etwas erholen. Die Zahlen der US-Wettbewerber dürften für weitere Erholung sorgen.

alpenland
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weiter stark, fast +3%
alpenland
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extrem günstig die DB
nix_weiss
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Deutsche Bank verpasst die Erwartungen
 

Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal einen deutlichen Gewinnsprung geschafft, aber die Erwartungen nicht ganz erreicht. Neo-CEO John Cryan sieht weiterhin viele Baustellen.

Das Vorsteuerergebnis kletterte um 34 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro, wie Deutschlands grösstes Geldhaus am Donnerstag mitteilte. Das war etwas weniger, als von Reuters befragte Analysten erwartet hatten. Der Nettogewinn legte dagegen überraschend stark auf 818 (Vorjahr: 238) Millionen Euro zu.

Es ist die erste Quartalsbilanz unter dem neuen Vorstandschef John Cryan, der am 1. Juli überraschend Anshu Jain abgelöst hatte. "Das zweite Quartal verdeutlicht die Stärken der Deutschen Bank, aber auch die Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen", erklärte der Brite, der die letzten zwei Jahre im Aufsichtsrat sass. Die Erträge seien zwar solide gewachsen. "Allerdings werden auch unsere Herausforderungen deutlich: Inakzeptabel hohe Kosten, anhaltend hohe Belastungen aus Rechtsstreitigkeiten, zu bilanzintensive Geschäfte und insgesamt eine Rendite für unsere Aktionäre, die zu niedrig ist." Cryan brütet derzeit über den Details der "Strategie 2020", sie sollen im Herbst vorgestellt werden.

(Reuters)

 

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alpenland
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soso, negativ Darstellung in der Überschrift

die Schreiberlinge können immer alles drehen wie es ihnen gefällt (s. Posting oben).

Die Deutsche Bank präsentierte für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen deutlichen Anstieg des Gewinns nach Steuern in Höhe von 818 Mio. Euro. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres erzielte der Konzern gerade einmal 238 Mio. Euro. Damit lag die Eigenkapitalrendite nach Steuern bei 5,7% nach 2,1% im Vorjahr.

Analysten wurden mit diesem Ergebnis dennoch enttäuscht. Denn man erwartete im Vorfeld einen Nettogewinn von 842 Mio. Euro. Unter dem Strich hätte der Gewinn wahrscheinlich noch viel höher ausfallen können, wenn man die hohen Kosten für Rechtsstreitigkeiten mit in Betracht zieht. Auch die Aufwendungen für den Umbau von Deutschlands größter Privatbank belasten weiterhin.

 

Der neue Konzernchef sagt:

- es gibt keine Kapitalerhöhung

- es werden grössere Einsparungen notwendig werden.

 DB heute an der Spitze des Stoxx Banks 
nicht mal ein Spanier oder Grieche oder so :):):):)

Meine Calls danken den Investmentbankers (diesmal).

 

 

alpenland
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das war heut ein Hammer

auch Sieger im Dax

DEUTSCHE BANK N ORD 17:35:27 31.85 1.59 (5.25 %%%%%%%% )

alpenland
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JPM für Overweight Ziel 36 €

JPMorgan belässt Deutsche Bank auf 'Overweight' - Ziel 36 Euro :)

Die US-Bank JPMorgan hat Deutsche Bank nach Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 36 Euro belassen. Die Strategie der Bank stehe und der Fokus liege inzwischen auf deren Umsetzung, schrieb Analyst Kian Abouhossein in einer Studie vom Freitag. Die Bewertung der Aktie sei weiterhin anspruchslos./ck/gl

Elias
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Möglicher Dividendenausfall

Deutsche Bank kündigt Rekordverlust anDie Deutsche Bank steht vor einem Milliardenverlust wegen hoher Abschreibungen. Auch die Aktionäre könnte es schmerzlich treffen. Die Dividende wird verringert oder fällt ganz aus.http://www.nzz.ch/wirtschaft/deutsche-bank-kuendigt-rekordverlust-an-1.1... 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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Deutsche Bank baut ein Viertel der Stellen ab

Räumt gründlich auf: Der neue Co-CEO der Deutschen Bank John Cryan.

