INTEL

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tradingvalue
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Johnny P
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INTEL

Wenn die wirklich so tief starten geh ich long...das stinkt schon fast nach erholung!!!

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

Psytrance24
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Historische Kaufkurse

solche Chancen gibt es nur ganz selten.

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Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

Psytrance24
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INTEL

wollte Intel Calls kaufen, aber Strike 25 sucks... warte mal auf Scheine mit 20 USD...

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A. Schopenhauer



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biancoblu
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INTEL

Was sagt ihr zu INTVB?

Meine Frage wenn es die nächsten Tage oder Monate weiter runter geht sinkt wohl Intel auch munter weiter? Seht ihr da ein grosses Risiko?

Pesche
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Intel könnte hochgehen

Ich sitze auf einem grossen Posten Intel Kauf bei 37$. Ich wollte die Sache abstossen und habe mich nun ein wenig schlau gemacht.

Zur Zeit sieht es für die Intel Chips Industrie sehr positiv aus. Die Lagerbestände sind abgebaut. AMD steht vor dem "aus". Neue Generationen von Intel-Chips sind am kommen. Alle Analisten schrauben die Kursziele für Intel hoch.

Im weiteren sind die Intelaktien ein sicherer Wert für viele die den Banken nicht mehr trauen.

Ende Monat finden bei Intel mehrere Investorentage statt und da könnte Intel mit neuen Zahlen aufwarten. Es wird vermutet, dass Intel die Zahlen für das 2.Q und das ganze Jahr um einiges hochstufen wird.

Aus diesen Gründe werde ich bis am 31 Mai warten mit meinen verlustreichen Verkauf und hoffen, dass es noch ein wenig besser wird.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

Pesche
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Bin raus

Habe mein Intel Posten mit Verlust aufgelöst und mir mal ein Posten AIG reingezogen. Der Wert ist in der letzten Zeit ziemlich unter die Räder gekommen. Zum andern ist es aber ein Versicherungswert wo immer wieder Prämien reinkommen. Ich bin guten Mutes, dass bis Ende 2008 30$ drin liegen.

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NasdaqRob
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INTEL

Hab Intel seit heute auf meiner Watchlist. 18,xx$ scheint ein guter Wiederstand zu sein. Die aktie könnte sich in den nächsten Tagen wieder etwas erholen.

MACD, RSI scheinen umzukehren.

evtl. ein Spielchen für INTWJ - könnte evtl. interessant sein.

mfg Rob

there is one future: go green!

Zyndicate
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Intel beteiligt sich für 1,5 Milliarden Dollar an chinesischen Chipherstellern

26.09.2014 07:20



SANTA CLARA (awp international) - Der US-Chiphersteller Intel will mit einer Milliardeninvestition das Geschäft im Mobilfunk und China ausbauen. Dazu betiligen sich die Amerikaner für rund 1,5 Milliarden Dollar (1,18 Mrd Euro) mit maximal 20 Prozent an zwei der führenden chinesischen Chipproduzenten. Die beiden Produzenten Both Spreadtrum und RDA seien vor allem auf die Entwicklung von Halbleitersätzen für Handy und andere mobile Geräte spezialisiert, teilte Intel am Freitag in Santa Clara mit. Der US-Konzern geht zudem eine Reihe von Partnerschaften mit der Muttergesellschaft der beiden Hersteller, der Tsinghua Unigroup, ein./zb/stb

AWP

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Intel mit Rekordumsatz und starkem Gewinnplus

14.10.2014 22:25



SANTA CLARA (awp international) - Der US-Halbleiter-Konzern Intel hat im vergangenen Quartal seinen bisher höchsten Umsatz erzielt und den Gewinn deutlich gesteigert. Die Erlöse erreichten 14,55 Milliarden Dollar, das war ein Plus von acht Prozent im Jahresvergleich. Der Gewinn stieg im dritten Quartal um gut zwölf Prozent auf rund 3,32 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Intel habe erstmals mehr als 100 Millionen Microprozessoren in einem Vierteljahr ausgeliefert.

