LinkedIn,Facebook,Twitter und Co

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Zwei weitere Spitzenkräfte verlassen Kurznachrichtendienst Twitter
27.05.2016 06:34

Bangalore (awp/sda/reu) - Der von Konkurrenten wie Facebook immer stärker abgedrängte Kurznachrichtendienst Twitter verliert erneut Spitzenkräfte. Mitten in der Wachstumsflaute verlassen die für das Geschäftsentwicklungsprogramm verantwortliche Managerin Jana Messerschmidt und E-Commerce-Direktor Nathan Hubbard das Unternehmen.

Das teilte Twitter am Donnerstag mit. Bereits zum Jahresanfang hatten gleich vier Führungskräfte das Unternehmen verlassen. Twitter-Gründer Jack Dorsey hatte im Oktober das Zepter wieder dauerhaft in die Hand genommen, um das Unternehmen auf Vordermann zu bringen.

Twitter verliert den Anschluss an die Internet-Platzhirsche Google und Facebook. Werbekunden machen deswegen einen Bogen um den Kurznachrichtendienst. In der jüngeren Vergangenheit hat Twitter seine Nutzerzahlen kaum noch steigern können. Seit Jahresbeginn sind die Twitter-Aktien um mehr als 37 Prozent gefallen.

(AWP)

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Twitter steigt bei Berliner Musikfirma Soundcloud ein
15.06.2016 13:02

SAN FRANCISCO/BERLIN (awp international) - Twitter steigt bei dem Berliner Musikdienst Soundcloud ein. Twitter-Chef Jack Dorsey und Soundcloud bestätigten den Deal am späten Dienstag dem Technologie-Blog "Recode", machten aber keine Angaben zu Details. Nach Informationen der Website investierte Twitter rund 70 Millionen Dollar (etwa 62 Mio Euro) in einer Finanzierungsrunde, die insgesamt an die 100 Millionen Dollar schwer werden soll.

Insgesamt solle Soundcloud dabei mit 700 Millionen Dollar bewertet werden, hiess es unter Berufung auf informierte Personen. Das wäre die gleiche Bewertung wie bei der vergangenen Finanzierungsrunde im Jahr 2014, in der Soundcloud sich bei Investoren 60 Millionen Dollar geholt hatte.

Vor rund zwei Jahren soll Twitter an einem Kauf von Soundcloud interessiert gewesen sein, um sein Musik-Geschäft auszubauen - aber am Ende einen Rückzieher gemacht haben. Auch die eigene App zum Entdecken neuer Musik stellte Twitter ein. Soundcloud handelte unterdessen Deals mit grossen Musikkonzernen aus und startete Ende März das Abo-Angebot "SoundCloud Go". Soundcloud hat nach eigenen Angaben über 175 Millionen Nutzer. Das Unternehmen gilt als ein Juwel der Berliner Start-up-Szene, immer wieder wurde über einen Börsengang spekuliert./so/DP/edh

(AWP)

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Twitter fliegt nicht mehr so hoch

Twitter hat angesichts zunehmender Konkurrenz von Firmen wie Snapchat und Instagram zwischen April und Juni das geringste Quartalswachstum seit dem Börsengang im Jahr 2013 verbucht.

Der Umsatz stieg binnen Jahresfrist um etwa ein Fünftel auf 602 Millionen Dollar, wie der Online-Kurznachrichtendienst am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Nettoverlust verringerte sich auf 107,2 Millionen Dollar von 136,7 Millionen Dollar vor einem Jahr. Die durchschnittliche Zahl der aktiven monatlichen Nutzer stieg den Angaben nach im zweiten Quartal auf 313 Millionen von 310 Millionen im ersten Vierteljahr 2016.

Die Twitter-Aktie brach nachbörslich um mehr als 10 Prozent ein.

(Reuters)

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Linkedin-Verlust nimmt vor Übernahme durch Microsoft zu

Das Karriere-Netzwerk Linkedin gerät vor der Übernahme durch Microsoft tiefer in die roten Zahlen - wächst aber stärker als erwartet.

Der Umsatz wuchs indes um überraschend kräftige 31 Prozent auf 932,7 Millionen Dollar. Die weltweite Nutzerzahl kletterte um 18 Prozent auf 450 Millionen. Die Ergebnisse übertrafen die Prognosen der Analysten. Anleger reagierten dennoch verhalten. Die Linkedin-Aktie notierte nachbörslich nahezu unverändert.

