Fiat

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man ist on track

5-year plan at Fiat Chrysler Automobiles on track • 11:30 AM Clark Schultz, SA News Editor • Fiat Chrysler Automobiles (FCAU +1.4%) CEO Sergio Marchionne says the company is still on track to meet its aggressive 5-year growth target. • Part of the automaker's plan is to reinvigorate the Alfa Romeo brand into an alternative to BMW to Volkswagen in various segments. • Marchionne is in Detroit for the annual show where he's expected to make more off-the-cuff remarks.

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noch was von GS

Goldman startet Fiat Chrysler mit 'Conviction Buy List'

 

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Fiat Chrysler mit "Conviction Buy List" und einem Kursziel von 13,30 Euro in die Bewertung aufgenommen. 

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JPM sieht 12 €

Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Fiat Chrylser von 8 auf 12 Euro angehoben, jedoch die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Profitabilität des Autobauers dürfte vor allem durch die globale Einführung seiner Jeep-Marke vorangetrieben werden, so Analyst Jose Asumendi in einer Studie vom Freitag. Fiat Chrysler sei auf bestem Wege, seine Pläne umzusetzen, was den Aktienkurs 2015 unterstützen sollte./kkx/la

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Zahlen 4.Q über Erwartungen

Pressekonf kommt noch.

Fiat Chrysler (NYSE:FCAU): Q4 EPS of €0.33.
Revenue of €27.08B (+13.1% Y/Y)

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heute + 4.45 % auf 12.66 €

Sie hat einen grossartigen Lauf drauf
Marchionne scheint sich zu bewähren.

diverse News: 
     11:34§Neuer Turbodiesel für den Fiat 500X
     11:34§Fiat 500X auch als 2.0 Multijet
     06:26§Fiat Chrysler Dresses Up Ram Pickup to Catch Luxury Truck Wave
     05:33§Fiat 500X: Mini-SUV für 17.000 Euro
        Mi§Autoindustrie: Fiat-Chef freut sich auf das "Fegefeuer" - nach sieben Jahren "Hölle" in Europa
        Mi§Kuka erhält Großauftrag bei Fiat Chrysler Automobiles

 

und

Goldman hebt Ziel für Fiat Chrysler auf 14,60 Euro - 'CL Buy'

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Fiat Chrysler von 12,80 auf 14,60 Euro angehoben und die Aktien auf der "Conviction Buy List" belassen. Der Autobauer sei langfristig die attraktivste Anlagestory unter allen von ihm beobachteten Branchenwerten, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Dienstag. Konzernchef Sergio Marchionne stehe kurz davor, aus den Resten des angeschlagenen Fiat-Konzerns und des insolventen Autobauers Chrysler einen strategisch interessanten Vermögenswert zu erschaffen. Mit der Abspaltung von Ferrari dürften verborgenen Werte gehoben werden./la/ag

 

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Fonds erhöht Anteil

Von Eric Sylvers / 10.2.2015

Die Fondsgesellschaft Baillie Gifford & Co hat ihren Anteil an der Fiat Chrysler Automobiles NV auf 7,3 Prozent ausgebaut. Dies geht aus einer Pflichtmitteilung an die Börse hervor. Damit ist die Gesellschaft aus Edinburgh der zweitgrößte Aktionär des Automobilproduzenten nach der Familie Agnelli. Im August hatte Baillie anlässlich einer Fiat-Hauptversammlung ihren Anteil auf 2,6 Prozent beziffert. Die Fiat-Chrysler-Aktie ist in diesem Jahr um 25 Prozent gestiegen.

Investoren setzen auf eine Abspaltung des Sportwagenbauers Ferrari vom Unternehmen.

(es ist keine Abspaltung :Spinning off a 10 percent stake in Ferrari this year is part of the automaker’s plan to raise $5 billion.)