Die Geschäftszahlen und die Umsatzprognose übertrafen die Erwartungen der Analysten. Die Intel-Aktie legte nachbörslich zunächst um mehr als drei Prozent zu, später schmolzen die Kurgewinne aber wieder ab./so/DP/he

(AWP)

 

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Schwacher PC-Markt bremst Intel

15.04.2015 06:36

SANTA CLARA (awp international) - Der Chip-Riese Intel wird vom schwachen PC-Markt belastet. Der Umsatz stagnierte im vergangenen Quartal beim Vorjahreswert von 12,8 Milliarden Dollar. Der Gewinn legte um drei Prozent auf zwei Milliarden Dollar zu, wie Intel nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte.

Der Umsatz in der PC-Sparte fiel im Jahresvergleich um acht Prozent auf 7,4 Milliarden Dollar. Im Vergleich zum Vorquartal war es sogar ein Minus von 16 Prozent. Das operative Ergebnis der Sparte fiel binnen eines Jahres von 1,85 auf gut 1,4 Milliarden Dollar - und halbierte sich im Vergleich zum Schlussquartal 2014. Während Intel nach Stückzahlen sechs Prozent mehr Chips absetzte, fiel der durchschnittliche Verkaufspreis um 13 Prozent.

Das Geschäft mit Prozessoren für Rechenzentren wuchs dagegen im Vergleich zum ersten Quartal 2014 um fast ein Fünftel auf 3,7 Milliarden Dollar. Das operative Ergebnis des Bereichs legte von 1,34 auf 1,7 Milliarden Dollar zu.

Mit Chips für vernetzte Geräte im sogenannten Internet der Dinge setzte Intel 533 Millionen Dollar um, das war ein Plus von elf Prozent binnen eines Jahres. Die Sparte verdiente operativ 87 Millionen Dollar. Ein Jahr zuvor lag das Ergebnis noch bei 115 Millionen Dollar. Die Zahlen des Geschäfts mit Prozessoren für Smartphones und Tablets weist Intel nicht mehr einzeln aus. In den vergangenen Jahren hatte der Konzern hier viel Geld verloren, während bei den mobilen Geräten nach wie vor Technologie des britischen Chipentwicklers ARM dominiert.

Für das gesamte Jahr rechnet Intel nun nur noch mit einem stagnierenden Umsatz. Die Erlös-Prognose für das vergangene Quartal hatte der Konzern vor einigen Wochen bereits um eine Milliarde Dollar gekappt - die reduzierte Zielmarke nun aber getroffen. Die Aktie legte im nachbörslichen Handel um knapp drei Prozent zu./so/DP/zb

(AWP)

 

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Presse: Intel wagt neuen Übernahmeversuch bei Chiphersteller Altera

29.05.2015 11:37

NEW YORK (awp international) - Der weltgrösste Chiphersteller Intel startet einem Pressebericht zufolge einen zweiten Anlauf zum Kauf des kleineren Konkurrenten Altera . Laut Informationen der "New York Post" vom späten Donnerstagabend (Ortszeit) steht eine Übernahme für rund 15 Milliarden US-Dollar (13,2 Mrd Euro) kurz bevor, nachdem die beiden Halbleiterhersteller laut Medienberichten erst im April entsprechende Gespräche zu den Akten gelegt hatten. Das Blatt bezieht sich auf eine Quelle nah am Geschehen. Intel sei bereit, bis zu 54 Dollar je Altera-Aktie zu bieten - was einem Zuschlag von rund 15 Prozent auf den Schlusskurs vom Donnerstag entspräche. Im ausserbörslichen Handel schnellte der Kurs des Altera-Papiers um fast 10 Prozent hoch.

Das aktuelle Übernahmefieber im Halbleitermarkt dürfte die Spekulation befeuert haben: Der in Singapur beheimatete Halbleiterhersteller Avago Technologies hatte am Vortag den Kauf des US-Spezialisten für Drahtlos-Chips Broadcom angekündigt. Der 37 Milliarden Dollar schwere Deal wäre der grösste in der Geschichte der Branche. Das Übernahmekarussell in der Industrie dreht sich schon seit einiger Zeit. Börsianer sprechen von Konsolidierungsdruck - in der Branche zähle die Grösse, sagte ein Analyst.