Im Juni hatte der Software-Riese Microsoft angekündigt, Linkedin für etwa 26,2 Milliarden Dollar zu schlucken. Die Übernahme soll bis Jahresende erfolgen. Bei dem deutlich grösseren Konkurrenten des deutschen Anbieters Xing können sich Nutzer in beruflichen Profilen vorstellen, nach neuen Jobs Ausschau halten und vernetzen.

(AWP)

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Twitter-Chef will stärker auf Video setzen
13.09.2016 08:44

SAN FRANCISCO (awp international) - Twitter-Chef Jack Dorsey will den Kurznachrichtendienst unter anderem mit einem stärkeren Fokus auf Videos zu aktuellen Ereignissen aus der Krise führen. "Wir sind wirklich gut darin, Nachrichten schneller als alle anderen zu liefern", sagte Dorsey dem Magazin "Fast Company". Zugleich sei Video etwas, was die Menschen heute erwarteten.

"Was wäre, wenn wir das in einem Erlebnis vereinen könnten, damit man nicht nach einem Fernseher suchen müsste, oder wo der Stream läuft - sondern einfach Twitter öffnen könnte, es sich dort ansehen und kommentieren", beschrieb Dorsey das Konzept. Letztlich sei es das, was Twitter-Nutzer schon seit rund einem Jahrzehnt machten: "Sie schauen auf einen Bildschirm und sie twittern darüber." Der Dienst wolle jetzt beides auf einem Bildschirm vereinen und auch auf mobilen Geräten überall ansehen lassen. Mit Hilfe selbstlernender Maschinen will Twitter zentrale Momente eines Videos erkennen und den Nutzern als Highlights präsentieren.

Facebook mit seinen mehr als 1,6 Milliarden Mitgliedern setzt ebenfalls massiv auf Video und unter anderem auch auf Livestreaming, bei dem Bilder direkt zum Beispiel vom Smartphone übertragen werden. Twitter stiess den Trend mit seiner Livestreaming-App "Periscope" mit an.

Der gut zehn Jahre alte Kurznachrichtendienst kämpft mit Problemen. Die Zahl der Nutzer steckt bei rund 300 Millionen fest und wächst nur langsam. Auch Dorsey gelang es in gut einem Jahr bisher nicht, die Verluste zu stoppen./so/DP/stb

(AWP)

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Twitter erhält mehr Aufforderungen zum Löschen von Inhalten
22.09.2016 07:22

San Francisco (awp/sda/afp) - Den Kurznachrichtendienst Twitter erreichen immer mehr behördliche Aufforderungen zum Löschen von Inhalten. Im ersten Halbjahr 2016 sind 4434 solcher Aufforderungen von Regierungs- oder Polizeistellen eingegangen.

Das sind 13 Prozent mehr als im Vorhalbjahr, wie das Unternehmen am Mittwochabend in seinem Transparenzbericht mitteilte. Die weitaus meisten dieser Interventionen stammten mit 2493 aus der Türkei und mit 1601 aus Russland.

Diese Aufforderungen zum Löschen von Inhalten hätten sich auf insgesamt 20'594 Twitter-Konten bezogen; in 15'195 Fällen sei der Konzern den Aufforderungen nicht nachgekommen. Diese Aufforderungen wurden nach Firmenangaben typischerweise damit begründet, dass Inhalte gegen gesetzliche Bestimmungen in den betreffenden Ländern verstiessen.

Aus den USA kamen demnach nur 98 Löschaufforderungen, von denen nur eine einzige umgesetzt wurde. Allerdings lagen die USA bei Anfragen über Detailinformationen zu Twitter-Konten an der Spitze.

Das Land habe Twitter im ersten Halbjahr um nähere Informationen zu 2520 Konten gebeten und diese in 82 Prozent der Fälle auch erhalten, teilte Twitter mit. Die meisten US-Anfragen seien von der Bundespolizei FBI, den US-Geheimdiensten und der Staatsanwaltschaft New York gekommen.

(AWP)

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haslo
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Seit einigen Tagen gibt es ja Nachrichten zu Verkaufsgerüchten um Twitter wie z.B. hier:

http://boerse.ard.de/aktien/neue-verkaufsgeruechte-um-twitter100.html

https://www.wired.de/collection/business/google-salesforce-verizon-disney-wer-twitter-kaufen-koennte-und-warum-update

 

Denkt Ihr dass ein Verkauf zustande kommen wird? Und falls ja, was hätte das wohl für Auswirkungen?

