LinkedIn,Facebook,Twitter und Co

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Zwei weitere Spitzenkräfte verlassen Kurznachrichtendienst Twitter
27.05.2016 06:34

Bangalore (awp/sda/reu) - Der von Konkurrenten wie Facebook immer stärker abgedrängte Kurznachrichtendienst Twitter verliert erneut Spitzenkräfte. Mitten in der Wachstumsflaute verlassen die für das Geschäftsentwicklungsprogramm verantwortliche Managerin Jana Messerschmidt und E-Commerce-Direktor Nathan Hubbard das Unternehmen.

Das teilte Twitter am Donnerstag mit. Bereits zum Jahresanfang hatten gleich vier Führungskräfte das Unternehmen verlassen. Twitter-Gründer Jack Dorsey hatte im Oktober das Zepter wieder dauerhaft in die Hand genommen, um das Unternehmen auf Vordermann zu bringen.

Twitter verliert den Anschluss an die Internet-Platzhirsche Google und Facebook. Werbekunden machen deswegen einen Bogen um den Kurznachrichtendienst. In der jüngeren Vergangenheit hat Twitter seine Nutzerzahlen kaum noch steigern können. Seit Jahresbeginn sind die Twitter-Aktien um mehr als 37 Prozent gefallen.

(AWP)

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Twitter steigt bei Berliner Musikfirma Soundcloud ein
15.06.2016 13:02

SAN FRANCISCO/BERLIN (awp international) - Twitter steigt bei dem Berliner Musikdienst Soundcloud ein. Twitter-Chef Jack Dorsey und Soundcloud bestätigten den Deal am späten Dienstag dem Technologie-Blog "Recode", machten aber keine Angaben zu Details. Nach Informationen der Website investierte Twitter rund 70 Millionen Dollar (etwa 62 Mio Euro) in einer Finanzierungsrunde, die insgesamt an die 100 Millionen Dollar schwer werden soll.

Insgesamt solle Soundcloud dabei mit 700 Millionen Dollar bewertet werden, hiess es unter Berufung auf informierte Personen. Das wäre die gleiche Bewertung wie bei der vergangenen Finanzierungsrunde im Jahr 2014, in der Soundcloud sich bei Investoren 60 Millionen Dollar geholt hatte.

Vor rund zwei Jahren soll Twitter an einem Kauf von Soundcloud interessiert gewesen sein, um sein Musik-Geschäft auszubauen - aber am Ende einen Rückzieher gemacht haben. Auch die eigene App zum Entdecken neuer Musik stellte Twitter ein. Soundcloud handelte unterdessen Deals mit grossen Musikkonzernen aus und startete Ende März das Abo-Angebot "SoundCloud Go". Soundcloud hat nach eigenen Angaben über 175 Millionen Nutzer. Das Unternehmen gilt als ein Juwel der Berliner Start-up-Szene, immer wieder wurde über einen Börsengang spekuliert./so/DP/edh

(AWP)

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Twitter fliegt nicht mehr so hoch

Twitter hat angesichts zunehmender Konkurrenz von Firmen wie Snapchat und Instagram zwischen April und Juni das geringste Quartalswachstum seit dem Börsengang im Jahr 2013 verbucht.

Der Umsatz stieg binnen Jahresfrist um etwa ein Fünftel auf 602 Millionen Dollar, wie der Online-Kurznachrichtendienst am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Nettoverlust verringerte sich auf 107,2 Millionen Dollar von 136,7 Millionen Dollar vor einem Jahr. Die durchschnittliche Zahl der aktiven monatlichen Nutzer stieg den Angaben nach im zweiten Quartal auf 313 Millionen von 310 Millionen im ersten Vierteljahr 2016.

Die Twitter-Aktie brach nachbörslich um mehr als 10 Prozent ein.

(Reuters)

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Linkedin-Verlust nimmt vor Übernahme durch Microsoft zu

Das Karriere-Netzwerk Linkedin gerät vor der Übernahme durch Microsoft tiefer in die roten Zahlen - wächst aber stärker als erwartet.

Der Umsatz wuchs indes um überraschend kräftige 31 Prozent auf 932,7 Millionen Dollar. Die weltweite Nutzerzahl kletterte um 18 Prozent auf 450 Millionen. Die Ergebnisse übertrafen die Prognosen der Analysten. Anleger reagierten dennoch verhalten. Die Linkedin-Aktie notierte nachbörslich nahezu unverändert.

Im Juni hatte der Software-Riese Microsoft angekündigt, Linkedin für etwa 26,2 Milliarden Dollar zu schlucken. Die Übernahme soll bis Jahresende erfolgen. Bei dem deutlich grösseren Konkurrenten des deutschen Anbieters Xing können sich Nutzer in beruflichen Profilen vorstellen, nach neuen Jobs Ausschau halten und vernetzen.

(AWP)

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Twitter-Chef will stärker auf Video setzen
13.09.2016 08:44

SAN FRANCISCO (awp international) - Twitter-Chef Jack Dorsey will den Kurznachrichtendienst unter anderem mit einem stärkeren Fokus auf Videos zu aktuellen Ereignissen aus der Krise führen. "Wir sind wirklich gut darin, Nachrichten schneller als alle anderen zu liefern", sagte Dorsey dem Magazin "Fast Company". Zugleich sei Video etwas, was die Menschen heute erwarteten.

"Was wäre, wenn wir das in einem Erlebnis vereinen könnten, damit man nicht nach einem Fernseher suchen müsste, oder wo der Stream läuft - sondern einfach Twitter öffnen könnte, es sich dort ansehen und kommentieren", beschrieb Dorsey das Konzept. Letztlich sei es das, was Twitter-Nutzer schon seit rund einem Jahrzehnt machten: "Sie schauen auf einen Bildschirm und sie twittern darüber." Der Dienst wolle jetzt beides auf einem Bildschirm vereinen und auch auf mobilen Geräten überall ansehen lassen. Mit Hilfe selbstlernender Maschinen will Twitter zentrale Momente eines Videos erkennen und den Nutzern als Highlights präsentieren.

Facebook mit seinen mehr als 1,6 Milliarden Mitgliedern setzt ebenfalls massiv auf Video und unter anderem auch auf Livestreaming, bei dem Bilder direkt zum Beispiel vom Smartphone übertragen werden. Twitter stiess den Trend mit seiner Livestreaming-App "Periscope" mit an.