Der Altera-Kurs profitiert seit den frühen Gerüchten Ende März von dem mutmasslichen Intel-Interesse, zu dem Zeitpunkt lag der Kurs bei rund 35 Dollar. Im Gespräch war bereits damals ein Preis von rund 54 Dollar je Altera-Aktie. Altera soll die Gespräche damals abgebrochen haben. Das Unternehmen ist im Silicon Valley in Kalifornien zu Hause und fertigt vorwiegend stromsparende programmierbare Chips, die unter anderem in Rechenzentren eingesetzt werden. In dem Gebiet macht Intel seine profitabelsten Geschäfte, das traditionelle PC-Geschäft hingegen lahmt wegen schleppender Nachfrage. Für den Chip-Riesen wäre es die grösste Übernahme der Firmengeschichte./men/fri/stb

(AWP)

 

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Intel kappt Prognose für Sparte
 

Dem US-Konzern Intel macht neben sinkenden PC-Verkäufen eine Sparte zu schaffen, die eigentlich als Hoffnungsträger gilt.

Das Unternehmen kürzte am Dienstag nach Vorstellung der Quartalsbilanz die Prognose für das Geschäft mit Chips für Rechenzentren. Dieser Bereich werde 2015 nur im niedrigen zweistelligen Prozentbereich wachsen. Bisher ging Intel von 15 Prozent aus. Die Unternehmen gäben wegen der Konjunkturlage weniger Geld aus, erklärte der Konzern zur Begründung.

Das zweitgrößte Standbein des Konzerns ist hochprofitabel und soll eigentlich das wegbrechende Geschäft mit herkömmlichen PCs ausgleichen, das immer noch den größten Teil zum Umsatz beisteuert. Dabei setzt Intel auf den Trend zu Cloud-Anwendungen, die nicht mehr in herkömmlichen Computern ihren Dienst tun, sondern auf Servern. So übernimmt der kalifornische Konzern das Unternehmen Altera für 16,7 Milliarden Dollar, das Chips für Rechenzentren herstellt.

Die Schwäche im PC-Geschäft schlug sich auch in der Bilanz für das abgelaufene Quartal nieder: Der Nettogewinn sank auf 3,1 Milliarden Dollar, während der Umsatz auf 14,5 Milliarden Dollar zurückging. Von Reuters befragte Analysten hatten jedoch mit einem stärkeren Rückgängen gerechnet.

Im nachbörslichen Handel verloren Intel-Aktien knapp drei Prozent.

(Reuters)

 

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Goldman muss Milliarden Dollar zahlen

Die US-Grossbank Goldman Sachs zahlt rund fünf Milliarden Dollar zur Beilegung von Zivil-Klagen im Streit um den Verkauf hypothekenbesicherter Wertpapiere (RMBS).

Dabei gehe es um Vorgänge aus den Jahren 2005 bis 2007, teilte das Geldhaus am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit. Die Vereinbarung mit den Aufsichtsbehörden werde den Gewinn nach Steuern bei Goldman Sachs im vierten Quartal um etwa 1,5 Milliarden Dollar schmälern.

(Reuters)

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Legendärer Intel-Chef Andrew Grove gestorben
22.03.2016 08:16

LOS ALTOS (awp international) - Ein Visionär des Silicon Valley ist tot: Andrew Grove, der langjährige Chef des Halbleiter-Riesen Intel , starb im Alter von 79 Jahren. Grove war einer der einflussreichsten Köpfe der Computer-Ära. Mit der Arbeit an Microprozessoren stand er an der Wiege der Halbleiter-Revolution, die immer leistungsstärkere Chips lieferte und damit neue Geräte möglich machte. Ausserdem prägte sein Management-Stil das Vorgehen vieler Technologie-Unternehmen.

Geboren wurde er als András Gróf 1936 in einer jüdischen Familie in Budapest. Sein Vater wurde von den deutschen Besatzern in ein Arbeitslager geschickt, das er überlebte, András und seine Mutter wurden von einer Familie versteckt. Nach der blutigen Niederschlagung des ungarischen Aufstandes von 1956 durch die sowjetischen Truppen floh er nach Österreich und vor dort aus in die USA.

In New York änderte er seinen Namen in Andrew Grove, liess sich zunächst an der Ostküste zum Chemie-Ingenieur ausbilden und zog danach an die University of California in Berkeley. Anfang der 60er Jahre ging er zur jungen Halbleiter-Firma Fairchild Semiconductors und leitete dort ein Forschungsteam, das Transistoren auf Silizium-Platten unterzubringen versuchte. Die Silizium-Chips gaben dem Silicon Valley seinen Namen.