 

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wird Fiat bald Chinesisch ?

siehe Beispiel Pirelli !
(habe Position mit paar Calls verstärkt)
 

 Wird bald auch Fiat chinesisch? | Alle | News | CASH<div id="attach_link_img_0" align="center" "="" style="margin-bottom: 2px;"> 1/3 Mit dem weltweit fünftgrössten Reifenhersteller Pirelli wandert eine weitere italienische Traditionsfirma in die Hände von Chinesen. Weitere Firmen könnten folgen.http://www.cash.ch/news/alle/wird_bald_auch_fiat_chinesisch-3307172-448

 

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Morgan Stanley geht auf BUY Ziel 17

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Fiat Chrysler auf "Overweight" mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Der Autokonzern würde besonders von einer Absatzerholung in Europa profitieren, schrieb Analyst Adam Jonas in einer Studie vom Dienstag. Eine Steigerung um ein Prozent würde das operative Ergebnis (Ebit) für 2015 um zwei Prozent und den Gewinn je Aktie gar um drei Prozent voranbringen./ag/ajx 17.3.15

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Fiat 1.q 2015, endlich positive Zahlen

UBS sieht: 11:58 UBS belässt Fiat Chrysler auf 'Neutral' - Ziel 16,50 Euro

 

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2015-04/33569787-fiat-chrysler-steigert-gewinn-118.htm

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Verdacht auf Abgasbetrug lässt Fiat Chrysler absacken
12.01.2017 19:46

NEW YORK (awp international) - Die Anleger von Fiat Chrsyler müssen nach der jüngsten Rekordjagd einen herben Rückschlag verdauen: Nach Volkswagen ist mit dem italienisch-amerikanischen Branchenriesen am Donnerstag ein zweiter Autobauer wegen möglichen Abgasbetrugs ins Visier der Behörden geraten. Dies reichte, um die Aktien auf Talfahrt schicken: An der Wall Street brachen die Papiere um zwischenzeitlich knapp 18 Prozent ein, bevor sie sich wieder etwas erholten und zuletzt "nur noch" um 9,23 Prozent auf 10,07 US-Dollar fielen.

Dabei hatten sich die Anleger im frühen Handel noch darüber gefreut, dass die Papiere nach ihrer Rally zu Jahresbeginn mit 11,32 Dollar den höchsten Stand seit mehr als 10 Jahren erreicht hatten. Immerhin steht trotz des Kursrutsches seit Jahresbeginn immer noch ein Plus von gut 1 Prozent zu Buche.

'VW NUR DIE SPITZE DES EISBERGES'

Konkret steht Fiat Chrysler im Verdacht, bei rund 100 000 Dieselwagen die Emissionswerte von Stickoxiden gefälscht zu haben. Laut dem US-Umweltamt EPA geht es um Software zur Abgaskontrolle, die Fiat Chrysler gegenüber den Regulierern nicht offengelegt und so gegen Umweltgesetze verstossen habe.

Börsianer fühlten sich damit sofort an die "Causa Volkswagen" erinnert. Für Analyst Neil Wilson vom Handelshaus ETX Capital etwa kommt die Nachricht zu Fiat Chrysler nicht überraschend. Bei dem Abgasskandal sei es immer nicht nur um VW gegangen. Vielmehr sei diese Story noch nicht zu Ende. Was jetzt zu Volkswagen peu a peu an Beweisen zu Tage trete, zeige, dass die Schummelleien der Wolfsburger nur die Spitze des Eisberges seien.

Die Anleger an den internationalen Aktienmärkten sahen dies offenbar ähnlich: Im europäischen Branchenvergleich zum Beispiel hielten die Autowerte mit minus 2,81 Prozent die rote Laterne. In den USA fielen die Papiere der Wettbewerber Ford und General Motors um jeweils knapp 1 Prozent.

VW UND FIAT CHRYSLER NOCH NICHT DIREKT VERGLEICHBAR

Im September 2015 hatte die EPA Volkswagen erstmals öffentlich vorgeworfen, in grossem Stil Abgaswerte bei Dieselwagen manipuliert zu haben. Dies stürzte VW in die tiefste Krise seiner Geschichte und führte zu enormen Kosten. Die Vorzugsaktien von Volkswagen haben sich immer noch nicht ganz von dem Kursrutsch erholt, der den Börsenwert des Unternehmens zwischenzeitlich fast halbiert hatte.

Allerdings sind die Fälle VW und Fiat Chryrsler bislang noch nicht direkt vergleichbar und haben unterschiedliche Grössenordnungen - bei VW waren fast 600 000 US-Diesel betroffen. Fiat Chrysler geht davon aus, sich mit der Abgastechnik im legalen Rahmen zu bewegen.