Der gut zehn Jahre alte Kurznachrichtendienst kämpft mit Problemen. Die Zahl der Nutzer steckt bei rund 300 Millionen fest und wächst nur langsam. Auch Dorsey gelang es in gut einem Jahr bisher nicht, die Verluste zu stoppen./so/DP/stb

(AWP)

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Twitter erhält mehr Aufforderungen zum Löschen von Inhalten
22.09.2016 07:22

San Francisco (awp/sda/afp) - Den Kurznachrichtendienst Twitter erreichen immer mehr behördliche Aufforderungen zum Löschen von Inhalten. Im ersten Halbjahr 2016 sind 4434 solcher Aufforderungen von Regierungs- oder Polizeistellen eingegangen.

Das sind 13 Prozent mehr als im Vorhalbjahr, wie das Unternehmen am Mittwochabend in seinem Transparenzbericht mitteilte. Die weitaus meisten dieser Interventionen stammten mit 2493 aus der Türkei und mit 1601 aus Russland.

Diese Aufforderungen zum Löschen von Inhalten hätten sich auf insgesamt 20'594 Twitter-Konten bezogen; in 15'195 Fällen sei der Konzern den Aufforderungen nicht nachgekommen. Diese Aufforderungen wurden nach Firmenangaben typischerweise damit begründet, dass Inhalte gegen gesetzliche Bestimmungen in den betreffenden Ländern verstiessen.

Aus den USA kamen demnach nur 98 Löschaufforderungen, von denen nur eine einzige umgesetzt wurde. Allerdings lagen die USA bei Anfragen über Detailinformationen zu Twitter-Konten an der Spitze.

Das Land habe Twitter im ersten Halbjahr um nähere Informationen zu 2520 Konten gebeten und diese in 82 Prozent der Fälle auch erhalten, teilte Twitter mit. Die meisten US-Anfragen seien von der Bundespolizei FBI, den US-Geheimdiensten und der Staatsanwaltschaft New York gekommen.

(AWP)

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haslo
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Seit einigen Tagen gibt es ja Nachrichten zu Verkaufsgerüchten um Twitter wie z.B. hier:

http://boerse.ard.de/aktien/neue-verkaufsgeruechte-um-twitter100.html

https://www.wired.de/collection/business/google-salesforce-verizon-disney-wer-twitter-kaufen-koennte-und-warum-update

 

Denkt Ihr dass ein Verkauf zustande kommen wird? Und falls ja, was hätte das wohl für Auswirkungen?

Johnny
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haslo hat am 27.09.2016 - 20:38 folgendes geschrieben:

Seit einigen Tagen gibt es ja Nachrichten zu Verkaufsgerüchten um Twitter wie z.B. hier:

http://boerse.ard.de/aktien/neue-verkaufsgeruechte-um-twitter100.html

https://www.wired.de/collection/business/google-salesforce-verizon-disney-wer-twitter-kaufen-koennte-und-warum-update

 

Denkt Ihr dass ein Verkauf zustande kommen wird? Und falls ja, was hätte das wohl für Auswirkungen?

 Montag oder Dienstag wissen wir mehr. Q3 wird auf jeden Fall spannend. Risikofreudige sollten einsteigen Wink

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Snapchat-Aktie geht mit 17 Dollar an die Börse
02.03.2017 06:31

NEW YORK (awp international) - Die Firma hinter der populären Foto-App Snapchat hat den Preis für ihre Aktien auf 17 Dollar festgelegt. Die offizielle Spanne hatte bei 14 bis 16 Dollar gelegen. Allerdings hatte das Unternehmen zuletzt angedeutet, dass der Ausgabepreis um 1 bis 2 Dollar höher liegen könnte. Die Platzierung erreicht damit ein Volumen von 3,4 Milliarden Dollar, wie Snap Inc. am Mittwoch mitteilte. Der Handel soll am Donnerstag beginnen.

Der Preis bedeutet, das sich die Anleger darauf einlassen, Aktien ganz ohne Stimmrechte zu kaufen, weil die Gründer die Kontrolle über das Unternehmen behalten wollen.

Snapchat wurde vor allem bei jungen Nutzern populär mit Fotos, die nach dem Ansehen von alleine wieder verschwinden. Inzwischen wird die App auch stärker für Kommunikation genutzt und zu einer Plattform für Medieninhalte ausgebaut. Neben der App produziert Snap auch eine tragbare Kamera ("Spectacles") in Form einer Sonnenbrille, die in den USA nur in so genannten Popup-Stores verkauft wird./so/DP/he

(AWP)

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Snapchat-Werbeumsätze wachsen langsamer als erwartet
14.03.2017 16:59

New York (awp/sda/reu) - Der Messaging-Dienst Snapchat muss Marktforschern zufolge in diesem Jahr mit geringeren Werbeumsätzen als erhofft rechnen. Sie dürften bei nur 770 Millionen Dollar liegen, teilte die Axel-Springer-Tochter eMarketer am Dienstag mit.

Das wäre zwar im Vergleich zu 2016 immer noch ein Anstieg um 157 Prozent. Allerdings waren die Experten im September von mehr als 800 Millionen ausgegangen. Grund für den Rückgang ist, dass sich Snapchat mehr Umsätze mit Partnerfirmen teilen muss.

Die Aktie der Snapchat-Mutter Snap gab im New Yorker Mittagshandel um 1,5 Prozent nach und lag damit deutlich stärker als der Gesamtmarkt im Minus. Das Unternehmen hatte am 02. März sein Börsendebüt mit einem Kurssprung von 44 Prozent im Vergleich zum Ausgabepreis von 17 Dollar je Aktie gefeiert. Inzwischen sind die Anteilsscheine nur noch knapp über 20 Dollar wert.

Snapchat buhlt mit Konzernen wie Facebook oder Google um die Werbemilliarden der Kunden. Das gesamte Geschäft mit digitaler Werbung dürfte eMarketer zufolge in diesem Jahr um 16 Prozent auf 83 Milliarden Dollar steigen.