1968 kam Grove zu Intel, das von ehemaligen Fairchild-Kollegen gegründet wurde. Zunächst leitete er die Produktion, 1987 übernahm er die Konzernführung und galt dabei als harter Chef. Nachdem er die Firmenspitze 1998 verliess, sass Grove noch bis 2005 dem Verwaltungsrat vor. Er starb am Montag, wie Intel ohne weitere Details mitteilte./so/DP/stb

(AWP)

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Intel kappt 12 000 Arbeitsplätze - gut jeder Zehnte muss gehen
20.04.2016 08:10

SANTA CLARA (awp international) - Der Chip-Riese Intel streicht 12 000 Jobs, um sich schneller aus der Abhängigkeit vom schrumpfenden PC-Geschäft zu lösen. Bis Mitte 2017 sollen damit elf Prozent der Belegschaft gehen. Intel-Chef Brian Krzanich will stärker auf Chips für Rechenzentren und Cloud-Computing sowie die Vernetzung von Alltagstechnik und Maschinen im Internet der Dinge setzen.

Zuletzt machten PC-Prozessoren noch über die Hälfte des Intel-Geschäfts aus, während die Verkäufe der Notebooks und Desktops seit Jahren sinken und allein im vergangenen Quartal laut Marktforschern erneut um etwa ein Zehntel einbrachen.

Die meisten vom Stellenabbau betroffenen Angestellten sollen innerhalb der nächsten 60 Tage informiert werden, kündigte Intel an. Zunächst werden die Abfindungen ins Geld gehen - im zweiten Quartal rechnet der Konzern mit einem Sonderaufwand von etwa 1,2 Milliarden Dollar. Die Sparmassnahmen sollen aber 1,4 Milliarden Dollar (aktuell 1,2 Mrd Euro) pro Jahr einsparen, wenn sie voll greifen.

Die Mitarbeiterzahl von Intel war seit 2009 um rund ein Drittel gewachsen, auch durch Zukäufe wie McAfee (IT-Sicherheit) oder Altera (Spezialchips).

Intel konnte zuletzt trotz der PC-Flaute weiter tiefschwarze Zahlen einfahren. Im ersten Quartal stieg der Gewinn im Jahresvergleich von 1,99 auf 2,05 Milliarden Dollar (1,80 Mrd Euro). Der Umsatz legte um sieben Prozent auf 13,7 Milliarden Dollar zu.

Die Erlöse lagen damit allerdings unter den Markterwartungen. Zudem enttäuschte Intel die Anleger mit einer Umsatzprognose von 13,5 Milliarden Dollar (plus oder minus 500 Millionen) für das zweite Quartal. Die nach Ankündigung der Jobkürzungen kurzzeitig vom Handel ausgesetzte Aktie fiel am Dienstag nachbörslich um rund zwei Prozent.

In der Sparte mit PC-Chips konnte Intel den Umsatz um 1,7 Prozent auf 7,5 Milliarden Dollar steigern, weil die Hersteller neue teurere Prozessoren einbauten. Der operative Gewinn der Sparte rückte von 1,4 auf knapp 1,9 Milliarden Dollar vor.

Doch es ist bereits klar, dass der PC-Markt seinen Höhepunkt längst überschritten hat. Und Intel war es trotz jahrelanger Versuche nicht gelungen, grösser ins boomende Geschäft mit Chips für Smartphones zu kommen. Dieser Markt wird von Technologie des britischen Chipentwicklers ARM beherrscht. Intel hörte irgendwann auf, Zahlen zum Mobil-Geschäft zu veröffentlichen, und liess es in der PC-Sparte aufgehen.

Mit dem wachsenden Datenverkehr haben sich dagegen Prozessoren für Rechenzentren als Stütze für das Intel-Geschäft erwiesen. Im vergangenen Quartal fuhr die Sparte bei einem Umsatz von knapp vier Milliarden Dollar einen Gewinn von fast 1,8 Milliarden Dollar ein. Das Internet der Dinge leistet noch einen deutlich geringeren Beitrag zum Intel-Geschäft mit 651 Millionen Dollar Umsatz und einem operativen Ergebnis von 123 Millionen Dollar.