ANALYST: KURSRUTSCH ETWAS ÜBERZOGEN

Analyst John Murphy von der US-Bank Merrill Lynch hielt den Kursrutsch bei Fiat Chrysler derweil für etwas überzogen. Zwar könnte der EPA zufolge eine Strafe von rund 4,63 Milliarden Dollar (4,34 Milliarden Euro) drohen. Dies sei aber ein sehr extremes Szenario, wahrscheinlich würde der Betrag, den der Autobauer zahlen müsse, niedriger ausfallen./la/he

(AWP)

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Fiat Chrysler will Milliarden

Fiat Chrysler will Milliarden ausschütten - Gewinn sackt wegen Dieselkosten ab

Der italo-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler will nach dem Verkauf des Zulieferers Magneti Marelli eine Sonderdividende von rund 2 Milliarden Euro ausschütten. Unter dem Strich kam den Konzern im vergangenen Quartal aber eine Rückstellung für erwartete Kosten im Zusammenhang mit Diesel-Abgasregeln in den USA teuer zu stehen. Der Gewinn ging im dritten Quartal um über ein Drittel auf 564 Millionen Euro zurück, wie das Unternehmen am Dienstag in Turin mitteilte.

30.10.2018 14:27

Im Zusammenhang mit seinen umstrittenen Dieselantrieben in den USA verbuchte Fiat Chrysler 713 Millionen Euro. Die Rückstellung stehe nicht im Zusammenhang mit einem abgeschlossen Vergleich oder mit einem Schuldeingeständnis, die Vorsorge sei aber im Einklang mit den Regeln für den Fortschritt bei Vergleichsverhandlungen getroffen worden.

Den Umsatz konnte Fiat Chrysler zwischen Juli und Ende September um 9 Prozent auf 28,8 Milliarden Euro steigern, das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern legte um 13 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro zu. Die Jahresprognosen im operativen Geschäft bestätigte das Unternehmen. Die Aktie kletterte in Mailand nach dem Bekanntwerden der Sonderausschüttung ins Plus und legte zuletzt um 1,3 Prozent zu.

Anfang vergangener Woche hatte Fiat Chrysler angekündigt, den hauseigenen Zulieferer Magneti Marelli für 6,2 Milliarden Euro an den japanischen Rivalen Calsonic Kansei zu verkaufen, der dem US-Finanzinvestor KKR gehört. Es ist der erste grössere Deal von Fiat-Chrysler-Chef Mike Manley, der nach dem Tod des langjährigen Chef bei dem US-italienischen Konzern das Ruder übernommen hatte. Die milliardenschwere Sonderausschüttung soll nach dem Abschluss des Verkaufs fliessen./men/mne/fba

(AWP)

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Fiat Chrysler kann offenbar

Fiat Chrysler kann offenbar US-Abgasstreit mit Millionen-Strafe beilegen

Fiat Chrysler steht kurz vor der Beilegung des Dieselstreits mit den USA. Der italienisch-amerikanische Autobauer müsse dafür allerdings mehrere hundert Millionen Dollar auf den Tisch legen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person.

10.01.2019 07:05

Zuvor hatte die Nachrichtenagentur AP berichtet, dass der Konzern insgesamt etwas mehr als 660 Millionen Dollar auf den Tisch legen muss - zirka 280 Millionen Dollar davon sollen als Entschädigung an die Käufer von Fiat-Chrysler-Dieselfahrzeugen gehen.

Die Vereinigten Staaten werfen Fiat Chrysler vor, Abgas-Grenzwerte bei rund 104 000 Dieselfahrzeugen der Modelle Jeep Cherokee und Ram 1500 mit einer speziellen Software umgangen zu haben. Das Unternehmen hatte immer wieder betont, dass es kein absichtliches Fehlverhalten gegeben hat.

Der Vergleich soll offenbar kein Schuldeingeständnis enthalten. Finanziell hat sich der Autobauer allerdings bereits auf hohe Zahlungen für das Ende des Abgasstreits mit den USA eingestellt - die Rückstellungen belaufen sich auf etwas mehr als 800 Millionen Dollar.