Demnach steigt der Anteil von Facebook auf fast 20 Prozent, während Google nach wie vor auf knapp 41 Prozent kommt. Für den Kurznachrichtendienst Twitter sagt eMarketer einen Rückgang der Werbeumsätze um 4,7 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar vorher. Damit würde der Marktanteil auf 1,6 Prozent von bisher 1,9 Prozent sinken.

(AWP)

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iruch
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US-Tech-Aktien, die Sie ebenfalls kennen sollten

US-Tech-Aktien, die Sie ebenfalls kennen sollten

Bei Investments in Technologie-Firmen stehen meist Werte wie Facebook, Amazon, Apple oder Alphabet im Fokus. Aber hinter den Riesen gibt es zahlreiche Tech-Aktien, die einen Blick wert sind. cash stellt fünf davon vor.

https://www.cash.ch/news/top-news/aktien-us-tech-aktien-die-sie-ebenfalls-kennen-sollten-1173014

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Xing setzt Wachstum fort

Xing setzt Wachstum fort

Das Karrierenetzwerk Xing ist zum Jahresauftakt kräftig gewachsen. Von Januar bis März legte der Umsatz aus eigener Kraft - also bereinigt um zwei Zukäufe - zum Vorjahreszeitraum um 21 Prozent auf 54 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen am Donnerstag in Hamburg bekanntgab.

03.05.2018 07:56

In den drei Monaten hat Xing gut eine halbe Million neue Mitglieder gewonnen, jetzt liegt die Zahl bei 14 Millionen. Davon bezahlt eine Million für die Mitgliedschaft.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 19 Prozent auf 14,8 Millionen Euro. Unter dem Strich kletterte das Nettoergebnis um ein Viertel auf 6,1 Millionen Euro.

Ende März hatte das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr ein Umsatzplus im zweistelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt. Beim bereinigten operativen Ergebnis (Ebitda) erwartete der Konzern eine "deutliche Steigerung"./kro/fba

(AWP)

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Firmenkunden bringen Xing

Firmenkunden bringen Xing mehr ein - Wachstum auch in der Schweiz

Der Karrierenetzbetreiber Xing ist im ersten Halbjahr weiter gewachsen. Zum Zugpferd entwickelte sich das Geschäft mit Firmenkunden, das erstmals den grössten Anteil zum Umsatz beisteuerte. Auch in der Schweiz wuchs dieses Geschäft kräftig.

06.08.2018 08:11

Insgesamt steigerte das deutsche Unternehmen von Januar bis Juni seinen Umsatz um 28 Prozent auf 110,5 Millionen Euro. Bereinigt um Zukäufe lag das Plus bei 21 Prozent, wie Xing am Montag in Hamburg mitteilte. Mit Rekrutierungsdienstleistungen für Unternehmen setzte Xing 49,8 Millionen Euro um - das ist ein Zuwachs von 41 Prozent.

In der Schweiz wuchs die Sparte mit 55 Prozent sogar noch etwas schneller. Dabei nutzten die Schweizer Unternehmen laut Xing verstärkt weiterführende Rekrutierungslösungen für die Kandidatensuche über Netzwerke der Mitarbeitenden, den Aufbau von Kanidatenpools und die zielgerichtete und zeitlich optimierte Ansprache von Kandidaten.

Gruppenweit stieg das operative Ergebnis um 18 Prozent auf 33,4 Millionen Euro. Auch unter dem Strich konnte Xing mit 15,4 Millionen Euro mehr verdienen als im Vorjahr - nämlich 20 Prozent.

Die Zahl der Mitglieder stieg um knapp 1 Million auf 14,4 Millionen. In der Schweiz zählt Xing 1,023 Millionen Mitglieder, 12 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

/nas/fba/tt

(AWP)

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Twitter verliert zwar Nutzer,

Twitter verliert zwar Nutzer, nimmt aber mehr ein

Twitter verliert wegen seiner Offensive gegen Hetze, Spam und Fake-Accounts weiter Nutzer, dennoch liefen die Geschäfte im dritten Quartal deutlich besser als erwartet.

25.10.2018 13:45

Verglichen mit dem Vorquartal sank die Zahl der monatlich aktiven Nutzer weltweit um neun Millionen auf 326 Millionen, wie Twitter am Donnerstag in San Francisco mitteilte. Als Grund für den zweiten Rückgang in Folge nannte Vorstandschef Jack Dorsey die anhaltenden Bemühungen, die Plattform von gefälschten und dubiosen Profilen zu befreien, die etwa Hassbotschaften und politische Propaganda verbreiten.

Obwohl diese Aufräumarbeiten die Zahl der registrierten Konten drückten, kletterten die Erlöse in den drei Monaten bis Ende September verglichen mit dem Vorjahreswert aufgrund eines starken Werbegeschäfts um 29 Prozent auf 758 Millionen Dollar. Dank einer Steuergutschrift von 683 Millionen Dollar schaffte Twitter sogar einen überraschenden Gewinn von 789 Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum gab es noch einen Verlust von 21 Millionen Dollar. Die Quartalszahlen übertrafen die Erwartungen der Wall Street klar. Das kam bei Anlegern sehr gut an - die Aktie legt vorbörslich zunächst um rund 10 Prozent zu.

(AWP)

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Xing will mit Freelancern

Xing will mit Freelancern wachsen

Xing forciert in den nächsten Jahren das Wachstum weiter. Dieses soll nächstes und übernächstes Jahr «sicherlich 30 Prozent» betragen.

11.11.2018 14:50

Das machte Finanzvostand Ingo Chu im Gespräch mit Bloomberg deutlich. Eine Schlüsselrolle kommt dabei dem Geschäftsbereich B2B E-Recruiting zu, der Unternehmen bei der Suche nach Personal hilft. Aber es gibt auch konkrete Ideen, wie das soziale Netzwerk sein Geschäftsmodell ausweiten kann.

"Wir werden in B2B E-Recruiting dieses Jahr etwas über 100 Mio. Euro Umsatz machen", sagte Chu im Interview nach Veröffentlichung der Zahlen zum dritten Quartal, und stellte für das Segment nächstes und übernächstes Jahr ein Wachstum von "sicherlich 30 Prozent" in Aussicht. Dabei ließ er keinen Zweifel daran, dass er noch sehr viel Luft nach oben sieht: "Aktuell geben Unternehmen im deutschsprachigen Raum in diesem Marktsegment zwei bis drei Mrd. Euro aus." Der Umsatzanteil des B2C-Geschäfts, das Einnahmen mit Bezahlangeboten für Endnutzer generiert, werde weiter abnehmen. "Aber wir wollen auch in B2C weiter wachsen", so Chu.