Die Deutsche Bank will die Zahl ihrer Mitarbeiter radikal reduzieren. Bis 2018 sollen noch etwa 77'000 Vollzeitkräfte für den Dax-Konzern tätig sein, aktuell sind es rund 103'000.

Zusätzlich zum bereits beschlossenen Verkauf der Tochter Postbank will Deutschlands grösste Bank netto rund 9000 Arbeitsplätze in den eigenen Reihen streichen. Das teilte die Deutsche Bank am Donnerstag in Frankfurt mit.

Schrumpfen wird die Bank auch ihre internationale Präsenz. Die Deutsche Bank zieht sich aus zehn Ländern vollständig zurück: Argentinien, Chile, Mexiko, Peru, Uruguay, Dänemark, Finnland, Norwegen, Malta und Neuseeland. Der Sparkurs soll die Kosten um brutto rund 3,8 Milliarden Euro drücken. Die Kosten für den Umbau inklusive Abfindungen bezifferte das Geldhaus auf rund 3,0 Milliarden bis 3,5 Milliarden Euro.

Es gehe darum, eine bessere Deutsche Bank zu schaffen, bekräftigte der seit Juli amtierende Co-Chef John Cryan bei seiner ersten Pressekonferenz seit seinem Amtsantritt. Die Bank solle einfacher und effizienter werden. "Das bedeutet leider auch, dass wir einige unserer Filialen schliessen, die Präsenz in einigen Ländern beenden und einige unserer Arbeitsplätze in kundennahen und in Infrastrukturbereichen abbauen müssen", erklärte Cryan. "Ich versichere ihnen, dass wir diesen Stellenabbau auf eine faire Art und Weise in Rücksprache mit unseren Betriebsräten vornehmen werden."

Rekordverlust und gestrichene Dividende

Das neue Management hat bereits in der Bilanz kräftig aufgeräumt. Das führte zu einem Rekordverlust von sechs Milliarden Euro im dritten Quartal. Zudem mussten etliche langjährige Manager gehen. Auch die Aktionäre trifft es: Die Bank streicht die Dividende für 2015 und 2016. Damit gibt es erstmals seit dem 1950er Jahren keine Ausschüttung für die Anteilseigner. An der Börse wurde das negativ aufgenommen. Die Aktie gab zuletzt 1,7 Prozent nach.

Der ehemalige UBS-Finanzvorstand Cryan hatte zum 1. Juli Anshu Jain an der Führungsspitze der Bank abgelöst. Der zweite Co-Chef Jürgen Fitschen bleibt noch bis zur Hauptversammlung im Mai 2016 im Amt, ehe der Brite alleine das Ruder übernimmt.

(AWP)

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Deutsche Bank 2015 mit Rekordverlust

Die Deutsche Bank hat ein schwieriges Jahr mit einem höheren Verlust abgeschlossen als ohnehin befürchtet.

Die Deutsche Bank hat ein schwieriges Jahr mit einem höheren Verlust abgeschlossen als ohnehin befürchtet. Der deutsche Branchenprimus rechnet für 2015 mit einem Minus von rund 6,7 Milliarden Euro nach Steuern, wie das Geldinstitut auf Basis vorläufiger Berechnungen am Mittwochabend überraschend mitteilte. Das waren noch rund eineinhalb Milliarden Euro mehr als Experten erwartet hatten, nachdem die Bank bereits im Oktober eine Reihe von Sonderbelastungen angekündigt hatte. Zu diesem kamen jetzt noch weitere im vierten Quartal dazu.

Die Gründe für das Rekordminus sind milliardenschwere Rechtsstreitigkeiten, Abschreibungen im Investmentbanking und im Privatkundengeschäft und Kosten für den laufenden Konzernumbau und Stellenstreichungen. Zudem lief das operative Geschäft in vielen Bereichen wie dem Handel mit Wertpapieren schlecht. Für 2014 hatte der Dax-Konzern noch rund 1,7 Milliarden Euro Gewinn ausgewiesen.