Die Informationen der beiden Nachrichtenagenturen wollten weder Vertreter der Regierung noch Fiat kommentieren./zb/fba

(AWP)

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Fiat Chrysler und Bosch legen

Fiat Chrysler und Bosch legen US-Abgasklagen bei

Fiat Chrysler und Bosch haben US-Klagen wegen überhöhter Abgaswerte mit millionenschweren Vergleichen beigelegt.

11.01.2019 06:33

Der italienisch-amerikanische Autobauer akzeptiert insgesamt Zahlungen in Höhe von rund 800 Millionen Dollar. Beim deutschen Zulieferer beläuft sich der Gesamtbetrag auf knapp 131 Millionen Dollar. Das teilten die Unternehmen am Donnerstag unabhängig voneinander mit.

US-Behörden hatten Fiat Chrysler vorgeworfen, Abgas-Grenzwerte bei rund 104 000 Dieselfahrzeugen der Modelle Jeep Cherokee und Ram 1500 mit einer speziellen Software umgangen zu haben. Das Unternehmen hat ein absichtliches Fehlverhalten stets zurückgewiesen und muss im Rahmen der Vergleiche kein Schuldgeständnis abgeben. Bosch war - wie zuvor schon im "Dieselgate"-Skandal von Volkswagen - wegen gelieferter Komponenten für die dubiosen Dieselmotoren mitangeklagt.

Konkret hat Fiat Chrysler Zahlungen von mehr als 500 Millionen Dollar zugestimmt, um sich in Verfahren von US-Bundesstaaten und des Justizministeriums freizukaufen. Ein Vergleich bei einer Sammelklage von US-Autobesitzern könnte dem Konzern laut Gerichtsunterlagen zusätzliche Kosten von rund 300 Millionen Dollar einbrocken. Dem Unternehmen zufolge wurden die gesamten Belastungen bereits im dritten Quartal 2018 als Rückstellungen in der Bilanz verbucht.

Im Vergleich zu den Summen, die Volkswagen in der "Dieselgate"-Affäre berappen musste, kommt Fiat Chrysler relativ glimpflich davon. VW hat schon mehr als 25 Milliarden Dollar Rechtskosten für Vergleiche mit US-Klägern verbucht. Allerdings waren den Wolfsburgern auch gezielte Täuschung und Behinderung der Ermittlungen vorgeworfen worden, zudem waren wesentlich mehr Dieselfahrzeuge betroffen.

Der in den Verfahren gegen Fiat Chrysler mitangeklagte Zulieferer Bosch nimmt bei dem Kompromiss mit den privaten Sammelklägern Zahlungen bis 27,5 Millionen Dollar in Kauf. Hinzu kommen nach Angaben des Unternehmens 103 Millionen Dollar beim Vergleich mit den 50 US-Bundesstaaten und -Territorien. Auch Bosch weist den Vorwurf zurück, bewusst an Abgas-Manipulationen beteiligt gewesen zu sein. Die Stuttgarter waren schon bei den US-Klagen gegen VW mitbeschuldigt worden und hatten dort bereits 327,5 Millionen Dollar gezahlt.

(AWP)

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Fiat Chrysler ruft 882 000

Fiat Chrysler ruft 882 000 Pick-ups zurück

Der italienisch-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler ruft wegen möglicher Probleme bei Lenkung und Bremspedalen rund 882 000 Pick-up-Trucks weltweit zurück. Der Grossteil der Aktion umfasst etwa 660 000 schwergewichtige Pritschenwagen vom Typ Ram 2500 und 3500 der Modelljahrgänge 2013 bis 2017, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Bei diesen Fahrzeugen bestehe das Risiko von Defekten an der Steuerung, durch die Fahrer die Kontrolle verlieren könnten. Fiat Chrysler seien acht Unfälle und eine Verletzung bekannt, die im Zusammenhang mit dem Problem stehen könnten.