Diese Woche hatte Xing für die ersten neun Monate einen Umsatz von 170 Mio. Euro gemeldet, 26 Prozent mehr als im selben Zeitraum 2017. Bereinigt um zwei Akquisitionen lag das Wachstum bei 21 Prozent. Das EBITDA stieg auf 53,3 Mio. Euro, gegenüber 45,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

Für das Gesamjahr 2018 stellt Chu einen Konzernumsatz von "etwas über 230 Mio. Euro" und ein EBITDA von 74 Mio Euro in Aussicht. 2020 soll Xing dann 300 Mio. Euro Umsatz und ein EBITDA von 106 Mio Euro machen.

Zukäufe sollen das Angebot ergänzen

"Ausgehend von 230 Mio Euro dieses Jahr sehe ich einen Konzernumsatz von 300 Mio. Euro 2020 komfortabel in Reichweite", sagte Pierre Gröning, Analyst bei Hauck & Aufhäuser. "Wenn das Segment B2B E-Recruiting in den kommenden zwei Jahren um jährlich ca. 30 Prozent wächst, bedeutet das kumuliert allein rund 75 Mio Euro zusätzlichen Umsatz."

Neue Nutzersegmente will sich Xing zum Beispiel mit einem neuen Marktplatz für Freelancer erschließen - dieser sei "einer unserer Investitionsschwerpunkte in zukünftiges Wachstum" so Chu.

"Dass der Marktplatz für Freelancer einer der Haupt-Wachstumsbereiche wird, ist plausibel", sagte Analyst Gröning. "Ich sehe hier ein großes Marktwachstum und ein attraktives Umsatzpotenzial für Xing."

Zukäufe sollen auch in Zukunft das Angebot ergänzen. "Auf M&A-Seite schauen wir uns ständig Modelle an, die entstehen oder die es bereits gibt", so der CFO. "Der Schwerpunkt liegt natürlich im deutschsprachigen Raum und auf der B2B-Seite. Skeptisch sind wir bei Netzwerken, weil die schwerer zu integrieren sind."

Nach dem Erwerb von Prescreen und InterNations 2017 könnte Xing nun auch mehr Geld in die Hand nehmen. "In Zukunft sind auch größere Zukäufe als bisher denkbar, wenn es strategisch gut passt", erklärt der Manager. "Was die Finanzierung angeht könnten wir theoretisch auch Übernahmen von mehreren hundert Mio Euro stemmen."

(Bloomberg)

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Foto-Community Pinterest

Foto-Community Pinterest strebt an die Börse

Die Foto-Community Pinterest strebt an die Börse. Mit dem Geld daraus will das Unternehmen weiter in maschinelles Lernen und visuelle Suchtechnologien investieren.

13.11.2018 07:03

Dies sagte Firmengründer und Firmenchef Ben Silbermann der deutschen Zeitung "Handelsblatt".

Zum konkreten Zeitpunkt für den Schritt wollte er sich nicht äussern. Dieser hänge aber von den drei Faktoren Wachstum, Team und Berechenbarkeit der Geschäftsentwicklung ab. Pinterest hat nach eigenen Angaben 250 Millionen Nutzer weltweit.

(AWP)

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Hackerangriff setzt Twitter

Hackerangriff setzt Twitter-Aktien unter Druck

Nachrichten über Hacker-Aktivitäten im Kurznachrichtendienst Twitter haben die Aktien des Unternehmens am Montag stark unter Druck gesetzt.

18.12.2018 06:58

Twitter teilte mit, man prüfe ungewöhnlichen Datenverkehr, der möglicherweise auf staatliche Hackerangriffe schliessen lasse.

Ausserdem sei eine Softwarelücke gefunden worden, durch die Daten wie die Ländervorwahl von genutzten Geräten erkennbar gewesen seien. Zudem teilte die Sicherheitssoftware-Firma Trend Micro am Montag mit, Angreifer hätten versucht, über Twitter an die Daten von Geräten zu gelangen. Twitter-Aktien fielen an der Wall Street um fast sieben Prozent.

(SDA)

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Twitter enttäuscht Anleger

Twitter enttäuscht Anleger trotz Rekorderlösen und Gewinnplus

Twitter hat erstmals ein ganzes Geschäftsjahr mit schwarzen Zahlen abgeschlossen und im vierten Quartal Rekorderlöse verbucht. Anleger reagierten dennoch negativ auf den Finanzbericht.

Aktualisiert um 14:18

Der Geschäftsausblick blieb unter den Erwartungen.

Für das laufende Quartal stellte Twitter am Donnerstag einen Umsatz zwischen 715 Millionen und 775 Millionen Dollar in Aussicht. Die Aktie fiel vorbörslich zeitweise um rund acht Prozent.

In den drei Monaten bis Ende Dezember legte der Umsatz verglichen mit dem Vorjahreswert um 24 Prozent auf rund 909 Millionen Dollar zu. Der Überschuss stieg von 91,1 Millionen auf 255,3 Millionen Dollar (80,4 Mio Euro). Damit verdiente Twitter mehr als erwartet.

Erstmals veröffentlichte der Kurznachrichtendienst auch die Zahl seiner täglichen Nutzer. Dieser Wert, der eine bessere Vergleichbarkeit mit Rivalen wie Facebook oder Snap ermöglicht, wuchs gegenüber dem Vorquartal um 1,6 Prozent auf 126 Millionen User. Snapchat kam zuletzt auf 186 Millionen täglich aktive Nutzer, Facebook auf 1,52 Milliarden.

Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer ging indes auf 321 Millionen abermals spürbar zurück. Twitter bemüht sich nach Kritik wegen Hetze, Spam und Fake-Accounts, die Plattform auszumisten. Die Offensive gegen gefälschte und dubiose Profile, die etwa Hassbotschaften und politische Propaganda verbreiten, lässt auch die Nutzerzahlen sinken.

Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 machte Twitter einen Überschuss von 1,2 Milliarden Dollar, im Vorjahr hatte es einen Verlust von 108,1 Millionen gegeben. Damit lieferte das 2006 gestartete Unternehmen erstmal einen Jahresgewinn ab. Die Einnahmen nahmen um rund ein Viertel auf 3,0 Milliarden Dollar zu.