Der bisherige Finanzchef Stacy Smith soll die Neuordnung als Verantwortlicher für die Bereiche Verkauf, Produktion und Tagesgeschäft vorantreiben. Smith arbeitet seit 28 Jahren für Intel. Kürzlich waren die für PC-Prozessoren und Chips für das Internet der Dinge zuständigen Spartenchefs gegangen, nachdem sie einen Top-Manager vom Konkurrenten Qualcomm vorgesetzt bekommen hatten./so/hbr/DP/fbr

(AWP)

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Umbaukosten halbieren Intel-Gewinn

Beim Chip-Riesen Intel drücken die Kosten des gross angelegten Konzernumbaus mit der Streichung tausender Stellen den Gewinn.

Im vergangenen Quartal verdiente Intel mit 1,33 Millliarden Dollar nur halb so viel wie vor einem Jahr. Der Umsatz legte unterdessen von 13,2 auf 13,5 Milliarden Dollar zu, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Mittwoch mitteilte. Die Umstrukturierungskosten schlugen dabei mit 1,4 Milliarden Dollar zu Buche. Intel-Chef Brian Krzanich hatte im April den Abbau von rund 12'000 Stellen bis Mitte 2017 angekündigt - rund 11 Prozent der Belegschaft. Die Intel-Aktie gab nachbörslich um rund 3 Prozent nach.

In seinem Hauptgeschäft mit Prozessoren für PC konnte Intel erneut trotz eines schrumpfenden Marktes den Umsatz mit einem Rückgang von 7,5 auf 7,3 Milliarden Dollar fast stabil halten. Der Marktführer verkaufte zwar 15 Prozent weniger Prozessoren, konnte aber den Durchschnittspreis um 13 Prozent steigern. Das zweite wichtige Standbein - das Geschäft mit Chips für Rechenzentren - wuchs von 3,8 auf 4 Milliarden Dollar.

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Intel verkauft Mehrheit an IT-Sicherheitssparte
08.09.2016 06:38

SANTA CLARA (awp international) - Der Chip-Riese Intel trennt sich im Zuge seiner Neuausrichtung von der Mehrheit an der IT-Sicherheitssparte. Besitzer eines Anteils von 51 Prozent wird künftig der Finanzinvestor TPG sein, wie Intel am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Intel bekomme 3,1 Milliarden Dollar (rund 2,76 Mrd Euro) und behalte die restlichen 49 Prozent. Der Name soll von Intel Security wieder zu McAfee geändert werden. Intel hatte die traditionsreiche Antiviren-Firma McAfee im Jahr 2010 für knapp 7,7 Milliarden Dollar übernommen.

Intel hängt nach wie vor stark vom Geschäft mit Prozessoren für Personal Computer ab - und dieser Markt schrumpft schon seit Jahren. Intel konnte sich bisher ganz gut mit Chips für Rechenzentren dagegen stemmen, ist aber aktiv auf der Suche nach neuen Erlös-Quellen wie das Internet der Dinge mit Milliarden vernetzter Geräte.

Der bisherige Chef von Intel Security, Chris Young, soll die Firma weiterführen. Er argumentierte, mit der neuen Eigentümerstruktur werde McAfee besser mit anderen Anbietern in dem hart umkämpften Markt konkurrieren können.

Vor wenigen Tagen hatte der lange aus dem Unternehmen ausgeschiedene McAfee-Gründer John McAfee eine Klage gegen Intel eingereicht, weil er seinen Namen nun einer anderen Firma geben möchte, die ebenfalls bei Sicherheits-Software aktiv sein will. Intel hatte ihn davor in einem Brief gewarnt./so/DP/he

(AWP)

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Intel verdoppelt Gewinn -

Intel verdoppelt Gewinn - Jahresziele angehoben

(Ausführliche Fassung) - Der weltgrösste Computerchip-Hersteller Intel hat dank der Erholung am PC-Markt und starker Server-Nachfrage ein weiteres Quartal mit überraschend guten Geschäften abgeliefert. In den drei Monaten bis Ende Juni legte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert von 1,3 auf 2,8 Milliarden Dollar (2,4 Mrd Euro) zu, wie der Konzern am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

28.07.2017 06:32

Allerdings hatten hohe Sonderkosten das Ergebnis im Vorjahr verhagelt. Doch auch die Erlöse übertrafen mit einem fast zehnprozentigen Anstieg auf 14,8 Milliarden Dollar die Erwartungen.

Nach dem zweiten starken Quartal in Folge hob Intel die Ziele für das laufende Geschäftsjahr an. Der Konzern stellt nun einen Umsatz in Höhe von rund 61,3 Milliarden Dollar in Aussicht, das sind 1,3 Milliarden Dollar mehr als zuvor. Beim bereinigten Ergebnis je Aktie geht Intel jetzt von 2,66 Dollar nach zuvor 2,56 Dollar aus.