06.02.2019 06:36

Der Hersteller beorderte zudem rund 222 000 kleinere Ram-1500-Pick-ups in die Werkstätten, weil sich unter bestimmten Umständen die Bremspedalen lösen könnten. In Verbindung mit diesem Fall, der eine einer spezielle Version des Modelljahrgangs 2019 betrifft, wisse Fiat Chrysler bislang von keinen Unfällen oder Verletzungen. Beim weit überwiegenden Teil des Rückrufs geht es um Fahrzeuge, die auf dem US-Markt verkauft wurden. Ausserhalb Nordamerikas sind insgesamt nur gut 11 000 Pick-up-Trucks betroffen./hbr/DP/zb

(AWP)

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Fiat Chrysler enttäuscht mit

Fiat Chrysler enttäuscht mit Ausblick - Aktie rauscht in die Tiefe

Der US-italienische Autobauer Fiat Crysler Automobiles (FCA) hat sich für das neue Jahr nur unkonkret ein Wachstum vorgenommen.

07.02.2019 14:06

Das operative Ergebnis soll mit mehr als 6,7 Milliarden Euro über dem des Vorjahres liegen, wenn der zu verkaufende Zulieferer Magneti Marelli ausgeklammert wird, wie das Unternehmen am Donnerstag in London mitteilte. Auch die entsprechende Marge soll steigen. Analysten am Finanzmarkt hatten sich allerdings ein ordentliches Wachstum beim Ergebnis ausgerechnet. Die Aktie von Fiat Chrysler fiel in Mailand um 10 Prozent.

Im vierten Quartal hat das Unternehmen bei weniger ausgelieferten Fahrzeugen die Umsätze um 6 Prozent auf 30,6 Milliarden Euro ausgeweitet. Noch gehört Magneti Marelli dazu, der Verkauf an die Japaner von Calsonic Kansei soll wie geplant im zweiten Quartal abgeschlossen werden, wie es hiess. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis stieg um 7 Prozent auf 2,02 Milliarden Euro, der Nettogewinn wegen Steuereffekten sogar um 61 Prozent auf 1,29 Milliarden.

(AWP)

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alpenland
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steige da mal wieder ein

hab mir paar KO C zugelegt.
(Aktuell Kurs 15.12$)

Ich gehe davon aus, dass sie von Sanktionen weniger betroffen sein werden.

hier die wichtigsten Daten:
PE Ratio (TTM) 6.55smile
EPS (TTM) 2.32
Forward Dividend & Yield 0.74 (5.14%)cool
Ex-Dividend Date 2019-04-23
1y Target Est 23.02

alpenland
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gute Stimmung in Milano (Fiat)

 Frankfurt, 25. Mrz (Reuters) - Fusionsspekulationen treiben
die Aktien von Fiat Chrysler <FCHA.MI> an der Börse in Mailand
um 1,3 Prozent auf 12,88 Euro nach oben. Das "Wall Street
Journal" berichtete unter Berufung auf Insider, der französische
Rivale Peugeot<PEUP.PA> habe sich konkret um einen
Zusammenschluss mit dem italienischen Autobauer bemüht.

FIAT CHRYSLER AUTOMOBILES ORD    10:33:38    13.162    +0.386 (3.02 % ) Yes 3

alpenland
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weitere Mergers ?

Renault will sich Nissan deal neu anschauen und beachtet auch die FCAU und Peugeot Gepräche !

Fiat Chrysler shares are up more than 3 percent and the second-biggest gainer on the STOXX after the FT report Renault is eyeing a Fiat Chrysler bid after a Nissan merger .

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Vergleich nach US-Klage: Fiat

Vergleich nach US-Klage: Fiat Chrysler zahlt 110 Millionen Dollar

Fiat Chrysler hat sich im Rechtsstreit mit US-Anlegern auf einen Vergleich geeinigt. Der Autokonzern akzeptiert eine Zahlung von 110 Millionen Dollar (98 Mio Euro), wie am Montag aus Gerichtsakten hervorging. Die Investoren hatten 2015 wegen angeblich irreführender Angaben zu Dieselabgasen und zu Rückrufkosten geklagt. Das Unternehmen wies die Vorwürfe in einer Stellungnahme energisch zurück, zeigte sich aber zufrieden mit der einvernehmlichen Lösung. Das Gericht muss dem Vergleich jedoch noch zustimmen.