(AWP)

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Twitter räumt mögliche

Twitter räumt mögliche unerlaubte Datenweitergabe ein

Einige Daten von Twitter-Nutzern könnten ohne deren Wissen mehr als ein Jahr lang mit Werbekunden des Dienstes geteilt worden sein. Zu den Informationen gehöre etwa der Länder-Code des Nutzers sowie ob und gegebenenfalls wann die Anzeige angesehen wurde, erklärte Twitter in der Nacht zum Mittwoch. Durch den Fehler seien Nutzern möglicherweise seit September 2018 auch auf Basis unzulässig gesammelter Daten personalisierte Werbeanzeigen angezeigt worden. Die Datenweitergabe sei bereits seit Mai 2018 möglich gewesen. Informationen zu Passwörtern oder E-Mail-Konten seien nicht betroffen. Die Probleme seien am 5. August behoben worden.

07.08.2019 14:27

Wie viele Nutzer davon betroffen gewesen sein könnten, werde noch untersucht. Das in San Francisco ansässige Unternehmen entschuldigte sich: "Sie vertrauen darauf, dass wir Ihre Auswahl einhalten, wir haben dabei versagt", schrieb Twitter mit Blick auf die persönlichen Einstellungen. "Es tut uns leid, dass das passiert ist." Das Unternehmen treffe Vorkehrungen, damit sich ein solcher Fehler nicht wiederhole.

Twitter hatte sein Werbegeschäft im vergangenen Quartal deutlich ausgebaut. Wie der Kurznachrichtendienst Ende Juli mitteilte, stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 841 Millionen Dollar (rund 750 Mio Euro). Unterm Strich verbuchte Twitter einen Quartalsgewinn von 1,1 Milliarden Dollar - den Ausschlag dafür gab aber eine Steuergutschrift von gut einer Milliarde Dollar. Die Zahl täglich aktiver Nutzer, denen Twitter Werbung zeigen kann, legte binnen drei Monaten von 134 auf 139 Millionen zu. Die Anzeigen gibt es auf der Website von Twitter sowie in hauseigenen Apps des Dienstes auf Mobil-Geräten zu sehen. Zugleich gibt es einige spezialisierte Programme zur Twitter-Nutzung ohne Werbung./cvp/DP/stk

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Slack enttäuscht mit

Slack enttäuscht mit Umsatzausblick - Aktie bricht ein

Der Büro-Nachrichtendienst Slack hat die Erwartungen der Aktionäre mit Blick aufs Umsatzwachstum enttäuscht. Die Aktie verliert nachbörslich massiv.

05.09.2019 06:32

Zwar hob die Tech-Firma den Umsatzausblick für 2020 auf 603 bis 610 Millionen Dollar an, von 590 bis 600 Millionen. Das war aber etwas weniger, als Analysten auf dem Zettel hatten. So fiel die Aktie nachbörslich auf 26,12 US-Dollar, nachdem sie kurz vor Börsenschluss noch bei 33,26 US-Dollar gestanden hatte.

Im Jahr 2019 erwartet Slack Verluste von 40 bis 42 Cent pro Aktie - damit hatten Analysten in etwa gerechnet.

Slack war im Juni an die Börse gegangen. Der erste Kurs in Höhe von 38,50 US-Dollar lag fast 50 Prozent über dem Referenzkurs von 26 US-Dollar, den der Börsenbetreiber New York Stock Exchange festgesetzt hatte. Seitdem ist die Aktie stetig gesunken. /fba

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Trump über sein

Trump über sein Lieblingsmedium: «Ohne Twitter wären wir verloren»

US-Präsident Donald Trump sieht Twitter als den Königsweg, um sich gegen die seiner Meinung nach «korrupten Medien» durchzusetzen.

07.01.2020 03:03

"Ich denke, ohne Twitter wären wir verloren. Wir könnten die Wahrheit nicht mehr verbreiten." Dies sagte Trump am Montag (Ortszeit) in einem Gespräch mit dem konservativen Radiomoderator Rush Limbaugh. Er wünschte, es ginge anders, sagte Trump weiter. Aber die klassischen Medien seien "korrupt" und unzuverlässig.

Über die sozialen Medien könne er direkt "Hunderte Millionen Menschen" erreichen, betonte Trump. Der US-Präsident verfügt derzeit auf Twitter über rund 70 Millionen Follower.

(SDA)

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Twitter rechnet wegen Corona

Twitter rechnet wegen Corona-Krise mit Verlust und Umsatzminus

Der Kurznachrichtendienst Twitter zieht wegen der wirtschaftlichen Belastungen durch die globale Ausbreitung des Coronovirus die Geschäftsprognose für das laufende Quartal zurück. Es sei nun mit einem Verlust und einem leichten Umsatzminus gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu rechnen, teilte das Unternehmen am Montag nach US-Börsenschluss mit.

23.03.2020 21:54

Der rege Austausch im Internet über das Coronavirus dürfte sich jedoch in einem deutlichen Anstieg der Nutzerzahlen niederschlagen, so Twitter. Einen ausführlichen Quartalsbericht will der Konzern am 30. April vorlegen. Die Aktie reagierte nachbörslich zunächst mit moderaten Kursverlusten./hbr/DP/he

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Twitter: Mitarbeiter dürfen

Twitter: Mitarbeiter dürfen 'für immer' von Zuhause aus arbeiten

Twitter wird seinen Mitarbeitern erlauben, auch nach dem Ende der Corona-Krise uneingeschränkt im Homeoffice zu arbeiten. "Wenn unsere Beschäftigten in einer Rolle und Lage sind, die es ihnen erlauben, von Zuhause aus zu arbeiten, und sie für immer damit weitermachen wollen, werden wir das möglich machen", erklärte der Kurznachrichtendienst am Dienstag. Die vergangenen Monate hätten gezeigt, dass es funktioniert, wenn Menschen an verschiedenen Orten zusammenarbeiteten.

12.05.2020 19:35

Twitter gehörte zu den ersten Unternehmen, die nach Ausbruch der Corona-Krise die Mitarbeiter zum Arbeiten ins Homeoffice schickten. Die Büros sollen nun mindestens bis September geschlossen bleiben. "Es wird unsere Entscheidung sein, die Büros zu öffnen - und die Mitarbeiter entscheiden, wann und ob sie zurückkehren", betonte Twitter.