Johnny
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haslo hat am 27.09.2016 - 20:38 folgendes geschrieben:

Seit einigen Tagen gibt es ja Nachrichten zu Verkaufsgerüchten um Twitter wie z.B. hier:

http://boerse.ard.de/aktien/neue-verkaufsgeruechte-um-twitter100.html

https://www.wired.de/collection/business/google-salesforce-verizon-disney-wer-twitter-kaufen-koennte-und-warum-update

 

Denkt Ihr dass ein Verkauf zustande kommen wird? Und falls ja, was hätte das wohl für Auswirkungen?

 Montag oder Dienstag wissen wir mehr. Q3 wird auf jeden Fall spannend. Risikofreudige sollten einsteigen Wink

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Snapchat-Aktie geht mit 17 Dollar an die Börse
02.03.2017 06:31

NEW YORK (awp international) - Die Firma hinter der populären Foto-App Snapchat hat den Preis für ihre Aktien auf 17 Dollar festgelegt. Die offizielle Spanne hatte bei 14 bis 16 Dollar gelegen. Allerdings hatte das Unternehmen zuletzt angedeutet, dass der Ausgabepreis um 1 bis 2 Dollar höher liegen könnte. Die Platzierung erreicht damit ein Volumen von 3,4 Milliarden Dollar, wie Snap Inc. am Mittwoch mitteilte. Der Handel soll am Donnerstag beginnen.

Der Preis bedeutet, das sich die Anleger darauf einlassen, Aktien ganz ohne Stimmrechte zu kaufen, weil die Gründer die Kontrolle über das Unternehmen behalten wollen.

Snapchat wurde vor allem bei jungen Nutzern populär mit Fotos, die nach dem Ansehen von alleine wieder verschwinden. Inzwischen wird die App auch stärker für Kommunikation genutzt und zu einer Plattform für Medieninhalte ausgebaut. Neben der App produziert Snap auch eine tragbare Kamera ("Spectacles") in Form einer Sonnenbrille, die in den USA nur in so genannten Popup-Stores verkauft wird./so/DP/he

(AWP)

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Snapchat-Werbeumsätze wachsen langsamer als erwartet
14.03.2017 16:59

New York (awp/sda/reu) - Der Messaging-Dienst Snapchat muss Marktforschern zufolge in diesem Jahr mit geringeren Werbeumsätzen als erhofft rechnen. Sie dürften bei nur 770 Millionen Dollar liegen, teilte die Axel-Springer-Tochter eMarketer am Dienstag mit.

Das wäre zwar im Vergleich zu 2016 immer noch ein Anstieg um 157 Prozent. Allerdings waren die Experten im September von mehr als 800 Millionen ausgegangen. Grund für den Rückgang ist, dass sich Snapchat mehr Umsätze mit Partnerfirmen teilen muss.

Die Aktie der Snapchat-Mutter Snap gab im New Yorker Mittagshandel um 1,5 Prozent nach und lag damit deutlich stärker als der Gesamtmarkt im Minus. Das Unternehmen hatte am 02. März sein Börsendebüt mit einem Kurssprung von 44 Prozent im Vergleich zum Ausgabepreis von 17 Dollar je Aktie gefeiert. Inzwischen sind die Anteilsscheine nur noch knapp über 20 Dollar wert.

Snapchat buhlt mit Konzernen wie Facebook oder Google um die Werbemilliarden der Kunden. Das gesamte Geschäft mit digitaler Werbung dürfte eMarketer zufolge in diesem Jahr um 16 Prozent auf 83 Milliarden Dollar steigen.

Demnach steigt der Anteil von Facebook auf fast 20 Prozent, während Google nach wie vor auf knapp 41 Prozent kommt. Für den Kurznachrichtendienst Twitter sagt eMarketer einen Rückgang der Werbeumsätze um 4,7 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar vorher. Damit würde der Marktanteil auf 1,6 Prozent von bisher 1,9 Prozent sinken.

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Xing setzt Wachstum fort

Xing setzt Wachstum fort

Das Karrierenetzwerk Xing ist zum Jahresauftakt kräftig gewachsen. Von Januar bis März legte der Umsatz aus eigener Kraft - also bereinigt um zwei Zukäufe - zum Vorjahreszeitraum um 21 Prozent auf 54 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen am Donnerstag in Hamburg bekanntgab.