08.04.2019 19:39

Fiat Chrysler war zwischenzeitlich von den US-Behörden verdächtigt worden, Abgaswerte von Dieselwagen - ähnlich wie Volkswagen - mit einer speziellen Software ("Defeat Device") manipuliert zu haben. Der Konzern stritt dies zwar ab, akzeptierte im Januar aber bereits einen insgesamt rund 800 Millionen Dollar teuren Vergleich, um Klagen der US-Regierung und zahlreicher Autobesitzer beizulegen. Zudem musste Fiat Chrysler 2015 nach Vorwürfen der US-Verkehrsaufsicht, Rückrufe nicht ordentlich durchgeführt zu haben, ein hohes Bussgeld zahlen./hbr/mis

(AWP)

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aus Milano gesehen

(transl Google)
Am 12.4.19 plus 0.7%, Gerüchte helfen
ein bevorstehender Abschluss der Transaktion mit Magneti Marelli und damit
die Genehmigung des erwarteten außerordentlichen Kupons. Am Freitag stieg die Aktie
positive Prognosen für 2019.

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heute Dividendenabgang

von 0.65 € die Rendite ist somit 4.55%

die weiteren Aussichten in Zahlen (Yahoo) sind stabil.
Forward Dividend & Yield 0.74  $(4.97%)
1y Target Est 22.47$   (19.97 €) cool 
PE Ratio (TTM) 7.12

alpenland
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ich bin raus mit kl Gewinn

was ist da los ? -10% in NY

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Fiat Chrysler schlägt Fusion

Fiat Chrysler schlägt Fusion mit Renault vor

Der Autokonzern Fiat Chrysler schlägt eine Fusion mit Renault vor.

27.05.2019 08:00

Bei einem Zusammenschluss würde einer der grössten Autokonzerne der Welt entstehen und die Marktführer Volkswagen und Toyota herausfordern.

Fiat Chrysler schlägt eine Fusion zu gleichen Teilen der Unternehmen als einen 50/50-Zusammenschluss vor. Renault bestätigte, den Vorschlag erhalten zu haben. Der Verwaltungsrat von Renault werde am Vormittag über die Offerte beraten und sich danach schriftlich äussern, teilte das Unternehmen in Boulogne-Billancourt bei Paris mit.

"Der vorgeschlagene Zusammenschluss würde einen globalen Autohersteller schaffen, herausragend in Bezug auf Umsatz, Volumen, Rentabilität und Technologie sowie von Vorteil für die Anteilseigner der Unternehmen", teilte Fiat Chrysler weiter mit. Es habe bereits Gespräche zwischen beiden Unternehmen gegeben, um Produkte und Regionen für eine Zusammenarbeit zu identifizieren.

Der französische Hersteller Renault ist seit langem mit den japanischen Autobauern Nissan und Mitsubishi in einer Allianz verbunden. Zusammen verkauften sie im vergangenen Jahr 10,76 Millionen Fahrzeuge. Mit dem US-italienischen Autoriesen FCA kämen die Hersteller auf mehr als 15 Millionen. Sie würden damit deutlich Volkswagen (10,83 Millionen) überholen.

FCA führt unter anderen die Marken Alfa Romeo, Fiat, Chrysler, Dodge, Jeep oder Maserati. Der Konzern hat nach eigenen Angaben rund 199 000 Beschäftige.

Renault strebt nach früheren Informationen aus Japan eine Fusion mit Nissan an. Dessen Chef Hiroto Saikawa hatte aber unlängst deutlich gemacht, dass man einen Zusammenschluss für unnötig halte.

Der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire drang erst in der vergangenen Woche darauf, die Allianz zwischen Renault und Nissan zu festigen. "Wir brauchen solide, starke und gefestigte Industriekonzerne", hatte er gesagt.

Der französische Staat hat bei Renault ein gehöriges Wort mitzureden, denn er hält 15 Prozent der Anteile. Renault hält 43,4 Prozent der Anteile an Nissan. Nissan ist seinerseits zu 15 Prozent an Renault beteiligt.

Nach der Verhaftung von Automanager Carlos Ghosn in Japan war das von ihm geschaffene und kontrollierte französisch-japanische Auto-Bündnis in eine schwere Krise geraten. Ghosn war ein Verstoss gegen Börsenauflagen in Japan vorgeworfen worden.

Seither wurde er mehrfach wegen weiterer angeblicher Vergehen angeklagt und kam kürzlich zum zweiten Mal auf Kaution aus der Untersuchungshaft. Ghosn hatte die Anschuldigungen mehrfach zurückgewiesen./cb/sl/DP/jha

(AWP)

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