Der Dienst, der unter anderem grössere Büroflächen an der Market Street im Herzen von San Francisco hat, geht damit bereits weiter als andere Tech-Firmen. Facebook und Google stellen sich bisher darauf ein, dass viele ihrer Mitarbeiter noch bis Ende des Jahres von Zuhause aus arbeiten werden./so/DP/men

(AWP)

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Twitter unterzieht Trump

Twitter unterzieht Trump erstmals Faktencheck: durchgefallen

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat erstmals einen Tweet von US-Präsident Donald Trump einem Faktencheck unterworfen - und ihm prompt ein miserables Zeugnis ausgestellt. Trump behauptete, dass Briefwahl Wahlbetrug Vorschub leiste. Das Unternehmen ergänzte diesen Tweet daraufhin um einen Link mit dem Hinweis: "Erfahren Sie die Fakten über Briefwahl". Der Link führte zu einer Twitter-Seite, in der Trumps Behauptungen als "unbegründet" zurückgewiesen wurden. Twitter-Sprecher Nick Pacilio bestätigte, dass es der erste Twitter-Faktencheck eines Trump-Tweets war.

27.05.2020 06:34

TRUMP GREIFT TWITTER AUF TWITTER AN

Trump reagierte umgehend - natürlich auf Twitter. Er warf dem Kurznachrichtendienst am Dienstagabend (Ortszeit) vor, sich in die Wahl einzumischen, bei der Trump im November für eine zweite Amtszeit kandidiert. "Twitter unterdrückt die Redefreiheit völlig, und ich als Präsident werde das nicht zulassen", wetterte Trump. Nach einer Statistik der "Washington Post" hat Trump seit Beginn seiner Amtszeit mehr als 18 000 falsche oder irreführende Aussagen getätigt.

EINE MANIPULIERTE WAHL IM NOVEMBER?

Der Twitter-Faktencheck berief sich auf den Sender CNN, die Zeitung "Washington Post" und andere ungenannte Experten - CNN und die "Washington Post" sind ausgewiesene Kritiker Trumps. In dem Faktencheck hiess es unter anderem, Trump behaupte fälschlicherweise, dass Kalifornien Briefwahlunterlagen an alle Personen in dem Bundesstaat schicken würde - "unabhängig davon, wer sie sind oder wie sie dorthin gelangt sind". Tatsächlich würden nur registrierte Wähler Briefwahlunterlagen erhalten. Unbegründet sei auch Trumps Aussage, wonach Briefwahl zu "einer manipulierten Wahl" führen würde.

TRUMPS LIEBSTES MEDIUM - UND DIE "GEFAHR" DER BRIEFWAHL

Twitter ist Trumps wichtigstes Sprachrohr, weil er sich damit direkt an Millionen Amerikaner wenden kann - unter Umgehung von Medien, die seine Aussagen kritisch einordnen könnten. Dem US-Präsidenten folgen auf Twitter mehr als 80 Millionen Menschen. Der Kurznachrichtendienst ist wiederholt in die Kritik geraten, weil er nicht gegen falsche, irreführende oder beleidigende Tweets Trumps vorgeht. Wegen der Coronavirus-Pandemie ist der Ruf nach einer Ausweitung der Briefwahl bei der US-Präsidentschaftswahl am 3. November laut geworden. Trump und seine Republikaner wehren sich dagegen, weil sie befürchten, dass die US-Demokraten von einer Briefwahl profitieren könnten.

WÄHLER OHNE WAHLRECHT?

Wegen Plänen zur Briefwahl griff Trump am Dienstag im Weissen Haus besonders den Gouverneur von Kalifornien an, den Demokraten Gavin Newsom. "Jeder, der laufen kann, wird in Kalifornien einen Wahlzettel bekommen", behauptete Trump. Damit würden Wahlzettel auch an Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis gehen, die gar kein Wahlrecht hätten. "Das lassen wir nicht zu." Die USA würde so zu einer "Lachnummer", mahnte der Präsident. "Wählen ist eine grosse Ehre."

TRUMP, DIE MORD-THEORIE UND DER BRIEF DES WITWERS

Unterdessen sorgten auch Trump-Tweets zu einem anderen Thema für eine Kontroverse: Trump heizt eine Verschwörungstheorie über einen vermeintlichen Mord an, obwohl sich der Witwer der Toten verzweifelt dagegen wehrt. Dabei geht es um die Mitarbeiterin des früheren Kongressabgeordneten und heutigen Moderators Joe Scarborough, Lori Klausutis. Deren Witwer Timothy Klausutis bat Twitter-Chef Jack Dorsey in einem von der "New York Times" veröffentlichen Brief erfolglos darum, Trump-Tweets zu löschen, in denen dieser andeutet, Scarborough könnte Lori Klausutis ermordet haben.

TRUMP-FEIND SCARBOROUGH

Scarborough arbeitet für den Sender MSNBC und ist ein erklärter Gegner Trumps. Trump hat auf Twitter wiederholt gefordert, dass der angeblich ungeklärte Fall des Todes von Lori Klausutis im Jahr 2001 wieder aufgerollt wird. Unter anderem twitterte der Präsident am 12. Mai mit Blick auf Scarborough: "Ist er mit Mord davongekommen?" Trump sagte am Dienstag im Weissen Haus bei einer Veranstaltung, bei der es eigentlich um Diabetes bei älteren Amerikanern ging, der Fall Klausutis sei "sehr verdächtig". "Viele Menschen" nähmen an, dass Scarborough etwas mit dem Tod der Frau zu tun haben könne.

"VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER" TRUMP?

Im Brief des Witwers hiess es, seine Ehefrau habe an einer nicht diagnostizierten Herzkrankheit gelitten. Sie sei bei der Arbeit in Scarboroughs Büro in Florida gestürzt und mit dem Kopf auf den Schreibtisch geprallt. Die Mordthese widerspreche der Autopsie und gehöre zu den "schrecklichen Lügen", die von "Verschwörungstheoretikern" wie Trump verbreitet werde.