03.05.2018 07:56

In den drei Monaten hat Xing gut eine halbe Million neue Mitglieder gewonnen, jetzt liegt die Zahl bei 14 Millionen. Davon bezahlt eine Million für die Mitgliedschaft.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 19 Prozent auf 14,8 Millionen Euro. Unter dem Strich kletterte das Nettoergebnis um ein Viertel auf 6,1 Millionen Euro.

Ende März hatte das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr ein Umsatzplus im zweistelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt. Beim bereinigten operativen Ergebnis (Ebitda) erwartete der Konzern eine "deutliche Steigerung"./kro/fba

(AWP)

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iruch
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US-Tech-Aktien, die Sie ebenfalls kennen sollten

US-Tech-Aktien, die Sie ebenfalls kennen sollten

Bei Investments in Technologie-Firmen stehen meist Werte wie Facebook, Amazon, Apple oder Alphabet im Fokus. Aber hinter den Riesen gibt es zahlreiche Tech-Aktien, die einen Blick wert sind. cash stellt fünf davon vor.

https://www.cash.ch/news/top-news/aktien-us-tech-aktien-die-sie-ebenfalls-kennen-sollten-1173014

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Firmenkunden bringen Xing

Firmenkunden bringen Xing mehr ein - Wachstum auch in der Schweiz

Der Karrierenetzbetreiber Xing ist im ersten Halbjahr weiter gewachsen. Zum Zugpferd entwickelte sich das Geschäft mit Firmenkunden, das erstmals den grössten Anteil zum Umsatz beisteuerte. Auch in der Schweiz wuchs dieses Geschäft kräftig.

06.08.2018 08:11

Insgesamt steigerte das deutsche Unternehmen von Januar bis Juni seinen Umsatz um 28 Prozent auf 110,5 Millionen Euro. Bereinigt um Zukäufe lag das Plus bei 21 Prozent, wie Xing am Montag in Hamburg mitteilte. Mit Rekrutierungsdienstleistungen für Unternehmen setzte Xing 49,8 Millionen Euro um - das ist ein Zuwachs von 41 Prozent.

In der Schweiz wuchs die Sparte mit 55 Prozent sogar noch etwas schneller. Dabei nutzten die Schweizer Unternehmen laut Xing verstärkt weiterführende Rekrutierungslösungen für die Kandidatensuche über Netzwerke der Mitarbeitenden, den Aufbau von Kanidatenpools und die zielgerichtete und zeitlich optimierte Ansprache von Kandidaten.

Gruppenweit stieg das operative Ergebnis um 18 Prozent auf 33,4 Millionen Euro. Auch unter dem Strich konnte Xing mit 15,4 Millionen Euro mehr verdienen als im Vorjahr - nämlich 20 Prozent.

Die Zahl der Mitglieder stieg um knapp 1 Million auf 14,4 Millionen. In der Schweiz zählt Xing 1,023 Millionen Mitglieder, 12 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

/nas/fba/tt

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Twitter verliert zwar Nutzer,

Twitter verliert zwar Nutzer, nimmt aber mehr ein

Twitter verliert wegen seiner Offensive gegen Hetze, Spam und Fake-Accounts weiter Nutzer, dennoch liefen die Geschäfte im dritten Quartal deutlich besser als erwartet.

25.10.2018 13:45

Verglichen mit dem Vorquartal sank die Zahl der monatlich aktiven Nutzer weltweit um neun Millionen auf 326 Millionen, wie Twitter am Donnerstag in San Francisco mitteilte. Als Grund für den zweiten Rückgang in Folge nannte Vorstandschef Jack Dorsey die anhaltenden Bemühungen, die Plattform von gefälschten und dubiosen Profilen zu befreien, die etwa Hassbotschaften und politische Propaganda verbreiten.

Obwohl diese Aufräumarbeiten die Zahl der registrierten Konten drückten, kletterten die Erlöse in den drei Monaten bis Ende September verglichen mit dem Vorjahreswert aufgrund eines starken Werbegeschäfts um 29 Prozent auf 758 Millionen Dollar. Dank einer Steuergutschrift von 683 Millionen Dollar schaffte Twitter sogar einen überraschenden Gewinn von 789 Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum gab es noch einen Verlust von 21 Millionen Dollar. Die Quartalszahlen übertrafen die Erwartungen der Wall Street klar. Das kam bei Anlegern sehr gut an - die Aktie legt vorbörslich zunächst um rund 10 Prozent zu.

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Xing will mit Freelancern

Xing will mit Freelancern wachsen

Xing forciert in den nächsten Jahren das Wachstum weiter. Dieses soll nächstes und übernächstes Jahr «sicherlich 30 Prozent» betragen.