Konzernchef Brian Krzanich zeigte sich mit den jüngsten Ergebnissen zufrieden und sprach von einem "herausragenden Quartal" mit starkem Wachstum. Auch bei Anlegern kamen die Zahlen gut an, die Aktie legte nachbörslich um mehr als vier Prozent zu.

Allerdings hat sich der Chip-Riese auch lang genug schwer getan, insbesondere der Trend zu Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets erwischte Intel auf dem falschen Fuss. Mit dem Niedergang des PC-Markts wurde das Kerngeschäft stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach langer Talfahrt stabilisierte sich die Nachfrage hier zuletzt aber wieder etwas.

Zudem versucht Intel, nach einem Strategieschwenk neue Geschäftsbereiche zu erschliessen. Der Konzern konzentriert sich nun verstärkt auf Chips für Rechenzentren sowie Cloud-Computing und die Vernetzung von Alltagstechnik im sogenannten Internet der Dinge./hbr/DP/zb

(AWP)

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Intel-Chef verspricht mehr

Intel-Chef verspricht mehr Transparenz

Nach der Kritik im Zusammenhang mit der jahrelangen Schwachstelle in Computer-Chips hat Intel-Chef Brian Krzanich mehr Transparenz zugesagt.

12.01.2018 06:33

 Intel werde häufig über die Verbreitung der nötigen Software-Updates und ihre Wirkung auf die Leistung der Computer veröffentlichen, schrieb Krzanich in einem am Donnerstag veröffentlichten offenen Brief. Ausserdem versicherte er, dass der Chipkonzern verantwortungsvoll über neu entdeckte Schwachstellen informieren werde.

Krzanich bekräftigte, dass Intel bis zum 15. Januar Sicherheits-Aktualisierungen für 90 Prozent seiner Prozessoren auf den vergangenen fünf Jahren veröffentlichen werde.

Die vergangenes Jahr entdeckte Sicherheitslücke war von Unternehmen der Branche bis Anfang Januar geheimgehalten worden, um sie zu studieren und Gegenmassnahmen zu entwickeln. Intel ist stark davon betroffen.

Der kleinere Konkurrent AMD räumte schliesslich ein, dass auch seine Prozessoren nicht ganz gegen die Sicherheitslücke immun sind. Für eines der beiden von Forschern ausgemachten Angriffsszenarien ("Spectre") könnten auch AMD-Chips anfällig sein, auch wenn die Schwachstelle schwer auszunutzen sei, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Updates der Betriebssysteme und des Microcodes der Prozessoren sollen die Lücke schliessen oder eindämmen.

(AWP)

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Intel steigert Gewinn um 50

Intel steigert Gewinn um 50 Prozent

Der US-Chiphersteller Intel hat dank einer höheren Nachfrage nach Halbleitern seinen Gewinn im ersten Quartal um 50 Prozent gesteigert.

27.04.2018 08:05

Unter dem Strich verdiente das Unternehmen in den drei Monaten bis Ende März 4,45 Milliarden Dollar. Der Umsatz kletterte um knapp neun Prozent auf 16,07 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen mit Sitz in Kalifornien nach US-Börsenschluss am Donnerstag mitteilte. Unter anderem wuchs das Geschäft mit Datenzentren. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen der Analysten. Die Intel-Aktie legte nachbörslich acht Prozent zu.

(Reuters)

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Intel legt zu - Anleger aber

Intel legt zu - Anleger aber nicht zufrieden

Der Chip-Riese Intel profitiert kräftig von Hunger nach Rechenleistung für die Cloud-Dienste.

27.07.2018 06:54

Intels Umsatz mit Prozessoren für Rechenzentren sprang im vergangenen Quartal um 27 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar (4,7 Mrd Euro) hoch. Doch zugleich dauert der Übergang auf die nächste Fertigungstechnologie länger als gedacht und Anleger befürchten härtere Konkurrenz sowie Rückschläge durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China. Deshalb fiel die Aktie am Donnerstag nachbörslich um fast sechs Prozent.