Timothy Klausutis schrieb weiter, seit dem Tag des Unfalltodes seiner Ehefrau gebe es "eine ständige Flut von Unwahrheiten, Halbwahrheiten, Anspielungen und Verschwörungstheorien". Diese erschwerten ihm, sein Leben weiterzuleben. Trumps Tweets würden gegen Twitter-Regeln verstossen. Er fordere nicht, Trump von der Plattform auszuschliessen, verlange aber, dass die betreffenden Tweets gelöscht würden. Die "New York Times" zitierte eine Stellungnahme von Twitter, wonach Trumps Tweets nicht gegen Regeln verstiessen. Man bedauere aber den Schmerz, den sie verursachten, und arbeite an Änderungen der Bestimmungen./cy/jac/eka/DP/zb

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Weisses Haus kündigt

Weisses Haus kündigt Verfügung Trumps zu sozialen Medien an

Nach der Verärgerung von Donald Trump über den Kurznachrichtendienst Twitter hat das Weisse Haus eine Verfügung des US-Präsidenten zu sozialen Medien angekündigt. Eine Sprecherin des Weissen Hauses sagte am Mittwochabend (Ortszeit) auf Trumps Rückflug von Cape Canaveral nach Washington Angaben mitreisender Journalisten zufolge, Trump werde an diesem Donnerstag eine Verfügung zu sozialen Medien unterzeichnen. Details wurden zunächst nicht bekannt. Trump hatte zuvor gedroht, soziale Medien zu regulieren oder ganz zu schliessen, weil sie konservative Stimmen unterdrückten.

28.05.2020 06:33

Unklar blieb, auf welcher rechtlichen Grundlage die Regierung eine solche Regulierung unternehmen könnte. Hintergrund ist, dass der Kurznachrichtendienst Twitter - Trumps bevorzugte Plattform - am Mittwoch erstmals einen Tweet des Präsidenten einem Faktencheck unterzogen hatte. Trump hatte in seiner Twitter-Nachricht behauptet, dass Briefwahl Wahlbetrug Vorschub leiste, was der Faktencheck als irreführend einordnete. Trump warf Twitter daraufhin vor, sich in die US-Präsidentschaftswahl im November einzumischen.

Trump schrieb am Mittwochabend auf Twitter, grosse Technologiekonzerne unternähmen alles, was in ihrer Macht stehe, um vor der Präsidentschaftswahl im kommenden November Zensur auszuüben. "Wenn das geschieht, haben wir unsere Freiheit nicht mehr. Das werde ich niemals zulassen!" Trump bemüht sich im November um eine zweite Amtszeit.

Dem US-Präsidenten folgen auf Twitter mehr als 80 Millionen Menschen - ein über Jahre aufgebautes Publikum, das er nicht schnell zu einem anderen Dienst übertragen kann. Dem Kurznachrichtendienst wurde wiederholt vorgeworfen, nicht gegen falsche, irreführende oder beleidigende Tweets Trumps vorzugehen. Zuletzt sorgte für Kritik, dass Trump auf Twitter eine Verschwörungstheorie über einen vermeintlichen Mord anheizt, obwohl der Witwer des Opfers inständig darum bittet, das zu unterlassen.

Trump wollte am Mittwoch in Cape Canaveral dem ersten bemannten Flugtest einer US-Raumkapsel seit knapp neun Jahren beiwohnen. Wegen schlechten Wetters wurde der Start auf Samstag verschoben./cy/DP/zb

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Twitter entfernt zahlreiche

Twitter entfernt zahlreiche chinesische Propaganda-Accounts

Twitter hat nach eigenen Angaben mehr als 170 000 angeblich im Interesse der chinesischen Regierung gesteuerte Propaganda-Accounts von seiner Plattform entfernt. Bei der Aktion seien 23 750 Nutzerkonten entdeckt und beseitigt worden, die sich in hohem Masse bei der Verbreitung von Fehlinformationen engagiert hätten, teilte der Kurznachrichtendienst am Donnerstag (Ortszeit) mit. Die Konten seien grösstenteils früh erkannt und entfernt worden.

12.06.2020 06:35

Zudem habe Twitter rund 150 000 Accounts stillgelegt, die Nachrichten durch Retweets und Likes weiterverbreitet und Nachdruck verliehen haben sollen, die angeblich der Agenda von Chinas Regierung dienten. Bei den Inhalten sei es etwa um die Proteste in Hongkong oder die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus gegangen. Es wurden auch dubiose Nutzerkonten beseitigt, die Twitter russischen und türkischen Regierungsinteressen zuschrieb - aber in deutlich geringerem Ausmass.

Twitter versucht schon länger, Nutzerkonten - insbesondere gefälschte und von Bots gesteuerte Profile - auszumisten, die Propaganda, Hetze oder Spam verbreiten. Zuletzt geriet Twitter dabei auch mit US-Präsident Donald Trump aneinander, der die Plattform als wichtigen Kommunikationskanal nutzt. Twitter unterzog einen Tweet von Trump einem Faktencheck und zog damit dessen Zorn auf sich. Die Sperrung eines Wahlkampfvideos sorgte danach für weiteren Ärger./hbr/DP/zb

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USA prüfen Verbot von Soziale

USA prüfen Verbot von Soziale-Medien-Apps aus China wie TikTok

Die USA prüfen Aussenminister Mike Pompeo zufolge ein Verbot von Soziale-Medien-Apps aus China wie TikTok.

07.07.2020 10:04

"Es ist etwas, das wir uns anschauen", sagte Pompeo am späten Montagabend dem Sender Fox News. Die vom chinesischen Unternehmen ByteDance vertriebene Video-App ist in der Volksrepublik selbst nicht auf dem Markt.

US-Abgeordnete haben sich besorgt gezeigt über TikToks Umgang mit Nutzerdaten und befürchten eine Zusammenarbeit mit Chinas Geheimdiensten. Indien hatte TikTok und 58 weitere Apps aus China jüngst verboten. TikTok hat erklärt, man werde Zensurgesuche oder Bitten um Nutzer-Daten der chinesischen Regierung nicht Folge leisten. 

TikTok selber soll in den kommenden Tagen vom Markt in Hongkong genommen werden. Dies geschehe "angesichts der jüngsten Ereignisse", sagte ein TikTok-Sprecher in der Nacht auf Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. Zuvor hatte der US-Konzern Facebook als Reaktion auf das umstrittene neue Sicherheitsgesetz angekündigt, keine WhatsApp-Daten mehr an die Justizbehörden in Hongkong auszuliefern.