11.11.2018 14:50

Das machte Finanzvostand Ingo Chu im Gespräch mit Bloomberg deutlich. Eine Schlüsselrolle kommt dabei dem Geschäftsbereich B2B E-Recruiting zu, der Unternehmen bei der Suche nach Personal hilft. Aber es gibt auch konkrete Ideen, wie das soziale Netzwerk sein Geschäftsmodell ausweiten kann.

"Wir werden in B2B E-Recruiting dieses Jahr etwas über 100 Mio. Euro Umsatz machen", sagte Chu im Interview nach Veröffentlichung der Zahlen zum dritten Quartal, und stellte für das Segment nächstes und übernächstes Jahr ein Wachstum von "sicherlich 30 Prozent" in Aussicht. Dabei ließ er keinen Zweifel daran, dass er noch sehr viel Luft nach oben sieht: "Aktuell geben Unternehmen im deutschsprachigen Raum in diesem Marktsegment zwei bis drei Mrd. Euro aus." Der Umsatzanteil des B2C-Geschäfts, das Einnahmen mit Bezahlangeboten für Endnutzer generiert, werde weiter abnehmen. "Aber wir wollen auch in B2C weiter wachsen", so Chu.

Diese Woche hatte Xing für die ersten neun Monate einen Umsatz von 170 Mio. Euro gemeldet, 26 Prozent mehr als im selben Zeitraum 2017. Bereinigt um zwei Akquisitionen lag das Wachstum bei 21 Prozent. Das EBITDA stieg auf 53,3 Mio. Euro, gegenüber 45,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

Für das Gesamjahr 2018 stellt Chu einen Konzernumsatz von "etwas über 230 Mio. Euro" und ein EBITDA von 74 Mio Euro in Aussicht. 2020 soll Xing dann 300 Mio. Euro Umsatz und ein EBITDA von 106 Mio Euro machen.

Zukäufe sollen das Angebot ergänzen

"Ausgehend von 230 Mio Euro dieses Jahr sehe ich einen Konzernumsatz von 300 Mio. Euro 2020 komfortabel in Reichweite", sagte Pierre Gröning, Analyst bei Hauck & Aufhäuser. "Wenn das Segment B2B E-Recruiting in den kommenden zwei Jahren um jährlich ca. 30 Prozent wächst, bedeutet das kumuliert allein rund 75 Mio Euro zusätzlichen Umsatz."

Neue Nutzersegmente will sich Xing zum Beispiel mit einem neuen Marktplatz für Freelancer erschließen - dieser sei "einer unserer Investitionsschwerpunkte in zukünftiges Wachstum" so Chu.

"Dass der Marktplatz für Freelancer einer der Haupt-Wachstumsbereiche wird, ist plausibel", sagte Analyst Gröning. "Ich sehe hier ein großes Marktwachstum und ein attraktives Umsatzpotenzial für Xing."

Zukäufe sollen auch in Zukunft das Angebot ergänzen. "Auf M&A-Seite schauen wir uns ständig Modelle an, die entstehen oder die es bereits gibt", so der CFO. "Der Schwerpunkt liegt natürlich im deutschsprachigen Raum und auf der B2B-Seite. Skeptisch sind wir bei Netzwerken, weil die schwerer zu integrieren sind."

Nach dem Erwerb von Prescreen und InterNations 2017 könnte Xing nun auch mehr Geld in die Hand nehmen. "In Zukunft sind auch größere Zukäufe als bisher denkbar, wenn es strategisch gut passt", erklärt der Manager. "Was die Finanzierung angeht könnten wir theoretisch auch Übernahmen von mehreren hundert Mio Euro stemmen."

(Bloomberg)

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Foto-Community Pinterest

Foto-Community Pinterest strebt an die Börse

Die Foto-Community Pinterest strebt an die Börse. Mit dem Geld daraus will das Unternehmen weiter in maschinelles Lernen und visuelle Suchtechnologien investieren.

13.11.2018 07:03

Dies sagte Firmengründer und Firmenchef Ben Silbermann der deutschen Zeitung "Handelsblatt".

Zum konkreten Zeitpunkt für den Schritt wollte er sich nicht äussern. Dieser hänge aber von den drei Faktoren Wachstum, Team und Berechenbarkeit der Geschäftsentwicklung ab. Pinterest hat nach eigenen Angaben 250 Millionen Nutzer weltweit.

(AWP)

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