Das Geschäft mit Chips für Rechenzentren ist für Intel nicht nur ein Wachstumstreiber, sondern auch sehr lukrativ. Dem Umsatz von 5,5 Milliarden Dollar stand ein operativer Gewinn von 2,7 Milliarden Dollar gegenüber. Allerdings erwarten Branchenanalysten, dass sich auch Halbleiter von Nvidia und des kleineren Intel-Rivalen AMD mehr Platz in den Rechenzentren sichern könnten.

Bei Prozessoren für Notebooks und Desktop-Rechner konnte Intel den Spartenumsatz um sechs Prozent auf 8,7 Milliarden Dollar steigern. Abermals gelang das, weil zwar weniger - aber teurere Chips verkauft werden konnten. Insgesamt wuchs der Konzernumsatz um 15 Prozent auf knapp 17 Milliarden Dollar. Unterm Strich blieb ein Gewinn von gut fünf Milliarden Dollar in der Intel-Kasse - 78 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.

"Hier gibt es nicht viel, was einem nicht gefallen kann", kommentierte Finanzchef Robert Swan die Zahlen in der Telefonkonferenz mit Analysten nach Vorlage der Quartalszahlen. Er führt kommissarisch den Konzern, nachdem der langjährige Intel-Chef Brian Krzanich im Juni über eine Jahre zurückliegende Beziehung zu einer Mitarbeiterin gestürzt war. Swan betont, dass er nicht dauerhaft an der Spitze bleiben wolle.

In der Telefonkonferenz sprachen die Technik-Chefs des Konzerns auch über die Probleme beim Umstieg auf die sogenannte 10-Nanometer-Technologie von aktuell 14 Nanometer. Die schmalere Fertigungsbreite ermöglicht es, mehr Rechenleistung auf einen Halbleiter zu packen. Ursprünglich hatte Intel die 10-Nanometer-Chips noch für dieses Jahr in Aussicht gestellt. Dann wurden sie auf 2019 geschoben - und nun wurde sogar das Weihnachtsgeschäft im kommenden Jahr als Termin genannt.

(AWP)

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China, iPhone und Cloud

China, iPhone und Cloud-Abkühlung bremsen Intel-Konzern

Die Abkühlung bei den Investitionen in Cloud-Infrastruktur und schlechtere iPhone-Verkäufe schlagen auf das Geschäft von Intel durch.

25.01.2019 06:47

Der Chip-Riese enttäuschte die Anleger mit seinem Ausblick auf das laufende Quartal. Die Aktie fiel am Donnerstag im nachbörslichen Handel um mehr als sechs Prozent. Unter anderem verfehlte der Konzern die Erwartungen mit seiner Prognose beim Umsatz und dem bereinigten Gewinn pro Aktie.

Intel verwies auch auf den abgekühlten Markt für Flash-Speicher sowie - genauso wie bereits Apple - auf die Abschwächung des Wirtschaftswachstums in China. Von Intel kommen die Funk-Modems in Apples iPhones. Apple hatte Anfang Januar seine Erwartung für das Weihnachtsgeschäft nach unten korrigiert, weil sich das iPhone in China schlechter als erwartet verkauft habe.

Im Schlussquartal 2018 konnte Intel die Erlöse um neun Prozent auf 18,7 Milliarden Dollar steigern. Analysten hatten mit gut 19 Milliarden Dollar gerechnet.

Der Quartalsgewinn erreichte unterm Strich 5,2 Milliarden Dollar, wie Intel nach US-Börsenschluss am Donnerstag mitteilte. Im Vorjahresquartal hatte die einmalige Zahlung auf die Auslandsgewinne nach der US-Steuerreform zu einem Verlust von 700 Millionen Dollar in der Bilanz geführt.

Im PC-Geschäft stieg der Umsatz im vergangenen Quartal um zehn Prozent auf 9,8 Milliarden Dollar. Das lag daran, dass Intel teurere Chips verkaufen konnte - während der Absatz von Prozessoren für Desktop-Computer um acht Prozent fiel und es bei Notebooks ein dünnes einprozentiges Plus gab.

Bei Chips für Rechenzentren legte der Quartalsumsatz um neun Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar zu. Davor war das Geschäft deutlich schneller gewachsen - aufs gesamte Jahr gesehen gab es ein Plus von 21 Prozent. Laut Intel lasten Kunden aktuell zunächst noch freie Cloud-Kapazitäten aus, bevor sie in einen Ausbau investieren.