(Reuters)

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Milliarden-Gewinne für Tech

Milliarden-Gewinne für Tech-Konzerne in der Corona-Krise

(Zusammenfassung) - Die grossen Tech-Konzerne profitieren vom veränderten Verhalten der Nutzer und Werbekunden in der Corona-Pandemie. Amazon bescherte der Trend zum Einkauf im Internet einen Rekordgewinn im vergangenen Quartal. Facebook profitiert in seinem Werbegeschäft davon, dass mehr kleine Firmen ins Netz gehen, um Einbrüche durch die Krise aufzufangen. Bei Google brummt unter anderem das Geschäft der Videoplattform YouTube, während Menschen mehr zuhause sind. Und bei Apple wuchs in Zeiten von Arbeit im Homeoffice und Online-Lernen das Geschäft mit Mac-Computern und iPads.

30.10.2020 06:34

Amazon steigerte den Quartalsumsatz im Jahresvergleich um 37 Prozent auf 96,1 Milliarden Dollar (82,3 Mrd Euro). Der Gewinn verdreifachte sich auf den bisherigen Bestwert von 6,3 Milliarden Dollar. "Wir sehen mehr Kunden als jemals zuvor, die frühzeitig Geschenke einkaufen", betonte Amazon-Chef Jeff Bezos. Dies sei ein Hinweis darauf, dass ein "beispielloses" Weihnachtsgeschäft bevorstehe.

Amazon stellte für das laufende Vierteljahr Erlöse zwischen 112 und 121 Milliarden Dollar in Aussicht. Es wäre das erste Mal, dass der Konzern in einem Quartal die Marke von 100 Milliarden Dollar knackt. Amazon hatte mit seinen Lieferdiensten bereits in den Vorquartalen stark davon profitiert, dass die Nachfrage nach Bestellungen im Internet während der Pandemie kräftig zunahm. Auch Amazons lukratives Cloud-Geschäft mit IT-Services und Speicherplatz im Internet florierte zuletzt weiter.

Bei Facebook hatten sich Analysten zu Beginn der Krise noch Sorgen um das Geschäft gemacht. Einen grossen Teil der Facebook-Werbekunden machen kleine und mittlere Unternehmen aus. Viele von ihnen - wie etwa Cafés oder Restaurants - wurden hart von der Pandemie getroffen. Doch es stellt sich heraus, dass Facebooks Geschäft sogar einen Schub bekommt, weil mehr Unternehmen in der Pandemie auf der Suche nach neuen Erlösen ins Internet gehen. Der vor allem mit Werbung erzielte Umsatz des Online-Netzwerks stieg um 22 Prozent auf 21,2 Milliarden Dollar. Unterm Strich blieb ein Gewinn von 7,85 Milliarden Dollar übrig - ein Plus von 29 Prozent.

Top-Managerin Sheryl Sandberg nannte als Beispiel eine Familienfirma, die Seifen aus eigener Herstellung sonst auf Wochenmärkten verkaufte. In der Pandemie nutze sie nun Facebook als Plattform und habe ihr Geschäft erweitert. Facebook baut darauf das Argument auf, dass das Online-Netzwerk in der Krise eine schützenswerte Rolle für die Wirtschaft spiele - und etwa Datenschutz-Einschränkungen letztlich der Konjunktur schaden könnten.

Die Zahl der täglich aktiven Facebook-Nutzer stieg binnen drei Monaten um 30 Millionen auf rund 1,82 Milliarden. Auf mindestens eine App aus dem Konzern - wie Instagram und WhatsApp - greifen täglich 2,54 Milliarden Nutzer zurück.

Dank Online-Werbung schoss auch bei der Google-Mutter Alphabet der Gewinn um fast 60 Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar hoch, während die Erlöse um 14 Prozent auf 46,2 Milliarden Dollar wuchsen.

Nach einem Dämpfer im Vorquartal lief das Anzeigengeschäft von Google wieder rund und trug mit 37,1 Milliarden Dollar den grössten Anteil zum Umsatz bei. Daneben florierten auch die Werbeerlöse der Video-Tochter Youtube, die um ein Drittel auf fünf Milliarden Dollar stiegen, sowie das Cloud-Geschäft mit IT-Diensten im Internet.

Anders als diese Unternehmen macht Apple nach wie vor einen Grossteil seines Geschäfts mit dem Verkauf von Geräten. Und hier hatte Apple ein Problem im vergangenen Quartal: Die neue iPhone-Generation wurde nicht wie gewohnt im September vorgestellt, sondern erst einen Monat später. Das bedeutete für das Vierteljahr einen Gewinnrückgang um 7,4 Prozent auf 12,7 Milliarden Dollar.

Der iPhone-Umsatz sackte im Jahresvergleich um ein Fünftel auf rund 26,4 Milliarden Dollar ab. Aber: Die Erlöse des Konzerns insgesamt wuchsen dennoch um ein Prozent auf 64,7 Milliarden Dollar. Dafür sorgte ein gestiegenes Geschäft unter anderem mit iPads und Mac-Computern sowie mit Abos für Streaming und andere Dienste.

Die spannende Frage wird nun sein, ob das Weihnachtsquartal für das neue iPhone 12 genauso stark läuft wie gewohnt. Finanzchef Luca Maestri sagte in einer Telefonkonferenz mit Analysten, der Konzern rechne mit einem Zuwachs in dem Geschäft. Der Umsatz mit Macs stieg im vergangenen Quartal um 29 Prozent auf gut neun Milliarden Dollar. Das iPad-Geschäft wuchs um 46 Prozent auf 6,8 Milliarden Dollar.

Die erfolgreichen Tech-Riesen geraten zugleich verstärkt ins Visier von Wettbewerbsbehörden auch im Heimatmarkt USA, wo die Regulierer bisher eher die Zügel locker liessen. So hatte das US-Justizministerium in der vergangenen Woche eine seit langem erwartete Wettbewerbsklage gegen Google eingereicht. Es wirft dem Konzern vor, seine Marktmacht bei der Internetsuche und damit verbundener Werbung auf verbotene Weise auszuspielen./so/hbr/DP/zb

(AWP)

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