Fünf Milliarden Euro für Rechtsstreitigkeiten

Co-Chef John Cryan will die grösste deutsche Bank mit einer Radikalkur wieder in die Spur bringen und hatte dafür auch erstmals in der Nachkriegsgeschichte die Dividende gestrichen. Dass die Aufräumarbeiten überfällig sind, daran besteht kein Zweifel. Die Konkurrenz läuft der Deutschen Bank davon: Die zehn führenden US-Banken sind allesamt deutlich profitabler.

Allein für juristische Streitereien stellt die Deutsche Bank nun 5,2 Milliarden Euro zurück. Harte Strafen könnten im Fall der Moskauer Handelssparte auf das Geldinstitut zukommen. In der russischen Hauptstadt soll es bis vor kurzem unsaubere Geschäfte gegeben haben. US-Behörden gehen dem Verdacht auf Verstösse gegen die aktuellen politischen Sanktionen nach. Das Gesamtvolumen verdächtiger Geschäfte soll bei sechs Milliarden Dollar liegen.

Turbulentes Jahr geht mit Milliardenminus zu Ende

Eine weitere Milliarde Euro ist für den Abbau Tausender Arbeitsplätze vorgesehen. Unter dem Strich sollen 9000 Arbeitsplätze gestrichen werden - 4000 davon in Deutschland. Zudem drücken die Probleme im Privatkundengeschäft, in dem sich das Institut im laufenden Jahr unter anderem von der Postbank trennen will, auf das Ergebnis.

Im Investmentbanking werden etliche Handelsgeschäfte eingestellt. Der Bank machen die immer strengeren Kapitalanforderungen und vielen neuen Regeln für die Branche zu schaffen, viele Geschäfte gerade im schwankungsanfälligen Kapitalmarktgeschäft lohnen sich nicht mehr. Aus zehn Auslandsmärkten zieht sich der deutsche Branchenprimus ganz zurück.

Schwaches operatives Geschäft am Jahresende

Zudem seien die Marktbedingungen "herausfordernd". Zum Jahresende war vor allem Handel mit Wertpapieren schwach, so dass die Erträge im vierten Quartal auf 6,6 Milliarden Euro zurückgingen - das sind rund 15 Prozent weniger als vor einem Jahr. Zusammen mit den erneut angefallenen Sonderkosten führt dies zum Jahresende wieder zu einem Quartalsverlust. Dieser belaufe sich auf 2,7 Milliarden Euro vor Steuern und rund 2,1 Milliarden Euro unter dem Strich. Im Vorjahresquartal hatte die Bank noch einen Gewinn von 441 Millionen Euro erzielt.

Das Milliardenminus trifft die Deutsche Bank nach einem turbulenten Jahr: Co-Chef Anshu Jain musste gehen, seit Juli ist der Brite Cryan der neue starke Mann an der Konzernspitze. Der Abtritt von Co-Chef Jürgen Fitschen (67) ist beschlossene Sache. Hinzu kamen Milliardenstrafen: So einigte sich die Bank mit Behörden in den USA und Grossbritannien auf die Rekordstrafe von 2,5 Milliarden US-Dollar, weil Mitarbeiter über Jahre den wichtigen Referenzzins Libor, an dem sich viele Geschäfte orientieren, manipuliert hatten.

Aktien unter Druck - nur kurze nachbörsliche Erholung

Für den Konzern ist es der grösste Jahresverlust und der zweite seit 2008. In der Finanzkrise hatte die Deutsche Bank erstmals in einem Gesamtjahr rote Zahlen geschrieben und rund 3,9 Milliarden Euro Verlust gemacht. Details zu den Zahlen des vierten Quartals und des Gesamtjahres will die Deutsche Bank am 28. Januar vorlegen.

Die Aktien der Bank reagierten auf die Zahlen im nachbörslichen Handel anfangs mit leichten Gewinnen, nachdem sie im regulären Xetra-Geschäft um sechs Prozent auf 17,72 Euro gefallen waren und damit auf dem tiefsten Stand seit Anfang 2009 geschlossen hatten. Bis 22 Uhr bröckelten die nachbörslichen Gewinne aber wieder ab. Beim Wertpapierhandelshaus Lang & Schwarz (L&S) notierten sie zuletzt bei 17,675 - bei anderen Plattformen auf einem ähnlichen Niveau.

(AWP)

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