Entgegen den Erwartungen einiger Analysten präsentierte Intel mit den Zahlen keinen neuen Konzernchef. Der Chip-Gigant wird seit mehr als einem halben Jahr kommissarisch von Finanzchef Bob Swan geführt, nachdem der langjährige Konzernlenker Brian Krzanich wegen einer früheren Affäre mit einer Intel-Mitarbeiterin zurückgetreten war. Swan hatte stets betont, dass er den Chefposten nicht dauerhaft übernehmen wolle.

(SDA)

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Intel gibt Entwicklung von

Intel gibt Entwicklung von Smartphone-Modems auf

Intel stoppt die Entwicklung von Modem-Chips für Smartphones und überlässt damit das Feld weitgehend dem Rivalen Qualcomm. Man sehe keinen klaren Weg, in dem Geschäft profitabel zu sein, erklärte Intel-Chef Bob Swan in der Nacht zum Mittwoch. Intel-Modems für die aktuellen Netze des Mobilfunk-Standards 4G/LTE sollen zwar weiterhin an die Hersteller geliefert werden. Den für 2020 angekündigten Chip für den superschnellen 5G-Datenfunk werde es aber nicht geben.

17.04.2019 08:08

Wenige Stunden zuvor hatten Apple und Qualcomm ihren über zwei Jahre langen Patentstreit mitten in einem wichtigen Prozess beendet. Apple nimmt eine Patentlizenz auf und wird auch Chips bei Qualcomm beziehen. In den jüngsten iPhones kamen Modem-Chips von Intel zum Einsatz. Unklar blieb zunächst, ob die Aussicht auf den Verlust des wichtigsten Kunden Intel zum Rückzug aus dem Geschäft bewog - oder ob umgekehrt Apple Frieden mit Qualcomm schliessen musste, weil der iPhone-Konzern schon wusste, dass es keinen 5G-Chip von Intel geben wird.

Qualcomm hat bereits Smartphone-Modems für den 5G-Standard im Angebot. Auch mit einem Intel-Chip im Jahr 2020 käme ein 5G-taugliches iPhone deutlich später als entsprechende Telefone der Konkurrenz auf den Markt.

Intel will sich bei seinen 5G-Anstrengungen auf die Netzwerk-Infrastruktur konzentrieren./so/DP/fba

(AWP)

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Zyndicate
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Experten entdecken neue

Experten entdecken neue Sicherheitslücke bei Intel-Chips

Die Probleme mit Sicherheitslücken in Prozessoren von Intel scheinen noch lange nicht vorbei. Die IT-Sicherheitsfirma Bitdefender veröffentlichte zur Branchenkonferenz Black Hat eine weitere Schwachstelle, die inzwischen mit Updates unter anderem von Microsoft geschlossen werden kann. Der von Bitdefender entdeckte Angriffsweg umgehe alle bisherigen Schutzmechanismen, die im Frühjahr 2018 nach Bekanntwerden der Schwächen im Chipdesign eingesetzt wurden, sagte Bitdefender-Forscher Bogdan Botezatu der dpa. Es sei zu befürchten, dass in Zukunft noch weitere ähnliche Sicherheitsprobleme auftauchen, warnte er.

07.08.2019 06:39

Von der neuen Schwachstelle waren alle Rechner mit neueren Intel-Prozessoren, auf denen das Windows-Betriebssystem läuft, betroffen. Der Kern des Problems ist der selbe wie bei den Anfang 2018 bekanntgewordenen Angriffsszenarien "Spectre" und "Meltdown", nämlich ein Mechanismus im Prozessor, der versucht, die nächsten Befehle vorherzusagen. Ziel der bereits seit mehreren Jahren eingesetzten "Speculative-Execution"-Technologie war, den Prozessor schneller zu machen. Die Methode hinterlässt jedoch Spuren im internen Speicher der Chips, die Attacken ermöglichen.

Die Gefahr war mit Software-Updates im Frühjahr 2018 weitgehend eingedämmt worden. Der von Bitdefender entdeckte neue Angriffsweg funktionierte jedoch weiterhin im Zusammenspiel mit einem bestimmten Befehl des Windows-Systems. Angreifer, die die Schwachstelle kennen, könnten damit "die wichtigsten und am besten geschützten Daten von Unternehmen und Privatanwendern stehlen", warnt Bitdefender./so/DP/zb

(AWP)

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